Im Wikipedia steht unter http://de.wikipedia.org/wiki/Martinshorn etwas
drin, aber nach meiner Erinerung stimmt die Tonfolge "a´ - d´" nicht.
Mein Blockflöten-spielender Sohn mein auch, dass es eher d - g oder e -a
wäre.
Den Text der DIN-Norm habe ich nirgends gefunden ...
Viele Grüße
Nils
Grad mal gegoogelt:
2-Signale nach DIN 14610
->Landsignal mit bevorzugtem Frequenzbereich von 2-4 kHz
->Stadtsignal mit bevorzugtem Frequenzbereich von 0,5-2 kHz
Grundfrequenzen:
->Land: ft = 362 Hz, fh=483 Hz
->Stadt: ft = 432 Hz, fh=576 Hz
Grundfrequenzverhältnis: 1:1.3333
... und dann fand ich noch das hier:
Lego-Martinshorn Bauanleitung
http://www.mucl.de/~hharm/leon/leon.htm
Gruss, Christian
--
Christian Lindecke
http://www.lokodex.de
Hallo Christian,
die Bereiche hatte ich schon gefunden (WIKI), aber die Frequenzen wohl
übersehen. Danke!
Wo ist die Frequenzangabe her?
> Grundfrequenzen:
> ->Land: ft = 362 Hz, fh=483 Hz
> ->Stadt: ft = 432 Hz, fh=576 Hz
Das wären dann Land ungefähr Fis' - h' und Stadt ungefähr a' -d''
>
> Grundfrequenzverhältnis: 1:1.3333
Also eine Qarte (Verhältnis 3/4).
Wie passen denn die genannten Frequenzen zu den Frequenzbereichen?
Das a''' liegt mit 1750 Hz.immer noch unterhalb des Landsignal-Bereiches.
> ... und dann fand ich noch das hier:
> Lego-Martinshorn Bauanleitung
>
> http://www.mucl.de/~hharm/leon/leon.htm
Sehr nett.
Evtl. müssen wir bei WIKI mal nachbessern ...
Viele Grüße
Nils
Der Link könnte Dir weiterhelfen:
http://www.maxbmartin.de/produkte/2297gm.html
Übrigens, die klingen super, solange man nicht direkt davorsteht :)
Gruß,
Simon
Aus der Doku eines RTK4SL (?) vom THW Kaiserslautern; gefunden hier:
Danke, die Info ist klasse, jetzt muss ich nur noch eine
Trompeten-MIDI-Datei erzeugen. Da werde ich mal forschen, wie man das wohl
anstellt ...
Viele Grüße
Nils
Mit Capella <http://www.whc.de/> oder so kein Problem:
www.lokodex.de/tmppics/martin.mid
Aeltere Capellas gabs mal von bhv, Data-Becker und in Kaufhaeusern,
werden manchmal preiswert bei Ebay gehandelt und reichen fuer
sowas voellig aus ;-)
Gruss, Christian
Christian Lindecke schrieb:
> Mit Capella <http://www.whc.de/> oder so kein Problem:
>
> www.lokodex.de/tmppics/martin.mid
>
> Aeltere Capellas gabs mal von bhv, Data-Becker und in Kaufhaeusern,
> werden manchmal preiswert bei Ebay gehandelt und reichen fuer
> sowas voellig aus ;-)
habbich, ist aber ein für meine Begriffe professionelles Programm, das
macht ja Sachen deren Namen ich nie gehört hatte :-)
Wir haben noch ein Keyboard dazu, das ist toll wenn man spielt und die
Noten auf dem Schirm erscheinen.
Grüße
Werner
--
MODELLEISENBAHN FÜR KINDER ==> http://www.kinderbahn.de
THEMA SCHMALSPURBAHN ==> http://www.thema-schmalspurbahn.de
mailto:wf.usenet...@werner-falkenbach.de (das kommt schon an)
Ich werde mal schauen, ob ich eine MIDI-Datei über Frequenzeingabe erzeugen
kann. Damit könnte kann man die geringfügig unterschiedlichen Töne aus der
4-Fanfaren-Version von http://www.maxbmartin.de/produkte/2297gm.html
nachbilden.
[Was natürlich viiiiiiiiiiiiiel besser ist, als nur Eingabe über Keyboard
:-) ]
Werner, wann gibt's bei dir eine Loksound-Ergänzung um ein Martin-Hörnchen?
Grüße
Nils
Nils Körber schrieb:
> Werner, wann gibt's bei dir eine Loksound-Ergänzung um ein Martin-Hörnchen?
