vorweg erstmal allen Mitlesern noch ein gutes Neues Jahr.
Die reichlich bemessene freie Zeit zwischen den Feiertagen habe ich dem
Bahnbau gewidmet; es konnte nun ein wichtiger Streckenabschnitt in
Betrieb genommen werden, so daß nun endlich auch kontinuierlicher
computergesteuerter Betrieb mit mehreren Zügen gleichzeitig möglich ist.
Eine Stunde die Strecke beobachten und den im Blockabstand
vorbeirauschenden Schnellzügen zuschauen - einfach nur geil. (*)
Das Ganze funktioniert soweit auch ganz prächtig, es gab aber
zwei-dreimal merkwürdige Zwischenfälle, bei denen bestimmte Melder erst
mit großer Zeitverzögerung angesprochen haben. Das führte zwar nicht zu
Unfällen, alarmiert mich ein wenig, und daher wüßte ich gerne die
Ursache.
Steuersoftware ist Railroad&Co, Zentrale die Intellibox mit
Unterstützung durch einen Lenz-Booster, Rückmeldung erfolgt über
mittlerweile 11 Uhlenbrock-Module 63340 via Loconet. Der Anschluß der
letzten beiden 63340 war schon recht knifflig, ich mußte beide
Loconet-Buchsen der IB einsetzen - offensichtlich waren die Kabelwege
schon zu lang, um störungsfreies Arbeiten der 11 Module über einen
Strang zu gewährleisten.
Nun die Frage: Kann es tatsächlich sein, daß das Loconet schon am Ende
seiner Möglichkeiten angelangt ist? Und wenn ja, wie ist Abhilfe
möglich? Oder ist es eher die Intellibox, die Schwierigkeiten hat, weil
ihr die Daten zu den Ohren herauslaufen? Es sind zeitweise bis zu sechs
Zügen gleichzeitig unterwegs.
Viele Grüße
Andreas
(*) Für die Puristen: Es gibt auch Anlagenbereiche, wo viel rangiert
werden kann und muß ;-)
> Nun die Frage: Kann es tatsächlich sein, daß das Loconet schon am Ende
> seiner Möglichkeiten angelangt ist?
Ich glaube eher, dass die Uhlenbrock Melder unzuverlässig sind, soweit
ich das von jemandem weiß der damit massive Probleme hatte.
--
SchöNe Grüße aus WieN,
der "Platinen-Peter".
Technischer Referent des Modelleisenbahnclubs "Die 160er"
> Rückmeldung erfolgt über
> mittlerweile 11 Uhlenbrock-Module 63340 via Loconet. Der Anschluß der
> letzten beiden 63340 war schon recht knifflig, ich mußte beide
> Loconet-Buchsen der IB einsetzen - offensichtlich waren die Kabelwege
> schon zu lang, um störungsfreies Arbeiten der 11 Module über einen
> Strang zu gewährleisten.
Schon auf der Webseite von Uhlenbrock steht ein wesentlicher Satz: "Das
Modul wird über das LocoNet mit Betriebsspannung versorgt."
Bei 11 angeschlossenen Geräten würde ich zuerst einmal kontrollieren, ob
die Betriebsspannung für jedes einzelne 63340 innerhalb der erlaubten
Grenzen liegt.
LG
Enrico
Moin,
meines Wissens ist genau das der entscheidende Punkt. Jede Loconetbuchse
der IB kann einen bestimmen _Strom_ liefern und jedes Modul hat eine
gewisse _Strom_aufnahme.
Und genau daran hapert es meist. Bei unser 0e-Anlage im Verein
(Twincenter mit 3 Spaxboostern) und bis zu 10 Freds (je nach Disziplin
der Mitspieler) scheint das Loconet an seiner Leistungsgrenze zu sein.
Obendrein beträgt bei uns die Länge des Loconet ca 35 m und das wirkt
sich anscheinend ebenfalls aus.
Frag einfach bei Uhlenbrock mal nach, wie hoch die Stromaufnahme der
Belegtmelder ist; die online verfügbare Anleitung schweigt sich da aus.
Mit freundlichen Grüßen
--
Claus
http://www.koehler-modelleisenbahn.de
Andreas Iwanowitsch schrieb:
>
> Nun die Frage: Kann es tatsächlich sein, daß das Loconet schon am Ende
> seiner Möglichkeiten angelangt ist?
das glaube ich nicht.
>Und wenn ja, wie ist Abhilfe
> möglich?
Deine Uhlenbrock-Rückmelder saugen sich vermutlich aus den beiden
äußeren Adern des Loconet-Kabels ihren Strom.
Bei der Loconet-B-Buchse liegt dort das Railsync (also das Gleis-Signal
an), bei der Loconet-T-Buchse eine Gleichspannung an.
Abhilfe: Auf den beiden äußeren Adern eine Stromversorgung einspeisen.
Dafür gibt es von Uhlenbrock zum Beispiel eine Loconet-Stromeinspeisung
63100. Alternativ kann man auch von Digitrax ein UP-5 und ein
Steckernetzteil nehmen: http://digitrax.com/prd_up5.php
Selbstbau ist natürlich auch möglich.
Und nebenbei: Sieh dir doch mal von deinen Rückmeldern die CVs 21 bis 28
an. Vielleicht ist da ja was verstellt und es kommt deswegen zu
verzögerten Rückmeldungen.
>Oder ist es eher die Intellibox, die Schwierigkeiten hat, weil
> ihr die Daten zu den Ohren herauslaufen? Es sind zeitweise bis zu sechs
> Zügen gleichzeitig unterwegs.
Das Interface der Intellibox hat den Ruf etwas hakelig zu sein. Man kann
stattdessen auch einen Locobuffer verwenden:
Von Uhlenbrock gibt es seit kurzem auch ein USB-Loconet-Interface. Im
Moment gibt es da aber noch keine ausgiebigen Testergebnisse zu. Das
Gerät scheint sich jedoch etwas anders als ein Locobuffer zu verhalten.
Heiko
> Frag einfach bei Uhlenbrock mal nach, wie hoch die Stromaufnahme der
> Belegtmelder ist; die online verfügbare Anleitung schweigt sich da aus.
Im Traincontroller-Forum habe ich die Angabe von 10 mA für ein 63340
gefunden. Wobei man dann natürlich wieder wissen müßte, was die IB
liefert...
Aber ganz offensichtlich ist es zu wenig.
Gruß
Andreas
> >Oder ist es eher die Intellibox, die Schwierigkeiten hat, weil
> > ihr die Daten zu den Ohren herauslaufen? Es sind zeitweise bis zu sechs
> > Zügen gleichzeitig unterwegs.
>
> Das Interface der Intellibox hat den Ruf etwas hakelig zu sein. Man kann
> stattdessen auch einen Locobuffer verwenden:
>
> http://rr-cirkits.com/
Danke, das war genau das richtige Stichwort für die weitere Suche. Es
ist wohl tatsächlich Strommangel, und der Locobuffer sollte Abhilfe
schaffen (und wird von meiner Software unterstützt). Schon bestellt
*klick*
Viele Grüße
Andreas
Wie man der Beschreibung zum 63100 entnehmen kann, darf die Loconet-T-Buchse
der IB bis 0,5A belastet werden, die Loconet-B-Buchse bis 0,2A. Ein 63340
benötigt laut Uhlenbrock 0,01A, das wären dann bei 11 63340 0,11A - also am
Strombedarf wird es wohl nicht liegen.
