Habe gerade meinen Ringlokschuppen in der Werkstatt. Nun fehlen mir aber
noch ein paar Maße, und zwar die der Arbeitgruben im Ringlokschuppen. Im
EK-BW-Spezial wird die Tiefe der Gruben mit 70-100 cm angegeben und es
gibt auch schöne Rißzeichnungen, aber leider keine Maße.
Wie lang waren diese Gruben, d.h. wie groß war ihr Abstand vom Tor und
der hinteren Wand (mein Ringlokschuppen mißt vom Tor zur hinteren Wand
32,5 cm) und wo endeten die Schienen vor der hinteren Wand (die gingen
ja bestimmt nicht bis zu den Wandziegeln)?
Ach ja: HO, Ep 3, Grube aus Ziegeln (die Entwässerungskanäle wird man
wohl nicht sehen, also Grube einfach rechtechig?), bei den Ständen für
die M*-Loks Grube "abgedeckt" mit Holzbohlen, der Rest ohne Pukos für DC.
Gruß
Sieglinde
>
> Habe gerade meinen Ringlokschuppen in der Werkstatt. Nun fehlen mir aber
> noch ein paar Maße, und zwar die der Arbeitgruben im Ringlokschuppen. Im
> EK-BW-Spezial wird die Tiefe der Gruben mit 70-100 cm angegeben und es
> gibt auch schöne Rißzeichnungen, aber leider keine Maße.
Die Breite ist ja klar, in alten Gruben der Platz zwischen den
Schienenplatten, in neueren Betongruben bis knapp an das Kleineisen ran.
Die tiefe kommt mir mit 1 m ein bißchen flach vor, aber gut. Wenn ich
mein klassisch-zeitloses 81er Opel-Sportcoupe´ auf die Grube fuhr,
konnte ich ohne Bücken an der Hinterachse bauen.
Nein, ich bin nicht nur 1,2 m groß.
> Wie lang waren diese Gruben, d.h. wie groß war ihr Abstand vom Tor und
> der hinteren Wand (mein Ringlokschuppen mißt vom Tor zur hinteren Wand
> 32,5 cm) und wo endeten die Schienen vor der hinteren Wand (die gingen
> ja bestimmt nicht bis zu den Wandziegeln)?
Nee.
Also die ORT-Hallen (auch so 'ne Art Lokschuppen) hatte hinten an der
Wand noch 5 m Platz, vorn kommte man eine V 60 abstellen.
Bei Lokschuppen ist vor soviel Platz, daß bei geschlossenen Tor und
abgestellter Lok mindesten 2 M Luft sind.
> Ach ja: HO, Ep 3, Grube aus Ziegeln (die Entwässerungskanäle wird man
> wohl nicht sehen, also Grube einfach rechtechig?), bei den Ständen für
> die M*-Loks Grube "abgedeckt" mit Holzbohlen, der Rest ohne Pukos für DC.
Also nix mit armen Männchen der Vertikal durchbohrt ist und einen Draht
bekommt...?
Gruß
Andreas
>Habe gerade meinen Ringlokschuppen in der Werkstatt.
Wir hatten am Wochenende die Module im Ringlokschuppen aufgebaut :-)
Bilder von Christian Lindecke und Thomas Woditsch gibt`s hier:
http://www.thwoditsch.de/fremo/neuenhaus04
http://www.lokodex.de/mo/treffen/neuenhaus04_bilder.htm
Vielleicht gibt Dir das auch noch ein paar Tips fuer die Gestaltung
des Innenraums vom Lokschuppen
>Nun fehlen mir aber
>noch ein paar Maße, und zwar die der Arbeitgruben im Ringlokschuppen. Im
>EK-BW-Spezial wird die Tiefe der Gruben mit 70-100 cm angegeben und es
>gibt auch schöne Rißzeichnungen, aber leider keine Maße.
Die Tiefe passt schon gut. Man muss unter dem Fahrzeug meistens in
gebueckter Haltung laufen.