Wenn ich bei Conrad so ein Teil kaufe, auf das man 10 sec. Geräusche
aufnehmen kann.....
Momentan mache ich Kranbilder und Konstruktionszeichnungen.
Es schneit, was soll man da sonst machen?
Grüße
Nils
Ich hab mir mal schnell Anvil Studio besortg, ist Freeware.
So, zum probieren:
http://home.arcor.de/nils.koerber/maerklin/temp/martin1.mid
Ich habe mal a' - d'' erzeugt, dazuparallel auf der 2. Spur die gleiche
Tonfolge, nur einen Halbton tiefer.
Geht schon in die richtige Richtung, die Töne sind aber noch zu weit
auseinander ...
Was meint ihr?
Grüße
Nils
Nils Körber wrote:
> So, zum probieren:
> http://home.arcor.de/nils.koerber/maerklin/temp/martin1.mid
Brauchbar, aber es fehlt der Trompetenanstoss :-)
> Ich habe mal a' - d'' erzeugt, dazuparallel auf der 2. Spur die
> gleiche Tonfolge, nur einen Halbton tiefer.
> Geht schon in die richtige Richtung, die Töne sind aber noch zu weit
> auseinander ...
Die Schwebung muss so im Bereich 5-10Hz liegen, Deine liegt eher bei
20-50Hz.
Gruß, Kurt
--
Kurt Harders
MBTronik - PiN - Präsenz im Netz GITmbH
mailto:ne...@kurt-harders.de
http://www.mbtronik.de
Gruß
Karl
Hallo Kurt
hast du da eine Idee, welches MIDI-Instrument einen Anstoß beherrscht?
> > Ich habe mal a' - d'' erzeugt, dazuparallel auf der 2. Spur die
> > gleiche Tonfolge, nur einen Halbton tiefer.
> > Geht schon in die richtige Richtung, die Töne sind aber noch zu weit
> > auseinander ...
>
> Die Schwebung muss so im Bereich 5-10Hz liegen, Deine liegt eher bei
> 20-50Hz.
Ja, ein Halbton ist zuviel Unterschied. Der Vorbild-Hersteller gibt 15 bzw.
20 Hertz an, siehe http://www.maxbmartin.de/produkte/2297gm.html .
Ich weiß nur noch nicht, wie ich das per Software einstellen genauer kann.
Grüße!
Nils
Hallo Karl,
"anspringende Quarte" kenn ich leider nicht.
Ist das etwas Unanständiges? :-)
Die Frequenzen sind vom Vorbild-Hersteller, siehe
http://www.maxbmartin.de/produkte/2297gm.html .
Grüße!
Nils
Hallo Karl und Ingrid,
wieder etwas gelernt!
Und das trifft dann ja auch auf a' - d'' zu, wenn ich das richtig verstanden
habe.
Ich denke, ich werde noch ein paar mehr Versuche machen und das als kleines
Projekt auf unsere Seiten stellen.
Dazu passt auch die Pfeiferei auf der Parfümflasche (
http://home.arcor.de/nils.koerber/maerklin/temp/pfiff.wav
), den Kindern ist nämlich egal, mit welchem "Instrument" sie die Geräusche
machen.
Hm, ist das Ganze dann ein elektronisches oder ein nicht-elektronische
Projekt?
Viele Grüße!
Nils
------------------------------------------------------------
unsere Märklin-Seiten sind Teil von www.koerber-home.de
MIDI ist eigentlich nicht für solche Dinge gedacht, es sollte aber
möglich sein, mit Hilfe von "pitch bending" die gewünschten Töne und
Schwebungen darzustellen.
Eine solche MIDI-Datei zu erzeugen, geht aber weit über das hinaus, was
z.B. das Notensatzprogramm Capella mit seiner Vorspielfunktion erzeugen
kann, außerdem sind die Festlegungen im MIDI-Standard zu weit gefaßt, um
mit einer bestimmten MIDI-Befehlsfolge auf beliebigen Ausgabegeräten
(egal ob in Hardware oder Software realisiert) das "richtige" Ergebnis
zu erzielen.
Kiwaiti
--
Kiwaiti aka Constantin Stoltz aka Tino (there is no other)
mailto:kiw...@gmx.de
Member of the Legion Of MICROS~1 Haters
Nils Körber wrote:
> hast du da eine Idee, welches MIDI-Instrument einen Anstoß beherrscht?
Misch doch mal ein hartes Klavier dazu. Es könnte sein, dass das den
Ansatz verschärft.
> Ja, ein Halbton ist zuviel Unterschied. Der Vorbild-Hersteller gibt
> 15 bzw. 20 Hertz an, siehe
> http://www.maxbmartin.de/produkte/2297gm.html . Ich weiß nur noch
> nicht, wie ich das per Software einstellen genauer kann.
