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Schattenbahnhöfe vs. Fiddle Yard

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Waldemar Rodenberg

unread,
Feb 3, 2002, 1:30:01 PM2/3/02
to
Hallo NG,

um abwechslungsreichen Fahrbetrieb machen zu können, werden als Lösung sog.
Schattenbahnhöfe angepriesen. Schön und gut, bzw. überhaupt nicht gut. Denn
ich hatte bei meinen vorherigen Anlagen festgestellt, dass meine
Zuggarnituren bis zu 75% "unterirdisch" unterwegs waren. Das hat mich mit
der Zeit doch stark gestört.

Habe nun einen Schattenbahnhof gebaut den ich von meinem Steuerungssitz
einsehen kann. Da kann man wie in einem Kopfbahnhof sogar rangieren und er
ist vergleichbar mit einem offenen Fiddle Yard aber trotzdem nicht so offen
zugänglich, aber immerhin doch gut zugänglich. Einen echten Fiddle Yard
werden die Home-Modellbahner ja aus Platzgründen kaum verwirklichen obwohl
IMHO ein offener "Schattenbahnhof" das Beste ist was wir uns antun können -
oder?

Kehrschleifen sind auch nicht zu empfehlen, höchstens als Park-Zone, da ein
Zug ja von a nach b fährt und wieder zurück. D.h. einmal ist der Gepäckwagen
vorne und einmal hinten.;-) Die Waggons werden ja nicht gewendet wie die
Loks auf der Drehscheibe.

Warum schreibe ich das: Ganz einfach, wenn ich so die Anlagenentwürfe in den
Modellbahnzeitschriften sehe, dann fehlt mir da doch etwas Fantasie. Moderne
Modellbahner sollten da innovativer sein und hier in der NG sollten
entsprechende Tips in Richtung Fiddle Yard
als optimale Lösung für einen Schattenbahnhof nicht ausbleiben.;-) Sorry
wenn ich euch mit meinen Überlegungen gelangweilt habe.;-)

MfG

Waldemar


Alfred Bernschneider

unread,
Feb 3, 2002, 1:35:51 PM2/3/02
to

Waldemar Rodenberg <wrode...@debitel.net> schrieb in im Newsbeitrag:
3c5d...@news.ivm.net...

> Hallo NG,
>
> um abwechslungsreichen Fahrbetrieb machen zu können, werden als Lösung
sog.
> Schattenbahnhöfe angepriesen. Schön und gut, bzw. überhaupt nicht gut.

Hallo Waldemar,
habe gerade die MIBA 02/2002 vor mir. Auf Seite 88 ist eine
schoene Loesung mit sogenanten "Kojen". Da sind die sonst toten
Schattenbahnhoefe komplett sichtbar.
Man braucht halt nur genug Platz und eine Zungenanlage. :)
Gruss Alfred, der leider nicht soviel Platz hat.

Frank Forsten

unread,
Feb 3, 2002, 1:48:35 PM2/3/02
to
"Waldemar Rodenberg" <wrode...@debitel.net> wrote:
> ... Moderne

>Modellbahner sollten da innovativer sein und hier in der NG sollten
>entsprechende Tips in Richtung Fiddle Yard
>als optimale Lösung für einen Schattenbahnhof nicht ausbleiben.;-) ...


Ich halte Fiddle Yards nicht für grundsätzlich besser als Schattenbahnhöfe (=
Gleisharfe + Kehrschleife). Beide Konzepte erfüllen gegensätzliche
Anforderungen:


Fiddle Yard: Punkt-zu-Punkt Verkehr, variantenreiche Zugbildung, wenig
versteckte Streckenführung (i.d.R)


Schattenbahnhof: Zuglauf ohne manuelle Eingriffe (politisch korrekt: Zum
"Einfahren" ... ) und PC-Automatik-geeignet, benötigt keine "Netto-Anlagenfläche".


Bei meinem Anlagenkonzept kann auf der eigentlichen Anlage genug "gefiddelt"
werden, die vom Schattenbahnhof gespeiste Strecke dient im wesentlichen dazu, ein
automatisches "Hintergrundrauschen" für manuelle Rangierfahrten zu liefern. Ein
FY wäre da nicht sinnvoll, außerdem habe ich keine Fläche zu verschenken.


Bei einem Ausstellungsdiorama, z.B. Endbahnhof o.ä. wäre ein Schattenbahnhof
ungeeignet, da genug Platz für einen FY vorhanden wäre und eine portable Anlage
mit zwei Ebenen sehr kompliziert ist. Und meist ist auch ein zweiter oder dritter
Mitspieler zur Bedienung des FY dabei und kann hinter den Kulissen für
Abwechslung sorgen.


Weitere Beispiele lassen sich konstruieren, die "optimale" Lösung hängt dann
sicher von der persönlichen Anlagenidee ab.


Einige US-Modellbahner predigen das Anlagenprinzip der "doppelten Gabel": Die
Zinken stellen stumpfgleisige Abstellbahnhöfe dar, die Gabelgriffe berühren sich
und sind die eigentliche sichtbare Anlage. Dann fahren Züge von A nach B bzw. B
nach A und durchqueren dabei die Anlage. Leere Kohlenzüge von Osten nach Westen,
volle in Gegenrichtung. Und wenn man mit dem Spielen ("session") fertig ist,
werden die Züge wieder in ihre Startpositionen zurückgefahren.


Schöne Grüße aus Kevelaer, Frank Forsten
--
__________________________________________________________
News suchen, lesen, schreiben mit http://newsgroups.web.de

Waldemar Rodenberg

unread,
Feb 3, 2002, 3:23:28 PM2/3/02
to

"Frank Forsten" <frank....@xtend.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3c5d8603$1...@netnews.web.de...

> Ich halte Fiddle Yards nicht für grundsätzlich besser als Schattenbahnhöfe
(=
> Gleisharfe + Kehrschleife). Beide Konzepte erfüllen gegensätzliche
> Anforderungen:>
>
> Fiddle Yard: Punkt-zu-Punkt Verkehr, variantenreiche Zugbildung, wenig
> versteckte Streckenführung (i.d.R)>
>
> Schattenbahnhof: Zuglauf ohne manuelle Eingriffe (politisch korrekt: Zum
> "Einfahren" ... ) und PC-Automatik-geeignet, benötigt keine
"Netto-Anlagenfläche".

Wenn mann beides vereinigen könnte, z.B. durch genügende Arbeitshöhe
zwischen erster und zweiter Etage und durch offenen Einblick....bzw.
genügend Arbeitshöhe?

> FY wäre da nicht sinnvoll, außerdem habe ich keine Fläche zu verschenken.

Ja und genau das ist der Knackpunkt. Die Amis bauen zwei Kopfbahnhöfe mit
allem pipapo übereinander, will heißen landschaftlich ausgestaltet und
machen sich keinen Kopp dabei, wie das aussieht zwei Landschaften
übereinander, wo gibts das wirklich?
Warum sollte also ein Schattenbahnhof nicht ähnlich geplant werden können?

> Weitere Beispiele lassen sich konstruieren, die "optimale" Lösung hängt
dann
> sicher von der persönlichen Anlagenidee ab.

Sischer dat. Anlagenideen nach Schema "F", kennen wir zuhauff. Dahin geht
aber nun meine Intension nicht, es geht darum mal etwas anderes zu
publizieren, sprich Alternativen populär zu machen. Dabei platz- und
kostensparend mehr Betrieb zu ermöglichen.