>Wie lang waren diese Gruben, d.h. wie groß war ihr Abstand vom Tor und
>der hinteren Wand (mein Ringlokschuppen mißt vom Tor zur hinteren Wand
>32,5 cm) und wo endeten die Schienen vor der hinteren Wand (die gingen
>ja bestimmt nicht bis zu den Wandziegeln)?
Meistens war am hinteren Ende ein Weg fuer Handwagen und vorne oftmals
auch. In dem von uns genutzten Schuppen ist allerdings einiges neu
gepflastert und Gruben gibt es nicht mehr.
In der benachbarten zweigleisigen Werkstatthalle ist der Abstand vorne
so gross, dass man den Grill davor aufbauen kann :-)
Siehe Link zum Grillabend auf der einen Seite...
>Ach ja: HO, Ep 3, Grube aus Ziegeln (die Entwässerungskanäle wird man
>wohl nicht sehen, also Grube einfach rechtechig?), bei den Ständen für
>die M*-Loks Grube "abgedeckt" mit Holzbohlen, der Rest ohne Pukos für DC.
Es gibt Gruben mit sichtbaren Kanaelen und solche mit Gullydeckel an
der tiefsten Stelle.
Wie waere es denn mit einem Stand der Seitengruben hat? Das gab es
auch sehr oft.
Armin
--
Armin Muehl
http://www.muehlenroda.de (Muehl privat)
http://www.museumsstellwerk.de (Museumsstellwerk Rheine e.V.)
Das ist Unsinn, man kann aufrecht unter einer Lok hindurchgehen, also
mindestens 1,5m
> Wie lang waren diese Gruben, d.h. wie groß war ihr Abstand vom Tor und
> der hinteren Wand (mein Ringlokschuppen mißt vom Tor zur hinteren Wand
> 32,5 cm) und wo endeten die Schienen vor der hinteren Wand (die gingen
> ja bestimmt nicht bis zu den Wandziegeln)?
An beiden Enden musste man mit einem Fahrzeug passieren können. Zudem muss
ja die Treppe berücksichtigt werden. Also wurde ich schonmal 3m annehmen.
> Ach ja: HO, Ep 3, Grube aus Ziegeln (die Entwässerungskanäle wird man
> wohl nicht sehen, also Grube einfach rechtechig?), bei den Ständen für
> die M*-Loks Grube "abgedeckt" mit Holzbohlen, der Rest ohne Pukos für
> DC.
Manche stellen Nägel in der offenen Grube auf oder spannen ein dünnes
Drahtgeflecht.
Die Grube sollte immer verputzt sein, bei Ziegelmauerwerk laufen Betriebs-
und Schmierstoffe in den Untergrund.
Gruß
Will
A.Lange wrote:
> Die Breite ist ja klar,
Jepp. :-)
> in neueren Betongruben bis knapp an das Kleineisen ran.
Da auch Will was schrieb von verputzen bei Ziegeln: Sollte man die Grube
dann besser gleich in Betonbauweise bauen?
Ich dachte an Ziegel deshalb, weil es gut aussieht. *g*
> Nein, ich bin nicht nur 1,2 m groß.
*g*
Opel auf Stelzen? :-))
>
> Nee.
> Also die ORT-Hallen (auch so 'ne Art Lokschuppen) hatte hinten an der
> Wand noch 5 m Platz,
Uff, soooo viel? Das sind ja 5.7 cm.
> Bei Lokschuppen ist vor soviel Platz, daß bei geschlossenen Tor und
> abgestellter Lok mindesten 2 M Luft sind.
Also 2.3 cm.
Auweia, dann ist der Schuppen ja für große Loks zu klein (bleiben dann
ja nur 24.5 cm, meine längste Lok ist aber 27 cm). :-(
>
> Also nix mit armen Männchen der Vertikal durchbohrt ist und einen Draht
> bekommt...?
