http://www.opendcc.de/elektronik/opendcc/opendcc.html
Hersteller Grundgerät: Open DCC
Protokoll: DCC
Regler Fest/Hand: -/-
Display: -
Booster: 1,0A
Anschluss externe Booster: über Gleissignal
Eingabe- \ Rückmelde-Bus: -\3xS88
Decoder einstellen \ auslesen: ja \ ja
Mehrfachtraktion: -
Interface eingebaut / anschließbar: RS232 oder USB
Software Update via: Programmierschnittstelle
Bemerkungen: Reine "Interface-Zentrale". Benötigt zusätzlich PC mit
Steuersoftware.
http://www.vogt-it.com/OpenSource/DDL/
http://home.snafu.de/mgrafe/index.htm
Hersteller Grundgerät: DDL / DDW
Protokoll: DCC / MM
Regler Fest/Hand: -
Display: -
Booster: -
Anschluss externe Booster: über Gleissignal
Eingabe- \ Rückmelde-Bus: SRCP \ SRCP, S88
Decoder einstellen \ auslesen: ja \ mit entsprechender Schaltung
Mehrfachtraktion: -
Interface eingebaut / anschließbar: ja / -
Software Update via: PC
Bemerkungen: Softwarezentrale, die am PC das Steuersignal generiert und
einem Booster bereit stellt.
http://www.tinet.org/~fmco/nanox_en.html#nanox_orig
Hersteller Grundgerät: NanoX
Protokoll: DCC
Regler Fest/Hand: -/-
Display: -
Booster: 1,2A
Anschluss externe Booster: über Gleissignal
Eingabe- \ Rückmelde-Bus: X-Bus \ -
Decoder einstellen \ auslesen: ja\ja
Mehrfachtraktion: -
Interface eingebaut / anschließbar: -/ja
Software Update via: PIC muss in extra Schaltung programmiert werden
Bemerkungen: beschränkt auf 16 gleichzeitig fahrende Lokomotiven
http://www.tinet.org/~fmco/nanox_en.html
Hersteller Grundgerät: NanoX-S88
Protokoll: DCC
Regler Fest/Hand: -/-
Display: -
Booster: 2,9A (Spannung von 13-22V regelbar)
Anschluss externe Booster: über Gleissignal
Eingabe- \ Rückmelde-Bus: X-Bus \ S88
Decoder einstellen \ auslesen: ja\ja
Mehrfachtraktion: -
Interface eingebaut / anschließbar: -/ja
Software Update via: PIC muss in extra Schaltung programmiert werden
Bemerkungen: beschränkt auf 16 gleichzeitig fahrende Lokomotiven, mit
RailCom Unterstützung
Weiter Links zu dem Thema die ich noch gefunden habe aber oben noch nicht
aufgeführt sind:
http://www.keil-nbg.de/rkdcc.htm / Frankenzentrale
http://www.mobasbs.de/
http://www.mrdirect.nl/
http://www.microsyl.com/dcccontrol/dcccontrol.html
http://www.minidcc.com/
http://home.no.net/paolsen/mj/minibox/minibox_de.html
http://www.tinet.org/~fmco/dccgen_en.html
Was haltet ihr davon, diese ins Wiki zu übernehmen? Wenn Interesse
besteht, würde ich die anderen Links auch noch abarbeiten. Ins Wiki
selber einpflegen kann ich es leider wegen eines fehleden Accounts. Falls
das jemand ändern will, bitte PM an mich. ;-)
Gruß
Michael
--
michael MINUS o At gmx DOT net
"Andre Schenk" <an...@melior.s.bawue.de> schrieb im Newsbeitrag
news:slrng79bi0...@bonus.s.bawue.de...
>Prima Idee! Als zusätzliches Kriterium würde ich mir noch "RailCom ja/nein"
>wünschen.
Ich würde mir Loconet wünschen, aber das kann ja leider keine
Selbstbauzentrale...
