Nun zu meiner Frage:
Kann mir bitte jemand von euch erklären wie ich eine Langsamfahrstrecke
einrichten kann, ohne das die Loks stehen bleiben.
Ich verwende die Intellibox und hauptsächlich Roco und Lenz Lokdecoder.
Bislang habe ich die Bausteine von Uhlenbrock verwendet, aber die werden von
Rocodecoder ignoriert.
Es muß doch auch einen anderen Weg geben um die Fahrt auf einer kurzen
Strecke ohne teure Module zu verlangsamen.
Bitte um Hilfe!
Antworten auch unter manfred...@aon.at möglich
[...]
> Es muß doch auch einen anderen Weg geben um die Fahrt auf einer kurzen
> Strecke ohne teure Module zu verlangsamen.
...ein kleiner 'Dreh' nach links am Handregler evtl.? ;-)
SCNR, Christian
--
Christian Lindecke
http://www.lokodex.de
;-)
mfg Mani
"Christian Lindecke" <clind_n...@lokodex.de> schrieb im Newsbeitrag
news:41a76635$1...@news.knipp.de...
Da bist Du in der Schere der "Geiz ist Geil" Generation gefangen. Scheinbar
billige Decoder sind in solchen Fällen oft das Problem. Dadurch wird die
Sach' dann leider schnell teuer. Das erklärt aber dann niemand in der
Werbung ;-)
Du brauchst auf einen Bremsgenerator der Dir die Geschwindigkeit in dem
Abschnitt herabsetzt. Darüber wurde hier bereits oft viel diskutiert. Google
einfach in der drmb danach.
Als nächstes wirst Du auf das Problem stoßen, dass die "billigen" Lösungen
ein Überbrücken der Trennstellen nicht erlauben. Wenn Du das aber
betrieblich benötigst brauchst Du bessere Decoder die andere
Geschwindigkeitsbegrenzungsmethoden können. Da gibt es Lösungen die nur
*eine* Stufe üblicherweise stehenbleiben können, oder feiner abgestuft mit
bis zu 5 Geschwindigkeiten, eventuell sogar Richtungsabhängig.
--
|[#]| . \=/ Arnold Hübsch
|[_]|--/^\--H<| http://www.huebsch.at/train
|_ _________ \ http://amw.huebsch.at
_o (x)-(x)-/oo\\___ http://www.waschzettel.at
> bei 56 Loks immer die suchen welche auf einem bestimmten Abschnitt langsamer
> fahren soll ist wohl etwas mühsam.
> Es sollten alle Lokomotiven auf einem bestimmten Abschnitt das Tempo auf die
> Hälfte reduzieren.
www.railware.de und andere. Oder du suchst dir einen Baustein, der die
Geschwindigkeit modifiziert, die Bremsgeneratoren geben gemeinhin ja nur 0
aus.
______________________________________________________________
__________________/____________________/_______________________
V-max V-vermindert
V-max
das muß doch irgendwie ohne Signal und ohne Stopp machbar sein.
Wäre es evtl. möglich einen Widerstand in den V-verminderten Bereich
einzusetzen??
"Arnold Huebsch" <Arn...@Huebsch.at> schrieb im Newsbeitrag
news:30pb0cF...@uni-berlin.de...
-=tom=-
danke für den Tipp
"Tom Orle" <xspam...@att.net> schrieb im Newsbeitrag
news:qeseq0tfmm9sp2ah8...@4ax.com...
Um eine Lok auf eine niedrigere Fahrstufe automatisch zu regeln muss
sie erst mit ihrer Addresse angewählt werden! Leider gibts keinen
Baustein der erst auskundschaftet welche Lok angefahren kommt, welche
Geschwindigkeit eingestellt ist um das dann auf die hälfte
herabzusetzen!
Man könnte etwa das Broadcast command einsetzen das einen Befehl an
alle Loks schickt um auf, sagen wir mit Stufe 14 zu fahren. Aber ich
kenne keinen Baustein der das tut.
Ausserdem, wenn ein heranfahrender Zug schon mit Stufe 10, fährt dann
würde er ja sogar noch beschleunigen.
Mit einem PC geht das viel leichter weil da meistens die Lok und ihre
Geschwindigkeit bekannt ist wenn sie ein Kontakgleis am Anfang der
Langsamfahrstrecke überfährt.
-=tom=-
In Ergänzung zu Toms Vorschlag:
eine Delta Control im Booster Mode.
Statt Lichtspannung (gelb) mit
Bahnspannung (rot) Versorgen.
Also So:
Grau Delta Brücken,
Rot Delta an Mittelleiter Digital,
Gelb Delta an Rot Trafo
alle Braunen zusammen (nein ist nicht politisch)
Dann Spannung Trafo aufdrehen bis Delta Booster
noch Sauber boostert aber Loks langsamer
sind.
Achso: Die richtige STOP Stellung zum Boostern
nehmen.
Die Deltacontrols sind ja zum teil sehr billig zu haben.
Alle Erwähung aus dem Gedächnis ohne Garantie und
Verantwortung für Zerstörungen
warnt
Dirk Flackus
Rastatt
> Einen separaten Booster mit wahlweiser Spur HO oder N
> Ausgangs-spannung an die Langsamfahrstrecke anschliessen und ihn dann
> auf 'N' stellen. Den Booster dann noch mit einer Spannung, die unter
> der gewöhnlichen Norm von etwa 18 VAC liegt, betreiben. Also
> vielleicht etwa 14 VAC. Wie weit man den unter 18V betreiben kann
> kommt ganz an den gewählten Booster an.
Damit reduzierst Du doch die Spitzenwerte der Spannung. Das muesste doch
auch mit parallel geschalteten Dioden gehen. Wenn ich das hier vor
kurzem Gelernte richtig verstanden habe, muss man nur unter die
Referenzspannung kommen, sonst macht Dir die Lastregelung einen Strich
durch die Rechnung. Das ist bestimmt guenstiger als ein Booster
Gruss aus KerpeN
Helmut
>
>Tom Orle <xspam...@att.net> schrieb in im Newsbeitrag:
>qeseq0tfmm9sp2ah8...@4ax.com...
>> Einen separaten Booster mit wahlweiser Spur HO oder N
>> Ausgangs-spannung an die Langsamfahrstrecke anschliessen und ihn dann
>> auf 'N' stellen. Den Booster dann noch mit einer Spannung, die unter
>> der gewöhnlichen Norm von etwa 18 VAC liegt, betreiben. Also
>> vielleicht etwa 14 VAC. Wie weit man den unter 18V betreiben kann
>> kommt ganz an den gewählten Booster an.
>>
>> Ich hab einen alten von Digitrax den ich mit 9 VAC von einem ganz
>> gewöhnlichen alten anlogen Märklin Trafo betreibe. Der Booster ist an
>> den regelbaren Bahnausgang (rote Buchse) angeschlossen.
>>
>> -=tom=-
Ich möchte noch dazu sagen dass manch Lastgeregelte Dekoder komisch
auf meine obig genannte Lösung reagieren. Wenn die Lok langsamer wird,
dreht die Regelung auf bis es nicht mehr geht. Erst danach wird die
Lok langsamer. Zu dieser Zeit ruckeln manche Dekoder. Bei anderen
merkt man garnichts und der Zug wird gemächlich langsamer.
Also in diesem Fall gilt das Sprichwort: probieren geht über
studieren!
Natürlich gibts da auch noch die einfache Lösung - einen Wiederstand
oder angemessenen Potti in die Anschlussleitung des Fahrstromes für
diesen Abschnitt einbauen!
-=tom=-
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Alle die mit Rat zur Stelle
waren
MfG
Manfred
"Manfred Lehnert" <manfred...@aon.at> schrieb im Newsbeitrag
news:41a7637f$0$19016$91ce...@newsreader02.highway.telekom.at...
Manfred Lehnert schrieb:
> Vorab mal gleich Sorry dafür, daß mein Name nicht vollständig angezeigt
> wird. Manfred Lehnert:
Oje, die adresse darfst wegschmeissen, es erwarten dich mindestens 200
spams und viren am tag!
Liebe gruesse
Hans
On Fri, 26 Nov 2004 23:24:30 +0100, Hans Pesserl wrote:
> Manfred Lehnert schrieb:
>> Vorab mal gleich Sorry dafür, daß mein Name nicht vollständig angezeigt
>> wird. Manfred Lehnert:
> Oje, die adresse darfst wegschmeissen, es erwarten dich mindestens 200
> spams und viren am tag!
Wie kommst Du darauf? Ich kann diese Aussage nicht nachvollziehen.
Ok, ich bekomme auch viel Spam-Mails und man gewöhnt sich dran, es
gibt ja gute Junk-Filter. Ich kann aber nicht bestätigen, dass dies
mit der Veröffentlichung der Mail-Adresse in drmb zusammenhängt.
Interessant ist, dass das meiste Spam auf Adressen eingeht, die ich
eigentlich nicht wirklich benutze und die "nur" auf verschiedenen
Webseiten veröffentlicht werden.
Ich halte es für übertrieben, hier in der NG wegen Spam von der
Veröffentlichung einer Email-Adresse abzuraten.
