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Ideen, Rat und Lebenshilfe

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Harald Kiel

unread,
Feb 3, 2001, 8:37:49 AM2/3/01
to
Hallo Ihr!


Nachdem ich die ersten Teile meiner Fabrik zum Rumschieben und Probieren
habe, wende ich mich nochmal an die Kreativen der Gruppe (macht's so wie bei
Eriks ital. O-Wagen).

Ich tendiere bisher zu einer Fabrik für Süßkram und Gebäck, bin aber
nachwievor offen für andere Ideen. Hat jemand was im Kopf spuken, was als
Fabrik nicht so alltäglich ist?
Da ich auch einen Schwung K-Wagen (Epoche III -> Klapperdeckelwagen)
besitze, die ab und an auf den Clubmodulen für den Kalitransport zuständig
sind, wäre auch eine Industrie klasse, die Rohstoffe aus K-Wagen bezieht und
weiterverarbeitet. Ich sag mal, es ist ein mittelständisches Unternehmen,
daß zwei Anschlußgleise vom Bahnhof aus hat.

Is' nicht so, daß ich nicht denke(n kann), aber nachdem hier so viele
kreative Köpfe mitmachen, kann man ja hoffen.


Werde ich hier geholfen?
Harald


Frank Forsten

unread,
Feb 3, 2001, 8:06:09 AM2/3/01
to
"Harald Kiel" <haral...@web.de> wrote:
>(...)

>Ich tendiere bisher zu einer Fabrik für Süßkram und Gebäck, bin aber
>nachwievor offen für andere Ideen. Hat jemand was im Kopf spuken, was als
>Fabrik nicht so alltäglich ist?
>Da ich auch einen Schwung K-Wagen (Epoche III -> Klapperdeckelwagen)
>besitze (...)


Das ist doch einfach: Eine Fabrik für Gebäck und Gummibärchen. Mehl wird in
Kds54 / 56 angeliefert, diverse Zutaten in G-Wagen. Und das Knochenmehl für die
Gummibärchen in K-Wagen ...


Guten Appetit :-)


Ich selbst hatte mal eine "Accumulatorenfabrik Gebr. Curzschluss & Cie!" geplant
- aber da gibt es keine Verwendung von K-Wagen ....


Grüße aus Kevelaer, Frank Forsten
--
_____________________________________________________________
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Harald Kiel

unread,
Feb 3, 2001, 9:14:52 AM2/3/01
to

"Frank Forsten" <frank....@xtend.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3a7c0d11$1...@netnews.web.de...

> Das ist doch einfach: Eine Fabrik für Gebäck und Gummibärchen. Mehl wird
in
> Kds54 / 56 angeliefert, diverse Zutaten in G-Wagen.

Soweit, so gut ...

> Und das Knochenmehl für die
> Gummibärchen in K-Wagen ...

Ihbäh! Pfui!

Dann will sicher keine mehr meine Wagen abnehmen. Erinner mich an ein
FREMO-Treffen, auf dem ich als Fdl "Haigerloch" gefragt wurde: "Willst Du
einen Kühlwagen mit engl. Rindfleisch? Ist auch extra billig ..."

> Guten Appetit :-)

Prost, Mahlzeit!

> Ich selbst hatte mal eine "Accumulatorenfabrik Gebr. Curzschluss & Cie!"
geplant
> - aber da gibt es keine Verwendung von K-Wagen ....

Hab im Kopf noch eine Fabrik für Papier und Pappe - da gibt's neben G-,O-
und R-Wagen auch K-Wagen für Kaolin, in Ep. III die netten Chlortanker ...
aber das kommt später, weil's doch mehr Platz braucht, als gegenüber von
meinem Bahnhof noch frei sein wird.