Jan
> Was haltet ihr davon, diese ins Wiki zu übernehmen?
Prima Idee! Als zusätzliches Kriterium würde ich mir noch "RailCom ja/nein"
wünschen. Zumindest NanoX soll das ja inzwischen können.
Der srcpd kann aber ein bißchen mehr als nur S88-Rückmeldungen. Ich habe
mal versucht, die Informationen zusammenzutragen:
http://bonus.dyndns.org/mediawiki/index.php/SRCP-R%C3%BCckmeldungen
--
Tschüß André
> Prima Idee! Als zusätzliches Kriterium würde ich mir noch "RailCom
> ja/nein" wünschen. Zumindest NanoX soll das ja inzwischen können.
Ja das ist eine gute Idee, ich hatte nur die bislang vorhanden Spalten
übernommen.
> Der srcpd kann aber ein bißchen mehr als nur S88-Rückmeldungen. Ich
> habe mal versucht, die Informationen zusammenzutragen:
> http://bonus.dyndns.org/mediawiki/index.php/SRCP-R%C3%BCckmeldungen
Ja ist nur die Frage, wie man das in der Tabelle aufnimmt, da dafür ja
jeweils zusätzliche Interfaces notwendig sind. Ich hab das mal versucht
durch SRCP zu umschreiben. S88 hab ich seperat aufgeführt, da sich diese ja
direkt am Parallelport anschließen lassen.
Michael
--
michael MINUS o AT gmx DOT net
> Ich würde mir Loconet wünschen, aber das kann ja leider keine
> Selbstbauzentrale...
Doch die Frankenzentrale in Verbindung mit RKDCC(1) und einem (Dos)-PC. Das
Ding wurde im Rahmen von FREMO vorgestellt und von Rainer Keil (SW) und
Oliver Spannekrebs (HW) entwickelt. Leider ist diese Zentrale nicht mehr
verfügbar. Vielleicht helfen Dir die entsprechenden Leute direkt weiter.
Gruss
David
1) RKCC= Rainer Keil Digital Command Control
(http://www.keil-nbg.de/rkdcc.htm)
"Jan Fischer" <newsgro...@163.com> wrote in
news:4874eb2c$0$6549$9b4e...@newsspool3.arcor-online.net:
> Ich würde mir Loconet wünschen, aber das kann ja leider keine
> Selbstbauzentrale...
Ja das wäre auch meine Wunschkombination. Im Moment habe ich zwar keine
Modellbahn, doch würde ich mir beim Wiedereinstieg auch eine Kombination
von SRCPD mit Handreglern über Loconet wünschen. Vielleicht auch noch
ergänzt um eine NanoX. Dann hätte man noch eine Railcom fähige Zentrale und
könnte zusätzlich noch Roco Mäuse als Handregler verwenden.
Michael
--
michael MINUS o AT gmx DOT net
Es gibt auch noch die Minibox:
http://home.no.net/paolsen/mj/minibox/minibox_de.html
Heiko
> Was haltet ihr davon, diese ins Wiki zu übernehmen?
Gute Idee.
> Wenn Interesse
> besteht, würde ich die anderen Links auch noch abarbeiten. Ins
> Wiki selber einpflegen kann ich es leider wegen eines fehleden
> Accounts. Falls das jemand ändern will, bitte PM an mich. ;-)
Du kannst auch direkt bei Werner Falkenbach wegen eines Accounts anfragen.
Seine Mail-Adresse findest Du ja sicherlich hier in der NG.
Gruß,
Jan
Das Ding sieht ja wirklich "cool" aus ;-) Wenn meine IB abliegt, werde
ich diese Zentrale definitiv in die engere Auswahl nehmen...
Gruss
David
>> Ich würde mir Loconet wünschen, aber das kann ja leider keine
>> Selbstbauzentrale...