Allerdings schreibt Andreas nicht, wie lange die Kabeln zu den 11
Rückmeldern sind. Der Kabelquerschnitt der üblichen für RJ12 verwendeten
Kabeln ist jedoch so gering, dass nach mehreren 10m der Widerstand und damit
der Spannungsabfall schon so hoch sein kann, um nicht mehr genügend
Betriebsspannung zu haben.
LG
Enrico
> Wie man der Beschreibung zum 63100 entnehmen kann, darf die Loconet-T-Buchse
> der IB bis 0,5A belastet werden, die Loconet-B-Buchse bis 0,2A. Ein 63340
> benötigt laut Uhlenbrock 0,01A, das wären dann bei 11 63340 0,11A - also am
> Strombedarf wird es wohl nicht liegen.
>
> Allerdings schreibt Andreas nicht, wie lange die Kabeln zu den 11
> Rückmeldern sind. Der Kabelquerschnitt der üblichen für RJ12 verwendeten
> Kabeln ist jedoch so gering, dass nach mehreren 10m der Widerstand und damit
> der Spannungsabfall schon so hoch sein kann, um nicht mehr genügend
> Betriebsspannung zu haben.
Ja, die Kabelstrecken sind ziemlich lang, 25 m müßten schon
zusammenkommen, dazu noch an einer Stelle ein Y-Stück (sonst wären es
über 30 m geworden).
Gruß
Andreas
CLaus Köhler schrieb:
> Und genau daran hapert es meist. Bei unser 0e-Anlage im Verein
> (Twincenter mit 3 Spaxboostern) und bis zu 10 Freds (je nach Disziplin
> der Mitspieler) scheint das Loconet an seiner Leistungsgrenze zu sein.
> Obendrein beträgt bei uns die Länge des Loconet ca 35 m und das wirkt
> sich anscheinend ebenfalls aus.
Hier vermute ich eher schlechte Kabel (siehe unten)
>
> Frag einfach bei Uhlenbrock mal nach, wie hoch die Stromaufnahme der
> Belegtmelder ist; die online verfügbare Anleitung schweigt sich da aus.
Zitat hierzu aus der online verfügbaren Anleitung der Loconet
Stromeinspeisung 63100:
"Um die Strombelastung am Loconet zu berechnen, müssen Sie von folgenden
Werten ausgehen:
IB-Control 65400 0,12A
IB-Switch 65800 0,14A
Fred 66000 0,02A
Rückmelder 63340 0,01A
Rückmelder 63350 0,01A"
Zitat Ende.
11 Rückmelder sollten also mit 0,11A zu Buche schlagen, was am Loconet-T
(0,5A) Anschluss keine Probleme geben sollte, wenn keine anderen
Geräte mit dran hängen.
Selbst am Loconet B (0,2A) sollte es noch klappen.
Die Probleme, die ich mit den Meldern hatte, fielen in 3 Kategorien:
- Falsche Konfiguration
Es ist am Anfang schwer verständlich, daß die Loconet-Moduladresse
absolut gar nichts mit den Rückmeldeadressen zu tun hat. Und die
Aufteilung der Rückmelder in 16er Gruppen (die sich dann auch noch
"Adressen" nennen) in RRCo ist auch eine üble Rechnerei.
- Schlechte Datenkabel
Eine zu billige Crimpzange hat reihenweise Mist produziert und das hat
sporadisch zu phantasievollen Meldungen geführt. Das Problem hatte ich
übrigens auch schon mit dem Zimo CAN-Bus.
- versehentlich umprogrammierte Rückmelder
Durch das Datenkabel-Problem hatte ich zwei Rückmelder, die gelegentlich
in den Programmiermodus wechselten, aber nicht mehr herauskamen. Damit
führte der erste auf dem Loconet vorbeikommende Weichenbefehl zu einer
Vestellung der Rückmeldeadressen.
Ansonsten funktionieren die Melder in der derzeit aktiven Umgebung (IB,
LDT-Booster, 8x63340, Lenz LS150, Rautenhaus Kehrschleifenmodule, ESU
Lopi Basic Decoder) problemlos.
Übrigens war es zwingend notwendig, die M*-typische Masseverbindung der
beiden Versorgungsbereiche herzustellen, sonst schwiegen die Melder im
Bereich des LDT-Boosters vollständig.
Hängen eigentlich an der Problemanlage noch irgendwelche anderen
Loconet-Geräte mit am Netz?
LG
Helmut Hemmeter
Andreas Iwanowitsch schrieb:
>> http://rr-cirkits.com/
>
> Danke, das war genau das richtige Stichwort für die weitere Suche. Es
> ist wohl tatsächlich Strommangel, und der Locobuffer sollte Abhilfe
> schaffen (und wird von meiner Software unterstützt). Schon bestellt
> *klick*
Blöde Frage: Wie soll ein Interface, daß Strom aus dem Loconet bezieht,
einem dort herrschenden Strommangel entgegenwirken?
Eine Möglichkeit zur externen Stromeinspeisung sehe ich bei der
Beschreibung _dieses_ Locobuffers nicht.
Aber selbst wenn er diese hätte, wie z.B. das Deloof-Produkt, glaube ich
nicht, daß zwei Versorger am gleichen Netz problemlos funktionieren werden.
Und ein Abtrennen der IB von diesem Loconet-Strang führt wahrscheinlich
dazu, daß die Rückmelder nicht mehr gehen.
Aber ich will ja nicht unken...
LG
Helmut Hemmeter
Helmut Hemmeter schrieb:
>>> http://rr-cirkits.com/
>>
>> Danke, das war genau das richtige Stichwort für die weitere Suche. Es
>> ist wohl tatsächlich Strommangel, und der Locobuffer sollte Abhilfe
>> schaffen (und wird von meiner Software unterstützt). Schon bestellt
>> *klick*
>
> Blöde Frage: Wie soll ein Interface, daß Strom aus dem Loconet bezieht,
> einem dort herrschenden Strommangel entgegenwirken?
der Locobuffer ist als Alternative zum eingebauten Interface der IB
gedacht. Das Interface der IB macht im Automatikbetrieb gelegentlich
Probleme. Das kann man umgehen in dem man einen Locobuffer verwendet.
Wenn das Hauptproblem der Spannungseinbruch auf den Adern 1 und 6 ist
braucht man trotzdem noch eine zusätzliche Stromquelle.
>
> Eine Möglichkeit zur externen Stromeinspeisung sehe ich bei der
> Beschreibung _dieses_ Locobuffers nicht.
Wimre kann man da einen 15mA Pull-Up, der seinen Strom aus dem
USB-Anschluss bezieht, jumpern.
Das ist aber keine gute Idee da man damit die galvanische Trennung von
Loconet und USB aufhebt. Abgesehen davon ist ein 15mA-LN-Pull-Up was
ganz anderes als eine Stromversorgung auf den Adern 1 und 6 des
Loconet-Kabels.