Draht? Dann doch lieber einen elektrifizierten Schraubenschlüssel, das
sieht besser aus als profaner Draht. *g*
Gruß
Sieglinde
Will Berghoff wrote:
> Das ist Unsinn, man kann aufrecht unter einer Lok hindurchgehen, also
> mindestens 1,5m
Tja, was war denn der "Standard" in Ep. 3 (Armin schrieb ja was von
gebückt drunter durchlaufen). Und wurden dann bei tiefen Gruben Leitern
da drin aufgestell oder wie kamen die sonst an die Achsen? Was war da
eigentlich sonst noch so für Ausrüstung/Werkzeug in den Gruben?
>
> An beiden Enden musste man mit einem Fahrzeug passieren können.
Was für ein Fahrzeug? Gabelstabler, Schubkarre, Wergzeugkarre?
> Zudem muss
> ja die Treppe berücksichtigt werden.
Die zähle ich bereits zur Grube.
>
>
> Manche stellen Nägel in der offenen Grube auf
Ih, das sieht doch nicht aus.
> oder spannen ein dünnes
> Drahtgeflecht.
Waren die Gruben denn mit so einem Drahtgitter als Sicherheitsmaßnahme
abgedeckt? Ich dachte, das wäre nur bei den Schlackenkanälen/Sümpfen der
Fall.
>
> Die Grube sollte immer verputzt sein, bei Ziegelmauerwerk laufen Betriebs-
> und Schmierstoffe in den Untergrund.
Wenn man von den Ziegeln nix mehr sieht, dann kann ich ja auch gleich
Beton nehmen.
Gruß
Sieglinde
Armin Muehl wrote:
>
> Wir hatten am Wochenende die Module im Ringlokschuppen aufgebaut :-)
...
>
> Vielleicht gibt Dir das auch noch ein paar Tips fuer die Gestaltung
> des Innenraums vom Lokschuppen
Das heißt also, ich soll da Fremo-Module aufbauen? *g*
Welche Größe müßten die denn in HO haben? :-)
>
> Meistens war am hinteren Ende ein Weg fuer Handwagen und vorne oftmals
> auch.
Wieviel wäre das in cm/m?
> In dem von uns genutzten Schuppen ist allerdings einiges neu
> gepflastert und Gruben gibt es nicht mehr.
Der Schuppen sieht auch viel zu sauber aus. :-)
Bei dem Schuppen in Neumünster waren damals auch die Gruben dicht und
der Schuppen vollgestellt mit Modulen und Tischen, so daß man da leider
nix erkennen konnte.
>
> In der benachbarten zweigleisigen Werkstatthalle ist der Abstand vorne
> so gross, dass man den Grill davor aufbauen kann :-)
> Siehe Link zum Grillabend auf der einen Seite...
Wenn ich das auf den Fotos richtig erkenne, dann muß also vorne etwas
mehr als Schwellenbreite frei bleiben.
> Es gibt Gruben mit sichtbaren Kanaelen und solche mit Gullydeckel an
> der tiefsten Stelle.
Erkennt man solche Details denn noch in einem Ringlokschuppen?
>
> Wie waere es denn mit einem Stand der Seitengruben hat? Das gab es
> auch sehr oft.
Ähm, Seitengruben? Du meinst rechts und links nebem den Gleisen,
zusätzlich oder statt der normalen Arbeitsgruben? Was hatten die für
einen Zweck und wie breit waren die? Viel Platz ist da ja nicht in so
einem Schuppen, wenn da auch noch das ganze Werkzeug/Werkbank zwischen
den Ständen untergebracht werden muß.
Gruß
Sieglinde
> Das heißt also, ich soll da Fremo-Module aufbauen? *g*
> Welche Größe müßten die denn in HO haben? :-)
14,9mm hohe Kaesten, die meisten 5,7mm breit. Laenge zwischen
nicht mehr sichtbar und ca. 20mm.
Gruss,
--
Christian Lindecke
http://www.lokodex.de
Zumindest der Fußboden muß dicht sein.
> > Nein, ich bin nicht nur 1,2 m groß.
>
> *g*
> Opel auf Stelzen? :-))
'n hochbeinger Manta?!? Ich bitte Dich! ;-)
> > Nee.
