Viele Grüsse
Christian
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Ungewöhnliche Geschenke aus Ostfriesland.
Einfach nur schön, zum essen, zum trinken
oder zum anziehen. Vom Sanddorngrog über
Leuchttürme bis zum Ostfriesennerz.
http://www.ostfrieslandshop.de
Mä-Loks tun das halt soooo
meint
JohaNN
(militant Analog- und Gleichstrom)
ich habe von früher, aus meiner Mä-Zeit, die Erfahrung, dass die Feder des
Telex-Relais zu weich ist und leicht nachgespannt werden sollte.
"samma-wieda-guat!"
[Fahrtrichtung schaltet auch bei Digitaldecoder ungewollt um]
Benutzt du noch einen älteren, für 220V ausgelegten Trafo? Dann könnte es
daran liegen, denn die Netzspannung wurde auf 230V erhöht. Ältere
220V-Trafos liefern dann eine zu hohe Ausgangsspannung. Dass allerdings
dieser minimale Unterschied solche Auswirkungen hat, ist erstaunlich.
Vielleicht ist aber auch dein Trafo nicht in Ordnung. Hast du die
Möglichkeit, die Ausgangsspannung zu messen? Sie sollte bei voller Fahrt
nicht nennenswert größer als 16V sein, beim Umschalten sind es ca. 24V.
Gruß
Michael
> Mä-Loks tun das halt soooo
Nein, wenn sie in Ordnung sind, tun sie das nicht.
> ich habe von früher, aus meiner Mä-Zeit, die Erfahrung, dass die Feder
> des Telex-Relais zu weich ist und leicht nachgespannt werden sollte.
Wo genau befindet sich diese Feder an einem Digitaldecoder? ;-)
Gruß
Michael
Die Lok ist doch aus der Vor-Digital-Zeit (Steinzeit o.ä.)
und da gab es noch mechanik!
erinnert sich
JohaNN
Johannes Röttges schrieb:
>>Wo genau befindet sich diese Feder an einem Digitaldecoder? ;-)
>
> Die Lok ist doch aus der Vor-Digital-Zeit (Steinzeit o.ä.)
Du hast folgenden kleinen Einschub übersehen:
"Ist jetzt ein Digitalumbau mit Tams LD-W3 "
Grüße
Werner
--
* * * * * THEMA SCHMALSPURBAHN * * * * *
http://www.thema-schmalspurbahn.de
mailto:Werner.F...@t-online.de
Michael Landenberger schrieb
> > ich habe von früher, aus meiner Mä-Zeit, die Erfahrung, dass die
>Feder
> > des Telex-Relais zu weich ist und leicht nachgespannt werden sollte.
>
> Wo genau befindet sich diese Feder an einem Digitaldecoder? ;-)
Vielleicht muß man bei Digital ein wenig an den Beinchen der ICs biegen?
(o:
Dieser NG-Beitrag wurde Ihnen präsentiert von
Harald
--
Immer auf dem aktuellen Stand mit den Newsgroups von freenet.de:
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> Benutzt du noch einen älteren, für 220V ausgelegten Trafo? Dann könnte es
> daran liegen, denn die Netzspannung wurde auf 230V erhöht. Ältere
> 220V-Trafos liefern dann eine zu hohe Ausgangsspannung. Dass allerdings
> dieser minimale Unterschied solche Auswirkungen hat, ist erstaunlich.
Die Netz-Nennspannung wurde mal vor Jahren von 220 V auf 230 V erhöht,
aber gleichzeitig die obere Spannungstoleranz herab gesetzt, so dass der
Höchstwert nicht nennenswert gestiegen ist:
Früher max.: 220 V + 10 % = 242 V
Heute max.: 230 V + 6 % = 244 V
> Vielleicht ist aber auch dein Trafo nicht in Ordnung. Hast du die
> Möglichkeit, die Ausgangsspannung zu messen? Sie sollte bei voller Fahrt
> nicht nennenswert größer als 16V sein, beim Umschalten sind es ca. 24V.
Wer so misst, muss jeden Trafo verschrotten. Die sekundärseitige
Leerlaufspannung von Trafos liegt immer deutlich über der Nennspannung,
erst unter Last fällt sie ab.
