Ist das ein bekanntes Problem bei diesem Typ. Und wenn ja, gibts eine
Abhilfe?
Merci
Gerhard
Kenn ich irgendwie :-)
> Ist das ein bekanntes Problem bei diesem Typ. Und wenn ja, gibts eine
> Abhilfe?
Welche Zündkerze hast Du drin? Falls es eine DR8ES ist, rausschmeissen und
D8EA reindrehen (nicht funk-entstört funkt viel besser bei mir).
Die Überlaufschläuche vom Vergaser beide mit Spax-Schrauben oder
Kabelbindern
verschließen. Ich konnt es auch nicht glauben, aber es funktioniert
(Voodoo??).
Vor allem die Vergaser leerlaufen lassen und zwar bei längerer Standzeit
mittels
der Ablaßschrauben (ja, die Pegaso hat zwei Versager). Nicht vergessen, die
Überlaufschläuche wieder zu öffnen, falls Du sie verschlossen hattest.
Choke je nach Temperatur auf 2/3 bis 3/4 und starten. Kein Gas. Erst wenn
sie
ca. 10s läuft laaaaaaangsam Gas geben und Choke langsam rein.
Falls immer noch nix läuft, Startpilot oder Bremsenreiniger in den LuFi.
Weniger ist hier aber mehr.
Im Sommer springt sie auch nach zwei Wochen ohne(!!) Versagerleerlaufen etc.
an,
jetzt muß man halt ein bißchen tricksen. Gibt es im Sommer eigentlich
anderen Sprit?
Normalerweise sollte doch gerade im Sommer bei heißen Temperaturen der Sprit
schön
ausdunsten?
Viel Spaß noch mit der Peg, ist ein feines Gerät
Bye
Lars
>nicht gertitten wird, nicht mehr an.
^^^^^^
elwu! Fass!
SCNR
Jörg
--
----------------
XRV750 '95, @tic #433, irc: snoid
Jaja ich weiss ich hab auch gelacht als ich gesehen hab, was ich da gepostet
hab.....
hehe
Gerhard
Jörg Sellmann schrieb in Nachricht <8al3a5$hp2$1...@crusher.de.colt.net>...
>Hi!
>> Ich habe seit einem halben Jahre eine Aprilia Pegaso Garda, mit der ich
>> eigentlich ganz happy bin. Allerdings springt das Teil, wenn es eine Woche
>> nicht gertitten wird, nicht mehr an.
>
>Kenn ich irgendwie :-)
Ich auch :(
Bei mir sogar nach einem Tag!!!
>> Ist das ein bekanntes Problem bei diesem Typ. Und wenn ja, gibts eine
>> Abhilfe?
>
>Welche Zündkerze hast Du drin? Falls es eine DR8ES ist, rausschmeissen und
>D8EA reindrehen (nicht funk-entstört funkt viel besser bei mir).
Hmm, hab meine EA gegen ES getauscht und die ist bei mir besser!
*grübel* Ich hoffe doch, dass die bei der 12Mm-Inspektion getauscht
wurde!?! Sonst dürfte die wohl nur besser sein, weil neu :)
>Die Überlaufschläuche vom Vergaser beide mit Spax-Schrauben oder
>Kabelbindern
>verschließen. Ich konnt es auch nicht glauben, aber es funktioniert
>(Voodoo??).
Werd ich mal probieren! Ich behelfe mir im Moment damit, den
Benzinhahn 500m vor dem Abstellen zuzumachen. Dann springt die auch
nach 2 Tagen noch an. :)
>Choke je nach Temperatur auf 2/3 bis 3/4 und starten. Kein Gas. Erst wenn
>sie
>ca. 10s läuft laaaaaaangsam Gas geben und Choke langsam rein.
Ich drehe bei tiefen Temperaturen (<5°) das Standgas zum Starten was
höher, dann funkts noch besser :)
>Im Sommer springt sie auch nach zwei Wochen ohne(!!) Versagerleerlaufen etc.
