Hat einer von euch für mich ein paar nützliche Tips/Infos zum
Thema Segler-Huckepack ???
Irgendetwas habe ich wohl am Wochenende falsch gemacht!
Der Start war einwandfrei, danach wollte das Paket etwas die
Nase hochnehmen, was aber zu beherschen war. Als ich dann
aber in die Windrichtung eingedreht habe, war überhaupt nichts
mehr friedlich: ein Strömungsabriß nach dem anderen, die Kiste
taumelte nur noch herum. Ausgeklinkt -> ging wieder (fast, wäre
da nicht eine kleine Tanne im Weg gewesen).
Ach ja, die Daten:
Motoflugzeug:
S: 1.500 mm L: 1.000 mm 3,5ccm Profil: Clark-Y
Segler:
S: 1.000 mm L: 550 mm Profil: RG15
Der Huckepackaufsatz ist ca. 160 mm hoch, der Schwerpunkt
bleibt neutral, was der Auftriebspunkt macht, weiß ich nicht
(vielleicht weiß jemand, wie der sich verändert).
Meine Theorie:
Die beiden übereinanderliegenden Flügel beeinflussen gegenseitig
Ihre Druckverteilungen (Über-/Unterdruck).
Muß man vielleicht die Flächen etwas gegeneinander versetzen?
Was habe ich falsch gemacht???
Eigentlich wollte ich auch mal F-Schlepp versuchen, aber ich will
den Modellverschleiß nicht übertreiben. Bevor das mit dem Huckepack
nicht klappt, wird halt noch weiter Hochstart gemacht.
Christian
Christian Mies schrieb:
>
> Moin, moin!
>
> Hat einer von euch für mich ein paar nützliche Tips/Infos zum
> Thema Segler-Huckepack ???
>
> Irgendetwas habe ich wohl am Wochenende falsch gemacht!
> Der Start war einwandfrei, danach wollte das Paket etwas die
> Nase hochnehmen, was aber zu beherschen war. Als ich dann
> aber in die Windrichtung eingedreht habe, war überhaupt nichts
> mehr friedlich: ein Strömungsabriß nach dem anderen, die Kiste
> taumelte nur noch herum. Ausgeklinkt -> ging wieder (fast, wäre
> da nicht eine kleine Tanne im Weg gewesen).
Hallo Leute,
ich habe genau das gleiche vor. Nur mit einem Elektro- Rowdy/Graupner
(aber gut motorisiert) und einem 1300mm HGL. Ich wäre an grundsätzlichem
sehr interessiert.
Vielen Dank
Viele Grüße
Peter
Christian Mies schrieb:
>
> Moin, moin!
>
> Hat einer von euch für mich ein paar nützliche Tips/Infos zum
> Thema Segler-Huckepack ???
>
> Irgendetwas habe ich wohl am Wochenende falsch gemacht!
> Der Start war einwandfrei, danach wollte das Paket etwas die
> Nase hochnehmen, was aber zu beherschen war. Als ich dann
> aber in die Windrichtung eingedreht habe, war überhaupt nichts
> mehr friedlich: ein Strömungsabriß nach dem anderen, die Kiste
> taumelte nur noch herum. Ausgeklinkt -> ging wieder (fast, wäre
> da nicht eine kleine Tanne im Weg gewesen).
Hm, das hört sich an, als ob das Paket einfach zu langsam war.
Mit so kleinen Modellen habe ich noch kein Huckepack/F-Schlepp probiert.
Mir erscheinen aber 3,5 ccm ein bisschen arg wenig zu sein. Was wiegt
denn das Paket so ?
Die Motormaschine sollte im Alleinflug schon sehr gut motorisert sein,
um das zusaätzliche Gewicht des Seglers zu schleppen.
Für die Aerodynamik habe ich keine Allgemein-regeln; eine Erfahrung: Der
Aufsatz sollte nicht aus großflächigen Platten bestehen, sondern
Aussparungen haben.
Bild unserer alten Huckepackmaschine
(http://www.asamnet.de/~schulzec/mfg-suro/aktiv/ficht87/2g.htm)
Daten Holzrumpf, Styro-Balsa Flächen, ohne Plan sondern nach Gefühl
gebaut, 20ccm Super Tigre, Dämpfer im Rumpf, Spannweite war ca. 2200 mm,
Gewicht ca. 6-7 kg.
Große Probleme gabs mal, als ich ein Klopapierrolle draufschnallte (und
dann abwerfen wollte). Das Modell war äußerst instabil.
Christian
Gewicht der Motormaschine ca. 1.200g
Segler 340g
>Die Motormaschine sollte im Alleinflug schon sehr gut motorisert sein,
>um das zusaätzliche Gewicht des Seglers zu schleppen.
>
Eigentlich müßte die Motorisierung ausreichen!