>
>Doch die Frankenzentrale in Verbindung mit RKDCC(1) und einem (Dos)-PC. Das
>Ding wurde im Rahmen von FREMO vorgestellt und von Rainer Keil (SW) und
>Oliver Spannekrebs (HW) entwickelt. Leider ist diese Zentrale nicht mehr
>verfügbar. Vielleicht helfen Dir die entsprechenden Leute direkt weiter.
Wuerde ich nicht erwarten. Der fuer die Hardware zustaendige Mann ist
auch fuer Fremoikaner nicht erreichbar.
Ansonsten tut sich auch nichts mehr. Klar gesagt, ist fuer mich dieses
Projekt tot, auch wenn noch einige Zentralen davon im Umlauf sind.
Mir hat es schon gereicht die Doku zu dem ebenfalls aus der Quelle
stammenden Franken-Booster zu beschaffen, um einem Bekannten den
Booster zu reparieren.
Die Minibox duerfte die bessere Alternative sein.
Armin
Armin Muehl
http://www.museumsstellwerk.de (Museumsstellwerk Rheine e.V.)
http://www.muehlenroda.de (Muehl privat)
http://de.geocities.com/anschlussbahn (Modellbahnbilder)
Die NanoX kann nur das cutout erzeugen (da ist herzlich wenig dabei,
nur für 2 Einsen die beiden unteren FETs aktiv lassen), unter railcom-
Unterstützung stelle ich mir schon mehr vor. Was mich auch wundert,
sind die Stimmen für Loconet - wo sind den bitte die wesentlichen
Vorteile gegenüber Xpressnet oder Easynet? Da kann ich wenig
entdecken: Die käuflichen Regler sind gnadenlos teuer,
Selbstbaulösungen operieren mit 7-Segmentdisplay im Stile der 80er und
das Protokoll ist in einer veraltenen Fassung und Unterzeichnung eines
Knebelabkommens verfügbar. Aber vielleicht übersehe ich ja was ...
Servus Wolfgang (www.opendcc.de)
> Was mich auch wundert,
>sind die Stimmen für Loconet - wo sind den bitte die wesentlichen
>Vorteile gegenüber Xpressnet oder Easynet?
Schon mal eine groessere Modulanlage mit dem X-Bus verkabelt?
Mit dem Loconet haben wir seit elf Jahren recht positive Erfahrungen
gemacht, auch bei grossen Modulanlage, wo sogar mehrere Zentralen im
Einsatz waren.
>Da kann ich wenig
>entdecken: Die käuflichen Regler sind gnadenlos teuer,
Handregler sind bei jedem System teuer. Dir sollte auch klar sein,
dass der Verkaufspreis eines Handreglers nicht nur aus dem reinen
Materialwert besteht.
Dazu kommt bei den Salzburger Nagetieren, dass die mittels
geschlachteter Startpackungen das Preisniveau stark verzerren.
>Selbstbaulösungen operieren mit 7-Segmentdisplay im Stile der 80er
Das erklaer mal genauer...
Das Digitrax-Design ist wirklich nicht der Design-Brueller, aber einen
U-FRED finde ich optisch durchaus gelungen. Der neue Profi-Boss von
GFN ist auch recht schoen und liegt gut in der Hand.
> und
>das Protokoll ist in einer veraltenen Fassung und Unterzeichnung eines
>Knebelabkommens verfügbar. Aber vielleicht übersehe ich ja was ...
Fuer Privatzwecke muss man nichts unterschreiben und eine deutlich
vierstellige Zahl an Selbstbauhandreglern im FREMO spricht auch fuer
sich.
Wolfgang Kufer <wolfgan...@mefm.de> wrote in news:0b90bc8b-610f-48e5-
9527-9a9...@m3g2000hsc.googlegroups.com:
>> Als zusätzliches Kriterium würde ich mir noch "RailCom ja/nein"
>> wünschen. Zumindest NanoX soll das ja inzwischen können.
>
> Die NanoX kann nur das cutout erzeugen (da ist herzlich wenig dabei,
> nur für 2 Einsen die beiden unteren FETs aktiv lassen), unter railcom-
> Unterstützung stelle ich mir schon mehr vor.