MfG

Waldemar


Tbrodersen

unread,
Feb 3, 2002, 4:34:59 PM2/3/02
to

Waldemar Rodenberg <wrode...@debitel.net> schrieb in im Newsbeitrag:
3c5d...@news.ivm.net...
> Hallo NG,
>
> um abwechslungsreichen Fahrbetrieb machen zu können, werden als Lösung
sog.
> Schattenbahnhöfe angepriesen. Schön und gut, bzw. überhaupt nicht gut.
Denn
> ich hatte bei meinen vorherigen Anlagen festgestellt, dass meine
> Zuggarnituren bis zu 75% "unterirdisch" unterwegs waren. Das hat mich mit
> der Zeit doch stark gestört.

Aber ist doch grade "der Gag" bei einer Bahnhofsanlage....bei mir sieht
man von der Hauptstrecke im Prinzip nur den Bahnhof und 40 cm daneben
verschwinden die Züge; aber es dauert etwa 15 Minuten bis der zuletzt
verschwundene Zug wieder auftaucht....

Fidle Yard bedingt doch auch zusätzliches Personal ?! Ich liebe meinen
vollautomatischen Betrieb; wenn ich eine Stunde gebastelt habe will ich
ruhig mal 20 Minuten entspannt hinsetzten und einfach nur zusehen...aber
da wo es schön ist und nicht in den Schattenbahnhof....
Mein Modellbahnhobby betreibe ich im Prinzip nur so !!! Also für mich
persönlich ist Schattenbahnhof das Ideale !!!

Denkt Thomas

Johannes Röttges

unread,
Feb 3, 2002, 4:40:06 PM2/3/02
to
Ich verwende auch einen Schattenbahnhof, aber in diesem stehen 3 Züge
hintereinander und 3 Glerise nebeneinander. Da dauert es auch einige Zeit,
bis der soeben eingefahrene zug wieder den SB verläßt. Die Gleislänge (N)
beträgt 9 lfm/Einzelgleisstrang.
Johann

Michael Stroda

unread,
Feb 4, 2002, 4:31:01 PM2/4/02
to
Hallo,

ich lese diesen Thread nun schon seit Beginn mit Interesse, aber ich habe
immer noch nicht begriffen was genau ein FiddleYard ist.

Wäre nett wenn mich mal jmd. aufklären könnte...

Thx,
Michael

Stefan Bormann

unread,
Feb 4, 2002, 5:33:00 PM2/4/02
to
> ich lese diesen Thread nun schon seit Beginn mit Interesse, aber ich habe
> immer noch nicht begriffen was genau ein FiddleYard ist.

Das Ende der auf der Analage dargestellten Welt, aber nicht versteckt wie
ein Schattenbahnhof, sondern zum drin rumfummeln (fiddle=fummeln). Dort
wird haendisch Zugbildung betrieben:

http://www.westportterminal.de/HeiP8110013.jpg
http://www.westportterminal.de/HeiP8110023.jpg

--
Stefan Bormann Stefan....@gmx.de
http://www.nord-com.net/stefan.bormann

Bernd Nothnick

unread,
Feb 4, 2002, 6:56:06 PM2/4/02
to
Hallo Michael

Michael Stroda schrieb:


> ich lese diesen Thread nun schon seit Beginn mit Interesse, aber ich habe
> immer noch nicht begriffen was genau ein FiddleYard ist.
>
> Wäre nett wenn mich mal jmd. aufklären könnte...

O.k., fangen wir mal bei den Bienchen an ;-)

Der Fiddleyard dient der Zusammenstellung neuer Zuggarnituren. Er ist
im Gegensatz zum Schattenbahnhof in der Regel frei zugänglich aufge-
baut und ohne Landschaftsgestaltung. Vom FY werden die Züge dann in
den eigentlichen, durchgestalteten Anlagenteil eingefädelt. Er ähnelt
im Aufbau einem Sackbahnhof. Die Züge starten und enden hier. Es gibt
auch Lösungen mit einer Art Paternoster, bei dem die Zuggarnituren
ähnlich wie die Patronen in einem Trommelrevolver eingesetzt werden
und die gewünschte Garnitur dann durch Drehen der Trommel oder des
Aufzugs in Ausfahrposition gebracht wird. Weichen entfallen dann.

Mein Simple-Fiddleyard wird so aussehen:

Mehrere lange Bretter mit Gleisen drauf sowie seitlichem Absturz-
schutz und Kontaktblechen an einem Ende.

Auf einem Arbeitstisch direkt neben der Anlage werden auf den Brettern
die Garnituren zusammengestellt und anschließend in einem Wandregal
zwischengelagert.

Bei Bedarf wird die entsprechende Garnitur aus dem Regal geholt und
am hinteren Teil des Tisches an einer Einfädelstelle abgesetzt. Diese
und auch das eine Ende der Bretter sind konisch geformt. Das dient
der Zentrierung der Geschichte. Das Brett wird in den Konus geschoben
und dadurch stimmt die Lage der Schienen überein. Gleichzeitig wird
über die Blechzungen ein Kontakt hergestellt. Regler auf und ab die
Post! Der Tisch wird außerhalb der Betriebszeiten für andere Zwecke
genutzt. Ich finds jedenfalls sehr praktisch,
meint
--
Bernd Nothnick

Klaus Grote

unread,
Feb 5, 2002, 12:41:31 PM2/5/02
to
On Sun, 3 Feb 2002 19:30:01 +0100, "Waldemar Rodenberg"
<wrode...@debitel.net> wrote:

Halloele,

ich habe zwei Schattenbahnhoefe in N. Die liegen an der Vorderkante
der Anlage und sind durch Plexiglasabdeckung einsehbar. Ich ueber-
lege noch sie in den Gesamtbahnhof einzubeziehen, also mit Zugang
von oben. In meinem Heimatort haben wir auch so einen Bahnhof,
an dem sich zwei Hauptstrecken kreuzen, eine davon halb unterir-
disch.
Fazit - man kann auch sog. Schattenbahnhoefe in das Gesamtkonzept
aufnehmen. Ein Fiddle-Yard als nackte Abstellflaeche waere mir auf
Dauer sicher auch zu langweilig und wuerde mit der Zeit ausgeschmueckt
und in das gesamte System mit einbezogen werden.

Jeder halt nach seinem Geschmack :-).

CU
Klaus Grote

Werner Falkenbach

unread,
Feb 5, 2002, 1:25:24 PM2/5/02
to
Hallo Klaus,

Klaus Grote schrieb:


> Jeder halt nach seinem Geschmack :-).

und eigene Ideen über den Betrieb ;-)

Der gravierende Unterschied ist ja, daß ein Schattenbahnhof dem
Aufnehmen von Zuggarnituren dient.
Ein Fiddle-Yard dient (ausdrücklich) dazu, die Wagen mit der Hand
umzusortieren, um neue Züge zu bilden.
Das mag man ja auf der "Anlage" nicht haben.
Ausserdem müssen Wagen- und Frachtkarten noch irgendwo bleiben, die
sähen auch merkwürdig auf der Anlage aus.

Also: beides hat seine Daseinsberechtigung, je nachdem wie man spielt.

Grüße
Werner
--
http://home.t-online.de/home/Werner.Falkenbach
mailto:Werner.F...@t-online.de

Roland Messerschmidt

unread,
Feb 5, 2002, 1:04:56 PM2/5/02
to
Hallo Stefan!

"Stefan Bormann" <stefan....@nord-com.net> schrieb im Newsbeitrag
news:3C5F0C1C...@nord-com.net...

> ein Schattenbahnhof, sondern zum drin rumfummeln (fiddle=fummeln).