Torsten
On Fri, 26 Nov 2004 18:31:19 +0000, Tom Orle wrote:
> Einen separaten Booster mit wahlweiser Spur HO oder N
> Ausgangs-spannung an die Langsamfahrstrecke anschliessen und ihn dann
> auf 'N' stellen. Den Booster dann noch mit einer Spannung, die unter
> der gewöhnlichen Norm von etwa 18 VAC liegt, betreiben. Also
> vielleicht etwa 14 VAC. Wie weit man den unter 18V betreiben kann
> kommt ganz an den gewählten Booster an.
>
> Ich hab einen alten von Digitrax den ich mit 9 VAC von einem ganz
> gewöhnlichen alten anlogen Märklin Trafo betreibe. Der Booster ist an
> den regelbaren Bahnausgang (rote Buchse) angeschlossen.
Ich glaube nicht, dass dies mit verschiedenen Dekodern zu reproduzierbaren
Ergebnissen führt. Solltest Du keine Dekoder haben, die mit irgendeinem
"Eletriktrick" in einem Langsamfahrmodus schalten können, dann
bleibt Dir nichts anderes übrig, als die Langsamfahrstrecke über eine(n)
separaten Booster/separate Zentrale entweder mit einem Broadcast-Kommando
(geht nur bei DCC) oder mit allen benötigten Adressen ("Round-Robin"-
mässig) anzusprechen. Das letztere geht vermutlich nur mit einem Rechner.
Falls Du eine automatische Steuerung verwendest, kannst Du die Dekoder
natürlich auch gezielt ansprechen.
Torsten
Dem stimme ich zu - ich erhalte so gut wie keine Spam über die hier benutzte
Adresse. Ansonsten ist der Kasten ständig voll davon.
Gruß
Will
Es gibt viele solcher "urban legends". Die Märchenerzähler, die sich
faktisch nie die Arbeit einer Gegenprüfung antun, verbreiten den Unsinn dann
in diversen Medien. Scheinbar wird das eine Berufsvoraussetzung um
Journalist zu werden. Es gibt nur noch wenige die wirklich selbst Recherche
betreiben.
Ich habe seit 2000 mehrfach Versuche gemacht wie lange es dauert bis
Mailadressen auf WEB Sites und alternativ Nutzung im Newsnet, zu SPAM Befall
führen. WEB geht relativ schnell, Usenet wird oft über Monate nicht
aufgegriffen. Ich denke NGs sind ein Minderheitenmedium, daher nicht
ausreichend lohnend für SPAMer. Wer Newsnet nutzt weiß auch dass es
SPAM-Filter gibt (üblicherweise). Also wozu diese Adressen aufnehmen, es
bringt ja nix.
Ich auch :-(...nach 2 Tagen kamen bereits die ersten SPAM-Mails, und wenn
ich eine neue Adresse nur EINMAL für ein Posting verwendet hatte, die
Versuche von Spam auf diese Adresse blieben, über Monate hinweg....no urban
legends..
Grüsse Markus
Also, rein regeltechnisch ist es natürlich so (Resp. MUSS so sein...), dass
ein Decoder bei reduzierter Spannung nachregelt. Bei 56 Lok's würde ich mir
ein gutes Digital-Steuerprogramm auf dem PC zulegen, da hat man solche und
noch viele Dinge mehr jeweils fast Gratis.
Grüsse Markus
Für einen detaillierteren Hinweis in dieser Richtung, der ohne Computer auskommt,
wäre ich dankbar. Der Langsamfahr-Booster von Tams spricht einerseits nur MM2,
was mich derzeitig nicht stört, aber er stellt eine feste Fahrstufe ein. Mir wäre
ein einstellbarer Offset lieber.
Das Einstellen der Fahrtrichtung hilft mir nicht wirklich weiter, solange es
aus Sicht der Lok die relative Fahrtrichtung ist und nicht aus Sicht des
Betrachters die absolute Fahrtrichtung.
Gruß
Roger Schwentker
rschw...@regioconnect.net
--
Was ist der Unterschied zwischen einem Politiker und einem Telefonhörer?
Einen Telefonhörer kann man aufhängen, wenn man sich verwählt hat.
[Dieter Nuhr]
Es hängt sehr stark von den besuchten NG ab. Die de.rec.-Bereiche sind wohl
nicht so gescannt, aber de.comp. ist eine Spam-Lieferant in
Grössenordnungen. Dagher empfiehlt sich eine Spam-unfreundliche Adresse.
Gruß
Will
Hier in der NG wurde schon viel darüber diskutiert. Einerseits die
Diodenmethode, man erzeugt ein Asymetrisches DCC Signal. Das kann ein
Decoder auswerten und dann etwas tun, zB langsam fahren. Nachteil man
Überträgt nur eine Information. Durch abwechselndes Senden normales DCC und
asymetrisches könnte man die Sache auf 2-3 Informationseinheiten aufbohren.
Die ein Bit Variante ist mit Dioden leicht zu erzeugen. Bei den
Mehrdeutigernden Signalfromen, benötigt man elektronische Generatoren. Da
kann man dann gleich die HLU Methoide nehmen die noch mehr kann aber
wesentlich betriebssicherer ist.
Bewährt wenn auch ganz und gar nicht billig, ist die ZIMO HLU Methode die
von mehreren Herstellern unterstützt wird (ZIMO, Tran, ESU) Hier gibt es 5
Geschwindigkeitsstufen.
Bei beiden Varianten kann man im Decoder festlegen wie schnell die jeweilige
Stufe sein soll, so kann man die Steuerung auch an unterschiedliche
Fahrzeuggegebenheiten anpassen.
> Das Einstellen der Fahrtrichtung hilft mir nicht wirklich weiter,
> solange es
> aus Sicht der Lok die relative Fahrtrichtung ist und nicht aus Sicht
> des Betrachters die absolute Fahrtrichtung.
Das ist schon von Bedeutung wenn ein Signal auf Rot ist, soll der Zug stehen
bleiben. Ein Gegenzug sollte aber das verkehrt stehende Signal passieren
können.
> Torsten Vogt wrote:
>>> Oje, die adresse darfst wegschmeissen, es erwarten dich mindestens
>>> 200 spams und viren am tag!
>>
>> Wie kommst Du darauf? Ich kann diese Aussage nicht nachvollziehen.
>
> Es gibt viele solcher "urban legends". Die Märchenerzähler, die sich
Es war mal Tatsache, in der Anfangszeit. Aber das ist schon lange her.
> Bewährt wenn auch ganz und gar nicht billig, ist die ZIMO HLU Methode die
> von mehreren Herstellern unterstützt wird (ZIMO, Tran, ESU) Hier gibt es 5
> Geschwindigkeitsstufen.
Rechner von Atelco: 299€
TFT 17" von Atelco: 249€
Railware: 297€
Summe: 845€
Ich gehe mal davon aus, dass nicht die passendenden Dekoder eingebaut sind:
56 * 30€ = 1680€
Da ist noch kein HLU-Signalgenerator drin.
> Bei beiden Varianten kann man im Decoder festlegen wie schnell die jeweilige
> Stufe sein soll, so kann man die Steuerung auch an unterschiedliche
> Fahrzeuggegebenheiten anpassen.
Bei einer typischen Programmsteuerung ist weitaus mehr drin, als nur 5
Geschwindigkeitsstufen.
>> Das Einstellen der Fahrtrichtung hilft mir nicht wirklich weiter,
>> solange es
>> aus Sicht der Lok die relative Fahrtrichtung ist und nicht aus Sicht
>> des Betrachters die absolute Fahrtrichtung.
>
> Das ist schon von Bedeutung wenn ein Signal auf Rot ist, soll der Zug stehen
> bleiben. Ein Gegenzug sollte aber das verkehrt stehende Signal passieren
> können.
Also fangen wir ordentlich an zu basteln...
Keine Frage PC kann sowas, aber soweit ich den UP verstanden hab' wollte er
irgend welche HW aber keinen Rechner einsetzen...
Auch wenn ich jetzt destruktiv erscheinen mag:
Ich bin ziemlich froh meine Loks nicht digitalisiert zu haben. In
"Analog" ist dieses Problem natürlich total trivial. :-)
Aber mit der analogen Brille auf: Wo ist denn das Problem in einem
Abschnitt ein Gleissignal zu generieren welches die Dekoder als
Langsamfahrauftrag auswerten?
Aber da auch gleich mal ne Frage:
Wenn ich von einem Trennabschnitt in einen anderen Fahre und da liegt
ein anderes Signal auf, dann ist es doch wegen der gepulsten
Betriebsspannung ab und zu ein voller Kurzschluß. Fliegt da nicht
jedesmal gleich die Sicherung im Booster, respektive der schaltet mal
kurz ab? Oder verbruzeln die Kontakte an Radschleifern und Co?
Na egal, ich bleib lieber analog. Da kann ich dank vieler
Trennabschnitte auch so viele Züge fahrn wie ich will. Und für die
Gleisfreimeldung brauch ich die Trennabschnitte sowieso.
Gruß
Klaus
Also ich kann nur sagen: meine hier verwendete Adresse ist spamfrei,
während ich meine geschäftliche email-Adresse (die weder in
Newsgroups, noch auf einer Homepage auftaucht(e)!) kürzlich umbenannt
habe, weil sie durch hohes Spam-Aufkommen nicht mehr verwendbar war
(ich vermute da einen Trojaner o.ä. bei einem unseren Kunden, da die
Adresse wie gesagt eigentlich unauffindbar und nur Geschäftspartnern
bekannt war).
