eine Frage in die Experten in Sachen Elektrotraktion
und Dachstromabnehmer im Wandel der Epochen.
Ich suche Infos bezüglich Stomabnehmerbauarten bei
DB, ÖBB und SBB sowie der Varianten und Farbgebung
im Wandel der Zeit.
Ausserdem interessiert mich inwiefern diese Typen
in den Baugrössen H0 und N bei den verschiedenen
Herstellern (einigermassen) richtig wiedergegeben
werden.
--
Schöne Grüße,
Peter Wagner
Hallo Peter,
>eine Frage in die Experten in Sachen Elektrotraktion
>und Dachstromabnehmer im Wandel der Epochen.
das ist aber eine Killerfrage ;-)
Selbst innerhalb einer Baureihe ist ja auf dem Dach öfters ausgetauscht worden,
da kann man stundenlang nachlesen....
Nehmen wir z.B. die BR1042 der ÖBB -ähhh Arnold. Die erste grüne 1042 hatte
gegenüber der orangenen 1042 die Einholm-Stromabnehmer genau andersherum montiert.
Zuerst hatte es nach einem Montagefehler von Arnold ausgesehen, aber nein, da
hat die ÖBB sichs anders überlegt und die Stromabnehmer umgedreht. Da kannst du
dir sicher vorstellen, wieviele solche Umbauabtionen es gegeben hat. Allein was
die ersten Vorserien E03er für Varianten hatten....
>Ich suche Infos bezüglich Stomabnehmerbauarten bei
>DB, ÖBB und SBB sowie der Varianten und Farbgebung
>im Wandel der Zeit.
ein Buch das sich nur mit den Stomabnehmern beschäftigt ist mir noch nicht
untergekommen. Es gibt aber über jeweils eine Baureihe/-familie gute
Informationen und mit viel Zeit und Geduld bekommt man dann schon raus was auf
dem Dach der E XYZ am 31.Februar 19xx montiert war :-))
>Ausserdem interessiert mich inwiefern diese Typen
>in den Baugrössen H0 und N bei den verschiedenen
>Herstellern (einigermassen) richtig wiedergegeben
>werden.
dazu kann ich wieder aus dem Stehgreif mehr sagen - N-Spur hat bedingt durch die
Baugröße meistens die Sommerfeldstromabnehmer droben und die sind alle seeehr
einfach und viel zu dick. Es git natürlich wieder Ausnahmen, Roco hat auf der SBB
Be4/6 sehr feine Abnehmer verwendet. Als Vergleich schau dir mal die sicher
bekannte Webseite von Hammerschmid an, die Stromabnehmer der Bauart DBS54 und
SBS10 sind zum verlieben - nur kann ich mir meinen guten Geschmack nicht leisten -
bei ca. 50,-DM je Stück geht einem die Puste aus :(
Farbgebung - recht häufig sind die beim Vorbild (und auch inzwischen beim Modell)
bei der DB in rot gehalten. Da aber das Schleiferstück am Fahrdraht einen hohen
Kohleanteil hat, wird durch den Abrieb alles auf dem Dach gut gealtert. Also sind
vom schwarz bis feuerrot alle Farben anzutreffen. Ich finde das rot besser
passend, nur wenn man mit Oberleitungsbetrieb fahren will, dann sollte man die
Gelenke der Stromabnehmer auf durchgängigkeit prüfen - viel Farbe, wenig Strom.
An den Stromabnehmerschleifern kann man auch noch am Modell eine Nachbildung des
Vorbildes erkennen. Zu Reichsbahnzeiten (und davor) waren einfache Schleifstücke
üblich, schau mal alte Modelle der E44 o.ä. an. Man sieht bei vielen
Vorbildfotos, dass dann beide Stromabnehmer oben am Draht anliegen. Sobald neuere
Generationen mit einem Doppelschleifer montiert sind, wird nur noch ein
Stromabnehmer an den Draht gelegt, vorn oder hinten hängt vom Zug ab, dass hatten
wir ja schon. Heute sind am Modell fast nur noch die Doppelschleifer montiert,
aber früher gabs häufig auch einfache Schleifstücke in Messingfarbe - da waren
die Scheren aber (vorbildgerecht?) in schwarz.
Jetzt hab ich wieder mal allgemeine Infos breitgetreten - vielleicht bringt es
wenigstens die Diskussion in Schwung. Welche Modelle, Epochen, Hersteller sind
denn für dich interessant? Hast du schon mal in den Katalog von Sommerfeld
reingeschaut? besonders in H0 sind da etliche Infos über die Typen drin - die man
in N nicht bekommt.
Wie bereits geschrieben - das kann ein (on topic) Monster-Tread werden.....
>Schöne Grüße,
>
>Peter Wagner
Gruß zurück
Peter Pa
--
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News suchen, lesen, schreiben mit http://newsgroups.web.de
>eine Frage in die Experten in Sachen Elektrotraktion
>und Dachstromabnehmer im Wandel der Epochen.
>
>Ich suche Infos bezüglich Stomabnehmerbauarten bei
>DB, ÖBB und SBB sowie der Varianten und Farbgebung
>im Wandel der Zeit.
Wenn ich mich recht erinnere - ich hatte das Buch nur mal ausgeliehen
- gibt es von alba ein Typenverzeichnis österreichischer Loks, in dem
dieses Thema auch behandelt war.
>Ausserdem interessiert mich inwiefern diese Typen
>in den Baugrössen H0 ..... bei den verschiedenen
>Herstellern (einigermassen) richtig wiedergegeben
>werden.
Roco bemüht sich da imho schon mit gutem Erfolg, allerdings ist das
etwas schwierig, da Stromabnehmer beim Vorbild oft getauscht /
umgebaut wurden (wie ja auch Peter Paiska schon geschrieben hat).
Dass es in diesem Zusammenhang schwierig ist, entsprechende Literatur
aufzutun, habe ich ich schon im Zusammenhang mit meiner Frage nach der
Dachausrüstung vor einiger Zeit gemerkt; Fotos von Loks sind in der
Regel von der Seite bzw. unten, Skizzen der Dächer stark vereinfacht -
so werden uninteressante Sachen wie Dachleitungen meist einfach
unterschlagen,
bedauert
--
Peter Popp
Peter...@t-online.de
http://home.t-online.de/home/peter.popp/pmstart.htm
> Zuerst hatte es nach einem Montagefehler von Arnold ausgesehen,
*ggg* Bei der 1042, 1020 und 1018 kenne ich mich inzwischen
einigermassen aus, aber von deutschen Loks habe fast keine Ahnung.
> Roco hat auf der SBB Be4/6 sehr feine Abnehmer verwendet.
Sind die nicht auf von Sommerfeldt?
> bei ca. 50,-DM je Stück geht einem die Puste aus :(
ACK! Aber ich wette, irgendwann kommen wir nicht drum herum.
Die E91 im N-Bahn-Magazin beispielsweise ist einfach zu schön..
> Ich finde das rot besser passend,
Ich auch.
> Vorbildes erkennen. Zu Reichsbahnzeiten (und davor) waren einfache Schleifstücke
> üblich, schau mal alte Modelle der E44 o.ä. an.
Das habe ich vor mir. Bei der E93 Ep2 sind sie übrigens jetzt silbern.
> besonders in H0 sind da etliche Infos über die Typen drin
Die H0-Abteilung in diesem Katalog werde ich mal konsultieren.
> die man in N nicht bekommt.
Leider :(
> ein (on topic) Monster-Tread werden.....