Jein.

Laut Langenscheidt ist das die 2. Bedeutung.

Ich glaube aber, daß die 1. und 3. Bedeutung eher zutreffen:

1. Fiedel, Geige - analog unserem Sprachgebrauch "Gleisharfe"
3. manipulieren

AFAIK kommt die FY aus Amerika und bedeutet im Maßstab 1:1 einfach
Verschiebebahnhof.


> Dort wird haendisch Zugbildung betrieben:

Das widerum full ACK.


Roland


Stefan Bormann

unread,
Feb 5, 2002, 4:34:09 PM2/5/02
to
Roland Messerschmidt schrieb:

>
> "Stefan Bormann" <stefan....@nord-com.net> schrieb im Newsbeitrag
> news:3C5F0C1C...@nord-com.net...
>
> > ein Schattenbahnhof, sondern zum drin rumfummeln (fiddle=fummeln).
>
> Jein.
>
> Laut Langenscheidt ist das die 2. Bedeutung.
>
> Ich glaube aber, daß die 1. und 3. Bedeutung eher zutreffen:
>
> 1. Fiedel, Geige - analog unserem Sprachgebrauch "Gleisharfe"

Hmm. Neee, dann hiess es wohl eher HarpYard ;-)
Eine Geige hat nicht so diese ausgepraegte Schraege, von der dann
eine Saite nach der anderen ab geht. Und daher kommt sicher der
Begriff "Gleisharfe" - ich glaube nicht, dass da jemand an Musik
gedacht hat...

> 3. manipulieren

ack.

> AFAIK kommt die FY aus Amerika und bedeutet im Maßstab 1:1 einfach
> Verschiebebahnhof.

Als Wort fuer Verschiebebahnhof kenne ich nur "Yard". FY kenne ich
nur beim Modell!?

Aus meiner praktischen Erfahrung mit FYs finde ich das Wort "Fummeln"
eigentlich extrem passend ;-)

Roland Messerschmidt

unread,
Feb 5, 2002, 6:34:55 PM2/5/02
to
Hallo Stefan!

"Stefan Bormann" <stefan....@nord-com.net> schrieb im Newsbeitrag

news:3C604FD1...@nord-com.net...


> >
> > 1. Fiedel, Geige - analog unserem Sprachgebrauch "Gleisharfe"
>
> Hmm. Neee, dann hiess es wohl eher HarpYard ;-)

to compare apple to oranges - Äpfel mit Birnen vergleichen
to cross the fingers - die Daumen drücken
to go through the mill - eine harte Schule durchmachen
as one man - wie aus einem Munde
work, up to the eyebrowns - Arbeit bis über die Ohren

You got the point?

Für weitere Beispiele ist die Tageszeit nicht mehr geeignet, aber von
mehreren Amerika-Aufenthalten von insgesamt 6 Monaten Dauer (plus rund
6 Wochen GB) bleibt doch ein wenig hängen... ;-)))

>
> Aus meiner praktischen Erfahrung mit FYs finde ich das Wort
> "Fummeln" eigentlich extrem passend ;-)

Ok, das glaub ich dir aufs Wort!

regards,


Roland

Bernd Nothnick

unread,
Feb 5, 2002, 7:04:51 PM2/5/02
to
Hallo Roland
Roland Messerschmidt schrieb:

> to compare apple to oranges - Äpfel mit Birnen vergleichen
> to cross the fingers - die Daumen drücken
> to go through the mill - eine harte Schule durchmachen
> as one man - wie aus einem Munde
> work, up to the eyebrowns - Arbeit bis über die Ohren

Nicht zu vergessen: I make myself, me nothing, you nothing, out from
the dust!

ergänzt

Bernd Nothnick
--

Udo Rauen

unread,
Feb 5, 2002, 8:14:27 PM2/5/02
to
Hallo,

"Roland Messerschmidt" <messer...@netway.at>
schrieb im Newsbeitrag
news:a3pg99$7gq$1...@newsreader1.netway.at...


> Hallo Stefan!
>
> "Stefan Bormann" <stefan....@nord-com.net>
schrieb im Newsbeitrag
> news:3C5F0C1C...@nord-com.net...
>

> ...


> AFAIK kommt die FY aus Amerika und bedeutet im
Maßstab 1:1 einfach
> Verschiebebahnhof.
>
>
> > Dort wird haendisch Zugbildung betrieben:
>
> Das widerum full ACK.
>

Wenn die schon keine Rangierhobel kennen, sollen
sie doch lieber ne Streckenlok nehmen, bevor sie
die Waggons von Gleis zu Gleis tragen.
Wieviel Mann brauchen die denn fuer, z. B. einen
80tonner ?? :-)))

fragt sich Udo Rauen


Tbrodersen

unread,
Feb 6, 2002, 4:04:10 PM2/6/02
to
> Ausserdem müssen Wagen- und Frachtkarten noch irgendwo bleiben, die
> sähen auch merkwürdig auf der Anlage aus.
>
> Also: beides hat seine Daseinsberechtigung, je nachdem wie man spielt.
>
> Grüße
> Werner
> --

Und ich darf am Samstag auch wieder mal mit Frachtkarten "arbeiten" ;-)
In Bad Oeynhausen...bist Du auch da ???

Gruß Thomas


Stefan Bormann

unread,
Feb 6, 2002, 5:20:49 PM2/6/02
to
Ertnrt Falkenbach schrieb:

> > Ausserdem müssen Wagen- und Frachtkarten noch irgendwo bleiben, die
> > sähen auch merkwürdig auf der Anlage aus.

Tbrodersen meinte dazu:


> Und ich darf am Samstag auch wieder mal mit Frachtkarten "arbeiten" ;-)
> In Bad Oeynhausen...bist Du auch da ???

Wie passend ;-)
Wenn Werner nach Bad Oeynhausen kommt, kann er gleich an "Porta Sued"
sehen, dass auch bei einem FY die Frachtkarten nicht zwischen den Wagen
stehen *muessen*.
Bis zum Wochenende dann...

Werner Falkenbach

unread,
Feb 7, 2002, 2:07:58 AM2/7/02
to
Hallo Stefan, Hallo Thomas,

Stefan Bormann schrieb:


> Wenn Werner nach Bad Oeynhausen kommt, kann er gleich an "Porta Sued"
> sehen, dass auch bei einem FY die Frachtkarten nicht zwischen den Wagen
> stehen *muessen*.

Sie *müssen* nicht, aber sie tun es oft......
Man sieht sich ;-))

Erik Meltzer

unread,
Feb 7, 2002, 3:24:19 AM2/7/02
to
Moin!

Werner Falkenbach wrote:
> Hallo Stefan, Hallo Thomas,
[...]
> Man sieht sich ;-))

Jau, man wird sich sehen.

Vorfreuend,
Erik.
--
"Der Duden! Früher ein penibler Landvermesser -- heute die Hitparade
des landläufigen Lallens."
-- Heinz Rudolf Kunze, "Leben ohne Wiederholung"

Martin Schoenbeck

unread,
Feb 7, 2002, 5:07:15 AM2/7/02
to
Hallo Erik,

Erik Meltzer schrieb:


>
> Jau, man wird sich sehen.

Ich merk' schon, das wird voll dort.

Gruß Martin

Will Berghoff

unread,
Feb 7, 2002, 6:49:52 AM2/7/02
to
Martin Schoenbeck schrieb in Nachricht
<3C6251D2...@Schoenbeck.de>...