Ziemlich zugemüllt werden allerdings die info- bzw. webmaster-Adresse
unserer Firma,
ärgert sich
--
Peter Popp
email:peter...@arcor.de
Vorbild und Modell auf:
http://www.peter-popp.de/bahn/
naja, mit widerstaenden sit es so ein problem. der spannungsabfall hängt vom
strom ab.
d.h. mit eingeschaltener innenbeleuchtung fährt der zug anders als ohne!
eigentlich ist nur das herunterschalten auf eine geringer fahrstufe die
feine lösung.
--
[werner huemer]
ne...@lotus-i.com
http://www.lotus-i.com
man müsste als für diesen abschnitt ein weiters "gerät"
(praktisch ein dekoder der auf alle adressen anspricht)
an den standard booster anhängen,
dann eine schaltung, die die fahrstufe, um einen eingestellten wert
vermindert,
und dann diesen befehl mittels weiteren booster in den gewünschten
gleisabschnitt einspeisen.
oder eigentlich müsste es genügen, praktisch 2 booster an den handregler
parallel anzuschliessen,
1 booster sendet die richtige fahrstufe, der 2 die "reduzierte" fahrstufe.
man braucht als wieder die schaltung (angeschlossen vor oder nach dem 2
booster) die die fahrstufe "verfälscht".
ich habe leider keine ahnung, welche steuersignale zwischen regler und
booster laufen.
> Hab aber so umhergetüfftelt und versuchsweise 4,7kOhm Widerstände
eingebaut.
> In einem Abschnitt von 20cm je 2 solcher Widerstände in Serie gelötet
ergab
> nach etwa 60 cm Gleislänge und 3x 2 in Serie verlöteten Widerstände eine
> sanfte Reduktion der Geschw. von V-max auf etwa die Hälfte der Geschw. Da
> dieser Gleisabschnitt eigentlich nur mit ICE und Schnellzügen passiert
> wird - keine Güterzüge - da unmittelbar vor der BHF Einfahrt - scheint mir
> dies wohl die günstigste Lösung.
> Außerdem bleiben die vollen Digitalfunktionen erhalten was bei den meisten
> Bausteinen jedoch nicht der Fall gewesen ist.
wird da das spitzenlicht nicht auch deutlich schwächer?
> Aber mit der analogen Brille auf: Wo ist denn das Problem in einem
> Abschnitt ein Gleissignal zu generieren welches die Dekoder als
> Langsamfahrauftrag auswerten?
Weil jeder Decoder mit *seiner* Adresse angesprochen werden
möchte ;-)
deshalb läuft die Diskussion ja gerade Richtung PC, weil ein Programm
auf nem PC weiß, welche Lok da gerade ist.
(andere Methoden wurden acuh schon diskutiert)
> Aber da auch gleich mal ne Frage:
> Wenn ich von einem Trennabschnitt in einen anderen Fahre und da liegt
> ein anderes Signal auf, dann ist es doch wegen der gepulsten
> Betriebsspannung ab und zu ein voller Kurzschluß. Fliegt da nicht
> jedesmal gleich die Sicherung im Booster, respektive der schaltet mal
> kurz ab? Oder verbruzeln die Kontakte an Radschleifern und Co?
Das Signal ist in allen Bereichen (zumindest nahezu) gleichphasig, oder
synchron, oder wie kann man das sonst nennen? Da gibts afaik keine
Probleme.
Die Kehrschleifenproblematik gibt es aber, d.h. wenn eine Lok eine
Abschnittsgrenze überfährt, und das Signal ist in den 2 Abschnitten ver-
schieden gepolt ist, dann gibts Probleme.
> Na egal, ich bleib lieber analog. Da kann ich dank vieler
> Trennabschnitte auch so viele Züge fahrn wie ich will. Und für die
> Gleisfreimeldung brauch ich die Trennabschnitte sowieso.
Maaartin, da ist noch einer bei uns :-)
MfG Gerhard
> Matthias Peick wrote:
> [Rechnersteuerung]
>> Bei einer typischen Programmsteuerung ist weitaus mehr drin, als nur 5
>> Geschwindigkeitsstufen.
>
> Keine Frage PC kann sowas, aber soweit ich den UP verstanden hab' wollte er
> irgend welche HW aber keinen Rechner einsetzen...
Das ist richtig. Nur gibt es das in Digital leider nicht gleichzeitig simpel,
billig und korrekt. Oder kennt jemand einen "Bremsbaustein" mit einstellbarer
Geschwindigkeit? Dazu ein Belegtmelder und eine Relais, schon funzt es. Na,
fast jedenfalls, weil die Richtung nicht berücksichtigt werden kann.
Andererseits doch, wenn man die Fahrtrichtung mittels zweier Belegtmelder
feststellt und dann umschaltet oder auch nicht.
Die Industrie hat jedenfalls mächtig gepennt. Zumindest dafür, dass so viele
Firmen aus dem deutschsprachigen Raum mit Automatiksteuerung kommen.
So produziert man effizient mangelnden Umsatz.
> Das ist schon von Bedeutung wenn ein Signal auf Rot ist, soll der Zug stehen
> bleiben. Ein Gegenzug sollte aber das verkehrt stehende Signal passieren
> k?nnen.
Genau das schrieb ich ja, nur leicht abstrakter ohne das Signal-Beispiel.
>oder eigentlich müsste es genügen, praktisch 2 booster an den handregler
>parallel anzuschliessen,
>1 booster sendet die richtige fahrstufe, der 2 die "reduzierte" fahrstufe.
>man braucht als wieder die schaltung (angeschlossen vor oder nach dem 2
>booster) die die fahrstufe "verfälscht".
Dann muss man aber auch einen 'transition' Abschnitt ins Gleis
einbauen - genau wie beim Gebrauch von Bremsgenerator Modulen. Das
verhindert dann das die modifizierten Befehle nicht in den anderen
Teil der Anlage fliessen wenn die Lok diese Abschnitte überbrückt!
Wenn bloss die Spannung gedrosselt wird, braucht man sowas nicht da
die Daten-Packete ja nicht verändert sind. Bloss kleiner.
-=tom=-
das hast recht. bin hier laie, 'transition' praktisch ein abschnitt mit
spannung und ohne befehle, oder?
der wäre ja nicht teuer, bzw. nicht schwer zu realisieren.
was interessant wäre ob man mit einer einfachen logikschaltung eine
"fahrstufenreduktion"
realisieren kann.
> Wenn bloss die Spannung gedrosselt wird, braucht man sowas nicht da
> die Daten-Packete ja nicht verändert sind. Bloss kleiner.
ich denke halt, dass dann auch die glühbirnen schwächer leuchten.
man hat also wieder den "analognachteil".
bzw. das manche (spez. lastgeregelte dek.) nicht unbedingt mitmachen.
Ich habe mir einen eigenen Booster genommen (war bereits vorhanden), den
Ausgang an ein eigens gebautes Kästchen mit folgender Bestückung angehängt.
1x 11Watt Widerstand 261-8 R27 10% 27Ohm Bestellnr. 41 15 90-88
4x 470 Ohm
___
2x470Ohm Blockklemme: BHF Einfahrt
Eingang Digital rot ______Wider. 27Ohm___/_____________Blockklemme:
Langsamfahrstrecke
\_________________2x470
Ohm____Blockklemme: Abbremsung vor Langsamfahrstrecke
Eingang Digital braun___________________________________Blockklemme:
Das Zugspitzensignal wird kaum merkbar schwächer.
Kostenaufwand: 2,68 Euro.
Vorteil: Es bleiben alle digitalen Funktionen erhalten und es muß nicht
ständig die gerade den Langsamfahrabschnitt passierende Lok aufgerufen und
geregelt werden.
Da ich auch mit PC fahre, wäre eine Computergesteuerte Lösung sicher auch
machbar, aber dafür sind andere Decoder und jede Menge zusätzliche digitale
Bausteine notwendig.
Ich bin nach einigen Probefahrten mit dieser Lösung höchst zufrieden.
MfG
Manfred
"Manfred Lehnert" <manfred...@aon.at> schrieb im Newsbeitrag
news:41a7637f$0$19016$91ce...@newsreader02.highway.telekom.at...
> Hallo Leute,
> Vorab mal gleich Sorry dafür, daß mein Name nicht vollständig angezeigt
> wird. Manfred Lehnert:
>
> Nun zu meiner Frage:
> Kann mir bitte jemand von euch erklären wie ich eine Langsamfahrstrecke
> einrichten kann, ohne das die Loks stehen bleiben.
> Ich verwende die Intellibox und hauptsächlich Roco und Lenz Lokdecoder.
> Bislang habe ich die Bausteine von Uhlenbrock verwendet, aber die werden
von
> Rocodecoder ignoriert.
> Es muß doch auch einen anderen Weg geben um die Fahrt auf einer kurzen
> Strecke ohne teure Module zu verlangsamen.
>
> Oder kennt jemand einen "Bremsbaustein" mit einstellbarer
>Geschwindigkeit?
Nee - weil es ein zusammenspiel zwischen dem Baustein und dem Dekoder
ist. Der Baustein erzeugt bloss eine negative Gleichspannung and dem
Bremsabschnitt. Dabei gehen alle digitale Daten-Packete verloren und
man kann keine Befehle mehr an den Dekoder schicken - also auch keine
Befehle zur verminderung der Geschwindikeit!
