nachdem es ja so langsam auf Weihnachten zugeht und das
nichtvorhandene;-) Weihnachtsgeld verplant werden will... - wann gedenkt
eigentlich Bemo seinen VT 24 "der Allgemeinheit zugänglich" zu machen?
Seit Monaten auf deren Homepage das gleiche "in Vorbereitung" oder
wahlweise "nicht lieferbar", das frustet!
Hat irgendeiner hier in der NG schon was läuten hören, wieviele Euronen
voraussichtlich dafür fällig werden sollen? Bei den sonst so fleissigen
Vorbestellern (Pürner und Co.) übt man sich leider auch in vornehmer
Zurückhaltung:-(.
Kommt der Triebwagen überhaupt noch in diesem Jahrzehnt oder gehört
jetzt Bemo auch schon zu den Wackel- und/oder Übernahmekandidaten?
Dankbar für jeden "sachdienlichen Hinweis"
grüsst
Roland
--
http://www.trainworld.net.tc
- Vorbild und Modell -
rare Fotos aus den 60ern und 70ern
aktuelle Bilder von der grossen Bahn
Roland Huebsch schrieb:
mir ist als Liefertermin Dezember 2002 bekannt. Auf meiner Rückstandsliste
des Händlers, bei dem ich ihn vorbestellt habe,
wird er mit einem Vorbestellpreis von 201,xy TEURO geführt.
> Kommt der Triebwagen überhaupt noch in diesem Jahrzehnt oder gehört
> jetzt Bemo auch schon zu den Wackel- und/oder Übernahmekandidaten?
> Dankbar für jeden "sachdienlichen Hinweis"
Das Jahrzehnt hat ja erst angefangen - gut Ding will eben Weile haben. Das
wissen wir doch aus der eigenen bastelerfahrung, daß man für viele Dinge
länger braucht, als man ursprünglich veranschlagt hat.
Aus der Verzögerung irgendwelche Spekulationen über den Zustand der Firma
und mögliche Übernahmen abzuleiten, halte ich ohne das Vorliegen weiterer
Indizien für sehr gefährlich.
Ich denke, daß sich Bemo in seinem Marktsegment sehr gut etabliert hat, und
sidh auch sehr zahlungskräftige Käuferschichten erschlossen hat...
Viele Grüße
Michael
Das klingt ja echt preiswert - zwei 4-achser-Wagen mit einfachstem Aufbau,
mit einem angetrieben Teil über 200 EUR. Was wird der Mittelwagen kosten? 80
EUR? Oder mehr?
Wo liegt bei der Gurke die technische Herausforderung? Vermutlich nur bei
der Liquiditätsgestaltung des Herstellers.
So langsam werden die Hersteller wahnsinnig. Ich bin mal gespannt, wann der
erste Anfangspackungswagen des Marktführers einzeln die 100 EUR
überschreitet.
Gruß
Will (Digital wieder hingeworfen, da es im "Fachgeschäft" weder kompetente
Beratung noch Decoder gibt)
"Will Berghoff" schrieb
> Gruß
> Will (Digital wieder hingeworfen, da es im "Fachgeschäft" weder kompetente
> Beratung noch Decoder gibt)
Für die Beratung gibt es drmb und Versandhändler gibt es Zuhauf.
lg
Ismael, der gerade Digital einsteigt.
> Das klingt ja echt preiswert - zwei 4-achser-Wagen mit einfachstem
> Aufbau, mit einem angetrieben Teil über 200 EUR.
Akzeptabel wäre 30 Euro für einen antriebslosen wagen, vielleicht
50 Euro bei voller beleuchtung, 80 Euro für einen wagen mit antrieb,
100 bis 120 je nach technischen gimmicks von decoder bis sound.
> Was wird der Mittelwagen kosten? 80 EUR? Oder mehr?
Da hakts bei mir aus ....
> Wo liegt bei der Gurke die technische Herausforderung?
Unterbringung eines antriebes ohne verbauung des innenraums?
> So langsam werden die Hersteller wahnsinnig.
Sie drehen an der preisschraube, solange gekauft wird.