Joachim
Joachim Schmid schrieb:
>> Vielleicht ist aber auch dein Trafo nicht in Ordnung. Hast du die
>> Möglichkeit, die Ausgangsspannung zu messen? Sie sollte bei voller
>> Fahrt nicht nennenswert größer als 16V sein, beim Umschalten sind es
>> ca. 24V.
>
> Wer so misst, muss jeden Trafo verschrotten.
;-)
>Die sekundärseitige Leerlaufspannung von Trafos liegt immer deutlich über der Nennspannung,
> erst unter Last fällt sie ab.
Michael schrieb ausdrücklich "bei voller Fahrt", das ist Last.
Ich vermute auch daß der Trafo zu viel Spannung liefert.
> Michael schrieb ausdrücklich "bei voller Fahrt", das ist Last.
Hups, stimmt.
> Ich vermute auch daß der Trafo zu viel Spannung liefert.
Da sind wir uns durchaus einig. Das hätte ich in der Tat nochmals dazu
schreiben müssen. Ursache könnte z.B. ein sekundärseitiger
Wicklungsschluss sein.
Joachim
Joachim Schmid schrieb:
> Da sind wir uns durchaus einig. Das hätte ich in der Tat nochmals dazu
> schreiben müssen. Ursache könnte z.B. ein sekundärseitiger
> Wicklungsschluss sein.
Ei. Dann gehört das Ding aber au Sicherheitsgründen in den Müll, oder?
Hatten alte Märklin-Trafos nicht ohnehin etwas höhere
Ausgangsspannung,
grübelt
--
Peter Popp
www.peter-popp.de/bahn
> Ursache könnte z.B. ein sekundärseitiger Wicklungsschluss sein.
^^^^^^^^^^^^^^^^
Wenn ich das richtig gelernt habe heißt das Windungsschluss.
Ein Wicklungsschluss ist zwischen Primar- und Sekundarseite.
(Folge: Deine Kleinspannung am Ausgang ist nicht mehr potentialfrei;
umgangssprachlich gesagt, du kriegst einen gewischt.)
In jedem Fall aber ein guten Grund sehr kritisch über die Weiter-
verwendung des Trafos nachzudenken.
An OP: Hast Du - vielleicht selbst, vielleicht im Freundeskreis - einen
andere Trafo zum Gegentest? (Sonst zum MoBa-Händler mit der Lok)
Tun andere Loks am besagten Trafo das Gleiche (Wenden statt volle
Fahrt)?
Jochen.
--
"Finger weg sonst Finger weg!"
(Philipp Kotter in d.r.m.b über schlechtes Werkzeug)
Joachim Schmid schrieb:
> Werner Falkenbach verfasste am 14.01.05 09:49:
>
>> Ich vermute auch daß der Trafo zu viel Spannung liefert.
>
> Da sind wir uns durchaus einig. Das hätte ich in der Tat nochmals dazu
> schreiben müssen. Ursache könnte z.B. ein sekundärseitiger
> Wicklungsschluss sein.
Meine HTL-Zeit ist schon etwas her, aber wäre die Spannung bei einem
sekundären Windungsschluß nicht kleiner? Die Spannung steigt ja mit der
Windungszahl,... Demnach wäre der Windungsschluß ja eher primär-seitig
zu erwarten. Ich hoffe, ich bring da jetzt nicht was durcheinander!
lg Michi
> Meine HTL-Zeit ist schon etwas her, aber wäre die Spannung bei einem
> sekundären Windungsschluß nicht kleiner? Die Spannung steigt ja mit der
> Windungszahl,... Demnach wäre der Windungsschluß ja eher primär-seitig
> zu erwarten.
*schäm*
Du hast recht.
Joachim
Mhh, da könnte was dran sein. Mein Trafo ist in der Tat schon 'etwas' älter. Muss mal raufschauen ob eine Märklinnummer und was für
eine Voltzahl drauf steht bin nur gerade jetzt bei der Arbeit. Jedenfalls ist es ein altes Metallgehäuse in blau mit einem roten
Drehknopf in der Mitte und oben rechts eine rote rundliche Beleuchtungsanzeige ob Strom an ist. Auf dem Trafo steht 30VA drauf.