Monster-Thread sind ja hier und heute schon üblich, zur Abwechslung
darf es ruhig mal on topic sein!
> Wenn ich mich recht erinnere - ich hatte das Buch nur mal ausgeliehen
> - gibt es von alba ein Typenverzeichnis österreichischer Loks, in dem
> dieses Thema auch behandelt war.
Gibt es auch so etwas über DRG und/oder DB ?
> Fotos von Loks sind in der Regel von der Seite bzw. unten,
> Skizzen der Dächer stark vereinfacht
Yep, und dann machen sie noch eine nette Schnittzeichnung,
damit man die Aggreate innen aber nicht die Bauteile aussen
sehen kann...
Hello again,
>*ggg* Bei der 1042, 1020 und 1018 kenne ich mich inzwischen
>einigermassen aus, aber von deutschen Loks habe fast keine Ahnung.
na, die 1020 ist ja eine E94 und damit kennst du schon mal eine deutsche Lok ;)
>Sind die nicht auf von Sommerfeldt?
da bin ich mir nicht sicher, denn das ist doch etwas sehr seltene Bauart. Da
müsste ich mal wieder auf die Suche gehen und nachsehen wie alt den mein
Sommerfeld ist und ob die den im Programm haben.
>ACK! Aber ich wette, irgendwann kommen wir nicht drum herum.
>Die E91 im N-Bahn-Magazin beispielsweise ist einfach zu schön..
das ist es ja, du siehst die ersten Bilder und im ersten Moment kommt
*habenwollen* auf, denn liest du die Preisliste und nach dem man dich
wiederbelebt hat kommt die Rechnung was die Lok gekostet hat, was denn die
weiteren *unbedingt notwendigen* Zurüstteile kosten und dann mal Anzahl der Loks -
also solange ich nicht einen Sponsor finde ist das Thema erst mal zurückgestellt
- zuerst müssen mal die Loks alle Selectrixdekoder bekommen und dann wenn wieder
Geld "übrigbleibt"......
>Ich auch.
mir gefällt die Epoche 3 am besten. Wenn ich mich nicht täusche, ist die
stromführende Dachausrüstung damals in einem kräftigen Rotton (Warnfarbe? -
purpurrot?) gestrichen gewesen und dazu silberne Dächer sind einfach umwerfend
schön. So eine E10 oder E94 neben den Dampfloks ist von der Farbgebung
augenfreundlicher als die rollenden Prit-Stifte von heute.
>Das habe ich vor mir. Bei der E93 Ep2 sind sie übrigens jetzt silbern.
nachdem Trix die Preise für Farbvarianten kräftiger angehoben hat als meine
Firma und der Staat meinen Hobbyetat, sind da in den letzten 2-3 Jahren etliche
Modelle nicht mehr drin gewesen. Ich hab mich jetzt erst mal auf Roco
konzentriert und dann noch die Epoche 3 für die Anlage zum Fahren. Die
Oberleitung auf der Anlage ist erst am Anfang der Montage, Sommerfeld - und ich
will noch von KH ein paar Details zurüsten. Dann kommen erst die Loks mal dran...
Irgendwann wollte ich dazu meinen Bekannten Manfred dazu befragen, er ist mit der
Spritzpistole gut, hat zig Bücher von den Vorbildmaschinen, kennt fast jeden
Kleinserienhersteller und erst recht alle Großserienmacher und arbeitet nochdazu
bei der Bundesbahn - wenn ich einer Lok tatsächlich die Hammerschmid-Lösung
verpasse, dann wird aber auch der Rest der Lok farblich und Detailmassig dem
Vorbild angenähert, Puffer, Bremsschläuche, Kupplung, usw. Einerseits sollen die
noch Betriebstauglich sein, andererseits macht schon Farbe viel aus - dass haben
wir am Fahrdraht schon festgestellt. Kaum wird etwas grüngraue Farbe aufgetragen,
schon wirkt der Draht viel feiner und unauffälliger als der glänzende
kupferfarbene Urzustand.
Also wäre das Thema vielleicht einige Bilder wert? mal sehen, eigentlich keine
Zeit und so - aber bei Roco wollte ich sowieso meine Dokumentation weiter
voranbringen. Mal sehen was mir da zum Thema Stromabnehmer einfällt - irgendwann
demnächst und so....
>Monster-Thread sind ja hier und heute schon üblich, zur Abwechslung
>darf es ruhig mal on topic sein!
wenn ich zum Fenster raussehe - eher on tropic :)
>Schöne Grüße,
>
>Peter Wagner
also erst mal vertröstend in die Zukunft
>... Man sieht bei vielen
>Vorbildfotos, dass dann beide Stromabnehmer oben am Draht anliegen. Sobald neuere
>Generationen mit einem Doppelschleifer montiert sind, wird nur noch ein
>Stromabnehmer an den Draht gelegt, vorn oder hinten hängt vom Zug ab, dass hatten
>wir ja schon.
Nachtrag dazu: ich habe jetzt ein Foto (aus 1986) gefunden mit 2
194ern in Doppeltraktion, wo "trotz" einfacher Schleifstücke jeweils
nur der vordere bzw. hintere Stromabnehmer hochgefahren ist - wobei
mich etwas verwundert, dass die Loks zu diesem Zeitpunkt überhaupt
noch einfache Schleifstücke hatten,
grübelt
> Nachtrag dazu: ich habe jetzt ein Foto (aus 1986) gefunden mit 2
> 194ern in Doppeltraktion, wo "trotz" einfacher Schleifstücke jeweils
> nur der vordere bzw. hintere Stromabnehmer hochgefahren ist
Bitte schicke mir doch das Bild, falls Du es in elektronischer
Form vorliegen hast oder stelle es ins Netz.
Besteht möglicherweise eine Beschränkung der zulässigen
Andruckkräfte an den Fahrdraht?
> - wobei
> mich etwas verwundert, dass die Loks zu diesem Zeitpunkt überhaupt
> noch einfache Schleifstücke hatten,
Museumslokomotiven?
Stammt aus "Das Archiv der deutschen Diesel- und E-Lokomotiven" vom
Weltbildverlag.
Ich scanne es mal ein und lasse es Dir zukommen.
>Besteht möglicherweise eine Beschränkung der zulässigen
>Andruckkräfte an den Fahrdraht?
Möglich.
>> - wobei
>> mich etwas verwundert, dass die Loks zu diesem Zeitpunkt überhaupt
>> noch einfache Schleifstücke hatten,
>Museumslokomotiven?
2 Museumsloks vor einem Güterzug halte ich für unwahrscheinlich,
meint
>Am Wed, 30 May 2001 22:21:48 GMT schrieb "Peter Wagner"
>>Bitte schicke mir doch das Bild, falls Du es in elektronischer
>>Form vorliegen hast oder stelle es ins Netz.
>
http://home.t-online.de/home/peter.popp/194dtr.jpg
kann aber etwas dauern bis es verfügbar ist,
fürchtet
Korrektur: Foto ist unter
http://home.t-online.de/home/peter.popp/194dotr.jpg
>
sollte auch schon da sein, meint
Durch nichts bewiesene Vermutung:
Vier unmittelbar hintereinander die Oberleitung hochdrückende
Stromabnehmer könnten vielleicht etwas zu viel Vertikalkraft
innerhalb eines Feldes einleiten.
Moritz
--
"Was zieht Sie eigentlich immer wieder nach Italien?"
