von einigen Herstellern werden kleinere Drehmaschinen für Preise um die
1000 DM http://www.hobbymarkt.de/werkzeuge/werkzeuge.htm oder um 2000 -
3000 DM http://www.klippfeld.at angeboten. In Baumärkten habe ich solche
Maschinen auch schon gesehen. Ganz toll finde ich Kombinationen aus
Dreh- und Fräsmaschinen.
Kann man mit solch relativ preiswerten Maschinen eigentlich ernsthaft
und vernünftig arbeiten (für Metall und Kunststoff)? Ich habe leider
absolut keine Erfahrung beim Thema "Drehen", würde aber gerne für
Modellbauzwecke und z.B. für die Konstruktion eines elktromechanischen
"Fensteröffners" sowas einsetzen.
Hat vielleicht jemand so eine Maschine und kann etwas über seine
Erfahrungen sagen ....
Tschau, Martin
Ein Crosspost ohne f'up ist auch nicht so sehr beliebt, ich hab ihn
desshalb gesetzt.
Näheres findest Du in den Infotexten in de.newusers.infos.
Was verstehst Du unter "Bastlerzweck"? Modellbau? Heimwerken?
Funktionsmodellbau wie Dampfmaschinen o. Motoren? Vieleicht solltest Du
das noch etwas präzisieren!
> 1000 DM http://www.hobbymarkt.de/werkzeuge/werkzeuge.htm oder um 2000 -
Die Dinger sind eher gerade mal den Schrottwert wert. Thaiwan. Ich würde
dir vom Kauf dringend abraten. Wenn Du Passungen damit machen willst,
wirst Du wenig Freude damit haben. Ein Freund der von solch einer 999.-
Maschine ganz begeistert war, schaute mich ungläubig an, als ich sagte
mit meiner Emco 1/100 genau arbeiten zu können.
> 3000 DM http://www.klippfeld.at angeboten.
Ich hab mir mal deren Maschinen angesehen (haben in der Nähe von München
einen kleinen Laden). Sehen sehr brauchbar aus. Ist halt auch eine etwas
andere Preisklasse. Hab mir mal überlegt deren Fäsmaschine zu kaufen
(wg. Geldmangel dann aber lieber doch nicht :-)).
> In Baumärkten habe ich solche
> Maschinen auch schon gesehen. Ganz toll finde ich Kombinationen aus
> Dreh- und Fräsmaschinen.
Dann, und nur dann wenn Du keine hohen Ansprüche daran hast. Mal schnell
für den Gartenschlauch ein Zwischenstück, oder so. Ansonsten: Die
Fräseinrichtung geht dir ständig im Weg um wenn Du mal genauer arbeiten
musst (Messen usw).
f'up (auf de.rec.modelle.misc, andere x-gepostete Gruppen lese ich
nicht) beachten!
Gruß,
Nick
--
Nick Müller
mailto:ni...@logictools.de oder/or sual...@mac.com
http://www.logictools.de
Hallo Martin,
schau mal über Deja, wir hatten vor einiger Zeit mal einen Thread zum
Thema "Drehbank". Dort wurde schon einiges zu diesem Thema
geschrieben.
Eines der grundsätzlichen Ergebnisse: unter 2000 Mark scheint es
nichts brauchbares zu geben :-(. Die Proxxon-Drehbank beispielsweise
für rund 2,5 Tausender scheint nicht schlecht zu sein.
Wichtig ist, vorab genau zu überlegen was man alles machen will um die
Maschine nicht zu klein zu kaufen....
Aber wie gesagt: schlag nach bei shakespeare.... - nein, bei deja.com!
--
auf Wiederbasteln wünscht
Peter...@t-online.de
http://home.t-online.de/home/peter.popp/peters.htm
> > 1000 DM http://www.hobbymarkt.de/werkzeuge/werkzeuge.htm oder um 2000 -
>
> Die Dinger sind eher gerade mal den Schrottwert wert. Thaiwan. Ich würde
> dir vom Kauf dringend abraten. Wenn Du Passungen damit machen willst,
> wirst Du wenig Freude damit haben.
Die Jungs sind ja sehr humorvoll: 1 kleines Bild, drei Zeilen
'Beschreibung', Preisangabe. Und dann das wichtigste: der
'Bestellen'-Button. Welcher Idiot kauft eine Ware für 1000DM, ohne
jemals die MAschine oder zumindest konkrete Angaben dazu gesehen zu
haben?
GRuß
Thorsten
--
Thorsten online - Electronic Projects
http://www.ostermann-net.de/electronic
Rund um Schrittmotor, Fräs-Bohr-Plotter & Mikrocontroller
> Welcher Idiot kauft eine Ware für 1000DM, ohne
~~~~~
> jemals die MAschine oder zumindest konkrete Angaben dazu gesehen zu
> haben?
Genau die! :-))
habe ein vergleichbares Model wie die K-9A - 350, ist halt was zum
Rundmachen und mit vielen Tricks bekommt man auch gute Teile auf die Reihe.
Mein Bekannter hat die Proxxon, ist mir zu klein und so richtig nach Skalen
arbeit mh...faellt mir an der Proxxon auch schwer, wie auch an der 350er.
Nur zur Info bin Werkzeugmacher, daher etwas besseres bringt halt mehr Spass
und geht wesentlich einfacher damit zu arbeiten. So sollten Spannzangen fuer
den Modellbaubereich auch zum Zubehoer gehoeren usw..
Tip am Rand: Meist fehlt es auch an geeignetem Material zum bearbeiten und
um mal was Rund zu machen reichen die einfachen Ma. auch aus!
gruss
gerd
Martin schrieb:
> Hallo,
Die Maschiene die da von "Rotwerk" angeboten wird EDM300 oder so, ist
aber wohl so schlecht nicht, ( in USA gilt sie wohl als Kult ) -
alternativ www.sherline.com sieht überzeugend aus.
der Vorteil der EDM300 ist, das sie standard MK-Irgendwas aufnahmen hat so
dasss man sich auf dem freien Markt mit Zubehör versorgen kann -
Im gegensatz zu z.b. Proxxon ...
Ein Bekannter von mir war mal mit seinem Onkel in einem Baumarkt
(Onkel von Beruf Dreher ) un meinte so fuer dne hobby-bedarf wäre es ok ...
Problematisch soll bei der EDM 300 die Einstellung des Reitstock sein .
Es gibt das eine Reihe von Links in Ami-Land.
Gruesse,
Stefan
( Der auch gerne Drehbank und Fräse hätte... )
> Die Maschiene die da von "Rotwerk" angeboten wird EDM300 oder so, ist
> aber wohl so schlecht nicht, ( in USA gilt sie wohl als Kult ) -
Was mich alleine schon abhält, ist die Tatsache, dass die
unterschiedlichsten Hersteller sie als "ihr" Produkt bezeichnen, obwohl
sie durchweg alle aus Thaiwan in diesen aufgeweichten Pappkartons
kommen. Sieht man sich dann noch bei den Maschinen alleine die
Skalentrommeln und Kurbeln an, stellt man schnell fest welcher Wert auf
Qualität gelegt wird. Von Kernversätzen im Guss ganz zu schweigen.
> alternativ www.sherline.com sieht überzeugend aus.