> Und ein Abtrennen der IB von diesem Loconet-Strang führt wahrscheinlich
> dazu, daß die Rückmelder nicht mehr gehen.
Warum? Die Dinger sollten auch ohne IB gehen wenn sie konfiguriert sind.
Die IB wird nur benötigt um aus den LN-Messages DCC zu machen, z.B. für
die Lokdecoder.
Heiko
>> > Nun die Frage: Kann es tatsächlich sein, daß das Loconet schon am Ende
>> > seiner Möglichkeiten angelangt ist?
>>
>> das glaube ich nicht.
Ich auch nicht. Ansonsten haetten wir in Alsfeld und auf zahlreichen
anderen Treffen ziemliche Probleme gehabt.
>Allerdings schreibt Andreas nicht, wie lange die Kabeln zu den 11
>Rückmeldern sind. Der Kabelquerschnitt der üblichen für RJ12 verwendeten
>Kabeln ist jedoch so gering, dass nach mehreren 10m der Widerstand und damit
>der Spannungsabfall schon so hoch sein kann, um nicht mehr genügend
>Betriebsspannung zu haben.
Dazu kommt, dass Reichelt seit letztem Sommer sehr duennes Kabel
geliefert hat. Das hatte uns beim Treffen in Neuenhaus eine ziemlich
lange Fehlersuche bescherrt :-(
Als wir dann die alten und ein neues Kabel nebeneinander gehalten
haben, fiel der deutlich kleinere Querschnitt auf.
Schlecht gecrimpte Verbindungen sind das naechste Problem.
Interessant waere jetzt eine Spannungsmessung am Anfang und Ende der
Leitungen.
Armin
Armin Muehl
http://www.museumsstellwerk.de (Museumsstellwerk Rheine e.V.)
http://www.muehlenroda.de (Muehl privat)
http://de.geocities.com/anschlussbahn (Modellbahnbilder)
Mit den Steckerübergangswiderständen kann da schon 40 - 50 Ohm
herauskommen - das gibt dann schon gehörige Spannungsabfälle.
LG
Enrico
Heiko Herholz schrieb:
> Helmut Hemmeter schrieb:
>> Blöde Frage: Wie soll ein Interface, daß Strom aus dem Loconet
>> bezieht, einem dort herrschenden Strommangel entgegenwirken?
>
> der Locobuffer ist als Alternative zum eingebauten Interface der IB
> gedacht. Das Interface der IB macht im Automatikbetrieb gelegentlich
> Probleme. Das kann man umgehen in dem man einen Locobuffer verwendet.
Stimmt. Seit wir ein UB 63110 (noch RS232) verwenden, läuft die Anlage
auch Resetfrei. Das 63120 (USB) teste ich gerade.
> Wenn das Hauptproblem der Spannungseinbruch auf den Adern 1 und 6 ist
> braucht man trotzdem noch eine zusätzliche Stromquelle.
Eben.
>> Eine Möglichkeit zur externen Stromeinspeisung sehe ich bei der
>> Beschreibung _dieses_ Locobuffers nicht.
>
> Wimre kann man da einen 15mA Pull-Up, der seinen Strom aus dem
> USB-Anschluss bezieht, jumpern.
>
> Das ist aber keine gute Idee da man damit die galvanische Trennung von
> Loconet und USB aufhebt. Abgesehen davon ist ein 15mA-LN-Pull-Up was
> ganz anderes als eine Stromversorgung auf den Adern 1 und 6 des
> Loconet-Kabels.
Da wäre eine Loconet-Stromeinspeisung wohl die sauberere Lösung.
Mit der Stromeinspeisung über USB würden dann ja auch alle evtl.
angeschlossenen Geräte wie Handregler nur noch bei eingeschaltetem PC
funktioneren oder?
>> Und ein Abtrennen der IB von diesem Loconet-Strang führt
>> wahrscheinlich dazu, daß die Rückmelder nicht mehr gehen.
>
> Warum? Die Dinger sollten auch ohne IB gehen wenn sie konfiguriert sind.
> Die IB wird nur benötigt um aus den LN-Messages DCC zu machen, z.B. für
> die Lokdecoder.
Meine Bedenken kommen aus der Erfahrung, daß die Rückmelder z.b. auch am
Booster nicht funktioniert haben, wenn die Masseverbindung des
Boosters zur IB fehlt.
Ok, ist ein bischen weit hergeholt.
Aber beim Thema Loconet ist mir noch vieles mysteriös, und manches
konnte ich nur mit viel Geduld und herumprobieren herausfinden.
LG
Helmut Hemmeter
Helmut Hemmeter schrieb:
>> der Locobuffer ist als Alternative zum eingebauten Interface der IB
>> gedacht. Das Interface der IB macht im Automatikbetrieb gelegentlich
>> Probleme. Das kann man umgehen in dem man einen Locobuffer verwendet.
>
> Stimmt. Seit wir ein UB 63110 (noch RS232) verwenden, läuft die Anlage
> auch Resetfrei. Das 63120 (USB) teste ich gerade.
dann berichte doch mal womit es funktioniert und womit nicht. Das
scheint sich zumindest anders als ein USB-Locobuffer zu verhalten.
>
> Da wäre eine Loconet-Stromeinspeisung wohl die sauberere Lösung.
Wir dürfen hier ein paar Begrifflichkeiten nicht durcheinanderwerfen.
Ein Loconet-Pull-Up ist was anderes als das was Uhlenbrock als
Loconet-Stromeinspeisung verkauft. Uhlenbrocks Loconet-Stromeinspeisung
speist Gleichspannung auf den beiden äußeren Adern des Loconet-Kabels
ein. Das Loconet an sich liegt auf den beiden inneren Adern des Kabels:
http://fremodcc.sourceforge.net/wire/Conductor_d.html
Einen Loconet-Pull-Up braucht man als gesondertes Gerät im Normalfall
eher nicht. (Sowas benutzen nur ein paar Freaks im Fremo bei den ganz
großen Treffen.)
Die Möglichkeit den USB-Locobuffer als Pull-Up zu jumpern dient dazu,
das man ein Loconet ohne Digitalzentrale aufbauen kann.
> Mit der Stromeinspeisung über USB würden dann ja auch alle evtl.
> angeschlossenen Geräte wie Handregler nur noch bei eingeschaltetem PC
> funktioneren oder?
>
Jein. Im Prinzip macht das nur Sinn wenn man an einem Loconet ohne
Digitalzentrale irgendwas mit dem PC auswerten will. Wenn der PC aus ist
geht es halt nicht.
>> Warum? Die Dinger sollten auch ohne IB gehen wenn sie konfiguriert
>> sind. Die IB wird nur benötigt um aus den LN-Messages DCC zu machen,
>> z.B. für die Lokdecoder.
>
> Meine Bedenken kommen aus der Erfahrung, daß die Rückmelder z.b. auch am
> Booster nicht funktioniert haben, wenn die Masseverbindung des Boosters
> zur IB fehlt.
Ok, das kann mit dem Prinzip dieser Uhlenbrock-Rückmelder zusammen
hängen und hat nichts mit dem System des Loconets an sich zu tun.
> Aber beim Thema Loconet ist mir noch vieles mysteriös, und manches
> konnte ich nur mit viel Geduld und herumprobieren herausfinden.
