Es reicht schon Eine Puksäge ,bequemer geht es mit
Stichsäge und feinem Metalsägeblatt .
Am allergenausten und bequemsten geht es ME mit einer Dekupiersäge.
MfG:// Frank Schwager
Jens Paulo schrieb:
>
> Wie kann ich Flexgleise schneiden damit die Enden nicht gebogen oder
> zerquetscht werden.
Mit einem Seitenschnider "ohne Wate" oder, besser, mit einer
Trennscheibe (Dremel, Proxxon).
Grüße
Werner
--
http://home.t-online.de/home/Werner.Falkenbach
mailto:Werner.F...@t-online.de
>> Wie kann ich Flexgleise schneiden damit die Enden nicht gebogen oder
>> zerquetscht werden.
>Also alternativ zu Seitenschneider und Feile hab ich schon folgendes
>probiert:
>
>Es reicht schon Eine Puksäge ,bequemer geht es mit
>Stichsäge und feinem Metalsägeblatt .
Willst Du LGB-Schienen schneiden?
Bei H0 duerfte das wohl reichlich Neusilberschrott geben...
Besser funktioniert das mit der Minibohrmaschien und einer
Diamanttrennscheibe oder notfalls auch mit Korundtrennscheiben.
Armin
--
Armin Muehl
http://www.muehlenroda.de (Muehl privat)
http://home.t-online.de/home/muehl.armin/mfm.htm
(Muensterlaendisches Feldbahnmuseum e.V.)
Hallo Armin!
Ich habe auch so etwas verwendet, nur habe ich das Problem, dass der
Scheibendurchmesser fast identisch mit dem Gerätedurchmesser ist. Daher ist
es mir nicht möglich, die Trennstellen exakt rechtwinckelig zum Gleis zu
setzen und muss daher zuerst schief abschneiden und dann nocheinmal auf
exaktes Mass (am Plattenrand) einen zweiten Schnitt durchführen.
Ist auf Dauer recht langweilig und pro Trennstelle etwa ein Zentimeter (bzw.
eine Schwelle in H0) verloren...
Kennst du da eine Abhilfe?
Roland
>Ich habe auch so etwas verwendet, nur habe ich das Problem, dass der
>Scheibendurchmesser fast identisch mit dem Gerätedurchmesser ist. Daher ist
>es mir nicht möglich, die Trennstellen exakt rechtwinckelig zum Gleis zu
>setzen und muss daher zuerst schief abschneiden und dann nocheinmal auf
>exaktes Mass (am Plattenrand) einen zweiten Schnitt durchführen.
>Ist auf Dauer recht langweilig und pro Trennstelle etwa ein Zentimeter (bzw.
>eine Schwelle in H0) verloren...
>Kennst du da eine Abhilfe?
Eine Möglichkeit: es gibt biegsame Wellen, die auch mit Spannzangen
vorne bestückt sind und daher nur ganz dünn sind - damit kann man auch
mit Trennscheiben rechtwinklig abschneiden.
--
auf Wiedersteuern
Peter Popp
Peter...@t-online.de
http://home.t-online.de/home/peter.popp/ppmoba.htm
von Proxxon gibt es da zwei Lösungen:
1. Langhalswinkelbohrmaschine
2.Winkelstück für Feinborschleifer
zugegeben beides nicht billig, aber für einen Anlagenneubau
erwägenswert.
BTW. hat jemand Erfahrung mit dem Xuron-Seitenschneider? Ich habe auf
einer Messe mal eine Vorführung gesehen. Falls die Gleisprofile dort
nicht aus Plastik waren, war das Ergebnis dort recht überzeugend.
Gruß
Philipp
--
Philipp Himmelein Email: p...@uni-duisburg.de
Ein 'XURON'-Schneider ohne Wate ist bei Fohrmann erhältlich. Es gibt 2
Ausführungen, eine für M*-Gleise und eine für die 'Guten' (Zitat Frau
Fohrmann, nicht von mir!).