>Erik Meltzer schrieb:
>> Jau, man wird sich sehen.
>Ich merk' schon, das wird voll dort.


Und ich bin wieder nicht dabei :-(

Gruß
Will

Werner Falkenbach

unread,
Feb 7, 2002, 9:28:06 AM2/7/02
to
Hallo Will,

Will Berghoff schrieb:


> Und ich bin wieder nicht dabei :-(

Wo ein Will ist, ist auch ein Weg.

Tbrodersen

unread,
Feb 10, 2002, 9:22:15 AM2/10/02
to

Werner Falkenbach <Werner.F...@t-online.de> schrieb in im Newsbeitrag:
3C628EF6...@t-online.de...

> Hallo Will,
>
> Will Berghoff schrieb:
> > Und ich bin wieder nicht dabei :-(
>
> Wo ein Will ist, ist auch ein Weg.
>
> Grüße
> Werner
Genau !!!

Dafür war ich da und bin immer noch begeistert :-)
Und ich habe Fiddle-Yard bedienen gelernt...noch
1 - 2 x mit Lehrer und dann gibts da nen neuen
Fachmann für ;-)
Ist ja eine Nische für mich...ist ja wohl recht unbeliebt
der Job ?!

Gruß Thomas


Stefan Bormann

unread,
Feb 10, 2002, 3:10:39 PM2/10/02
to
Thomas Brodersen schrieb:

>
> Dafür war ich da und bin immer noch begeistert :-)
> Und ich habe Fiddle-Yard bedienen gelernt...noch
> 1 - 2 x mit Lehrer und dann gibts da nen neuen
> Fachmann für ;-)

Na fein :-)
Und schon wieder ein drmb-Leser assimiliert ;-)))))

> Ist ja eine Nische für mich...ist ja wohl recht unbeliebt
> der Job ?!

Ja, leider. Viele wollen lieber in einem "richtigen" Bahnhof Fahrdienstleiter
spielen oder Zuege fahren. Trotdem ist der Job des Fiddle-Yard-Bedieners
beim FREMO einer der anspruchsvollsten, weil ohne ihn wird die Anlage nicht
*vernuenftig* mit Frachten versorgt. Da gibt es viel zu beachten:
- Der Zug darf nicht zu lang werden (sonst kann er nicht ueberall mit andern
Zuegen kreuzen)
- Jeder Bahnhof moechte Frachten bekommen (sonst wird's in dem Bf langweilig)
- Kein Bahnhof darf zu viele Frachten bekommen (sonst wird's stressig)
- Es ist Wissen ueber die Wagengattungen gefragt (um die Frachtanforderungen
der Bfe. zu verstehen)
- Es ist meistens eine exakte Reihung der Wagen einzuhalten

Tbrodersen

unread,
Feb 10, 2002, 3:45:12 PM2/10/02
to

> Und schon wieder ein drmb-Leser assimiliert ;-)))))

Hää ?? was ist passiert ??? :-) Eine Anspielung auf
mein "Modellbahner-Abo" ??? ;-)


>
> > Ist ja eine Nische für mich...ist ja wohl recht unbeliebt
> > der Job ?!
>
> Ja, leider. Viele wollen lieber in einem "richtigen" Bahnhof
Fahrdienstleiter
> spielen oder Zuege fahren. Trotdem ist der Job des Fiddle-Yard-Bedieners
> beim FREMO einer der anspruchsvollsten, weil ohne ihn wird die Anlage
nicht
> *vernuenftig* mit Frachten versorgt. Da gibt es viel zu beachten:
> - Der Zug darf nicht zu lang werden (sonst kann er nicht ueberall mit
andern
> Zuegen kreuzen)

Jaja...aber ich muß ja auch sehen das ich meine Waren wegbekomme ?!
Die erlaubten Achsen waren ja vorgegeben und die hatten wir auch
möglichst ausgenutzt...nicht gut ??

> - Jeder Bahnhof moechte Frachten bekommen (sonst wird's in dem Bf
langweilig)

Ja, da haben wir auch einen Fehler gemacht und einen etwas vernachlässigt;
dafür haben wir dann für den nächsten Fahrplan mehr reingepackt...das
Problem war das wir das mit 2 Anfängern gemacht haben ich das erste
mal und der andere das erste mal ohne Anleitung...da passieren halt so
Fehler....

> - Kein Bahnhof darf zu viele Frachten bekommen (sonst wird's stressig)

Egal...die haben doch das zeugs angefordert ?! ;-)

> - Es ist Wissen ueber die Wagengattungen gefragt (um die
Frachtanforderungen
> der Bfe. zu verstehen)

Das haben wir relativ gut hinbekommen denke ich...

> - Es ist meistens eine exakte Reihung der Wagen einzuhalten

Das war nicht immer so ganz astrein; aber wir wurden in den 2-3 Stunden
da immer besser :-)

Also mir hat das schon Spaß gemacht; überfordert war ich lediglich die erste
halbe Stunde; ich melde ich für den Job gerne wieder...vor allem da ich ja
eh noch keine Modul oder Fremo-gerechte Fahrzeuge habe bietet sich sowas
an und man lernt einiges über den Betrieb....

Gruß Thomas

Martin Schoenbeck

unread,
Feb 10, 2002, 4:00:23 PM2/10/02
to
Hallo Stefan,

Stefan Bormann schrieb:


>
> Na fein :-)
> Und schon wieder ein drmb-Leser assimiliert ;-)))))

Zwei.

Gruß Martin

Stefan Bormann

unread,
Feb 10, 2002, 4:16:05 PM2/10/02
to
Thomas Brodersen schrieb:

>
> > Und schon wieder ein drmb-Leser assimiliert ;-)))))
>
> Hää ?? was ist passiert ??? :-) Eine Anspielung auf
> mein "Modellbahner-Abo" ??? ;-)

War nur eine Anspielung auf die Tatsache, dass im letzten Jahr
*einige* Leser dieser Newsgroup auf FREMO-Treffen aufgetaucht sind
und teilweise Mitglied geworden sind...

> > - Der Zug darf nicht zu lang werden (sonst kann er nicht ueberall mit
> > andern Zuegen kreuzen)
>
> Jaja...aber ich muß ja auch sehen das ich meine Waren wegbekomme ?!

Jein. Kreuzungsfaehigkeit geht vor. Ausserdem sollte ein Zug, der
vom FY losfaehrt nicht immer um jeden Preis die Maximallaenge haben,
da normalerweise die gleiche Anzahl von Zuegen zurueck kommt und
wenn da mal ein Zug zum FY nicht Maximallaenge hat, wird der naechste
Zug Ueberlaenge haben, da die Bahnhoefe ja zwingend ihre Wagen wieder
loswerden muessen, um nicht in Wagenmassen zu ersaufen.
Das, was ins Arrangement reingepumpt wird, muss auch wieder
raussprudeln koennen...

> Die erlaubten Achsen waren ja vorgegeben und die hatten wir auch
> möglichst ausgenutzt...nicht gut ??

Doch. Wenn der Fahrplanplaner perfekt war. ;-)

> > - Kein Bahnhof darf zu viele Frachten bekommen (sonst wird's stressig)
>
> Egal...die haben doch das zeugs angefordert ?! ;-)

Jein. Nicht jeder Bahnhofsbesitzer gibt vor jeder Session genau die
Anzahl Frachtzettel ab, die er bekommen will. Manchmal gibt man dem
FY auch einen Vorrat, um nicht so oft laufen zu muessen. Das heisst,
man sollte nicht alle fuer einen Bahnhof angeforderten Frachten
unreflektiert in einen Zug stellen ;-)

> Also mir hat das schon Spaß gemacht; überfordert war ich lediglich
> die erste halbe Stunde; ich melde ich für den Job gerne wieder...

