bei meiner E03 von M* ist an einem Führerstand die 'beige' Lackierung
abgeplatzt und der schwarze Kunststoff des Gehäuses schaut durch.
Ich möchte das natürlich wieder beseitigen - aber wie?
Bei dunkler Lackierung hätte ich da keine Probleme/Skrupel, aber wie sieht's
bei diesem hellen Beige aus?
1.
Kann man das unter angemessenem Aufwand selber auch machen?
Wenn 'Ja' wie würdet Ihr vorgehen, um den richtigen Farbton zu treffen und
möglichst keine Kanten zu bekommen?
2.
Lohnt es sich, sich diesbezüglich mit M* in Verbindung zu setzten und das
ggf. dort machen zu lassen?
Geht das überhaupt und wie sind denn da die Preise?
Die Stelle befindet sich wie gesagt um 'runden Bereich' des Führerstandes
schräg unterhalb eines Frontfensters (Abstand ~5mm) und ist etwa so gross
wie ein 'Kapierkonfetti' eines Büro-Lochers - nur halt nich gleichmässig
rund, sondern vieleckig.
Gruss
---
Rainer Wagenknecht
Rainer Wagenknecht schrieb in im Newsbeitrag:
ah69m5$i0a$1...@newsread1.arcor-online.net...
> ...
> bei meiner E03 von M* ist an einem Führerstand die 'beige' Lackierung
> abgeplatzt und der schwarze Kunststoff des Gehäuses schaut durch.
Oh, oh...; du hast ein Problem, das offenbar viele Märklin - Loks eines
bestimmten Produktionszeitraumes betrifft:-(. Irgendwie schienen sie eine
Zeit lang Schwierigkeiten mit der Haftbarkeit von Lack auf Kunststoffen zu
haben, ich hatte vor kurzem eine V 60 als Patient hier.
> Ich möchte das natürlich wieder beseitigen - aber wie?
Es kommt darauf an, wie "original" die Lok bleiben soll? Die Möglichkeiten
gehen von Lackstift bis hin hin zur Komplettlackierung. Vorsicht bei der
Farbenwahl, hier hilft wohl nur Testen an einem Abfallstück schwarzen
Plastiks, denn Mäh verwendet(e?) keine RAL - Töne, sondern immer etwas
aufgehellt. Möglichst keine Farben auf Spiritusbasis, da kriegt dein
Kunststoff "Sorgenfalten".
Bevor du aber jetzt mit "Flickenteppich" anfängst, solltest du bedenken,
dass es de facto nicht aufhören wird, wenn es mal irgendwo angefangen hat.
Eine Ecke "restaurierst du, an der nächsten platzt der Lack eine Woche
später ab. Hier hilft definitiv nur das Bad in Bremsflüssigkeit und die
anschliessende Komplettlackierung mit Neubeschriftung (Gassner o. a.).
Solltest du Wert auf Orginalerhalt legen, hilft eigentlich nur die
Kontaktaufnahme zu Märklin. Ruhig ein wenig "rumranzen", eigentlich sollte
man solcherlei Murks auf schnellstem Kulanzwege erledigen, die Lok dürfte
zwar vom Produktionsdatum schon etwas älter:-) sein, aber deshlb erwarte ich
trotzdem, dass sie sich bei sachgemässeer Behandlung nicht "entblättert".
Was hier vorliegt, dürfte aufgrund der Häufigkeit definitiv ein
Lackierungsfehler von Mäh sein, fehlender Haftgrund, die Farbe wurde direkt
auf den Kunststoff aufgebracht. Und Pfusch bleibt Pfusch, auch nach 20
Jahren, zumal bei den Preisen und der Firmenpolitik von der
Unfehlbarkeit;-).
Wie solch ein Restauration ganz gut gelingen kann, findest du auf meiner
Page unter Modelle/Umbau.