"Die Lokomotive!" (Wolfgang Messerschmidt)
Wären auch "bloß" ungefähr 800 N (im Stand) und so schnell fuhren die
Bister ja nun auch nicht. Wie sich das natürlich auf die Vorschubwelle
auswirkt, vermag ich nicht zu sagen.
Aber ich kenn die DV der DB nicht.
A. Lange
>
> Besteht möglicherweise eine Beschränkung der zulässigen
> Andruckkräfte an den Fahrdraht?
Nein, der normale Bügelandruck beträgt, ich sag mal das vereinfachend
und phüsikalisch total falsch, 20 Kg.
Gerade bei den Einholmstromabnehmern gibt es eine Hauptfahrrichtung.
Dabei ist der Bügel so geformt, daß er durch den Luftwiderstand stärker
an den Fahrdraht gepreßt wird. Dabei steigt der Anpreßdruck (Druck in
Kilo, ich weiß :-)) bis auf 80 kg.
Auf unserem ORT (Oberleitungsrevisionstriebwagen) im Bahnstromwerk
Rummelsburg hatte der Bügel eine besondere Vorrichtung, mit der man den
Anpreßdruck eines schnellfahrenden Zuge simulieren konnte.
Der klemmfrei Raum ist eigentlich so gestaltet, daß auch bei höherem
Anpreßdruck keine Einschränkungen auftreten können.
A. Lange
Das wage ich entschieden zu bezweifeln, zumindest was die
Stromabnehmer aktueller Bauart anbelangt.
Bei denen ist die Ausrichtung ausschließlich Geschmackssache,
sie funktionieren in beiden Richtungen gleich gut.
Warum sonst hätten einige Loks (OK, die meisten älteren)
wie z.B. 103, 120, 111, aber aktuell auch 152 die Stromabnehmer
mit den Öffnungen zueinander montiert (so daß der i.d.R.
anliegende hintere mit dem Knie nach hinten läuft),
181, 101 und 145 jedoch mit den Knien zueinander, so daß
der hintere mit dem Knie nach vorne läuft?
Auch die ICE-Triebhöpfe haben aktuell nur jeweils einen
Stromabnehemr (die schweiztauglichen freilich ausgenommen),
so daß zwangsläufig an einem TK der Panto Knie vorne, der
andere Knie hinten läuft. Und wenn es bei DER Geschwindigkeit
nichts ausmacht, ist die Laufrichtung (in guter Näherung)
wirklich Wurscht.
Moritz Gretzschel
Meine Kenntnisse enden mit der DR 243, aktuelle Bügel kenne ich bis auf
den ICE- Bügel nicht, also habe ich noch nicht angefaßt.
> Bei denen ist die Ausrichtung ausschließlich Geschmackssache,
> sie funktionieren in beiden Richtungen gleich gut.
Beim ICE auf jeden Fall. Die Palette des Bügels ist aber derartig
filigran und empfindlich, daß ich mich heute noch frage, wie das
funktioniert.
Beim Fahrdrahtwechsel in Bln Grünau ist uns einmal nur der neue
Fahrdraht entglitten und hat sofort das ganze Schleifstück zerstört. Es
aus Aluminium, dünnsten Bleche und insgesamt von einer Festigkeit, das
Michael Landenberger es sofort für ein italiensiches Produkt halten
würde. :-)
> Warum sonst hätten einige Loks (OK, die meisten älteren)
> wie z.B. 103, 120, 111, aber aktuell auch 152 die Stromabnehmer
> mit den Öffnungen zueinander montiert (so daß der i.d.R.
> anliegende hintere mit dem Knie nach hinten läuft),
> 181, 101 und 145 jedoch mit den Knien zueinander, so daß
> der hintere mit dem Knie nach vorne läuft?
Das weiß ich nicht, könnte aber auch aerodynamische Gründe haben,
Bügelform, Dachaufbau, etc..
Bei der DR war man der Meinung (so hab ich es bei den Kutschern gehört),
daß die Hauptfahrrichtung "Öffnung voraus" ist, weil das Oberteil des
Bügels, welches leichter ist als das untere Teil, bei höheren
Geschwindigkeiten "aufschwimmt".
Ich habe auch schon Windleitbleche an Bügeln gesehen (CSD). Allerdings
siend die recht klein, schließlich soll die Lok nicht abheben...
> Auch die ICE-Triebhöpfe haben aktuell nur jeweils einen
> Stromabnehemr (die schweiztauglichen freilich ausgenommen),
> so daß zwangsläufig an einem TK der Panto Knie vorne, der
> andere Knie hinten läuft. Und wenn es bei DER Geschwindigkeit
> nichts ausmacht, ist die Laufrichtung (in guter Näherung)
> wirklich Wurscht.
Richtig, der ICE- Bügel ist schon etewas besonderes.
A. Lange
Paiska Peter schrieb:
> das ist aber eine Killerfrage ;-)
> Selbst innerhalb einer Baureihe ist ja auf dem Dach öfters ausgetauscht worden,
> da kann man stundenlang nachlesen....
> Nehmen wir z.B. die BR1042 der ÖBB -ähhh Arnold. Die erste grüne 1042 hatte
> gegenüber der orangenen 1042 die Einholm-Stromabnehmer genau andersherum montiert.
Ui, verlauf dich nicht...
Die ersten 1042 hatten einen scherenstromabnehmer, frag mich nicht nach
den nummern, aber es koennte 40 sein...
Danach wurden eigentlich schon 500er gebaut die dann umnummeriert wurden
und den einbein mit knie nach aussen hatten. Dsa waren die bis 60. Dann
wurden nochmals 500er gebaut, naemlich 501 - 520, davon die 510 von
anfang an rot, wieder mit knie nach aussen. Die 521 - 530 wurden nicht
besetzt, das heisst die 521 und 522 wurden wieder umnummeriert, die
anderen gleich anders geliefert. Und dann kommt die serie 1042.531
aufwaerts mit anderen dachaufbauten und stromabnehmer mit knie nach
innen...
> Zuerst hatte es nach einem Montagefehler von Arnold ausgesehen, aber nein, da
> hat die ÖBB sichs anders überlegt und die Stromabnehmer umgedreht. Da kannst du
> dir sicher vorstellen, wieviele solche Umbauabtionen es gegeben hat. Allein was
> die ersten Vorserien E03er für Varianten hatten....
Tja die stellung der stromabnehmer alleine ist zuwenig, da gehoert schon
mehr dazu! Sogar die nuller sehen etwas anders aus im dachbereich als
die 500er. LILIPUT schaffte die sauerei eine dachseite als 0er die
andere als 500er auszubilden. KLEINBAHN hatte die 500er und ich glaube
KLEIN hatte die maschinen auch mit 531er dachaufbauten geaendert. Bin ja
neugierig was ROCO vorhat, bis jetzt hat hat jeder sch* gebaut,
KLEINBAHN am wenigsten, abgesehen von der LueP...
> >Ich suche Infos bezüglich Stomabnehmerbauarten bei
> >DB, ÖBB und SBB sowie der Varianten und Farbgebung
> >im Wandel der Zeit.
>
> ein Buch das sich nur mit den Stomabnehmern beschäftigt ist mir noch nicht
> untergekommen. Es gibt aber über jeweils eine Baureihe/-familie gute
> Informationen und mit viel Zeit und Geduld bekommt man dann schon raus was auf
> dem Dach der E XYZ am 31.Februar 19xx montiert war :-))
Die scheren waren eigentlich nur in 2 varianten vertreten, Siemens- oder
Wanischwippe. Unterschiede gab es nur im rahmen. Die alte OeBB-type wie
1189, 1072 1670 usw. haben. Dann der von der 1245 mit anderen
rahmenmassen. Die kenn ich ur mit wanischwippe, die lanfgsam auf alle
stromabnehmer aufgebaut wurde, also auch die 50er-jahre maschinen.