Viel Spass dabei!

> vor allem da ich ja
> eh noch keine Modul oder Fremo-gerechte Fahrzeuge habe bietet sich sowas
> an und man lernt einiges über den Betrieb....

Och, ich bin auch lange Zeit ohne Module und Fahrzeuge zu Treffen
gegangen und durfte (wenn ich es denn konnte) alle Jobs uebernehmen.

Matthias Kordell

unread,
Feb 10, 2002, 4:56:12 PM2/10/02
to
Tbrodersen tut geschreibselt haben:

> > > Ist ja eine Nische für mich...ist ja wohl recht unbeliebt
> > > der Job ?!
> >
> > Ja, leider. Viele wollen lieber in einem "richtigen" Bahnhof
> > Fahrdienstleiter
> > spielen oder Zuege fahren. Trotdem ist der Job des
> > Fiddle-Yard-Bedieners beim FREMO einer der anspruchsvollsten, weil
> > ohne ihn wird die Anlage nicht
> > *vernuenftig* mit Frachten versorgt. Da gibt es viel zu beachten:
> > - Der Zug darf nicht zu lang werden (sonst kann er nicht ueberall
> > mit
> andern
> > Zuegen kreuzen)
>
> Jaja...aber ich muß ja auch sehen das ich meine Waren wegbekomme ?!
> Die erlaubten Achsen waren ja vorgegeben und die hatten wir auch
> möglichst ausgenutzt...nicht gut ??

Da hatte ich es recht einfach: die Banhöfe entlang der Strecke waren
voll mit Zuckerrüben, die ins Südzuckerwerk sollten. Also musste ich
oft nur eine einzelne Lok losschicken. Einer wollte die 215 mit
Möllerantrieb und ein paar Metern Auslauf, danach wurde gespottet,
das es zu dieser Lok in Zukunft immer nen Besen und ein Kehrblech
dazu gaebe ;-).

> > - Jeder Bahnhof moechte Frachten bekommen (sonst wird's in dem Bf
> langweilig)

Das Problem hatte ich zum Glück nicht, die waren gut ausgelastet.


> > - Kein Bahnhof darf zu viele Frachten bekommen (sonst wird's
> > stressig)
>
> Egal...die haben doch das zeugs angefordert ?! ;-)

Die hatten schon genug zu tun, ein längerer Güterzug und es hätte ein
riesen Chaos gegeben.


> > - Es ist Wissen ueber die Wagengattungen gefragt (um die
> Frachtanforderungen
> > der Bfe. zu verstehen)
>
> Das haben wir relativ gut hinbekommen denke ich...

Im Blindflug durch... Ich hab zwar (noch) nicht viel Wissen drüber,
es hat sich aber auch niemand über falsche Wagengattungen beschwert...


> Also mir hat das schon Spaß gemacht; überfordert war ich lediglich
> die erste halbe Stunde; ich melde ich für den Job gerne wieder...vor
> allem da ich ja eh noch keine Modul oder Fremo-gerechte Fahrzeuge
> habe bietet sich sowas an und man lernt einiges über den Betrieb....

Mach ich wohl auch wieder, nicht die ganze Zeit, aber ein paar
Fahrplansessions schon. Vielleicht hab ich auch bald eine Lok
Fremo-tauglich...

Matthias

Ch. Perleth

unread,
Feb 11, 2002, 6:26:56 AM2/11/02
to
Hallo,

Tread ist war schon etwas alt aber dennoch.

Waldemar Rodenberg schrieb:
[...]
> Habe nun einen Schattenbahnhof gebaut den ich von meinem Steuerungssitz
> einsehen kann. Da kann man wie in einem Kopfbahnhof sogar rangieren und er
> ist vergleichbar mit einem offenen Fiddle Yard aber trotzdem nicht so offen
> zugänglich, aber immerhin doch gut zugänglich. Einen echten Fiddle Yard
> werden die Home-Modellbahner ja aus Platzgründen kaum verwirklichen obwohl

Doch ich, gerade aus Platzgründen, da ich nur eine Ebene für die Anlage
zur Verfügung habe.

> IMHO ein offener "Schattenbahnhof" das Beste ist was wir uns antun können -
> oder?

In meinem Falle auf jeden Fall. Dazukommt, dass der Fiddle-Yard die
Möglichkeit bietet, Züge zu zeigen, also eine Art Vitrinenfunktion
übernimmt und dass er sehr geeignet für den Anschluß von
Trainsafe-Röhren ist.

>
> Kehrschleifen sind auch nicht zu empfehlen, höchstens als Park-Zone, da ein
> Zug ja von a nach b fährt und wieder zurück. D.h. einmal ist der Gepäckwagen
> vorne und einmal hinten.;-) Die Waggons werden ja nicht gewendet wie die
> Loks auf der Drehscheibe.

100-120 cm Platz für eine Kehrschleife hätte ich nicht. Bei meiner
Nebenbahn mit Kopfbahnhof werden (wie im Original wegen der Anordnung
von Bahnsteig und Güterschuppen) die Züge nicht gewendent, nur die Lok
muß umgesetzt werden.

> Warum schreibe ich das: Ganz einfach, wenn ich so die Anlagenentwürfe in den
> Modellbahnzeitschriften sehe, dann fehlt mir da doch etwas Fantasie. Moderne
> Modellbahner sollten da innovativer sein und hier in der NG sollten
> entsprechende Tips in Richtung Fiddle Yard
> als optimale Lösung für einen Schattenbahnhof nicht ausbleiben.;-) Sorry
> wenn ich euch mit meinen Überlegungen gelangweilt habe.;-)

Nein, mich nicht.

Grüße von der Waterkant
Christoph

Tbrodersen

unread,
Feb 11, 2002, 8:37:02 AM2/11/02
to
> > Jaja...aber ich muß ja auch sehen das ich meine Waren wegbekomme ?!
> > Die erlaubten Achsen waren ja vorgegeben und die hatten wir auch
> > möglichst ausgenutzt...nicht gut ??
>
> Da hatte ich es recht einfach: die Banhöfe entlang der Strecke waren
> voll mit Zuckerrüben, die ins Südzuckerwerk sollten. Also musste ich
> oft nur eine einzelne Lok losschicken. Einer wollte die 215 mit
> Möllerantrieb und ein paar Metern Auslauf, danach wurde gespottet,
> das es zu dieser Lok in Zukunft immer nen Besen und ein Kehrblech
> dazu gaebe ;-).

Naja...die Haue bekommt ja dann der Lokführer...:-)

> Im Blindflug durch... Ich hab zwar (noch) nicht viel Wissen drüber,
> es hat sich aber auch niemand über falsche Wagengattungen beschwert...