Pitch bend Befehl kanalbezogen?
Grüße
Nils
Nils Körber schrieb:
> "Christian Lindecke" wrote in message ...
>>> kennt jemand die üblichen Tonhöhen des Martin-Horns (oder auch
> Martinshorns)
>>> in Deutschland?
>>
>> 2-Signale nach DIN 14610
>> ->Landsignal mit bevorzugtem Frequenzbereich von 2-4 kHz
>> ->Stadtsignal mit bevorzugtem Frequenzbereich von 0,5-2 kHz
>
>> Grundfrequenzen:
>> ->Land: ft = 362 Hz, fh=483 Hz
>> ->Stadt: ft = 432 Hz, fh=576 Hz
>> Grundfrequenzverhältnis: 1:1.3333
Anmerkungen als "Nietenzähler":
"Martinhorn" ist nicht gleich Martinhorn... :-)
Die Fa.(?) Martin ist _ein_ Hersteller für Preßlufthörner, FIAM wäre
eine andere - beide Hörner klingen unterschiedlich (Ton- und
Wechselfrequenz)
So genannte "Stadt/Land-Umschaltung" ist m.W. nur bei elektronischen
Anlagen möglich - Hersteller z.B. Hella und Wandel-Goltermann mit
diversen Anlagen, die (natürlich :-) ) auch alle leicht unterschiedlich
klingen.
Elektrische Hörner (ala Autohupe mit zwei Frequenzen) gibt es dann noch
für relativ kleines Geld bei Bosch.
[Ich bin an der "Einflugschneise" eines großen Krankenhauses groß
geworden...].
Wenn es Dir möglich ist, setze Dich mit der örtlichen Freiwilligen
Feuerwehr in Verbindung, wenn dort eine Übung stattfindet, lassen sich
einfach Tonaufnahmen herstellen.
Grüße
Sven
--
Sven Jürgens __<>_---__<>__
Handeloh ___ |U U| ___ II II II II II II
sjue...@mehev.de _|___ |________| ___|__II__II__II__II__II__II_
www.mehev.de `O--O-O´ `O-O--O´ `O-O´ `========´ `O-O´
Sven Jürgens schrieb:
> Nils Körber schrieb:
>> "Christian Lindecke" wrote in message ...
>>
>>> 2-Signale nach DIN 14610
>>> ->Landsignal mit bevorzugtem Frequenzbereich von 2-4 kHz
>>> ->Stadtsignal mit bevorzugtem Frequenzbereich von 0,5-2 kHz
Die ersten beiden Zifern der DIN sagen mir, dass es eine typische
Feuerwehr-DIN ist. Ob es aber auch eine für die anderen Organisationen
gibt oder ob diese die DIN 14ff mitverwenden, weiß ich nicht.
> Anmerkungen als "Nietenzähler":
> "Martinhorn" ist nicht gleich Martinhorn...
Und wie. Polizei klingt darum oft anders als Rettungsdienst, der
wiederum anders als der Notarzt und die Feuerwehr klingt sowieso am
besten :)
Je nach Hersteller und Einstellung.
> So genannte "Stadt/Land-Umschaltung" ist m.W. nur bei elektronischen
> Anlagen möglich - Hersteller z.B. Hella und Wandel-Goltermann mit
> diversen Anlagen, die (natürlich :-) ) auch alle leicht unterschiedlich
> klingen.
Kenne ich auch nur von den elektrischen, "im Haus" gibt es aber nur
Hella und natürlich Martin (Pressluft-Hörner). Die Hella kann man sogar
während der Fahrt umstellen und sich das schönere Signal raussuchen.
Letzte können nicht in der Tonlage variiert werden (zumindest nicht
während der Fahrt, vermutlich kann man aber verschiedene Fanfaren
bestellen).
Gruß, Philipp
da war doch noch was nicht beantwortet...
Nils Körber schrieb:
> "Christian Lindecke" wrote in message ...
>>2-Signale nach DIN 14610
>>->Landsignal mit bevorzugtem Frequenzbereich von 2-4 kHz
>>->Stadtsignal mit bevorzugtem Frequenzbereich von 0,5-2 kHz
>
>>Grundfrequenzen:
>>->Land: ft = 362 Hz, fh=483 Hz
>>->Stadt: ft = 432 Hz, fh=576 Hz
>
> Wie passen denn die genannten Frequenzen zu den Frequenzbereichen?
> Das a''' liegt mit 1750 Hz.immer noch unterhalb des Landsignal-Bereiches.