So geht es mir mit manchen anderen Bus-Systemen.
Viele Grüße,
Heiko
> Meine Bedenken kommen aus der Erfahrung, daß die Rückmelder z.b. auch am
> Booster nicht funktioniert haben, wenn die Masseverbindung des
> Boosters zur IB fehlt.
Das zumindest ist bei mir definitiv nicht der Fall.
Gruß
Andreas
Heiko Herholz schrieb:
> Helmut Hemmeter schrieb:
>>> der Locobuffer ist als Alternative zum eingebauten Interface der IB
>>> gedacht. Das Interface der IB macht im Automatikbetrieb gelegentlich
>>> Probleme. Das kann man umgehen in dem man einen Locobuffer verwendet.
>>
>> Stimmt. Seit wir ein UB 63110 (noch RS232) verwenden, läuft die Anlage
>> auch Resetfrei. Das 63120 (USB) teste ich gerade.
>
> dann berichte doch mal womit es funktioniert und womit nicht. Das
> scheint sich zumindest anders als ein USB-Locobuffer zu verhalten.
Neben ein paar Versuchsaufbauten in meiner "Werkstatt" hat das 63120
übergangsweise, während wir den Steuerrechner ersetzen mußten, die
Anlage mit den schon beschriebenen Komponenten (IB IR, LDT-Booster,
8x63340, 6xLenz LS150, 2x Rautenhaus Kehrschleifen-Modulen, bis zu 5
Roco Strassenbahnen mit LoPi Basic und 2-3 AC Loks mit ESU OEM Decodern)
gesteuert.
Eingesetzt war (und ist) Train Controller v5.8, beim 63120 auf einem
Asus Eee PC mit WinXP SP3.
Das ganze lief steuerungsseitig problemlos. Anlagenseitig sag ich jetzt
mal nix.
Allerdings hat das 63120 nicht out-of-the-box funktioniert, da
Uhlenbrock eine üble werkseitige Einstellung der Baudrate vornimmt,
nämlich 115200. Das kann TrainController aber erst ab V7.
Wenn man jetzt noch das Uhlenbrock Loconet-Tool verwendet (was ich immer
wieder muß), dann ist man ständig am Verstellen einer LNCV am Interface,
weil das Loconet-Tool ausschließlich mit 115200 auf das Interface
zugreifen will bzw. ein Weg die Baudrate zu verstellen nicht
dokumentiert ist, und RRCo das in der V5.8 eben nicht kann.
Hinsichtlich "anders als ein USB-Locobuffer" kann ich leider nichts
sagen, da ich kein Digitrax-Gerät besitze.
Ich habe zwar einige Platinen von Deloof aus Neugier gekauft und
teilweise auch zusammengebaut (nicht alle mangels verfügbarer Bauteile)
aber den Deloof Locobuffer habe ich zusammen mit der IB nicht zum laufen
bekommen.
An der Ausstellungsanlage habe ich ihn gar nicht erst versucht, weil es
zu umständlich war, eine extra Stromversorgung zu verlegen, und das
UB63110 eh mitgekauft war.
> Ein Loconet-Pull-Up ist was anderes als das was Uhlenbrock als
> Loconet-Stromeinspeisung verkauft. Uhlenbrocks Loconet-Stromeinspeisung
> speist Gleichspannung auf den beiden äußeren Adern des Loconet-Kabels
> ein. Das Loconet an sich liegt auf den beiden inneren Adern des Kabels:
>
> http://fremodcc.sourceforge.net/wire/Conductor_d.html
>
> Einen Loconet-Pull-Up braucht man als gesondertes Gerät im Normalfall
> eher nicht. (Sowas benutzen nur ein paar Freaks im Fremo bei den ganz
> großen Treffen.)
>
> Die Möglichkeit den USB-Locobuffer als Pull-Up zu jumpern dient dazu,
> das man ein Loconet ohne Digitalzentrale aufbauen kann.
Das muß dann die Lösung sein wie bei Deloof.
Aber eben die Uhlenbrock-Geschichte, zusätzlicher Strom ohne Entfernung
der Zentrale scheint mir hier die Lösung des ursprünglichen Problems.
>>> Warum? Die Dinger sollten auch ohne IB gehen wenn sie konfiguriert
>>> sind. Die IB wird nur benötigt um aus den LN-Messages DCC zu machen,
>>> z.B. für die Lokdecoder.
>>
>> Meine Bedenken kommen aus der Erfahrung, daß die Rückmelder z.b. auch
>> am Booster nicht funktioniert haben, wenn die Masseverbindung des
>> Boosters zur IB fehlt.
>
> Ok, das kann mit dem Prinzip dieser Uhlenbrock-Rückmelder zusammen
> hängen und hat nichts mit dem System des Loconets an sich zu tun.
Schon, aber das Ursprungsposting dreht sich ja um diese Rückmelder.
>> Aber beim Thema Loconet ist mir noch vieles mysteriös, und manches
>> konnte ich nur mit viel Geduld und herumprobieren herausfinden.
>
> So geht es mir mit manchen anderen Bus-Systemen.
Zum Glück gibts ja nicht soooo viele. :-)
LG
Helmut
Hallo,
> Aber selbst wenn er diese hätte, wie z.B. das Deloof-Produkt, glaube ich
> nicht, daß zwei Versorger am gleichen Netz problemlos funktionieren
> werden.
Ich fürchte Du wervexelst Loconet-Pullup und Loconet-Stromversorgung.
Der Locobuffer hat einen optionalen Pullup, wenn man ihn als "Kopf" des
LN verwenden möchte ohne dass sich irgendwo ein Gerät befindet, das wie
eine Zentrale arbeitet.
Die IB hat 2 LB Buchsen: LB-B und LB-T.
Am LB-B Port liegt auf Pin 1+6 (Railsync) das DCC Signal an.
Am LB-T Port liegt da eine Gleichspannung an.
Im Gegensatz zum LN Pullup speist die LN Stromeinspeisung eine Spannung auf
Pins 1+6 wie es die IB auf dem LB-T Anschluss auch tut. Das kann man aber
auch selber machen. Die Spannung ist nicht kritisch und kann 9...18 Volt
betragen, ideal sind 12...15 Volt.
Peter Wagner schrieb:
> Ich fürchte Du wervexelst Loconet-Pullup und Loconet-Stromversorgung.
Das hat Heiko ja schon richtig gestellt. Ich bin nun mal kein
Elektroniker, sondern Moba-Anwender, manchmal fortgeschritten, manchmal
fortgelaufen. :-)
Trotzdem bin ich der Meinung, daß - wenn das im Ursprungsposting
geschilderte Problem an fehlendem Strom liegen _sollte_ - die
Stromeinspeisung die richtige Lösung wäre. Allerdings fehlt hier logisch
noch was, denn die 11 genannten Belegtmelder kämen kaum an den
verfügbaren Gesamtstrom heran.
Daher meine Frage nach evtl. zusätzlich angeschlossenen Geräten.
Wenn das auch über eine Selbstbaulösung geht, umso besser und billiger.
Sollte es am Interface der IB liegen - was durchaus auch möglich ist -
wäre natürlich so ein Locobuffer USB eine Lösung.