Einer kam mal wegen einem Rungenwagen der wohl für Langholz nicht ok war;
den wir Ersatzweise genommen hatten war für mich das gleiche in grün....aber
gut...mit Leuten die meinen einen belehren zu müssen muß man wohl leben


> Mach ich wohl auch wieder, nicht die ganze Zeit, aber ein paar
> Fahrplansessions schon. Vielleicht hab ich auch bald eine Lok
> Fremo-tauglich...
> Matthias

Nim mir nicht meinen Job weg ;-)

Gruß Thomas


Martin Schoenbeck

unread,
Feb 11, 2002, 8:38:50 AM2/11/02
to
Hallo Thomas,

Tbrodersen schrieb:
>
> Aber was heißt denn "drmb-Leser" ??...dummkuck...

drmb = der-moba = de.rec.modelle.bahn

Gruß Martin

Tbrodersen

unread,
Feb 11, 2002, 8:30:08 AM2/11/02
to
> > > Und schon wieder ein drmb-Leser assimiliert ;-)))))
> >
> > Hää ?? was ist passiert ??? :-) Eine Anspielung auf
> > mein "Modellbahner-Abo" ??? ;-)
>
> War nur eine Anspielung auf die Tatsache, dass im letzten Jahr
> *einige* Leser dieser Newsgroup auf FREMO-Treffen aufgetaucht sind
> und teilweise Mitglied geworden sind...

Aber was heißt denn "drmb-Leser" ??...dummkuck...

> > Jaja...aber ich muß ja auch sehen das ich meine Waren wegbekomme ?!
>


> Das, was ins Arrangement reingepumpt wird, muss auch wieder
> raussprudeln koennen...

Stimmt....sooo weit hab ich noch gar nicht gedacht...


>
> > Die erlaubten Achsen waren ja vorgegeben und die hatten wir auch
> > möglichst ausgenutzt...nicht gut ??
>
> Doch. Wenn der Fahrplanplaner perfekt war. ;-)

Perfekt sicher nicht...aber wohl auch nicht sooo schlecht :-)

Darf man eigentlich ohne weiteres auch mal einen Sonderzug losschicken,
oder wer darf sowas entscheiden ?? Wir hatten im Eifer des Gefechtes
vergessen einen Industrieanschluss zu bedienen und der hat dann
gejammert das er zu wenig Arbeit hat...ich hatte die Idee für einen
Sonderzug, da wir genug Fracht für den hatten...wie geht man denn
da vor ??? Machbar sein müßte es doch ?!


>
> Och, ich bin auch lange Zeit ohne Module und Fahrzeuge zu Treffen
> gegangen und durfte (wenn ich es denn konnte) alle Jobs uebernehmen.

Jaja...klar...hin und wieder will ich auch mal fahren; aber das wird sich
alles irgendwie ergeben mit der zeit..

Gruß Thomas


Thomas Woditsch

unread,
Feb 11, 2002, 10:16:41 AM2/11/02
to
Tbrodersen schrieb:

>Einer kam mal wegen einem Rungenwagen der wohl für Langholz nicht ok war;
>den wir Ersatzweise genommen hatten war für mich das gleiche in grün....aber
>gut...mit Leuten die meinen einen belehren zu müssen muß man wohl leben

Wenn das ein R für Melaune war - die Rollwagen, auf denen der R ab
Mönchshof über H0e-Gleise gezogen werden sollte, haben eine begrenzte
Länge, lange R (also Rl*) können nicht aufgebockt werden und sind
daher für diesen Frachtauftrag untauglich. Daher ist bei den
Frachtaufträgen auch ein maximaler Achsstand angegeben...

mfg

Thomas
--
Thomas Woditsch Gelsenkirchen / Duelmen
http://www.mec-duelmen.de http://www.fremo.org
"Model railroading is fun", John Allen

Armin Muehl

unread,
Feb 11, 2002, 12:17:58 PM2/11/02
to
On Mon, 11 Feb 2002 14:30:08 +0100, "Tbrodersen"
<Tbrod...@t-online.de> wrote:

>Darf man eigentlich ohne weiteres auch mal einen Sonderzug losschicken,
>oder wer darf sowas entscheiden ??

Sofern eine Trasse im Fahrplan vorhanden ist, ist so etwas denkbar und
es kommt immer wieder vor. Entscheiden sollte man das in Absprache mit
dem Fahrplanmacher und den Bahnhofsbedienern, damit auch gesichert
ist, dass es kein Chaos gibt.


>Wir hatten im Eifer des Gefechtes
>vergessen einen Industrieanschluss zu bedienen und der hat dann
>gejammert das er zu wenig Arbeit hat...ich hatte die Idee für einen
>Sonderzug, da wir genug Fracht für den hatten...wie geht man denn
>da vor ??? Machbar sein müßte es doch ?!

Falls Du die Bedienung in meinem Anschluss meinst, der war ohnehin in
einem Rangierbezirk angesiedelt, wo nach Bedarf gefahren wurde.
Nach Fahrplan liefen nur die Fahrten von und nach Westenholz/Landmark.


Armin

--
Armin Muehl

http://www.muehlenroda.de (Muehl privat)

http://home.t-online.de/home/muehl.armin/mfm.htm
(Muensterlaendisches Feldbahnmuseum e.V.)

Andreas Pothe

unread,
Feb 11, 2002, 1:03:07 PM2/11/02
to
Stefan Bormann äußerte sich:

>War nur eine Anspielung auf die Tatsache, dass im letzten Jahr
>*einige* Leser dieser Newsgroup auf FREMO-Treffen aufgetaucht sind
>und teilweise Mitglied geworden sind...

FREMO ist aber auch überaus faszinierend. Wenn ich mehr Zeit hätte, wäre
ich wahrscheinlich auch beigetreten. Aber so hat das wenig Sinn für
mich, und nur Fördermitglied zu sein, habe ich auch keine Lust.

Gruß
Andreas

--
http://www.pothe.de * http://www.modellbahnverwaltung.de
Software fürs Hobby * Eisenbahn 98 - Die Modellbahnverwaltung
PGP-Key: 0x999A2A00
Die de.rec.modelle.bahn-Webseite mit FAQ: http://www.der-moba.de

Tbrodersen

unread,
Feb 11, 2002, 1:44:31 PM2/11/02
to
> Wenn das ein R für Melaune war - die Rollwagen, auf denen der R ab
> Mönchshof über H0e-Gleise gezogen werden sollte, haben eine begrenzte
> Länge, lange R (also Rl*) können nicht aufgebockt werden und sind
> daher für diesen Frachtauftrag untauglich. Daher ist bei den
> Frachtaufträgen auch ein maximaler Achsstand angegeben...
>
> mfg
>
> Thomas
Nene...das steht ja immer drauf "muß Rollbockfähig sein"; der
meinte das diese Rungen zu schwach wären für Baumstämme...
ich habe aber einen Wagen einfach weggenommen wo bereits
Baumstämme drauf waren...
Der Hammer ist nur das wenn gefragt wird "wer mach den
Schattenbahnhof ?" alle flötend in die Luft kucken; aber wenn
alles läuft kommen die dann und fangen an rumzukritisieren...

Aber wirklich geärgert hab ich mich nicht....Faust in der Tasche,
anderen Wagen genommen und der war beruhigt und ist wieder
abgeschoben....

Gruß Thomas

Tbrodersen

unread,
Feb 11, 2002, 1:48:17 PM2/11/02
to
> Sofern eine Trasse im Fahrplan vorhanden ist, ist so etwas denkbar und
> es kommt immer wieder vor. Entscheiden sollte man das in Absprache mit
> dem Fahrplanmacher und den Bahnhofsbedienern, damit auch gesichert
> ist, dass es kein Chaos gibt.
>
also nicht spontan ?!

>
> >Wir hatten im Eifer des Gefechtes
> >vergessen einen Industrieanschluss zu bedienen und der hat dann
> >gejammert das er zu wenig Arbeit hat...ich hatte die Idee für einen
> >Sonderzug, da wir genug Fracht für den hatten...wie geht man denn
> >da vor ??? Machbar sein müßte es doch ?!
>
> Falls Du die Bedienung in meinem Anschluss meinst, der war ohnehin in
> einem Rangierbezirk angesiedelt, wo nach Bedarf gefahren wurde.
> Nach Fahrplan liefen nur die Fahrten von und nach Westenholz/Landmark.
>
Nene...war dieser Industrieanschluss wo die Seefische hingeliefert
werden...wo diese
kleine blaue Köf rangierte....ging von diesem großen Bahnhof mit den vielen
Formsignalen ab....