Jedenfalls schneide ich damit sauber und gerade, besser als mit der
Trennscheibe und vor allem, ohne Metallstaub, denn dagegen bin ich
mittlerweile allergisch.
Gruß
Will
> BTW. hat jemand Erfahrung mit dem Xuron-Seitenschneider? Ich habe auf
> einer Messe mal eine Vorführung gesehen. Falls die Gleisprofile dort
> nicht aus Plastik waren, war das Ergebnis dort recht überzeugend.
So überzeugend, dass ich mir das Teil gekauft habe.
Nach dem Abzwicken (geht genau da, wo es auf dem Gleis angezeichnet
ist) ein-, höchstens zweimal mit der Feile zum Glätten drüber, fertig.
> BTW. hat jemand Erfahrung mit dem Xuron-Seitenschneider? Ich habe auf
> einer Messe mal eine Vorführung gesehen. Falls die Gleisprofile dort
> nicht aus Plastik waren, war das Ergebnis dort recht überzeugend.
>
Gruß
Dirk Flackus
aus Rastatt
Sent via Deja.com http://www.deja.com/
Before you buy.
>Ich habe mal gelesen, daß man am Schleifbock einen "normalen"
>preiswerten Seitenschneider durch Wegnehmen der Wate in einen
>Gleisschneider verwandeln kann.
Also ich halte es für ziemlich unwahrscheinlich, daß man so ein
vernünftiges Werkzeug erhält, wenn der Seitenschneider aus einem
vernünftigen Material ist (also für gehärteten Stahl), wird man da mit
Schleifen auch nicht viel ausrichten können. Billige Seitenschneider
halten das Schienenmaterial nicht aus.
>Im Gegensatz zu
>manchem Elektroniker Seitenschneider der "dünn wie aus Blech gestanzt"
>gehalten ist und damit keine Wate hat...
... und, wenn man es genau nimmt, nur zum Abtrennen von
PS-Spritzlingen geeignet, höchstens noch weiche Kupferdrähte - sogar
harte Messingdrähte hinterlassen Scharten.
Jens Paulo <JPa...@t-online.de> wrote:
> Wie kann ich Flexgleise schneiden damit die Enden nicht gebogen oder
> zerquetscht werden.
Gibt es die Roco Schienensaege nicht mehr? Die war echt gut.
Gruss, Kurt
--
Kurt Harders
mailto:ku...@kharders.de
WWW: http://www.kharders.de
Um Gottes Willen, wieviele Kilometer Gleis hast denn du schon verlegt?!
;-)))
Roland
Weniger Gleise als Weinert-Teile usw.
Gruß
Will
>Ausführungen, eine für M*-Gleise und eine für die 'Guten' (Zitat Frau
>Fohrmann, nicht von mir!).
Aber mit sichtbarem Genuß zitiert. Gibt es eigentlich eine
medizinische Behandlung gegen diese Art von M.-Aversion/Allergie?
Interessieren würde mich aber doch, was der weltwebegende
Materialunterschied zwischen M.-K- und C-Schienen und allen (!)
anderen sein soll, so daß man für optimale Ergebnisse einen anderen
Schneider benutzen muß? Beim hohlen M-Gleis verstehe ich es ja noch
..
Dr.K.
--
RA Dr. M. Michael König
Anwaltskanzlei Dr. König & Coll.
Antoniter-Weg 11 Adelonstraße 58
D-65843 Sulzbach/Ts. D-65929 Frankfurt a.M.
+49/6196/750120 FON +49/69/301024
+49/6196/750324 FAX +49/69/315271
e-mail in...@drkoenig.de
http://www.drkoenig.de
>Interessieren würde mich aber doch, was der weltwebegende
>Materialunterschied zwischen M.-K- und C-Schienen und allen (!)
>anderen sein soll, so daß man für optimale Ergebnisse einen anderen
>Schneider benutzen muß? Beim hohlen M-Gleis verstehe ich es ja noch
Ganz einfach: der Stahl von m*-Schienen ist wesentlich härter als
neusilber u.ä. Profile - insofern braucht man für m* den "besseren"
Schneider!