> Ich bin mal gespannt, wann der erste Anfangspackungswagen
> des Marktführers einzeln die 100 EUR überschreitet.
Anfangspackungen werden immer betont preisgünstig gehalten, da
ist dann eher der inhalt abgespeckter murks.
gruß, tobias
--
tobias benjamin köhler ____________________________ t...@uncia.de
_____<__ ______________ ______________ ______________ _________
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"o-o--o-o"-oo--------oo-"-oo--------oo-"-oo--------oo-"-oo------
Will Berghoff schrieb:
> Gruß
> Will (Digital wieder hingeworfen, da es im "Fachgeschäft" weder kompetente
> Beratung noch Decoder gibt)
Du bist aber leicht zu frustrieren. Als FREMO-Mitglied befindest Du dich doch im
Kreise so kompetenter Gleichgesinnter, daß Du auf Beratung durch den Fachhandel
verzichten kannst. Ich wüßte in meiner Umgebung keinen einzigen Händler, von dem
ich diesbezüglich eine kompetente Beratung erwarten könnte.
Wo ist Dein Problem?
Wenn Du über eine Lötkolben und einen Durchgangsprüfer verfügst, bist Du in der
Lage, jeden Deocder einzubauen.
Ich habe meine ersten Gehversuche mit Zimo-Decodern unternommen. Die
Dokumentation zu den Decodern war so gut, daß ich keinerlei Probleme damit
hatte. Die Loks hat mir dann ein FREMO-Kollege dankenswerterweise programmiert.
Seit ich eine IB-Box habe, ist auch das kein Problem mehr...
Bisher habe ich einen Decoder "zerschossen". Es war ein Decoder mit Stecker. Ich
habe ihn mal probeweise in eine Lok eingesteckt, um Decoder und Lok ausprobieren
zu können. Leider war der Schrumpfschlauch des Decoders herstellerseitig ein
wenig knapp bemessen. Ein blankliegender Kontakt an einer Ecke der
Decoderplatine hat das Metallgehäuse berührt - Exitus.
Viele Grüße
Michael
Ich meine die Nachkäufe, nicht die Anfangspackung selbst.
War hier nicht mal jemand, der 10 oder 15 M*-3000er hatte und deshalb
Modellbahner war? ;-)
Gruß
Will
Das hilft mir wenig. Wenn ich 50mal den gleiche Decoder bräuchte, könnten
wir daruber reden. Aber ich muss jeden Decoder sehen, um zu wissen, ob er in
diese Lok passt. Denn, wie hier schon geschrieben wurde, manchmal ist jedes
Exemplar anders, z.B. mit lotsteifen Drähten oder (siehe MIBA-Digital) mit
Schaltsprüngen etc.. Leider habe ich eben nicht nur Mäh und Rotz und
Fleischer, sondern überwiegend Um- und Eigenbauten und M&F und Günther &
Fuchs & Weinert...
Und ich habe überhaupt keine Lust, das Risiko des Verkäufers zu übernehmen,
ständig Sachen hin- und her zuschicken, in der Post anzustehen, Sendungen in
grosser Hast bei der Post abzuholen, auf UPS-nutzende Lieferanten gleich
ganz zu verzichten und unendlich viel Wartezeit und Aufwandszeit in diesen
Kleinkram zu investieren, von dem ich erwarte, dass einer der "weltgrössten"
(räumlich, nicht körperlich) Modellbahnhänder diese Ware permanent auf Lager
hat.
Hat er aber nicht, sondern nur ESU, M* und Fleischmann ("Sehr gute
Decoder!") und eine Lenz-Liste von 1999.
("ZIMO? Da hat seit Jahren niemand mehr nach gefragt!)
Ich suche ja nicht nach dem Händler, der 10 Cent billiger ist.
Gruß
Will (mit immer noch "sofort lieferbarer" Ware für 900 EUR ausstehend bei
Versandhändlern dieser Branche und deshalb mittlerweile im Kaufstreik -
ausser vielleicht bei der Lenz V36)
Will Berghoff wrote:
> War hier nicht mal jemand, der 10 oder 15 M*-3000er hatte und deshalb
> Modellbahner war? ;-)
Warum nicht, ist auch ein sammelgebiet .....