Harald


Joachim Schmid

unread,
Feb 3, 2001, 10:30:35 AM2/3/01
to
Harald Kiel schrieb:

>
> Hat jemand was im Kopf spuken, was als
> Fabrik nicht so alltäglich ist?
> Da ich auch einen Schwung K-Wagen (Epoche III -> Klapperdeckelwagen)
> besitze, die ab und an auf den Clubmodulen für den Kalitransport zuständig
> sind, wäre auch eine Industrie klasse, die Rohstoffe aus K-Wagen bezieht und
> weiterverarbeitet. Ich sag mal, es ist ein mittelständisches Unternehmen,
> daß zwei Anschlußgleise vom Bahnhof aus hat.

Baustoffhersteller? Kali, Kalk, Gips in Klappdeckelwagen rein, Splitt
und Sand in O-Wagen rein; Putze, Mörtel, Spachtelmassen, Streugut usw.
in Säcken in G-Wagen raus.

Farbenfabrik? Kali rein, Farbe in Eimern raus (bitte nicht in Tankwagen
abfüllen!).

Chemische Fabrik? Kali und anderes Zeug rein, diverses Zeug raus (hier
kann man auch Tankwagen einsetzen!).

Kraftwerke brauchen auch größere Mengen Kalk für ihre SO2-Filter, aber
erst ab Epoche 4 und sind auch ein wenig groß. ;-)

Joachim

Erik Meltzer

unread,
Feb 3, 2001, 11:14:41 AM2/3/01
to
Moin!

Joachim Schmid wrote:
> Harald Kiel schrieb:


> > Da ich auch einen Schwung K-Wagen (Epoche III -> Klapperdeckelwagen)
> > besitze, die ab und an auf den Clubmodulen für den Kalitransport zuständig
> > sind, wäre auch eine Industrie klasse, die Rohstoffe aus K-Wagen bezieht und
> > weiterverarbeitet.
>

> Baustoffhersteller? Kali, Kalk, Gips in Klappdeckelwagen rein, Splitt
> und Sand in O-Wagen rein; Putze, Mörtel, Spachtelmassen, Streugut usw.
> in Säcken in G-Wagen raus.

Oder auch Fliesen, Gehwegplatten, Ytong-Steine, Gipskartonplatten,
vielleicht sogar Betonfertigteile in O- oder auf S- bzw. SS-Wagen raus.
Klingt ziemlich interessant, IMHO.

Liebe Grüße,
Erik.
--
"No Water:
No Steam! No Rust! No Ice!
No Heat?
Too Bad." -- Not quite a Volkswagen advertising bumper sticker

Joachim Schmid

unread,
Feb 3, 2001, 2:50:24 PM2/3/01
to
Erik Meltzer schrieb:

>
> Oder auch Fliesen, Gehwegplatten, Ytong-Steine, Gipskartonplatten,
> vielleicht sogar Betonfertigteile in O- oder auf S- bzw. SS-Wagen raus.

Daran hatte ich noch gar nicht gedacht. Das ist in der Tat ausbaufähig:
Für die Fertigteile Zement in Ucs-Wagen und Baustahl auf Flachwagen
rein, den Zement auch in Säcke verpackt wieder raus - halt, letzteres
werden wohl die Zementwerke schon selber machen. Aber Umpacken des
Zements in Heimwerker-Kleinstgebinde ginge.

Hmm, ob es in Ep. III schon Baumärkte gab?

Joachim

Peter Wagner

unread,
Feb 3, 2001, 6:09:17 PM2/3/01
to

Joachim Schmid <prof_joac...@yahoo.de> schrieb in im Newsbeitrag: 3A7C6100...@yahoo.de...

> Hmm, ob es in Ep. III schon Baumärkte gab?

Das hiess es (Raiffeisen-)Lagerhaus oder Baustoffhändler.

--
Schöne Grüße,

Peter Wagner


Stefan Duetzer

unread,
Feb 4, 2001, 7:42:07 AM2/4/01
to
Hallo Harald,

schon mal an eine Glashütte gedacht?
An Rohstoffen werden Quarzsand, Feldspat, Flußspat und andere
öko-geologisch erzeugte Rohstoffe verwertet (Heutzutage auch Altglas).
Natürlich nehmen wir auch Kohle (statt Gas) zum Beheizen der Öfen. Und
zum Abtransport hatte/hat Klein Modellbahn geschlossene Wagen im
Programm.