Viele Grüsse
Roland
--
http://www.trainworld.net.tc
- Vorbild und Modell -
rare Fotos aus den 60ern und 70ern
aktuelle Bilder von der grossen Bahn
So original wie möglich.
> Die Möglichkeiten gehen von Lackstift bis hin hin zur Komplettlackierung.
Letzteres würde ich gerne vermeiden - wenn ich's selbst machen müsste.
Ersteres wäre mir lieber, ich kann mir aber vorstellen, dass das nicht
besonders gut aussieht.
> Solltest du Wert auf Orginalerhalt legen, hilft eigentlich nur die
> Kontaktaufnahme zu Märklin. ... auf ... Kulanzwege erledigen,
Das das Auf Kulanzweg geht, glaube ich mal lieber nicht.
Hat jemand Erfahrungen damit, was das bei M* so kostet?
> ... sie sich bei sachgemässeer Behandlung nicht "entblättert".
Die Lok ist Baujahr '69 - also über 30 Jahre alt.
Auch weiss ich nicht, ob ich die Lok seinerzeit 'immer' sachgemäss
behandelt habe ..... (Kinder halt....)
Viele Grüsse
Rainer
> Es kommt darauf an, wie "original" die Lok bleiben soll? Die Möglichkeiten
> gehen von Lackstift bis hin hin zur Komplettlackierung. Vorsicht bei der
> Farbenwahl, hier hilft wohl nur Testen an einem Abfallstück schwarzen
> Plastiks, denn Mäh verwendet(e?) keine RAL - Töne, sondern immer etwas
> aufgehellt. Möglichst keine Farben auf Spiritusbasis, da kriegt dein
> Kunststoff "Sorgenfalten".
Und keine sorgen machen, wenn das ganze hinterher nach flickenteppich
aussieht: stümperhafte lackausbesserungen gibt es auch beim vorbild
zuhauf (bis hin zu nicht wieder draufgemalten roten zierstreifen). Bei
der 103 sollten dann noch ein paar beulen auf die front, einen ausge-
blichenen Dürrkeks drauf, und als letztes finish einen hauch schwarzer
sprühfarbe, um die millionen toter mücken zu simulieren .....
:)
gruß, tobias
> Und keine sorgen machen, wenn das ganze hinterher nach flickenteppich
> aussieht: stümperhafte lackausbesserungen gibt es auch beim vorbild
> zuhauf (bis hin zu nicht wieder draufgemalten roten zierstreifen). Bei
> der 103 sollten dann noch ein paar beulen auf die front, einen ausge-
> blichenen Dürrkeks drauf, und als letztes finish einen hauch schwarzer
> sprühfarbe, um die millionen toter mücken zu simulieren .....
Ich habe genau so ein Ei wie Rainer, M*-E03-Vorserie, und die sieht schon
seit Jahrzehnten (ist nach meiner Erinnerung Baujahr 1965 oder 1966 -
andere meiner Loks aus der Zeit haben dasselbe Problem) genau so aus, wie er
es beschreibt. Tobias' Flickenteppich wäre ja gut und schön für eine 103 im
21. Jahrhundert, aber was macht man, wenn man seine Anlage so Mitte der
60er-Jahre ansiedeln möchte und die E03 eigentlich den letzten technischen
Schrei darstellen müsste? Da müsste wohl doch eine Neulackierung her...aber
ausgerechnet bei M* anzunehmen, dass da nach 30 bis 40 Jahren noch "Kulanz"
in Frage käme, ist wohl arg optimistisch.
Gruß
Till
> Rainer Wagenknecht schrieb in im Newsbeitrag:
> > bei meiner E03 von M* ist an einem Führerstand die 'beige' Lackierung
> > abgeplatzt und der schwarze Kunststoff des Gehäuses schaut durch.
>
> Oh, oh...; du hast ein Problem, das offenbar viele Märklin - Loks eines
> bestimmten Produktionszeitraumes betrifft:-(.
> [...]