Das sind die GRUNDfrequenzen, das Signal wird aber aus obertonreichen
Klängen gebildet, die genannten Frequenzbereiche werden sich auf den
entsprechenden Ausschnitt der Obertonreihe beziehen.
Meine Versuche mit einem Sequencer waren nicht sehr erfolgreich, haben
aber die verfügbare Motivation aufgebraucht ;o)
Nils Körber schrieb:
> Wie passen denn die genannten Frequenzen zu den Frequenzbereichen?
> Das a''' liegt mit 1750 Hz.immer noch unterhalb des Landsignal-Bereiches.
Hast Du das nachgemessen? Ansonsten sollten das 1760 Hz sein.
Gruß Martin
--
Bitte nicht an der E-Mail-Adresse fummeln, die paßt so.
Aber die Frage ist, auch von Constantin, nicht beantwortet:
Selbst wenn man eine Rechteckschwingung annimmt, ist die Grundwelle immer
noch wesentlich stärker als alle Oberwellen. Wie komme ich dann mit
Grundtönen von unter 600 Hz in die bevorzugten Frequenzbereiche?
Nunja, für mich reicht dann die Info mit der Tonhöhe, das korrigiert auch
die Fehlinfo im WIKI.
Ich habe jedenfalls jetzt ein schönes Martin-Hörnchen in Form meiner
Soundkarte und http://home.arcor.de/nils.koerber/maerklin/temp/martin1.mid
...
Viele Grüße
Nils
Grüße
Nils
Ich habe für meine Kinder jetzt ein schönes Martin-Hörnchen in Form einer
Soundkarte und http://home.arcor.de/nils.koerber/maerklin/temp/martin1.mid
gebastelt. Evtl. wird auch noch ein kleines Projekt daraus ...
Viele Grüße
...you'll keep dreaming ;-)
> Je nach Hersteller und Einstellung.
>
>> So genannte "Stadt/Land-Umschaltung" ist m.W. nur bei elektronischen
>> Anlagen möglich - Hersteller z.B. Hella und Wandel-Goltermann mit
>> diversen Anlagen, die (natürlich :-) ) auch alle leicht
>> unterschiedlich klingen.
>
>
> Kenne ich auch nur von den elektrischen, "im Haus" gibt es aber nur
> Hella und natürlich Martin (Pressluft-Hörner). Die Hella kann man sogar
> während der Fahrt umstellen und sich das schönere Signal raussuchen.
> Letzte können nicht in der Tonlage variiert werden (zumindest nicht
> während der Fahrt, vermutlich kann man aber verschiedene Fanfaren
> bestellen).
so ähnlich :)
bei allen 'ordentlichen' RTW/KTW und mir bekannten FW (also mit
Ausstattung "Martin(s)horn"/Presslufthorn) wurde die hier
beschriebene Land/Stadtschaltung durch die Verwendung von
Elektro-Hörnern (=Stadt) und den Pressluftfanfahren (=Land)
realisiert.
Die unterschieldiche Tonlage "Taa-tüü" entsteht durch
unterschieldich lange Fanfahren bzw. Elektrohörner mit
verschiedener Grundfrequenz.
Entscheident ist die Schallcharakteristik:
Presslufthörner stahlen weit nach vorne, während die flachen
Elektrohörner breiter schallen. Dies wurde von Hella, Goltermann
& Co durch unterschiedliche Beschaltung der Lautsprecher
nachempfungen.
P.S.: es geht auch nicht um lauter oder schöner, sondern um den
richtigen Einsatz der Signale:
"Land" bei Annäherung an Stau/Kreuzung (damit mans weithin hört)
"Stadt" in unmittelbarer Nähe der Kreuzung (damit's auch der
Quervehrker rafft)
Einzige Ausnahme: Pressluft _immer_ vor dem Fenster des Chefs :-))
--
Horst (RA a.D.)
Das müßte Landschaltung beim PKW (Hella-box oder
Wandel/Woltermann) sein...
was habe ich nun gewonnen ?
--
Horst
Hallo Horst,
leider nix.
Meine Frage war eigentlich, wie denn die Grundfrequenzen zu den
Frequenzbereichen passen. Genannt wurden:
> Grundfrequenzen:
> ->Land: ft = 362 Hz, fh=483 Hz
> ->Stadt: ft = 432 Hz, fh=576 Hz
> 2-Signale nach DIN 14610
> ->Landsignal mit bevorzugtem Frequenzbereich von 2-4 kHz
> ->Stadtsignal mit bevorzugtem Frequenzbereich von 0,5-2 kHz
Grüße
Nils
Viele Grüße
Nils
Nicht unbedingt.