>an,
Hab die Vergaser noch nie leerlaufen lassen, aber die Zündkerze
reinigen hat bei mir in schlimmen Fällen schon geholfen, is aber ne
Menge Arbeit :(
>jetzt muß man halt ein bißchen tricksen. Gibt es im Sommer eigentlich
>anderen Sprit?
Ne, es sei denn, du tankst Diesel *g*
>Viel Spaß noch mit der Peg, ist ein feines Gerät
Jepp :-)
>Bye
>
>Lars
Gruss
Frank
--
Aprilia Pegaso Bj '97 23Mm (10Mm)
> Werd ich mal probieren! Ich behelfe mir im Moment damit, den
> Benzinhahn 500m vor dem Abstellen zuzumachen. Dann springt die auch
> nach 2 Tagen noch an. :)
geht aber nur, wenn du keinen Unterdrucktankhahn an dem Moppel hast.
Dann kannst Du den Benzinhahn naemlich nich abdrehen (dieses Prinzip
find ich sowieso total bescheuert);
so hilft echt nur sprit ablassen und nicht mehr knoepfchen druecken...
--
Tschoeh mit oeh,
Oliver Mark-Birkenau/Odw. Germany
www.olivermark.de
Die Peg³ meines Bruders springt solange die Batterie in Ordnung ist,
recht problemfrei an, daher kann ich da leider nicht mit Tips (ein "p"
reicht mir noch) dienen.
Aber, wo ich schon ein paar andere Pegaso-Fahrer an der Strippe habe,
würde ich Euch gerne was anderes fragen:
Wie meßt Ihr den Motorölstand?
Wenn mein Bruder das streng nach Handbuch macht (aus, an, 1 Minute
Leerlauf, aus, messen), ist oft die Meßungenauigkeit groß. Erhaltet
ihr immer reproduzierbare Ergebnisse?
Alternativ gäbe es sonst nämlich das Problem, daß bei ihm der Ölstand
eventuell steigt! Da läuten natürlich die Alarmglocken.
Dann käme wohl Wasser oder Sprit in's Öl. Ich kann mich täuschen, aber
den Eindruck nicht abschütteln, daß das Öl tatsächlich ein bißchen
nach Treibstoff riecht.
Was tun sprach Zeus? Die Peg ist noch ziemlich jung. Bj. 96, 25 Mm, da
sollte doch mit den Kolbenringen, etc. noch alles okay sein. Es gibt
auch keine offensichtlichen Anzeichen, daß der Vergaser Sprit in den
Brennraum läßt (im Stand meine ich ;-)).
Könnte Schuld sein, daß die Peg im Augenblick nur im
Kurzstreckenbetrieb gefahren wird? Noch dazu über die kalte
Jahreszeit? Zieht sowas vielleicht Wasser oder Sprit in's Öl?
Bin für gute Ratschläge dankbar.
Gruß, UW(e)
>Wie meßt Ihr den Motorölstand?
>
>
>Wenn mein Bruder das streng nach Handbuch macht (aus, an, 1 Minute
>Leerlauf, aus, messen), ist oft die Meßungenauigkeit groß. Erhaltet
>ihr immer reproduzierbare Ergebnisse?
Hmm, ehrlich gesagt hab ich das noch nicht mehrmals hintereinander
gemacht, so von wegens Messungenauigkeit ;-)
Ich mache das aber so, wie du es beschrieben hast.
>Alternativ gäbe es sonst nämlich das Problem, daß bei ihm der Ölstand
>eventuell steigt! Da läuten natürlich die Alarmglocken.
Bei mir nicht der Fall.
>Dann käme wohl Wasser oder Sprit in's Öl. Ich kann mich täuschen, aber
>den Eindruck nicht abschütteln, daß das Öl tatsächlich ein bißchen
>nach Treibstoff riecht.