Hast Du auch den zusätzlichen Luftwiderstand berücksichtigt? Das ist
nämlich der/ein Grund, warum der Flieger ständig die Nase heben will.
Außerdem erzeugen beide Flächen Auftrieb. Meiner Ansicht nach wäre das
beste Verhältnis eine gut motorisierte und im Verhältnis zum
Huckepackflieger große und schwere Schleppmaschine, da sich hier die
Flugeigenschaften am wenigsten verändern sollten. Ein Kollege hat
sowas mal versucht (Telemaster als Schleppmaschine, 1,80 m, 10 ccm)
und obwohl die Huckepackflieger nicht viel größer waren als in deinem
Fall, war der Flieger schon schwerer zu kontrollieren, wohl nur
dadurch, daß der Druckpunkt durch den Huckepackaufsatz nach oben
gewandert war. Meine Empfehlung: zuerst nur verschiedene Dummies
(Größe und Gewicht) auf den Flieger schnallen, die man notfalls sofort
abwerfen kann ohne nachzudenken, und ausprobieren, wie sich das
Flugverhalten verändert, bevor bei einem echten Einsatz noch größerer
Schden entsteht, weil man's nicht besser wußte.
MfG, Andreas.
Jo, den Luftwiderstand habe ich schon berücksichtigt!
Das, was beim mißglückten Versuch drauf war, war ein Dummy!
Ich glaube nur, ich habe den Fehler gemacht und als Dummy nur eine
kleine Styrodur-Fläche (ca. 70cm) ohne Rumpf und Leitwerk draufgeschnallt.
Da fehlte dann wohl die Augleichsfläche. Das Leitwerk vom Motorflugzeug
konnte das Moment warscheinlich nicht mehr ausgleichen.
Aber warum ist die Kiste dann problemlos abgehoben und bis zur Kurve
einwandfrei geflogen?
Naja, gestern abend haben wir mit dem Bau einer 2m-Schleppmaschine
angefangen. Die dürfte es dann schaffen.
Was mich aber noch interresiert:
Wie ist es mit F-Schlepp?
Christian
....
>Was mich aber noch interresiert:
>
>Wie ist es mit F-Schlepp?
>
>Christian
>
Hallo Chrstian,
schön, daß Du mit dem F-Schlepp anfangen willst. Ich schleppe (und lasse
mich schleppen) seit etlichen Jahren und es mit das interessanteste, was es
(meiner Meinung nach) im Modellflug gibt. Nicht nur hin- und herfliegen,
sondern Luftarbeit. Und das nicht nur alleine, sondern im Team!
Vergiss erst mal den Huckepack, hat bei mir nur Ärger gemacht und Maschinen
gekostet. Jetzt aber in kürze das wichtigste zum Schleppen:
- große Motormaschine: Der Schlepper sollte nicht unter 2m Spannweite haben
und ordentlich motorisiert sein (Du baust ja gerade 2m, o.k. welcher Motor,
wie schwer?) Die Maschine sollte nicht zu langsam sein, sie sollte wendig
sein und einen absolut zuverlässigen Motor haben. Groß weil sich dann ein
Ruck im Gespann nicht so sehr auswirkt, wendig damit die Motormaschine "die
Richtung vorgibt" und genug Ruderwirkung im Langsamflug hat, zuverlässiger
Motor weil es nichts bösartigeres gibt, als kurz nach dem Start Motorkotzen
zu haben! Ich rate Dir zu einem Benziner (z.B, als Minimum: der ZG22 auf
einem 2m Modell mit 5-6kg Abfluggewicht reicht für Segler bis ca. 6kg). Die
Motormaschine sollte keine fliegerischen Tücken haben, sondern harmlos und
einfach zu fliegen sein. Wenn Du hinter Dir ein paar Kilo Segler hängen
hast, solltest Du nicht auch noch mit der Motormaschine plagen müssen!
- Der Segler sollte Querruder haben, um die Querlage besser halten zu
können. Reine Seitenruder-Segler fangen oft an zu pendeln, da hilft nur noch
ausklinken. Ansonsten keine Auflagen. Wenn man Schleppen als "hochfliegen"
und nicht als "hochzerren" ansieht, kann man auch die dicksten Brocken
ranhängen (Ich habe z.B: einen 11kg Kobuz mit einer 1/4 Piper und ZG38
geschleppt. Das bedeutet halt 10min Flugaufgabe und nicht 1min 45° Steigen).
- Das Seil sollte nicht zu kurz sein!!! Kurze Seile bringen Unruhe ins
Gespann, lange (evtl durchhängende Seile) dämpfen schon mal einen Ruck weg.