Andere Vorschläge:
Gießereibetrieb: gibt´s in allen Größen, von Glockenguß über Walzenguß
bis zum großen Maschinenbaubetrieb. Für die Schmelzen werden
Zuschlagsstoffe benötigt (Minerale, Metalle)

Saline: in Göttingen gibt es so ein Fossil. Uralte Fabrikhalle für die
Sudpfannen, Pumpenhaus, Arbeiterwohnhaus und Verwaltung, Gleisanschluß
inklusive. Mit dem Antransport von Rohmaterial über K-Wagen sieht es
leider schlecht aus. Bestenfalls Kohle zum Heizen der Pfannen.
Abtransport des erzeugten Speisesalzes in Kisten, also geschlossene
Stückgutwagen.

Genug geholfen? :-)
Stefan
--
Astrid & Stefan Duetzer
Salzgitter-Gebhardshagen


Moritz Gretzschel

unread,
Feb 5, 2001, 3:55:46 AM2/5/01
to

Harald Kiel wrote:
> Frank Forsten schrieb:

>
> > Und das Knochenmehl für die
> > Gummibärchen in K-Wagen ...
>
> Ihbäh! Pfui!
>
> Dann will sicher keine mehr meine Wagen abnehmen. Erinner mich
> an ein FREMO-Treffen, auf dem ich als Fdl "Haigerloch" gefragt
> wurde: "Willst Du einen Kühlwagen mit engl. Rindfleisch?
> Ist auch extra billig ..."

Das geht ja noch, in Haigerloch wären z.B. auch vorbildgetreu(?)
Atomtransporte zum dortigen ersten Versuchsreaktor Deutschlands
unter der Schloßkirche denkbar, die würde sicher erst recht
niemand abnehmen...

Moritz Gretzschel

Joachim Graf

unread,
Feb 5, 2001, 11:52:15 AM2/5/01
to
Harald Kiel schrieb:

> Hallo Ihr!
>
> Nachdem ich die ersten Teile meiner Fabrik zum Rumschieben und Probieren
> habe, wende ich mich nochmal an die Kreativen der Gruppe (macht's so wie bei
> Eriks ital. O-Wagen).

Hier ein paar Vorschlaege fuer einen vorbildsnahen Gueterverkehr:
* Kesselwagen mit weisser und schwarzer Farbe zur Herstellung von Zebrastreifen
* Tiertransportwagen mit der Aufschrift "Haribo" plus Gummi-Transporter
(Gummibaerenfabrik)
* Geschlossene Gueterwagen von Computerhersteller fuer eine Bit-Recyclingfabrik
* Milchkesselwagen und Lochmaschinen-Flachtransporter (Schweizer Kaese)

Her-Z-liche Gruesse aus Muenchen!
Joachim Graf

"H0 ist teurer als Maxi?
N ist teurer als H0?
Z ist teurer als N?
Entschuldigen Sie: Was kostet dann bei Ihnen gar keine Modelleisenbahn?"


Harald Kiel

unread,
Feb 5, 2001, 12:04:58 PM2/5/01
to
Hoppala, Herr Graf, Herr Graf!

"Joachim Graf" <j...@hightext.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3A7EDA3F...@hightext.de...

> Hier ein paar Vorschlaege fuer einen vorbildsnahen Gueterverkehr:

Ich lausche gespannt!

> * Kesselwagen mit weisser und schwarzer Farbe zur Herstellung von
Zebrastreifen

Ah, das ist schonmal eine prima Idee. Dann auch schwarze und weiße
Kesselwagen, ja? Und wenn's mal einer in Gelb sein soll (Baustellenbereich),
dann wird's bunt!

> * Tiertransportwagen mit der Aufschrift "Haribo" plus Gummi-Transporter
> (Gummibaerenfabrik)

Zwar sehr viel ungefährlicher als die K-Wagen mit Knochenmehl, aber gefällt
mir auch nicht so sehr ...
Ihr habt's schon schwer mit mir ...