Ja klar ein integrierter globaler Detektor wäre auch schön. Aber was ja
nicht ist, kann ja noch werden. Aber was nützten dir andersherum andere
RailCom Spielereien, wenn die Zentrale kein Cutout erzeugt. Vielleicht
könnte man die Spalte ja mit sowas wie "nein/vorbereitet/erzeugt
Cutout/Detektor integriert" füllen. Ich denke aber für eine aktuelle
Entscheidungsfindung ist es schon sinnvoll zu wissen, dass man sich mit
einer Zentrale oder Booster den Weg zu RailCom nicht verbaut.
> Was mich auch wundert,
> sind die Stimmen für Loconet - wo sind den bitte die wesentlichen
> Vorteile gegenüber Xpressnet oder Easynet? Da kann ich wenig
> entdecken: Die käuflichen Regler sind gnadenlos teuer,
> Selbstbaulösungen operieren mit 7-Segmentdisplay im Stile der 80er und
> das Protokoll ist in einer veraltenen Fassung und Unterzeichnung eines
> Knebelabkommens verfügbar. Aber vielleicht übersehe ich ja was ...
Du vergisst die FREMO Freds, die gar keine Anzeige haben. ;-)
Die dortige Verbreitung dürfte aber auch einer der Gründe sein, warum
hier viele nach Loconet schielen. Desweiteren nutzen denke ich noch
einige Intellibox User das Loconet, die nach einem alternativen
Rückmeldebus zum S88 gesucht haben. Gerade die Verwendung eines Buses zum
Schalten, Rückmelden und für die Handregler macht Loconet meiner Meinung
nach auch attraktiv.
Beim XpressNet ist es wohl so, dass es ein Problem ist im Service Mode
CVs über 256 zu übertragen. Auch ist die Zahl der Busteilnehmer auf 32
beschränkt. Der große Vorteil von XpressNet ist aber unbestreitbar die
reichliche Verfügbarkeit günstiger Roco Mäuse.
Gruß
Michael
PS Wolfgang: Respekt und danke, dass du deine elektronischen Schöpfungen
der Allgemeinheit zur Verfügung stellst.
--
michael UNDERLINE o AT gmx DOT net
Armin Muehl schrieb:
> Schon mal eine groessere Modulanlage mit dem X-Bus verkabelt?
Hast Du das denn schon mal gemacht?
Gruß Martin
--
Bitte nicht an der E-Mail-Adresse fummeln, die paßt so.
>> Schon mal eine groessere Modulanlage mit dem X-Bus verkabelt?
>
>Hast Du das denn schon mal gemacht?
Verkabelt nicht, aber Fehlersuche gemacht.
Was ist Easynet?
Was mich beim LocoNet anmacht:
- ereignisorientierter Traffic
- dezentraler Traffic: ausser fuer Loksteuerung brauchst du
Protokoll-technisch keine Zentrale
> das Protokoll ist in einer veraltenen Fassung und Unterzeichnung eines
> Knebelabkommens verfügbar.
Du meinst ein logisches "oder"?
Ja, die Qualitaet der Dokumentation laesst stark zu wuenschen uebrig.
Aber ob veraltet oder nicht, die notwendigen Infos stehen drin. Und
zur Not gibt es eine Mailing List zum Thema.
Das "Knebelabkommen" sagt nur aus, dass ich nichts boeses machen darf
und Geheimnisse nicht verbreiten darf. Und die erweiterte hochgeheime
Doku enthaelt nur ein paar mehr Messages, sonst nichts.
--
Stefan Bormann
eMail: stefan....@gmx.de
Homepage: http://www.nord-com.net/stefan.bormann
http://www.tams-online.de/htmls/easycontrol.html
Gruß
Roger Schwentker
r.schw...@regioconnect.net
--
Natürlich ist Dr. Alban ein Zahnarzt, deshalb hört sich jedes seiner
Lieder an wie eine Wuzelbehandlung. [Ingolf Lück]
> Was ist Easynet?