Die sieht auf den etwas kleinen Bildern wirklich gut aus. Erinnert mich
vom Konzept her sehr an die Emco Minimat (?) die wohl keiner wieder
hergeben würde. Ich gehe davon aus, dass die Sherline-Maschine nicht
irgendwelche Alu-Strangprofile verwendet, wie es die putzigen (aber
schrottigen) roten EMCOline (stimmt der Name? wird oft im
Spielwarenhandel angeboten) leider machen. Damit bekommt man nicht mal
bei Al-SiMgPb eine Oberfläche her.
Von Proxxon halte ich nicht mehr so viel, nach ein paar schlechten
Erfahrungen/Berichten. Einzige Ausnahme sind die Minibohrmaschinen.
Also um mal was schnell rund zu machen, oder plan abzudrehen dafür taugt
das 999.- Teil wohl. Leider hat Martin bis jetzt seine Anforderungen
nicht präzisiert.
Diese Maschine sieht so aus, wie der bekannte Harbor Freight
Minilathe in den USA:
http://www.harborfreight.com/cpi/taf/Displayitem.taf?itemnumber=33684
Viele Berichte:
http://www.cctrap.com/~varmint/alath.htm
http://www.egroups.com/list/7x10minilathe/
http://warhammer.mcc.virginia.edu/ty/7x10/index.html
http://www.cyberramp.net/~mike/ml/minilathe.htm
http://www.pioneer.net/~felice/hf.html
> oder um 2000 -
> 3000 DM http://www.klippfeld.at angeboten.
Naja, in diese Kategorie gibt es schon viele Angebote!
> In Baumärkten habe ich solche
> Maschinen auch schon gesehen. Ganz toll finde ich Kombinationen aus
> Dreh- und Fräsmaschinen.
Angeblich sind diese aber schlimmer, als die Einzelmaschinen.
> Kann man mit solch relativ preiswerten Maschinen eigentlich ernsthaft
> und vernünftig arbeiten (für Metall und Kunststoff)? Ich habe leider
> absolut keine Erfahrung beim Thema "Drehen", würde aber gerne für
> Modellbauzwecke und z.B. für die Konstruktion eines elktromechanischen
> "Fensteröffners" sowas einsetzen.
>
> Hat vielleicht jemand so eine Maschine und kann etwas über seine
> Erfahrungen sagen ....
Ich wuerde lieber die Gebrauchtmaschinen ansehen. Fuer einen
vernuenftigen Preis bekommt man manchmal richtige Schnaeppchen.
Janos Eroe
Solche Maschinen sind meist wirklich nur etwas um Buttermilch zu drehen.
Sobald du auch mal einen etwas schwer zerspanbaren Stahl hast und den
noch einigermaßen auf Maß bringen willst, hast du verloren.
Schau doch mal, ob du nicht irgendwo eine gebrauchte EMCO Super 11
findest. Die gab es auch mal mit Fräseinrichtung.
Als gebrauchte dürfte diese Maschine auch bei etwa DM 3000,- liegen
und ist das Geld wert.
Christian Mies
s...@apostar.de
Ich habe die Frage schon vor einigen Tagen unter de.rec.heimwerken
gestellt aber bisher konnte mir noch niemand helfen:
Ich suche einen Lieferanten für Feinmechanik-Teile wie Kugellager (inkl.
Halter) , Wellen, Spindelwellen, Zahnräder, Gelenkköpfe usw. Gibt es
vielleicht Versandhändler die sowas leifern können?
Ich habe zwar im Katalog von RS-Elektronik solche Teile teilweise
gefunden, aber der ist halt recht teuer und eigentlich ist das ja mehr
ein Elektronikversender .....
> EMCO? Ich habe
> im www nichts darüber gefunden. Ich würde mir gerne mal den
> Katalog/Preisliste zuschicken lassen.
Da gibt es aber nicht mehr das was Du suchst. Die haben die Produktion
der Mechanikerdrehbänke aufgegeben und machen nur noch NC-Maschinen.
Leider.
Kauf dir mal die Zeitschrift "Maschinen im Modellbau", dort stehen immer
Anzeigen von Werkzeugmaschinen-Herstellern und Händler.
Es gibt einen Händler in Luxembuerg der sich RC-Machines nennt.
Die haben erstens diese 999.- Ramsch-Dinger, aber auch tw. Nachbauten
der EMCO-Maschinen. Die URL ist www.rc-machines.com. On parle allemand.
Ich hab aber keine Erfahrung mit denen, und kenne auch die Qualität der
Geräte nicht. Machen aber am Bild tw. einen guten Eindruck. Solltest Du
dort hinfahren, nimm Dir jemanden mit, der sich mit sowas auskennt.
Gruß,
Nick
PS: Versuch mal mit den üblichen Mitteln Deinen Namen zu reparieren, der
ist immer noch falsch. T-Online sieht das übrigens garnicht gerne.
Das ist nicht richtig. Je nach Händler/Markt bekommt man die
Rotwerk-Drehmaschine (ist weitgehend identisch mit der in den USA
beliebten Mini-Chinesen-Drehbank) für unter tausend (natürlich ohne
Zubehör; für das kann man u,U. noch einmal soviel ausgeben). Sie macht
einen stabilen und brauchbaren Eindruck und ob sie über die
grundsätzliche Stabilität und Genauigkeit etwas "taugt" ist letztlich
eine Frage der Ansprüche: Der Uhrmacher wird sie nicht mögen, der
professionelle Feinmechaniker ebenfalls nicht, aber für den normalen
Hobbyisten dürften 5/100 Auflösung bzw. "Genauigkeit" wohl genügen.
Der Vertrieb versprocht noch bessere Genauigkeit, aber Vertriebsleute
versprechen viel ... ;-) Auf jeden Fall sitz der Importeuer hier,
unterhält ein eigene Service-Center, reagiert fix, ET sind kein
Problem und die Elektronik kommt (angeblich) aus Deutschland. _Mir_
reicht das.
Dr.K.
--
RA Dr. M. Michael König
Anwaltskanzlei Dr. König & Coll.
Antoniter-Weg 11 Adelonstraße 58
D-65843 Sulzbach/Ts. D-65929 Frankfurt a.M.
+49/6196/750120 FON +49/69/301024
+49/6196/750324 FAX +49/69/315271
e-mail info[remove]@drkoenig.de
http://www.drkoenig.de
Martin schrieb in Nachricht <38A32462...@t-online.de>...
>Ich habe zwar im Katalog von RS-Elektronik solche Teile teilweise
>gefunden, aber der ist halt recht teuer und eigentlich ist das ja mehr
>ein Elektronikversender .....
Eine Alternative:
Farnell: www.farnell.com
Servus.
Peter
Das ist ja ein typischer Elektronik-Versender. Zumindestens im Katalog
den ich habe (9/98) hatte der noch keine Feinmechanik-Teile. Aber RS hat
das ja auch noch nicht sooo lange.
Zur Zeit haben wir uns eine Proxxon-Drehmaschine und -Fraestisch
vorgenommen. Beide Maschinen sollen mit einer CNC-Steuerung, bestehend
aus PC und Schrittmotor inkl. Endstufenelektronik, veredelt werden.