> * Geschlossene Gueterwagen von Computerhersteller fuer eine
Bit-Recyclingfabrik

Ne, nicht in Epoche III! Da wurden die nicht recycelt ...
In Epoche V würde das prima kommen ... und hinten kommen dann Bierwagen raus
... (o:

> * Milchkesselwagen und Lochmaschinen-Flachtransporter (Schweizer Kaese)

Das gefällt mir!
Mit schweizer Käse hab ich's eh ... hab während meiner Zeit an der Uni mal
ein Programm zur Berechnung elektromagnetischer Felder ansehen müssen. Die
Firma warb auf der Website u.a. damit, daß sie mit dem Programm die Felder
entlang einer SBB-Strecke simuliert hatten, um festzustellen, ob die sich in
einem danebengelegenen Käsewerk auswirken können ... Weia! NAch Rind- und
Schwein kommt wohl irgendwann der Käse-Skandal!


Harald


Armin Muehl

unread,
Feb 5, 2001, 2:39:05 PM2/5/01
to
On Sat, 3 Feb 2001 14:37:49 +0100, "Harald Kiel" <haral...@web.de>
wrote:

>Ich tendiere bisher zu einer Fabrik für Süßkram und Gebäck, bin aber
>nachwievor offen für andere Ideen. Hat jemand was im Kopf spuken, was als
>Fabrik nicht so alltäglich ist?

Gestern habe ich noch in einer verlassenen Fabrik in Sachsen
herumgestoebert und ein Branchenfernsprechbuch des Bezirkes
Karl-Marx-Stadt gefunden :-)

Da stehen fast nur nicht alltaegliche VEB drin...


>Da ich auch einen Schwung K-Wagen (Epoche III -> Klapperdeckelwagen)
>besitze, die ab und an auf den Clubmodulen für den Kalitransport zuständig
>sind, wäre auch eine Industrie klasse, die Rohstoffe aus K-Wagen bezieht und
>weiterverarbeitet. Ich sag mal, es ist ein mittelständisches Unternehmen,
>daß zwei Anschlußgleise vom Bahnhof aus hat.

Grobe Vorstellung?


>Is' nicht so, daß ich nicht denke(n kann), aber nachdem hier so viele
>kreative Köpfe mitmachen, kann man ja hoffen.

Naja, aber so grob muesste man schon wissen, was gesucht wird.
Eher Chemie oder Maschinenbau oder....

Ich kann dann ja mal nachschlagen, was es dort gab.

Armin

--
Armin Muehl

http://www.muehlenroda.de (Muehl privat)

http://home.t-online.de/home/muehl.armin/mfm.htm
(Muensterlaendisches Feldbahnmuseum e.V.)

Harald Kiel

unread,
Feb 6, 2001, 1:42:31 AM2/6/01
to
armin...@gmx.de (Armin Muehl) wrote:
>On Sat, 3 Feb 2001 14:37:49 +0100, "Harald Kiel" <haral...@web.de>
>wrote:
>
>>Ich tendiere bisher zu einer Fabrik für Süßkram und Gebäck, bin aber
>>nachwievor offen für andere Ideen. Hat jemand was im Kopf spuken, was als
>>Fabrik nicht so alltäglich ist?
>Gestern habe ich noch in einer verlassenen Fabrik in Sachsen
>herumgestoebert und ein Branchenfernsprechbuch des Bezirkes
>Karl-Marx-Stadt gefunden :-)
>
>Da stehen fast nur nicht alltaegliche VEB drin...
>Naja, aber so grob muesste man schon wissen, was gesucht wird.
>Eher Chemie oder Maschinenbau oder....


Chemie klingt schon ganz ok ... *blubb*

Harald

Harald Kiel

unread,
Feb 6, 2001, 1:44:25 AM2/6/01
to
Hmmm, noch eine Idee ...