>
>Was tun sprach Zeus? Die Peg ist noch ziemlich jung. Bj. 96, 25 Mm, da
>sollte doch mit den Kolbenringen, etc. noch alles okay sein. Es gibt
>auch keine offensichtlichen Anzeichen, daß der Vergaser Sprit in den
>Brennraum läßt (im Stand meine ich ;-)).
Benzinhahn geschlossen, wenn abgestellt?
>Könnte Schuld sein, daß die Peg im Augenblick nur im
>Kurzstreckenbetrieb gefahren wird? Noch dazu über die kalte
>Jahreszeit? Zieht sowas vielleicht Wasser oder Sprit in's Öl?
Kann gut sein. Hab sowas zwar an meinem Mopped nicht, weil das jeden
Tag läuft (wenn kein Schnee liegt *g*), aber wir hatten diese
Ölverdünnung schonmal bei nem MB-Benziner-Geländewagen (Diesel noch
nie). Die Werkstatt meinte umgehend wechseln! Was dann auch gemacht
wurde. Tritt auf, wenn der Motor bei kalten Temperaturen nicht richtig
warm wird (Kurzstreckenfahren halt).
>Bin für gute Ratschläge dankbar.
>
>
>Gruß, UW(e)
Gruss
Frank
--
Aprilia Pegaso3 Bj'97 23Mm (10Mm)
Kenn ich ;-) Der Peilstab zeigt irgendwie eher die Mondphase als den
Ölstand an. Ich kann hier alles reproduzieren, jenachdem was Du haben
willst.
Von viel zu wenig bis viel zu voll ist alles drin.
Selbst Aprilia in Ddorf gesteht ja ein, dass der Ölpeilstab nicht das wahre
vom Ei ist.
Ich habe da so meine eigene Theorie, die Peg hat eine Trockensumpfschmierung
und somit auch zwei Ölpumpen. Ich denke mal das die Dinger nicht immer 100%
identische Förderleistungen haben vor allem im Moment des Abschaltens.
Deswegen befindet sich mehr oder weniger Öl im Motor und nicht im Rahmen.
> Alternativ gäbe es sonst nämlich das Problem, daß bei ihm der Ölstand
> eventuell steigt! Da läuten natürlich die Alarmglocken.
>
> Dann käme wohl Wasser oder Sprit in's Öl. Ich kann mich täuschen, aber
> den Eindruck nicht abschütteln, daß das Öl tatsächlich ein bißchen
> nach Treibstoff riecht.
Wie habt ihr denn das festgestellt, einfach nur am Einfüllstutzen gerochen?
Da ist nämlich die Tankentlüftung ganz in der Nähe....
> Was tun sprach Zeus? Die Peg ist noch ziemlich jung. Bj. 96, 25 Mm, da
> sollte doch mit den Kolbenringen, etc. noch alles okay sein. Es gibt
> auch keine offensichtlichen Anzeichen, daß der Vergaser Sprit in den
> Brennraum läßt (im Stand meine ich ;-)).
Kann ich nix zu sagen...
> Könnte Schuld sein, daß die Peg im Augenblick nur im
> Kurzstreckenbetrieb gefahren wird? Noch dazu über die kalte
> Jahreszeit? Zieht sowas vielleicht Wasser oder Sprit in's Öl?
Kondenswasser.....
Vorsichtig und langsam warmfahren und dann richtig heizen und
schwupps ist das Wasser weg. Wasser erkennst Du i.Ü. am gelben
Schaum/Schleim am Einfüllstutzen.
> Bin für gute Ratschläge dankbar.
Ob sie gut waren, weiß ich nicht.. Aber bitte...
Bye,
Lars
PS:
Wäre es nicht mal Zeit für eine Peg-Liste oder sowas???
>PS:
>Wäre es nicht mal Zeit für eine Peg-Liste oder sowas???
Tragt euch doch alle in die Netbiker-Liste vom Florian Schiessl ein.