Gruss
Heino Ruetemann
Martin schrieb:
>
> Hallo,
>
> von einigen Herstellern werden kleinere Drehmaschinen für Preise um die
> 1000 DM http://www.hobbymarkt.de/werkzeuge/werkzeuge.htm oder um 2000 -
> 3000 DM http://www.klippfeld.at angeboten. In Baumärkten habe ich solche
> Maschinen auch schon gesehen. Ganz toll finde ich Kombinationen aus
> Dreh- und Fräsmaschinen.
>
> Kann man mit solch relativ preiswerten Maschinen eigentlich ernsthaft
> und vernünftig arbeiten (für Metall und Kunststoff)? Ich habe leider
> absolut keine Erfahrung beim Thema "Drehen", würde aber gerne für
> Modellbauzwecke und z.B. für die Konstruktion eines elktromechanischen
> "Fensteröffners" sowas einsetzen.
>
> Hat vielleicht jemand so eine Maschine und kann etwas über seine
> Erfahrungen sagen ....
>
> Tschau, Martin
--
MICOMPAN engineering
Tools für Elektronik und Feinmechanik
chemiefreie Leiterplattenherstellung
autom. Kleberauftrag
http://www.micompan.de
>Mit etwas Geschick und Elektronik kann man derartige Maschinen zu
>ungeahnten Möglichkeiten verhelfen. Beispiel: Anbau von elektr.
>Linearmasstaeben. Einbau von Schrittmotorantrieben....
usw..
Klingt gut, aber kann sich der Modellbahner sowas leisten;-) ?
--
auf sanftes Wiederkuppeln
Peter...@t-online.de
http://home.t-online.de/home/peter.popp/peters.htm
> Mit etwas Geschick und Elektronik kann man derartige Maschinen zu
> ungeahnten Möglichkeiten verhelfen. Beispiel: Anbau von elektr.
Mit einem Linearmasstab kann man aber keine verzogenen Betten, nicht
spielfrei einstellende Schlitten oder ratternde Hauptspindeln beheben.
An eine 999.- Drehbank einen digitalen Masstab anzubauen, kommt der
Montage von Spoilern an einem Trabbi gleich.
Gruß,
Nick
na, wenn das mal nicht in die Rubrik Werbung fällt...
Gruss, Andi
> Eines der grundsätzlichen Ergebnisse: unter 2000 Mark scheint es
> nichts brauchbares zu geben :-(.
Also bei fohrmann-werkzeuge findet man eine recht ordentliches Maschinchen für Kleinteile unter 1000 DM. Auch bei unimat.at gibt es ordentliches für 1500 DM
Und wer bis 20.2.00 bei Ricardo mitmacht kann eine gebrauchte EMCO UNIMAT MINI für min. 500 DM ersteigern
mfg S.G.
> Auch bei unimat.at gibt es ordentliches für 1500 DM
Aus deren FAQ:
Welches Material kann man mit UNIMAT 1 bearbeiten?
Säge: Sperrholz bis 12mm, Vollholz bis 8mm
Drehbank: sämtliche Holzarten, Faserfreie Kunststoffe, Weich- und
Buntmetalle bis zur Härte von Messing.
Das ist Pillepalle. Dieses "Gerät zur Versetzung von Teilen in
Rotationsbewegung" (ich vermeide absichtlich den Ausdruck Drehbank im
Kontext mit Unimat), ist aus Alu-Strangpress-Profilen gefertigt und
gehört in's Kinderzimmer.
Ich hab mal ein Drehteil das aus einer Unimat kam gesehen.
Sieht aus wie: Handbohrmaschine im Schraubstock, einschalten, und dann
mit der Feile rangehen.
> An eine 999.- Drehbank einen digitalen Masstab anzubauen, kommt der
Wo gibt es die fuer 999,-- DM??? Wuerde mir fuer diesen Preis noch eine
zweite kaufen!!!
> Montage von Spoilern an einem Trabbi gleich.
>
> Gruß,
> Nick
> --
> Nick Müller
> mailto:ni...@logictools.de oder/or sual...@mac.com
> http://www.logictools.de
Gruss
Heino Ruetemann
Gruss Heino Ruetemann
>
> Gruss, Andi
Gruß
Heino Ruetemann
>
> --
>
> auf sanftes Wiederkuppeln
>
> Peter...@t-online.de
> http://home.t-online.de/home/peter.popp/peters.htm
--
> Habe ich an der mir zur Verfuegung stehenden Proxxon PD360 nicht
> beobachtet.
Thema war eine dieser 999.- Gusseisenhäufen aus dem Baumarkt. Nicht eine
Proxxon.
Äh... wo bekommst die die (in einem anderen posting von Dir genannten)
Linearmasstäbe für unter 100.- her? Mit Digitalteil?
Das ist ein reines Spielzeuggerät. Wer dieses Ding jemals in Aktion gesehen hat
und mehr als dünne Runhölzer drehen möchte, sollte die Finger davon lassen. Da
ist man mit den Baumarktgeräten allemal besser bedient.
AHOI
Alex aus Koblenz
PS: Ist es Dein Gerät, was versteigert wird ?
http://home.rhein-zeitung.de/~astruede/
>Mit einem Linearmasstab kann man aber keine verzogenen Betten, nicht
>spielfrei einstellende Schlitten oder ratternde Hauptspindeln beheben.
>An eine 999.- Drehbank einen digitalen Masstab anzubauen, kommt der
>Montage von Spoilern an einem Trabbi gleich.
>
Wo wohnen Sie? Falls Sie in der Nähe von Ffm residieren, lade ich Sie
mal zum Test/Untersuchen ein, sobald ich mir besagte Chinesen-Bank
gekauft habe.
> Wo wohnen Sie?
München.
Doch, mit Geduld und Glueck.
> Also bei fohrmann-werkzeuge findet man eine recht
> ordentliches Maschinchen für Kleinteile unter 1000 DM.
Die Fohrmann-Maschine ist ein Taig mit Deckel ueber den
Riemenantrieb. Taig Listenpreis ist in den USA $370,
Strassenpreis etwa $300.
http://naturecoast.com/hobby/lathe.htm
http://www.pioneer.net/~felice/taig.jpg
http://www.fohrmann.com/d/shop/art/129.htm
> Auch bei unimat.at gibt es ordentliches für 1500 DM
> Und wer bis 20.2.00 bei Ricardo mitmacht kann eine
> gebrauchte EMCO UNIMAT MINI für min. 500 DM ersteigern
Ist sie eine Unimat 1? IMO keine Drehbank, sondern
Spielzeug.
Janos Eroe
Nick Mueller schrieb:
> Mit einem Linearmasstab kann man aber keine verzogenen Betten, nicht
> spielfrei einstellende Schlitten oder ratternde Hauptspindeln beheben.
> An eine 999.- Drehbank einen digitalen Masstab anzubauen, kommt der
> Montage von Spoilern an einem Trabbi gleich.
Kann es sein, da Du nicht aus der zerspanenden Branche kommst ? Wenn
nicht kann ich verstehen was du da oben schreibst.
Weil dann kennst du nicht die möglichkeit einer Spindelfehlerkorrketur,
Schneckenfehlerkorrektur, u.s.w.
OK von dem elektronischen schnickschnack wird ein krummes Bett nicht
gerade ... aber eines solltest du wissen, es gibt im maschinenbau nichts
was wirklich spielfrei ist. Mann muß nur dafür sorge tragen, das dieses
nicht auf das zu bearbeitende werkstück übertragen wird.
und der Spoiler am Trabbi bewirkt das dieser langsamer.. und dadurch
warscheinlich sicherer wird......