> Aber mit sichtbarem Genuß zitiert. Gibt es eigentlich eine
> medizinische Behandlung gegen diese Art von M.-Aversion/Allergie?
Taeglich 3 Abreibungen mit Pukos auf die blosse Haut :-). Das wirkt
desensibilisierend.
>Am Mon, 25 Sep 2000 07:50:55 +0200, meinte "Will Berghoff"
><WBer...@gmx.de>:
>
>>Ausführungen, eine für M*-Gleise und eine für die 'Guten' (Zitat Frau
>>Fohrmann, nicht von mir!).
>
>Aber mit sichtbarem Genuß zitiert. Gibt es eigentlich eine
>medizinische Behandlung gegen diese Art von M.-Aversion/Allergie?
Wie schlägt denn ebendiese Therapie in Sachen "digitale Scheuklappen"
bei Dir an?
Man kann es auch übertreiben mit der Empfindlichkeit.
>Interessieren würde mich aber doch, was der weltwebegende
>Materialunterschied zwischen M.-K- und C-Schienen und allen (!)
>anderen sein soll, so daß man für optimale Ergebnisse einen anderen
>Schneider benutzen muß? Beim hohlen M-Gleis verstehe ich es ja noch
Das Material der M*-Gleise ist AFAIK Stahl - bei den mir bekannten
DC-Gleisen meist Neusilber. Dieser Werkstoffunterschied
(Materialhärte) bedingt auch angepasstes Werkzeug.
mfg
Thomas
--
Thomas Woditsch
45894 Gelsenkirchen
Heimatbf: EDUL (KBS 412/425)
"Selbst Caesar war manchmal mit seinem Latein am Ende.."
Hallo Dr. König,
>Aber mit sichtbarem Genuß zitiert. Gibt es eigentlich eine medizinische
Behandlung gegen diese Art von M.-Aversion/Allergie?
..armer Will, was würde der ohne uns Märkliner blos machen.
>Interessieren würde mich aber doch, was der weltwebegende
>Materialunterschied zwischen M.-K- und C-Schienen und allen (!)
>anderen sein soll, so daß man für optimale Ergebnisse einen anderen
>Schneider benutzen muß?
Rumschnippeln? Meinetwegen kann man das mit billiger Neusilber- oder
Messingmeterware tun, da kommt`s auf ein par Mark mehr oder weniger nicht
an.
Aber ein echter Märklinist schnippelt überhaupt nicht an seinen wertvollen,
edlen Schienen rum. Weshalb sonst gibt es schließlich Ausgleichstücke?:-)
MFGerassel
Waldemar Rodenberg
>Aber ein echter Märklinist schnippelt überhaupt nicht an seinen wertvollen,
>edlen Schienen rum. Weshalb sonst gibt es schließlich Ausgleichstücke?:-)
Na, das möchte ich sehen mit welchem Ausgleichsstück Du den
Längenunterschied eines Flexgleis-Bogens hinbekommst ;-). Oder sind
K-Flexgleis-Verwender bei Dir keine echten Märklinisten?
>Na, das möchte ich sehen mit welchem Ausgleichsstück Du den
>Längenunterschied eines Flexgleis-Bogens hinbekommst ;-). Oder sind
>K-Flexgleis-Verwender bei Dir keine echten Märklinisten?
Aber um Gottes willen und heilix Blechle, wo denkst Du nur hin? Hast Du
nicht gewußt, daß echte Märklinisten K-Flexgleis nur für gerade Strecken
oder im leichten S-Schlag verlegen? Und wenn`s dann schon mal gebogen werden
muß, so steht im Innenbogen ein Schienenstückchen hervor, daß dann mit
blutendem Herzen und unter großer Trauer abgesägt werden muß und dann an die
zu kurz geratene Außenschiene gesteckt wird.