> Was hier vorliegt, dürfte aufgrund der Häufigkeit definitiv ein
> Lackierungsfehler von Mäh sein, fehlender Haftgrund, die Farbe wurde direkt
> auf den Kunststoff aufgebracht.
Sehe ich auch so. Hatte mal zwei E 03, eine verlor die Farbe
großflächig, die andere "nur" hatte Abplatzungen an den Kanten.
Gruß
Andreas
--
Meine Eisenbahnseite:
http://www.gillcom.de/modellbahn/modellbahn.htm
Fahrleitung, Modellbau, Epoche II,
Schmalspurbahnen, Dienstvorschriften der DR
ich habe mal an repa...@maerklin.de geschrieben und um einen
Kostenvoranschlag für eine Neulackierung gebeten.
Wenn ich Antwort bekomme, poste ich's hier rein.
(Bekommt man von denen ohne Weiteres Antwort oder muss man sich da andere
Methoden einfallen lassen?)
--
---
Rainer Wagenknecht
>Hallo zusammen,
>
>bei meiner E03 von M* ist an einem Führerstand die 'beige' Lackierung
>abgeplatzt und der schwarze Kunststoff des Gehäuses schaut durch.
>Ich möchte das natürlich wieder beseitigen - aber wie?
Ich habe das gleiche Problem. Zur Ausbesserung habe ich entweder
Revell #7 (auf'm Deckel) oder Humbrol #24 Matt verwendet. Die
übermalten Gegenden sind, wenn man genau hinschaut schon zu sehen -
aber geh mal zum Bahnhof und schau Dir die grossen 103'er an. Die sind
ja alle schon verkleckst :-(
Ein anderer Ausweg würde ein neues Gehäuse von M* (oder von einem
ausrangiertem Modell von einer Modellbahn-auktion) zu erwerben. Die
scheinen alle auf das Fahrgestell zu passen - sogar die neue E03 mit
dem C-Sinus Motor passt auf mein 30 Jahre altes Gestell. Es hat die
Schrauben auch auf'm Dach, genau wie vor 30 Jahren (was mich ein
bisschen, bei einem so teuren Modell, geärgert hat).
-=tom=-
So hat es bei meiner 103 auch angefangen. Aber mittlerweise ist das
ganze Gehäuse davon betroffen. Lokal auszubessern dürfte somit nicht
viel Erfolg bringen.
Viele Grüße
Heinrich
Moin, moin!
Wenn die betroffenen Flächen nicht über große Bereiche des Gehäuses
gehen, sollte das auch in Selbsthilfe zu beseitigen sein. Meine E03
(M*3053, Modell aus dem Zeitraum 1966-68) wies unter den
Führerstandsfenstern und an den Unterkanten des Kunststoffgehäuses
mehr oder weniger große Abplatzer der beigen Lackierung auf. Da ich
die Lok auf einer Börse für wenig Geld geschossen hatte, war die
Hemmschwelle, das Modell evtl. noch weiter zu verhunzen, eher niedrig.
Ich habe die Ränder der betroffenen Bereich mit dem Fingernagel
"geglättet". Dabei platzten weitere lockere Farbfetzen ab. Was am
Gehäuse haften blieb, hält auch heute (3 Jahre danach) noch. Dann habe
ich das Gehäuse mit Spüliwasser entfettet, mit Wasser nachgespült und
getrocknet. Zum Lackieren habe ich Revell Beige Seidenmatt Nr. 32-314
(soll RAL 1001 entsprechen) verwendet. Der Farbton trifft nicht 100%ig
die M*-Farbe und muß daher noch "abgemischt" werden. Das hat am
meisten Zeit und unzählige Plastikreste zum Testen gekostet, bis es
passte. Die Mühe sollte man sich in jedem Fall machen, damit das
Aussehen zu den hervorragenden Fahreigenschaften des Modells passt.
Die ausgebesserte Stellen fallen mir nur auf, wenn ich das Modell
direkt vor der Nase habe. Also, trau dich ruhig...