--
m.f.G.
Peter Brinkmann
http://modellbahn.diekoelner.de
> Weil dann kennst du nicht die möglichkeit einer Spindelfehlerkorrketur,
> Schneckenfehlerkorrektur, u.s.w.
Äh... an einer 999.- Maschine Fehlerkorrektur einbauen? Du wirst Sie
also exakt vermessen und die entsprechenden Steuerungen einbauen und
programmieren? Das meinst Du nicht ganz ernst, oder?
> und der Spoiler am Trabbi bewirkt das dieser langsamer.. und dadurch
> warscheinlich sicherer wird......
Ja, noch sicherer wird er duch die Montage von Panzerketten. Dann geht
er gar nicht mehr. :-)
Nick Mueller schrieb:
> Äh... wo bekommst die die (in einem anderen posting von Dir genannten)
> Linearmasstäbe für unter 100.- her? Mit Digitalteil?
Messschieber aus dem Baumarkt.
Habe meinen vom Bauhaus.
Genauigkeit ca 3/100
Auflösung 1/100 :-))
Habe den mit einem Micrometer von Mitutoyo vermessen.
Zumiondest vor nenm halben Jahr stimmten die angegebenen
Werte.
>
> Gruß,
> Nick
>
Ciao Stephan
> Messschieber aus dem Baumarkt.
> Habe meinen vom Bauhaus.
Ach so, ich dachte an "die echten" Masstäbe. Bei denen man ein separates
Display hat und nicht den Kopf verrenken muss, wenn man am Querschlitten
was ablesen will, bei denen man das Vorzeichen umkehren kann, bei denen
man den 0-Punkt beliebig setzen kann und die lang genug sind, auch den
Längsvorschub damit ausrüsten zu können.
Nick Mueller schrieb:
>
> Peter Brinkmann <P.Bri...@netcologne.de> wrote:
>
> > Weil dann kennst du nicht die möglichkeit einer Spindelfehlerkorrketur,
> > Schneckenfehlerkorrektur, u.s.w.
>
> Äh... an einer 999.- Maschine Fehlerkorrektur einbauen? Du wirst Sie
> also exakt vermessen und die entsprechenden Steuerungen einbauen und
> programmieren? Das meinst Du nicht ganz ernst, oder?
Ne nartürlich meine ich das nicht ganz so Ernst ;-).
Was ich allerdings Ernst meine ist das es nichts 'wirklich spielfreies'
gibt.
Und man muss nicht unbedingt eine Präzisionsmaschine besitzen, um diese
auf CNC umzurüsten.
Und wenn mann statt Drehgeber, Lineale benutzt, hat man es bei richtiger
Anwendung eh etwas einfacher.
> > und der Spoiler am Trabbi bewirkt das dieser langsamer.. und dadurch
> > warscheinlich sicherer wird......
>
> Ja, noch sicherer wird er duch die Montage von Panzerketten. Dann geht
> er gar nicht mehr. :-)
Dem kann ich nichts hinzufügen :-)
Fuer Kleinteile ist der Sherline eine gute Loesung....
--
Best regards
Christoph WALTI
Cypress, SoCal
Nick Mueller wrote in message <1e5y9o0.hz...@logictools.de>...
>Siegfried Georgi <101.2...@germanynet.de> wrote:
>
>> Auch bei unimat.at gibt es ordentliches für 1500 DM
>
>Aus deren FAQ:
>Welches Material kann man mit UNIMAT 1 bearbeiten?
>Säge: Sperrholz bis 12mm, Vollholz bis 8mm
>Drehbank: sämtliche Holzarten, Faserfreie Kunststoffe, Weich- und
>Buntmetalle bis zur Härte von Messing.
>
>Das ist Pillepalle. Dieses "Gerät zur Versetzung von Teilen in
>Rotationsbewegung" (ich vermeide absichtlich den Ausdruck Drehbank im
>Kontext mit Unimat), ist aus Alu-Strangpress-Profilen gefertigt und
>gehört in's Kinderzimmer.
>Ich hab mal ein Drehteil das aus einer Unimat kam gesehen.
>Sieht aus wie: Handbohrmaschine im Schraubstock, einschalten, und dann
>mit der Feile rangehen.
>
>... das es nichts 'wirklich spielfreies' gibt.
ACK
> Und man muss nicht unbedingt eine Präzisionsmaschine besitzen, um diese
> auf CNC umzurüsten.
ACK. CNC per se macht die Maschine nicht genauer. Je nach Ansteuerung
wird's sogar schlechter. Aufwendige CNC kann jedoch Fehler korrigieren
> Und wenn mann statt Drehgeber, Lineale benutzt, hat man es bei richtiger
> Anwendung eh etwas einfacher.
ACK. s.o.
Gruß,
Nick, der jetzt losgeht und aus der Portokasse eine Sinumerik kauft.
:-))
> Gruß,
>
> Nick, der jetzt losgeht und aus der Portokasse eine Sinumerik kauft.
> :-))
Ne S3/M3 ?????
oder gar ne 800erter :-))
mal ein anderer Ansatz oder Frage: Meist oder geht es doch nur darum,
Räder abzudrehen. So habe ich eine Reihe von alten Piko-Güterwagen,
die von der "Form" her (ich bin diesbezüglich jetzt eher Spielbahner
und nicht Carstens-beeinflusst und beziehe mich einfach mal auf die
Detaillierung an sich ohne Anspruch auf genaue Masstabstreue) doch
schon recht gut waren und auch als probates Opfer für Alterungs- und
Superungsübungen herhalten können, bevor man einen Fuffzichmarkwagen
versaut, aber die Räder sind nicht das gelbe vom Ei (Ei ist das
richtige Stichwort, ich sagte ja schon mal ob die Dinger in
Eierkartons ausgeliefert wurden ;-), sowohl Lauffläche als auch
Spurkranz total unrund.
Langer Vorrede Sinn: nachdem ich jetzt gesehen habe, dass es z.B. bei
Graupner ein Gerät gibt nur zum Abdrehen von Kollektoren für die
Hochleistungs-Modellbaumotoren, wäre nicht ein Gerät nur zum Abdrehen
von Rädern machbar oder sinnvoll - auch unter dem Gesichtspunkt, dass
schon das Einspannen eines Rades, bei dem nur die (kleine) Bohrung
"gerade" ist, bei einer normalen Drehbank nicht so ganz einfach ist...
Dabei ist ja auch zu bedenken, dass man ein normgerechtes Profil
ereichen will und daher Spurkranz und Lauffläche schräg oder sogar
gekrümmt abgedreht werden (sollten) und dann auch noch bei
zusammengehörigen Rädern genau gleich (ein Punkt, der nicht zu
unterschätzen ist! ) . Insofern bräuchte man eigentlich auch einen
speziellen Drehstahl mit dem richtigen Profil, oder?
> > Tip am Rand: Meist fehlt es auch an geeignetem Material zum bearbeiten ....
> Ne S3/M3 ?????
> oder gar ne 800erter :-))
Mal schaun, was so in die Einkaufstasche passt! Vieleicht von jeder
eine. :-))
Gruß,
Nick
Auf frohes Abdrehen
Thomas
On Mon, 14 Feb 2000 10:38:52 GMT, webm...@msc-software.de (Peter
Popp) wrote:
... Schnipsel ...