Da derartige Mißhandlungen von kostbarem Märklinmaterial psychosomatische
Krankheiten auslösen können, sollten derartige Sado-/Maso- Praktiken hier
nicht empfohlen werden.:-))
Ich habe übrigens immer mit einer guten Zange die überstehende Schiene
abgezwickt und die Enden gerade gefeilt. Mußte ich auch die Schwellen und
beide Schienen trennen, habe ich einfach die Trennstelle angezeichnet und in
der Werkstatt (nicht an der Anlage) das Gleis durchgeflext. (ziemliche
Sauerei, dafür aber schnell und einfach.) (Flex in einem Coupierständer)
Natürlich nur dann wenn es kein passendes Ausgleichsstück gab.:-))
MFGerassel
Waldemar Rodenberg
>Wie schlägt denn ebendiese Therapie in Sachen "digitale Scheuklappen"
>bei Dir an?
Irgendwie verstehe ich den Anwurf nicht. Aber ist sicher nicht so
wichtig.
>Man kann es auch übertreiben mit der Empfindlichkeit.
Läßt sich vor allem als Nicht- und Nie-Betroffener leicht sagen.
>
>Das Material der M*-Gleise ist AFAIK Stahl - bei den mir bekannten
>DC-Gleisen meist Neusilber. Dieser Werkstoffunterschied
>(Materialhärte) bedingt auch angepasstes Werkzeug.
Fein. Im Fohrmann-Katalog steht aber ausdrücklich, daß die für M-,
Arnold-N-Gleis u.a. zutreffen soll. Also nichts von wegen die guten
Gleise einerseits und M-Material andererseits. Aber warum nur bin ich
nicht überrascht?
>Am Tue, 26 Sep 2000 13:51:35 +0200, meinte Thomas Woditsch
><t...@uni.de>:
>
>>Wie schlägt denn ebendiese Therapie in Sachen "digitale Scheuklappen"
>>bei Dir an?
>
>Irgendwie verstehe ich den Anwurf nicht. Aber ist sicher nicht so
>wichtig.
Genau - aber zur Beruhigung: Es ging da um die offensichtliche
Beschränkung auf AC-Spielbetrieb per M*-Digital - Du gehst
(verständlicherweise) bei etwaigen Fragen von eben diesem
Anwendungsfall einer Modellbahn aus. Es gibt aber noch andere
Anwendungen...
>>Man kann es auch übertreiben mit der Empfindlichkeit.
>
>Läßt sich vor allem als Nicht- und Nie-Betroffener leicht sagen.
Ich weiß durchaus zwischen Frotzelei und ernsthafter Beleidigung oder
Erniedrigung zu unterscheiden.
Hier lag IMHO ganz klar ersteres vor.
>Fein. Im Fohrmann-Katalog steht aber ausdrücklich, daß die für M-,
>Arnold-N-Gleis u.a. zutreffen soll. Also nichts von wegen die guten
>Gleise einerseits und M-Material andererseits.
Die Arnoldgleise sind ja auch nicht grade so dolle, was vorbildnahes
Aussehen angeht... ein simples Hohlprofil, ein umgedrehtes U.
Ich habe mein M*-K-Flexgleis übrigens mit Trennscheibe und
Minibohrmaschine getrennt....
Da steht aber doch auch sehr genau, was der Unterschied zwischen den
Gleisen ist:
"Seitenschneider aus Spezialstahl ohne Wate zum glatten Durchschneiden
von Modelleisenbahnschienen aus Messing und Neusilber."
"Seitenscheider wie vor, jedoch für Schienen aus Edelstahl wie z.B.
MÄRKLIN K oder auch für ARNOLD N"
Aber das haben Sie ja sicher auch gelesen?
>Ich habe mein M*-K-Flexgleis übrigens mit Trennscheibe und
>Minibohrmaschine getrennt....
Ja, ich auch - aber richtig glücklich bin ich damit nie geworden.
Durch die Vibrationen ist es ziemlich schwierig, die Scheibe an der
richtigen Stelle zu halten. Teilweise habe ich auch einen "normalen"
Seitenschneider (extra hart für Klavierdraht) verwendet, mit Übermaß
abgezwickt und dann geradegefeilt - man kann es auch mit der
Doppelschleifmaschine machen, aber dann glühen die Profile aus.
