habe in den letzten Wochen für Moba und drmb leider sehr wenig Zeit
gehabt und hoffe, nun wieder mehr Zeit hier verbringen zu können. Und
ich starte gleich mal mit einer Frage:
Ich konnte des günstigen Preises wegen bei ebay nicht wiederstehen und
habe mir eine Trix MAK Tegernseebahn ersteigert. Das Modell bestätigt
allerdings, warum ich in meiner N-Zeit Minitrix nicht mochte, es läuft
ziemlich bescheiden (im Prinzip genauso schlecht wie die
Liliput-Ausführung). Ich hatte mir mehr erhofft. Wenn das Modell mal in
Bewegung ist, ist es okay. Aber rangieren kann man vergessen, sie läuft
erst bei höherer Spannung mit einem Ruck an, kann dann zwar wieder etwas
langsamer geregelt werden, aber eine echte langsame Fahrt (z.B. zum
kuppeln) ist nicht möglich. Weder im Analogbetrieb noch mit DCC
(getestet mit ESU Lokpilot DCC und Lenz LE1025). Ich habe das Getriebe
mal angeschaut, Fett ist dran, nicht zu viel, nicht zu wenig. Also habe
ich den Motor ausgebaut und analog getestet. Ich glaube, er ist der
Übeltäter, denn er läuft erst nach einer Weile Spannung hochdrehen
ruckartig an, und hat dann auch gleich eine ordentliche Drehzahl. Ich
habe jetzt vier Lösungsvorschläge:
1) Die Lok als gebraucht -da schon SMD-Dioden reingelötet, das originale
gelb ist ja nicht zu ertragen- bei ebay verticken (schlecht, ich will
das Modell ja haben, ich mag doch MAK-Loks :-) )
2) Den Motor gegen einen Faulhaber oder Maxxon tauschen, wenn ich einen
passender Grösse finde (was nach kurzer Recherche nicht der Fall ist)
und hoffen, dass der Trixmotor der Grund war
3) Einen der hier üblicherweise empfohlenen Decoder kaufen, einbauen,
mir eine IB o.ä. ausleihen und mit den CVs rumspielen.
4) Endlagerung: das Modell aussen supern und in die Vitrine stellen.
Welche Lösungsmöglichkeit haltet Ihr für die erfolgversprechendste?
Ich weiss nicht, wie viel man mit Decoder noch rausholen kann. Wenn das
Modell analog schon nicht vernünftig fährt, wie viel mehr kann man bei
Digitalbetrieb erwarten? sb bietet keinen Umbausatz an, aber wenn ich
einen von den Maßen passenden Motor finde und nichts fräsen muss, kann
ich das ja auch selber.
Gruss, Philipp
Meine Erfahrung, nach der Umrüstung auf Digital (Inkl. AC->DC-Motor, also
Permanentmagnet, aber bei dir ja kein Thema) lief bei mir JEDE Lok,
ausnamslos, massiv besser, einfach aufgrund der Lastregelung, bei Mä-Lok's
mit 5-Pol-Anker dann nochmals um einiges besser, vorallem leiser und im
unteren Geschwindigkeitsbereich massiv besser regelbar.
Grüsse Markus
> Das Modell bestätigt
> allerdings, warum ich in meiner N-Zeit Minitrix nicht mochte, es läuft
> ziemlich bescheiden (im Prinzip genauso schlecht wie die
> Liliput-Ausführung).
was lernst du daraus? Hättest bei N bleiben sollen ;)
(klappt nämlich mit jener in N wunderbar)
> 3) Einen der hier üblicherweise empfohlenen Decoder kaufen, einbauen,
> mir eine IB o.ä. ausleihen und mit den CVs rumspielen.
wasn da aktuell für ein Decoder drin? Irgendwelcher Murks evtl?
> Ich weiss nicht, wie viel man mit Decoder noch rausholen kann. Wenn das
> Modell analog schon nicht vernünftig fährt, wie viel mehr kann man bei
> Digitalbetrieb erwarten?
eine Digital-Lok wird analog eher schlecht rangieren (zu hohe Spannung
nötig, bis der Decoder reagiert), wenn man den Decoder nicht entsprechend
drauf abstimmt.
--
Kai F. Lahmann
1zu160-Bahner
http://www.1zu160.net
Hej Markus,
das Fahrverhalten verbessert sich nach Einbau der genannten Decoder
leicht, aber Rangierqualitäten werden nicht erreicht. Das Anfahrrucken
bleibt, auch wenn ich Anfahrspannung hochsetze.
Gruss, Philipp
>>Das Modell bestätigt
>>allerdings, warum ich in meiner N-Zeit Minitrix nicht mochte, es läuft
>>ziemlich bescheiden (im Prinzip genauso schlecht wie die
>>Liliput-Ausführung).
>
> was lernst du daraus? Hättest bei N bleiben sollen ;)
> (klappt nämlich mit jener in N wunderbar)
Hm, jetzt ist es zu spät. Ausserdem ist H0 bei mir historisch bedingt. ;-)
>>3) Einen der hier üblicherweise empfohlenen Decoder kaufen, einbauen,
>> mir eine IB o.ä. ausleihen und mit den CVs rumspielen.
>
> wasn da aktuell für ein Decoder drin? Irgendwelcher Murks evtl?
Aktuell keiner. Aber wie ich schrieb wahlweise LE1025 (nicht Murks,
Lenz, wobei: "...so riesig werden die Unterschiede ja nicht sein...")
oder ein ESU LoPi DCC, welchen ich für recht gut befinde. Den
schrottigen Kühn hab ich gar nicht erst ausprobiert.
>>Ich weiss nicht, wie viel man mit Decoder noch rausholen kann. Wenn das
>>Modell analog schon nicht vernünftig fährt, wie viel mehr kann man bei
>>Digitalbetrieb erwarten?
>
> eine Digital-Lok wird analog eher schlecht rangieren (zu hohe Spannung
> nötig, bis der Decoder reagiert), wenn man den Decoder nicht entsprechend
> drauf abstimmt.
Ich will ja auch nicht analog mit eingebautem Decoder fahren, sondern
digital.
Gruss, Philipp
Schau' ob Du den Motor etwas gutes tun kannst. Lager ölen, hachsehen ob da
die Achse verbogen wurde?
[...]
> 2) Den Motor gegen einen Faulhaber oder Maxxon tauschen, wenn
> ich einen passender Grösse finde (was nach kurzer Recherche nicht
> der Fall ist) und hoffen, dass der Trixmotor der Grund war
Ist ein gewisser Umbauaufwand, mußte das Problem an der Wurzel beheben, nach
den vorliegenden Infos
> 3) Einen der hier üblicherweise empfohlenen Decoder kaufen, einbauen,
> mir eine IB o.ä. ausleihen und mit den CVs rumspielen.
Ein guter Decoder kann das sicher einiges ausbügeln. Obwohl ich disbezüglich
mit den ZIMOs sehr gute Erfahrungen habe muß man aber festhalten, dass die
auch keine Wunder wirken können. Ich erwarte eine massive Verbesserung der
Langsamfahreigenschaften. Mit einem ordentlichen Motor wär's aber noch
besser!
> 4) Endlagerung: das Modell aussen supern und in die Vitrine stellen.
schad' drum!
Der Staub er irgend wann in den Motor und Getriebe kommt verschlimmert das
Problem zusätzlich. Also ehrlich gesagt ich glaub' nicht dass der Motor vom
Vitrinenmodelldasein besser wird ;-)
--
|[#]| . \=/ Arnold Hübsch
|[_]|--/^\--H<| http://www.huebsch.at/train
|_ _________ \ http://amw.huebsch.at
_o (x)-(x)-/oo\\___ http://www.waschzettel.at
>Philipp Kotter wrote:
>> Also habe ich den Motor ausgebaut und analog getestet. Ich
>> glaube, er ist der Übeltäter, denn er läuft erst nach einer Weile
>> Spannung hochdrehen ruckartig an, und hat dann auch gleich eine
>> ordentliche Drehzahl
>
>Schau' ob Du den Motor etwas gutes tun kannst. Lager ölen, hachsehen ob da
>die Achse verbogen wurde?
Standardfrage bei solchen Symptomen: eventuell verdrehter Kollektor?
Ansonsten ist gerade anfahren/langsamfahren der Bereich, in dem eine
gepulste Motoransteuerung - egal ob über ein analoges PWM-Fahrgerät
(ist das eigentlich dann nicht schon ein digitaler Impuls? ;-)) oder
einen eingebauten Decoder grosse Vorteile bringen kann,
behauptet
--
Peter Popp (pm bitte an: peter...@arcor.de)
Modellbahnseiten: http://www.peter-popp.de/bahn/
Kaufen und Suchen: http://mobama.de.vu
Hi,
haste einen 5-Pol-Anker oder 3-Pol?
Andere Erfahrungen: Decoder in Lok's ab Werk von Roco und Brawa (Keine
Ahnung was da drin steckt, ich glaube in der Te3 von Brawa steckt ein ANdi)
kriechen alle bei Stufe 1 mal los, bei Stufe 2 ganz wenig schneller, und bei
'3' rasen sie beinahe schon los, d.h. ohne rumbasteln an den CV's habe ich
das nie 'gu^t' hingekriegt, hingegen, hart aber wahr, durch den Umbau von
fast allesamt alten Mä-Lok's auf den 5-Pol Anker, den Dauermagnet und den
60901 hatte ich immer 'perfekte' Rangiergeschwindigkeiten, bis ca. 1mm/sek
(So nach Gefühl gemessen). Bei billigen 'digitalen' ohne Lastregelung über
EMK schafft man das hingegen nie.
Grüsse Markus
> haste einen 5-Pol-Anker oder 3-Pol?
Das ist ja der Treppenwitz: Da ist ein Glockenanker-Motor (Escap?) mit
Schwungmasse drin.
Seinerzeit zwei davon beim Händler getestet und dort gelassen. Ein
Bekannter hat zwei Stück ersteigert (RAG-Ausführung), genauso schlecht.
Neulich haben wir mal A/B-Test mit der Liliput-Lok (70 Euro) gemacht:
Beide laufen eher mäßig ... (Detaillierung ist ein anderes Thema)
Grüße, Frank
Hallo Philip
Ein Mashita Motor passt hinein, ich habe einige in Holland auf der Ütrechter
Ausstellung gekauft. Leide aber keinen zum Abgeben an Dich.
Die Adresse ist jedochGodfather Models und Suply Texelhof 179 2036 Haarlem
telefon
NL vorwählen / 023 - 5333105
Ich hoffe es hilft Dir weiter.
MfG
Gunter www.mtkb.de
ich glaube, ich habe mich nicht deutlich genug ausgedrückt bzw. einige
haben mich falsch interpretiert. Deshalb noch mal ganz exakt: Die Lok
war nagelneu, noch nicht gefahren. Sie hat keinen Decoder ab Werk
eingebaut, sie ist für H0 Gleichstrom und hat die Bestellnummer 22724.
Der Motor ist weder von Märklin noch von Trix, sondern von DH mit zwei
Wellen und zwei Schwungmassen. Weitere Beschriftung: 16N 38 209E 239
swiss made 11.00 . Er hört sich im Leerlauf sehr singend an, von daher
könnte Frank recht haben mit seiner Glockenankervermutung. Dass da etwas
verbogen oder vertauscht sein könnte, kann ich mir nicht so recht
vorstellen, denn die Lok war ja fabrikneu. Sie ist eine halbe Stunde
eingefahren, die Fahreigenschaften haben sich dadurch nicht verändert.
Ich danke Gunter und Werner für ihre Hilfestellung per PM und den
anderen fürs miträtseln. Ich werde mal nach einem Mashita-Motor
forschen, der ist vielleicht (hoffentlich) kostenneutraler als ein
Faulhaber.
Gruss, Philipp
Nebenbei bemerkt: Die Verpackung des Modells finde ich sehr gut, ein
Kunststoff-Tiefziehteil zum drumrumklappen, so wie Liliput-Loks
(zumindest ist meine Liliput-MAK so verpackt). Negativ aufgefallen ist
mir der "Beipackzettel". Im Gegensatz zu denen bei Arzneimitteln ist er
zwar mehrsprachig, jedoch mit Informationen sehr zurückhaltend, zum Teil
sogar falsch. Ein Ersatzteilblatt oder gar eine Zeichnung wie bei Brawa
vermisse ich ebenfalls.