Das hat aber natürlich in Verbindung mit dem Traincontroller einen
Pferdefuß, weil TC nach wie vor (siehe Traincontroller-Forum) das
Loconet in Verbindung mit der IB nur zur Weichensteuerung und
Rückmeldung unterstützt und man also - wenn man dieser Vorschrift getreu
folgen will - IB und Loconet als getrennte Digitalsysteme in der
Software einrichten muß.
Wenn man das nicht will, hat man natürlich ein Support-Problem wenn es
mal haken sollte.
Ich bin auch schon mal gespannt, wie sich dieses Thema weiter entwickelt
angesichts IB Basic und IB II.
LG
Helmut
> Trotzdem bin ich der Meinung, daß - wenn das im Ursprungsposting
> geschilderte Problem an fehlendem Strom liegen _sollte_ - die
> Stromeinspeisung die richtige Lösung wäre. Allerdings fehlt hier logisch
> noch was, denn die 11 genannten Belegtmelder kämen kaum an den
> verfügbaren Gesamtstrom heran.
> Daher meine Frage nach evtl. zusätzlich angeschlossenen Geräten.
Es gibt sonst keine. Den Profiboss von GFN habe ich schon beim
Einrichten der beiden letzten Rückmeldemodule abgeklemmt.
> Wenn das auch über eine Selbstbaulösung geht, umso besser und billiger.
>
> Sollte es am Interface der IB liegen - was durchaus auch möglich ist -
> wäre natürlich so ein Locobuffer USB eine Lösung.
>
> Das hat aber natürlich in Verbindung mit dem Traincontroller einen
> Pferdefuß, weil TC nach wie vor (siehe Traincontroller-Forum) das
> Loconet in Verbindung mit der IB nur zur Weichensteuerung und
> Rückmeldung unterstützt und man also - wenn man dieser Vorschrift getreu
> folgen will - IB und Loconet als getrennte Digitalsysteme in der
> Software einrichten muß.
Das wäre ja kein Problem.
> Wenn man das nicht will, hat man natürlich ein Support-Problem wenn es
> mal haken sollte.
>
> Ich bin auch schon mal gespannt, wie sich dieses Thema weiter entwickelt
> angesichts IB Basic und IB II.
Auf die IB II hoffe ich auch.
Gruß
Andreas
Man muss dazu kein Elektroniker sein. :-)
>
> Trotzdem bin ich der Meinung, daß - wenn das im Ursprungsposting
> geschilderte Problem an fehlendem Strom liegen _sollte_ - die
> Stromeinspeisung die richtige Lösung wäre. Allerdings fehlt hier logisch
> noch was, denn die 11 genannten Belegtmelder kämen kaum an den
> verfügbaren Gesamtstrom heran.
> Daher meine Frage nach evtl. zusätzlich angeschlossenen Geräten.
>
[Rest gesnipped]
Wenn es an etwas liegen sollte, dann sicher nicht an fehlendem Strom
sondern an fehlender Spannung. Dies vermutlich durch zu hohe
Übergangswiderstände an den Steckverbindungen.
>
> LG
> Helmut
LG
Enrico
> Auf die IB II hoffe ich auch.
Tja, Digitalsysteme sind ein bischen wie PCs, man kauft immer zu früh.
Wäre die IB Basic 2 Jahre früher gekommen, hätten wir im Verein viel
Geld sparen können.
Privat sind für mich IB II vorläufig und IB Basic auf Dauer
uninteressant, da ich privat Spur N fahre und da eine Protokollmischung
nur mit DCC und SX Sinn macht, aber nie DCC/Motorroller.
LG
Helmut Hemmeter
>> Daher meine Frage nach evtl. zusätzlich angeschlossenen Geräten.
>
>Es gibt sonst keine. Den Profiboss von GFN habe ich schon beim
>Einrichten der beiden letzten Rückmeldemodule abgeklemmt.
Seinerzeit hattest Du doch auch die Probleme. Der PB funktionierte
nach relativ kurzer Kabellaenge nicht mehr.
Ein PB hat ca. 100mA Stromaufnahme, was den 10 Rueckmeldern
entspricht.
Klemm mal die Rueckmelder ab und schliesse am Ende des Loconets den PB
an. Startet der dort oder nicht?
Ich konnte den bis ca. 30m Kabel (ein Stueck) am Digitrax Chief
betreiben. Bei mehr Kabel musste die Displaybeleuchtung abgeschaltet
werden, bei 40m war dann aber auch Schluss.
Ja.
> Der PB funktionierte
> nach relativ kurzer Kabellaenge nicht mehr.
> Ein PB hat ca. 100mA Stromaufnahme, was den 10 Rueckmeldern
> entspricht.
> Klemm mal die Rueckmelder ab und schliesse am Ende des Loconets den PB
> an.
Das geht nicht, die Melder hängen wie Perlen an der Schnur
hintereinander. Hm, könnte es sein, daß die "Verlängerung" der Kabel mit
Hilfe der Melder viel Spannung kostet?
> Startet der dort oder nicht?
Es hat schon gereicht, ihn am anderen Ende eines Melders anzuschließen.
Display fuhr zwar noch hoch, steuern wollte er nicht mehr.
Gruß
Andreas
Dann miss doch einmal im laufenden Betrieb mit einem Multimeter die
Spannung an Pin 1+6, dann lass ein Helferlein einmal die Kabel
nacheinander bei jeder Verbindungsstelle aus und wieder einstecken.
So hast Du gute Chancen, die Fehler zu lokalisieren.
LG
Enrico
Warum? Weil es topologisch Sinn macht?
Ich favorisiere Stern-Verkabelung. Das minimiert die
Anzahl der Steckstellen in einem einzelnen Strang und
damit den Widerstand. Jede Steckstelle hat mehr oder weniger
Widerstand an der Steckverbindung oder der Quetschung des Steckers.
> Hm, könnte es sein, daß die "Verlängerung" der Kabel mit
> Hilfe der Melder viel Spannung kostet?
ACK.
Aber nur an der Verlaengerung, wenn du nicht gerade
wirklich an der Lastgrenze bist, was ihr ja schon
ausgeschlossen habt.
>> Startet der dort oder nicht?
>
> Es hat schon gereicht, ihn am anderen Ende eines Melders anzuschließen.
> Display fuhr zwar noch hoch, steuern wollte er nicht mehr.
Na dann sage ich mal 50% Wahrscheinlichkeit, dass das erste
Kabel Mist ist.
--
Stefan Bormann
eMail: stefan....@gmx.de
Homepage: http://www.nord-com.net/stefan.bormann
Jaja. Wir haben alle schon PC-Netzwerke in Häusern verkabelt, und Du
hast recht. Mit den Uhlenbrock-Meldern kriegt man die Daisy-chain aber
auf dem bunten Teller serviert, daher nutzt man sie auch.
Ich habe heute ein wenig rumgekabelt und -gemessen und folgende
Ergebnisse zu berichten:
- Es hängt von der Kabellänge ab. Durch Umstecken der historisch
gewachsenen Verkabelung auf optimierte Kabellängen wurde das
Antwortverhalten besser. Besonders negativ wirken sich die von Reichelt
bezogenen Kabel aus; wenn diese durch andere (auch längere!) Kabel aus
dem Fundus ersetzt werden, wird die Meldegeschwindigkeit besser.