Die 1020 hatte deutsche masse, spaeter teilweise mit breiter
Wanischwippe oder einen neuen rahmen auf 4 isolatoren, wie die meisten
neubauloks und auch die 1018, soviel ich weiss. Nur die grundflaeche war
auch hier unterschiedlich. Der stromabnehmer heisst SBS 39...
>
> >Ausserdem interessiert mich inwiefern diese Typen
> >in den Baugrössen H0 und N bei den verschiedenen
> >Herstellern (einigermassen) richtig wiedergegeben
> >werden.
Heless hatte diese alle (bis auf SBS 39) mal.
Noch vor 20 jahren war KLEINBAHN das beste auf dem markt, kann man sich
das vorstellen? Die aehnlichkeit zur Siemenswippe und noch besser dem
einbein war am besten getroffen. Erst die 1045 von ROCO hatte einen
etwas groben IIer mit Wanischwippe. Die 1189 zb. irgendetwas zum heulen.
So aendern sich die zeiten. Der stromabnehmer der 1141 zb. ist
gleichwertig zum Heless, toll. Klein hat auf dem 4061, glaub ich, einen
Sommerfeld, leider zum runterschmeissen, da waren sie wieder mal
"gescheiter" als ROCO, weil die auch konkurrenz machen muessen, anstatt
auch zuliefern...
Liebe gruesse
Hans
Peter Wagner schrieb:
> > Roco hat auf der SBB Be4/6 sehr feine Abnehmer verwendet.
>
> Sind die nicht auf von Sommerfeldt?
Ich dachte ROCO macht selber...
> > Ich finde das rot besser passend,
>
> Ich auch.
Aber nur in ausnahmefaellen und sehr kurz vorbildgetreu...
> > Vorbildes erkennen. Zu Reichsbahnzeiten (und davor) waren einfache Schleifstücke
> > üblich, schau mal alte Modelle der E44 o.ä. an.
Die OeBB hat anfang der 60er alle machinen umgebaut und mit Wanischwippe
versehen. Wenn eine 3 lichter hat, hat sie auch Wanisch mit neuer schere
Liebe gruesse
Hans
Peter Wagner schrieb:
> Besteht möglicherweise eine Beschränkung der zulässigen
> Andruckkräfte an den Fahrdraht?
Muss es, da der fahrdraht sonst in die hoehe gehoben wuerde, also
muesste die mit dem einfachen schleifstueck die halbe andrueckkraft
haben. Es muss ja das fahrdrahtgewicht ausgeglichen werden...
Liebe gruesse
Hans
Hallo zusammen,
>Muss es, da der fahrdraht sonst in die hoehe gehoben wuerde, also
>muesste die mit dem einfachen schleifstueck die halbe andrueckkraft
>haben. Es muss ja das fahrdrahtgewicht ausgeglichen werden...
>
>Liebe gruesse
>
> Hans
genau, da gibt es ja zig Parameter im echten Betrieb die bei einer Oberleitung
und Modellbahner Gott sei dank erspart bleiben. Wie stark z.B. der Fahrdraht
nachgespannt wird, Schnellfahrstrecken für den ICE sind da eine Besonderheit.
Jeder Stromabnehmer hebt den Fahrdraht tatsächlich an und an den Auslegern wird
er wieder etwas durch den erhöhten Widerstand runtergedrückt. Das passiert
natürlich nur in geringen Maßen, aber in einem Film hatten die mal die Bewegungen
einens ICE-Stromabnehmer in Fahrt gezeigt, eigentlich hat der nie die selbe Höhe
gehalten, der war immer wie wild am pumpen und der Draht flitzte im Zickzack von
einer Seite zur anderen hin und her auf dem Schleifer. Genauso erschütternd waren
die Filmaufnahmen einer Schiene bzw. der Schwellen im Schotter. Als der TCV
drüberrauschte hat das ausgesehen als wenn da kein verdichter Untergrund drunter
sondern ein Moorboden wäre.
Also ich bin nicht vom Fach, das ist ein eigener Lehrberuf und ich hatte auch nie
vor solche dicken Stromleitungen zu verlegen. Aber als ich mich gleichzeitig bei
der Bahn und der Post als Fernmelder beworben hatte, war die Post schneller und
ich bin Telefoner statt Signaler geworden. Wer weis ob ich als Bahner die Bahn im
kleinen auch als Hobby hätte. Das wäre ja keine Erholung mehr gewesen
;-))
Gruß Peter
Hallo hans,
>Ui, verlauf dich nicht...
nein ich bin nicht Rotkäppchen, hab keine Winkerkelle und
steh im Wald *ähhh* am Bahnsteig ;-))
>Die ersten 1042 hatten einen scherenstromabnehmer, frag mich nicht nach
>den nummern, aber es koennte 40 sein...
...schnippp... viel interessantes gekappt
>
und ich sagte noch, dass ist eine Killerfrage und deine Antwort hat mich glatt
erschlagend aufgeklärt :)
Also ich hab bisher nur zwei 1042 die in den Betriebseinsatz kommen sollen, die
orangene 1042.696-3 von Arnold und die grüne 1042.505. Im Moment bin ich noch
nicht soweit mich mit der Verbesserung an den Loks zu beschäftigen, da ist erst
mal der Geländebau und die ganze Detailierung an der Anlage unsere große
Baustelle. Aber später werde ich dann doch mal dem Vorbild auf das Dach sehen
müssen, erstens sind mir die Loks zum Teil viel zu sauber, andererseits sind die
Dachleitungen zum Teil zu dick bzw. unvollständig. Da man die Lok meistens von
schräg oben sieht, ist dieser Bereich m.E. wichtiger als die Bremsanlage am Boden
der Wagen, also kommt Zeit kommt Tat ;-))
Ich werde euch dann sicher noch auf den Wecker gehen mit meinen Fragen.....
>LILIPUT schaffte die sauerei eine dachseite als 0er die
>andere als 500er auszubilden. KLEINBAHN hatte die 500er und ich glaube
>KLEIN hatte die maschinen auch mit 531er dachaufbauten geaendert. Bin ja
>neugierig was ROCO vorhat, bis jetzt hat hat jeder sch* gebaut,
>KLEINBAHN am wenigsten, abgesehen von der LueP...
tja, was kann man dagegen machen. Bei den Kaufpreisen die heutzutage üblich
sind, geht man sehr ungern ran und macht Tuning am Material. Oft genug möchte man
da den Verursachern dieser Ungereimtheiten etwas unschönes wünschen - naja wenn
nicht wünschen dann wenigstens vergönnen....
>Die 1020 hatte deutsche masse, spaeter teilweise mit breiter
>Wanischwippe oder einen neuen rahmen auf 4 isolatoren, wie die meisten
>neubauloks und auch die 1018, soviel ich weiss. Nur die grundflaeche war
>auch hier unterschiedlich. Der stromabnehmer heisst SBS 39...
diese Feinheiten in N sind fast nicht sichtbar, da ist H0 natürlich
anspruchsvoller. Mir hätte schon gereicht wenn Arnold seiner 1020 die geänderten
Türen im Vorbau spendiert hätte, die orangene 1020 mit den deutschen eckigen
Türen sind halt nicht so schön wie die spätere ö-Ausführung mit abgerundeten
Ecken. Kleinigkeiten, hatten wir das nicht erst, statt neue Vorbauten zu
spendieren lieber noch ein paar Farbvarianten wiederholen....