Gruß Thomas


Armin Muehl

unread,
Feb 11, 2002, 3:21:57 PM2/11/02
to
On Mon, 11 Feb 2002 19:48:17 +0100, "Tbrodersen"
<Tbrod...@t-online.de> wrote:

>> Sofern eine Trasse im Fahrplan vorhanden ist, ist so etwas denkbar und
>> es kommt immer wieder vor. Entscheiden sollte man das in Absprache mit
>> dem Fahrplanmacher und den Bahnhofsbedienern, damit auch gesichert
>> ist, dass es kein Chaos gibt.
>>
>also nicht spontan ?!

Besser nicht. Man muss halt schauen, wo der Sonderzug mit den
Regelzuegen kreuzen kann.


>Nene...war dieser Industrieanschluss wo die Seefische hingeliefert
>werden...wo diese
>kleine blaue Köf rangierte....ging von diesem großen Bahnhof mit den vielen
>Formsignalen ab....

Aha, die Industriebahn Bettenhausen von René.

Armin Muehl

unread,
Feb 11, 2002, 3:21:59 PM2/11/02
to
On Mon, 11 Feb 2002 19:44:31 +0100, "Tbrodersen"
<Tbrod...@t-online.de> wrote:

>Der Hammer ist nur das wenn gefragt wird "wer mach den
>Schattenbahnhof ?" alle flötend in die Luft kucken; aber wenn
>alles läuft kommen die dann und fangen an rumzukritisieren...

Kennt man beides...
Bei gewissen Leuten akzeptiere ich auch diese Kritik, aber es gibt
auch Leute, die koennen selber keinen Schattenbahnhof bedienen, meinen
aber noergeln zu muessen.

Glueclicherweise sind letztere eher selten.

Thomas Woditsch

unread,
Feb 11, 2002, 3:55:06 PM2/11/02
to
Tbrodersen schrieb:

>Nene...das steht ja immer drauf "muß Rollbockfähig sein"; der
>meinte das diese Rungen zu schwach wären für Baumstämme...
>ich habe aber einen Wagen einfach weggenommen wo bereits
>Baumstämme drauf waren...

Na super.

>Der Hammer ist nur das wenn gefragt wird "wer mach den
>Schattenbahnhof ?" alle flötend in die Luft kucken; aber wenn
>alles läuft kommen die dann und fangen an rumzukritisieren...

*Das* kann ich auch nicht haben.

>Aber wirklich geärgert hab ich mich nicht....Faust in der Tasche,
>anderen Wagen genommen und der war beruhigt und ist wieder
>abgeschoben....

Ich bewundere deine Gelassenheit...

Thomas Woditsch

unread,
Feb 11, 2002, 3:55:05 PM2/11/02
to
Tbrodersen schrieb:

>> >Wir hatten im Eifer des Gefechtes
>> >vergessen einen Industrieanschluss zu bedienen und der hat dann
>> >gejammert das er zu wenig Arbeit hat...ich hatte die Idee für einen
>> >Sonderzug, da wir genug Fracht für den hatten...wie geht man denn
>> >da vor ??? Machbar sein müßte es doch ?!

>Nene...war dieser Industrieanschluss wo die Seefische hingeliefert
>werden...wo diese
>kleine blaue Köf rangierte....ging von diesem großen Bahnhof mit den vielen
>Formsignalen ab....

Tja - die Bettenhauser Industriebahn (BiB)"frisst" Wagen - einige
Wagen sollten da mit jeder Bedienungsfahrt schon überkommen...

Tbrodersen

unread,
Feb 11, 2002, 6:30:59 PM2/11/02
to
> >also nicht spontan ?!
>
> Besser nicht. Man muss halt schauen, wo der Sonderzug mit den
> Regelzuegen kreuzen kann.
>
Logisch eigentlich....bei eingleisigen Strecken und kleinen Bahnhöfen
gibts das schnell Chaos...grübel...

> >Nene...war dieser Industrieanschluss wo die Seefische hingeliefert
> >werden...wo diese
> >kleine blaue Köf rangierte....ging von diesem großen Bahnhof mit den
vielen
> >Formsignalen ab....
>
> Aha, die Industriebahn Bettenhausen von René.

Ja, ich glaube...das war der Holger Meyer tätig....der nur 500 Meter von mir
wegwohnt...und um das zu erfahren muß ich erst 300 km fahren :-)
Der Rene ist der mit den längeren Haaren ?? (Sind ein bisschen viel
Namen auf einmal ;-)

Gruß Thomas


Tbrodersen

unread,
Feb 11, 2002, 6:33:08 PM2/11/02
to

> Tja - die Bettenhauser Industriebahn (BiB)"frisst" Wagen - einige
> Wagen sollten da mit jeder Bedienungsfahrt schon überkommen...
>
> mfg
>
> Thomas

Jaja....verstanden hab ich das auch...nur wir waren ja im Fiddle-Yard
zwei Anfänger und da war das schon ein wenig Stress...wir waren ja
schon ganz stolz das unsere Züge wenigstens pünktlich rausfuhren :-)
Aber warte ab...wir werden besser :-))

Gruß Thomas


Tbrodersen

unread,
Feb 11, 2002, 6:37:25 PM2/11/02
to
> Bei gewissen Leuten akzeptiere ich auch diese Kritik, aber es gibt
> auch Leute, die koennen selber keinen Schattenbahnhof bedienen, meinen
> aber noergeln zu muessen.
>
> Glueclicherweise sind letztere eher selten.

Sicher konnte der das; aber bei so einer Kleinigkeit hätte er sich die
Bemerkung sparen können; schliesslich hatten wir beide da Stress
genug....wenn er schon Besserwissern möchte hätte er ja mit einem
von uns den schattenbahnhof machen können; wenn er nicht will soll
er sich auch ganz raushalten....wenn ich Hilfe brauche hole ich mir
schon welche....

Soch !!! :-)


Tbrodersen

unread,
Feb 11, 2002, 6:40:39 PM2/11/02
to
> Na super.
>
> >Der Hammer ist nur das wenn gefragt wird "wer mach den
> >Schattenbahnhof ?" alle flötend in die Luft kucken; aber wenn
> >alles läuft kommen die dann und fangen an rumzukritisieren...
>
> *Das* kann ich auch nicht haben.

Aber war mir ja ganz Recht das keiner wollte; sonst wäre ich ja
arbeitslos geworden.... :-)


>
> >Aber wirklich geärgert hab ich mich nicht....Faust in der Tasche,
> >anderen Wagen genommen und der war beruhigt und ist wieder
> >abgeschoben....
>
> Ich bewundere deine Gelassenheit...
>

Muß man sich ja immer wieder ins Gedächtnis rufen das es meine
Freizeit ist...da brauch ich mich ja nicht auch noch zu ärgern...in der
Firma krieg ichs ja bezahlt :-)

Gruß Thomas


Erik Meltzer

unread,
Feb 12, 2002, 5:22:41 AM2/12/02
to
Moin!