- Die Strecke Intellibox - PC ist raus. Die Verzögerung beim Melden trat
auch auf, wenn die IB nicht über den Computer betrieben wurde (am
S88-Display der IB abzulesen).
- Die Loconet-B-Buchse kann 0,2A ab, die Loconet-T-Buchse 0,5A. Aber
unverständlicherweise funktioniert die Rückmeldung zuverlässiger, wenn
die lange Melderkette an der B-Buchse hängt. An der T-Buchse sieht man
bei mehreren Meldern "das Schweigen der Lämmer".
- Die Verarbeitungsgeschwindigkeit ist unabhängig davon, ob eine oder
beide Buchsen der IB genutzt werden.
- Zum Einsatz kommen nun - mit der neuen Verkabelung - bis auf eine
Strecke von 6m ausschließlich die den Meldern beiliegenden
Uhlenbrock-Kabel.
In Konsequenz habe ich nun noch den Uhlenbrock 63100 bestellt, irgendwie
muß sich das Problem ja erschlagen lassen.
Grüße
Andreas
>Jaja. Wir haben alle schon PC-Netzwerke in Häusern verkabelt, und Du
>hast recht. Mit den Uhlenbrock-Meldern kriegt man die Daisy-chain aber
>auf dem bunten Teller serviert, daher nutzt man sie auch.
Fuer stationaere Anlagen ist das auch sinnvoll. Da kann man kaum alles
sternfoermig verdrahten.
>Besonders negativ wirken sich die von Reichelt
>bezogenen Kabel aus; wenn diese durch andere (auch längere!) Kabel aus
>dem Fundus ersetzt werden, wird die Meldegeschwindigkeit besser.
Interessant.
Kannst Du mir mal ein Vergleichsfoto Reichelt-Kabel - Uhlenbrock-Kabel
zukommen lassen?
Optimal waere der Blick auf ein abgeschnittenes Kabelende.
Andreas Iwanowitsch schrieb:
> - Es hängt von der Kabellänge ab. Durch Umstecken der historisch
> gewachsenen Verkabelung auf optimierte Kabellängen wurde das
> Antwortverhalten besser. Besonders negativ wirken sich die von Reichelt
> bezogenen Kabel aus; wenn diese durch andere (auch längere!) Kabel aus
> dem Fundus ersetzt werden, wird die Meldegeschwindigkeit besser.
Oweh. Der Großteil meiner Loconet-Verkabelung stammt von einer 100m
Rolle vom großen R. Da kann ich mich langfristig auf was gefasst machen.
Allerdings habe ich bisher beim Loconet keine großen Entfernungen, da
sich übergangsweise fast alle Module und Decoder in einer zentralen Box
befinden.
Das war nötig, um während der ersten Umbauzeit einen raschen Wechsel
zwischen Analog und Digital zu ermöglichen.
Der weitere Ausbau wird aber dezentral erfolgen.
> - Die Loconet-B-Buchse kann 0,2A ab, die Loconet-T-Buchse 0,5A. Aber
> unverständlicherweise funktioniert die Rückmeldung zuverlässiger, wenn
> die lange Melderkette an der B-Buchse hängt. An der T-Buchse sieht man
> bei mehreren Meldern "das Schweigen der Lämmer".
Eigenartig. Hatte ich so noch nicht.
> - Zum Einsatz kommen nun - mit der neuen Verkabelung - bis auf eine
> Strecke von 6m ausschließlich die den Meldern beiliegenden
> Uhlenbrock-Kabel.
Die waren bei uns leider immer entweder zu lang oder zu kurz.
Was mir bei den Uhlenbrock-Kabeln einfällt: Da waren doch die Stecker
immer anders herum als vom Rest der Welt gefordert. Kann das was ausmachen?
Ich habe sowieso nie verstanden, wieso der eine Hersteller etwas anders
fordert als der andere.
> In Konsequenz habe ich nun noch den Uhlenbrock 63100 bestellt, irgendwie
> muß sich das Problem ja erschlagen lassen.
Eben.
LG
Helmut
Hm. Was einmal funktioniert hat, muß immer funktionieren. Sollte man
zumindest annehmen. Wenn ich die letzten beiden Melder abklemme, läuft
auch alles zackig wie gewohnt...
> Allerdings habe ich bisher beim Loconet keine großen Entfernungen, da
> sich übergangsweise fast alle Module und Decoder in einer zentralen Box
> befinden.
Bei mir sind die Melder halt über längere Strecken gestreut. Geht nicht
anders.
> > - Zum Einsatz kommen nun - mit der neuen Verkabelung - bis auf eine
> > Strecke von 6m ausschließlich die den Meldern beiliegenden
> > Uhlenbrock-Kabel.
>
> Die waren bei uns leider immer entweder zu lang oder zu kurz.
> Was mir bei den Uhlenbrock-Kabeln einfällt: Da waren doch die Stecker
> immer anders herum als vom Rest der Welt gefordert. Kann das was ausmachen?
?
6 Drähte parallel beschaltet, hoffe ich doch mal. Die überkreuz
geschalteten sind nicht geeignet. So habe ich es mir zumindest
angelesen.
Grüße
Andreas
> Interessant.
> Kannst Du mir mal ein Vergleichsfoto Reichelt-Kabel - Uhlenbrock-Kabel
> zukommen lassen?
Nächste Woche gerne.
Gruß
Andreas
>> Interessant.
>> Kannst Du mir mal ein Vergleichsfoto Reichelt-Kabel - Uhlenbrock-Kabel
>> zukommen lassen?
>
>Nächste Woche gerne.
Dann mach mal.
Sieht das Kabel auch aeusserlich anders als die Uhlenbrock-Kabel aus?
Die Kabel haben aussen auf dem schwarzen Mantel auf der einen Seite
eine Art "Naht", also so einen feinen Strich.
Die duennen Reichelt-Kabel haben das nicht so stark und sind auch
aussen etwas kleiner im Gesamtquerschnitt.
Diese Reichelt-Kabel sind uns bei der Fehlersuche auch aufgrund der
Aeusserlichkeiten ausgefallen, als wir beide Sorten in den Fingern
hatten. Nachdem die gegen aeltere Kabel getauscht waren, lief der
betroffene Ast...
Jep, exakt.
Die Kabel von Uhlenbrock sind - obwohl nur 2m lang - wesentlich steifer,
störrischer, die Isolierungsschicht ist auch dicker.
Grüße
Andreas
Ich meine das, was Uhlenbrock jetzt als "gedrehte" und "ungedrehte"
Kabel bezeichnet. Es sind keine Adern vertauscht (wie beim Ethernet)
sondern ein Stecker an einem Ende des Kabels ist um 180° gedreht oder
eben nicht, Pin 1 am Stecker 1 geht also an Pin 1 oder 6 an Stecker 2, 2
an 2 oder 5, 3 an 3 oder 4 usw..
Deloof schreibt ja z.B. in seinen Anleitungen, daß man unbedingt
ungedrehte Kabel verwenden muß, auch wenn er sich etwas unverständlich
ausdrückt. Uhlenbrock schreibt jetzt, das wäre egal, nur beim Power2 nicht.