>Liebe gruesse
>
> Hans
Manchmal wenn man anfängt tiefer in den Details vom Vorbild zu bohren wird man
unheimlich niedergeschlagen von den dann erst entdeckten Unzulänglichkeiten an
den Modellen. Also lieber unwissend und glücklich oder etwas schlauer und
unzufrieden ?-)
Also wird am Wochenende auf der Anlage wieder gefahren was der Schattenbahnhof
hergibt und nicht nachgesehen, ob das Revisionsdatum der Lok zum Personalausweis
des Lokführers passt :)
Gruß aus müNchen
Peter
Hallo Peter Pa,
> orangene 1042.696-3
Die Dachform stimmt bis auf die Stirnpartie einigermassen.
Der Dachaufbau ist leider gräßlich. Die Stromabnehmer sind französische Sommerfeldt,
wie alle alten von Arnold.
> die grüne 1042.505.
Aha - ich kenn nur .501 und .514.
Die .501 hab ich versucht zu frokeln, aus Zeitmangel bis auf weiteres schubladisiert,
das ist eine schweinische Feilerei bei den ganzen Rundungen :(
Das Fahrwerk davon dient einer aus Kasten von .696 und Dach von .008 gefrokelten
blutorangen .0x mit korrektem Dach+Aufbau als Antrieb, die hat aber noch (immer)
keine Betriebsnummer. Ich möchte jedenfalls eine ohne Computernummer und mit
silbernem ÖBB-Flügelrad (Stropek Mecanorma) daraus machen.
> Im Moment bin ich noch nicht soweit mich mit der Verbesserung an den Loks zu
> beschäftigen,
Wenn Du da was vorhast schreib mir. Ich hab Originalpläne von der 1042 und
auch bereits Bohrplan und Teilelisten für die Dachausrüstung in N, zumindest
für die .696.
> erstens sind mir die Loks zum Teil viel zu sauber
Da bitte ich Dich um Tips.
> schräg oben sieht, ist dieser Bereich m.E. wichtiger als die Bremsanlage am Boden
100% ACK.
> Ich werde euch dann sicher noch auf den Wecker gehen mit meinen Fragen.....
Gerne. :-))
> diese Feinheiten in N sind fast nicht sichtbar
Also, die Unterschiede zwischen horizontaler Altbau-Isolator-Aufhängung und
dem moderneren 4-Punkt-Aufbau ist schon deutlich.
Bei Arnold sind alle Pantos der E94 und 1020 falsch und falsch befestigt.
Alte Aufhängung ist eher die Regel als die Ausnahme, jedenfalls bei der 1020.
> Türen im Vorbau spendiert hätte, die orangene 1020 mit den deutschen eckigen
Mir hätten schon 2 Stirnfenster gereicht...
> Die ersten 1042 hatten einen scherenstromabnehmer, frag mich nicht nach
> den nummern, aber es koennte 40 sein...
Ja, .01 bis .40, die .40 wurde irgenwann umnumeriert in .400 afaik wegen
Abweichungen in der Antriebsausführung.
> und den einbein mit knie nach aussen hatten.
Die haben keine Widerstandsbremse, dafür sind die Pantos angeordnet,
wie man es eigentlich erwarten würde...
> stromabnehmer mit knie nach innen...
Wegen der Kästen mit den Beremswiderständen mussten die Pantos
umgedreht werden. Geht auch im Modell nicht anders.
> Tja die stellung der stromabnehmer alleine ist zuwenig, da gehoert schon
> mehr dazu!
Yes, Sir! 100% ACK!! Die Dachausrüstung UND Dachform bei Arnold ist mies.
Hallo PeWa ;-)
>Der Dachaufbau ist leider gräßlich. Die Stromabnehmer sind französische
Sommerfeldt,
>wie alle alten von Arnold.
man kann nur auf Hammerschmid hoffen, aber ob die freiwillig sowas angreifen?
Mal sehen, vielleicht treffe ich die noch mal auf einer Börse in/um München.
>> die grüne 1042.505.
>Aha - ich kenn nur .501 und .514.
die 505 ist unter der Nummer 2332 exclusiv für Österreich gleichzeitig mit der
orangen #2333 gekommen. Ist es eine .514 oder .504? Ich hab keine grüne .514 in
meiner Datenbank. Wenn ich mich nicht verzählt habe, dann müssten von Arnold 10
verschiedene 1042er Nummer gekommen sein, alle Angaben ohne Gewehr oder Pistole
:)
...schnippp...
dein Umbauaufwand klingt aber ganz danach, als wenn du gerne ein vorbildgetreue
Lok hättest ;-)
Zumindest das Ergebnis in Bild wäre interessant, aber ich gebe zu, hier in
München hat es beim Vorbild vor allem die 1044 zum Anschauen gegeben. Die BR1110
war glaube ich im neuen Güterbahnhof München Nord auch schon da. Daher ist der
Umbau der 1042 nicht besonders akut. Ich hätte lieber eine 1044 ohne
Computernummer und neuem Fahrwerk, die ersten ohne Computernummer sind zwar nett,
aber erst die Serie nach dem Fahrwerksumbau läuft vernünftig.....
>Wenn Du da was vorhast schreib mir. Ich hab Originalpläne von der 1042 und
>auch bereits Bohrplan und Teilelisten für die Dachausrüstung in N, zumindest
>für die .696.
Super, danke werde gern darauf zurückkommen.
>Da bitte ich Dich um Tips.
nun, ich hab keine Praxis im Farbfinishing, kenne mich aber gut mit Elektrik und
Elektronik in der Modellbahn aus. Ich kenn da um die Ecke in München aber einen
Modellbahnkollegen der mit Spritzpistole und Farbe hervorragende Ergebnisse
erzielt. Rate mal wie gut er sich in Drähten auskennt ;)
Daher werde ich mal wenn es soweit ist bei ihm in die Lehre gehen. Er hat mir
einige auf grau umlackierte und leicht verschmutzte VTG-Kesselwagen gemacht, da
hab ich ein Muster wo ich hin will...
>Also, die Unterschiede zwischen horizontaler Altbau-Isolator-Aufhängung und
>dem moderneren 4-Punkt-Aufbau ist schon deutlich.
>Bei Arnold sind alle Pantos der E94 und 1020 falsch und falsch befestigt.
>Alte Aufhängung ist eher die Regel als die Ausnahme, jedenfalls bei der 1020.
ich bin ja schon froh, dass die Arnold-Stromabnehmer in der Höhe einfangbar sind.
Da wir die Oberleitung nur im sichtbaren Bereich aufbauen wollen, sind hinter
den Tunnelportalen nur Ein- Auslaufzonen und die anderen Stromabnehmer fahren
dann soweit aus, dass die ein oder andere Durchführung zu niedrig ist. Stell dir
mal einen 14 gleisigen Abstellbahnhof im Untergrund mit Oberleitung vor - dann
lieber andersrum und einfangen und runterdrücken....
