Moin!
Zuerst mal:
Ihr seid ja gut drauf.
:-)
Wo nehmt ihr die Zeit her?
:-)
>>
>> Sowas wie JMRI z.B.
>
> Ja. Aber dann brauche ich eine Zentrale, die srcp spricht, bei der z21
> weiß man das nicht.
>
Warum srcp?
Meine Lenz macht das z.B. über das LI-USB.
Da iss nix mit srcp, AFAIK.
Was die Z21 betrifft glaube ich, dass es mal wieder Bananenware werden
wird. Reift beim Kunden.
So wie der Rest auch.
Kommt Zeit, kommt passendes Protokoll.
Irgendwann.
:-)
>
> Aber wenn 7 (oder, Bei ZxxO, gerne auch 17) Parameter sich gegenseitig
> beeinflussen und En/disabeln wird das glaube ich nichts, oder ?
> Das könnte der Hersteller besser grafisch darstellen und erklären.
>
Definitiv.
KÖNNTE.
Muss er aber nicht.
:-)
Dass die 17 Zimo-Parameter sich gerne gegenseitig beeinflussen iss wohl
leider so.
Dass da speziell auch die Anleitungen nicht unbedingt Klarheit schaffen
kommt dazu und wenn dann noch ein Denkfehler drin ist wie bei der auf 0
runtergefahrenen Regelung ...
Und das in der Anleitung vorgeschlagene Verfahren zum Ermitteln der
besten Parameter ist a) m.E. nicht wirklich passend und b) für
regelungstechnisch unbedarfte User nicht nachvollziehbar.
Will sagen: Ich sehe das Problem tieferliegend.
Will möchte ja die Komplexität der Dekodersoftware vollständig hinter
einer über alle Hersteller einheitlichen Oberfläche verbergen, wenn ich
das richtig verstanden habe.
Da würde ich mich Deiner Meinung anschließen, dass das nicht geht.
[Erst Recht nicht, wenn der Hersteller schon Probleme hat, dass sauber
zu Papier zu bringen, was er sich da so gedacht hat, aber egal, andere
Baustelle.]
Wie sollte eine solche Software die Eigenschaften der angeschlossenen
Antriebe kennen?
Die müssten ja dann mit berücksichtigt werden.
Müsste man ihr dann auch noch zur Verfügung stellen.
Selbst wenn das ginge, was ich mal ausschließe, müsste die Software dann
noch die Fähigkeit haben, die passenden Adaptionen zu bilden.
Das wäre dann wohl ein Expertensystem.
Pragmatischer Ansatz: Vergessen.
:-)
Daraus folgender Alternativ-Ansatz: Sowas wie JMRI oder Pfusch nehmen,
um wenigstens leidlich übersichtlich an den CVs rumfummeln zu können und
sich dann auf wenige Dekoderhersteller beschränken, um selber die
Erfahrung aufzubauen, wie man den Dekoder X am besten konfiguriert,
damit er mit Antrieb Y rund läuft.
Oder Dekoder kaufen, die sich selber gut adaptieren können bzw. wo der
Hersteller passende CV-Sätze in seiner Software zur Auswahl anbietet,
auf deren Basis man dann feintunen kann, wenn man dann noch will.
Andreas