Ich benutze Seile aus dem Surf/Segelzubehör (ca. 4-5mm dick, geflochtenes
Nylon) Länge ca. 15-20m. Nimm bitte keine Maurerschnur oder Angelstrippe,
gibt nur Ärger, weil die zu leicht sind. Nur die Schlaufen an den Enden sind
aus Angelstrippe, um sie besser einklinken zu können. Am Seglerseitigen Ende
kann man einen kleinen Wimpel befestigen. Dann sieht man besser, ob der
Segler ausgeklinkt hat. Bunte Seile (z.B. Neongelb) findet man besser
wieder, wenn sie mal irgendwo runtergehen sollten.
- Kupplungen: Bei der Motormaschine kurz hinter dem Schwerpunkt auf der
Rumpfoberseite, beim Segler möglichst weit vorne in der Schnauze. Ich kenne
2 gute Arten: Einmal die fertige mit einem eingebauten Haken (ich glaube von
ENGEL?). Die weitaus bessere ist aber Eigenbau: Bowdenzug an der Rumpfseite
verklebt, Schlitz durch Rumpf und Außenrohr gefräst, fertig. Normales Servo
reicht vollkommen. Nur der Zug sollte glatt und steif sein, z.b. 1,5-2mm
Stahldraht.
- Ab dafür: Motor zügig Vollgas, Segler mit QR horizontal halten. Mitlaufen
und Stützen am Randbogen oder sonstige Hilfsmittel haben sich nicht bewährt,
im Gegenteil, meistens verheddert sich der Segler! Die Motormaschine sollte
erst abheben, wenn der Segler schon fliegt, Fahrt holen (je nach
Motorisierung) und erst mal ein Stück geradeaus um Höhe zu gewinnen. Das
allerwichtigste: Seil immer straff halten!! Das zweitwichtigste: Segler
immer über der Motormaschine halten, niemals darunter! Und drittens:
Miteinander reden! Der Segler sollte wissen, was der Motorpilot vorhat und
umgekehrt (zu langsam, zu schnell,...) Die Motormaschine fliegt flache weite
Kreise, der Segler hält einfach nur die Flächen horizontal (manchmal sogar
Seite entgegen der Kurve, um nach außen zu driften). Evtl. je nach
Seglertyp, ist es sinnvoll etwas zu ziehen, um das Seil auf Spannung zu
halten. Keine Störklappen oder ähnlich "Luftbremsen" setzen. Die vernichten
Auftrieb und wir brauchen jedes Quentchen davon um auf Höhe zu kommen!
- Ausklinken, das wars! Wenn irgendwas schiefgeht oder einer der beiden
Beteiligten nicht mehr genau erkennt, was los ist: Sofort Segler raus! Wenn
es geht, sollte nur der Segler ausklinken, sonst ist das Seil weg und der
Bauer freut sich beim Mähen... Zum Landen kann man das Seil abwerfen, je
nach Flugplatz muss es aber nicht sein. Bei uns sind die Ränder nicht
zugebaut, d.h. es macht nichts wenn das Seil über den Boden schleift. Wenn
am Platzrand z.B. ein Weidezaun steht, sieht die Sache anders aus. Dann
etwas höher über den Platz fliegen und Seil raus. Zielabwurf kann auch Spaß
machen! Wenn aber so 4-6 Segler auf Ihren Schlepp warten, dauert das
Abwerfen zu lange.
So, ist doch länger geworden, als ich dachte. Trotzdem, wenn Du noch Fragen
hast, stell sie!
Tschö
Heiko
On Wed, 13 Jan 1999 13:31:05, Christian Schulze
<Christia...@amb.scn.de> wrote:
> Hallo Christian
>
> Christian Mies schrieb:
> >
> > Moin, moin!
> >
> > Hat einer von euch für mich ein paar nützliche Tips/Infos zum
> > Thema Segler-Huckepack ???
> >
> > Irgendetwas habe ich wohl am Wochenende falsch gemacht!
> > Der Start war einwandfrei, danach wollte das Paket etwas die
> > Nase hochnehmen, was aber zu beherschen war. Als ich dann
> > aber in die Windrichtung eingedreht habe, war überhaupt nichts
> > mehr friedlich: ein Strömungsabriß nach dem anderen, die Kiste
> > taumelte nur noch herum. Ausgeklinkt -> ging wieder (fast, wäre
> > da nicht eine kleine Tanne im Weg gewesen).
>
> Hm, das hört sich an, als ob das Paket einfach zu langsam war.
>
> Mit so kleinen Modellen habe ich noch kein Huckepack/F-Schlepp probiert.
> Mir erscheinen aber 3,5 ccm ein bisschen arg wenig zu sein. Was wiegt
> denn das Paket so ?
> Die Motormaschine sollte im Alleinflug schon sehr gut motorisert sein,
> um das zusaätzliche Gewicht des Seglers zu schleppen.
Moment mal, es addieren sich doch nicht nur die Massen, sondern auch
der Auftrieb beider Flieger. Somit bleibt nur noch der größere
Luftwiderstand übrig, den der Motor noch bewältigen muß.
So habe ich es zumindest mal gelesen.
