Wer hat schon einmal eine Suzuki GS 450 E Baujahr 1988 entdrosselt?
Wie wird das gemacht und was muß man beim TÜV beachten?
Vielen dank für Eure Antworten
Ingo
goggo1966 schrieb:
>
> Wer hat schon einmal eine Suzuki GS 450 E Baujahr 1988 entdrosselt?
> Wie wird das gemacht und was muß man beim TÜV beachten?
meine GS400 Bj78 wurde über die Nockenwellen gedrosselt. Die GSX 550 ES
auch.
Ich nehme an, du wirst keine "scharfen" Nockenwellen mehr finden.
Für den TÜV brauchst du eine "Montagebestätigung" z.B. vom
Werkstattmeister. Damit der TÜV weiß, das alles nach Suzukivorgabe
eingebaut ist.
Für die zu gewinnenen 10 PS sind 300,- bis 400,- DM doch ein bischen
viel.
Gruß Thilo HHH#18.
-- ____ http://drive.to/thilo GSX550ES 40Mm -> ´89
|\__/| --- Bitte keine Werbung.--- XJ900F 110Mm -> ´98
|____| mailto:thilo....@hamburg.de GTS1000A 50Mm -> ?
Laut ezwebz.com/gs-classic/ sind die letzten Modelle der GS 450 E entgegen
der üblichen Vorgehensweise von Suzuki, die Leitung über die Nocke zu
reduzieren, hier über den Vergaser gedrosselt.
Eine Leistungssteigerung von 27 auf 42 PS ist meines Erachtens enorm, wenn
man nur zwei PVC Anschläge entfernen muß (wie mir in einer anderen e-mail
berichtet wurde). Dies ist noch zu prüfen.
In anbetracht einer Änderung der Nocke wäre eine Leistungssteigerung um 15
PS für so viel Geld und das Alter der Suzi natürlich nicht Vernünftig.
Aber dafür gibt es ja das Internet um solche Fragen zu klären.
Ich wollte auf diesem Weg nur ganz sicher gehen und herausfinden ob es bei
meiner Suzi wirklich so einfach ist, wie ich es mir gedacht habe, von
jemandem der es ganz genau weiß.
Bis dann Ingo Junkers
Thilo wrote:
> Thilo Schmuck <thilo....@hamburg.de> schrieb in im Newsbeitrag:
3BF0129C...@hamburg.de...
> Moin moin Ingo,