Sehr verwirrend.
LG
Helmut
>> Sieht das Kabel auch aeusserlich anders als die Uhlenbrock-Kabel aus?
>> Die Kabel haben aussen auf dem schwarzen Mantel auf der einen Seite
>> eine Art "Naht", also so einen feinen Strich.
>>
>> Die duennen Reichelt-Kabel haben das nicht so stark und sind auch
>> aussen etwas kleiner im Gesamtquerschnitt.
>
>Jep, exakt.
>
>Die Kabel von Uhlenbrock sind - obwohl nur 2m lang - wesentlich steifer,
>störrischer, die Isolierungsschicht ist auch dicker.
Also Kabel tauschen und dann nochmal probieren.
Ich erwarte noch diverse Fehlersuchen auf den naechsten Treffen :-(
>Ich meine das, was Uhlenbrock jetzt als "gedrehte" und "ungedrehte"
>Kabel bezeichnet. Es sind keine Adern vertauscht (wie beim Ethernet)
>sondern ein Stecker an einem Ende des Kabels ist um 180° gedreht oder
>eben nicht, Pin 1 am Stecker 1 geht also an Pin 1 oder 6 an Stecker 2, 2
>an 2 oder 5, 3 an 3 oder 4 usw..
Du meinst das hier:
http://www.muehlenroda.de/dcc/lnkabel.gif
Die verdrehten Kabel sind stoerend fuer Booster, da man deren Polung
damit umdreht.
>Deloof schreibt ja z.B. in seinen Anleitungen, daß man unbedingt
>ungedrehte Kabel verwenden muß, auch wenn er sich etwas unverständlich
>ausdrückt. Uhlenbrock schreibt jetzt, das wäre egal, nur beim Power2 nicht.
Bei UB gab es urspruenglich gedrehte Kabel, wobei mir aber auch genug
ungedrehte Kabel untergekommen sind. Inzwischen hat man aber das
Problem erkannt.
Bei der IB Basic lag ein roter Zettel mit einem ungedrehtem Kabel
dabei wo auf die Sache nochmal deutlich hingewiesen wird.
Der Hinweiszettel datiert vom Dezember 2008.
Fuer Ground und LocoNet ist das irrelevant, weil da sowieso die
symmetrischen Kabel verbunden werden.
http://fremodcc.sourceforge.net/wire/Conductor_d.html
Nur die aeusseren Kabel, die das DCC zu den Boostern tragen,
werden umgepolt. Damit aendert sich die Polaritaet eines
Boosters dahinter und es kommt ggf. zum Kurzschluss an der
Boostertrennstelle.
Soso :-b
> - Es hängt von der Kabellänge ab. Durch Umstecken der historisch
> gewachsenen Verkabelung auf optimierte Kabellängen wurde das
> Antwortverhalten besser. Besonders negativ wirken sich die von Reichelt
> bezogenen Kabel aus; wenn diese durch andere (auch längere!) Kabel aus
> dem Fundus ersetzt werden, wird die Meldegeschwindigkeit besser.
Gruselig, dass sich das in Meldegeschwindigkeit manifestiert.
Wenn ich daneben stehen wuerde, waere jetzt der spaeteste
Zeitpunkt, wo ich zum Speicher-Scope greifen wuerde...
> - Die Loconet-B-Buchse kann 0,2A ab, die Loconet-T-Buchse 0,5A. Aber
> unverständlicherweise funktioniert die Rückmeldung zuverlässiger, wenn
> die lange Melderkette an der B-Buchse hängt.
Wenn's nicht am Strom liegt, muss es wohl an der Spannung liegen ;-)
LocoNet-T hat nur 8V, LocoNet-B hat MEEEEHR, also gibt es mehr
Spannungsreserve fuer die Spannungsabfaelle an den Uebergangs-
widerstaenden deiner vielen Steckstellen in Reihe.
Genau dieses.
> Die verdrehten Kabel sind stoerend fuer Booster, da man deren Polung
> damit umdreht.
Aha. Dann ist es also bei Rückmeldern, IO-Modulen, Tastenmodulen etc.
völlig egal. Komisch, daß Deloof dann in allen Anleitungen so einen
Aufwand damit macht.
> Bei UB gab es urspruenglich gedrehte Kabel, wobei mir aber auch genug
> ungedrehte Kabel untergekommen sind. Inzwischen hat man aber das
> Problem erkannt.
Richtig, ab 2009 gibt es beide Varianten. Die Begründung "aufgrund eines
neuen Boosterkonzeptes" war mir nur nicht verständlich. Aber so ist es
natürlich klar.
> Bei der IB Basic lag ein roter Zettel mit einem ungedrehtem Kabel
> dabei wo auf die Sache nochmal deutlich hingewiesen wird.
> Der Hinweiszettel datiert vom Dezember 2008.
Tja, die Basic wäre ein schöner Loconet-Booster mit integriertem
Fahrregler zum dezentralen Einsatz. Schade, daß das für meine private
DCC/SX-Mischung wohl nicht brauchbar ist. Soweit ich weiß, braucht man
dazu eine spezielle Endstufe, die wohl nur der Power 3 hat.
Für den Vereinseinsatz an der Ausstellungsanlage kann das aber durchaus
interessant werden.
LG
Helmut
> Ich habe heute
und zwischenzeitlich mit neuem Equipment wieder
> ein wenig rumgekabelt und -gemessen und folgende
> Ergebnisse zu berichten:
>
> - Es hängt von der Kabellänge ab. Durch Umstecken der historisch
> gewachsenen Verkabelung auf optimierte Kabellängen wurde das
> Antwortverhalten besser. Besonders negativ wirken sich die von Reichelt
> bezogenen Kabel aus; wenn diese durch andere (auch längere!) Kabel aus
> dem Fundus ersetzt werden, wird die Meldegeschwindigkeit besser.
Das stimmt noch. Aber das schlimme daran: Das System verhält sich nicht
deterministisch. Mal geht es, mal geht es nicht. Der Workload der IB hat
einen gewissen Einfluß auf die Reaktionsgeschwindigkeit, aber es kann
auch passieren, daß ein Melder nicht anspricht, wenn nur ein einziger
Zug unterwegs ist. Gestern habe ich zwei Stunden störungsfreien Betrieb
gehabt, heute morgen dagegen waren die Melder wieder etwas träge. Aber
heute morgen war es auf dem Dachboden natürlich feuchter und kälter als
gestern nachmittag...
Betroffen von dem Problem sind nur zwei Melder. Einer davon ist am Ende
seines Loconet-Strangs, und verrückterweise ist der andere der vorletzte
an seinem Strang, und der, der nach ihm kommt, funktioniert absolut
zuverlässig.
> - Die Strecke Intellibox - PC ist raus. Die Verzögerung beim Melden trat
> auch auf, wenn die IB nicht über den Computer betrieben wurde (am
> S88-Display der IB abzulesen).
Ich verdächtige immer mehr die Intellibox zumindest als Teil des
Problems.
> - Die Loconet-B-Buchse kann 0,2A ab, die Loconet-T-Buchse 0,5A. Aber
> unverständlicherweise funktioniert die Rückmeldung zuverlässiger, wenn
> die lange Melderkette an der B-Buchse hängt. An der T-Buchse sieht man
> bei mehreren Meldern "das Schweigen der Lämmer".