> Für die Aerodynamik habe ich keine Allgemein-regeln; eine Erfahrung: Der
> Aufsatz sollte nicht aus großflächigen Platten bestehen, sondern
> Aussparungen haben.
> Bild unserer alten Huckepackmaschine
> (http://www.asamnet.de/~schulzec/mfg-suro/aktiv/ficht87/2g.htm)
> Daten Holzrumpf, Styro-Balsa Flächen, ohne Plan sondern nach Gefühl
> gebaut, 20ccm Super Tigre, Dämpfer im Rumpf, Spannweite war ca. 2200 mm,
> Gewicht ca. 6-7 kg.
>
>
> Große Probleme gabs mal, als ich ein Klopapierrolle draufschnallte (und
> dann abwerfen wollte). Das Modell war äußerst instabil.
>
>
>
> Christian
Gruß/2
Christoph
Jürgen Neuenhahn schrieb in Nachricht <36A1C9EB...@bluewin.ch>...
>Als ein seit zwanzig Jahren "Geschleppter" kann ich Heiko's Ausführungen
>voll unterstützen.
Danke.
>Für "geschleppte" Neulinge noch einige Ratschläge:
>> einen Finger immer am Kupplungs-Schalter, dauernd bis zum Ausklinken!
>> lieber zu früh als auch nur eine Sekunde zu spät klinken!
Absolut richtig. Die Kupplung sollte auch nicht auf einem Schieber liegen
oder sonst schwer zu ereichen sein. Knüppelschalter ist wohl das beste.
>> den Segler, besonders solche mit hohen Rümpfen und/oder Fahrwerk, durch
einen Helfer waagrecht halten lassen bis zum Anrollen! Die Gefahr, dass eine
Fläche im Gras hängen bleibt, ist besonders für Ungeübte sehr gross.
>Varianten: einen Startwagen benutzen oder mit einem Fuss eine
>Flächenspitze heben. Letzteres ist nach einigen Bierchen schwierig.
Startwagen oder Flächespitze waagrecht halten ist nach meiner Erfahrung nur
noch gefährlicher. Startwagen kann sich a) manchmal nicht lösen oder b) er
springt nach dem Lösen wieder hoch und beschädigt das Modell (mir selbst
geschehen und kaputt waR das HLW :-(
Und ein Helfer stört meistens mehr als er nützt. Er muß ja immerhin gebückt
mitlaufen, schwierig.
Das hängt aber alles von der Grashöhe und vor allem von der Power des
Schleppers ab. Wenn der "gut weggeht" hat der Segler im Nu genug Fahrt, um
mit den QR horizontal gehalten zu werden. Gerade wenn der Segler ein (oder
mehr) Räder hat, beschleunigt der Zug besser.
>> Wenn der Segler zur Schleppmaschine aufzuschiessen droht, Störklappen
setzen und ziehen! Klinken, bevor der Segler den Schlepper einholt oder gar
überholt!!!! Der unweigerliche Ruck endet fast immer böse.
Jau, Ruck ist böse. Sehr böse unter Umständen. Von Störklappen halte ich
wieder nix. Siehe meine erste Nachricht. Soweit sollte es nicht kommen. Und
was machst Du wenn der Segler keine Brakes hat?
>Viel Spass! Gruss Jürgen
Auch von mir. Aber wir wollen dem Christian nicht soviel Angst machen.
Schleppen ist alles halb so wild und es ist keine heilige Handlung. Er soll
seine Maschine bauen (Was wird es denn für eine, schreib doch mal!) und
willkommen im Club!
Tschö
Heiko
Da ich selbst auch "echter" Segelflugpilot bin, macht mir das Schleppen
nicht
gerade Sorgen (nur der, der hinter mir hängt!?).
Doch nun zun meinem Entwurf der Schleppmaschine:
Ich bin zwar GfK nicht abgeneigt, aber trotzdem ein Holzfan. Deshalb ist
auch
die Schleppmaschine bis auf den Holm ganz in Holz gehalten.
Rumpf:
3 mm Balsawände (zum großen Teil ausgespart), Rumpfgurte Balsa
Dreikantleisten 6x6 mm,
beanspruchte Stellen verstärkt mit 0,8 mm Buchensperrholz, Spanten teils aus
Sperrholz, teils
aus 5 mm Balsa, Bespannung Seide.
Leitwerke:
Groß, groß, groß, mit großen Rudern. Rippenkonstruktion Holme 5 mm, Rippen 2
mm Balsa
mit 1 mm Balsabeplankung. Seitenruder ist durchgezogen bis unter den Rumpf,
HLW's werden
seitlich auf Kohlestäben aufgeschoben.
Fläche:
Kohle-Rohr als Holm, Steckung ebenso, 3 mm Balsa-Rippen, fast vollstandig
mit 1-1,5 mm Balsa
beplankt, Nasenleiste aus 10 mm Balsa, keine Endleiste, große Querruder
außen mit Flächenservos,
Bespannung Seide, Befestigung auf dem Rumpf durch Nylon-Schrauben.