>Mir hätten schon 2 Stirnfenster gereicht...
tja, es war bei Arnold schon länger die Rede, dass die E94 genauso wie die E03
ansteht um motorisch und Gehäuseseitig überarbeitet zu werden sollte. Da hätte es
ja vielleicht zu einer neuen Version mit zwei Fenstern gereicht. Mein Bekannter
hat sich einmal die Arbeit gemacht, und auf den Vorbauten die (angeblichen)
Griffstangen abgeschabt und dann von der Minitrix E93 das Teil draufgesetzt. Er
meinte nur einmal und niewieder ... kann garnicht verstehen warum, sieht doch
toll aus. Ich fürchte nur, solche Änderungen bei Arnold fallen jetzt ins Wasser,
man kann ja noch hoffen - aber vermutlich gibts eher 6 Richtige im Lotto :(
>Schöne Grüße,
>
>Peter Wagner
Danke und zurück
Peter Pa
> Hallo PePa,
> man kann nur auf Hammerschmid hoffen,
Interessanter Gedanke!!
> die 505 ist unter der Nummer 2332 exclusiv für Österreich gleichzeitig mit der
> orangen #2333 gekommen.
Ahso! Es war einmal zu jener Zeit, als ich mir Mehrfachvarianten noch nicht
leisten konnte. Ich kann mich erinnern, als ich 1988 als meine erste 1042
die 2333 bekam, fragte mich der Verkäufer: In grün oder orange?
> Ist es eine .514 oder .504? Ich hab keine grüne .514 in meiner Datenbank.
Kannste auch nicht - sorry, ist ein Tippfehler: .504 ist schon richtig.
> dein Umbauaufwand klingt aber ganz danach, als wenn du gerne ein vorbildgetreue
> Lok hättest ;-)
Jau!!! Leider getraue ich mich nicht über eine Verbesserung der Kopfdachkanten.
Da ist mir ein wenig zu wenig Material vorhanden. Bei der .501 habe ich die
Stirnlampen herausgearbeitet, jetzt sind sie schon durchscheinend (bemerke: das
Kunststoffgehäuse ist grün eingefärbt).
> Zumindest das Ergebnis in Bild wäre interessant,
Gut. Mal sehen, was das lange Wochenende an Zeit hergibt. Ich mach mal ein
paar Bilder und stelle sie ins Netz, das wollte ich ohneschin schon lange.
Wenn Interesse daran besteht, umso lieber.
> München hat es beim Vorbild vor allem die 1044 zum Anschauen gegeben.
Über Rosenheim fahren/fuhren sie aber AFAIK.
> Ich hätte lieber eine 1044 ohne Computernummer und neuem Fahrwerk,
Tusch, tusch, retusch! Man nehme:
- Blutorange RAL 2002
- Tiefschwarz RAL 9005
- Einen Mecanorma-Bogen von Stropek
> aber erst die Serie nach dem Fahrwerksumbau läuft vernünftig
IMHO läuft erst die Serie ab heurigem Produktionsdatum (Eurolok)
wirklich vernünftig. Bei allen anderen davor habe ich immer dieses
seltsame knarzen im Getriebe. Die Motoren sind mir nach wie vor
nicht geheuer - die streuen irrsinnig.
> Stell dir mal einen 14 gleisigen Abstellbahnhof im Untergrund mit Oberleitung vor
Wäre schon nett. :-)
> tja, es war bei Arnold schon länger die Rede, dass die E94 genauso wie die E03
Das ist ja eine tolle Insiderinformation! Schade.
> Griffstangen abgeschabt und dann von der Minitrix E93 das Teil draufgesetzt. Er
> meinte nur einmal und niewieder ... kann garnicht verstehen
Ist ein Schweinearbeit, vermute ich...
> [...] Wenn ich mich nicht verzählt habe, dann müssten von Arnold 10
> verschiedene 1042er Nummer gekommen sein, [...]
nun, fast. 11 warens genau, wenn man die 1142 mitzählt, die sich ja
modellmäig nicht von den 1042ern unterscheidet.
Im Detail (in etwa nach Erscheinungsdatum geordnet):
Ktl.Nr. / lok-Nr / Farbe / Pantos / Eckfenster
1) 2333 1042.696 orange Einholm-innen ja
2) 2332 1042.505 tannengrün Einholm-aussen ja
3) 2341 1042.613 Bauchbinde Einholm-innen nein
4) 2334 1042.501 tannengrün Einholm-innen ja
5) 2331 1042.580 blutorange Einholm-innen ja
6) 2339 1042.504 tannengrün Einholm-innen ja
7) 2346 1042.582 blutorange Einholm-innen nein
8) 2361 1042.008 Bauchbinde Scheren nein
9) 2362 1042.018 Bauchbinde Scheren nein
10) 2363 1142.548 Bauchbinde Einholm-innen nein
11) 2364 1042.588 Bauchbinde Einholm-innen nein
> [...] Ich hätte lieber eine 1044 ohne Computernummer und
> neuem Fahrwerk, die ersten ohne Computernummer sind zwar nett,
> aber erst die Serie nach dem Fahrwerksumbau läuft vernünftig.....
Da hätt ich einen Tipp für dich. Kauf Dir doch eine mit neuem Fahrwerk,
setz ein Gehäuse einer 1044.08/27/70 drauf, und mach aus der 1044 mit
Computernummer und dem Fahrwerk der alten einen Dummy.
Wenn Du es ganz vorbildgetreu haben willst, kauf Dir bei mse 2 hohe
Lüfterbänder, und rüste den Dummy und eine zweite 1044er in 1044.2er um,
die sind tandemfähig (ich weiss zwar jetzt nicht ob alle, aber ab einer
bestimmten Ordnungsnummer sicher - Details kann ich aber ausfindig
machen).
mfg BS
> Da hätt ich einen Tipp für dich. Kauf Dir doch eine mit neuem Fahrwerk,
> setz ein Gehäuse einer 1044.08/27/70 drauf, und mach aus der 1044 mit
> Computernummer und dem Fahrwerk der alten einen Dummy.
Das geht leider nicht, denn die Gehäuse der alten Serien sind mit
denen der neuen nicht austauschbar. Oder hast Du eine Lösung für
dieses Problem gefunden?
> Wenn Du es ganz vorbildgetreu haben willst, kauf Dir bei mse 2 hohe
> Lüfterbänder
In diesem Sinne habe ich nicht verstanden, warum man bei Roco anno 1999
die Konfetti-Lok nicht gemacht hat. Derartige Dinger hätte man ja
wohl irgendwie produzieren können.
Hallo Branco,
>nun, fast. 11 warens genau, wenn man die 1142 mitzählt, die sich ja
>modellmäig nicht von den 1042ern unterscheidet.
hast ja völlig recht, ich hab nur mal wieder Tomaten auf den Augen gehabt und in
der Datenbank nicht nach Bahnverwaltung selektiert, nur nach Bewtriebsnummer
sortiert und da sind zwischen 1042 und 1142 etliche andere Betriebsnummern der DB.