Stefan Bormann wrote:
> Thomas Brodersen schrieb:
[Fiddleyard-Bedienen]


> > Ist ja eine Nische für mich...ist ja wohl recht unbeliebt
> > der Job ?!
>
> Ja, leider. Viele wollen lieber in einem "richtigen" Bahnhof Fahrdienstleiter
> spielen oder Zuege fahren.

Ich nicht, ich mach gerne Sbf. Aber in Bad Oeynhausen war ich
irgendwie noch nicht so richtig auf dem Damm, da war mir mehr nach
Rumlungern und ab und zu mal einen fahren lassen ;-).

Das wird sich bei kommenden Treffen aber sicher wieder ändern.

> - Es ist Wissen ueber die Wagengattungen gefragt (um die Frachtanforderungen
> der Bfe. zu verstehen)

Und dann auch noch in Epoche 4 *grusel*. Ich weiß ja nicht, aber
wenn ich Hacrs-v höre, denke ich in bester Comedian Hanullists-Tradition
erstmal "Gesundheit!" und nicht "Bromberg".

Liebe Grüße,
Erik.
--
"Dadurch, dass sich viele mit weniger zufrieden geben, weil sie
mehr nicht brauchen, wird das Bessere nicht schlechter."
-- Reinhard Müller in d.r.m.b.

Armin Muehl

unread,
Feb 12, 2002, 10:49:16 AM2/12/02
to
On Tue, 12 Feb 2002 00:30:59 +0100, "Tbrodersen"
<Tbrod...@t-online.de> wrote:

>> Aha, die Industriebahn Bettenhausen von René.
>
>Ja, ich glaube...das war der Holger Meyer tätig....der nur 500 Meter von mir
>wegwohnt...und um das zu erfahren muß ich erst 300 km fahren :-)

Gut zu wissen. Da weiss ich ja, wer Holger wichtige Mails zur
Jahrestagung ausdruckt und den Briefkasten steckt ;-)


>Der Rene ist der mit den längeren Haaren ?? (Sind ein bisschen viel
>Namen auf einmal ;-)

Das ist er.

Tbrodersen

unread,
Feb 12, 2002, 3:13:55 PM2/12/02
to
> Gut zu wissen. Da weiss ich ja, wer Holger wichtige Mails zur
> Jahrestagung ausdruckt und den Briefkasten steckt ;-)
>
Kein Problem....wir werden uns sicher ein paarmal treffen...der ist
ja Fremomäßig weiter als ich....der baut ein Brückenmodul ganz hier
aus der Nähe (Wuppertal) und da könnte ich ja entsprechende Anschluss-
module bauen....mal sehen....

Noch interessanter ist das er sich eine Liste besorgt hat mit allen
möglichen
Triebfahrzeugen die hier rumgefahren sind...da kann ich mir dann Fahrzeuge
aussuchen die noch frei sind; damit nix doppelt vorkommt :-)

Ich hab noch gar keinen Wendezug gesehen wie er hier üblich war: Rote V100
und die drei Silberlinge....wär doch was oder ?? Ich finde die Garnitur
schmuck :-)

> >Der Rene ist der mit den längeren Haaren ?? (Sind ein bisschen viel
> >Namen auf einmal ;-)
>
> Das ist er.

Ahja....der Spezialist für Signalansteuerungen...so merk ich mir die Leute
:-)

Bis dann

Thomas


Mario Graul

unread,
Feb 16, 2002, 4:10:45 PM2/16/02
to

Martin Schoenbeck schrieb:

Drei ;-)

--

tschüs mario

Mario´s Homepage http://home.t-online.de/home/Mario.Graul/homepage.htm


Mario Graul

unread,
Feb 16, 2002, 4:58:36 PM2/16/02
to
Hallo Armin

Armin Muehl schrieb:


>
> >Wir hatten im Eifer des Gefechtes
> >vergessen einen Industrieanschluss zu bedienen und der hat dann
> >gejammert das er zu wenig Arbeit hat...ich hatte die Idee für einen
> >Sonderzug, da wir genug Fracht für den hatten...wie geht man denn
> >da vor ??? Machbar sein müßte es doch ?!
>
> Falls Du die Bedienung in meinem Anschluss meinst, der war ohnehin in
> einem Rangierbezirk angesiedelt, wo nach Bedarf gefahren wurde.
> Nach Fahrplan liefen nur die Fahrten von und nach Westenholz/Landmark.

Haben wir nicht 2 Mal am Tag eine ÜG hereinbekommen? Gut am Anfang kam
da immer eine einzelne Kö aber die Züge wurden von Mal zu Mal immer
länger, so das er zum Schluss nur noch mit der Ludmilla gefahren wurde.

Tbrodersen

unread,
Feb 17, 2002, 7:27:14 AM2/17/02
to

>
> Haben wir nicht 2 Mal am Tag eine ÜG hereinbekommen? Gut am Anfang kam
> da immer eine einzelne Kö aber die Züge wurden von Mal zu Mal immer
> länger, so das er zum Schluss nur noch mit der Ludmilla gefahren wurde.
>
Also hat ja letzlich am anderen Ende doch alles geklappt ?!
Wir hatten da also unnötige Sorge ?? :-)

Gruß Thomas


Mario Graul

unread,
Feb 17, 2002, 5:09:36 PM2/17/02
to
Hallo Thomas

Tbrodersen schrieb:

Die Anschlussbahn war ja nicht alleine, die Züge sind letztendlich alle
in Porta Süd gelandet und dort war Platz genug. Im Prinzip war der nicht
so ganz ausgelastet mit den wenigen Zügen. Von dort habe ich dann alles
verteilt was für Halle Industriebahn, das Antennenwerk und die
Glühlampenfabrik bestimmt war. Da ich die Frachtkarten sofort wieder bei
euch abgegeben und ihr euch dann sehr beeilt habt war es eher ein
Problem die Wagen in Mühlenroda zu entladen und rechtzeitig wieder nach
Porta Süd zu bringen, die Anschlußbahn Halle war mangels genug Rollböcke
auch nicht sonderlich leistungsfähig. Am Samstag Abend habe ich dann
sogar alle 3 Betreibstellen unter mir, wobei ich in Halle nur die
Güterwagen für Sonntag früh abgestellt habe.

Es war toll, ich bin nur zu spät auf die Idee gekommen mal was von H0e
über das gesamte Arrangement, nach H0m zu schicken.

Tbrodersen

unread,
Feb 20, 2002, 6:24:51 PM2/20/02
to
> Die Anschlussbahn war ja nicht alleine, die Züge sind letztendlich alle
> in Porta Süd gelandet und dort war Platz genug. Im Prinzip war der nicht
> so ganz ausgelastet mit den wenigen Zügen. Von dort habe ich dann alles
> verteilt was für Halle Industriebahn, das Antennenwerk und die
> Glühlampenfabrik bestimmt war. Da ich die Frachtkarten sofort wieder bei
> euch abgegeben und ihr euch dann sehr beeilt habt war es eher ein
> Problem die Wagen in Mühlenroda zu entladen und rechtzeitig wieder nach
> Porta Süd zu bringen, die Anschlußbahn Halle war mangels genug Rollböcke
> auch nicht sonderlich leistungsfähig. Am Samstag Abend habe ich dann
> sogar alle 3 Betreibstellen unter mir, wobei ich in Halle nur die
> Güterwagen für Sonntag früh abgestellt habe.
>
> Es war toll, ich bin nur zu spät auf die Idee gekommen mal was von H0e
> über das gesamte Arrangement, nach H0m zu schicken.
>
Ich habe so den großen Durchblick durch alles noch nicht...will ja hoffen
das ich das irgendwann mal alles lerne...

Gruß Thomas


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