Fahrwerk:
2-Bein (ich liebe 2-Bein, ist doch viel schöner im Handling)
Die alles entscheidende Frage:
Motorisierung:
Angesichts des niedrigen Gewichts von <3kg und der Größenbegrenzung der
Segler auf 2,5 m:
10er Zweitakter
Nein, schlagt mich nicht, ich weiß, das ist euch zu wenig!
Ich denke aber, ein moderner 10er hat fast genausoviel Leistung wie ein 22er
Benziner und
ist um einiges leichter. Vor zehn Jahren haben wir im Verein noch
geschleppt; mit 10er und Big Lift.
Hat prima funktioniert. Wenn ich heute Modellsegler-Schlepp sehe, kann ich
Heiko nur
beipflichten: hochfliegen, nicht hochzerren.
Habt ihr mal gesehen, wie im Original eine dicke, fette ASK21 doppelsitzig
von
einer Super-Dimona (Motorsegler!) geschleppt wird? Mehr als 1,5 - 2 m/s
Steigen sind da
nicht mehr drin, ganz zu schweigen von der Startstrecke!
Achso, wenn ihr wollt, kann ich ja mal die Zeichnung der Schleppmaschine als
ACAD-Datei mitposten.
Kritik erwünscht!!!
Gruß
Christian
Profil:
natürlich Clark-Y
Gruß
Christian
Christian Mies schrieb in Nachricht <77v2kq$2jr$1...@news05.btx.dtag.de>...
>Da ich selbst auch "echter" Segelflugpilot bin, macht mir das Schleppen
>nicht
>gerade Sorgen (nur der, der hinter mir hängt!?).
Den, der hinter Dir hängt, kannst Du jederzeit rausschmeissen, wenn er Ärger
macht. Wie er dann aus 5m Höhe noch den Platz erreicht, ist seine Sorge :-)
>Doch nun zun meinem Entwurf der Schleppmaschine:
>Ich bin zwar GfK nicht abgeneigt, aber trotzdem ein Holzfan. Deshalb ist
>auch
>die Schleppmaschine bis auf den Holm ganz in Holz gehalten.
Schön, Holz ist mein liebster Werkstoff. Oder wie mein Leichtbauprofessor
sagte: Holz ist der älteste und noch immer beste Faserverbundwerkstoff!
>mit 1 mm Balsabeplankung. Seitenruder ist durchgezogen bis unter den Rumpf,
>HLW's werden
>seitlich auf Kohlestäben aufgeschoben.
Seitenruder bis unter den Rumpf? vesteh ich nicht so ganz! Ich empfehle Dir,
die LW gegeneinander (und natürlich zum Rumpf!!) zu
verspannen:
a) wird es dann richtig fest bei geringem Gewicht und
b) kannst Du damit (bei geschickter Spannseilführung) verhindern, daß sich
das Schleppseil irgendwo an den Rudern verfängt.
>Fläche:
>Kohle-Rohr als Holm, Steckung ebenso, 3 mm Balsa-Rippen, fast vollstandig
>mit 1-1,5 mm Balsa
Streben? Ähnlich wie Verspannung: Fest bei wenig Gewicht! Probates Mittel
für extremen Leichtbau.
>Fahrwerk:
>2-Bein (ich liebe 2-Bein, ist doch viel schöner im Handling)
Logo! Gibt es etwa Alternativen? Für mich nicht! BTW, auch wenn Du Holz
liebst, Fahrwerk würde ich aus GFK machen. Holzform mit Folie beklebt und
ca. 5mm dick Glas auflaminieren. Evtl. in einer Styrokiste tempern. Leichter
und besser als Draht!
>Motorisierung:
>Angesichts des niedrigen Gewichts von <3kg und der Größenbegrenzung der
>Segler auf 2,5 m:
>10er Zweitakter
>Nein, schlagt mich nicht, ich weiß, das ist euch zu wenig!
Nö, wenn Du Dich auf die Art Segler beschränkst. S.u. Nicht so sehr Größe
als vielmehr Größe, Gewicht und damit Gewchwindigkeit ist wichtig!
>Vor zehn Jahren haben wir im Verein noch
>geschleppt; mit 10er und Big Lift.
>Hat prima funktioniert. Wenn ich heute Modellsegler-Schlepp sehe, kann ich
>Heiko nur
>beipflichten: hochfliegen, nicht hochzerren.
>Habt ihr mal gesehen, wie im Original eine dicke, fette ASK21 doppelsitzig
>von
>einer Super-Dimona (Motorsegler!) geschleppt wird? Mehr als 1,5 - 2 m/s
>Steigen sind da
>nicht mehr drin, ganz zu schweigen von der Startstrecke!