Keine Vermutung, vielmehr Zitat aus dem Trix-Prospekt. Und wie gesagt,
die miesen Fahreigenschaften für einen Rangierbock sind kein Einzelfall.
Grüße, Frank
Frank Forsten wrote:
> Philipp Kotter schrieb:
>> Ich werde mal nach einem Mashita-Motor forschen, der ist vielleich
>> (hoffentlich) kostenneutraler als ein Faulhaber.
>> ... Er hört sich im Leerlauf sehr singend an, von daher
>> könnte Frank recht haben mit seiner Glockenankervermutung.
>
> Keine Vermutung, vielmehr Zitat aus dem Trix-Prospekt. Und wie gesagt,
> die miesen Fahreigenschaften für einen Rangierbock sind kein Einzelfall.
Da hier ein scheinbar guter Motor durch einen scheinbar guten ersetzt
werden soll, stellen sich mir folgende Fragen:
Was nützt es, einen Motor zu ersetzen, wenn er evtl. gar nicht die Ursache
ist, sondern das Getriebe/Lagerreibung?
Kann man nicht vorher die Einflüsse von Motor und Getriebe getrennt
erfassen, indem man den Motor alleine am Dekoder betreibt, ggf. mit großer
Kontrollscheibe auf der Achse?
Wenn ein Motor an sich gut läuft (ohne großes magn. Rasten oder
Losbrechmoment), dann ist er m.E. nicht der Hauptschuldige an der Misere
und dann wird m.M.n. auch ein Motortausch keine wesentliche Änderung
bringen - außer unnötigen Kosten.
Oder übersehe ich da etwas?
Gruß
Georg
>Frank Forsten wrote:
>> Philipp Kotter schrieb:
>>> Ich werde mal nach einem Mashita-Motor forschen, der ist vielleich
>>> (hoffentlich) kostenneutraler als ein Faulhaber.
>
>>> ... Er hört sich im Leerlauf sehr singend an, von daher
>>> könnte Frank recht haben mit seiner Glockenankervermutung.
>>
>> Keine Vermutung, vielmehr Zitat aus dem Trix-Prospekt. Und wie gesagt,
>> die miesen Fahreigenschaften für einen Rangierbock sind kein Einzelfall.
>
>Da hier ein scheinbar guter Motor durch einen scheinbar guten ersetzt
>werden soll, stellen sich mir folgende Fragen:
>
>Was nützt es, einen Motor zu ersetzen, wenn er evtl. gar nicht die Ursache
>ist, sondern das Getriebe/Lagerreibung?
>Kann man nicht vorher die Einflüsse von Motor und Getriebe getrennt
>erfassen, indem man den Motor alleine am Dekoder betreibt, ggf. mit großer
>Kontrollscheibe auf der Achse?
Hallo Georg,
Zustimmung - ich habe schon immer gesagt, mechanischen Murks kann man
durch Elektronik nicht beseitigen, nur verdecken.
Die Frage ist tatsächlich, ob der Motor eventuell zu schwach oder die
Getriebeübersetzung zu gering ist (oder beides) - eine richtige
Übersetzung führt zu nicht oder nur mäßig überhöhter
Endgeschwindigkeit _und_ guten Langsamfahreigenschaften, wobei sich
letztere natürlich schon durch entsprechende Decoder (oder
PWM-Fahrpulte für uns Analoge) noch "verzaubern" lassen.
Aber für uns sind das wohl meist Ferndiagnosen und Ratespiele,
befürchtet
> Da hier ein scheinbar guter Motor durch einen scheinbar guten ersetzt
> werden soll, stellen sich mir folgende Fragen:
Hallo Georg,
ich bin mir nicht sicher, ob der DH-Motor wirklich gut ist, denn: s.u.
> Was nützt es, einen Motor zu ersetzen, wenn er evtl. gar nicht die Ursache
> ist, sondern das Getriebe/Lagerreibung?
Das Getriebe hat zwar Spiel und mit ausgebautem Motor lässt sich die Lok
nicht sehr leichtgängig bewegen, aber ich hab mal eine Roco V 100
ausprobiert, die laäuft ähnlich schwer.
> Kann man nicht vorher die Einflüsse von Motor und Getriebe getrennt
> erfassen, indem man den Motor alleine am Dekoder betreibt, ggf. mit großer
> Kontrollscheibe auf der Achse?
Hab ich ja gemacht. Der Motor läuft plötzlich und mit hoher
Geschwindigkeit an. Aber ich habe ihn bisher nur leer laufen lassen bzw.
mit Finger an der Schwungmasse um ihn abzubremsen. Die von dir erwähnte
Kontrollscheibe bringt mich auf eine Idee: ich könnte mal eine
Transmission bauen, also ein Gummiband auf die Schwungscheine legen und
etwas antreiben, dann kann ich das Verhalten des Motors unter
definierter Belastung testen und das Lokgetriebe als Verursacher
ausschliessen.
> Wenn ein Motor an sich gut läuft (ohne großes magn. Rasten oder
> Losbrechmoment), dann ist er m.E. nicht der Hauptschuldige an der Misere
> und dann wird m.M.n. auch ein Motortausch keine wesentliche Änderung
> bringen - außer unnötigen Kosten.
Er läuft gut. Wenn er läuft. Aber eben mit etwas, was man als
Losbrechmoment beschreiben könnte. Langsam drehen lassen kann man ihn nicht.
Gruss, Philipp
> Das Getriebe hat zwar Spiel und mit ausgebautem Motor lässt sich die Lok
> nicht sehr leichtgängig bewegen, aber ich hab mal eine Roco V 100
> ausprobiert, die laäuft ähnlich schwer.
das ist wohl normal, weil Du ja, wenn Du die Lok schiebst, "verkehrt
herum" uebersetzt.
> > Kann man nicht vorher die Einflüsse von Motor und Getriebe getrennt
> > erfassen, indem man den Motor alleine am Dekoder betreibt, ggf. mit großer
> > Kontrollscheibe auf der Achse?
>
> Hab ich ja gemacht. Der Motor läuft plötzlich und mit hoher
> Geschwindigkeit an.
Schlechtes Zeichen. Kenn ich von Rocos Koef III (neue Version mit
Schwungmasse). Lief toll - wenn sie erstmal angefahren war. Anfahren
wollte sie aber nicht. Auch nicht mit baugleichem Tauschmotor. Mit
Faulhaber alles grosse Klasse.
Wenn der Motor unbelastet schon nicht weich anlaufen will (ich nehm mal
an, dass Du mit wirklich wenig von null verschiedener Spannung anfaengst
und nicht von 0 auf drei Volt springst), wird er es mit Last auch nicht
tun.
> Er läuft gut. Wenn er läuft. Aber eben mit etwas, was man als
> Losbrechmoment beschreiben könnte. Langsam drehen lassen kann man ihn nicht.
Wenn die Lok Mittelmotor mit Schwungmasse und zwei Kardanwellen hat,
koenntest Du versuchen, bei ebay ein gebrauchtes, passendes Gegenstueck
von Roco zu bekommen. Oder nimm probeweise den Motor aus der V100; von
dem weiss man was er kann,
denkt sich
Ralph Timmermann
Philipp Kotter wrote:
> [Trix MAK Tegernseebahn] Das Modell [...]
> läuft
> ziemlich bescheiden (im Prinzip genauso schlecht wie die
> Liliput-Ausführung).
Ich habe gerade meine Liliput/Herpa-MAK /AKN/ getestet. Sie läuft bei
mir langsam an (auch mit 1mm/sek. und weniger). Trafo: Roco ASC 1000
(PWM). Die Lok hat je einen Motor pro Drehgestell, läuft im unteren
Geschwindigkeitsbereich gut bis sehr gut, im mittleren und oberen wird
sie allerdings laut.
Nur zur Info
--
Sven Jürgens __<>_---__<>__
Handeloh ___ |U U| ___ II II II II II II
sjue...@mehev.de _|___ |________| ___|__II__II__II__II__II__II_
www.mehev.de `O--O-O´ `O-O--O´ `O-O´ `========´ `O-O´
Philipp Kotter wrote:
> Hallo Georg,
> ich bin mir nicht sicher, ob der DH-Motor wirklich gut ist, denn: s.u.
>> Kann man nicht vorher die Einflüsse von Motor und Getriebe getrennt
>> erfassen, indem man den Motor alleine am Dekoder betreibt, ggf. mit großer
>> Kontrollscheibe auf der Achse?
>
> Hab ich ja gemacht. Der Motor läuft plötzlich und mit hoher
> Geschwindigkeit an.
Das hatte ich in Deinem vorherigen Posting ("Leerlauf") überlesen.
Hört sich aber nicht gut an.
> Er läuft gut. Wenn er läuft. Aber eben mit etwas, was man als
> Losbrechmoment beschreiben könnte. Langsam drehen lassen kann man ihn nicht.
Sorry, da muss ich mich Peter's letztem Satz anschließen,
hatte mich etwas von dem Wort "Glockenanker" blenden lassen, da die nach
meinen eigenen - allerdings auch schon wieder Jahre zurückliegenden
N-Faulhaber-Erfahrungen - eigentlich sehr gute Langsamlaufeigenschaften
haben, insofern scheint es solche und solche Glockenanker-Motoren zu geben.
PS:
Mit "DH" komme ich nicht recht weiter, kann mich da jemand aufklären?
Gruß
Georg
Scheint so, ich denke bei Glockenanker auch zuerst an Faulhaber, so wie
UHU ein Synonym für Kleber ist.
> PS:
> Mit "DH" komme ich nicht recht weiter, kann mich da jemand aufklären?
Ich habe eine PM bekommen, die gebe ich mal in Auszügen wieder:
Zitat Anfang:
Zum Motor Ihrer Trix 22724 Tegernseebahn:
Escap, später Portescap, jetzt Danaher bauen eine Vielzahl von Motoren
Wenn Sie auf
schauen, finden sie unter 16N deren Angebot. Die "16" steht für den
Durchmesser des Motors. Der Motor, den Märklin einbaut, scheint eine
Sonderform mit zwei Motorwellen zu sein; die sind in der Tabelle der
Firma nicht enthalten.
Zitat Ende.
Würde sich auch damit decken, dass hier jemand meinte, in der Trix
stecke ein Escap.
Hallo Sven,
Meine zwei Liliputs haben die andere Bauform, bei der jeweils nur einen
Motor beide Drehgestelle antreibt. Und diese Version ist zum Rangieren
nicht zu gebrauchen, für den Streckendienst halbwegs.
Gruss, Philipp
Deckt sich mit meiner Erfahrung. Die hat aber (im Gegensatz zum
Trix-Modell) aber nur 70 Euro gekostet, vielleicht ist da ein
Motor-Getriebe-Austausch bei SB drin ...
Die Trix hat übrigens 75,- incl. Versand gekostet, sonst hätte ich sie
nicht gekauft. Der örtliche Händler wollte vor einem Jahr mehr als das
doppelte, seit da kam das Modell für mich eigentlich nicht mehr in
Frage. Aber ich dachte zum gleichen Preis von Liliput kann man bei Trix
nichts falsch machen. Naja, falsch gedacht.
Für die Trix gibt es keinen vorgefertigten Umbausatz, für die Liliput
kostet er 210,30€ bzw. 183,30€ plus Umbauarbeit. Da bin ich immer noch
schwer mit mir am hadern. Inzwischen fast soweit.
Gruss, Philipp
Aha, Shit .....ja, dann...ratlos, resp. Motorenumbau...
Grüsse Markus
Werner hatte mir angeboten, einen von ihm zur Zeit nicht gebrauchten
Zimo MX61 zu schicken. Ich habe den Decoder mal eben reingestöpselt und
kann eine erste positive Meldung geben. Die Lok fährt im unteren
Geschwindigkeitsbereich statt garnicht immerhin schon mal
*dük-dük-dük-dük-dük-dük*. Schleichfahrt ist nicht drin gewesen, aber
ein langsameres Fahren als analog und als mit LopiDCC. An den
Decoderwerten eingestellt habe ich noch nichts, außer der
Anfahrspannung, das hat aber nicht viel bewirkt. Ich folgere: ein
wirklich guter Decoder ist ein Schritt in die richtige Richtung. Weitere
wären ein richtig programmierter wirklich guter Decoder und vielleicht
ein neuer Motor (Mashima). Das müsste im Vergleich zu einem Umbau auf
Faulhabermotor und Getriebeüberarbeitung wenig Kapital mit machbar sein.