Das Busssystem, dass die Tams Zentrale zur Kommunikation mit Handreglern
und Co verwendet. Allerdings auch nicht offen gelegt.
> Was mich beim LocoNet anmacht:
> - ereignisorientierter Traffic
> - dezentraler Traffic: ausser fuer Loksteuerung brauchst du
> Protokoll-technisch keine Zentrale
Ja das stimmt und bietet somit auch die Vorraussetzung, die
Modellbahnsteuerung dezentral zu organisieren.
Gruß
Michael
--
michael MINUS o AT gmx DOT net
> Beim XpressNet ist es wohl so, dass es ein Problem ist im Service Mode
> CVs über 256 zu übertragen. Auch ist die Zahl der Busteilnehmer auf 32
> beschränkt. Der große Vorteil von XpressNet ist aber unbestreitbar die
> reichliche Verfügbarkeit günstiger Roco Mäuse.
Diese Voralpennager sind m.E. recht gelungen. Und die Zahl der
Busteilnehmer kann man relativ leicht erweitern - ein Xpressnet-Hub
sollte nicht so schwer zu realisieren sein. Bleibt das CV-Problem
(aber das können die Freds auch nicht, oder?).
Servus Wolfgang
Wolfgang Kufer <wolfgan...@mefm.de> wrote in news:70c2d4cd-e057-4b6d-
b49f-e1d...@l42g2000hsc.googlegroups.com:
Nein mit Freds ganz bestimmt nicht oder kannst du mir verraten, wo man
bei diesen Dingern CVs eingeben soll? ;-)
http://fremodcc.sourceforge.net/diy/fred2/fredi_d.html
Sie sind ja auch nur als DAU kompatible Fahrregler konzipiert, mit denen
man garantiert keinem anderen Mitspieler ins Handwerk pfuschen kann.
Außer man geht direkt mit der Lok auf Kollisionskurs. ;-)
Zur Konfiguration würde ich dann einen "richtigen" Handregler, wie z.B.
den ProfiBoss von Fleischmann nehmen. Dieser könnte von der Konzeption
den Nagern durchaus Konkurenz machen. Wobei die Nager vermutlich trotzdem
weiter die Überhand behalten werden, da doch weitaus mehr Roco
Startpackungen als die Fleischmann geschlachtet werden dürften. Aber wer
weiß was die dortige neue Führungsriege sich noch ausdenkt.
Die Beschränkung auf 32 ist wohl auch willkürlich bzw. aus Angst um
Performanceverluste getroffen worden. Für den Normalgebrauch dürfe es
aber für die Handregler reichen. Für Rückmeldungen setzt Lenz ja eh auf
den zusätzlichen RS Bus. Nur die Zentrale leitet diese Meldungen dann auf
dem XpressNet weiter. Diese Aufteilung auf zwei Busse umgeht man beim
Loconet.
Was die Einschränkungen im XpressNet Protokoll angeht, vielleicht fallen
die ja mit einer Version 4. Ich denke die wird sowiso fällig, wenn Lenz
auch die RailCom Messages über das XpressNet verteilen will.
Apropos RailCom, eine sehr nützliche Eigenschaft finde ich die schon
spezifizierte Rückmeldung der Weichenstellung. So könnte man nämlich
Dekoder entwickeln, die zusätzlich noch zwei Taster für eine lokale
Bedienung haben. Dann kann man nämlich die Weiche vor Ort stellen, ohne
Weichenadresse zu wissen und in seinen Handregler zu tippen. Eine
Steuerungssoftware bekommt diese Weichenstellung dann Rückgemeldet und
kann andereseits über einen Befehl den Dekoder auch für die lokale
Bedienung sperren. So kann man Fahrstraßen über das zentrale Stellpult
(PC Monitor) stellen und ortsbediente Weichen wirklich vor Ort bedienen
ohne einen zusätzlichen Rückmeldebus zu benutzen. Bis lang würde ich das
mit Loconet Schaltdekoder lösen, da ich hier Steuer- und Rückmeldebus
vereint habe und so nicht zwei Busse zu der Weiche legen muss.