Jetzt geb ich mal zwei Schleppstories von wegen Leistung zum besten (kein
Latein!!):
1) Telemaster 1,8m mit 10er Webra Blackhead und Topfdämpfer, keine Kupplung,
Seil angeknotet. Segler Glasflügel Mosquito 4m, 4,5kg und Rädchen im
Schwerpunkt (natürlich mit Kupplung)
Hingestellt, Vollgas gegeben, Krach und nix rührt sich...
Hingestellt, Vollgas gegeben, Krach, Segler angeschoben, Gespann rolt
gemütlich über den Platz...
Dämpfer ab (keiner da, keiner gesehen, keiner gehört,..:-), Hingestellt,
Vollgas gegeben, seeeehr viel Krach, Segler angeschoben, Gespann rolt
gemütlich über den Platz und.... HEBT AB (wir haben einen großen Platz. Sehr
groß.)! Schöne weite Runden gedreht, bis irgendwann der Segler zu langsam
wurde und abriss. Folge:
Gespann hängt senkrecht: Segler unten mit Schnauze nach oben, dann folgen
20m Seil senkrecht nach oben und vorne dran der Telemaster auf Vollgas. Und
alles geht langsam senkrecht nach unten, PRICKELND! Don´t Panic! Segler
klinkt aus, macht Männchen und fliegt weiter. Telemaster schiesst nach oben.
Nix passiert! (ich steuerte den Segler)
2) Schleppmaschine Blue Phönix (ja der Segler!) mit GFK-Fahrwerk, 7 Zellen
und Speed 600, Seil (jetzt mal Maurerschnur) angeknotet.
Segler Tercel ohne Kupplung, sondern mit kleinem Haken in der Schauze. D.h.
voll drücken und der Haken flutscht aus dem Seil (oder umgekehrt, je nach
Betrachtungsweise). Darf halt auf 10m Höhe nix (gar nix) passieren!
Phönix steht auf (Beton-)Bahn, Seil festgeknotet. Die andere Seilschlaufe
liegt locker im Haken des Tercel. Phönix startet und ich werfe den Tercel im
genau richtigen Moment hinterher. Nicht zu spät, dann bremse ich den Phönix
ab, nicht zu früh, dann fliegt die Schlaufe aus dem Haken. Klappt in 5 von
10 Fällen. Wenn der Zug einmal in der Luft ist, reicht eine Akkuladung
(1700er Zellen) für 2 mal auf Höhe fliegen, nicht zerren. Riesengaudi!
Schritt zwei war "Tesa-Schlepp" für hart gebaute Tercel-Flächen: Schleppseil
mit einem Streifen Tesa an Tercel kleben und starten wie oben. Ausklinken
via herzhaftes Ziehen am Tercel-Höhenruder - RUCK und ab ist das Seil.
Klappt auch in 5 von 10 Fällen, je nach Klebekraft des Tesa-Streifens. Die
anderen 5 Fälle sind auch lustig: Landen im Gespann. Geht auch. Sollte dann
aber in 100% der Fälle funktionieren:-) (Der Phönix lebt noch und kann
reaktiviert werden. Wer traut sich mit seinem HLG hinter mich?)
So, das war mal wieder ne Menge, ich bin halt ein Schwaadlappen:-)
Noch mehr Stories da draußen?
Tschö bis dann
Heiko
Ich habe einige Anfängersegler bis 1600mm Spannweite und einen extrem
leichten 2500mm Segler (1Kg). Alle Segler nur mit Seitenruder. Der
2500mm Segler wird von jeder normalen Schleppmaschine zerrissen. Daher
wurde ein Charter mit Querrruderfläche und vergrößerter Spannweite
2000mm ausgerüstet. Extremer Langsamflug und Rückenflug ist jetzt
möglich. Schlepp geht auch, jedoch wollen die Seitenrudersegler von
einem guten Piloten, nicht von einem Anfänger gesteuert werden. Daher
jetzt der Huckepackaufsatz.
Ergebnisse gibt es ca. Mitte März, je nach Wetter. Wer Infos will, mailt
mir jetzt.
Ernsthaft Interessierten sende ich den detailierten CAD-Bauplan (DWG)
der Fläche.
MFG
Berthold Dröge
Immer her mit den Erfahrungen !
So langsam nimmt auch meine neue Schleppmaschine Formen an.
Ich habe den Plan nochmal geändert, so daß, wenn der 10er nicht reichen
sollte,
auch ein 15er oder 18er paßt.
BTW weiß jemand eine günstigere Quelle als Graupner für Kohle-Rohre (12 - 14
mm)?
Christian
Schau mal in die "gelben Seiten" und such einen Drachenladen. Dort
bekommt man Kohle- und Glasfaserrohre zu viel günstigeren Preisen als im
Modellbauladen.