Ergänzende Frage wäre: wie schneidet man Gleisprofile schräg sauber
zu, z.B. wenn man Kreuzungen selber baut? Fräsen?
--
auf Wiederbasteln
Peter Popp
Peter...@t-online.de
neue HP im Umbau - ab sofort unter:
http://home.t-online.de/home/peter.popp/pmstart.htm
Unrunde Scheibe/Spanndorn? Falsche Drehzahl?
> Ergänzende Frage wäre: wie schneidet man Gleisprofile schräg sauber
> zu, z.B. wenn man Kreuzungen selber baut? Fräsen?
Na gerade da ist doch die Trennscheibe ziemlich unschlagbar.
Zumindest fällt durch die windschiefe Stellung von Bohrmasch.
zur Schiene das Problem des größeren Durchmessers der Bohrmaschine
gegenüber der Trennscheibe weg. Da ist _gerades_ Trennen wie
beschrieben schon eher das Problem, aber mit der größeren der
beiden erhältlichen Proxxon-Scheibentypen, die zumindest im
Neuzustand einen ähnlichen Durchmesser wie die Maschine haben,
hält sich auch da m.E. der Winkelfehler in tolerablen Grenzen.
Aber beim gezielten Schieftrennen ließ beim Bau meines
ineinandergeschachtelten Kreuzungsverhaus (Du weißt, was
ich meine) die Trennscheibe keine Wünsche offen.
Moritz Gretzschel
--
Moritz Gretzschel Moritz.G...@dlr.de
http://www.ae.op.dlr.de/www/staff/gretzschel/hobbies.html
Deutsches Zentrum fuer Luft- und Raumfahrt
Abteilung Fahrzeug-Systemdynamik
tja, deshalb haben wir uns vom gesamten Arnold-Gleisbestand wieder getrennt -
Eisen - erst mal kriegt man die oft beschriebenen Lötungen nicht sauber hin ohne
den Schmelzpunkt der Schwellen zu erreichen und außerdem hat uns die
Widerstandskraft bei Trennungen in Flexgleisen sehr genervt. Da ist halt die
"Kleinigkeit" von N beim Verarbeiten noch erschwerend. Außerdem hat die
Gleisgeometrie von Peco uns keine Wahl mehr gelassen - wenn man einmal die langen
Schnellzugwagen über 10° Weichen mit 92cm Radius fahren sehen hat 8-) dann ist
man einfach optisch verdorben....
Gruß aus München
Peter
--
_____________________________________________________________
NewsGroups Suchen, lesen, schreiben mit http://netnews.web.de
>Peter Popp wrote:
>> Durch die Vibrationen ist es ziemlich schwierig, die Scheibe an der
>> richtigen Stelle zu halten.
>
>Unrunde Scheibe/Spanndorn? Falsche Drehzahl?
Nein, zittrige Hände, vielleicht auch schlecht gelagerte Motorwelle
der Bimiboma (=billige Mini-Bohrmaschine). Mit meinem neuen Aldimat
hab ich es noch nicht probiert.
nB. zur Problematik des schrägen Abschneidens gerader Enden durch die
größere - als -die - Scheibe-Bohrmaschine: wenn man immer so
schneidet, daß das verwendete Schienenstück oben zugespitzt ist, gibt
es keine Lücken.
>Aber beim gezielten Schieftrennen ließ beim Bau meines
>ineinandergeschachtelten Kreuzungsverhaus (Du weißt, was
>ich meine) die Trennscheibe keine Wünsche offen.
Apropos Kreuzungsverhau: (wo) gibt es im Web Konstruktionszeichnungen
der verschiedenen Kreuzungs- und Weichenbauarten (ich will es nicht
für eine Webseite abkupfern ;-), sondern nur Hinweise zum Nachbau)?