Müsste so von 1960-1970 sein und wurde von meinem Vater geerbt. Eigentlich müsste ich Heute aber mein von eBay ersteigertes Mobile
System mit 18 VA Trafo bekommen. Damit wäre das Problem dann ja auch beseitigt wenn es daran liegen sollte. Habe deshalb noch den
alten Trafo in Gebrauch weil ich erst jetzt wieder das ganze alte Eisenbahnzeugs vom Boden geholt habe und wieder damit anfangen
will. Deshalb auch Umbau auf Digital und Mobile Station usw. usw. da kommt bestimmt noch mehr ;-) (beim spielen kommt jedenfalls
wieder die gute alte Jugendzeit in Erinnerung :-)) ).
Viele Grüsse
Christian
--
> Jedenfalls ist es ein altes Metallgehäuse in blau mit einem roten
> Drehknopf in der Mitte und oben rechts eine rote rundliche Beleuchtungsanzeige
Das ist definitiv ein alter Trafo. Man sollte ihn schon wegen der
altersbedingt unsicheren und nicht mehr heutigen Vorschriften
entsprechenden Schutzisolierung nicht mehr verwenden.
Joachim
also sprach Michael Gorischek <michael....@tugraz.at>:
> Meine HTL-Zeit ist schon etwas her, aber wäre die Spannung bei einem
> sekundären Windungsschluß nicht kleiner? Die Spannung steigt ja mit
> der Windungszahl,...
Hm, ja, jetzt wo du es sagst...
> Demnach wäre der Windungsschluß ja eher
> primär-seitig zu erwarten. Ich hoffe, ich bring da jetzt nicht was
> durcheinander!
Ja, ein Windungsschluss wäre wohl eher primärseitig zu erwarten.
Damit dürfte auch die Leistungsaufnahme des Trafos steigen...
Wie dem auch sei, sollte die Sekundärspannung unter Last deutlich
größer als 16V sein, so ist der Trafo wohl ein Kandidat für die
Rundablage!
Jochen.
--
"Die zehn Gebote Gottes enthalten 172 Wörter, die amerikanische
Unabhängigkeitserklärung 300 Wörter, die Verordnung der europäischen
Gemeinschaft über den Import von Karamelbonbons exakt 25911 Wörter."
Hallo Christian,
1. wie oben schon geschrieben, den Trafo überprüfen. Es gab doch welche,
die in der äußersten Rechtsstellung auch eine erhöhte Spannung abgaben.
2. hast Du den Motor/Anker/Getriebe gereinigt? (Das ist auch meine
zweite Vermutung, das wg. Überlast der Decoder "Umschaltet" bzw. stehen
bleibt.)
Lass lesen, wenn Du was erreicht hast.
Liebe Grüße
Hans-Peter
"Joachim Schmid" schrieb:
> Werner Falkenbach verfasste am 14.01.05 09:49:
>
>> Michael schrieb ausdrücklich "bei voller Fahrt", das ist Last.
>
> Hups, stimmt.
Ja natürlich. Ich habe als bekannt vorausgesetzt, dass man die
Ausgangsspannung eines Trafos nur unter Last messen sollte.
>> Ich vermute auch daß der Trafo zu viel Spannung liefert.
>
> Da sind wir uns durchaus einig. Das hätte ich in der Tat nochmals dazu
> schreiben müssen. Ursache könnte z.B. ein sekundärseitiger
> Wicklungsschluss sein.
Wenn Windungsschluss, dann nicht eher primärseitig? Durch den Schluss werden
doch einzelne Windungen "stillgelegt". Sekundärseitig würde sich das in
niedrigerer Ausgangsspannung äußern (und die kurzgeschlossenen Windungen
sicher bald durchschmoren), primärseitig jedoch in höherer.
Gruß
Michael
Ich weiß nicht, aber bin ich nun falsch dran:
ich hatte zu meiner früheren M-Zeit selbiges Problem mit Analog-Ansteuerung:
da hab ich den kleinen Hebel an dem die Feder beim Umschalt-Relais sitzt,
leicht verbogen und das hat geklappt. hat sogar soweit geführt, dass bei 24V
~ gar nichts mehr umgeschaltet hat.
Wie wird eine alte Lok mit Digital angesteuert?
haut das Digi-Dings-Bums nicht auch nur einen Umschaltimpuls auf dem
elektromechanischen Fahrtrichtungsumschalter?
dann iss es nimmer Digi sondern mechanisch.