Nick Mueller schrieb:
> Ach so, ich dachte an "die echten" Masstäbe. Bei denen man ein separates
> Display hat und nicht den Kopf verrenken muss, wenn man am Querschlitten
> was ablesen will,
Gut da muss man ein bischen basteln, ist aber wohl machbar.
> bei denen man das Vorzeichen umkehren kann, bei denen
> man den 0-Punkt beliebig setzen kann
Ist das nicht dieselbe Funktion?
Geht so weit auch.
> und die lang genug sind, auch den
> Längsvorschub damit ausrüsten zu können.
Nun, bis auf den letzten Punkt ist das alles kein Problem
Ciao Stephan
> Gut da muss man ein bischen basteln, ist aber wohl machbar.
Fraglich, ob ich die Leitungen 1 m lang machen kann. Hab's aber auch
noch nie versucht. Ich find auch die Mini-LCD-Anzeig nicht gerade gut
lesbar.
> > bei denen man das Vorzeichen umkehren kann, bei denen
> > man den 0-Punkt beliebig setzen kann
>
> Ist das nicht dieselbe Funktion?
Nein. Wenn Du z.B. alle 3.7 mm einen Einstich machen willst, ist es
etwas lästig sich die Schritte auszurechnen (also 3.7, 7.4, 11.1, ...).
Wenn Du das mit 0-Punkt setzen machst, addieren sich die Fehler (es sei
denn, Du fährst immer auf's 1/100 genau hin). Wenn Du bei jedem
Verfahren das Vorzeichen wechselst, musst Du die Einzelschritte nicht so
genau anfahren, hast aber dennoch am Ende des Verfahrweges keine
Fehlerkumulierung. Du fährst immer abwechselnd die Punkte 0 und 3.7 an.
Hallo,
als ich kürzlich in den USA war habe ich mir in der Bahnhofsbuchhandlung
(man fährt sogar in USA mitunter Zug :-) den "Home Shop Modeller"
gekauft. Darin waren allerhand Artikel über Drehmaschinen (z.B. how to
improve a chinese-born lathe :-) und jede Menge Anzeigen (Die Taig ist
wirklich fur 300$ zu bekommen, allerdings wohl noch ohne Motor).
Am interessantesten war jedoch ein sehr positiver Artikel über eine
deutsche (!) Dreh-/Fräsmschine mit dem Produktnamen Prazi SD300 sowie
BF400 für den Frästeil. Der Preis für die reine Drehmaschine liegt bei
rund 1600 USD (http://www.ismg4tools.com).
Wer kennt die Firma ?
und was kostet das Teil hier ?
Internetsuche nach Prazi gab nix her.
-------------
Uwe Vögele
Stuttgart
uwe.v...@uumail.de
> Wer kennt die Firma ?
Vieleicht nennt sich die Firma Präzi? Bei der Abneigung der Amis gegen
Umlaute? Und Sinn würde der Name ja auch machen...
Hmmm... www.praezi.de führt leider wo anders hin. :-(
Bau2000 wrote:
> ...
> In meiner jetzigen Spurweite 0, drehe ich die Spurkränze, soweit nicht
> schon vorhanden auf 1mm ab. Auch hier ist ein sicherer Betrieb
> gewährleistet. °°°°°°°°°°°°°°°°
Ja Ja, und dann bricht wieder ein Radreifen. :-(
Nach dem Teil habe ich auch schon mal gesucht. Wenn ich mich richtig
erinnere, war der Hersteller Precision Maschinen ( oder
Präzisionsmaschinen ) aus Chemnitz. Im Internet bin ich nie fündig
geworden. Allerdings inseriert die Firma zumindest gelegentlich im
Eisenbahn Journal. Das Teil war auch in Deutschland recht günstig.
Gruß,
Martin
Sent via Deja.com http://www.deja.com/
Before you buy.
>Wo gibt es die fuer 999,-- DM??? Wuerde mir fuer diesen Preis noch eine
>zweite kaufen!!!
>
Hierzu mein posting vom 23.12.99:
"Ich habe vo einigen Tagen die "kultige" 7"x10"-Chinesendrehbank
erwähnt, die in USA zwischen 350 und 400 US$ (nackt) kostet (Einstieg
unter http://www.cctrap.com/~varmint/alath.htm).
Mittlerweile habe ich von Westfalia erfahren, daß deren Mini-Drehbank
Nr.655423 für DM 1.100,- laut Auskunft des Importeurs Artec diese
Maschine - halt europäisiert - sei. Außerdem habe man mit dieser
Maschine "eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht".
Durch Zufall bin ich in hiesigen Baumärkten auf diese Maschine
gestoßen. Wird allerdings von der Fa. Rotwerk aus Allerhausen
vertrieben bzw. importiert, die in Stuttgart ein eigenes
Service-Center unterhalten (0180/5368368). In den Baumärkten (Stinnes
und Hellweg) kostet die Maschine zwischen DM 999,- und 1.199,-. Sie
macht auf mich als Laie einen durchaus brauchbaren Eindruck. Kein
Spiel am Futter oder dem Support, ermöglicht exaktes Einstellen und
wirkt stabil und robust. "
> als ich kürzlich in den USA war habe ich mir in der Bahnhofsbuchhandlung
> (man fährt sogar in USA mitunter Zug :-) den "Home Shop Modeller"
> gekauft. Darin waren allerhand Artikel über Drehmaschinen (z.B. how to
> improve a chinese-born lathe :-) und jede Menge Anzeigen (Die Taig ist
> wirklich fur 300$ zu bekommen, allerdings wohl noch ohne Motor).
> Am interessantesten war jedoch ein sehr positiver Artikel über eine
> deutsche (!) Dreh-/Fräsmschine mit dem Produktnamen Prazi SD300 sowie
> BF400 für den Frästeil. Der Preis für die reine Drehmaschine liegt bei
> rund 1600 USD (http://www.ismg4tools.com).
Die Drehbank, was die Amis "Prazi" nennen, kam aus der DDR,
von der Hersteller "VEB Praezisionsmaschinen..."
In den DDR-Zeiten kostete in den USA etwa $800, und
war sehr beliebt. In (West-) Deutschland konnte man
diese Maschine als Proxxon SD300, etwas teurer erwerben.
In Europa hat man diese Maschine als "Hobbimat MD65"
verkauft.
Nach der Wiedervereinigung stieg auch der Preis,
sowohl in Deutschland, als auch in den USA. Die
Maschine, wie ich weiss, wird auch heute produziert,
in den USA weiterhin verkauft, aber nicht mehr
so Wettbewerbsfaehig, wie frueher. In Deutschland
verkauft der Hersteller selbst, nicht mehr als
Proxxon. Soweit ich weiss, sind die heutige
Proxxon Maschinen von Toyo in Japan (oder
Zweigstelle in China?) gebaut.
Uebrigens vor 3 Monate wollte jemand eine
Proxxon SD300 auf dem eBay-Deutschland
fuer 900,-DM verkaufen, hat aber keinen Angebot
bekommen. Dann hat er fuer 800,-DM angeboten,
und nach eine Zeit wurde die Maschine auf
850,-DM versteigert. Ich glaube, der Kaufer
hat eine sehr gute Geschaeft gemacht.