Und, wie kann man eine 'einsellbare' Gleichspannung erzeugen? Indem
man die Spannung ändert. Das verstehen die aktuellen Dekoder aber
nicht. Bei denen gilt -> Gleichspannung = abbremsen auf 0!
So ist's wenigstens bei Märklin. Aber das Prinzip, soweit ich es
verstehe, ist der gleiche bei DCC!
-=tom=-
>das hast recht. bin hier laie, 'transition' praktisch ein abschnitt mit
>spannung und ohne befehle, oder?
Jein!!
Bei M* ist es ein durch eine Diode gleichgerichteter, negativer
Fahrstrom. Die Befehle sind noch da aber 'geköpft' ;-)
Der Bremsabschnitt ist wie oben, bloss werden die Befehle auch noch
durch einen grossen Elko verschluckt so dass es eine (fast) befehllose
Gleichspannung gibt.
-=tom=-
>Das Zugspitzensignal wird kaum merkbar schwächer.
>
>Kostenaufwand: 2,68 Euro.
>
>Vorteil: Es bleiben alle digitalen Funktionen erhalten und es muß nicht
>ständig die gerade den Langsamfahrabschnitt passierende Lok aufgerufen und
>geregelt werden.
>Da ich auch mit PC fahre, wäre eine Computergesteuerte Lösung sicher auch
>machbar, aber dafür sind andere Decoder und jede Menge zusätzliche digitale
>Bausteine notwendig.
>Ich bin nach einigen Probefahrten mit dieser Lösung höchst zufrieden.
>
>MfG
>
>Manfred
Es wäre interessant zu wissen was die Spannung im Langsamfahr Bereich,
mit Lok darauf, ist! Und im Vergleich, die Spannung auf der normalen
Strecke mit gleicher lok und gleicher Fahstufe.
Ist ja egal was für einen AC Voltmeter Du gebrauchst (RMS, P-P, etc).
Der Unterschied, in %, ist was mich interresieren würde.
-=tom=-
> Da ich auch mit PC fahre, wäre eine Computergesteuerte Lösung sicher auch
> machbar, aber dafür sind andere Decoder und jede Menge zusätzliche digitale
> Bausteine notwendig.
Wieso brauchst du für eine PC-Steuerung neue Dekoder?
> Aber mit der analogen Brille auf: Wo ist denn das Problem in einem
> Abschnitt ein Gleissignal zu generieren welches die Dekoder als
> Langsamfahrauftrag auswerten?
Das Problem existiert in Wirklichkeit ja nicht. Ist in der Digitalwelt seit
etwa 30 Jahren gelöst in Form kaufbarer Produkte. Das Problem ist die "Geiz
ist Geil"-Generation. Wer beim Decoderkauf im Centbereich Preisvergleiche
macht bleibt bei den Features zwangsläufig über - "That's it!"
Arnold Huebsch schrieb:
> Das Problem existiert in Wirklichkeit ja nicht. Ist in der Digitalwelt seit
> etwa 30 Jahren gelöst in Form kaufbarer Produkte. Das Problem ist die "Geiz
> ist Geil"-Generation. Wer beim Decoderkauf im Centbereich Preisvergleiche
> macht bleibt bei den Features zwangsläufig über - "That's it!"
Das ist doch Unfug. Wenn Du jetzt hier so tust, als seien alle, die sich
nicht auf ein bestimmtes Digitalsystem eines bestimmten Hersteller
eingelassen haben, einfach nur geizig, dann ist das genaugenommen sogar
eine Frechheit. Weil es nämlich durchaus auch andere Gründe gab, nicht auf
ZIMO zu setzen. Wobei der dreifache Preis gegenüber anderen Systemen ja nun
durchaus auch nicht zu verachten war. Du machst Dir das ein bißchen zu
einfach.
Gruß Martin
--
Bitte nicht an der E-Mail-Adresse fummeln, die paßt so.
-------------------------------------------------------
Softwarepatente? Nein, danke. Hier eintragen:
http://petition.eurolinux.org/index_html
Was spricht denn gegen Zimo? IMHO bin ich sehr zufrieden. Ich muss da
Arnold schon recht geben. Lieber verzichte ich auf eine Lok (LGB) (in HO
2-3 Loks) und spare auf ein ordenliches System. Andere Systeme hätten
meinen Anforderungen nicht genügt! Ich hätte sicher viel wegwerfen
müssen und das wäre sicher teuerer geworden.
Ich will hier nicht sagen, dass alle jetzt Zimo kaufen sollen oder
müssen. Aber wenn es etwas "billigeres" kaufe muss ich auch mit weniger
auskommen (ich meine nicht die Qualität). Z. B. hat das Roco Digital
System für Einsteiger und für ein paar Loks sicher Sinn. Aber darf es
etwas mehr sein? Dann sieht man wie schnell ein "kleines" System am Ende
ist. (Alle Roco Fans mögen mir verzeihen - ich mag Roco). Die Folge ist
dann, dass man sich mit Krücken behilft - die zumeist nicht befriedigen.
Da muss ich Arnold sicher bepflichten.
Ciao
Hans
Martin Schoenbeck schrieb:
> Was spricht denn gegen Zimo? IMHO bin ich sehr zufrieden. Ich muss da
Die Webseite und die Austerpolitik.
> Arnold schon recht geben. Lieber verzichte ich auf eine Lok (LGB) (in HO
> 2-3 Loks) und spare auf ein ordenliches System. Andere Systeme hätten
> meinen Anforderungen nicht genügt! Ich hätte sicher viel wegwerfen
> müssen und das wäre sicher teuerer geworden.
Andere wollen/müssen vielleicht kleiner anfangen.
> System für Einsteiger und für ein paar Loks sicher Sinn. Aber darf es
> etwas mehr sein? Dann sieht man wie schnell ein "kleines" System am Ende
Das ist nicht der Sinn einer Norm. Und es ist zudem schwachsinnig, wenn
Probleme, die innerhalb der Norm erledigt werden können, nicht erledigt
werden.
Stimmt. Zwei Seelen leben, ach, in meiner Brust. Die Hauptstrecke
läuft analog, die Nebenstrecke digital. Keine Berührungspunkte.
> Aber mit der analogen Brille auf: Wo ist denn das Problem in einem
> Abschnitt ein Gleissignal zu generieren welches die Dekoder als
> Langsamfahrauftrag auswerten?
Die sauberste Lösung, die mit allen Decodern funktioniert, besteht darin,
den Datenstrom der Zentrale zu lesen, alle Geschwindigkeiten zu
manipulieren (plus 1, minus 5, plus 20%, ...) und dann in einen Booster
und von dort ins Gleis einzuspeisen.
Im Prinzip trivial, aber keiner baut sowas.
Tams hat sowas ähnliches für MM, aber dort wird eine feste Geschwindigkeit
eingespeist. Das ist nicht unbedingt das für sauberes Fahren notwendige.
> Da ich auch mit PC fahre, wäre eine Computergesteuerte Lösung sicher auch
> machbar, aber dafür sind andere Decoder und jede Menge zusätzliche
digitale
> Bausteine notwendig.
verstehe ich nicht ganz, wenn PC und programm schon vorhanden ist,
ist die PC steuerung doch die eleganteste für dein problem, deswegen macht
man doch eigentlich digital, oder?
kann mir nicht vorstellen, dass man mehr als 3 loks gleichzeitig manuell
kontrollieren kann.
neue dekoder oder andere digi. bausteine brauchst auch nicht.
ein rückmeldesystem ja, aber das brauchst du in jeden fall, wenn irgendwas
automatisch und
kontrolliert laufen soll.
Du hast aber bei dieser "Lösung" das Problem, dass Du die Trennstellen nicht
überfahren noch überbrücken darfst. Für die meisten Heimanlagen wo
Gleislängen immer ein Problem darstellen ist die Lösung also niciht wirklich
angenehm order gar einsetzbar.
Es gibt ja mehrere Lösungen, ZIMO ist nur eine davon. Mit Recht wäre es
ungehörig jedermann einen Hersteller einreden zu wollen, das wäre Deine
Kritik wohl angebracht, das war nicht meine Absicht. Der Diodentrik von
Umelec ist wirklich nicht teuer. Auch die ZIMO Lösung ist nicht teuer zu
implementieren, ESU hat das in einigen Decodern drinnen ohne deshalb teurer
werdn zu müssen, ebenso Tran. Letzterer war die vergangenen Jahre sogar
Preisbrecher in vielen Bereichen. Das ZIMO System mit all seinen Features
als *System* ist ohne Zweifel über der Schmerzgrenze vieler Modellbahner. Da
ist nicht herumzudiskutieren. Vor allem gibt es viele die den
Funktionsumfang gar nicht benutzen würden. Bestes Beispiel die Betrieblichen
Vorgänge beim FREMO.
Was ich mit meiner obigen Aussage meine, lass es mich anders Formulieren:
Die Lösung ist bekannt, kostet nicht viel, es gibt mehrere
Implementationswege, erprobt seit etwa 30 Jahren in der Modellbahnwelt.
Das Problem ist, dass viele, so wie auch der Urspungsposter, erst nach dem
Kauf von vielen Teilen drauf kommen, dass sich die Hersteller einfach
wesentlichen Problemen nicht gestellt haben: überfahren der Trennstellen zum
Langsamfahrabschnitt. Nur bevor man da reinfällt und sich ärgert woher
sollte man das wissen?