Oder?
Lacht nur über mich, aber "zu meiner Zeit" hat man nicht alles mit Digits
und Adressen oder gar mit verschmorten Windungen im Trafo zu erklären
versucht.Da war einfaches probieren der erste Lösungsversuch.
Aufschrauben, mit einem kleinen Schraubendreher das Hebelchen mit der Feder
strecken, aufdrehen, schauen . . .
meint
JohaNN
;o)
Johannes Röttges schrieb:
> ich hatte zu meiner früheren M-Zeit selbiges Problem mit Analog-Ansteuerung:
> da hab ich den kleinen Hebel an dem die Feder beim Umschalt-Relais sitzt,
> leicht verbogen und das hat geklappt. hat sogar soweit geführt, dass bei 24V
> ~ gar nichts mehr umgeschaltet hat.
Das ist auch so.
> Wie wird eine alte Lok mit Digital angesteuert?
> haut das Digi-Dings-Bums nicht auch nur einen Umschaltimpuls auf dem
> elektromechanischen Fahrtrichtungsumschalter?
Doch.
> dann iss es nimmer Digi sondern mechanisch.
> Oder?
Du hast den Witz überlesen: In der Lok ist ein Digitaldecoder, der aber
mit Wechselstriom betrieben werden soll. Also genau das umgekehrte Szenario.
> Lacht nur über mich, aber "zu meiner Zeit" hat man nicht alles mit Digits
> und Adressen oder gar mit verschmorten Windungen im Trafo zu erklären
> versucht.Da war einfaches probieren der erste Lösungsversuch.
> Aufschrauben, mit einem kleinen Schraubendreher das Hebelchen mit der Feder
> strecken, aufdrehen, schauen . . .
Gewiß, aber ich bin *sicher* da der LD-W3 in der Lok *kein* federchen hat.
> ;o)
;o)
Grüße auch von
JohaNN
> > Benutzt du noch einen älteren, für 220V ausgelegten Trafo? Dann
> > könnte es daran liegen, denn die Netzspannung wurde auf 230V
> > erhöht. Ältere 220V-Trafos liefern dann eine zu hohe
> > Ausgangsspannung. Dass allerdings dieser minimale Unterschied
> > solche Auswirkungen hat, ist erstaunlich.
>
> Die Netz-Nennspannung wurde mal vor Jahren von 220 V auf 230 V
> erhöht, aber gleichzeitig die obere Spannungstoleranz herab
> gesetzt, so dass der Höchstwert nicht nennenswert gestiegen ist:
>
> Früher max.: 220 V + 10 % = 242 V
> Heute max.: 230 V + 6 % = 244 V
Die Spannungstoleranz wurde vor kurzem (AFAIR letzten Sommer)
erhöht, auf +10%. Man kann also max. 253V haben.
Matthias
--
Achtung: Dieses Posting kann Ironie und Sarkasmus enthalten!
> ich hatte zu meiner früheren M-Zeit selbiges Problem mit Analog-Ansteuerung:
> da hab ich den kleinen Hebel an dem die Feder beim Umschalt-Relais sitzt,
> leicht verbogen und das hat geklappt. hat sogar soweit geführt, dass bei 24V
> ~ gar nichts mehr umgeschaltet hat.
Ja. Die federn sind auch günstig im fachgeschäft zu erwerben.
> Wie wird eine alte Lok mit Digital angesteuert?
> haut das Digi-Dings-Bums nicht auch nur einen Umschaltimpuls auf dem
> elektromechanischen Fahrtrichtungsumschalter?
> dann iss es nimmer Digi sondern mechanisch.
Der decoder sollte von selbst erkennen, wenn er mit
"analog-wechselstrom" versorgt wird, und stellt dann auf elektronischem
wege die spannung fest. Wenn die effektive spannung über ca. 20 V liegt,
wird die stromzufuhr für den motor abgeschaltet und die fahrtrichtung
umgeschaltet.
Wer analoge loks gewohnt ist, erwartet, dass beim umschalten das licht
aufblitzt, die lok klick oder blööp macht und einen kleinen ruck, weil
aufgrund der trägheit des mechanischen umschalters doch noch etwas beim
motor ankommt. Wenn ein digitaldecoder dann nichts dergleichen von sich
gibt, sondern einfach nur still umschaltet, hat das was gespenstisches.