Aus Glasfaserrohren lassen sich auch relativ leichte und fast
"unkaputtbare" Flächensteckungen herstellen :
grössten in die Fläche passenden Durchmesser wählen (als Tasche für den
Verbinder), Verbinder aus nächst kleinerem Rohr herstellen, zur
Verstärkung wiederum nächst kleineres Rohr (vorher Aussenseite
anschleifen !) mit Sekundenkleber einkleben.
(für "Extrembelastung" noch ein drittes Rohr zur Verstärkung benutzen,
dieser Verbinder hält mehr aus, als jede Tragfläche)
Micha
Seit jahren schleppe Ich in Holland, grosse und kleine Modelle, meist was
ihr geschrieben hat, stimmt vollstaendig mit meine eigene erfahrungen.
Nach erfahrungen mit Snoopey-II(15cc), QB Monster(22, spaeter38er),
Cap-21(62cc) und Piper Cup(38er) wird heutzutage mit ein Skywing von
Roebers(ZG45 mit banane, eingebaut) benuetzt. Segler sind im 3,5 bis 4,8m
bereich, der letzte mit etwa 9 kg.
Es mach ein schoenes gespann, ich bin voellig zufrieden mit den Skywing/45er
kombination. Ohne Segler ist Steigwinkel 90 grad. Den bausatz war aber
arbeitsintensiv wegen ungenauigkeiten, einbau Kuehltunnel mit reso(und damit
verlegung Flachenstreben), Landeklappen, und eine neue Motorhaube.
Dreibeinfahwerk wurde spaeter wieder geandert nach spornrad wegen
Bodenunstabilitaet.
Schleppseil Laenge habe Ich bekuerzt auf 15m(platz nur 100m), aber ich werde
es wieder verlaengern bis 20 meter, indertat wegen groessere schwierigkeiten
beim Schlepp.
Ueber motorisierte Schleppmachinen haben das vorteil das sie guten Zugkracht
halten koennen, zb wenn einmal zu wenig hoehe gezogen wird in eine Kurve,
den Segler die Schleppmachine ueberholen wird, was mit untermotorisierte
modellen gefaehrlich werden kann.
Das erste teil des Schleppseils is "bekleidet" mit ein Bowdenkabel, damit
weniger chance besteht auf verwickeln des Seils am Ruderhoerner usw.
Tja, dickere (5mm)Seile sind besser, aber auch viel teuerer, da wir auf ein
Tag beide seile verloren im (Mais?) also sind wir wieder beim Maurerseil
angelangt.
Eine Aufmerkung habe Ich noch nie gelesen, vor den Start soll den Trimmhebel
der Schleppmachine ein wenig Tief gestellt werden, das hilft enorm gegen
fruehzeitiges Abheben. Waehrend den Flug, wenn alles "ruhig" hochgeht, kann
man es zurueckstellen.
Auch die zu fliegende (strecke, Kurs?) ist wichtig. Man soll NIE auf sich zu
fliegen, wir haben erfunden das man das erste stueck gegen den wind voellig
ausnuetzen muss, jede Kurve is erhoehung risiko.
Die erste Kurve soll etwa 210 grad sein, d.h. man laesst das gespann ein
wenig Paralel und ein bischen auf sich zu fliegen, aber immer seitlichen
Draufsicht behalten. Naechste kurve ist wieder etwa 240 grad nach die andere
Seite wegdrehen. Man fliegt also eine "acht", je nach motorisierung sollen
mehrere "schleifen" noetig sein.
Telemetriesystem.
In meine Twin Astir (4,8 m, 9kg) ist ein Telemetrie system eingebaut, das
hat uns folgendes gelernt. Normaler Schleppbetrieb spielt sich in diese
Kombination rund 60 km/std ab. Mit gute sicht( unbewolken Himmel ist
SCHLECHT, besser was bedeckung) sind wir da schon auf 500m gekommen.
"autopilot" von Wingo.
In Deutschland wird anscheinend dieses teil viel benuetzt, sowohl beim
Schlepper als Segler. Ich habe so einen Teil Im Twin Astir eingebaut, aber
noch keine Schlepperfahrungen damit gemacht.
Artikel im Internetz
Da hat jemand schon ein schoenes Artikel von Schleppflug im Internetz auf
seine homepage geschrieben, zur zeit bin Ich aber im ausland, werde zu hause
mal nachschauen wo das stand.
Zur thema hueckepack:
Um im Verein das Segelfliegen weiter zu befoerdern, (allen fangen an mit
Kleinsegler, wir habe keine Haenge, und fuer Windenstart reicht platzlaenge
nicht) brauchte Ich eine gute zuverlaessiges Teil. Erfahrungen mit umgebaute
Machinen haben irgendwo ein Nachteil eingebaut. Die QB Monster kam noch am
besten weg, die Tony Clark Piper wurde ein (richtung)-unstabiles Monstrum
mit das HP geraet aufm Dach.