> Das ist nicht der Sinn einer Norm. Und es ist zudem schwachsinnig,
> wenn Probleme, die innerhalb der Norm erledigt werden können, nicht
> erledigt werden.
Das versteh' ich nicht. Was soll den außerhalb der Norm sein? Gut OK viele
der Dinge die in den letzten 10 Jahren diskutiert werden sind nicht
mandatory sondern nur in RP's aber innerhalb derer bewegen sich alle
namhaften Hersteller. ZIMO auch siehe zB die "Normung" des MAN Bits in den
jüngsten RP's. Das brauchen nur jene die Langsamfahrabschnitte haben und
eine Möglichkeit zum manuellen Ausschalten brauchen.
"Werner Huemer" <ne...@lotus-i.com> schrieb im Newsbeitrag
news:cobeuc$ngv$1...@newsreader1.utanet.at...
Arnold Huebsch schrieb:
> Es gibt ja mehrere Lösungen, ZIMO ist nur eine davon.
Ja? Von denen, bei denen das "seit etwa 30 Jahren gelöst in Form kaufbarer
Produkte" ist? Erzähl.
> Mit Recht wäre es
> ungehörig jedermann einen Hersteller einreden zu wollen, das wäre Deine
> Kritik wohl angebracht, das war nicht meine Absicht. Der Diodentrik von
> Umelec ist wirklich nicht teuer. Auch die ZIMO Lösung ist nicht teuer zu
> implementieren,
Habe ich auch nicht behauptet. Wo liest Du das? Nur _heute_ will ich
normgerechte Lösungen und nicht irgendwas proprietäres.
> ESU hat das in einigen Decodern drinnen ohne deshalb teurer
> werdn zu müssen, ebenso Tran. Letzterer war die vergangenen Jahre sogar
> Preisbrecher in vielen Bereichen.
Und?
> Das ZIMO System mit all seinen Features
> als *System* ist ohne Zweifel über der Schmerzgrenze vieler Modellbahner. Da
> ist nicht herumzudiskutieren. Vor allem gibt es viele die den
> Funktionsumfang gar nicht benutzen würden. Bestes Beispiel die Betrieblichen
> Vorgänge beim FREMO.
Beispielsweise. Oder jemand, der mit Computer steuert.
> Was ich mit meiner obigen Aussage meine, lass es mich anders Formulieren:
> Die Lösung ist bekannt, kostet nicht viel, es gibt mehrere
> Implementationswege, erprobt seit etwa 30 Jahren in der Modellbahnwelt.
Der Teil ist nicht der, der mich ärgert. Obwohl die 30 Jahre alte Lösung
wohl nicht die ist, die heute verkauft wird. Und mit der wohl auch nicht
kompatibel. Was mich ärgert, ist Deine Behauptung, es sei einer "Geiz ist
geil"-Mentalität zuzuschreiben, daß die Leute heute nicht alle Decoder
kaufen, die mit der Zimo-Methode funktionieren. Weil es dafür eine ganze
Menge anderer Gründe geben kann. Beispielsweise den, auf ein normiertes
Verfahren warten zu wollen. Oder den, daß man das anders lösen will. Oder
den, daß die Leute überhaupt nicht gesehen haben, _wo_ eventuelle Probleme
und Fallen liegen. Und zumindest gegen letzteres hilft auch nicht, einfach
immer das Teuerste zu kaufen. Dann hätten sie ja auch Märklin Digital
nehmen können, und da ist das Problem nicht geringer.
> Das Problem ist, dass viele, so wie auch der Urspungsposter, erst nach dem
> Kauf von vielen Teilen drauf kommen, dass sich die Hersteller einfach
> wesentlichen Problemen nicht gestellt haben: überfahren der Trennstellen zum
> Langsamfahrabschnitt. Nur bevor man da reinfällt und sich ärgert woher
> sollte man das wissen?
Aber was hat dieses Unwissen mit Geiz zu tun? Oder meinst Du den Geiz,
keinen Digitallehrgang zu buchen? Wozu überhaupt sollte man Trennstellen
überfahren müssen?
Also, ich habe nun gerade eine neue eMail-Adresse generiert, mal schauen wie
lange es dauert bis spam reinkommt...
Grüsse Markus
Matthias Peick schrieb:
> Rechner von Atelco: 299€
> TFT 17" von Atelco: 249€
> Railware: 297€
>
> Summe: 845€
>
> Ich gehe mal davon aus, dass nicht die passendenden Dekoder eingebaut sind:
> 56 * 30€ = 1680€
> Da ist noch kein HLU-Signalgenerator drin.
Es gibt für das Problem durchaus Lösungen, die neuste ist Lissy.
Man braucht genau ein Modul für eine Langsamfahrstrecke,
kann bestimmen, welche Art von Zügen betroffen ist usw.
Der Nachteil ist daß man entweder LISSY-Fähige Decoder oder ein
LISSY-Modul in der Lok braucht. Aber ansonsten ist das ein recht guter
Ansatz.
Grüße
Werner
--
* * * * * THEMA SCHMALSPURBAHN * * * * *
http://www.thema-schmalspurbahn.de
mailto:Werner.F...@t-online.de
Gruß
Klaus
> Der Teil ist nicht der, der mich ärgert. Obwohl die 30 Jahre alte
> Lösung wohl nicht die ist, die heute verkauft wird.
Die Lösung, technisch gesehen ist, das Signal so zu gestalten, dass man
ohne einem Fehler wie einen Kurzschluß, ein anderes Signal anschließen
kann, was bei einem Überbrücken der Trennstelle erfolgt. Dieses Problem
tritt in vielen Bereichen der Technik auf. In der Digitaltechnik der
Modelleisenbahnen ist es seit vielen Jahren gelöst. Die Produkte haben
sich verändert, und sind nicht mehr die gleichen wie vor 30 Jahren.
> Und mit der wohl auch nicht kompatibel. Was mich ärgert, ist Deine
> Behauptung, es sei einer "Geiz ist geil"-Mentalität zuzuschreiben, daß
> die Leute heute nicht alle Decoder kaufen, die mit der Zimo-Methode
> funktionieren.
Das hab' ich mehrfach dargelegt dass nicht jeder ZIMO kaufen soll oder
gar muss! Es ist aber sehr wohl der Geiz ist Geil Mentalität
zuzuschreiben, dass Anbieter alles weglassen was zur Verteuerung des
Erstkaufes führt. Dabei sind sie sich nicht einmal zu blöd Beträge unter
dem 1% Bereich zu sparen. Wie käme es sonst zu einer Roco Maus mit 2 Digit-
Anzeige. Der unbedarfte Käufer ärgert sich über die nicht erreichbarkeit
der DCC werte von 100-255.
> Weil es dafür eine ganze Menge anderer Gründe geben kann.
> Beispielsweise den, auf ein normiertes Verfahren warten zu wollen.
Asymetrisches Signal (Diodentrik) und HLU sind beide in Diskussion,
kollidieren beide nicht mit DCC. Eine Normung würde sicher mehr
Hersteller bewegen das was dann genormt ist zu verwenden. Nur große
Teile beider Verfahren sind großteils bereits durch die DCC
Dokumente genormt.
> Oder den, daß man das anders lösen will. Oder den, daß die Leute
> überhaupt nicht gesehen haben, _wo_ eventuelle Probleme und
> Fallen liegen.
Genau das ist mein Vorwurf an die Geiz ist Geil Mentalität. Die
Hersteller schicken die Modellbahner geradezu ins Feuer. Es werden die
Probleme die die hersteller kennen müssen, einfach negiert, alles dem
Zwang des Preises untergeordnet.
> Und zumindest gegen letzteres hilft auch nicht, einfach immer das
> Teuerste zu kaufen. Dann hätten sie ja auch Märklin Digital nehmen
> können, und da ist das Problem nicht geringer.
Richtig! Die Teuren Sachen sind nicht immer die Guten.
>> Das Problem ist, dass viele, so wie auch der Urspungsposter, erst
>> nach dem Kauf von vielen Teilen drauf kommen, dass sich die
>> Hersteller einfach wesentlichen Problemen nicht gestellt haben:
>> überfahren der Trennstellen zum Langsamfahrabschnitt. Nur bevor man
>> da reinfällt und sich ärgert woher sollte man das wissen?
>
> [...] Wozu überhaupt sollte man Trennstellen überfahren müssen?
Ja wem sich dieses Problem nicht stellt der braucht auch keine Lösung
dafür. Deshalb gibt es ja die "Billigsdorfer" Lösungen. Mein Vorwurf an
die "Geiz ist Geil" Gesellschaft ist: eine Lok darf 100-200 Euro kosten
der Decoder dazu 20-40 Euro. Und dann spart man im Centbereich oder gar
darunter Kosten die die Diskutierten Probleme vermeiden? Wer das nicht
sieht ist selbst schuld.
Dieses Feature ist in keinem Standard definiert, kein Hersteller muß
es anbieten, um dem DCC oder MM Standard konform zu sein. Selbst der
Anbieter dieses Features selbst kann es von einem zum nächsten Tag
abkündigen. Ein solches Feature ist keines.
Siehe Cisco und IGRP.
> Das Problem ist, dass viele, so wie auch der Urspungsposter, erst nach dem
> Kauf von vielen Teilen drauf kommen, dass sich die Hersteller einfach
Ja, das ist ein Problem. Zumindest für den Käufer. Der Hersteller freut sich
darüber, dass Teile der Investitionen nochmals getätigt werden müssen.