Die genaue Frequenz jedes Tons ist von der zugrundegelegten Stimmung und
der durch Instrument und/oder Interpreten festgelegten Temperatur
(Verhältnis der einzelnen Töne zueinander, Kompromiß zwischen Skalen mit
reinen Intervallen in bestimmten Tonarten und solchen, in denen mehr
Tonarten akzeptabel klingen) abhängig.
Am bekanntesten ist heute die Stimmung mit Kammerton a' = 440 Hz nach
ISO 16, aber auch ein a' mit 445 Hz oder sogar 448 Hz habe ich schon
mitverwendet (fällt nicht zu sehr auf, aber Geigen strahlen etwas mehr),
dem entspräche ein a''' mit 1780 Hz bzw. 1792 Hz, umgekehrt werden auch
geringere Frequenzen verwendet.
Noch viel größere Abweichungen von der (heutigen) Norm gibt es im
Bereich historischer Stimmungen, die ebenfalls auch heute noch verwendet
werden (im einfachsten Fall geht es dabei um alte Orgeln).
Abstände von weniger als 1 Halbton bekommst du mit pitch bending, das
ist durchaus normgerecht, allerdings schreibt die einschlägige Norm
deinem MIDI-Gerät nicht zwingend vor, daß dann auch das herauskommt, was
du dir vorstellst.
Horst Lange schrieb:
> P.S.: es geht auch nicht um lauter oder schöner, [...]
Aussage eines FFlers:
Die Martinhörner sind dann richtig dimensioniert, wenn das Fahrzeug bei
Einschalten der Hörner anfängt, rückwärts zu rollen :-D
Sven Jürgens schrieb:
> Horst Lange schrieb:
>
>> P.S.: es geht auch nicht um lauter oder schöner, [...]
Ich weiß. Es war auch nicht ernst gemeint mit dem schöner.
> Aussage eines FFlers:
> Die Martinhörner sind dann richtig dimensioniert, wenn das Fahrzeug bei
> Einschalten der Hörner anfängt, rückwärts zu rollen :-D
Darum ist das erste, was ich mache: Seitenscheibe raufkurbeln. Sonst
kann ich mich nicht aufs Fahren konzentrieren, weil mir die ganze Zeit
die Fanfaren ins Ohr blöken. Der neue hat das Horn aufm Dach, da ist es
besser. Aber beim alten Rundhauber waren die seitlich an der Motorhaube
in Kopfhöhe. Machte sich im Stau sehr gut, so konnte uns kein Autofahrer
ignorieren :-)
Die Portierung vom Original in H0 ist aber leider unzureichend. Genauso
wie übrigens Raucherzeuger, ich habe gestern einen Seuthe in eine
Oe-Dampflok eingebaut. Ein Witz und die (zugegeben geringe) Arbeit nicht
wert.
Gruß, Philipp
Das hatte ich schon verstanden. Aber als von HiOrg stammender muß man
natürlich der FW widersprechen. Das 'P.S.' erfolgte, da es sich um eine
Info ohne direkten Bezug zur eigentlichen Frage handelte.
>
>> Aussage eines FFlers:
>> Die Martinhörner sind dann richtig dimensioniert, wenn das Fahrzeug bei
>> Einschalten der Hörner anfängt, rückwärts zu rollen :-D
ACK
> Darum ist das erste, was ich mache: Seitenscheibe raufkurbeln. Sonst
> kann ich mich nicht aufs Fahren konzentrieren, weil mir die ganze Zeit
> die Fanfaren ins Ohr blöken. Der neue hat das Horn aufm Dach, da ist es
> besser. Aber beim alten Rundhauber waren die seitlich an der Motorhaube
> in Kopfhöhe. Machte sich im Stau sehr gut, so konnte uns kein Autofahrer
> ignorieren :-)
also mußtest Du noch nie aussteigen, um dem Vordermann darauf
hinzuweisen, dass Du hinter ihm stehts?!
> Die Portierung vom Original in H0 ist aber leider unzureichend.
das hat wohl etwas mit der Physik zu tun. Schallwellen lassen sich eben
nicht 1:87 verkleinern :-)
> Genauso
> wie übrigens Raucherzeuger, ich habe gestern einen Seuthe in eine
> Oe-Dampflok eingebaut. Ein Witz und die (zugegeben geringe) Arbeit nicht
> wert.
zudem gläzt die Lok danach rund um den Schornstein wie mit Speck
eingerieben! Aber den Kindern gefällts
> Gruß, Philipp
Grüße zurück und allzeit Gute Fahrt
Hoest