Gruss, Philipp
Philipp Kotter schrieb:
> Zimo MX61 zu schicken. Ich habe den Decoder mal eben reingestöpselt und
> kann eine erste positive Meldung geben.
*freu*
> Die Lok fährt im unteren
> Geschwindigkeitsbereich statt garnicht immerhin schon mal
> *dük-dük-dük-dük-dük-dük*.
Das heisst sie ruckelt?
Das ist ein fall für die Jungs in Register 57-59 (oder da in der Ecke).
Peter W. wird hier sehr gut wissen wie man da dreht.
> Schleichfahrt ist nicht drin gewesen, aber
> ein langsameres Fahren als analog und als mit LopiDCC.
Das wollte ich nur hören ;-))
> An den
> Decoderwerten eingestellt habe ich noch nichts, außer der
> Anfahrspannung, das hat aber nicht viel bewirkt.
Nee, wenn es ruckelt ist es die Reglung.
(Apropos eingestöpselt: ist da noch Entstörkram in der Lok?)
> Ich folgere: ein
> wirklich guter Decoder ist ein Schritt in die richtige Richtung. Weitere
> wären ein richtig programmierter wirklich guter Decoder
erstmal.
> und vielleicht
> ein neuer Motor (Mashima).
zweiter Schritt. Gipps den für Deine Lok problemlos?
Ich denke da ist so eine Art FH drin?
Aua, da fällt mir ein , der MX61 steht wohl nicht auf Hochfrequenz ab
Werk wie die Trans. In CV9 muss eine 0 rein, in CV112 eine 32.
Probier das mal, müsste Wunder wirken.
> Das müsste im Vergleich zu einem Umbau auf
> Faulhabermotor und Getriebeüberarbeitung wenig Kapital mit machbar sein.
Toi Toi Toi.
Grüße
Werner
--
++++ NEU * * * NEU * * * NEU * * * ++++++
++++ Fahrplanbetrieb & Modellbahnzeit ++++++
http://home.t-online.de/home/werner.falkenbach/fahrbetr/fbind1f.htm
mailto:Werner.F...@t-online.de
> Das ist ein fall für die Jungs in Register 57-59 (oder da in der Ecke).
> Peter W. wird hier sehr gut wissen wie man da dreht.
Falsch geraten :-) Bei Zimo MX61/2000 und MX62/2000 heißt die
Geheimwaffe: CV9=1
> Aua, da fällt mir ein , der MX61 steht wohl nicht auf Hochfrequenz ab
> Werk wie die Trans. In CV9 muss eine 0 rein, in CV112 eine 32.
Der MX61 steht auf bei CV9=0 und CV9=1 auf 16 kHz, genau wie Tran.
Mit CV112 kann man auf 32 kHz verdoppeln was bei Eisenankermotoren
wenig Sinn macht (das ist dazu da, um das lästige hochfreqente
Pfeifen bei den Faulis abzustellen).
--
SchöNe Grüße aus WieN,
Peter Wagner
Spur N, DCC. Mitglied des Modelleisenbahnclub "Die 160er"
Danke, du warst aber schnell. Ich werde morgen abend die Geheimwaffe
abfeuern. Die Betriebsanleitung werd ich mir trotzdem mal ausdrucken.
Gruss, Philipp (der jetzt aber wirklich schlafen geht)
>> Die Lok fährt im unteren Geschwindigkeitsbereich statt garnicht
>> immerhin schon mal *dük-dük-dük-dük-dük-dük*.
>
> Das heisst sie ruckelt?
So ist es.
> Das ist ein fall für die Jungs in Register 57-59 (oder da in der Ecke).
> Peter W. wird hier sehr gut wissen wie man da dreht.
Ich werd mal bei Zimo vorbeisurfen und die Bedienungsanleitung
raussuchen. Oder auf Peter hören. Je nachdem, wer schneller ist ;-)
>> An den Decoderwerten eingestellt habe ich noch nichts, außer der
>> Anfahrspannung, das hat aber nicht viel bewirkt.
>
> Nee, wenn es ruckelt ist es die Reglung.
> (Apropos eingestöpselt: ist da noch Entstörkram in der Lok?)
Ja. Ich sagte ja, nur eingesteckt. Da sind noch zwei türkisene
(Widerstände; Anm. d. Verf.) und ein Kondensator drin. Die werden beim
nächsten Lauf-Versuch in der Bastelkiste landen.
>> Ich folgere: ein wirklich guter Decoder ist ein Schritt in die
>> richtige Richtung. Weitere wären ein richtig programmierter wirklich
>> guter Decoder
>
> erstmal.
>
>> und vielleicht
>
>> ein neuer Motor (Mashima).
>
> zweiter Schritt. Gipps den für Deine Lok problemlos?
> Ich denke da ist so eine Art FH drin?
Naja. Fiat ist auch eine Art Auto. Der verbaute Motor ist ein
Glockenanker, aber da hören die Gemeinsamkeiten mit FH auch schon auf.
> Aua, da fällt mir ein , der MX61 steht wohl nicht auf Hochfrequenz ab
> Werk wie die Trans. In CV9 muss eine 0 rein, in CV112 eine 32.
> Probier das mal, müsste Wunder wirken.
Hmm, es klang aber schon recht hochfrequent. Ich werde es aber mal
austesten, ich sehe schon, es steckt noch viel Potential in dieser
Sache. danke mal in aller Öffentlichkeit für deine Hilfsbereitschaft!
Gruss, Philipp
auf Dich ist verlass :-)
Peter Wagner schrieb:
> Falsch geraten :-) Bei Zimo MX61/2000 und MX62/2000 heißt die
> Geheimwaffe: CV9=1
Was macht das denn undokumentiertes?
> Der MX61 steht auf bei CV9=0 und CV9=1 auf 16 kHz, genau wie Tran.
Ja, und er steht auch standardmäßig da. Hab's auch gerade gesehen.
Das waren wohl die ganz alten oder meine Erinneriung, na egal.
> Mit CV112 kann man auf 32 kHz verdoppeln was bei Eisenankermotoren
> wenig Sinn macht (das ist dazu da, um das lästige hochfreqente
> Pfeifen bei den Faulis abzustellen).
Hat Philipp aber!
Gemeinsam werden wir das Ding zum Laufen bringen.
Philipp Kotter schrieb:
>> Das heisst sie ruckelt?
> So ist es.
Ah jetzt ja.
>> Nee, wenn es ruckelt ist es die Reglung.
>> (Apropos eingestöpselt: ist da noch Entstörkram in der Lok?)
>
> Ja. Ich sagte ja, nur eingesteckt. Da sind noch zwei türkisene
> (Widerstände; Anm. d. Verf.)
(Drosseln, die aussehen wie Widerstände; Anm. d. Verf.)
> und ein Kondensator drin. Die werden beim
> nächsten Lauf-Versuch in der Bastelkiste landen.
Die stören die Regelung natürlich schon, aber auch beim ESU und Lenz,
die Du vorher drin hattest.
> Hmm, es klang aber schon recht hochfrequent.
Ja, 16kHz. Ist eingestellt durch CV9 = 0 und CV112 = 0.
Das wissen wir jetzt dank Peter. Sorry für die Irreführung meinerseits.
Aber er empfiehlt ja CV9=1, was immer das tut.
> Ich werde es aber mal
> austesten, ich sehe schon, es steckt noch viel Potential in dieser
> Sache. danke mal in aller Öffentlichkeit für deine Hilfsbereitschaft!
Gerne.
Für sowas hat man ja so eine NG.
(Im Gegenzug will mir jetzt ein anderer netter Mensch bei Corel Draw auf
die Beine helkfen).
Mensch Werner, das Wort Geheimwaffe impliziert doch, dass man nichts
genaues darüber weiß.
> Gemeinsam werden wir das Ding zum Laufen bringen.
Glaub ich auch. Wir werden doch nicht vor Trix kapitulieren ;-)
Werner Falkenbach schrieb:
Philipp Kotter schrieb:
>> Ja. Ich sagte ja, nur eingesteckt. Da sind noch zwei türkisene
>> (Widerstände; Anm. d. Verf.)
>
> (Drosseln, die aussehen wie Widerstände; Anm. d. Verf.)
*düpdidüp* Da hab ich mich ja schön blamiert.
>> und ein Kondensator drin. Die werden beim nächsten Lauf-Versuch in der
>> Bastelkiste landen.
Dank deiner Berichtigung nun auch im richtigen Fach.
> Die stören die Regelung natürlich schon, aber auch beim ESU und Lenz,
> die Du vorher drin hattest.
Gruss, Philipp
Philipp Kotter wrote:
> Ja. Ich sagte ja, nur eingesteckt. Da sind noch zwei türkisene
> (Widerstände; Anm. d. Verf.) und ein Kondensator drin. Die werden beim
> nächsten Lauf-Versuch in der Bastelkiste landen.
Kondensator? Raus damit! Der Schein-Widerstand des Kondensators geht mit
1/f, d.h. je höher die Frequenz an diesem Schwingkreis, desto mehr
verhält sich der Kondensator wie ein Kurzschluß und stört die Regelung.
Diese Bauteile rauswerfen ist das erste, was einem in drmb beigebracht
wird, das weiß sogar ich als extrem-radikal-analogfahrender
digital-hassender Unwahrheitenverbreiter. Kondensatoren im Motorkreis
werden nur bei Uralt-steinzeit-Analoganlagen gebraucht, wo die
Fahrspannung durch aneinanderschlagen von faustgroßen Steinen erzeugt
wird, begleitet von urtümlichen Ritualen wie drehen am - ich wage kaum,
dies Wort in drmb öffentlich zu schreiben - "Trafo" und beschwörendem
Schalterumlegen.
Gruß,
Martin.
--
Böse Zungen behaupten, Administration einer Usenethierarchie
bedeute "Wie kann man das Problem schnellsten in eine
Schlammschlacht mit hohem Popkornbedarf verwandeln".
rolf krahl in d.a.n.r.
Martin Schilling schrieb:
> Diese Bauteile rauswerfen ist das erste, was einem in drmb beigebracht
> wird,
Nein, das erste ist "vollständiger RealName als Absender, kein ToFu,
lesen der FAQ" ;-)
> das weiß sogar ich als extrem-radikal-analogfahrender
Da kann ich mich dran erinnern.
> digital-hassender Unwahrheitenverbreiter.
Da kann ich mich nicht so richtig dran erinnern.
> Kondensatoren im Motorkreis
> werden nur bei Uralt-steinzeit-Analoganlagen gebraucht,
Eine unzulässige Einschränkung, auch bei nagelneuen Analog-Anlagen.
> wo die
> Fahrspannung durch aneinanderschlagen von faustgroßen Steinen erzeugt
> wird, begleitet von urtümlichen Ritualen wie drehen am - ich wage kaum,
> dies Wort in drmb öffentlich zu schreiben - "Trafo" und beschwörendem
> Schalterumlegen.
Nur kein Neid, ich fahre Digital und habe auch einen Trafo *triumphier*
Grüße nach Kiel
Martin Schilling schrieb:
> Kondensator? Raus damit! [...] Diese Bauteile rauswerfen ist das
> erste, was einem in drmb beigebracht wird, das weiß sogar ich [...].
Ich auch. Als sonst ziemlich elektronik-Unwissender. Aber das war ja nur
ein erster Einsteck-Versuch, da löt ich noch nix rum. Ich sagte ja, die
Guter-Decoder-noch-besser-programmiert-Lösung scheint Potential zu haben.
Gruss, Philipp
Dieses Hobby kann Spass machen!
Ich habe soeben die Drosseln und den Kondensator rausgelötet und beim
MX61/2000 in CV9 den Wert 0 geschrieben. In CV112 hab ich noch nichts
verändert, die Zimo-Homepage ist gerade nicht erreichbar und ich weiß
den Wert nicht (Peter, ein Tip?). So, jetzt kommt (für mich) die
Überraschung:
Neues Fahrverhalten: Die Lok läuft fast so gut wie die Brawa 216.