Siehe:
http://www.lathes.co.uk/hobbymat/index.html
Janos Eroe
> Fuer Kleinteile ist der Sherline eine gute Loesung....
Von der hab ich in den einschlaegigen internationalen Newsgroups recht gutes
gelesen. Hat jemand in .de schon einschlaegige Erfahrungen mit den Maschinen?
Die stellen ja auch Fraesmaschinen usw. her, und die Sherline wird gerne mit
CNC aufgepeppt. Ich hab einen Anbieter in Amiland gefunden
(www.micro-tools.com), der das komplette Programm recht guenstig hat. Beispiel:
Sherline 4100A 203mm Spitzenweite, metrisch, Motor 110-240V 50/60Hz, incl.
Dreibackenfutter und Kleinkram fuer $495. Mit laengerem Bett (24" statt 15" und
dadurch groesserer Spitzenweite) $607.
Die Modellbauer in den rec.*-Gruppen sind eigentlich alle begeistert, das Thema
kommt immer mal wieder hoch. Andererseits kenne ich niemanden, dessen Know-How
ich einschaetzen kann und der so ein Teil schonmal benutzt hat, so dass ich da
etwas vorsichtig bin. Reizen wuerde es mich.
Martin (F'up korrigiert...)
Nur zur Ergänzung:
Janos bezieht sich dabei auf die "gelben" (und auch von Uwe
angefragten Maschinen) auf der von Uwe genannten Homepage;
die "weißen" Maschinen hingegen, die merkwürdigerweise
hier auch als "Prazi" gehandelt werden (was darauf hindeutet,
daß es sich wirklich nur um einen Importnamen handelt),
sind eindeutig Maschinen von Wabeco, ein ebenfalls deutscher
Hersteller aus Remscheid (Walter Blombach GmbH), der
(u.a.) ebenfalls direkt vertreibt. Anzusehen z.B. auch bei
http://www.kainz-kirchmayer.at/wabeco.html
Moritz Gretzschel
> Das ist ein reines Spielzeuggerät. Wer dieses Ding jemals in Aktion gesehen hat
> und mehr als dünne Runhölzer drehen möchte, sollte die Finger davon lassen. Da
> ist man mit den Baumarktgeräten allemal besser bedient.
Das kommt doch wohl auch bischen auf die Kleingeldbörse an ODER
Ein Arbeitskollege hat darauf seine erste Dampfmaschine gebaut.
Zu der angebotenen Maschine muß man aber schon sagen Sie sieht ÜBEL aus.
Aber nachdem ich am WE gesehen habe was auf Flohmärkten angeboten und auch ernsthaft gekauft wird dann ist das Teil pures GOLD
> PS: Ist es Dein Gerät, was versteigert wird ?
N E I N habe leider noch keine, versuche mich immer noch im Drechseln von kleinteilen. Wenn ich das halbwegs behersche werde ich mich mal umsehen.
mfg Siegfried
> Nur zur Ergänzung:
> Janos bezieht sich dabei auf die "gelben" (und auch von Uwe
> angefragten Maschinen) auf der von Uwe genannten Homepage;
> die "weißen" Maschinen hingegen, die merkwürdigerweise
> hier auch als "Prazi" gehandelt werden (was darauf hindeutet,
> daß es sich wirklich nur um einen Importnamen handelt),
> sind eindeutig Maschinen von Wabeco, ein ebenfalls deutscher
> Hersteller aus Remscheid (Walter Blombach GmbH), der
> (u.a.) ebenfalls direkt vertreibt. Anzusehen z.B. auch bei
> http://www.kainz-kirchmayer.at/wabeco.html
Hm, interessant. Aber die Wabeco-Maschinen
kann man kaum mit anderen Maschinen vertauschen:
soweit ich weiss, nur Wabeco bietet Drehbaenke
mit Doppel-Rundstab, als Bett an. Naja, die
ersten Unimats hatten auch diese eigenschaft,
aber waren dort die Staebe viel duenner...
Janos Eroe
Falls bei uns in der Region vorhanden, schaue ich mir die Drehbank mal
an. Eine zweite Maschine würde das ständige Umrüsten ersparen, da ich
häufig mit der Planscheibe arbeite.
MfG
Heino Rütemann
RA Dr. M. Michael Koenig schrieb:
--
MICOMPAN engineering
Tools für Elektronik und Feinmechanik
chemiefreie Leiterplattenherstellung
autom. Kleberauftrag
http://www.micompan.de
Janos Ero schrieb:
> ersten Unimats hatten auch diese eigenschaft,
> aber waren dort die Staebe viel duenner...
Sehr viel...
Die Unimat I war unangenehm, die spaeteren Modelle mit Gussbett
hingegen ok.
servus,
Patrick
><ra.dr.koenig> wrote:
>
>> Wo wohnen Sie?
>
>München.
>
Das ist schlecht (für diesen Zweck). Wieso wohnen eigentlich so vile
bei München und nur so wenige im Raum Ffm? ;-)
Naja, vielleicht kauft ja jemand im Münchener Raum die
Rotwerk-Drehbank (Herr Popp?) ...
>Am interessantesten war jedoch ein sehr positiver Artikel über eine
>deutsche (!) Dreh-/Fräsmschine mit dem Produktnamen Prazi SD300 sowie
>BF400 für den Frästeil. Der Preis für die reine Drehmaschine liegt bei
>rund 1600 USD (http://www.ismg4tools.com).
Irgendwie assoziiere ich dies mit den Proxxon-Geräten. Schauen Sie
doch mal auf deren Homepage nach, ob Ihnen das Bild bekannt vorkommt.
Ich kenne in dieser Klasse keine anderen deutschen Hersteller als
Proxxon.
>Am Mon, 14 Feb 2000 08:29:15 +0100, meinte ni...@logictools.de (Nick
>Mueller):
>><ra.dr.koenig> wrote:
>>> Wo wohnen Sie?
>>München.
>Das ist schlecht (für diesen Zweck). Wieso wohnen eigentlich so vile
>bei München und nur so wenige im Raum Ffm? ;-)
Komisch, als ich hier anfing nach Münchnern zu suchen waren es noch
ganz wenige.... ;-)
>Naja, vielleicht kauft ja jemand im Münchener Raum die
>Rotwerk-Drehbank (Herr Popp?) ...
Nachdem mein Schwiegervater sich jetzt eine kleine (hochwertige)
Drehbank gekauft hat und auch noch Werkzeugmacher ist, werde ich
diesen mal beschäftigen (leider wohnt er ca. 100 km entfernt) bevor
ich mich selbst "entgelde" ;-)... . M.E. hat es keinen Sinn alles
mögliche um jeden Preis selbst zu machen, auch wenn es reizt.
Peter Popp wrote:
> Nachdem mein Schwiegervater sich jetzt eine kleine (hochwertige)
> Drehbank gekauft hat und auch noch Werkzeugmacher ist, werde ich
was hat er sich denn zugelegt ?
Gruesse,
Stefan
Wer kennt das Datenformat?
Ich habe das Format bisher leider nicht knacken können. Die Lieferanten
konnten oder wollten keine Informationen rausgeben. Daher habe ich
zunächst für unsere Anwendungen ein Produkt von Mitutoyo verwendet,
dessen Daten ich auslesen kann.