Ich bin mir sicher, dass er bei größerer Userzahl die Suchfunktionen
erweitern wird :-)
http://surf-guide.de/cgi-bin/netbiker/bike.pl
>aber wir hatten diese
>Ölverdünnung schonmal bei nem MB-Benziner-Geländewagen (Diesel noch
>nie). Die Werkstatt meinte umgehend wechseln!
Ist auch schlecht moeglich. Zumeist stammen die Ueberbleibsel im Oel
von schlechtem Benzin. Ob das jetzt bedeutet, schlechte Qualitaet an
sich, oder Tank des Lieferanten schlecht gereinigt (vorher Heizoel
gefahren) weiss ich nicht so genau. Jedenfalls soll es schon mehr, als
nur einen Fall in dieser Richtung gegeben haben. Im Zweifelsfalle mal
die Tanke wechseln.
Christoph
--
http://members.tripod.com/~Tschall
Hmm, wusste ich nicht. Dann wird das der Grund sein, denn in der Karre
wird so ziemlich alles gefahren, was brennbar ist. Normalerweise
Benzin bleifrei, aber wenn das nicht zur Hand ist, dann auch
Motorsägensprit oder Benzin/Diesel-Gemisch von Leuten die sich mal
vertankt haben ;-) Bisher hat der das noch alles geschluckt. Bj '80
> Ich habe seit einem halben Jahre eine Aprilia Pegaso Garda, mit der ich
> eigentlich ganz happy bin. Allerdings springt das Teil, wenn es eine Woche
> nicht gertitten wird, nicht mehr an.
schliess mal um 1 km vors wochenparken den benzinhahn - die versager werden
zo leergefahren. manchmal wird das starter nach laengerer zeit so
verbessert. weiter braucht das aggregat wenn in der garage geparkt nur
wenig choke.
eigentlich sollte die pegaso aber immer starten. ich habe eine bmw F650
gefahren (fast baugleich) und in 58Mm vielleicht drei mal den benzinhahn zu
gemacht - hat auch nach 1 monat stand immer gleich gestartet. bloss nach dem
fahren NIE gleich ne plane druberlegen! dadurch wird die zuendkerze durch
feuchtigkeit zerstoert. wenn du sowas mal gemacht hast springt die maschine
sehr schlecht oder gar nicht an und hilft nur kerzenwechsel.
gruss, meine
_________________________________________________________
MenK HomePage
http://home.wanadoo.nl/menk/ (Nederlands & English)
KTM LC4 400
Offroad
BMW F650
Travelling
Navigation & GPS
Motor Safety
Beruhigend. Das bedeutet schonmal, daß er nicht der allereinzigste
ist, der da manchmal recht seltsame Meßergebnisse bekommt.
>Ich habe da so meine eigene Theorie [...]
die in meinen Augen auch recht plausibel klingt.
Dieses "1-Minute im Leerlauf laufen lassen", dann messen, läßt IMHO
auch nicht gerade auf eine reproduzierbare Ergebnisse liefernde
Meßmethode schließen.
>Wie habt ihr denn das festgestellt, einfach nur am Einfüllstutzen gerochen?
Nicht nur. Auch mal was rausgezogen und entfernt von der Maschine dran
geschnüffelt. Ich hoffe also, daß da der Kraftstofftank keinen Einfluß
mehr hatte.
>Wäre es nicht mal Zeit für eine Peg-Liste oder sowas???
Müßte man mal suchen, vielleicht gibt's etwas in der Art ja schon.
Ansonsten, warum nicht? Ich würde mich schonmal stellvertretend für
meinen Bruder subscriben.
Gruß, UW(e)
> Wie meßt Ihr den Motorölstand?
>
>
> Wenn mein Bruder das streng nach Handbuch macht (aus, an, 1 Minute
> Leerlauf, aus, messen), ist oft die Meßungenauigkeit groß. Erhaltet
> ihr immer reproduzierbare Ergebnisse?
bei meiner F650 habe ich deshalb nie oel gemessen... nach 50Mm bekam ich ein
tip nicht 2,1 sondern 2,6 liter oel einzufuellen (ventildeckel abgebaut und
entlang der nockenwellenkette giessen). weiter beigiessen im rahmen bis der
peilstab max anzeigt. ab dem moment war es immer moeglich mit kaltem motor
oel zu messen.
weil die pegaso fast baugleich ist muss dieser trick auch da wirken...