Anfahrruck ist so gut wie gar nicht mehr vorhanden. Es kann schön
langsam beschleunigt werden, einen kleinen Ruck gibt es im unteren
Geschwindigkeitsbereich noch. Und das beste: Die Minimalgeschwindigkeit
beträgt 0,35 cm/s. Ruckfrei!
Ich habe zur Probe noch mal den ESU einsteckt und auf die von ESU
empfohlenen Werte für Glockenankermotoren gestellt. Auch hier hat sich
das Fahrverhalten verbessert, aber leider nur wenig; der Anfahrruck ist
deutlich vorhanden, die kleinste ruckfreie Geschwindigkeit ist mehr als
doppelt so hoch wie Zimo.
Lenz habe ich gar nicht erst ausprobiert.
Danke Werner, danke Peter, danke Zimo, danke an alle die Tips gegeben
haben (Gunter, Georg, MartiN). Ich bin so froh, dass ich mich jetzt
gleich ans Einlöten der noch fehlenden weißen SMd-LEDs machen werde.
Werner, du bekommst Post, wir müssen uns noch über einen Preis einigen
(und nutze jetzt ja nicht meinen Endorphinspigel aus!). *g*
Gruss, Philipp (der, wenn mal wieder Tran- oder Zimo-Decoder empfohlen
werden nie mehr sagen wird: "Halt, es gibt doch auch noch ESU")
Philipp Kotter schrieb:
> Dieses Hobby kann Spass machen!
Yep!
> Ich habe soeben die Drosseln und den Kondensator rausgelötet und beim
> MX61/2000 in CV9 den Wert 0 geschrieben. In CV112 hab ich noch nichts
> verändert, die Zimo-Homepage ist gerade nicht erreichbar und ich weiß
> den Wert nicht (Peter, ein Tip?).
bit 5 = 0 = 16kHz
bit 5 = 1 = 32kHz
da steht wohl 0 dirn, also auch bit 5
> So, jetzt kommt (für mich) die
> Überraschung:
;-))
> Neues Fahrverhalten: Die Lok läuft fast so gut wie die Brawa 216.
> Anfahrruck ist so gut wie gar nicht mehr vorhanden. Es kann schön
> langsam beschleunigt werden, einen kleinen Ruck gibt es im unteren
> Geschwindigkeitsbereich noch. Und das beste: Die Minimalgeschwindigkeit
> beträgt 0,35 cm/s. Ruckfrei!
Du würdest also jetzt folgender Behauptung zustimmen:
"Auch Loks mit mangelhaftem Motor und Getriebe sind durch Einsatz eines
erstklassigen Decoders, der im Fachhandel nicht mehr als 28,-- kostet,
mit geringem Aufwand extrem zu verbessern. Stundenlange
Programmierarbeiten sind nicht unbedingt nötig. Ein Motor- oder
Getriebetausch kann durchaus umgengen werden."
Das wird hier leider oft nicht so recht geglaubt.
> Lenz habe ich gar nicht erst ausprobiert.
> Werner, du bekommst Post, wir müssen uns noch über einen Preis einigen
ist schon da ;-))
> Gruss, Philipp (der, wenn mal wieder Tran- oder Zimo-Decoder empfohlen
> werden nie mehr sagen wird: "Halt, es gibt doch auch noch ESU")
Ich empfehle einen Zimo als Referenz dazuhaben.
Wenn's mit einfacheren auch geht, schön. Aber der zeigt ganz gut, was in
einem Fahrwerk steckt.
Grüße
> Du würdest also jetzt folgender Behauptung zustimmen:
>
> "Auch Loks mit mangelhaftem Motor und Getriebe sind durch Einsatz
> eines erstklassigen Decoders, der im Fachhandel nicht mehr als 28,--
> kostet, mit geringem Aufwand extrem zu verbessern. Stundenlange
> Programmierarbeiten sind nicht unbedingt nötig. Ein Motor- oder
> Getriebetausch kann durchaus umgengen werden."
ACK. Wer es nicht glaubt, sollte es mal ausprobieren.
> Das wird hier leider oft nicht so recht geglaubt.
Das hab ich auch erst nicht so ganz geglaubt. Mit der
Tillig-Spreewaldlok wurde ich eines besseren belehrt...
Matthias
>> So, jetzt kommt (für mich) die Überraschung:
>
> ;-))
Jaja, du hast es natürlich gewusst...
> Du würdest also jetzt folgender Behauptung zustimmen:
>
> "Auch Loks mit mangelhaftem Motor und Getriebe sind durch Einsatz eines
> erstklassigen Decoders, der im Fachhandel nicht mehr als 28,-- kostet,
> mit geringem Aufwand extrem zu verbessern. Stundenlange
> Programmierarbeiten sind nicht unbedingt nötig. Ein Motor- oder
> Getriebetausch kann durchaus umgengen werden."
Hier steht meine virtuelle Unterschrift darunter. Volle Zustimmung.
> Das wird hier leider oft nicht so recht geglaubt.
Dazu zähle ich auch.
> Ich empfehle einen Zimo als Referenz dazuhaben.
> Wenn's mit einfacheren auch geht, schön. Aber der zeigt ganz gut, was in
> einem Fahrwerk steckt.
Ich will ja nicht übermütig werden, aber ich könnte ja mal die Liliput
aus dem Keller...
Gruss, Philipp
Philipp Kotter wrote:
> Ich will ja nicht übermütig werden, aber ich könnte ja mal die Liliput
> aus dem Keller...
das ist eine ganz ausgezeichnete Idee :)
findet
Ralph Timmermann
auch wenn er an den Digital-Salat nicht so recht heran will; allerdings
nicht wg. Digital an sich, sondern weil er sich dann von seinem
gewohnten Steuergeraet verabschieden muesste.
nachdem die hier vorgebrachten Argumente fuer einen Versuch in Digital
immer ueberzeugender werden (vgl. die Erfahrungen von Philipp und
Werners statement dazu), beginnen auch mir die Finger zu jucken. Daher
einmal folgende Frage:
Gibt es fuer DCC Steuergeraete, bei denen der Regelknopf nicht die
Sollgeschwindigkeit vorgibt (die dann mit eingestellter/einstellbarer
Verzoegerung erreicht wird), sondern die Geschwindigkeitsaenderung? Also
nicht V=0, V=10, V=20..., sondern "stark bremsen" - "mittelstark
bremsen" - "wenig bremsen" - "rollen lassen" - "etwas beschleunigen" -
"staerker beschleunigen", usw? Genauso steuere ich seit 15 Jahren meine
Loks und moechte das auch so lassen, weil es mir unmoeglich ist, mit
reiner Geschwindigkeitsvorgabe und fester Verzoegerung punktgenau zu
rangieren - es sei denn die Verzoegerung ist fast null, aber dann brauch
ich keine Verzoegerung mehr.
Fuer Hinweise/Kommentare bedankt sich
Ralph Timmermann
> Gibt es fuer DCC Steuergeraete, bei denen der Regelknopf nicht die
> Sollgeschwindigkeit vorgibt [...] sondern "stark bremsen" -
> "mittelstark bremsen" - "wenig bremsen" - "rollen lassen" - "etwas
> beschleunigen" - "staerker beschleunigen", usw?
AFAIK kann das keine Zentrale. Könnte mir aber vorstellen, dass
Kleinserienanbieter so etwas über externe Eingänge anbieten, glaube es
wurde hier darüber auch schon berichtet. Als PC Oberfläche hab' ich mir
soetwas für ZIMO einmal gemacht. Ganz interresant so zu fahren.
Mechanische Umsetzung steht noch aus, hab' ich aber vor.
> ... weil es mir unmoeglich ist, mit reiner Geschwindigkeitsvorgabe
> und fester Verzoegerung punktgenau zu rangieren - es sei denn die
> Verzoegerung ist fast null, aber dann brauch ich keine
> Verzoegerung mehr.
Gute Decoder haben sog. Rangiertasten. Da kann man die Massensimulation
abschalten, oder auf 25% senken. Es gibt auch das Feature zusätzlich die
Geschwindigkeitsschritte 50% zu dehnen, damit man noch feinfühliger
regeln kann. Das ganze ist einfach per Taste ein/ausschaltbar. Damit
wird das Rangieren zum Vergnügen ohne dass man gefahr läuft in die
stehenden Wagons zu krachen weil die Lok noch dummerweise weiterrollt.
--
|[#]| . \=/ Arnold Hübsch
|[_]|--/^\--H<| http://www.huebsch.at/train
|_ _________ \ http://amw.huebsch.at
_o (x)-(x)-/oo\\___ http://www.waschzettel.at
erstmal vielen Dank fuer Deine Antwort.
> AFAIK kann das keine Zentrale. Könnte mir aber vorstellen, dass
> Kleinserienanbieter so etwas über externe Eingänge anbieten, glaube es
> wurde hier darüber auch schon berichtet. Als PC Oberfläche hab' ich mir
> soetwas für ZIMO einmal gemacht. Ganz interresant so zu fahren.
Nein, PC will ich nur im auessersten Notfall, allerhoechstens im
Hintergrund, aber auf keinen Fall als Bedienoberflaeche.
> > ... weil es mir unmoeglich ist, mit reiner Geschwindigkeitsvorgabe
> > und fester Verzoegerung punktgenau zu rangieren - es sei denn die
> > Verzoegerung ist fast null, aber dann brauch ich keine
> > Verzoegerung mehr.
>
> Gute Decoder haben sog. Rangiertasten. Da kann man die Massensimulation
> abschalten, oder auf 25% senken.
Ich will die Massensimulation aber nicht abschalten. Ich will nur eine
regelbare Bremse, und das koennen die V-Soll-Steller eben nicht. Ich
sollte ergaenzen, dass ich einen Kopfbahnhof ohne freie Strecke betreibe
und daher eigentlich staendig nur rangiere.
Aber ich folgere daraus, dass ich, wenn ich tatsaechlich die ein oder
andere Lok digital fahren will, einfach das Lenz Compakt neben mein
normales Pult stellen und bedarfsweise ans Gleis schalten kann und eben
mit der veraenderten Steuercharakteristic leben muss - das ist ja
schonmal keine unwichtige Erkenntnis,
findet
Ralph Timmermann
Das war nur rmeine Methode so einen Regler "billig" zu bauen um zu sehen ob
das was bringt. Ist in der Tat interresant so den Betrieb zu steuern.
> Ich will die Massensimulation aber nicht abschalten. Ich will nur eine
> regelbare Bremse, und das koennen die V-Soll-Steller eben nicht. Ich
> sollte ergaenzen, dass ich einen Kopfbahnhof ohne freie Strecke
> betreibe und daher eigentlich staendig nur rangiere.
Richtig, die Massensimulationsabschaltung wäre ja nur temporär. Nur die
Bedienung ist halt nicht vorbildnahe durch die V-Vorgabe.
> Aber ich folgere daraus, dass ich, wenn ich tatsaechlich die ein oder
> andere Lok digital fahren will, einfach das Lenz Compakt neben mein
> normales Pult stellen und bedarfsweise ans Gleis schalten kann und
> eben mit der veraenderten Steuercharakteristic leben muss - das ist ja
> schonmal keine unwichtige Erkenntnis,
Müßte gar nicht sein, wenn es einen Regler nach dem FRED Konzept gibt, dem
Du eine Lok zuordnest und dann mit Gas und Bremse fährst.
Du hast uns aber noch immer nicht verraten wie bei Dir der Betrieb aussieht.
Aus der Info Lenz Compact schließe ich Du fährst dann möglicherweise in
Zukunft Digital und verwendest DCC? Könntest Du uns verraten was Du Dir
wünscht? Oder in welche Richtung Du planst?
Hallo Ralph,
du fürchtest nur den teuren Umbausatz, gib es zu! ;-)
Aber da es mir nicht anders geht, stiefel ich jetzt mal in den Keller
und bin in 10 min wieder da.