>Im Detail (in etwa nach Erscheinungsdatum geordnet):
...schnipp...
danke, einige hab ich davon noch nicht, <Arnold hat ja die Preise angezogen da
hab ich nicht mitgespielt. Für die xte Variante deutlich über 200,- DM ist mir zu
heftig, kommt Zeit kommt besserer Preis ;-)
>Da hätt ich einen Tipp für dich. Kauf Dir doch eine mit neuem Fahrwerk,
>setz ein Gehäuse einer 1044.08/27/70 drauf, und mach aus der 1044 mit
>Computernummer und dem Fahrwerk der alten einen Dummy.
das Problem ist, die haben nicht nur den Antrieb überarbeitet sondern auch den
Lokkasten. Der schwarze Längsträger war füher am Fahrwerk und das orange Gehäuse
aufgeklipst. Inzwischen ist der Längstäger am Lokkasten und das Fahrwerk ist dort
schmäler - einfach untereinander getauscht hätte ich schon gern, aber vielleicht
kann sich Roco noch mal zu einer neuen Serie durchringen, statt Gösser und
Skispringer mal Epoche 3b oder so :)
>Wenn Du es ganz vorbildgetreu haben willst, kauf Dir bei mse 2 hohe
>Lüfterbänder, und rüste den Dummy und eine zweite 1044er in 1044.2er um,
>die sind tandemfähig (ich weiss zwar jetzt nicht ob alle, aber ab einer
>bestimmten Ordnungsnummer sicher - Details kann ich aber ausfindig
>machen).
ich bin noch nicht so weit, dass ich mir darüber den Kopf zerbreche, im Moment
kämpfe ich mit Weichenantriebsattrappen, Kabelkanälen, Kabelanschlußtöpfen,
Oberleitungsmasten und den Häusern und das drumherum. Also da hab ich noch mehr
Bastelarbeiten als mir lieb ist. Da will ich z.B. den Rangierzwergen von Arnold
noch den gelb/schwarzen Warnanstrich auf der Rückseite verpassen, die Bahnsteige
bestehen auch nur aus den Kanten von Brawa und Treppenabgänge wie Dach und
Beleuchtung fehlen noch komplett. Die Gleise und die Elektronik stehen fast
komplett und daher hält uns der Fahrbetrieb schon einigemale vom Arbeiten ab ;-
)))
>mfg BS
Danke und ich komme vielleicht/hoffendlich wieder mal darauf zurück...
Peter
Hallo PePa,
> aber vielleicht kann sich Roco noch mal zu einer neuen Serie
> durchringen, statt Gösser und Skispringer mal Epoche 3b oder so :)
ACK. Meine Wünsche an Roco:
1. Variante ohne Computernummer
2. sämtliche Varianten mit hohen Lüftern
Paiska Peter schrieb:
> und der Draht flitzte im Zickzack von
> einer Seite zur anderen hin und her auf dem Schleifer.
Das muss er sonst gaebe es in kuerzester zeit eine tiefe rille im
schleifstueck...
Liebe gruesse
Hans
Paiska Peter schrieb:
> diese Feinheiten in N sind fast nicht sichtbar, da ist H0 natürlich
> anspruchsvoller. Naja, die breite wanischwippe faellt sogar in auf, denke ich...
> Mir hätte schon gereicht wenn Arnold seiner 1020 die geänderten
> Türen im Vorbau spendiert hätte, die orangene 1020 mit den deutschen eckigen
> Türen sind halt nicht so schön wie die spätere ö-Ausführung mit abgerundeten
> Ecken. Kleinigkeiten, hatten wir das nicht erst, statt neue Vorbauten zu
> spendieren lieber noch ein paar Farbvarianten wiederholen....
Wenn diese sachen (duesenluefter, 2 windschutzscheiben) nicht stimmen,
wuerde ich einfach keine rote kaufen, solche sauereien muessen im laden
bleiben, sonst verkaufen die uns in 100 jahren noch fuer dumm :-(. Die
1020 mit 3 fenstern und originallueftergittern fuhr mindestens bis mitte
der 60er. Mit duesenluefter und 3 fenstern in gruen (!) auf alle faelle
bis in die 80er. Eine rote mit 3 fenstern gab es nie! Sowas gehoert vom
ladentisch verbannt! Sogar KLEINBAHN unsere "vollkofferfirma" hat es
sich anders ueberlegt und die maschine richtig umgebaut.
> Manchmal wenn man anfängt tiefer in den Details vom Vorbild zu bohren wird man
> unheimlich niedergeschlagen von den dann erst entdeckten Unzulänglichkeiten an
> den Modellen. Also lieber unwissend und glücklich oder etwas schlauer und
> unzufrieden ?-)
Ich hab viele solche gueterwagen, wenn es passiert ist kann man eh
nichts machebn, mich aergert vielmehr die firma die uns fuer dummer
haelt als die polizei erlaubt, also bleibt nur selbststudium uebrig um
nicht reinzufallen. Ich glaube nur dem vorbild, keiner modellbahnfirma.
Ich finde die sind so unverschaemt bei den preisen, dass man qualitaet
verlangen kann, spielzeug fuer kinder muss andere preise bieten! Dies
ist uebrigens das einzige, dass die unseelige firma KLEINBAHN
rechtfertigt, die 1020 kostet keinen 1000er. Und mit einem auge
zudruecken ist sie sogar akzeptabel, was ich von einer roten
3-fenstrigen nicht sagen kann, egal was sie kostet...
> Also wird am Wochenende auf der Anlage wieder gefahren was der Schattenbahnhof
> hergibt und nicht nachgesehen, ob das Revisionsdatum der Lok zum Personalausweis
> des Lokführers passt :)
:-)
Liebe gruesse
Hans
Peter Wagner schrieb:
> > Die ersten 1042 hatten einen scherenstromabnehmer, frag mich nicht nach
> > den nummern, aber es koennte 40 sein...
>
> Ja, .01 bis .40, die .40 wurde irgenwann umnumeriert in .400 afaik wegen
> Abweichungen in der Antriebsausführung.
Echt? Eine 1042.400, wann ist denn das passiert?
> Wegen der Kästen mit den Beremswiderständen mussten die Pantos
> umgedreht werden. Geht auch im Modell nicht anders.
Ist das nachgebildet worden? Das ist ja schon mal etwas...
>
> > Tja die stellung der stromabnehmer alleine ist zuwenig, da gehoert schon
> > mehr dazu!
>
> Yes, Sir! 100% ACK!! Die Dachausrüstung UND Dachform bei Arnold ist mies.
Ich weiss, als 1042 nur deswegen zum erkennen, weil die nummer
draufsteht :-(. Da hat man es als HO-ler besser, falls man elektrisch
und epoche IV-V faehrt...
Liebe gruesse
Hans
> Echt? Eine 1042.400, wann ist denn das passiert?
So ist es mir zugetragen worden. Es wurden einige Loks umnumeriert, auf den Plänen steht was drauf. Genauere Daten weiss ich leider
nicht auswendig. Wenn Du mehr wissen möchstest, kann ich die Pläne raussuchen.
> Ist das nachgebildet worden?
Je nachdem, welche Form gerade frei war :(
> Das ist ja schon mal etwas...
Dafür wurden französische Pantos mit 4-Punkt-Auflage draufgetan. Die 1042 hat aber österreichische/deutsche Pantos mit einer
3-Punkt-Auflage...
> nur deswegen zum erkennen, weil die nummer draufsteht :-(
Ja und nein. Die neueren Modelle der .01-.39 mit Scherenstromabnehmer finde ich ganz gut. Bei denen stimmen Dachform und Bauteile.
Leider ist die Überarbeitung der .6xx zum Teil misslungen, bzw. es wurden schon wieder Kompromisse gemacht. Jetzt haben sie endlich
richtige Pantos, die sind aber direkt auf das Dach geschraubt, die Isolatoren stehen daneben rum. Die Abflachung des Daches über den
Führerständen stimmt auch noch immer nicht. Ich vermute, Arnold wollte die in N ohnehin schon recht klobigen Pantos nicht zusätzlich
in die Höhe treiben. Direkt am Dach aufliegende Pantos sehen bei Loks mir Widerstandskästen erst wieder nicht gut aus.