Gruß, Carsten Möller
Die Antwort (und der Inhalt) allerdings weniger *lol*
nix gesnippt 100% M*
---
Sehr geehrter Herr Wagenknecht,
leider ist es uns nicht möglich Ihren Lokaufbau der Lok 3053
zu lackieren,da es sich bei diesem Aufbau um ein Kunststoffgehäuse handelt.
---
Stellt M* nur noch Metallgehäuse gher oder warum können die kein
Kunststoffg. lackieren?
Da kann ich ja schon mehr :-)
Rainer Wagenknecht
"Rainer Wagenknecht" <blu...@hotmail.com> schrieb im Newsbeitrag
news:ah6l3o$8no$1...@newsread1.arcor-online.net...
> nix gesnippt 100% M*
> ---
> Sehr geehrter Herr Wagenknecht,
> leider ist es uns nicht möglich Ihren Lokaufbau der Lok 3053
> zu lackieren,da es sich bei diesem Aufbau um ein Kunststoffgehäuse
handelt.
> ---
>
> Stellt M* nur noch Metallgehäuse gher oder warum können die kein
> Kunststoffg. lackieren?
Wir wissen doch inzwischen, dass sie schon 1965 nicht in der Lage waren,
Kunststoffgehäuse zu lackieren. Warum sollten sie es seitdem gelernt haben?
Till
> Wir wissen doch inzwischen, dass sie schon 1965 nicht in der Lage waren,
> Kunststoffgehäuse zu lackieren. Warum sollten sie es seitdem gelernt haben?
Finde ich aber dennoch *extrem* überraschend, dass ein Hersteller seine
Gehäuse nicht lackiert bekommt.
CU
Andreas
--
VERSCHENKE: Gutscheine über 150,- EURO für Family Fitness Hameln*.
Einzulösen im Juli 2002. Einfach per Email melden, es sind genügend da.
(* Mindestalter: 18 Jahre, gelten nicht für Mitglieder)
http://www.pothe.de * Email: apo...@gmx.de oder auf Webseite nachsehen
OK, danke für den Hinweis...wenn auch "kennen *solltest*" nicht
gleichbedeutend ist mit "bewusst ignorieren". Ein bisschen seltsam finde
ich unter den Links allerdings den Vorschlag, einen weiteren Account
aufzumachen, den man dann einfach ignoriert. Schließlich soll die Adresse
doch ermöglichen, dass man erreicht werden kann, und wenn keiner die
Eingänge nachschaut, dürfte das auch nicht gerade hilfreich sein... Und das
Argument mit dem zusätzlichen Bounce-Traffic verstehe ich zwar auch, aber
wenn gleichzeitig vorgeschlagen wird, deadspam.com zu nutzen? Da "bouncet"
es dann erst recht, oder?
Ansonsten gern weitere Diskussion per E-Mail, die Adresse stimmt ja jetzt
(hoffe ich)...
Till
Rainer Wagenknecht schrieb in im Newsbeitrag:
ah9236$9j$1...@newsread1.arcor-online.net...
> Positiv ist ja auf jedenfall die Reaktionszeit
>
> Die Antwort (und der Inhalt) allerdings weniger *lol*
>
> nix gesnippt 100% M*
> ---
> Sehr geehrter Herr Wagenknecht,
> leider ist es uns nicht möglich Ihren Lokaufbau der Lok 3053
> zu lackieren,da es sich bei diesem Aufbau um ein
> Kunststoffgehäuse handelt.
> ---
>
> Stellt M* nur noch Metallgehäuse gher oder warum können die
> kein Kunststoffg. lackieren?
> Da kann ich ja schon mehr :-)
Du hast nicht wirklich eine andere Antwort von Tante Mäh erwartet?