--
tobias benjamin köhler ____________________________ t...@uncia.de
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Nö, ich spiele nur mal den "normalen" Kunden. Wieviel Geduld muss der Kunde
den aufbringen, um derart "erklärungsbedürftige" Ware zu beziehen und
anzuwenden? IMHO sind Digitaldecoder mit/ohne NEM-Schnittstelle nicht
unbedingt geeignet, nur im Versand vertrieben zu werden.
Wenn man sich damit auskennt, ist es natürlich sinnvoll, um Ausgaben zu
sparen.
Gruß
Will
Will Berghoff schrieb:
> Nö, ich spiele nur mal den "normalen" Kunden. Wieviel Geduld muss der Kunde
> den aufbringen, um derart "erklärungsbedürftige" Ware zu beziehen und
> anzuwenden? IMHO sind Digitaldecoder mit/ohne NEM-Schnittstelle nicht
> unbedingt geeignet, nur im Versand vertrieben zu werden.
Naja, es gibt ja auch von den einschlägigen Herstellern Decoder, die (im
glücklichsten Fall) einfach in die Lok gesteckt werden.
Und, Du hast es erwähnt, gibt es auch im Laden: ESU, Märklin, GFN, Trix.
Decoder von ZIMO oder Tran rangieren irgendwo in der gleichen Ecke wie
sb-Antriebe: Das führt kein "normaler" Laden, und es wird ein wenig
bastlerisches Geschick beim Einbau gefordert.
Ich stimmr Dir aber zu, daß die reinen Maße des Decoders nur wenig
darüber aussagen, ob der jeweilige in einer Lok gut unterzubringen ist.
Oft kann ein minimal größerer Decoder besser passen, weil z.B der
Kabelanschluß anders gestaltet ist. Gerade bei beengten Verhältnissen.
Das muß man einfach probieren.
Da es aber momentan nur wenige kleine Decoder für DCC
(Lastregelung/Hochfrequenz) gibt (DCX73, MX62, DHL150) und die von
Uhlenbrock bzw. Lenz noch nicht verfügbar sind ist das eine recht
überschaubare Sache.
Grüße
Werner
--
http://home.t-online.de/home/Werner.Falkenbach
mailto:Werner.F...@t-online.de
Will Berghoff schrieb:
> "Das hilft mir wenig. Wenn ich 50mal den gleiche Decoder bräuchte, könnten
> wir daruber reden. Aber ich muss jeden Decoder sehen, um zu wissen, ob er in
> diese Lok passt. Denn, wie hier schon geschrieben wurde, manchmal ist jedes
> Exemplar anders, z.B. mit lotsteifen Drähten oder (siehe MIBA-Digital) mit
> Schaltsprüngen etc..
Ich denke, Du bist als Anfänger nicht gut beraten, wenn Du nun in jede Lok einen
Decoder eines anderen Herstellers einbauen willst. Ich kann Dir mit meinem
relativ laienhaften Verständnis für Elektronik und die Digitaltechnik nur raten,
Dich auf möglichst wenige Hersteller zu beschränken, insbesondere wenn Du
beabsichtigst, irgendwann mal spezielle Systemvorteile des Digital-Herstellers
zu nutzen, z.B. gesondert einstellbare Bremsstrecke oder individuelle
Zugnummernerkennung bei Zimo. Bisher kenne ich diese Schlagworte allerdings nur
aus dem Katalog.
Für den Anfang würde ich mir ein paar Fahrzeuge aussuchen, die sich leicht
digitalisieren lassen. Sprich: wo die Schaltung so übersichtlich ist, so daß das
Restrisiko für den Decoder relativ gering ist, und wo der nötige Platz vorhanden
ist.
Viele Loks, gerade die älteren, sind für den Einbau von Decodern nicht
vorbereitet.
Um Fräsarbeiten kommt man leider in diesen Fällen oft nicht herum, dann kann man
froh sein, wenn das Ballastgewicht genügend Substanz dafür bietet. Wenn es so
weit geht, werden dir wahrscheinlich die wenigsten Fachhändler noch mit
sachdienlichen Hinweisen zur Seite stehen können.