Anwendung: Höhenabtastung einer Oberfläche und Nachregelung der Z-Achse
an einer kleinen mit Schrittmotoren angetriebenen Koordinatenmaschine
(ISEL).
Mfg
Heino Rütemann
Stephan Brockfeld schrieb:
>
> Nick Mueller schrieb:
>
> > Äh... wo bekommst die die (in einem anderen posting von Dir genannten)
> > Linearmasstäbe für unter 100.- her? Mit Digitalteil?
>
> Messschieber aus dem Baumarkt.
> Habe meinen vom Bauhaus.
> Genauigkeit ca 3/100
> Auflösung 1/100 :-))
>
> Habe den mit einem Micrometer von Mitutoyo vermessen.
> Zumiondest vor nenm halben Jahr stimmten die angegebenen
> Werte.
>
> >
> > Gruß,
> > Nick
> >
>
> Ciao Stephan
> zunächst für unsere Anwendungen ein Produkt von Mitutoyo verwendet,
~~~~~~~~
Das bewegt sich aber etwas ausserhalb der Hobby-Klasse!
"RA Dr. M. Michael Koenig" wrote:
>
> Am Mon, 14 Feb 2000 08:29:15 +0100, meinte ni...@logictools.de (Nick
> Mueller):
>
> ><ra.dr.koenig> wrote:
> >
> >> Wo wohnen Sie?
> >
> >München.
> >
> Das ist schlecht (für diesen Zweck). Wieso wohnen eigentlich so vile
> bei München und nur so wenige im Raum Ffm? ;-)
> Naja, vielleicht kauft ja jemand im Münchener Raum die
> Rotwerk-Drehbank (Herr Popp?) ...
>
Uebrigens ist die Idee nicht neu.
Vor paar Wochen hat jemand Photos ueber eine
sehr alte Drehmaschine mit Stangenbett
im "Dropbox" eingereicht und gefragt,
ob jemand diese kennt. Soweit ich weiss,
hat sich noch keiner gemeldet:
http://www.metalworking.com/dropbox/oldlath2.jpg
http://www.metalworking.com/dropbox/oldlath5.jpg
http://www.metalworking.com/dropbox/oldlath6.jpg
http://www.metalworking.com/dropbox/oldlath8.jpg
Sicher keine Wabeco, dazu ist sie zu alt.
Janos Eroe
Dachte ich auch anfangs. Dann habe ich mir den Proxxon Prospekt angesehen
und die Maschinen aus dem HSM Artikel sehen definitiv anders aus.
Ich habe mir jetzt noch eine Ausgabe von 'Maschinen im Modellbau' gekauft
(so langsam gebe ich das ganze Geld für Zeitschriften anstelle für eine
Maschine aus :-) und im Inserat der Firma 'PRECISION Spezialmaschinen
GmbH' aus Chemnitz sind (zwar gaaanz klein, aber doch erkennbar) die
Maschinen aus dem HSM Artikel abgebildet. BTW, die Chemnitzer Firma kann
unter Tel 0371/8663208 erreicht werden, ich versuche mir Unterlagen zu
besorgen. Preise in DM habe ich (leider) noch keine.
Bei der ganzen Suche bin ich auf die Firma ROTWERK gestossen (einmal bei
ebay und dann bei www.dhcenter.de), das Drehmaschinle ist mit 990 DM
recht günstig - kennt jemand diese Firma ? Wie ist die Qualität zu
bewerten ?
Im übrigen entschuldige ich mich dafür, daß ich hier mit mehr Fragen als
Antworten ankomme.
Gruß, Uwe.
>Bei der ganzen Suche bin ich auf die Firma ROTWERK gestossen (einmal bei
>ebay und dann bei www.dhcenter.de), das Drehmaschinle ist mit 990 DM
>recht günstig - kennt jemand diese Firma ? Wie ist die Qualität zu
>bewerten ?
Schon zweimal gepostet - wenn ich e snoch mal mache gibt es
wahrscheinlich virtuelle Schläge.
Ich schicke eine pm.
bevor man sich da nach Preisen und Maschinen umschaut, sollten erst einmal die
Anforderungen an die Maschine klar sein. Es gibt zwar den sinnigen Spruch, daß
man auch auf der gößten Drehmaschine ''Streichölzer spitzen kann, aber ob das
immer Sinn macht???
Da dieses hier eine Modellbau-NG ist, ghe ich davon aus, daß die Teile in dieser
Größe zu suchen sein werden. Also kleine Spindeln, Rotorköpfe, Räder, Getriebe-
und Motorteile und ähnliches. Alles Teile, die entweder recht kurz, oder recht
dünn sind. Aber eben auch Teile mit zum Teil sehr extremen Rundlauf- und
Genauigkeitsanforderungen. Ebenso kann es sein, daß die unterschiedlichsten
Gewinde zu drehen sind. Eine NC-Aufrüstbarkeit sehe ich dagegen als zweitrangig
an, da man ja im allgemeinen keine Massenproduktion damit macht.
Wenn man größere Teile zu fertigen hat, ist um eine richtige kleine
Werkzeugmacherdrehbank sicher nicht drumrumzukommen. Gibts zum Beispiel für ca
6000,-DM bei Globus, kann aber auch genau so gut eine alte gebrauchte sein, die
noch nicht völlig runtergewirtschaftet ist. In der DDR haben wir früher auf
Maschinen, die auf 200 mm über ein Zehntel konisch zogen Passungen mit 1/100 mm
Toleranz gedreht. Wenn man es nicht eilig hat, ist das alles zu machen.
Denkt mann jedoch mehr an Modellmotorenbauteile, Hubschraubermechaniken,
Unterseebootmodellle, dann ist so eine Maschine einfach zu toffelig. Dann sollte
es schon eine kleinere sein.
Wichtig ist auf jeden Fall, daß die Maschine einen geeigneten maschinellen
Vorschub hat. Mit Handvorschub am Oberschlitten lassen sich keine wirklich
geraden und glatten Feinschlichtflächen sinnvoll drehen. (Erfahrung von 20 Jahren
Dreherei) Damit dürfte die Rotwerk schon ausfallen. Für Schlichtbearbeitungen
sollte die Maschine mindestens einen Vorschub zwischen 0,1 und 0,05 mm haben.
Wenn man öfters größere Planflächen mit erhöhten Ansprüchen zu drehen hat, ist
auch ein Planvorschub sehr wünschenswert. Ordentliche Skalen mit 0,05 mm Teilung
erleichtern die Arbeit sehr. Die Möglichkeit, mit Anschlägen zu Arbeiten,
ermöglicht bei Kleinserien eine gute Qualität. Gewindeschneidmöglichkeiten
sollten von ca 0,2 bis 2 mm Steigung vorhanden sein, ebenso der zöllige Bereich.
Ob man die Gewinde über Wechselräder oder Getriebe einstellt ist dagegen nur eine
Frage der Bedienfreundlichkeit.