Gruss, Philipp
Ralph Timmermann schrieb:
>
> Ich will die Massensimulation aber nicht abschalten. Ich will nur eine
> regelbare Bremse, und das koennen die V-Soll-Steller eben nicht. Ich
> sollte ergaenzen, dass ich einen Kopfbahnhof ohne freie Strecke betreibe
> und daher eigentlich staendig nur rangiere.
vielleicht ist das Profi Control das was Du suchst.
http://www.uhlenbrock.de/3/A/0/1/IE9D97FD-004.apd/Bes65500-01.pdf
Kost natürlich 'n bisschen.
Schöne Grüße
Uli
--
http://www.uli-johann.de Twin Technik
mailto:ujo...@nurfuerspam.de
Der_Moba Marktplatz http://mobama.de.vu
die zehn Minuten sind um. Der Erfolg ist bescheidener als bei der
Trix-Lok. Kein Wunder, die Liliput lief ja noch schlechter. Immerhin ist
jetzt Langsamfahrt möglich. Sie schleicht recht gut, dann kommt ein
ruckelnder Bereich und bei schnellerer Fahrt läuft sie ganz gut. An den
CVs ist noch nichts verändert, da kann man aber bestimmt noch was
drehen, um den Decoder auf den Motor besser abzustimmen (Drosseln und
Kondensatoren sind schon weg).
Ich würde sagen, ich bin nicht begeistert von den Fahreigenschaften,
aber in Anbetracht des Umbaupreises stimmt das
Preis-Leistungs-Verhältnis schon.
Überleg es dir mal, ich weiß ja, daß du mit der Lok die gleichen
Probleme hast und dich auch nicht zu sb durchringen kannst; falls also
DCC in Frage kommt, ist ein Zimo oder vermutlich auch Tran eine Alternative.
Habe übrigens einen Zettel in der Liliputschachtel gefunden, da steht
was von 135 Euro abzgl. Rabatt. Und soo alt ist der nicht, also hat sb
den Preis für seinen Umbausatz gut angezogen. Hätte ich nur damals
zugeschlagen...
Gruss, Philipp
> Das war nur rmeine Methode so einen Regler "billig" zu bauen um zu sehen ob
> das was bringt. Ist in der Tat interresant so den Betrieb zu steuern.
eben :)
>
> > Ich will die Massensimulation aber nicht abschalten. Ich will nur eine
> > regelbare Bremse, und das koennen die V-Soll-Steller eben nicht. Ich
> > sollte ergaenzen, dass ich einen Kopfbahnhof ohne freie Strecke
> > betreibe und daher eigentlich staendig nur rangiere.
>
> Richtig, die Massensimulationsabschaltung wäre ja nur temporär. Nur die
> Bedienung ist halt nicht vorbildnahe durch die V-Vorgabe.
Ich will aber _gar_ nicht abschalten :)
> Müßte gar nicht sein, wenn es einen Regler nach dem FRED Konzept gibt, dem
> Du eine Lok zuordnest und dann mit Gas und Bremse fährst.
Ist da die Bremse regelbar? Einloesig waer noch ok :)
> Du hast uns aber noch immer nicht verraten wie bei Dir der Betrieb aussieht.
> Aus der Info Lenz Compact schließe ich Du fährst dann möglicherweise in
> Zukunft Digital und verwendest DCC? Könntest Du uns verraten was Du Dir
> wünscht? Oder in welche Richtung Du planst?
Sorry, mach ich. Ich fahre derzeit analog mit dem Cooler Crawler, und
das wird auch langfristig so bleiben, weil ich nicht alles umbauen will.
Aber ich gehe davon aus, dass irgendwann die erste Digitallok auf den
Gleisen stehen wird, und dann wird die Sache ploetzlich aktuell. Aber
der digitale wird immer nur einer der Regler bleiben; wie die anderen
auch per Z-Schaltung ueberall hin schaltbar. Die Moeglichkeit, X Loks
auf einem Gleis zu steuern, werde ich so nicht nutzen koennen, aber das
stoert mich nicht. Digital waere hier nur ein Mittel zur Verbesserung
der Fahreigenschaften, wenn Faulhaber nicht geht (GFN 78, evtl auch 86)
oder irrsinnig teuer ist (Liliput MaK).
erklaert
Ralph
Uli Johann wrote:
> vielleicht ist das Profi Control das was Du suchst.
> http://www.uhlenbrock.de/3/A/0/1/IE9D97FD-004.apd/Bes65500-01.pdf
> Kost natürlich 'n bisschen.
stimmt... jetzt erinnere ich mich. Naja, ist mir fast'n bischen viel
Spielzeug dran; und ich kann nicht mehr mit einer Hand fahren. Aber in
der Tat, das kaeme dem gesuchten am naechsten. Ist aber ziemlich teuer,
bedauert
Ralph Timmermann
> auch wenn er an den Digital-Salat nicht so recht heran will;
> allerdings nicht wg. Digital an sich, sondern weil er sich dann von
> seinem gewohnten Steuergeraet verabschieden muesste.
Du könntest doch in das Gehäuse deines Steuergerätes einen Fred oder
UT1 einbauen. Dann hast du noch fast das alte Steuergerät, aber die
digitalen Vorteile...
Matthias
aber nicht mehr die gewohnte Steuercharakteristik (siehe neu
angefangenen thread),
bedaurt
Ralph
das war schnell :)
> die zehn Minuten sind um. Der Erfolg ist bescheidener als bei der
> Trix-Lok. Kein Wunder, die Liliput lief ja noch schlechter. Immerhin ist
> jetzt Langsamfahrt möglich. Sie schleicht recht gut, dann kommt ein
> ruckelnder Bereich und bei schnellerer Fahrt läuft sie ganz gut. An den
> CVs ist noch nichts verändert, da kann man aber bestimmt noch was
> drehen, um den Decoder auf den Motor besser abzustimmen (Drosseln und
> Kondensatoren sind schon weg).
> Ich würde sagen, ich bin nicht begeistert von den Fahreigenschaften,
> aber in Anbetracht des Umbaupreises stimmt das
> Preis-Leistungs-Verhältnis schon.
hmmm, aber deswegen auf digital umsteigen.... ich weiss nicht... Der
ruckelnde Bereich ist wahrscheinlich gerade bei typischer
Rangiergeschwindigkeit, oder? Andererseits, wenn der Digitalregler aus
anderen Gruenden schon da waere, waere es in der Tat eine recht
preiswerte Verbesserung.
> Überleg es dir mal, ich weiß ja, daß du mit der Lok die gleichen
> Probleme hast und dich auch nicht zu sb durchringen kannst; falls also
> DCC in Frage kommt, ist ein Zimo oder vermutlich auch Tran eine Alternative.
Ich wart mal ab, ob Du sie vielleicht noch optimiert bekommst :)
> Habe übrigens einen Zettel in der Liliputschachtel gefunden, da steht
> was von 135 Euro abzgl. Rabatt.
Fuer was? Die originale Lok? Das hab ich in DM bezahlt...
Achnee, wahrscheinlich fuer den Umbausatz, oder? Auch das ist schon viel
Geld...
findet
Ralph
> Gibt es fuer DCC Steuergeraete, bei denen der Regelknopf nicht die
> Sollgeschwindigkeit vorgibt (die dann mit
> eingestellter/einstellbarer Verzoegerung erreicht wird), sondern die
> Geschwindigkeitsaenderung? Also nicht V=0, V=10, V=20..., sondern
> "stark bremsen" - "mittelstark bremsen" - "wenig bremsen" - "rollen
> lassen" - "etwas beschleunigen" - "staerker beschleunigen", usw?
Hab ich noch nicht gesehen, (zumindest mit einem Bedienelement)
müsste sich aber eigentlich leicht bauen lassen. Ich stelle mir sowas
als modifizierten FRED vor, bei dem anstatt des Potis ein Kondensator
(evtl. mit parallelem Entladewiderstand für Reibungssimulation)
sitzt, der über deinen alten Sollwertgeber ge- und entladen wird.
> Genauso steuere ich seit 15 Jahren meine Loks und moechte das auch
> so lassen, weil es mir unmoeglich ist, mit reiner
> Geschwindigkeitsvorgabe und fester Verzoegerung punktgenau zu
> rangieren - es sei denn die Verzoegerung ist fast null, aber dann
> brauch ich keine Verzoegerung mehr.
Das Fahrverhalten mit Beschleunigung und Verzögerung ist ganz anders,
aber mit welchem man besser Rangieren kann, ist wohl Geschmackssache.
Matthias
PS: Gegen einen original Sollwertgeber bau ich so einen Regler ;-)
Mit leichtem Umbau schon (siehe dort).
Matthias
> Du könntest doch in das Gehäuse deines Steuergerätes einen Fred oder
> UT1 einbauen. Dann hast du noch fast das alte Steuergerät, aber die
> digitalen Vorteile...
Könnte er nicht auch das alte Steuergerät an den Trafoeingang eines Zephyrs
hängen? Das Ding hat doch einen analogen Eingang, an den man einen Trafo
zum steuern einer Lok anschließen kann.
Tobi
--
http://www.bf-vln.de
Baubeschreibungen, Berichte von fremotreffen,
Infos über den Bahnhof Vier Linden.
> > Du könntest doch in das Gehäuse deines Steuergerätes einen Fred
> > oder UT1 einbauen. Dann hast du noch fast das alte Steuergerät,
> > aber die digitalen Vorteile...
>
> Könnte er nicht auch das alte Steuergerät an den Trafoeingang eines
> Zephyrs hängen? Das Ding hat doch einen analogen Eingang, an den man
> einen Trafo zum steuern einer Lok anschließen kann.
Keine Ahnung. Ich kenne weder das alte Steuergerät (evtl. PWM) noch
den Zephyr (kann der PWM?). Aber es könnte funktionieren.
Matthias
Ralph Timmermann schrieb:
>
> [...] Digital waere hier nur ein Mittel zur Verbesserung
> der Fahreigenschaften, wenn Faulhaber nicht geht (GFN 78, evtl auch 86)
> oder irrsinnig teuer ist (Liliput MaK).
Wende Dich vertrauensvoll an Holger Gräler, dann klappt das auch
mit dem Faulhaber in der GFN 86 -- meine mag ich auf jeden
Fall jetzt nie wieder hergeben :-).
Viele Grüße
Frank
> Wende Dich vertrauensvoll an Holger Gräler, dann klappt das auch
> mit dem Faulhaber in der GFN 86 -- meine mag ich auf jeden
> Fall jetzt nie wieder hergeben :-).
demnach eiert sie nicht... Wow. Oder musste er die Raeder gar nicht
abziehen? Dann kann ich das naemlich auch alleine...
Ungefaehre Kosten?
wuerden
Ralph
auch interessieren....
Matthias Kordell wrote:
> Ralph Timmermann tut geschreibselt haben:
> > Gibt es fuer DCC Steuergeraete, bei denen der Regelknopf nicht die
> > Sollgeschwindigkeit vorgibt (die dann mit
> > eingestellter/einstellbarer Verzoegerung erreicht wird), sondern die
> > Geschwindigkeitsaenderung? ...
> Hab ich noch nicht gesehen, (zumindest mit einem Bedienelement)
> müsste sich aber eigentlich leicht bauen lassen. Ich stelle mir sowas
> als modifizierten FRED vor, bei dem anstatt des Potis ein Kondensator
> (evtl. mit parallelem Entladewiderstand für Reibungssimulation)
> sitzt, der über deinen alten Sollwertgeber ge- und entladen wird.
ups, sollte das so einfach sein? Einfach den Spannungsabfall am Poti
durch die Spannung am Kondensator ersetzen? Aber wie ich aus
Kondensatoren einen Spannungsteiler baue, ich mir irgendwie nicht ganz
klar...
> PS: Gegen einen original Sollwertgeber bau ich so einen Regler ;-)
Mein Taurus ist leider gerade Geld verdienen, sonst wuerde ich mal eben
den Joystick vorbeischicken,
behauptet
Ralph
> > > Gibt es fuer DCC Steuergeraete, bei denen der Regelknopf nicht
> > > die Sollgeschwindigkeit vorgibt (die dann mit
> > > eingestellter/einstellbarer Verzoegerung erreicht wird), sondern
> > > die Geschwindigkeitsaenderung? ...