Dieses Phänomen ist von Stefan Bormann erklärt worden, es ist ein
Spannungs-, kein Stromproblem.
> - Die Verarbeitungsgeschwindigkeit ist unabhängig davon, ob eine oder
> beide Buchsen der IB genutzt werden.
>
> - Zum Einsatz kommen nun - mit der neuen Verkabelung - bis auf eine
> Strecke von 6m ausschließlich die den Meldern beiliegenden
> Uhlenbrock-Kabel.
>
> In Konsequenz habe ich nun noch den Uhlenbrock 63100 bestellt, irgendwie
> muß sich das Problem ja erschlagen lassen.
Und das ist der eigentliche Anlaß dieses Postings. Der Uhlenbrock 63100
ist da, aber löst das Problem nicht. Im Gegenteil, wenn ich ihn irgendwo
im Loconet dazwischenschleife, werden eher mehr als weniger Melder
meldeunlustig. Auf die Spannung hat er anscheinend keine segensreiche
Wirkung.
Ad 2 - der Locobuffer USB. Der funktioniert zwar prinzipiell, wenn man
ihn über die Intellibox betreibt, aber das ist nicht Sinn der Sache. Als
eigene Zentrale habe ich ihn noch nicht zum Laufen bekommen, obwohl ich
die einschlägigen Tips befolgt habe (Terminierung an JP6, verbinden von
Loconet-Ground mit Gleisversorgung-Ground an der IB). Ein Grund mag
sein, daß er eine Stromversorgung braucht und ich das über den 63100
bewerkstelligt habe. Hier gibt es sicher eine bessere Lösung (welche?).
Dies erst mal als Zwischenbericht. Vielleicht hat ja jemand eine Idee.
Gruß
Andreas
> Ad 2 - der Locobuffer USB.
Welcher? Der von Dick Bronson oder der von Hans DeLoof?
> Loconet-Ground mit Gleisversorgung-Ground an der IB). Ein Grund mag
> sein, daß er eine Stromversorgung braucht und ich das über den 63100
> bewerkstelligt habe. Hier gibt es sicher eine bessere Lösung (welche?).
Du brauchst vermutlich auch noch eine Loconet-Stromversorgung um Spannung
an die Railsync-Leitungen zu legen. Da ich davon ausgehe, dass die Melder
den eigenen Strom aus dem Railsync ziehen, muss man da was hinein speisen.
Zumindest bei HDL Locobuffer gibt es keine Möglichkeit, Loconet Power
zu speisen - und versorgen kann er sich auch nicht darüber, wenn man
nichts dazu frickelt.
Der LB ist eben nicht als Zentrale gedacht, sondern als PC-Interface.
Gemäß Heikos Hinweis dieser hier:
http://rr-cirkits.com/
> > Loconet-Ground mit Gleisversorgung-Ground an der IB). Ein Grund mag
> > sein, daß er eine Stromversorgung braucht und ich das über den 63100
> > bewerkstelligt habe. Hier gibt es sicher eine bessere Lösung (welche?).
>
> Du brauchst vermutlich auch noch eine Loconet-Stromversorgung um Spannung
> an die Railsync-Leitungen zu legen.
Habe ich ja, mit dem Uhlenbrock 63100. Bzw. dachte ich, daß ich habe.
Gruß
Andreas
Andreas Iwanowitsch schrieb:
>
> Ich verdächtige immer mehr die Intellibox zumindest als Teil des
> Problems.
>> In Konsequenz habe ich nun noch den Uhlenbrock 63100 bestellt, irgendwie
>> muß sich das Problem ja erschlagen lassen.
>
> Und das ist der eigentliche Anlaß dieses Postings. Der Uhlenbrock 63100
> ist da, aber löst das Problem nicht. Im Gegenteil, wenn ich ihn irgendwo
> im Loconet dazwischenschleife, werden eher mehr als weniger Melder
> meldeunlustig. Auf die Spannung hat er anscheinend keine segensreiche
> Wirkung.
>
> Ad 2 - der Locobuffer USB. Der funktioniert zwar prinzipiell, wenn man
> ihn über die Intellibox betreibt, aber das ist nicht Sinn der Sache. Als
> eigene Zentrale habe ich ihn noch nicht zum Laufen bekommen, obwohl ich
> die einschlägigen Tips befolgt habe (Terminierung an JP6, verbinden von
> Loconet-Ground mit Gleisversorgung-Ground an der IB). Ein Grund mag
> sein, daß er eine Stromversorgung braucht und ich das über den 63100
> bewerkstelligt habe. Hier gibt es sicher eine bessere Lösung (welche?).
>
> Dies erst mal als Zwischenbericht. Vielleicht hat ja jemand eine Idee.
leider ist das irgendwie aus der Ferne wie stochern im Nebel.
Ich schlage mal folgendes vor:
1.) Hast Du schon mal die Uhlenbrock-Hotline bemüht? Du kannst dort ja
mal von den Meldern berichten und das Du so einen 63100 hast und es
nicht besser geworden ist. Du kannst ja auch mal Fragen was in dem 63100
nun wirklich drin ist. Alternativ kannst Du es ja auch mal aufmachen und
selber nachsehen.
2.) Benutz doch mal den Locobuffer USB als Locobuffer zusammen mit einem
Loconet-Monitor-Programm (z.B. LoconetChecker o.ä.), evt. lässt sich
damit was ergründen hinsichtlich dem Zeitpunkt wann die Message
abgesetzt wird.
3.) Du hast ja einen PB. Der kann ja auch Zentrale spielen. Ersetz doch
mal deine IB durch den PB + 63100 und Locobuffer USB.
Bei mir wächst so langsam der Verdacht das diese Uhlenbrock-Melder
irgendwas merkwürdiges machen. Mal sehen, vielleicht kommen wir denen
auf die Spur.
Viele Grüße,
Heiko
> 1.) Hast Du schon mal die Uhlenbrock-Hotline bemüht? Du kannst dort ja
> mal von den Meldern berichten und das Du so einen 63100 hast und es
> nicht besser geworden ist. Du kannst ja auch mal Fragen was in dem 63100
> nun wirklich drin ist. Alternativ kannst Du es ja auch mal aufmachen und
> selber nachsehen.
>
> 2.) Benutz doch mal den Locobuffer USB als Locobuffer zusammen mit einem
> Loconet-Monitor-Programm (z.B. LoconetChecker o.ä.), evt. lässt sich
> damit was ergründen hinsichtlich dem Zeitpunkt wann die Message
> abgesetzt wird.
>
> 3.) Du hast ja einen PB. Der kann ja auch Zentrale spielen. Ersetz doch
> mal deine IB durch den PB + 63100 und Locobuffer USB.
>
> Bei mir wächst so langsam der Verdacht das diese Uhlenbrock-Melder
> irgendwas merkwürdiges machen. Mal sehen, vielleicht kommen wir denen
> auf die Spur.
Danke für die Tips. Bis Samstag ist erst mal Ruhe an der Front, dann
kann ich sie durchprobieren.
Grüße
Andreas