> wesentlichen Problemen nicht gestellt haben: überfahren der Trennstellen zum
> Langsamfahrabschnitt. Nur bevor man da reinfällt und sich ärgert woher
> sollte man das wissen?
Denken?
Abgesehen davon gibt es drei Methoden, um Separatstücke zu realisieren:
1. Das einzelne Teilstück ist lang genug, um darin alle Aktionen zu
vollbringen, die vom genormten Eingang bis zum genormten Ausgang erfolgen
müssen.
2. Bei kürzeren Teilstücken werden mehrere physikalisch zusammen geschaltet,
bis ein Teilstück entsteht, in dem alle Aktionen vollbracht werden können,
die vom genormten Eingang bis zum genormten Ausgang erfolgen müssen.
3. Die kürzeren Teilstücke werden logisch zusammen geschaltet, wie es z.B. G&R
bei Analog machen. Bei Digital kann die komplette Anlage ein Teilstück sein.
Das benötigt allerdings gemeinhin einen Steuerrechner.
> Es gibt für das Problem durchaus Lösungen, die neuste ist Lissy.
> Man braucht genau ein Modul für eine Langsamfahrstrecke,
> kann bestimmen, welche Art von Zügen betroffen ist usw.
Alle Loks müssen umgerüstet werden. Danke nein.
> Der Nachteil ist daß man entweder LISSY-Fähige Decoder oder ein
> LISSY-Modul in der Lok braucht. Aber ansonsten ist das ein recht guter
> Ansatz.
Wie teuer?
>Es gibt viele solcher "urban legends". Die Märchenerzähler, die sich
>faktisch nie die Arbeit einer Gegenprüfung antun, verbreiten den Unsinn dann
>in diversen Medien.
> ( .... )
>Ich habe seit 2000 mehrfach Versuche gemacht wie lange es dauert bis
>Mailadressen auf WEB Sites und alternativ Nutzung im Newsnet, zu SPAM Befall
>führen. WEB geht relativ schnell, Usenet wird oft über Monate nicht
>aufgegriffen. Ich denke NGs sind ein Minderheitenmedium, daher nicht
>ausreichend lohnend für SPAMer. Wer Newsnet nutzt weiß auch dass es
>SPAM-Filter gibt (üblicherweise). Also wozu diese Adressen aufnehmen, es
>bringt ja nix.
Da habe ich aber andere Erfahrungen gemacht. Meine alte Adresse ist
regelmäßig mit Spam versorgt worden, und das kann eigentlich nur
aufgrund der Usenet-Teilnahme geschehen sein. Als der Swen B-Wurm im
letzten Herbst grassierte, habe ich sie durch den Zusatz NOSPAM
geändert, und seitdem ist weitgehend Ruhe.
Freundliche Grüße
Rainer Finke
> bei dem von mir verwendeten win digipet ist eine separate Steuerung eines
> Abschnittes leider nicht möglich, wäre aber bereit die Software gegen eine
> bessere zu tauschen - stellt sich nur die Frage welche Software kann das??
Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass Railware das kann. Da ich die Stelle
nicht wiederfinde, möchte ich nicht darauf beharren. Von G&R weiß ich es;
allerdings kommt die Steuerung aus der Analogwelt und braucht für
Rückmeldungen noch eigene Elektronik.
Mit dem Befolgen von http://learn.to/quote kannst du dir hier übrigens mehr
Freunde machen.
Matthias Peick schrieb:
> Alle Loks müssen umgerüstet werden. Danke nein.
Ja, wie bei den anderen Methoden.
Weil früher[tm] keiner darüber nachgedacht hat.
>>Der Nachteil ist daß man entweder LISSY-Fähige Decoder oder ein
>>LISSY-Modul in der Lok braucht. Aber ansonsten ist das ein recht guter
>>Ansatz.
> Wie teuer?
Zu teuer.
Ein Lissy-Sender um die 18,- , der wäre bei LISSY-fähigen Decodern
natürlich überflüssig (also eher theoretisch).
Ein Empfänger um die 50,--.
Das Problem bleibt immer das gleiche:
Solange die Lok nicht dem Gleisstück sagt wer sie ist wird alles nix.
Und da gibt es eben bisher nur proprietäre Lösungen.
> Das Problem bleibt immer das gleiche:
> Solange die Lok nicht dem Gleisstück sagt wer sie ist wird alles nix.
> Und da gibt es eben bisher nur proprietäre Lösungen.
Oder jemand konstruiert einen Langsamfahrbaustein. Sinnig wäre auch eine
zweite Zentrale, die nie oberhalb einer bestimmten Geschwindigkeit Werte
ausgibt. Der Rest ist praktisch schon Relaistechnik.
Also bleibt als billigste Lösung der PC.
Matthias Peick schrieb:
> Oder jemand konstruiert einen Langsamfahrbaustein. Sinnig wäre auch eine
> zweite Zentrale, die nie oberhalb einer bestimmten Geschwindigkeit Werte
> ausgibt. Der Rest ist praktisch schon Relaistechnik.
Aber immer mit der Einschränkung:
Protokollerweiterung -> neue Decoder
Umschalten der Streckenstücke -> ungeheurer Platzbedarf
Beides gibt es schon.
> Also bleibt als billigste Lösung der PC.
Der ist so teuer nicht, wenn man ihn auch ganz viele andere Dinge tun
lassen will, die er dann möglich macht.
Aber für eine Langsamfahrstrecke ist er überzogen.
Warum nicht? Die Kurzschlüsse im Millisekunden-Bereich (während der
unterschiedlichen Geschwindigkeits-Übertragungen) werden die Schaltungen
schon verkraften.
Das Problem tritt schlimmstenfalls bereits bei unterschiedlichen Boostern
oder bei Bauteiletoleranzen zweier eigentlich identischer Booster auf.
Pluspunkt für |:| hier helfen einfache Gleiswippen. :-)
Probier's... Im günstigsten Fall schaltet die Zentrale wegen überstrom ab,
im schlechteren Fall brennen die Radschleifer im Modell ab.
Ja, das ist das aktuelle Angriffsziel. Diemeisten Spams gehen an generierte
Adressen einer Domain, müssen also nicht zwangsläufig vorhanden sein. info
und webmaster sind bei den generierten oft dabei. Manche Provider verlangen
auch eine default-Adresse, die dann meist info oder webmaster ist - da geht
dan der Restmüll hin.
Gruß
Will
>> Oder jemand konstruiert einen Langsamfahrbaustein. Sinnig wäre auch eine
>> zweite Zentrale, die nie oberhalb einer bestimmten Geschwindigkeit Werte
>> ausgibt. Der Rest ist praktisch schon Relaistechnik.
>
> Aber immer mit der Einschränkung:
> Protokollerweiterung -> neue Decoder
Nein. Du fängst die Fahrbefehle ab und beschränkst die Geschwindigkeit nach
oben. Sinnig wäre es, schon in der Zentrale einen zweiten und dritten Ausgang
zu haben. Schließlich erzeugt sie schon alles und ein bisschen mehr ist dann
nicht wild.
Dumm ist nur, wenn man die Befehle optimiert ausgeben will. Hier müssen
Fahrbefehle immer ausgegeben werden.
> Umschalten der Streckenstücke -> ungeheurer Platzbedarf
Nein, nicht wenn der Vorblock einbezogen wird. Die Technik ist sehr simpel:
Steht das Signal im Vorblock auf Fahrt, wird einfach das Signal des Blocks
durchgeschleift.
>> Also bleibt als billigste Lösung der PC.
>
> Der ist so teuer nicht, wenn man ihn auch ganz viele andere Dinge tun
> lassen will, die er dann möglich macht.
> Aber für eine Langsamfahrstrecke ist er überzogen.
Für eine sicher. Wenn ich allerdings etwas Betrieb habe, brauche ich ohnehin
Automatiken. Schon eine Blocksicherung und Schattenbahnhofsteuerung sind
finanziell sehr belastend. Habe ich dagegen sehr wenig Betrieb und mache ich
Alles per Hand, dann brauche ich auch keine Langsamfahrautomatik.
Manfred Lehnert schrieb:
> bei dem von mir verwendeten win digipet ist eine separate Steuerung
eines
> Abschnittes leider nicht möglich, wäre aber bereit die Software
gegen eine
> bessere zu tauschen - stellt sich nur die Frage welche Software
kann das??
bei Railroads TrainController wird jedem Block
eine Vmax zugeordnet.
Gruß
Uli
--
Die E-Mail-Adresse ist gültig.
http://www.uli-johann.de Twin Technik
mailto:ujo...@nurfuerspam.de
Der_Moba Marktplatz http://mobama.de.vu
Werner Falkenbach schrieb:
>
> Zu teuer.
> Ein Lissy-Sender um die 18,- , der wäre bei LISSY-fähigen Decodern
natürlich überflüssig (also eher theoretisch).
da habe ich doch in einem Bericht bei Zimo gelesen,
(http://w3.zimo.at/web2003/news/bidircom.htm#infrarot)
das die Zimo Decoder "auch Infrarot-Navigation vorbereitet"
sind. Also eigentlich nicht so theoretisch wenn's stimmt.
Aber wie das geht, habe ich bisher nicht gefunden.
Grüße
>Das war genau das was ich auch meinte. Ein anderes Digitalsignal führt
>wohl beim überfahren der Trennstelle zum Kurzschluss. Und tschüss ihr
>lieben Radschleifer...