> Lacht nur über mich, aber "zu meiner Zeit" hat man nicht alles mit Digits
> und Adressen oder gar mit verschmorten Windungen im Trafo zu erklären
> versucht.Da war einfaches probieren der erste Lösungsversuch.
> Aufschrauben, mit einem kleinen Schraubendreher das Hebelchen mit der Feder
> strecken, aufdrehen, schauen . . .
Dann probier mal, bei einem decoder die feder zu finden.
--
tobias benjamin köhler ____________________________________ t...@uncia.de
._______..__________.._______.._________. <>_<> <>_<>
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Ronald
"Johannes Röttges" schrieb:
> Mä-Loks tun das halt soooo
Bloedsinn!
Liebe gruesse
Hans
> wie wäre ein Test mit einigen antiparalelle Dioden Gruppen zum
> spannungsfressen. (-1,2 V je diode in serie)?
Der übliche Wert ist 0,7V bei den üblichen Siliziumdioden. Aber
auch wenn das hilft: Wenn der Grund wie in den vorherigen Nachrichten
vermutet ein Windungsschluss ist, dann gehört eher der Trafo auf den
Müll. Wo so etwas erst einmal anfängt, kommen weitere Problemstellen
meist kurz danach dazu und dann ist die Spannung bald ausserhalb des
Bereichs der ungefährlichen Kleinspannungen.
--
Viele Grüße,
Jens Schmidt
Matthias Kordell schrieb:
> Die Spannungstoleranz wurde vor kurzem (AFAIR letzten Sommer)
> erhöht, auf +10%. Man kann also max. 253V haben.
Aha, die industrie fordert mehr umsatz an elektrogeraeten...
Liebe gruesse
Hans
Stimmt, weiß ich doch auch
Hans
> Hatten alte Märklin-Trafos nicht ohnehin etwas höhere
> Ausgangsspannung,
Schau mal in die FAQ H0-AC Abschnitt Transformatoren im Artikelverzeichnis
unter www.der-moba.de.
HTH
St.-A. Heyn
Betriebshoechstspannung ist 16 V, Umschaltspannung 24 V
Aber das Umschalten von Maerklin-Loks mit mechanischem Umschalter bei voller
Spannung hat meistens einen ziemlich simplen Grund: DIe Rueckzugsfeder zieht
nicht mehr richtig. Entweder ist sie einfach muede und muss dann ersetzt
werden. In manchen Faellen ist es auch moeglich, uber das Verbiegen des
Einhaengehakens den Federzug ein bisschen einzustellen.
Der Umschalter steht im Betrieb staendig unter Spannung, und die Schaltwippe
wird nur von der Feder abgehalten, auf die Spule zu klatschen. Zu schwache
Federn bringen nicht genug Zug - und die Wippe wird schon bei Fahrspannung
gezogen. Zu starke Federn ziehen mitunter so stark, dass der Umschaltimpuls
trotz der 24 Volt die Wippe nicht anziehen kann - dann schiesst die Lok
volle Pulle davon (es gibt aber mW ne spezielle Umschalterart, die das
vermeiden hilft - oder eben ne Elektronik einbauen).......
Gruss, Micha
[noch mehr zur *Mechanik*]
> (es gibt aber mW ne spezielle Umschalterart, die das
> vermeiden hilft - oder eben ne Elektronik einbauen).......
Nur zur Erinnerung, Christian schrieb am 13.1.2005:
"Ist jetzt ein Digitalumbau mit Tams LD-W3 den ich erstmal nur im
Analogmodus gefahren habe, war aber vorher mit mechanischen
Umschalter genauso. Ich hatte gehofft das durch den Tamsdecoder das
Problem beseitigt werden würde, war aber leider nicht so."
Gruß,
Jochen.
--
"> Subject: Re: [Anfaenger] =?utf-8?b?dW5nZXfDtmhubGljaGUoPw==?=
> =?utf-8?b?KQ==?= Bitte
Base64-Kodierung? Ist das normal? Sollte da nicht eher
quoted-unreadable hin?" (Jens Müller)