Grüße
Michael
--
michael MINUS o AT gmx DOT net
Sowas habe ich beim OpenDecoder3 vor: der meldet u.a. die manuelle
Bedienung dann per Railcom zurück.
Servus Wolfgang
Hallo,
schön, dass du in die gleiche Richtung denkst. Und ich muss zugeben, dass
ich das nicht ganz uneigennützig geschrieben habe. ;-)
Jetzt fehlt nur noch ein Detektor, der die Railcom Messages auch noch an
den Zentralenbus weiterleitet und vor allem eine Erweiterung des
Kommunikationsprotokolls des PC-Interfaces. Nur befürchte ich, wird sich
das Uhlenbrock nicht mit einer Erweiterung des P50X hervortun.
Servus Wolfgang
> Im p50xb ist ein Event vorgesehen: XEvtTrnt (0xCA), damit kann die
> Zentrale das dem Host mitteilen.
>
> Servus Wolfgang
Hallo,
ja okay in dem Event ist der Zustand weder links noch rechts zwar noch
nicht definiert. Aber in einem der freien Bits liese sich das wohl
unterbringen.
An was ich allerdings dachte, war ein Event welches die Rückmeldung
direkt weiterleitet. Denn ich denke es wird noch einige Anwendungsfälle
mehr geben, wo noch kein entsprechender Befehl definiert ist. Dafür dann
jedes mal das Protokoll zu ändern und Detektoren / Interface... upzudaten
halte ich für inefizient. Dann lieber die Rückmeldung 1:1 durchleiten und
den Endgeräten die Entscheidung überlassen, diese entsprechend zu
behandeln. Ich denke da an Textbeschreibung zu Sounds, was ja wohl schon
mal angedacht war, Zugnummern...
Michael Oppenauer wrote:
> Wolfgang Kufer <wolfgan...@mefm.de> wrote in news:70c2d4cd-e057-4b6d-
> b49f-e1d...@l42g2000hsc.googlegroups.com:
>>>
>>> Beim XpressNet ist [..] die Zahl der Busteilnehmer auf 32
>>> beschränkt.
> Die Beschränkung auf 32 ist wohl auch willkürlich bzw. aus Angst um
> Performanceverluste getroffen worden.
Die Beschränkung auf max. 32 Teilnehmer am XpressNet liegt in der
Verwendung von RS485 als Übertragungstechnik*: Ein RS485-Treiber-IC
kann 32 Teilnehmer (1/1 Unit Loads) treiben. Die Begrenzung ist also
eine elektrische und keine der Protokollebene.
Sollens mehr Teilnehmer sein, muss ein Repeater eingesetzt werden,
der zwei Segmente mit jeweils 30-31 möglichen Teilnehmern verbindet
(der Repeater ist selbst ein Teilnehmer..). -Oder es werden
Transceiver-Bausteine mit höherem Innenwiderstand des Empfängers
(1/2^n Unit Loads) eingesetzt.
Beispielsweise nachzulesen unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/EIA-485
Gruß,
Jens
*-wo ich erst kürzlich mit der Nase 'drauf gestossen wurde.. :o)
--
Jens-Christian Günther, D-Braunschweig
Hallo,
das ist aber auch auf Protokollebene so durchgezogen. Die Zentrale
scant von 1 ... 31 durch. D.h. es gibt 31 Clientadressen. Ein Repeater
muß also zur Zentrale hin wie ein Client reden und selber wieder ein
Universum mit max. 31 Teilnehmern aufziehen.
Servus Wolfgang
Wolfgang Kufer wrote:
>> Die Begrenzung ist also
>> eine elektrische und keine der Protokollebene.