>
> > Hab ich noch nicht gesehen, (zumindest mit einem Bedienelement)
> > müsste sich aber eigentlich leicht bauen lassen. Ich stelle mir
> > sowas als modifizierten FRED vor, bei dem anstatt des Potis ein
> > Kondensator (evtl. mit parallelem Entladewiderstand für
> > Reibungssimulation) sitzt, der über deinen alten Sollwertgeber ge-
> > und entladen wird.
>
> ups, sollte das so einfach sein? Einfach den Spannungsabfall am Poti
> durch die Spannung am Kondensator ersetzen? Aber wie ich aus
> Kondensatoren einen Spannungsteiler baue, ich mir irgendwie nicht
> ganz klar...
Wo die Spannung her kommt, ist ja egal. Hauptsache 0 bis 5V (hoff ich
mal ;-)). Das kann jetzt ein Poti als Spannungsteiler oder ein
teilweise geladener Kondensator sein. Die Schaltung zum
Laden/Entladen des Kondensators ist eine simple Stromquelle, die aber
von der Bauform des Sollwertgebers abhängig ist, daher kann ich hier
keine allgemeingültige Aussage treffen.
Statt Poti: 5V Einfach ein Kondensator: 5V
^ ^
| |
----- ----------------
| |/^ | Lade- und |
| / | Entlade |
| /| AD-Wandler<-----o----| Schaltung |
| / | | | mit |
|/ | ----- | Sollwertgeber|
/ | ----- ----------------
AD-Wandler<_____/| | | |
----- _|_ _|_
_|_
Matthias
> Wende Dich vertrauensvoll an Holger Gräler, dann klappt das auch
> mit dem Faulhaber in der GFN 86 -- meine mag ich auf jeden
> Fall jetzt nie wieder hergeben :-).
Holgers Umbauten haben demnach nicht die Tendenz zum Eiern... Gut.
Oder musste er die Raeder gar nicht
abziehen? Das ist naemlich der Grund, warum ich mich nicht traue.
Ralph Timmermann wrote:
> Frank Wieduwilt wrote:
> > Wende Dich vertrauensvoll an Holger Gräler, dann klappt das auch
> > mit dem Faulhaber in der GFN 86 -- meine mag ich auf jeden
> > Fall jetzt nie wieder hergeben :-).
>
> demnach eiert sie nicht... Wow. Oder musste er die Raeder gar nicht
> abziehen? Dann kann ich das naemlich auch alleine...
wollte nur klarstellen, dass das keineswegs implizieren sollte, dass
Holgers Umbauten ueblicherweise eiern. Im Gegenteil, ich hatte an einen
anderen Umbauspezialisten gedacht,
erklaert
Ralph,
der das Originalposting izwischen modifiziert hat.
Genau diese Funktion können unter anderen die ATL - Decoder von Umelec. Wenn
Du mir Deine E-Mail-Adresse verrätst, dann mache ich Dir einen Scan aus dem
Handbuch. Dies ist übrigens die ürsprüngliche Steuerung wie sie für die SBB
Loks im Vorbild einmal war.
"Ralph Timmermann" <timm...@astr.ucl.ac.be> schrieb im Newsbeitrag
news:3FBCA9D8...@astr.ucl.ac.be...
> Guten Morgen,
>grosses snip
> Fuer Hinweise/Kommentare bedankt sich
> Ralph Timmermann
--
Bruno Ineichen
b.ineichen ät ineichen-treuhand punkt ch
http://www.ineichen-treuhand.ch/modelleisenbahn.htm
> Genau diese Funktion können unter anderen die ATL - Decoder von Umelec. Wenn
> Du mir Deine E-Mail-Adresse verrätst, dann mache ich Dir einen Scan aus dem
> Handbuch. Dies ist übrigens die ürsprüngliche Steuerung wie sie für die SBB
> Loks im Vorbild einmal war.
gerne! Adresse steht im header (also, denke ich jedenfalls...)
Vielen Dank
sagt
Ralph Timmermann
Ralph Timmermann schrieb:
> Gibt es fuer DCC Steuergeraete, bei denen der Regelknopf nicht
> die Sollgeschwindigkeit vorgibt (die dann mit eingestellter/
> einstellbarer Verzoegerung erreicht wird), sondern die
> Geschwindigkeitsaenderung?
Mir ist ein solches Geraet auch nicht bekann. Aber zu dem
Thema faellt mir der Zephyr http://www.digitrax.com/zephyr.htm
von Digitrax ein. Der hat zwei Eingaenge, an die man eine
Gleichspannung zur Steuerung von Digitalloks anlegen kann.
Die nennen sich bei Digitrax "Jump Ports". D.h. Du schliesst
"einfach" deinen jetzigen Analogregler an den Zephyr an.
Du schriebst etwas von Cooler Crawler. Der erzeugt natuerlich
keine reine Gleichspannung, also wirst du die Spannung noch
filtern muessen, bevor Du sie dem Zephyr anbietest.
Das einzige Problem ist, dass man den Zephyr nicht so einfach
in jedem Laden bekommt. Entweder man sucht einen Laden, der
Digitrax importiert, dann wird es aber teuer. Oder man laesst
ihn sich direkt aus den USA schicken. Aber dann ohne das
Netzteil, das passt mit seinen 115V Eingangsspannung hier nicht.
Gruss,
Reinhard
> Ralph Timmermann tut geschreibselt haben:
>>
>>ups, sollte das so einfach sein? Einfach den Spannungsabfall am Poti
>>durch die Spannung am Kondensator ersetzen?
Du meinst den FREMO-FRED.
Matthias Kordell wrote:
>
> Wo die Spannung her kommt, ist ja egal. Hauptsache 0 bis 5V (hoff ich
> mal ;-)).
Du meinst den Uhlenbrock-FRED.
--
Stefan Bormann Stefan....@gmx.de
http://www.nord-com.net/stefan.bormann
Ralph Timmermann schrieb:
>>Wende Dich vertrauensvoll an Holger Gräler, dann klappt das auch
>>mit dem Faulhaber in der GFN 86 -- meine mag ich auf jeden
>>Fall jetzt nie wieder hergeben :-).
>
> Holgers Umbauten haben demnach nicht die Tendenz zum Eiern... Gut.
Meine läuft einfach nur wunderschön.
>
> Oder musste er die Raeder gar nicht
> abziehen? Das ist naemlich der Grund, warum ich mich nicht traue.
Er musste. Das macht aber gar nichts, denn ich habe mir auch
gleich noch Weinert-Räder einbauen lassen, die das Modell
*deutlich* verbessern. Von dem ursprünglichen Motorblock und
vom Getriebe bleibt auch nicht besonders viel übrig. Wenn Du
magst, mache ich mal ein Foto vom Faulhabereinbau, damit Du
siehst, was dabei rauskommt.
> Ungefaehre Kosten?
Räder und Faulhaber zusammen etwa 250 Fragezeichen, der
Motorumbau alleine etwa 130 -- aber ich weiß jetzt, dass
ich nicht mehr besonders viele Loks haben möchte, sondern
nur ein paar, die so gut laufen.
Viele Grüße
Frank
>
> demnach eiert sie nicht... Wow. Oder musste er die Raeder gar nicht
> abziehen? Dann kann ich das naemlich auch alleine...
>
> Ungefaehre Kosten?
> wuerden
>
> Ralph
>
> auch interessieren....
meld, Uli auch, :-))
> Der ruckelnde Bereich ist wahrscheinlich gerade bei typischer
> Rangiergeschwindigkeit, oder?
Ja klar, was denkst denn du? Also die Antwort ist ja und nein.
Schleichen geht, also wirklich wirklich langsam. Zum Ankuppeln zum
Beispiel. Aber dann kommt ja die Geschwindigkeit, mit der die Rangierlok
über Weichen und zu den Wagen fährt, da ruckelt sie dann. Leider.
> Ich wart mal ab, ob Du sie vielleicht noch optimiert bekommst :)
Na hoffe ich doch. Aber nicht mehr diese Woche und auch nicht nächste,
hab für Moba eigentlich *gar* keine Zeit. (Ich sollte auch gar nicht
hier am PC sitzen...)
>>Habe übrigens einen Zettel in der Liliputschachtel gefunden, da steht
>>was von 135 Euro abzgl. Rabatt.
>
> Fuer was? Die originale Lok? Das hab ich in DM bezahlt...
> Achnee, wahrscheinlich fuer den Umbausatz, oder? Auch das ist schon viel
> Geld...
Für den Umbausatz. Die ganze Lok ist ja nicht viel teurer als alles
umbauen zu lassen, haben wir ja schonmal festgestellt. Selber basteln
und nur fräsen zu lassen spart wieder was.
> findet
> Ralph
Finde ich auch.
Gruss, Philipp
> Jungs, ihr schreibt aneinander vorbei!
Gut möglich.
> >>ups, sollte das so einfach sein? Einfach den Spannungsabfall am
> >>Poti durch die Spannung am Kondensator ersetzen?
>
> Du meinst den FREMO-FRED.
> > Wo die Spannung her kommt, ist ja egal. Hauptsache 0 bis 5V (hoff
> > ich mal ;-)).
>
> Du meinst den Uhlenbrock-FRED.
Erklär mir Ahnungslosen bitte mal die genaueren Unterschiede. Ich
kenn beide nicht sonderlich genau und den Uhlenbrock-FRED noch
weniger...
Matthias
Frank Wieduwilt wrote:
> Meine [86] läuft einfach nur wunderschön.
das klingt ziemlich ueberzeugend :)
> > Oder musste er die Raeder gar nicht
> > abziehen? Das ist naemlich der Grund, warum ich mich nicht traue.
>
> Er musste. Das macht aber gar nichts, denn ich habe mir auch
> gleich noch Weinert-Räder einbauen lassen, die das Modell
> *deutlich* verbessern.
Was hast Du gegen GFN's Raeder? Oder sind es einfach die Spurkraenze?
Mich stoeren am Auesseren der 86 eigentlich nur die Lampen.
> Von dem ursprünglichen Motorblock und
> vom Getriebe bleibt auch nicht besonders viel übrig. Wenn Du
> magst, mache ich mal ein Foto vom Faulhabereinbau, damit Du
> siehst, was dabei rauskommt.
Naja, die Information, dass die Raeder raus muessen, reicht eigentlich -
da will ich nicht ran. Aber ein Foto von der kompletten Lok waer nett,
wg. der Raeder.
> > Ungefaehre Kosten?
>
> Räder und Faulhaber zusammen etwa 250 Fragezeichen, der
> Motorumbau alleine etwa 130
Besonders letzteres klingt fuer meine Ohren ziemlich ok (Motor ist schon
im Preis enthalten, oder?)
> -- aber ich weiß jetzt, dass
> ich nicht mehr besonders viele Loks haben möchte, sondern
> nur ein paar, die so gut laufen.
Nebenbahn machts moeglich :)
Vielen Dank und viele Gruesse,
Ralph
> Mir ist ein solches Geraet auch nicht bekann. Aber zu dem
> Thema faellt mir der Zephyr http://www.digitrax.com/zephyr.htm
> von Digitrax ein. Der hat zwei Eingaenge, an die man eine
> Gleichspannung zur Steuerung von Digitalloks anlegen kann.
> Die nennen sich bei Digitrax "Jump Ports". D.h. Du schliesst
> "einfach" deinen jetzigen Analogregler an den Zephyr an.
und der Zephyr uebersetzt die Spannung dann in Digitalsignale an die
gerade angewaehlte Lok? Das allerdings waere fuer mich die Loesung
schlechthin.
> Du schriebst etwas von Cooler Crawler. Der erzeugt natuerlich
> keine reine Gleichspannung, also wirst du die Spannung noch
> filtern muessen, bevor Du sie dem Zephyr anbietest.
Kein Thema; neben dem Crawler steht noch ein Regler auf Basis eines LM
3**, der ebenfalls mit Massensimulation ausgestattet ist und der wohl
ziemlich glatte Gleichspannung ausspuckt. Ich hab einfach einen dicken
Drehknopf um zwischen den (insgesamt drei) Reglern hin und her schalten
zu koenne; der hat sogar noch eine Stufe frei :)
> Das einzige Problem ist, dass man den Zephyr nicht so einfach
> in jedem Laden bekommt. Entweder man sucht einen Laden, der
> Digitrax importiert, dann wird es aber teuer. Oder man laesst
> ihn sich direkt aus den USA schicken.