>
>Gruß
> Klaus
Dafür baut man ein kleines Übergangsstück ein wie schon jetzt bei
Verwendung von Bremsgeneratoren üblich!
-=tom=-
Uli Johann schrieb:
> da habe ich doch in einem Bericht bei Zimo gelesen,
> (http://w3.zimo.at/web2003/news/bidircom.htm#infrarot)
> das die Zimo Decoder "auch Infrarot-Navigation vorbereitet"
> sind. Also eigentlich nicht so theoretisch wenn's stimmt.
>
> Aber wie das geht, habe ich bisher nicht gefunden.
ganz einfach:
Die haben einen Ausgang, der im "LISSY-Format" die Informationenn
bereitstellt (Lok-Nr, Zugart).
Mit einem solchen Decoder braucht man "nur" noch eine winzige Led unter
die Lok zu kleben.
Manche Dekoder haben einen 'Rangiergang' - bei Märklin Dekodern ist
das durch betätigung von F4!
Könnte man dies irgendwie benutzen?
Mit dem 'Broadcast' Befehl eine F4 Eingabe an den Dekoder senden?
Wenigstens braucht man dazu nicht die Addresse der heranfahrenden Lok
weil ein Broadcast von allen Loks befolgt wird.
Leider erlaubt dieser Rangiergang aber nicht das einstellen der
Endgeschwindigkeit!
... und weil es so ein Modul nicht zu kaufen gibt, braucht man wieder
einen PC. Also ist dabei nichts zu gewinnen.
Aber vielleicht hat jemand eine Idee diesen Rangiergang nützlich zu
machen.
-=tom=-
> Warum nicht? Die Kurzschlüsse im Millisekunden-Bereich (während der
> unterschiedlichen Geschwindigkeits-Übertragungen) werden die Schaltungen
> schon verkraften.
Die Zeit, die eine Lok von der ersten bis zur letzten Achse über eine
Trennstelle braucht, ist aber _deutlich_ länger. Ein guter Booster schaltet
viel schneller ab, als so ein Kurzschluß dauert, um die Fahrzeuge
(besonders die Radschleifer) zu retten.
Den Schaltungen ist das meistens egal.
--
Viele Grüße,
Jens Schmidt
Ich mußte sowieso Schleiferwippen einbauen, um die Stromkreise der beiden
Tams-Booster von der Intellibox zu trennen. Es soll mir auf einen mehr oder
weniger nicht ankommen.
>Ich mußte sowieso Schleiferwippen einbauen, um die Stromkreise der beiden
>Tams-Booster von der Intellibox zu trennen.
Roger,
Falls beide Booster von ein und derselben IB gespeist werden dann
braucht man keine Wippe!!
Beide Booster senden ja die gleichen Befehle und haben fast die selbe
Spannung - und da kann es wirklich nicht zu Kurzschlüssen bei
Schleiferüberbrückungen kommen.
Aber falls ein Booster an einem Kippschalter hängt der wahlweise das
angeschlossene Gleis auf Analog oder Digital schalten kann - ja dann
brauchst Wippen.
-=tom=-
Werner Falkenbach schrieb:
> Hallo Uli,
>
> Uli Johann schrieb:
>
>> Aber wie das geht, habe ich bisher nicht gefunden.
>
>
> ganz einfach:
> Die haben einen Ausgang, der im "LISSY-Format" die Informationenn
> bereitstellt (Lok-Nr, Zugart).
> Mit einem solchen Decoder braucht man "nur" noch eine winzige Led unter
> die Lok zu kleben.
grrr.., Werner! Dat is' mir schon klar. Irgendwo müssen also
zwei Anschlüsse am Decoder sein und in den CV's irgendwo
das einzuschalten sein. Darüber habe ich nichts gefunden.
Gruß
> da habe ich doch in einem Bericht bei Zimo gelesen,
> (http://w3.zimo.at/web2003/news/bidircom.htm#infrarot)
> das die Zimo Decoder "auch Infrarot-Navigation vorbereitet"
> sind. Also eigentlich nicht so theoretisch wenn's stimmt.
>
> Aber wie das geht, habe ich bisher nicht gefunden.
Ich gehe davon aus, daß man das LISSY-Signal als "Blinkrythmus" auf einen
beliebigen(?) Funktionsausgang legen kann - dann einfach IR_LED und
Vorwiderstand ran und fertig.
mfg
Thomas
Uli Johann schrieb:
> grrr.., Werner! Dat is' mir schon klar. Irgendwo müssen also
> zwei Anschlüsse am Decoder sein und in den CV's irgendwo
> das einzuschalten sein. Darüber habe ich nichts gefunden.
Oh, sorry, hab nicht geschaut wem ich da antworte.
Was mag Zimo mit "vorbereitet" meinen?
Eben "nicht fertig"?
Ich deute das: theoretisch SW mäßig implementierbar, falls es auf Resonanz
trifft. Geben tut es das meines wissens derzeit nicht. Ist Lissy und das IR
Protokoll eigentlich zugänglich. Dürfte ZIMO Das überhaupt?
>Ich deute das: theoretisch SW mäßig implementierbar, falls es auf Resonanz
>trifft. Geben tut es das meines wissens derzeit nicht. Ist Lissy und das IR
>Protokoll eigentlich zugänglich. Dürfte ZIMO Das überhaupt?
Bei Uhlenbrock sagte man mir, dass man plant das Uebertragungsformat
offen zu legen, damit andere Anbieter ihre Decoder damit ausruesten
koennen.
Irgendwie ist das ja auch logisch, wenn man das System verbreiten
moechte...
Beim Gegenstueck dazu, der bidirektionalen Kommunikation wird das zwar
auch offen sein, aber Lenz legt wohl grossen Wert darauf, dass nur
Decoder mit dem Conformance Seal das drin haben duerfen.
Nunja, so kann man sein System auch ins Abseits manoevrieren, auch
wenn das mit dem Siegel an sich nachvollziehbar ist. Nur dauert der
Test derzeit noch recht lange und nicht jeder Hersteller ist gewillt
den Test machen zu lassen.
Armin
--
Armin Muehl
http://www.museumsstellwerk.de (Museumsstellwerk Rheine e.V.)
http://www.muehlenroda.de (Muehl privat)
http://de.geocities.com/anschlussbahn (Modellbahnbilder)
Werner Huemer schrieb:
> verstehe ich nicht ganz, wenn PC und programm schon vorhanden ist,
> ist die PC steuerung doch die eleganteste für dein problem, deswegen macht
> man doch eigentlich digital, oder?
> kann mir nicht vorstellen, dass man mehr als 3 loks gleichzeitig manuell
> kontrollieren kann.
Jetzt versteh ich erst, das ist wieder ein digitalaergernis. Kein
wunder, wenn ich nur bahnhof verstehe, entschuldigung.
Liebe gruesse
Hans
Doch. Um von einem Stromkreis der Intellibox in einen Stromkreis eines
Tams-Boosters zu kommen. Die Intellibox hat leider eine recht klare
Meinung zu Fremdspannungen.
Hmm? Wenn ich diese Zeit gemeint hätte, stände da oben nicht "Milli-
sekunden." Mir ist die Dauer einer Millisekunde durchaus bewußt.
Ich frage mich allerdings, wie sehr sich die Signale auf beiden Seiten
der Trennstellen unterscheiden. Wenn der Langsamfahr-Baustein korrekt
arbeitet, liegen die Unterschiede lediglich in den Geschwindigkeits-
bits. Diese dauern sicherlich nur Millisekunden.
> Ich frage mich allerdings, wie sehr sich die Signale auf beiden Seiten
> der Trennstellen unterscheiden. Wenn der Langsamfahr-Baustein korrekt
> arbeitet, liegen die Unterschiede lediglich in den Geschwindigkeits-
> bits. Diese dauern sicherlich nur Millisekunden.
Soweit gebe ich Dir mal Recht. Das setzt aber voraus, dass der Baustein
einfach nur die Geschwindigkeit x durch min(soll,x) ersetzt.
Eine gute Zentrale (bei DCC) sendet aber solche Geschwindigkeitsbefehle
nur nach Änderungen häufig. Bei konstanter Fahrt wird nur ab und zu eine
Auffrischung gesendet => die Lok fährt evtl. über den Abschnitt, ohne auch
nur einmal eine neue Geschwindigkeit zu bekommen.
Damit wird ein guter Langsamfahr-Baustein den Datenstrom mitlesen,
decodieren und neu prioritäts-optimieren (Weichen/Signale rausfiltern,
Geschwindigkeiten häufig, Funktionen nur gelegentlich) müssen. Und schon
haben wir zwei völlig verschiedene Signale beiderseits der Trennstelle.
>Doch. Um von einem Stromkreis der Intellibox in einen Stromkreis eines
>Tams-Boosters zu kommen. Die Intellibox hat leider eine recht klare
>Meinung zu Fremdspannungen.
> Roger Schwentker
Danke! Hab wieder was gelernt.
Das wird wahrscheinlich der Grund sein weil mein M* 6020 nie mit der
IB zusammen arbeiten wollte wenn ich es an's Gleis anschloss.
Deswegen habe ich es als puren Weichendekoder eingesetzt.
-=tom=-
Wobei hier erschwerend dazu kommt, das die 6020 das alte
Motorola Format sendet. Die IB sendet dagegen das neu
Motorola Format. Bei dem sind AFAIK die "Bits" des alten
Formats halbiert um z.B. die absolute Fahrtrichtung zu übertragen.