Da ja offenbar nicht nur ich nach interessanten, vorbildgerechten Anschlüssen
für intensiven Güterverkehr suche ... wie wäre es denn mit einer Unterseite aud
der_moba mit einer Aufstellung typischer Industrien, welche Bauten dazugehören,
welche Rohstoffe/Fertigprodukte in welchen Wagen?

Peter Popp

unread,
Feb 6, 2001, 3:03:39 AM2/6/01
to
Am 06 Feb 2001 08:44:25 +0200 schrieb "Harald Kiel"
>
>Da ja offenbar nicht nur ich nach interessanten, vorbildgerechten Anschlüssen
>für intensiven Güterverkehr suche ... wie wäre es denn mit einer Unterseite aud
>der_moba mit einer Aufstellung typischer Industrien, welche Bauten dazugehören,
>welche Rohstoffe/Fertigprodukte in welchen Wagen?

Interessant wäre es sicher, aber wohl auch ziemlich umfangreich...
eine Enzyklopädie der Industrie unter besonderer Berücksichtigung des
Eisenbahnverkehrs. Wenn man sich überlegt, wieviel alleine schon zu
Güterwagen geschrieben werden kann...
--

auf Wiedelbasteln

Peter Popp
Peter...@t-online.de
http://home.t-online.de/home/peter.popp/pmstart.htm

Harald Kiel

unread,
Feb 6, 2001, 2:35:46 AM2/6/01
to
peter...@msc-software.de (Peter Popp) wrote:
>Am 06 Feb 2001 08:44:25 +0200 schrieb "Harald Kiel"
>>
>>Da ja offenbar nicht nur ich nach interessanten, vorbildgerechten Anschlüssen
>>für intensiven Güterverkehr suche ... wie wäre es denn mit einer Unterseite aud
>>der_moba mit einer Aufstellung typischer Industrien, welche Bauten dazugehören,
>>welche Rohstoffe/Fertigprodukte in welchen Wagen?
>
>Interessant wäre es sicher, aber wohl auch ziemlich umfangreich...
>eine Enzyklopädie der Industrie unter besonderer Berücksichtigung des
>Eisenbahnverkehrs.


Onter Beröcksichtigung der höööhören Lehranstalten ...


>Wenn man sich überlegt, wieviel alleine schon zu
>Güterwagen geschrieben werden kann...


Ja, das ist wahr.
Aber eine knappe Zusammenfassung der wichtigsten Dinge, vielleicht mit Verweis
auf Literatur oder gar Websites zum Thema und Vertiefen...

Harald Kiel

unread,
Feb 13, 2001, 4:22:32 PM2/13/01
to
Hallo nochmal!


Nach einigem Grübeln könnte mir die Idee mit der Fliesenfabrik - oder nehmen
wir gleich Badkeramik dazu? (Wänäh, dos gute Ideol Standard ...) - gefallen.
Kennt sich da wer genauer aus, was da in Epoche III genau reingemixt wurde?
Wie wurden die gefärbt?
Oder gibt's anschauliche Seiten, wo das erklärt ist?


Harald


BECHIR STEPHANE

unread,
Jun 9, 2023, 7:12:45 AM6/9/23
to
Finanzielle Hilfe
Guten Morgen,
Wir sind eine Gruppe von vier Personen und haben beschlossen, jeden finanziell zu unterstützen, der das Recht erworben hat, mit Haustieren (unseren täglichen Begleitern) zu leben.
Unsere Hilfe geht auch an vegetarische Familien und arme Haushalte, die nicht über die finanziellen Mittel verfügen, um ihr Projekt mit einem jährlichen Zinssatz von 3 % durchzuführen. Interessenten sollten sich für weitere Informationen an Herrn Philippe Marie-Vincent wenden.

E-Mail: philippemar...@gmail.com

BECHIR STEPHANE

unread,
Jun 9, 2023, 7:13:49 AM6/9/23
to
Le mardi 13 février 2001 à 22:22:32 UTC+1, Harald Kiel a écrit :
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