Sieht so aus, als muesste ich mich nach Weihnachten mal um Preis und
Bezugsquelle kuemmern. Limas V300 ist naemlich auch so ein Kandidat...
Vielen Dank!
sagt
Ralph Timmermann
Ralph Timmermann schrieb:
> Frank Wieduwilt wrote:
>>>Oder musste er die Raeder gar nicht
>>>abziehen? [...]
>>
>>Er musste. Das macht aber gar nichts, denn ich habe mir auch
>>gleich noch Weinert-Räder einbauen lassen, die das Modell
>>*deutlich* verbessern.
>
> Was hast Du gegen GFN's Raeder? Oder sind es einfach die Spurkraenze?
Die Weinert-Räder sind schmaler, haben Spurkränze nach Rp 25
und sind noch feiner als die von GFN. Ich will mal versuchen,
am Wochenende Fotos einer Original GFN-86 neben der umgebauten zu
machen, dann siehst Du, was ich meine.
> Mich stoeren am Auesseren der 86 eigentlich nur die Lampen.
Oh ja.
>[...]
>
>>>Ungefaehre Kosten?
>>
>>Räder und Faulhaber zusammen etwa 250 Fragezeichen, der
>>Motorumbau alleine etwa 130
>
> Besonders letzteres klingt fuer meine Ohren ziemlich ok (Motor ist schon
> im Preis enthalten, oder?)
Ja.
>>-- aber ich weiß jetzt, dass
>>ich nicht mehr besonders viele Loks haben möchte, sondern
>>nur ein paar, die so gut laufen.
>
> Nebenbahn machts moeglich :)
Genau. Trotzdem habe ich mir gerade noch eine 55 geleistet, die nun
nicht gerade nebenbahntauglich ist...
Viele Grüße
Frank
> Die Weinert-Räder sind schmaler, haben Spurkränze nach Rp 25
> und sind noch feiner als die von GFN. Ich will mal versuchen,
> am Wochenende Fotos einer Original GFN-86 neben der umgebauten zu
> machen, dann siehst Du, was ich meine.
mach Dir aber keinen Stress deswegen. Mich stoeren die Raeder zu wenig.
>
> > Mich stoeren am Auesseren der 86 eigentlich nur die Lampen.
>
> Oh ja.
Ich will schon seit Monaten mal versuchen, die weissen Einsaetze in den
Lampen konisch anzusenken, damit die etwas reflektoraehnlicher aussehen,
komm aber nicht dazu. Vielleicht klappt's Sonntag.
> Genau. Trotzdem habe ich mir gerade noch eine 55 geleistet, die nun
> nicht gerade nebenbahntauglich ist...
Auch schon Faulhaber drin? Bei der bringts das naemlich ganz enorm,
berichtet
Ralph
"Ralph Timmermann" <timm...@astr.ucl.ac.be> schrieb im Newsbeitrag
news:3FBE54C3...@astr.ucl.ac.be...
> Hallo Frank,
>
> > Genau. Trotzdem habe ich mir gerade noch eine 55 geleistet, die
nun
> > nicht gerade nebenbahntauglich ist...
>
> Auch schon Faulhaber drin? Bei der bringts das naemlich ganz enorm,
dem kann ich nur zustimmen:
http://www.koehler-modellbahn.de/digital/br55.html
Viele Grüße
--
Claus
http://www.koehler-modellbahn.de
Ralph Timmermann schrieb:
> und der Zephyr uebersetzt die Spannung dann in Digitalsignale
> an die gerade angewaehlte Lok?
Exakt. Man weist einem "Jump Port" eine DCC-Adresse zu, die dann
ueber die Gleichspannung gesteuert wird. Die Polung der Spannung
bestimmt die Fahrtrichtung, die Funktionen werden ueber die Tasten
des Zephyrs bedient.
Gruss,
Reinhard
Reinhard Mueller wrote:
> Exakt. Man weist einem "Jump Port" eine DCC-Adresse zu, die dann
> ueber die Gleichspannung gesteuert wird. Die Polung der Spannung
> bestimmt die Fahrtrichtung, die Funktionen werden ueber die Tasten
> des Zephyrs bedient.
das gefaellt mir... Vielen Dank!
Was spricht aus Sicht der DCC-Erfahrenen gegen das Geraet?
weusste gerne noch
Ralph Timmermann,
der ab jetzt wieder alle [D] threads lesen wird...
Ralph Timmermann schrieb:
> Was spricht aus Sicht der DCC-Erfahrenen gegen das Geraet?
Nix. Aber soweit mir bekannt ist es dasjenige, daß bei der
Vergewaltigung um presiswert zu sein am besten abgeschnitten hat.
Es kann alles, was DCC kann, aber nur 10 Loks gleichzeitig betreiben.
Das ist besser als nicht auslesen oder nur Nummern bis 99 oder sonstwas.
> weusste gerne noch
Was Du sicher auch gerne wüsstest:
Das Ding hat doch einen "Bremshebel", wenn ich mich recht entsinne?
Wer hatte das hier neulich gekauft und ein Bild davon?
Ehrlich gesagt, wenn es das hier im laden gäbe, ich glaube ich würde
schwach werden.
Warum programmiert eigentlich nicht mal jemand eine flexiblen Handregler
(PIC)?
> der ab jetzt wieder alle [D] threads lesen wird...
Da braucht man gelegentlich ein dickes Fell
;-))
Grüße
Werner
--
++++ NEU * * * NEU * * * NEU * * * ++++++
++++ Fahrplanbetrieb & Modellbahnzeit ++++++
http://home.t-online.de/home/werner.falkenbach/fahrbetr/fbind1f.htm
mailto:Werner.F...@t-online.de
FRED ist die Entwicklung einiger FREMO-Mitglieder aus dem Jahre
1997, dem Jahr der DCC-Einfuehrung beim FREMO. Lastenheft:
- Muss mit LocoNet gehen (Digitrax und LocoNet hatten wir nach laengerer
Marktuebersicht als brauchbar deklariert)
- Muss von einem FREMOikaner, also einem (damals dachten wir)
technikfeindlichen, computertechnisch ungebildeten Modellbahner
bedienbar sein
- Am besten genauso wie der bisherige analoge Handregler
Und so sieht's aus:
http://www.nord-com.net/stefan.bormann/dcc/diy/fred/fred_d.html
Davon haben etliche Leute sich ein paar Exemplare gebaut. Die
Anzahl der gefertigten Platinen liegt bei knapp 3000, wenn
man die aus der laufenden Aktion mitrechnet. Und das bei 800
Mitglieder. Echt krank, die Leute. ;-)
Irgendwann kam dann die Firma Uhlenbrock auf die Idee, eine Zentrale
mit LocoNet-Anschluss auf den Markt zu werfen: die Intellibox.
Eines Tages erschien ein FREMO-Mitglied beim Haender-Seminar fuer
die Intellibox und brachte einen FRED mit. Das funktionierte damals
zwar noch nicht so richtig gut miteinander, aber die Uhlenbrocks
meinten wohl, das haette von ihnen kommen sollen. Gesagt getan, nun
gibt es einen Handregler von Uhlenbrock zu kaufen, der den gleichen
Namen traegt und der selben Bedienphilosophie folgt: naemlich es
soll ein "dummer" Handregler ohne Lok-Anwahl-Moeglichkeiten sein.
Der uFRED kann allerdings noch mehr Funktionen und zwischen vier
an der IB vorgewaehlten Loks hin- und herschalten.
FRED-Layout auf Flex-Platine? ;-)
> (PIC)?
Das LocoNet-Entwicklungs-Labor Bremen hat dem Assembler abgeschworen. 8-]
> wollte nur klarstellen, dass das keineswegs implizieren sollte, dass
> Holgers Umbauten ueblicherweise eiern. Im Gegenteil, ich hatte an einen
> anderen Umbauspezialisten gedacht,
An den (SB-Modellbau) denke ich immer, wenn ich meine BR86 in der
Vitrine sehe :-(
Stefan Bormann schrieb:
> Werner Falkenbach schrieb:
>> Warum programmiert eigentlich nicht mal jemand eine flexiblen Handregler
>
> FRED-Layout auf Flex-Platine? ;-)
Die Platine kann ruhig fest sein ;-)
Wie wär's mit variablen Eingängen?
Einer für ein Poti (wie gehabt), einer für Beschleunigen,
einer für Bremsen, usw.
Irgendwas für die geschickte Lokauswahl.
Tasten? Poti? Schlüssel ?
Wo sich jeder Gehäuse und Bedienteile selbst dranbasteln kann.
Ähnlich wie Kurts Weichenantriebe, die ja auch nach außen extrem
flexibel sind.
Die Bauteilekosten sllten dann auch bei ca. 10,-- liegen können.
*träum*
> Das LocoNet-Entwicklungs-Labor Bremen hat dem Assembler abgeschworen. 8-]
Es soll schon höhere Sprachen und auch andere Labore geben ;-)
Kommt mir bekannt vor,
bestaetigt
Ralph Timmermann
> > Was spricht aus Sicht der DCC-Erfahrenen gegen das Geraet?
>
> Nix. Aber soweit mir bekannt ist es dasjenige, daß bei der
> Vergewaltigung um presiswert zu sein am besten abgeschnitten hat.
>
> Es kann alles, was DCC kann, aber nur 10 Loks gleichzeitig betreiben.
> Das ist besser als nicht auslesen oder nur Nummern bis 99 oder sonstwas.
mit 10 Loks gleichzeitig koennte ich genausowenig anfangen wie Du; das
passt mir gut.
> Was Du sicher auch gerne wüsstest:
> Das Ding hat doch einen "Bremshebel", wenn ich mich recht entsinne?
Ja, aber wenn ich das manual richtig verstehe, nicht regelbar. Bzw. nur
durch Unterbrechen regelbar. Aber immerhin kann man die Bremsrate
offenbar unabhaengig von dem Einstellen, was im Decoder programmiert
ist.
> Wer hatte das hier neulich gekauft und ein Bild davon?
http://www.digitrax.com/zephyr.htm
hat eines, aber ich glaub, die kaufen die Dinger nicht :)
Viele Gruesse
Ralph
>> Was Du sicher auch gerne wüsstest:
>> Das Ding hat doch einen "Bremshebel", wenn ich mich recht entsinne?
>
>Ja, aber wenn ich das manual richtig verstehe, nicht regelbar. Bzw. nur
>durch Unterbrechen regelbar. Aber immerhin kann man die Bremsrate
>offenbar unabhaengig von dem Einstellen, was im Decoder programmiert
>ist.
So ist es. Wenn man von der Fahrstellung auf Neutral schaltet, bremst
die Lok mit einer an der Zentrale einstellbaren Verzoegerung, die
nichts mit der in der Lok eingestellten Verzoegerung zu tun hat
>> Wer hatte das hier neulich gekauft und ein Bild davon?
>
>http://www.digitrax.com/zephyr.htm
>hat eines, aber ich glaub, die kaufen die Dinger nicht :)
Bei mir steht auch so ein Teil.
Werbung:
Im EM 1/04 wird eine Besprechung des Digitrax Zephyr zu lesen sein.
Armin
--
Armin Muehl
http://www.muehlenroda.de (Muehl privat)
http://www.museumsstellwerk.de (Museumsstellwerk Rheine e.V.)
Frank Wieduwilt wrote:
> > Nebenbahn machts moeglich :)
>
> Genau. Trotzdem habe ich mir gerade noch eine 55 geleistet, die nun
> nicht gerade nebenbahntauglich ist...
Ich denke, da willst Du eine 56.2 draus frokeln? ;-)
Liebe Grüße,
Erik.
--
Gut, daß ich keinen Modellbahnladen habe: ich bräuchte Stunden, bis die
Preisliste mit brauchbaren Beschreibungen im Web wäre, und dann würde mir
keiner einen Roco-R 20 abkaufen, weil in der Liste "Rungenwagen 'R 20',
unmaßstäbliches Phantasiemodell" stünde.