Ebenfalls sehr wichtig ist ein ausreichend großer Drehzahlbereich. Für
Modellbauzwecke würde ich unter 100 bis über 2000 Umdrehungen pro Minute für
wünschenswert ansehen. Auch ganz wichtig ist eine geeignete Umsteuermöglichkeit
der Drehrichtung für's Gewindeschneiden. Umsteuerkupplungen sind hier besser als
elektrische Schalter, aber es geht auch mit diesen. Dazu dürfen sie aber nicht zu
winzig und zwischen anderen Schaltern versteckt sein. Wenn man eine Hand an der
Kurbel hat und mit der anderen den Pinsel mit dem Kühlmittel, dann muß man ohne
Hinsehen noch den Schalter für den Drehrichtungswechsel finden, sonst muß man
schon das erste mal für den Reparaturschlosser löhnen.
Die Spindellagerung sollte solide genug sein, daß das Futter auch bei einem
Formdrehmeißel nicht gleich rattert. Kegelrollenlager haben neben Nadellagern und
Gleitlagern (mit geeigneter Schmierung!!!) gute Karten. Kugellager sind hier
eingeschränkt tauglich.
Zuim Einspannen der Werkstücke sollten normale überall käufliche Spannfutter
verwendbar sein. Das wichtigste ist ein solides 3-Backenfutter. Wer oft
Vierkantmaterial bearbeitet benötigt auch ein Vierbackenfutter, möglichst mit
einzeln einstellbaren Spannbacken. Für unregelmäßig geformte Teile sollte die
Verwendung einer kleinen Planscheibe machbar sein. Wer viel mit gezogenem
Rundmaterial arbeitet, sollte auf eine Spannzangeneinrichtung Wert legen. Ganz
wichtig ist, daß sowohl im Reitstock als auch in der Arbeitsspindel Normkegel
vorhanden sind (MK1 oder 2). Sonst ist man bei Drehspitzen Bohrfuttern... immer
auf Spezialteile angewiesen. Vielfach werden feste Reitstockspitzen als
besonderes Plus angeboten (weil eine mitlaufende teurer wäre), für hohe
Drehzahlen sind aber nur mitlaufende Reitstockspitzen geeignet.
Bei den Füphrungsbahnen sollte man, so es nicht Dachführungen (Drehbankbett) sind
auf Nachstellmöglickkeiten achten. Für lange Teile, die man zwischen den Spitzen
dreht, sollte der Reitstock eine Möglichkeit zum genauen auf Mitte Stellen haben.
Der Werkzeughalter sollte auch die Möglichkeit bieten, größere Bohrdrehmeißel zum
Ausdrehen langer Bohrungen, zu spannen (so man so was braucht).
Ein Digitalmaßstab ist zwar eine sehr kompfortable Sache, aber eine Meßuhr mit
Magnetständer ist meist der bessere Weg, denn mit ihr kann man direkt am
Werkzeughalter messen wieviel man zustellt, und nicht nur was man glaubt
zuzustellen (Spiel).
Eine Fräsmöglichkeit ist aus meiner Sicht nur dann von Vorteil, wenn sie so
aufgebaut ist, daß man sie in Längsrichtung verschieben kann, um in das genau
rundlaufende Werkstück definiert Querbohrungen und Anfräsungen einbringen zu
können. Wenn man das Werkstück nur mit dem Plan- und Längsschlitten hin-und
herfahren kann, und die Position der Frässpindel ist fest, ist eine kleine extra-
Fräseinheit (z.B. Proxon) sicher günstiger. Ein Eigenbauhalter mit einer
Bohrmaschine wagerecht auf dem Planschlitten anstelle des Meißelhalters und eine
Klemmvorrichtung Marke Eigenbau für das Futter, eventuell mit Gradeinteilung
vollbringen manchmal Wunder.
Sicher mag das alles ein bißchen übertrieben klingen, und wenn man mal an einer
"richtigen" Drehmaschine gearbeitet hat ist man sicher verwöhnt. Aber wenn das
gute Teil erst mal in der Werkstatt steht, wird man staunen, was man alles damit
machen muß. (z.B. Kerzenständer für die Partnerin zum Geburtstag...) und es gibt
nichts unbefriedigenderes als ein teures Teil zu besitzen und dann doch laufend
bei anderen was drehen lassen zu müssen.
Also erst mal aufschreiben, was einem alles einfällt, was man so "in der nächsten
Zeit" drehen (oder drechseln) muß und danach festlegen, was die Maschine können
muß. Überlegen, was wichtig ist, und worauf man verzichten kann. Und dann sehen,
ob es nicht was gutes gebrauchtes gibt. Alternativ zum gleichen Preis eine Klasse
tiefer aber neu.
Von einem Umbau einer konventionellen Drehbank zur NC-Drehbank rate ich ab. Dazu
sind die beiden dann doch viel zu verschieden. NC-Maschinen sind von einfachstem
Aufbau, aber maximal stabil und spielfrei. Die beste Schrittmotorsteuerung nützt
nichts, wenn die damit erreichte Genauigkeit mit dem restlichen Schnickschnack,
der fürs konventionelle Drehen nun mal notwendig ist, wieder verspielt wird.
Immer daran denken, die NC- bzw. Digitaltechnik mißt nur, wo sich die Meß- bzw.
Vorschubeinheit gerade befindet. Wo der Drehmeißel und das Werkstück wirklich
gerade sind, das kann durch Spiel und Elastizität "ganz woanders" sein. Das
erfahrene Händchen dessen der dreht und die Sorgfalt sind nun mal durch keine
Maschine zu ersetzen.
Und nun viel Glück beim Kaufen und Ausprobieren wünscht Steffen.
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> Nein. Wenn Du z.B. alle 3.7 mm einen Einstich machen willst, ist es
> etwas lästig sich die Schritte auszurechnen (also 3.7, 7.4, 11.1, ...).
> Wenn Du das mit 0-Punkt setzen machst, addieren sich die Fehler (es sei
> denn, Du fährst immer auf's 1/100 genau hin). Wenn Du bei jedem
> Verfahren das Vorzeichen wechselst, musst Du die Einzelschritte nicht so
> genau anfahren, hast aber dennoch am Ende des Verfahrweges keine
> Fehlerkumulierung. Du fährst immer abwechselnd die Punkte 0 und 3.7 an.
>
Dann hab ich wohl in Mathe nicht aufgepasst! Nehmen wir mal an, ich
fahre 3.72mm statt 3.7mm an, drehe anschließend das Vorzeichen um und
fahre dann wieder bis 0. Wenn ich richtig rechne (Du kannst mich
natürlich gerne verbessern) bin ich dann insgesamt 7.44mm statt 7.4mm
gefahren. Da ist die Fehlerkummulierung doch ebenfalls vorhanden, oder!?
Thomas
> Dann hab ich wohl in Mathe nicht aufgepasst!
Oder vieleicht doch eher ich!?
Gruß,
Ni-woistdennmeintaschenrechner-ck
> Also bei fohrmann-werkzeuge findet man eine recht ordentliches Maschinchen
für Kleinteile unter 1000 DM. Auch bei unimat.at gibt es ordentliches für
1500 DM
Ich habe einen Prospekt der Firma Weiler bekommen. IMHO der Mercedes 600
unter den Drehmaschinen dieser Welt. Leider kostet die billigste 44000 DM
plus MwSt. :-(((((
mfg
Andre
> IMHO der Mercedes 600 unter den Drehmaschinen dieser Welt. Leider kostet
> die billigste 44000 DM plus MwSt
Und was kostet ein Mercedes 600? Na also, ist doch total billig!
Gruß,
Nick