> Alternativ gäbe es sonst nämlich das Problem, daß bei ihm der Ölstand
> eventuell steigt! Da läuten natürlich die Alarmglocken.
oel und filter wechseln und vortan benzinhahn schliessen.
gruss, meine
>moin!
>
>> Wie meßt Ihr den Motorölstand?
>>
>>
>> Wenn mein Bruder das streng nach Handbuch macht (aus, an, 1 Minute
>> Leerlauf, aus, messen), ist oft die Meßungenauigkeit groß. Erhaltet
>> ihr immer reproduzierbare Ergebnisse?
>
>bei meiner F650 habe ich deshalb nie oel gemessen... nach 50Mm bekam ich ein
>tip nicht 2,1 sondern 2,6 liter oel einzufuellen (ventildeckel abgebaut und
>entlang der nockenwellenkette giessen). weiter beigiessen im rahmen bis der
>peilstab max anzeigt. ab dem moment war es immer moeglich mit kaltem motor
>oel zu messen.
>
>weil die pegaso fast baugleich ist muss dieser trick auch da wirken...
Da komm ich nicht ganz mit. Wo soll der Unterschied sein, ob man das
Öl am Einfüllstutzen einfüllt, oder direkt in den Motor kippt? Wenn du
mehr Öl als vorgesehen einfüllst, ist es klar dass du den Ölstand bei
kaltem Motor messen kannst. Messe mal nach 1 Minute laufenlassen und
du wirst deutlich zu viel drin haben! Ob das nun schadet, oder nicht
kannst du ja nach weiteren 50Mm berichten ;-)
BTW: Kann man den Zylinder ohne Spezialwerkzeug zerlegen um
beispielsweise die Dichtungen zu kontrolieren? Mein Mopped "verliert"
nämlich Kühlwasser in den Ausgleichsbehälter und zieht das fehlende
dann nicht mehr zurück. Hast du ne Ahnung woran das liegen könnte?
Verbindungsschlauch vom Ausgleichsbehälter zum Kühler ist OK, das
Termostat ist neu.
am einfuellstutzen am rahmen dauert sowas wochen weil das oel immer durchs
brustrohr zum aggregat durchlaufen muss. wenn man das oel direkt im motor
kippt gibt es keine hemmungen...
der tip kommt uebrigens aus meiner damaligen BMW werkstatt. die machen das
bei allen Fs und hat bisher anscheinend keie probleme verursacht.
> BTW: Kann man den Zylinder ohne Spezialwerkzeug zerlegen um
> beispielsweise die Dichtungen zu kontrolieren?
eine F650 oder jetzt auch meine KTM 400 kann mann mit dem bordwerkzeug fast
total auseinanderlegen. ob sowas sinn macht...
> "verliert" nämlich Kühlwasser in den Ausgleichsbehälter und zieht das fehlende
> dann nicht mehr zurück.
wenn zuviel kuehlmittel im kreis ist laeuft es im ausgleichbehaelter ueber.
lt. bedienungsanleitung sollte die aufgebaute reserve wieder
zurueckfliessen. ist aber ausgeschlossen weil der kuehlmittelkreis nicht
ganz vakuum wirkt (unterdruck koennte die reserve zurueckholen).
nachfuellen wirkt nur am kuehler einfuellstutzen. bei kaltem motor kappe
entfernen und 50-50% wasser-frostschutz oder vorgemischt bis -25 grad bei
laufendem motor einkippen bis der pegel nicht weiter sinkt.
der fluessigkeitspegel im kuehler sollte etwa 2cm unter oberkante kuehler
stehen. alles uebrige wird wieder im ausglbeh. fliessen. einfach pegel
nachschauen, wenn in ordnug wieterfahren.
meine
___________________________________________________
meine van essen
http://home.wanadoo.nl/menk/
KTM LC4 400
> am einfuellstutzen am rahmen dauert sowas wochen weil das oel immer durchs
> brustrohr zum aggregat durchlaufen muss. wenn man das oel direkt im motor
> kippt gibt es keine hemmungen...