> Echt? Eine 1042.400, wann ist denn das passiert?
So ist es mir zugetragen worden. Es wurden einige Loks umnumeriert,
auf den SGP-Plänen steht was drauf. Genauere Daten weiss ich leider
nicht auswendig. Wenn Du mehr wissen möchtest, kann ich die Pläne
raussuchen.
> Ist das nachgebildet worden?
Je nachdem, welche Form gerade frei war :(
> Das ist ja schon mal etwas...
Dafür wurden französische Pantos mit 4-Punkt-Auflage draufgetan.
Die 1042 hat aber Pantos mit einer 3-Punkt-Auflage...
> nur deswegen zum erkennen, weil die nummer draufsteht :-(
Ja und nein. Die neueren Modelle der .01-.39 mit Scherenstromabnehmer
finde ich ganz gut. Bei denen stimmen Dachform und Bauteile.
Leider ist die Überarbeitung der .6xx zum Teil misslungen, bzw. es
wurden schon wieder Kompromisse gemacht. Jetzt haben sie endlich
richtige Pantos, die sind aber direkt auf das Dach geschraubt, die
Isolatoren stehen daneben rum. Die Abflachung des Daches über den
Führerständen stimmt auch noch immer nicht. Ich vermute, Arnold
wollte die in N ohnehin schon recht klobigen Pantos nicht zusätzlich
in die Höhe treiben. Direkt am Dach aufliegende Pantos sehen bei Loks
mit Widerstandskästen erst wieder nicht gut aus.
ha, über 200,- DM ist bei uns in Wien schon eine Okkasion.
Der Normalpreis fängt derzeit bei 300,- DM an.
Und das ist für diese Modelle eindeutig zu viel. da braucht sich Arnold
nicht wundern, dass der Absatz nicht so berauschend ist; vor allem bei
der 11. (fast-nur-)Lackvariante der Lok.
> >Da hätt ich einen Tipp für dich. Kauf Dir doch eine mit neuem Fahrwerk,
> >setz ein Gehäuse einer 1044.08/27/70 drauf, und mach aus der 1044 mit
> >Computernummer und dem Fahrwerk der alten einen Dummy.
>
> das Problem ist, die haben nicht nur den Antrieb überarbeitet sondern
> auch den Lokkasten. [...]
Ups, muss ich mich entschuldigen (Auch bei Peter Wagner!) Das kommt
davon, wenn man was weitergibt, was man selber noch nicht umgesetzt hat.
Ich wollte meine 1044.27 zwar schon länger derart tunen, aber bis jetzt
ist es sich nicht ausgegangen. Aber ich hätte nicht erwartet, dass die
Gehäuse nicht kompatibel sind. Jetzt muss ich mir auch was neues
einfallen lassen.
> [...] aber vielleicht kann sich Roco noch mal zu einer neuen Serie
> durchringen, statt Gösser und Skispringer mal Epoche 3b oder so :)
Naja, Epoche 3b eher nicht. Die 1044 gabs erst seit 1978. Und das ist
schon Ep IV.
Allerdings versteh ich auch nicht, warum Roco bei der Neuauflage der
1044er nicht auf die Variante mit hohen Lftern umgestiegen ist. sooo
viel mehr hätte der Formumbau wohl auch nicht gekostet. und sie hätten
ein paar aktuelle Varianten herausbringen können (1044.2, Dummies,
Confettilok,...) :-(.
Andererseits ist es ja unglaublich, dass sie für die Eurolok eine Lok
mit niederen Lftern ausgewählt haben, so dass die auch in N erscheinen
konnte
:-)
lg, BS
> ha, über 200,- DM ist bei uns in Wien schon eine Okkasion.
Yep. Habe 2 Stück 1042er heuer im Ausverkauf bei Hilpert um ATs 1490,-
erstanden. Normalpreis ist bei Tina: 2001,- (kein Fehler!) das ist
für hiesige Verhältnisse schon günstig.
> Und das ist für diese Modelle eindeutig zu viel.
ACK. Lauter Fehler und lauter Betrieb :(
Ich muss gestehen, dass ich bis auf meine erste AR 2333 alle
weiteren ausschließlich im Sonderangebot gekauft habe.
> Ups, muss ich mich entschuldigen (Auch bei Peter Wagner!)
Macht doch nichts. Die Idee war doch zu verlockend.
> Jetzt muss ich mir auch was neues einfallen lassen.
Computernummer ein aktuellen Modells löschen (wenn Du eines
kriegst, z.Zt. eignet sich nur die .039 "Schräge") und neue
Anschrift drauftun.
Material:
- Lack blutorange und tiefschwarz (z.B. von memoba, Wien 6)
- Anreibeschriften (Mecanorma ÖBB-Bogen 1:160 von Stropek, Wien 1)
> viel mehr hätte der Formumbau wohl auch nicht gekostet. und sie hätten
> ein paar aktuelle Varianten herausbringen können
Es würde micht interessieren, was an der Form der 1044 verhindert,
dass keine Varianten davon hergestellt werden können bzw. ab welcher
Auftragsmenge eine Formänderung wirtschaftlich wäre.
Toll, wieder einmal eine Aktion!
Welche 1042er verschleudern sie gerade?
> Ich muss gestehen, dass ich bis auf meine erste AR 2333 alle
> weiteren ausschließlich im Sonderangebot gekauft habe.
Das hab ich auch so gehalten. Sonderangebote - wie zuletzt schon bei
Hilpert oder Minimundus, oder in der guten alten Zeit bei Leo. Oder ich
habe bei Börsen zugeschlagen.
> Es würde micht interessieren, was an der Form der 1044 verhindert,
> dass keine Varianten davon hergestellt werden können bzw. ab welcher
> Auftragsmenge eine Formänderung wirtschaftlich wäre.
Ich tippe, verhindert hat nur der fehlende Wille etwas. Denn bei den
vielen Nummernvarianten, die Roco in HO gebracht hat, und die dann auch
in N möglich gewesen wären, hätte schon eine entsprechende Auflage
herausschauen müssen.
lg - BS
Hallo Branko,
> Toll, wieder einmal eine Aktion!
Schon fast ausverkauft :( Die Aktion war im März.
(Siehe meine Posting vom 18.3.2001.)
> Welche 1042er verschleudern sie gerade?
AFAIK keine mehr, die gingen weg wie die warmen Semmeln :-)
Ich hab die 1042.504 Ep.3 (alter Antrieb) und die 1142.548 Ep.6
(neuer Antrieb mit Schwungmasse) genommen. Es waren aber noch
andere vorhanden, allerdings war keine 1042.0x (mehr) darunter.
BTW, bei der 1x42 sind die Gehäuse alle kompatibel, die Fahrgestelle
haben alle identische Abmessungen.
> Ich tippe, verhindert hat nur der fehlende Wille etwas.
Mal sehen. Vielleicht hilft der Erfolg der Eurolok ein wenig.
Machen wir einen Aufruf!
Hallo Hans,
>Das muss er sonst gaebe es in kuerzester zeit eine tiefe rille im
>schleifstueck...
jau und laut einer Führung im BW hier in Mü gibt sogar Schleiferstücke bei der
der Verschleiß mit Druckluft überwacht wird - keine Luft mehr, dann Schleifer
abgerieben und runter mit ihm bevor der Fahrdraht spanabhebend bearbeitet wird
:)
>Liebe gruesse
>
> Hans
Gleichfalls und auf wiederlesen