>
> das ist aber auch auf Protokollebene so durchgezogen. Die Zentrale
> scant von 1 ... 31 durch. D.h. es gibt 31 Clientadressen. Ein Repeater
> muß also zur Zentrale hin wie ein Client reden und selber wieder ein
> Universum mit max. 31 Teilnehmern aufziehen.
Oha, wenn das so ist dann hat sich Lenz aber ein schönes Ei gelegt..
so ähnlich wie: "mehr als 640 KByte braucht kein Mensch" oder so. ;)
..hab die Protokollspec nicht gelesen, muss ich gestehen. Die max.
Anzahl passte so gut zur elektrischen Begrenzung von RS485-Transceivern.
Gruß,
Jens
--
Jens-Christian Günther, D-Braunschweig
ich habe unter http://www.der-moba.de/index.php/Digitalzentralen jetzt
eine neue Rubrik mit Selbstbauprojekten eingeführt und die mir bekannten
eingetragen. Jeder, der diese Liste zu ergänzen oder zu verbessern weiß,
ist natürlich herzlich dazu eingeladen. Beim srcpd tat ich mich etwas
schwer, denn laut Legende werden nur Busse in der Tabelle aufgeführt, die
nicht über Adapter angeschlossen werden. Da es in der Tabelle ja um
Selbstbauzentralen geht und nicht um PC Interfaces habe ich versucht das
über die Fußnote zu lösen. Vielleicht fällt euch ja noch was besseres
ein, denn ich würde die vielseitige Verwendungsmöglichkeit des srcpd doch
auch gerne etwas hervorheben.
Zudem habe ich eine Spalte BiDi eingeführt. Dort wäre noch zu überlegen,
ob man diese für die anderen Tabellen übernimmt und ob man als
Bezeichnung nicht vielleicht lieber RailCom nimmt. Das klingt meiner
Meinung nach griffiger und ist wahrscheinlich auch geläufiger.
Eigentlich ist dies ja keine Funktion der Zentrale sondern vielmehr des
Boosters. Aber gerade bei eingebauten Boostern sehe ich es schon als
wichtiges Kriterium an. Ich hab mir überlegt, dass man dort
unterscheidet, ob die Zentrale einen eingebauten globalen Detektor hat
und demnach auch die RailCom Messages zu den Bedingeräten durchleiten
kann oder ob der Booster nur das CutOut Signal erzeugt. Sonstige
Vorbereitungen lassen sich dann wohl am einfachsten über Fußnoten
realiseren. Was haltet ihr davon?
Als letztes Feature habe ich noch ein paar Links zu anderen Wikiseiten
eingefügt.
Ich hoffe es gefällt euch, Gruß
Da ist doch kein Ei - im Gegenteil, die Beschränkung eines Teilnetzes
ermöglicht eine sicheren Zeitrahmen und damit garantierte
Reaktionszeit.
Servus Wolfgang
Wenn ich Xpressnet fertig habe, trage ich es ein.
Servus Wolfgang
>Oha, wenn das so ist dann hat sich Lenz aber ein schönes Ei gelegt..
>
>so ähnlich wie: "mehr als 640 KByte braucht kein Mensch" oder so. ;)
Ja, so ist es. Als Ende der 90er Jahre Recherchen fuer die
Digitalisierung der FREMO-Arrangements durchgefuehrt wurden, wurde
mehr als einmal gefragt, wer denn mehr als 30 Handregler benoetigt.
Nur bei Zimo verstand man uns und schaute uns nicht fragend an :-)
>..hab die Protokollspec nicht gelesen, muss ich gestehen. Die max.
>Anzahl passte so gut zur elektrischen Begrenzung von RS485-Transceivern.
Doch, es gibt auch in der Hinsicht einen Zusammenhang. Als wir uns
fuer Loconet entscheiden hatten, wurde seitens Lenz die Erhoehung auf
ein vielfaches von den 32 Teilnehmern angesprochen, wobei auch diese
elektrische Sache zur Sprache kam.