Notfalls bastelst Du Dir aus ein paar Plastikabfällen Dummies in der Größe der
jeweiligen Decoder, die Abmessungen sind ja kein Geheimnis.
> Leider habe ich eben nicht nur Mäh und Rotz und
> Fleischer, sondern überwiegend Um- und Eigenbauten und M&F und Günther &
> Fuchs & Weinert...
Entschuldigung, aber da ist für mich die Grenze überschritten.
Bei aller berechtigter Kritik haben auch die Hersteller ein Recht darauf , fair
behandelt zu werden und nicht in dieser Weise pauschal und öffentlich
verballhornt zu werden.
Es soll sogar etablierte Kleinserienhersteller geben, die ihr Geschäft am
liebsten hinschmeißen würden, weil die Kunden nur noch am maulen sind.
Wenn wir mit unseren Interessen von den (hoffentlich zahreich) mitlesenden
Herstellern ernstgenommen werden wollen, dürfen wir uns nicht durch solche
despektierlichen Äußerungen outen.
> Und ich habe überhaupt keine Lust, das Risiko des Verkäufers zu übernehmen,
> ständig Sachen hin- und her zuschicken, in der Post anzustehen, Sendungen in
> grosser Hast bei der Post abzuholen, auf UPS-nutzende Lieferanten gleich
> ganz zu verzichten und unendlich viel Wartezeit und Aufwandszeit in diesen
> Kleinkram zu investieren, von dem ich erwarte, dass einer der "weltgrössten"
> (räumlich, nicht körperlich) Modellbahnhänder diese Ware permanent auf Lager
> hat.
Wenn ich mir ansehe, wie die Zahl der Hersteller und die jeweiligen Sortimente
bei einer bestenfalls stagnierenden, vermutlich aber eher abnehmenden Käuferzahl
in den letzten 20 Jahren gewachsen sind, dann habe ich durchaus Verständnis
dafür, daß nicht mehr jeder alles auf Lager haben kann. Zusätzlich gehören wir
einer Sonderform der Spezies Modellbahner an, die sich am liebsten abseits des
main-streams bewegt, und immer genau das verlangt, was sonst höchstens einmal im
Jahr verkauft wird. Ich habe einige Fachgeschäfte zu Grunde gehen sehen, die am
Anfang mit dem ehrgeizigen Ziel gestartet sind, genau diesen Kundenkreis zu
befriedigen, und bei denen gerade die vermeintlich so gefragten Teile der Firmen
Günther, Weinert, Verbeck und wie sie auch immer heißen mögen, mit einer dicken
Staubschicht im Ramsch oder in der Konkursmasse gelandet sind....
> Hat er aber nicht, sondern nur ESU, M* und Fleischmann ("Sehr gute
> Decoder!") und eine Lenz-Liste von 1999.
> ("ZIMO? Da hat seit Jahren niemand mehr nach gefragt!)
Zimo hat einen Ring etablierter (Vertrags)-Händler, die sicher auch mal mit Rat
und Tat zur Seite stehen. Bei speziellen Einbauproblemen ist sicher der
Erfahrungsaustausch untereinander die beste Lösung. Manch einer hat
diesebezüglich sogar sehr gute Internet-Seiten zu bestimmten Fahrzeugen, die für
mich am Anfang eine große Hilfe waren, auch wenn ich den Umbau in den seltensten
Fällen in gleicher Weise nachvollzogen habe. Wenn Du nicht im Fremo wärst,
sondern irgendwo einsam auf weiter Flur irgendelche Märklin Decoder einbauen
wolltest, könnte ich Dein Problem noch eher verstehen.
Viele Grüße
Michael
Muss ich wohl, weil die Loks zu unterschiedlich sind und ich die Mühen
meines Selbst- und Umbaues nicht vernichten wil.