> Apropos Kreuzungsverhau: (wo) gibt es im Web Konstruktionszeichnungen
> der verschiedenen Kreuzungs- und Weichenbauarten
Schau mal z.B. auf http://www.ce.fh-lippe.de/fach/schiene/seminar.htm
Sind zwar keine völlig maßstäbl. Bauzeichnungen, aber für das
Verständnis des Fahrkantenverlaufs beim Nachbau halte ich es für
sehr nützlich. Kreuzungen findest Du übrigens unter Weichengeometrie.
> (ich will es nicht für eine Webseite abkupfern ;-),
> sondern nur Hinweise zum Nachbau)?
Schließe ich aus all dem, daß die Böcksteiner Tunneleinfahrt
allmählich in greifbare Nähe rückt.... ? Prima!
Herzlichst, Moritz
>Schließe ich aus all dem, daß die Böcksteiner Tunneleinfahrt
>allmählich in greifbare Nähe rückt.... ? Prima!
Greifbar weiss ich noch nicht, und befahrbar soll es werden ;-).
Ein "Ansatz" liegt jetzt auf meinem Schreibisch, und wie Dschinnie aus
der Flasche erhebt sich ein großes Fragezeichen drüber.... ich
versuche gerade, den Innenbogen durch eine linke und eine rechte
Weiche, an den abzweigenden Stummeln zusammengesteckt, zu bilden, die
geraden müssten dann kreuzen und jeweils in den Aussenbogen einfädeln.
Da könnte ich evtl. Bogenweichen verwenden und bräuchte "nur noch" die
Kreuzung zu bauen, dann bin ich "schon" fertig ;-)
--
(-=|auf Wiederbasteln |=-)
Peter Popp schrieb in Nachricht <39d42a08...@news.btx.dtag.de>...
>...
>nB. zur Problematik des schrägen Abschneidens gerader Enden durch die
>größere - als -die - Scheibe-Bohrmaschine: wenn man immer so
>schneidet, daß das verwendete Schienenstück oben zugespitzt ist, gibt
>es keine Lücken.
>
Ist schon klar, aber dann hat man ein halbwegs brauchbares und ein
unbrauchbares Ende.
Nacharbeit und Verschnitt unabdingbar.
Könnte man senkrecht schneiden, hätte man zwei perfekte Enden....
Und der Schnitt an sich ist ja mit so einer Trennscheibe besonders sauber.
Roland
>Beschränkung auf AC-Spielbetrieb per M*-Digital - Du gehst
>(verständlicherweise) bei etwaigen Fragen von eben diesem
>Anwendungsfall einer Modellbahn aus. Es gibt aber noch andere
>Anwendungen...
Das weiß ich wohl - man kann hier ja nicht mitlesen, ohne es ständig
unter die Nase gerieben zu kommen. Ich erlaube mir halt nur denselben
Luxus wie "echte" Modellbahner und beurteile die Sache von meinem
Standpukt aus.
>
>Ich weiß durchaus zwischen Frotzelei und ernsthafter Beleidigung oder
>Erniedrigung zu unterscheiden.
>Hier lag IMHO ganz klar ersteres vor.
Frotzelei setzt voraus, daß man es gegenüber einem mehr oder minder
sympatischen Menschen mit einem Augenzwinkern sagt. Sie wollen doch
wohl nicht ernsthaft behaupten wollen, daß dies auf das Verhätlnis von
WB zu Mittelleidern im allgemeinen und deren aufsässigen hiesigen
Vertreten im besonderen zutrifft.
>Da steht aber doch auch sehr genau, was der Unterschied zwischen den
>Gleisen ist:
>"Seitenscheider wie vor, jedoch für Schienen aus Edelstahl wie z.B.
>MÄRKLIN K oder auch für ARNOLD N"
>Aber das haben Sie ja sicher auch gelesen?
Nach dem ersten posting, in der 2. Runde - ja. Mir fiel danach
zufällig der Fohrmann-Katalog in die Hände bzw. vor die Füße (hatte
vergessen, daß ich ihn besitze).