Daher ist die Chace das etwas nicht paßt beim Kurzschließen
höher als beim TAMs Booster.
Außerdem könntest du keine Loks im MM neu Format ansprechen.
>
> Deswegen habe ich es als puren Weichendekoder eingesetzt.
>
Das empfiehlt ja M* auch so. Weil nur das Weichenformat ist
in MM alt und neu gleich.
Meint Dirk Flackus
sich zu erinnern.
> "Werner Huemer" <ne...@lotus-i.com> schrieb im Newsbeitrag
> news:cobeuc$ngv$1...@newsreader1.utanet.at...
> > "Manfred Lehnert" <manfred...@aon.at> schrieb im Newsbeitrag
> > news:41a8ca28$0$24334$91ce...@newsreader01.highway.telekom.at...
> >
> > > Da ich auch mit PC fahre, wäre eine Computergesteuerte Lösung sicher
> auch
> > > machbar, aber dafür sind andere Decoder und jede Menge zusätzliche
> > digitale
> > > Bausteine notwendig.
> >
> > verstehe ich nicht ganz, wenn PC und programm schon vorhanden ist,
> > ist die PC steuerung doch die eleganteste für dein problem, deswegen
macht
> > man doch eigentlich digital, oder?
> > kann mir nicht vorstellen, dass man mehr als 3 loks gleichzeitig manuell
> > kontrollieren kann.
> >
> > neue dekoder oder andere digi. bausteine brauchst auch nicht.
> > ein rückmeldesystem ja, aber das brauchst du in jeden fall, wenn
irgendwas
> > automatisch und
> > kontrolliert laufen soll.
> >
> > --
> > [werner huemer]
> > ne...@lotus-i.com
> > http://www.lotus-i.com
> >
> >
Manfred Lehnert <manfred...@aon.at> schrieb in im Newsbeitrag:
41a99a59$0$20440$91ce...@newsreader02.highway.telekom.at...
> bei dem von mir verwendeten win digipet ist eine separate Steuerung eines
> Abschnittes leider nicht möglich, wäre aber bereit die Software gegen eine
> bessere zu tauschen - stellt sich nur die Frage welche Software kann das??
>
Meinst du dass win digipet keinen zweiten Booster steuern kann ?
Oder kann win digipet wirklich nicht anhand einer Rückmeldung
die Geschwindigkeit der Lok welche die Rückmeldung erzeugt hat
( bzw. laut Verwaltung haben sollte) gezielt vermindern ?
Es muß doch möglich sein, z.B. für die langsame Einfahrt in den Bf.
oder für Steigung / Gefälle die Geschindigkeit zwischen zwei
Rückmeldepunkten zu definieren / ändern.
Und dazu braucht man keine echten Abschnitte mit eigenen Boostern.
Die SW "weiß" wo die Lok ist / sein müsste und sendet dann ganz
normal einen Fahrbefehl.
Der Abschnitt wird rein virtuell durch die Rückmeldung und die
verwaltung gebildet.
Noch eine Idee falls es so nicht geht:
Schau mal ob win digipad die Hp2 Stellung von Signalen unterstützen
könnte. dann kommt an den Anfang deiner La einfach ein virtuelles
Signal das immer auf Hp 2 steht.
Oder traue ich win digipad wirklich zuviel zu ?
Fragt sich Dirk Flackus
Rastatt
Doch, natürlich. Allerdings nur im Rahmen einer "Fahrstraße",
d.h. man gibt Start und Ziel an und kann dazwischen noch ein
paar zusätzliche Rückmeldekontakte angeben, an denen irgend-
was passieren soll, z.B. eine andere Geschwindigkeit.
Wenn also eine Lok "einfach so" (z.B. per Handregler) durch
die La-Stelle geschickt wird, passiert nix, weil der PC/
Windigipet das dann nicht weiß. Aber mit Fahrstraßen (und
genügend Rückmeldeabschnitten) haut das hin.
Gruß Matthias.
> Wenn also eine Lok "einfach so" (z.B. per Handregler) durch
> die La-Stelle geschickt wird, passiert nix, weil der PC/
sollte da nicht der "lokführer" die verantwortung tragen?
er muss ja auch die signale etc. beachten.
sichert man alle signale durch stromlosschaltung etc. ab,
landet man ja eigentlich wieder bei der analoganlage.
wozu dann digital?
der PC sollte natürlich wissen, wo ein handgeregelter zug herumfährt,
und das sollte eigentlich funken.
[Handregelung]
> sollte da nicht der "lokführer" die verantwortung tragen?
> er muss ja auch die signale etc. beachten.
> sichert man alle signale durch stromlosschaltung etc. ab,
> landet man ja eigentlich wieder bei der analoganlage.
> wozu dann digital?
Eben, stimmt so'rum betrachtet auch wieder :-)
> der PC sollte natürlich wissen, wo ein handgeregelter zug herumfährt,
> und das sollte eigentlich funken.
Im Falle von Windigipet weiß er das IMHO nur bei Verwendung
von Fahrstraßen. Ist vermutlich auch gar nicht so einfach,
wenn Weichen dazwischenliegen: Wenn ein Rückmeldeabschnitt
vor/neben dem "überwachten" Zug belegt wird: Fährt da grad
der überwachte Zug rein, oder ist das einer auf dem Gegen-
gleis (wenns eine Weichenverbindung gibt)? Oder kommt gar
einer auf demselben Gleis entgegen? :-) Könnte schwierig
sein zum Unterscheiden :-)
Gruß Matthias.
28.11.2004, 11:02, neue (ungültige) eMail-Adresse erstmalig verwendet,
30.11.2004, 07:29, bereits der erste Spam-Versuch, das sind nicht mal 48
Stunden 'inkubationszeit' :-(
SMTP 30 Nov 2004 07:29:22.435 F 08028 12364 193.252.22.23
patrick...@wanadoo.fr magooda...@plaza.ch Reject with "550 No such
mail drop defined." - Unknown user
SMTP 30 Nov 2004 15:49:36.872 F 08028 15050 193.252.22.23
patrick...@wanadoo.fr magooda...@plaza.ch Reject with "550 No such
mail drop defined." - Unknown user
Noch Fragen?
Grüsse Markus
Markus Schwitter wrote:
>
> [..dasmussweg... ist unbekannt]
>
> Noch Fragen?
Ja, warum machst du es den Herrschaften leicht, indem du ihnen sofort
mitteilst, dass die Adresse ungueltig ist?
Meine Vorgehensweise: Jede in der Vergangenheit benutzte Adresse im
"From:" wird nach Ablauf des Haltbarkeitsdatums auf meine Adresse bei
www.spamgourmet.com umgeleitet. Effekt, von mir gibt es inzwischen mehr
als 20 Adressen, an die Spam ohne weiteren Schaden fuer mich geschickt
werden kann. Ich sehe das nicht und die Bandbreite des
Versenders/Verursachers ist an mir fast komplett verschwendet.
Der Rest wird im ersten Schritt bei www.eleven.de sehr, sehr effektiv
gefiltert. Im letzten halben Jahr wurde eine(!) E-Mail zu Spam erklaert,
die es nicht war. Die restlichen 30 pro Tag werden ohne mein Zutun
automatisch geloescht.
Ergebnis: 2 bis 3 (meist leere) Schrottmails pro Tag die bei web.de dann
in den richtigen Ordner einsortiert werden. Das ist IMO ertraeglich,
wenn ich keine weisse Liste mit erlaubten Absendern fuehren kann.
Gruss mit f'Up2p Jens
Ehm, kennst du SMTP? Die Meldung unknown kommt vom SMTP-Server, da kommt ein
EHLO, dann ein from und ein to: , fertig, weniger Traffic kann man mit einer
ungültigen eMail-Adresse ja gar nicht haben, wenn du sie weiterleitest,
kommt ja die ganze Message rüber, egal wohin, egal ob nachher
herausgefiltert oder nicht, aber sie kommt.
Ich wollte damit nur zeigen dass natürlich AUCH DRMB von Spammern abgegrast
wird, genau gleich wie jede andere Newsgroup auch.
Grüsse Markus
In der Anleitung fand ich was wahrscheinlich die Antwort auf die
Langsamfahrstrecken Frage ist: CV 49 kann durch Bit 2 so programmiert
werden dass der Decoder im Bremsabschnitt entweder auf 0 bremst oder
auf einen Wert, der in CV52 eingegeben ist.
In diesem Fall enthält CV52 dann natürlich die Endgeschwindigkeit für
den Bremsabschnitt.
Da in der Anleitung auch steht das der Decoder auf dem Hauptgleis
programmiert werden kann, könnte man womöglich diese
Endgeschwindigkeit sogar noch während des fahrens ändern.
Da dieses aber nicht näher beschrieben ist, weiss ich nicht ob das nur
bei stehender Lok geht.
Dieser Decoder ist Multi-protokoll tüchtig und, kann auf DCC Anlagen
wie auch auf M* Anlagen eingesetzt werden. Er ist für Allstrommotoren
ausgelegt (man kann Ihn für Gleichstrommotoren benutzen indem man
einfach den Feldspulen-anschluss weglässt) oder einen spezial für
Gleichstrommotoren gebauten Decoder mit gleichen Optionen von U*
benutzen.
-=tom=-