In der Ideologie der heutigen Produktionsart würden sie wahrscheinlich am
liebsten leugnen, je solche Modelle hergestellt zu haben. Wäre da nicht noch
die eine oder andere schamhaft versteckte Kunststofflok (V 60, BR216,...)
und die eine oder andere Prägung, würden sie wohl glatt behaupten, solch ein
Modell nie hergestellt zu haben:-(.
Vielleicht hilft es den Arroganzen in Göppingen ja, wenn man sie mal
"dezent" darauf hinweist, dass der Pfusch der fehlenden Grundierung
eindeutig auf ihr Konto geht. Leserbriefe in den Fachzeitschriften, dieses
Problem betreffend, sind in Göppingen bestimmt auch nicht sooo gerne
gesehen. Und man sich dann doch wohl gezwungen, zu derlei Mitteln zu
greifen, wenn es wohl keine Möglichkeit gebe...
Vielleicht findet sich ja aufgrund einer solchen Mail plötzlich noch
irgendwo ein Gehäuse, das dann doch noch aus Kulanzgründen..., und um den
treuen Kunden nicht zu verärgern...
Solcherlei hat in anderen Sparten oft schon Wunder gewirkt:-), zumal sie
sich ja wohl aufgrund des letztjährigen Umsatzrückganges Negativpresse nicht
unbedingt leisten können. Und aufgrund der allgemeinen Kaufzurückhaltung
wird es dieses Jahr wohl nicht unbedingt besser werden.
Nur mal so als Anregung mit vielen Grüssen
> nix gesnippt 100% M*
> ---
> Sehr geehrter Herr Wagenknecht,
> leider ist es uns nicht möglich Ihren Lokaufbau der Lok 3053
> zu lackieren,da es sich bei diesem Aufbau um ein Kunststoffgehäuse handelt.
> ---
>
> Stellt M* nur noch Metallgehäuse gher oder warum können die kein
> Kunststoffg. lackieren?
Hallo,
auch ich habe dieses Problem, allerdings ist das Dach betroffen. Das habe
ich aber mit einem silbernen Stift ganz ordentlich hingekriegt.
Märklin hat die E03 mittlerweile mit "Facelift" und modernerer
Antriebstechnik neu aufgelegt. Es würde mich interessieren, ob sich das
Gehäuse der "neuen" E03 auf dem alten Chassis montieren lässt. Das macht
natürlich nur Sinn, wenn es a) besser lackiert ist und b) als Ersatzteil
keinen so astronomischen Preis hat, dass man für das selbe Geld auch
gleich eine gebrauchte E03 mit intaktem Gehäuse kaufen könnte.
Gruß
Michael Landenberger
> Märklin hat die E03 mittlerweile mit "Facelift" und modernerer
> Antriebstechnik neu aufgelegt.
Redest du von der E03.0?
--
tobias benjamin köhler ____________________________ t...@uncia.de
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"tobias b koehler" <tobias....@sgpvt.at> schrieb:
> Redest du von der E03.0?
Hallo Tobias,
ja, ich meine die E03 004 (Ep. 3), Best. Nr. 39573 mit
C-Sinus-Antrieb und Geräuschmodul. Die Lok ist momentan allerdings
ab Werk nicht lieferbar. Da es sich um eine einmalige Sonderserie
2001 handelt, die Lieferbarkeitsanzeige auf der Märklin-Homepage
jedoch momentan "Gelb" zeigt (bedeutet "zur Zeit nicht verfügbar")
und nicht "Rot" (das würde nämlich heißen, dass die Lok ausverkauft
ist), vermute ich mal, dass die Lok überhaupt noch nicht zu den
Händlern gelangt ist, sondern Märklin, wie üblich, den angekündigten
Liefertermin (4. Quartal 2001) mal wieder weit überzogen hat. Ich
weiß aber darüber nicht so genau Bescheid, da ich mich schon längere
Zeit mit dem H0-Programm aus Göppingen nicht mehr beschäftigt habe.
Gruß
Michael Landenberger