Was aber nichts daran ändert, daß die Unterteilung in "gute" Gleise
einerseits und M.-Gleise andererseits Quatsch und nur ein weiterer
Ausdruck dieser schon pathologische Züge annehmendem Aversion gegen M.
ist.
Was aber - um bei der Sache zu bleiben - soll den an Edelstahlgleisen
so schlecht sein? Sie sind mit den richtigen Mitteln auch problemlos
lötbar, wie sie im Frühsommer erwiesen hat.
Dr.K.
>Was aber - um bei der Sache zu bleiben - soll den an Edelstahlgleisen
>so schlecht sein? Sie sind mit den richtigen Mitteln auch problemlos
^^^^^^^^^
>lötbar, wie sie im Frühsommer erwiesen hat.
Die Neusilbergleise kann man mit herkömmlichem Standardlot prima
loeten. Bei brüniertem Gleis (Pilz) muss die Stelle mechanisch
vorbehandelt werden, aber das ist kein wirkliches Problem.
>Was aber nichts daran ändert, daß die Unterteilung in "gute" Gleise
>einerseits und M.-Gleise andererseits Quatsch und nur ein weiterer
>Ausdruck dieser schon pathologische Züge annehmendem Aversion gegen M.
>ist.
Nun, ich würde das zitierte Zitat (war es von Fr. Pürner?) nicht ernst
nehmen, da eben durch das Zitieren der Gesichtsausdruck des Zitierten
verloren geht und man so nicht weiß wie es gemeint war (nebenbei ist
der Begriff "gut" an sich völlig wertlos, wie z.B. in "gute Stube"
oder auch der (ehemals?) ostdeutsch-sächsischen Anrede "no, mei
Gutster" - was bei uns in Bayern wohl mit "eam schaug o!" übersetzt
würde - zu erkennen ist ;-).
>Was aber - um bei der Sache zu bleiben - soll den an Edelstahlgleisen
>so schlecht sein? Sie sind mit den richtigen Mitteln auch problemlos
>lötbar, wie sie im Frühsommer erwiesen hat.
"Schlecht" ist hier eine genauso unbrauchbare Bezeichnung wie "gut".
Wie so immer, kommt es auf den Zweck an: Die Edelstahl-(wobei "edel"
schon wieder mißbräuchlich verwendet wird, ich will mich aber nicht in
weitere Reich-Ranitzki-hafte Haarspaltereien verirren)-Gleise sind
robust und der Nachteil der schlechteren Leitfähigkeit tritt beim
modellbahntypischen Verhältnis zwischen Strom und Querschnitt nicht zu
Tage, andererseits sind sie vom Profilquerschnitt und der
Materialhärte überdimensioniert, so daß sie halt schlechter zu
bearbeiten sind - bei geraden Schnitten geht es noch, aber
Schrägschnitte, abfeilen und fräsen geht hat bei den Messing- und
Neusilberprofilen leichter. Es ist ja letztenendes konsequent, daß
märklin (ich habe es jetzt ausgeschrieben - mich nervt, dass man jetzt
krampfhaft bei allen Herstellern Buchstaben-Sternchen-Kombinationen
einsetzt) für seine Zielgruppe das robuste Gleis auswählt, auf das
Kinder auch mal drauftreten können, während der Detischist (das ist
jetzt eine Zusammenziehung von Detail-Fetischist, nachdem der Begriff
NZ+PK in letzter Zeit sehr verwirrende Verwendungen erleiden musste)
halt auch mal Weichen und Kreuzungen selber zusammenpfriemeln will,
wozu die "weichen" (aber für normalen Fahrbetrieb ohne lebensgroße
Fußgänger völlig ausreichenden) Materialien besser geeignet sind...
So, das war jetzt etwas lange - daher was zur Erheiterung: "Verona
Feldbusch ist eine so heiße Frau, wenn sich die auf einen Maiskolben
setzt, spuckt sie Popcorn!" ( Jörg Knörr mit der Stimme von Marcel
Reich-Ranitzki in Otti's Schlachthof)...