Problemerfahrungen waren:
Richtung Unstabilitaet wegen aufbau, es sind unstabilisierende Flossen, und
sie verstoeren den luftstroemung entlang die Seitenflosse sehr Stark.
Wenig "platz" fuer Segler mit lange Rumpfe.
Heckrad ergibt eine falsche Anfangslage zum start.
Zu wenig "power" vorhanden, moeglichts wenig Laerm, und zuverlaessig.
Langsamflug nicht moeglich, die kleine Segler werden bereits in den Gepackt
zerfetzt wegen luftgeschwindigkeit
Wenn das gespann in Turbulenzen fliegt, und die Tragflachen der Segler
faengen an zu schaukeln, ist mir schon par mal passiert das dieTragflaeche
des seglers an eine seite sich "verklebt" mit die Schleppmachine
Tragflaeche. Das hat GROSSE adrenalin anfertigung als resultat!!!!Ursache
ist das Obenseite eine Tragflache "saugt" und untenseite Druck aufbaut,
Lektion 1 der aerodynamik.
Zu wenig "authoritaet", Kontrolle ueber das Gespann fehlte grosse Ruder.
Keine Teuere Modelle verwenden, es passiert immer was unerwartetes, hohes
AbsturzRisiko
Nach nachfrage bei Modellfreunde, Klubs und Internet kam ich zur Konlusion
es gibt keine zweckmaessig gebaute Hueckepackmachine als Baukasten.
Da bin Ich zur zeit notgezwungen ein eigenen Entwurf am bauen, da habe Ich
einige Sachen voran gestellt:
Genuegend Motorisiert, und wenig Laerm..........ZG38er mit Reso, eingebaut
im Tunnel, 90grad verlegter Vergaser(ansaugen im Rumpf), Motor auf
Gummidaepfer gebaut. Natuerlich ein Benziner, die groessere
gluehkerzenbrenner sind fast alle Kritisch.
Stabilitaets/Kontrolleprobleme.................verlaengerter Rumpf,
hohesSeiten und grosse daempfungsflosse, grosse Ruder.
Ein Bugrad statt Spornrad wurde montiert, und ein BREITbeiniges
Hauptfahrwerk (> 50cm) fuer bodenstabilitaet.
Tragflaeche 240cm, Ungeteilt(ich habe einen anhaenger)Styro/Balsa, gerade,
keine Schlankheit, profil 4415, Wurzel 35 cm.
Schnellbau/billig moeglich..............Rumpf aus Pappelsperrholz mit
Loecher, Tragflaeche, sieh oben.
Wirkungsvolle Landeklappen, zum herunterbringen minimum geschwindigkeit mit
kleinsegler.
"verklebungsproblem" wurde schon bereits vor einige Jahre von mir geloest:
etwa 50 cm vom Rumpf entfernt einen Umgekehrten "U-formiges" 1,5mm Draht
montieren, der die Tragflaechen des seglers unterstuetzt, fast kein
Widerstand, einfach und 100% wirkungsvoll. Unterschiedliche Segler passen
alle, weil man das Draht wegbiegen kan, und den segler liegt dann noch
fester eingeklemmt. Obenseite draht(unterseite "U") verkleiden mit
kraftstoffschlauch, wegen beschaedigung der Seglertragflaeche.
Du "beine des "U's" werden in klein Roehre im MotormodellTragflaechen
gesteckt.
Sitation ist im Moment, Rumpf teilweise fertig, naechste woche anfang
Tragflaechenbau.
Ich hoffe Ich habe Euch nicht ermuedet.
Ich versuche eine Gruppe interessenten zu formieren, Email bitte nach mir
wenn Ihr auf eine versandliste kommen wollt.
Richard Branderhorst, Holland
Seit jahren schleppe und Hueckepacke Ich in Holland, grosse und kleine
Als ich dann
>aber in die Windrichtung eingedreht habe, war überhaupt nichts
>mehr friedlich: ein Strömungsabriß nach dem anderen, die Kiste
>taumelte nur noch herum. Ausgeklinkt -> ging wieder (fast, wäre
>da nicht eine kleine Tanne im Weg gewesen).
>Ach ja, die Daten:
>Motoflugzeug:
>S: 1.500 mm L: 1.000 mm 3,5ccm Profil: Clark-Y
>
Ich würde sagen dein Motor ist ein bißchen zu schwach für Huckepackbetrieb.
Nö, ist er nicht, es hat jetzt funktioniert, und zwar mit der gleichen
Maschine
und dem gleichen Motor. Man muß sich nur mal daran erinnern, was man
schon in seiner ersten Flugstunde gepredigt bekam:
"Fahrt ist das halbe Leben"
Jetzt kann ich frohen Mutes weiter an meiner "großen" Schleppmaschine
weiterbauen, bei der der Rumpf schon fast fertig ist.
Christian