> Ich kann Dir mit meinem
> relativ laienhaften Verständnis für Elektronik und die
Digitaltechnik nur raten,
> Dich auf möglichst wenige Hersteller zu beschränken, insbesondere
wenn Du
> beabsichtigst, irgendwann mal spezielle Systemvorteile des
Digital-Herstellers
> zu nutzen, z.B. gesondert einstellbare Bremsstrecke oder
individuelle
> Zugnummernerkennung bei Zimo.
Nö, brauche ich nicht. Ich brauche optisch gute Modelle mit
kompatiblen Fahreigenschaften. Computerkram habe ich täglich genug am
Hals.
> Um Fräsarbeiten kommt man leider in diesen Fällen oft nicht herum,
dann kann man
> froh sein, wenn das Ballastgewicht genügend Substanz dafür bietet.
Dafür habe den Ballast nicht erst mühsam erhöht, um ihn für ein
Decodermonster wieder wegzunehmen.
Gruß
Will (immerhin gibt es wohl in Ahrensburg einen Decoder-Händler, aber
ob der ein Ladengeschäft hat?)
> Da es aber momentan nur wenige kleine Decoder für DCC
> (Lastregelung/Hochfrequenz) gibt (DCX73, MX62, DHL150) und die von
> Uhlenbrock bzw. Lenz noch nicht verfügbar sind ist das eine recht
> überschaubare Sache.
Der von Uhlenbrock ist laut Aussage meines Dealers schon seit wenigen
Wochen verfügbar. Ich verwende aber trotzdem wenn es eng zugeht nur
DCX73, ich muss meinen Lagerbestand (11 Stück) abbauen...
Matthias
PS: Auf Wunsch kann ich einen Teil nach Hammelburg mitbringen
Moin,
vergiß den Uhlenbrock-Decoder. Der ist entgegen der Aussage der
Bedienungsanleitung mit einer Lenz-Zentrale, die ansonsten alles
erfolgreich programmiert, NUR im Paged- oder REG-Modus zu
programmieren.
Und Uhlenbrock findet das schulterzuckend in Ordnung.
Fahreigenschaften sind durchwachsen:
http://www.koehler-modellbahn.de/digital/klv12.html
Wie gut, das es Zimo und Tran gibt. Die werden mir die nächsten
kleinen Decoder für Glockenankermotoren verkaufen, das bin ich sicher.
Will, vielleicht hilft dir ja folgendes:
http://www.koehler-modellbahn.de/digital/elna.html
http://www.koehler-modellbahn.de/digital/v36.html
http://www.koehler-modellbahn.de/digital/klv51.html
Halte durch, es ist zwar manchal mit der Digitaltechnik nervend zu
Beginn, aber ich möchte nach den ersten Erfolgen diese Technik nicht
mehr missen...
Halte durch!
--
Claus
http://www.koehler-modellbahn.de
mailto:cl...@koehler-essen.de
Wir wissen, dass es zumindest im vorigen Jahr in DM noch jedem
Hersteller möglich war. Ich erinnere mich nicht, dass Doppeltriebwagen
deutlich über DM 200 verkauft wurden, oder irre ich?
Gruß
Will (der gleich mal nach dem Conrad-Apothekenpreis-Katalog 2001
graben wird)
Hast recht - bei 90% vermutetem Ausschuss bleibt nur Kleinserie übrig.
Gruß
Will
Will Berghoff schrieb:
> "Michael Otto" <otto-oe...@t-online.de> schrieb:
>> Ich denke, Du bist als Anfänger nicht gut beraten, wenn Du nun in
>> jede Lok einen Decoder eines anderen Herstellers einbauen willst.
>
> Muss ich wohl, weil die Loks zu unterschiedlich sind und ich die Mühen
> meines Selbst- und Umbaues nicht vernichten wil.
Bei Loks mit Fauli - und ich nehme mal an, dass das auf deine Loks
zutrifft, reichen die kleinen von Zimo, Tran & Co. Die sind in den
Abmessungen sehr aehnlich.
> Will (immerhin gibt es wohl in Ahrensburg einen Decoder-Händler, aber
> ob der ein Ladengeschäft hat?)
Wenn Du den im Pionierweg 11a meist:
Hat er, aber sehr spezielle Ladenoeffnungszeiten.
Gruss,
Reinhard