Nein, es war nicht Frau Pürner, sondern Frau Fohrmann - und sie meinte
auch nicht irgendeinen qualitativen Unterschied.
Die 'guten' sind die, die sich _gut_schneiden_ lassen. Das Problem
'Stahl' ist hier von vernünftigen Mitstreitern schon richtig erkannt
worden. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, daß ein breit
orientierter Zubehörlieferant Partei nimmt. Das gilt ganz besonders
für Fohrmanns. Deshalb wäre ich nie auf den Gedanken gekommen, dieses
Thema wieder mal in diese Richtung zu diskutieren.
Irgendwie erkenne ich hier masochistische Elemente (Gedanken - nicht
Personen!) im AC-Bereich - und die werde ich nicht befriedigen.
Gruß
Will
Was ist mit Abscheiden per Zange und dann mit einem Schleifstein in den
GuMiboma (gute Mini...)planschleifen ?
Ich denke an ein Schleifen quer zur Bohrfutterachse. Also mit etwas was
dicker als eine Trennscheibe ist, aber ungefähr deren Durchmesser hat
(Dann ist die Schleifläche relativ zum Schienenprofil "plan", siehe
Strasse zu Erdkrümmungn ;-)).
Der Korpus der Gimiboma kann dann Quer zum Gleis gehalten werden und
kommt nicht mit dem Oberbau in Konflikt.
Hat jemand schon mal passende Einsätze gesehen ? Geht eventuell
multieinspanne von Korundschleifscheiben, ein sogenanntes "hartes
Sandwitch" ? ;-)
Mit unabgelängtem Vergnügen
Dirk Flackus
Rastatt
Sent via Deja.com http://www.deja.com/
Before you buy.
Der echte Märklin Freak baut sich aus M-Gleis das Flexgleis selber,
dachte ich.
So gehts:
Böschung von unten einsägen und passend zwischen den Kleineisen
auftrennen (da braucht man wohl den Winkelschleifer).
Und schon hat man ein M-Flexgleis.
Zum Biegen bitte Handschuhe anziehen ! Und die Pukos bitte liebevoll
mitbewegen !
Zum Thema Links anders lang als Rechts:
Natürlich biegt man zu jedem Bogen auch den entsprechenden Gegenbogen !
Erstens gibt es ja kein "nur Links" oder "nur Rechts" Ausgleichstück
und abgeschnitten wird vom wertvollen Hohlprofil nichts.
Zweitens kommt man sonst mit der Weichengeometrie nicht hin.
Übrigengs habe ich noch K-Gleis mit Hohlprofil ! Man höre und Staune.
Für Nachbau ohne Garantie
Dirk Flackus
bekennender M-Gleiser Rastatt
>"Peter Popp" <peter...@msc-software.de> schrieb im Newsbeitrag
>worden. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, daß ein breit
>orientierter Zubehörlieferant Partei nimmt.
In der Tat. Das verwundert ...
>Das gilt ganz besonders
>für Fohrmanns. Deshalb wäre ich nie auf den Gedanken gekommen, dieses
>Thema wieder mal in diese Richtung zu diskutieren.
Ach, Herr Berghoff, welchen Sinn hätte sonst Ihr Zitat gehabt? Ihr
genüßliches Grinsen war hinter den Zeilen deutlich zu spüren ...
gleichgültig, wie Frau Fohrmann das gemeint haben könnte ...
>Böschung von unten einsägen und passend zwischen den Kleineisen
>auftrennen (da braucht man wohl den Winkelschleifer).
Das kostet Unmengen an Werkzeug. Der Verbrauch an Trennscheiben ist
enorm. nahezu genaus so schnell und ohne diesen Verbrauch geht es mit
eine nornalen Metallsäge (Puko-Säge heißen die wohl).
>Und schon hat man ein M-Flexgleis.
>Zum Biegen bitte Handschuhe anziehen ! Und die Pukos bitte liebevoll
>mitbewegen !
Nicht nur. Beim Biegen gefühlvoll sein, sonst gibt es keinen Rundbogen
sondern eine Ecke.