Ahso :)
> > BTW: Kann man den Zylinder ohne Spezialwerkzeug zerlegen um
> > beispielsweise die Dichtungen zu kontrolieren?
>
> eine F650 oder jetzt auch meine KTM 400 kann mann mit dem
> bordwerkzeug fast
> total auseinanderlegen. ob sowas sinn macht...
Mit dem Bordwerkzeug hatte ich das nicht vor ;-)
Aber da meine Aprilia-Werkstatt das warscheinlich nicht auf Garantie
nachsehen will, möchte ich das selber machen. Hab bei ner anderen
Werkstatt angerufen und die wollen mir das Werkstatthandbuch zur
Pegaso besorgen.
> > "verliert" nämlich Kühlwasser in den Ausgleichsbehälter und
> zieht das fehlende
> > dann nicht mehr zurück.
>
> wenn zuviel kuehlmittel im kreis ist laeuft es im
> ausgleichbehaelter ueber.
> lt. bedienungsanleitung sollte die aufgebaute reserve wieder
> zurueckfliessen. ist aber ausgeschlossen weil der kuehlmittelkreis nicht
> ganz vakuum wirkt (unterdruck koennte die reserve zurueckholen).
Das hab ich auch schon vermutet :-(
Aber würde der Unterdruck nicht den Gummi des Termostats an den
Kühler-Verschluss festsaugen und gar kein Wasser von oben nachlaufen
lassen? Das Prinzip ist mir nicht ganz klar...
> nachfuellen wirkt nur am kuehler einfuellstutzen. bei kaltem motor kappe
> entfernen und 50-50% wasser-frostschutz oder vorgemischt bis -25 grad bei
> laufendem motor einkippen bis der pegel nicht weiter sinkt.
> der fluessigkeitspegel im kuehler sollte etwa 2cm unter oberkante kuehler
> stehen. alles uebrige wird wieder im ausglbeh. fliessen. einfach pegel
> nachschauen, wenn in ordnug wieterfahren.
Mein Problem ist nur, dass der Motor auf 1Mm ca. 1/2Ltr Kühlwasser
verliert (durch den Ausgleichsbehälter auf die Strasse) und dann zu
heiss wird! Das Termostat oben am Kühler hab ich schon getauscht, weil
ich dachte, die Feder sei zu schwach, aber daran lags nicht. Um an den
blöden Einfüllstutzen am Kühler zu kommen, muss die komplette
Verkleidung und der Tank runter. Das Nachfüllen dauert dann ca 1h :-(
Die Verbindung oben vom Kühler zum Ausgleichsbehälter ist doch die
einzige dorthin, oder?
bin eben in die Newsgroup eingestiegen und habe alles gierig in mich
aufgesogen was es da zu lesen gab. Ich fahre selbst eine gebrauchte Aprilia
Pegaso 3 Modell 97. Meine hat die Startschwierigkeiten nicht, wohl aber die
private Pegaso 3 meines Händlers. Ein Vergleich beider Maschinen ergab einen
Unterschied in der Vergaser-einstellung. Die
Leerlaufgemischregulierungsschraube stand bei mir auf 4,25 Umdrehungen, bei
meinem Händler auf 2,5 Umdrehungen. Nach der Einstellung auf ca. 4,25
Umdrehungen sprang sein Bock bisher immer an. Eine Nachfrage bei Aprilia hat
ergeben das die Vergaser werksseitig zugunsten der Abgaswerte sehr mager
stehen.
Bei der BMW F650 wird eine Grundeinstellung von 4,5 Umdrehungen angegeben.
Gruss Harald