Aber da war der Zug in Richtung Loconet schon abgefahren...
> Zudem habe ich eine Spalte BiDi eingeführt. Dort wäre noch zu
> überlegen, [...] ob man als Bezeichnung nicht vielleicht lieber
> RailCom nimmt. Das klingt meiner Meinung nach griffiger und ist
> wahrscheinlich auch geläufiger.
BiDi ist einerseits kürzer, beschreibt besser worum es geht und ist
Hersteller neutral. RailCom ist ein eingetragenes Warenzeichen das nicht
jeder verwenden darf! Daher plädiere ich für die Bezeichnung BiDi! Das
ist somit auch fairer gegenüber allen anderen Herstellern die derzeit
noch nicht in der RailCom Gruppe drin sind.
BTW: es ist derzeit auch noch so, daß es nur den direkten Weg über Lenz
gibt um kommerziell BiDi einsetzen zu dürfen. Der Zweite Weg über eine
NMRA Lizeng klappt derzeit nicht weil es keine Prüfprozedere gibt und
auch keine authorisierten Prüfinstitute daher.
Ich bin grundsätzlich gegen die Verwendung von Markennamen wenn es einen
brauchbaren neutralen Begriff gibt. In USA war lange zeit, tw. noch
immer, der Begriff "to xerox" üblich um eine Papierkopie zu machen.
Ebenso unsinnig finde ich die Begriffe Märklinbahn oder in .at Kleinbahn
für alles was auf Schienen fährt und kleiner als 1:1 ist.
--
|[#]| . \=/ Arnold Hübsch
|[_]|--/^\--H<| http://www.huebsch.at/train
|_ _________ \ http://amw.huebsch.at
_o (x)-(x)-/oo\\___ http://www.waschzettel.at
Dazu braucht man eine Beschraenkung auf eine Anzahl _aktiver_
Teilnehmer, aber nicht eine Beschraenkung auf eine maximale
Anzahl einstoepselbarer Teilnehmer.
Ich sag's mal so: im FREMO erreichen wir niemals 31 eingestoepselte
Geraete auf einem elektrischen Strang der LocoNet-Verkabelung.
Aber es gibt ganz dolle vierstellig Handregler und vergebene
Lokadressen, die nach Belieben in Betrieb genommen werden.
> ich habe unter http://www.der-moba.de/index.php/Digitalzentralen jetzt
> eine neue Rubrik mit Selbstbauprojekten eingeführt und die mir bekannten
> eingetragen.
Super Arbeit, danke!
> Beim srcpd tat ich mich etwas
> schwer, denn laut Legende werden nur Busse in der Tabelle aufgeführt, die
> nicht über Adapter angeschlossen werden. Da es in der Tabelle ja um
> Selbstbauzentralen geht und nicht um PC Interfaces habe ich versucht das
> über die Fußnote zu lösen. Vielleicht fällt euch ja noch was besseres
> ein, denn ich würde die vielseitige Verwendungsmöglichkeit des srcpd doch
> auch gerne etwas hervorheben.
Du Hast Selectrix gar nicht erwähnt. Ich kenne den letzten Stand der
Arbeit nicht, aber AFAIK wäre der srcpd die einzige Selbstbaulösung, die
dieses Protokoll unterstützt.
--
Tschüß André
Hallo Andre,
wie es mit Selectrix aussieht weiß ich auch nicht. Ich hab jetzt mal
etwas geforscht aber das was ich gefunden habe sah eher danach aus, dass
es um die Unterstützung eines Interfaces ging und man zur nach zusätzlich
eine Zentrale als Busmaster braucht.
Aber da sollen sich die Seletrixuser bitte mal zu äußern.
Hallo Michael
klasse Arbeit. Die Seite fällt mir noch ein:
http://merg.org.uk/resources/dcc.htm
--
Gruß,
Andreas
http://www.andreasheckt.de/
http://www.rhs-wagenstudio.de/