> [FRED vs. uFRED]
> > Erklär mir Ahnungslosen bitte mal die genaueren Unterschiede. Ich
> > kenn beide nicht sonderlich genau und den Uhlenbrock-FRED noch
> > weniger...
[Historisches über beide FREDs gesnipt]
Ich meinte eher die interne Verschaltung der Potis. Beim Fremo-Fred
erscheint mir die Verschaltung des Potis auf den ersten Blick
ziemlich verwirrend. So wird es leider nicht so einfach, extern über
eine Gleichspannung die Fahrstufe vorzugeben.
Kann man beim uFRED wenigstens die Fahrstufe über eine simple
Gleichspannung auswählen?
Matthias
> >> Warum programmiert eigentlich nicht mal jemand eine flexiblen
> >> Handregler
> >
> > FRED-Layout auf Flex-Platine? ;-)
>
> Die Platine kann ruhig fest sein ;-)
> Wie wär's mit variablen Eingängen?
>
> Einer für ein Poti (wie gehabt), einer für Beschleunigen,
> einer für Bremsen, usw.
Ein Eingang, über den die Fahrstufe aus einer Gleichspannung von 0-5V
vorgegeben werden kann.
> Irgendwas für die geschickte Lokauswahl.
> Tasten? Poti? Schlüssel ?
Genial wäre IMHO ein Barcode-Leser, mit dem man die Lokadresse und
ein paar andere Sachen einfach von der Lokkarte einlesen kann.
> Wo sich jeder Gehäuse und Bedienteile selbst dranbasteln kann.
Also eine Normschnittstelle für externe Erweiterungen? Sowas hab ich
mir auch schon gewünscht.
> Ähnlich wie Kurts Weichenantriebe, die ja auch nach außen extrem
> flexibel sind.
> Die Bauteilekosten sllten dann auch bei ca. 10,-- liegen können.
> *träum*
Der Barcode-Leser wird wohl etwas teurer, aber mit der Schnittstelle
sollte sich das realisieren lassen.
Matthias
Oder gleich von der Lok! Die kann man doch ganzflaechig mit dem
Barcode lackieren *duck*
Corinna
--
Antworten an o.g. Adresse werden verworfen. Private Mails bitte an
corinnaPLOPvinschenPINGde.
> > Genial waere IMHO ein Barcode-Leser, mit dem man die Lokadresse
> > und ein paar andere Sachen einfach von der Lokkarte einlesen kann.
>
> Oder gleich von der Lok! Die kann man doch ganzflaechig mit dem
> Barcode lackieren *duck*
Ganzflächig ist vielleicht nicht fuer jede Lok geeignet (Safari-Look
auf Kapspur? ;-)), aber unten ist doch idR. genug Platz.
Matthias
Ich vermute, dass das prinzipiell geht. Ohne Gewaehr. Und erst
recht ohne Garantie nach dem Gehaeuse oeffnen.
Aber Platine im Gehaeuse des Vertrauens reinkneulen waere doch auch schick...
> Irgendwas für die geschickte Lokauswahl.
> [..]Schlüssel ?
[..]
> *träum*
ACK.
>> Das LocoNet-Entwicklungs-Labor Bremen hat dem Assembler abgeschworen. 8-]
>
> Es soll schon höhere Sprachen...
Das Labor Bremen betreibt momentan einen GCC fuer Atmels:
http://embeddedloconet.sourceforge.net/
> ...und auch andere Labore geben ;-)
Na hoffentlich, Bremen ist naemlich fuer dieses Jahr und Anfang naechsten
Jahres mit anderen Projekten (Uhr, USB2DCC, ZN-Anlage mit Block 2-gleisig)
ausgelastet.
> > Kann man beim uFRED wenigstens die Fahrstufe über eine simple
> > Gleichspannung auswählen?
>
> Ich vermute, dass das prinzipiell geht. Ohne Gewaehr. Und erst
> recht ohne Garantie nach dem Gehaeuse oeffnen.
Dann muss der Fremo-Fred einen anderen AD-Wandler bekommen, damit
sowas geht. Da das Layout für die nächste Version sowieso geändert
werden muss...
Matthias
> > Die Platine kann ruhig fest sein ;-)
>
> Aber Platine im Gehaeuse des Vertrauens reinkneulen waere doch auch
> schick...
Klar. Nur woher bekommt man solche Platinen?
> > Irgendwas für die geschickte Lokauswahl.
> > [..]Schlüssel ?
> [..]
> > *träum*
>
> ACK.
Einen Schlüssel muss man nur noch normen. Leider dürften die
Schlüssel ziemlich lang werden, wenn man die normale
Sicherheitsschloss-Form beibehalten will (siehe Werners UT1-Umbau).
Andere Schlüsselformem ermöglichen zwar kürzere Schlüssel, aber sind
wohl schwieriger herzustellen.
> >> Das LocoNet-Entwicklungs-Labor Bremen hat dem Assembler
> >> abgeschworen. 8-]
> >
> > Es soll schon höhere Sprachen...
>
> Das Labor Bremen betreibt momentan einen GCC fuer Atmels:
> http://embeddedloconet.sourceforge.net/
Sieht sehr interessant aus, das Projekt. Das könnte man doch zum
neuen Fred ausbauen...
> > ...und auch andere Labore geben ;-)
> Na hoffentlich, Bremen ist naemlich fuer dieses Jahr und Anfang
> naechsten Jahres mit anderen Projekten (Uhr, USB2DCC, ZN-Anlage mit
> Block 2-gleisig) ausgelastet.
Wird es für USB2DCC auch Linux-Software geben? Falls nein: Zwar ne
nette Idee, für mich aber absolut wertlos.
Matthias
>> Aber Platine im Gehaeuse des Vertrauens reinkneulen waere doch auch
>> schick...
>
>Klar. Nur woher bekommt man solche Platinen?
Beim Modellbahnhaendler Deines geringsten Misstrauens :-)
>> Na hoffentlich, Bremen ist naemlich fuer dieses Jahr und Anfang
>> naechsten Jahres mit anderen Projekten (Uhr, USB2DCC, ZN-Anlage mit
>> Block 2-gleisig) ausgelastet.
>
>Wird es für USB2DCC auch Linux-Software geben? Falls nein: Zwar ne
>nette Idee, für mich aber absolut wertlos.
Fuer mich waere eher die ZN-Anlage wichtig. Nein, nicht fuer die
Modellbahn, bevor Stefan sich nun wundert...
Ich wuerde es nie wagen, nochmal so einen Scheiss oeffentlich
zu machen, wie diesen "AD-Wandler". Absolutes KO-Kriterium ist,
dass man ihn abgleichen muss.
> damit sowas geht.
Vorrangig, weil es einfach besser waere:
- Fehlertolleranter (abhebender Poti-Schleifer fuehrt momentan
zu Fahrstufe 126)
- Einfacher zu bauen (muss nicht abgeglichen werden)
- Einfacher zu implementieren (heutige Prozessoren haben
haeufiger interne AD-Wandler, das braucht dann auch weniger
externe Bauteile)
Kann man sich genauso fertigen lassen - war aber nicht wirklich
ernst gemeint mit dem reinkneulen ;-)
>>>Irgendwas für die geschickte Lokauswahl.
>>>[..]Schlüssel ?
>>
>>>*träum*
[..]
> Sicherheitsschloss-Form beibehalten will (siehe Werners UT1-Umbau).
[..]
Ich denke da nach wie vor eher an eine elektronische Loesung
(kleine Platine mit seriellem EEPROM)
>>http://embeddedloconet.sourceforge.net/
>
> Sieht sehr interessant aus, das Projekt. Das könnte man doch zum
> neuen Fred ausbauen...
Wenn meine Projekt-Liste nicht so lang waere, wuerde ich jetzt
"ja, natueueuerlich" schreien.
Wie dem auch seih, der Projektbegruender arbeitet an einem Handregler.
Der wird zwar fuer meinen Geschmack viel zu schlau, aber das bedeutet,
dass schonmal viel Code zu dem Thema da ist. Ich recycle z.B. seinen
LocoNet-Protokoll"stack" fuer die Uhr.
> Wird es für USB2DCC auch Linux-Software geben?
Ja. Warscheinlich.
> > Dann muss der Fremo-Fred einen anderen AD-Wandler bekommen,
>
> Ich wuerde es nie wagen, nochmal so einen Scheiss oeffentlich
> zu machen, wie diesen "AD-Wandler". Absolutes KO-Kriterium ist,
> dass man ihn abgleichen muss.
Ein guter Vorsatz fürs nächste Jahr. ;-)
> Vorrangig, weil es einfach besser waere:
> - Fehlertolleranter (abhebender Poti-Schleifer fuehrt momentan
> zu Fahrstufe 126)
*g*, wenn da mal die Potis verdrecken... Klarer Fall von Poti falsch
rum eingeplant.
> - Einfacher zu bauen (muss nicht abgeglichen werden)
> - Einfacher zu implementieren (heutige Prozessoren haben
> haeufiger interne AD-Wandler, das braucht dann auch weniger
> externe Bauteile)
Wenn dann noch die Möglichkeit, das Teil dann mit einer einfachen
externen Spannung zu steuern, dabei abfällt...
Matthias
> >> Aber Platine im Gehaeuse des Vertrauens reinkneulen waere doch
> >> auch schick...
> >
> >Klar. Nur woher bekommt man solche Platinen?
>
> Beim Modellbahnhaendler Deines geringsten Misstrauens :-)
Sind mir noch nicht aufgefallen, haben also vorne keinen Platz. Über
welche Firma werden die vertrieben? Wie heissen die? Hast du eine
Bestellnummer?
> >> Na hoffentlich, Bremen ist naemlich fuer dieses Jahr und Anfang
> >> naechsten Jahres mit anderen Projekten (Uhr, USB2DCC, ZN-Anlage
> >> mit Block 2-gleisig) ausgelastet.
> >
> >Wird es für USB2DCC auch Linux-Software geben? Falls nein: Zwar ne
> >nette Idee, für mich aber absolut wertlos.
>
> Fuer mich waere eher die ZN-Anlage wichtig. Nein, nicht fuer die
> Modellbahn, bevor Stefan sich nun wundert...
Was ist eine ZN-Anlage?
Matthias
> >>>Irgendwas für die geschickte Lokauswahl.
> >>>[..]Schlüssel ?
> >>
> >>>*träum*
> [..]
> > Sicherheitsschloss-Form beibehalten will (siehe Werners
> > UT1-Umbau).
> [..]
>
> Ich denke da nach wie vor eher an eine elektronische Loesung
> (kleine Platine mit seriellem EEPROM)
An so was in der Art dachte ich auch. Nur das das nicht immer
wirklich ein erielles EEPROM sein muss, es könnte doch auch mal ein
Barcodeleser o.ä. sein, unten auf der Lok ist dann der Aufkleber mit
allen notwendigen Daten. Natürlich könnte man auch einen
Spezialschlüssel mit vielen Kontakten entwickeln. ;-)
> >>http://embeddedloconet.sourceforge.net/
> >
> > Sieht sehr interessant aus, das Projekt. Das könnte man doch zum
> > neuen Fred ausbauen...
>
> Wenn meine Projekt-Liste nicht so lang waere, wuerde ich jetzt
> "ja, natueueuerlich" schreien.
> Wie dem auch seih, der Projektbegruender arbeitet an einem
> Handregler. Der wird zwar fuer meinen Geschmack viel zu schlau, aber
> das bedeutet, dass schonmal viel Code zu dem Thema da ist. Ich
> recycle z.B. seinen LocoNet-Protokoll"stack" fuer die Uhr.
Jaja, Code klauen. ;-)
Der Regler ist mir auch etwas zu groß. Das Konzept des FRED gefällt
mir ganz gut, die neue Version sollte nur etwas aufgebohrt werden.
Also ich hätte gerne mindestens 12 Funktionen und etwas
Konfigurierbarkeit der Tasten. Ich will z.B. die F3 rastend und F4
nur tastend. Auf F3 liegt dann z.B. Blinker links und auf F4 die
Bimmel.
> > Wird es für USB2DCC auch Linux-Software geben?
>
> Ja. Warscheinlich.
Gut. Ich hab zwar bis jetzt nur 2 Rechner mit USB, aber auf beiden
läuft Linux als Hauptbetriebssystem.
Matthias