> > Also die ORT-Hallen (auch so 'ne Art Lokschuppen) hatte hinten an der
> > Wand noch 5 m Platz,
>
> Uff, soooo viel? Das sind ja 5.7 cm.
In diese Halle paßten aber auch zwei ORT rein:
http://www.polarbahn.de/fremde_daten/flu/hifszug/ort.html
Die Grube ist da standardmäßig eher mittig angeordnet.
> > Bei Lokschuppen ist vor soviel Platz, daß bei geschlossenen Tor und
> > abgestellter Lok mindesten 2 M Luft sind.
>
> Also 2.3 cm.
> Auweia, dann ist der Schuppen ja für große Loks zu klein (bleiben dann
> ja nur 24.5 cm, meine längste Lok ist aber 27 cm). :-(
Wer sagt denn, daß die Grube unter der ganzen Lok sein muß? Ich kenne
einige Gruben, die wesentlich kürzer waren und im Ernstfall mußte die
Lok verschoben werden oder gar gedreht werden, wenn das zu
kontrollierende Teil nicht drauf paßte. Im übrigen haben die
Lokschlossen bei Wetter lieber draußen in der grube gearbeit. Bessere
Luft, besseres Licht und mehr Platz.
> > Also nix mit armen Männchen der Vertikal durchbohrt ist und einen Draht
> > bekommt...?
>
> Draht? Dann doch lieber einen elektrifizierten Schraubenschlüssel, das
> sieht besser aus als profaner Draht. *g*
Auch wenn der aus dem Hut kommt? ;-)
Gruß
Andreas
>Tja, was war denn der "Standard" in Ep. 3 (Armin schrieb ja was von
>gebückt drunter durchlaufen).
Gebueckt macht auch Sinn, weil sonst komme ich beispielsweise nicht an
die zu reparierenden Teile heran. Bei modernen Bw mag das anders sein
und bei Gruben zur Inspektion von Waggons auch.
>Und wurden dann bei tiefen Gruben Leitern
>da drin aufgestell oder wie kamen die sonst an die Achsen?
Eben.
>Was war da
>eigentlich sonst noch so für Ausrüstung/Werkzeug in den Gruben?
Heizung (gesehen im Bw Rheine), Lampen, manchmal auch
Wasseranschluesse.
>> An beiden Enden musste man mit einem Fahrzeug passieren können.
>
>Was für ein Fahrzeug? Gabelstabler, Schubkarre, Wergzeugkarre?
Alles :-)
>Waren die Gruben denn mit so einem Drahtgitter als Sicherheitsmaßnahme
>abgedeckt? Ich dachte, das wäre nur bei den Schlackenkanälen/Sümpfen der
>Fall.
Es gibt durchaus Uebergaenge, aber Abdeckungen sind selten gewesen.
>> Die Grube sollte immer verputzt sein, bei Ziegelmauerwerk laufen Betriebs-
>> und Schmierstoffe in den Untergrund.
Man kann auch Betongruben mit Ziegeln verkleiden.
>> Vielleicht gibt Dir das auch noch ein paar Tips fuer die Gestaltung
>> des Innenraums vom Lokschuppen
>
>Das heißt also, ich soll da Fremo-Module aufbauen? *g*
>Welche Größe müßten die denn in HO haben? :-)
Christian hat das doch schon ausgerechnet :-)
Erik Meltzer wollte auch noch Bilder vom Treffen ins WWW stellen.
vielelicht kann man dort auch noch Details erkennen.
>> Meistens war am hinteren Ende ein Weg fuer Handwagen und vorne oftmals
>> auch.
>
>Wieviel wäre das in cm/m?
So viel, dass man halt mit einem Handwagen dort vorbei laufen konnte.
2m vom Puffer bis zur Wand sind sicher sinnvoll.
So, wie die drei Dieselloks in Stand 5 hinter den Modulen stehen,
sollte es nicht sein :-)
>> In dem von uns genutzten Schuppen ist allerdings einiges neu
>> gepflastert und Gruben gibt es nicht mehr.
>
>Der Schuppen sieht auch viel zu sauber aus. :-)
Die BE hat ihren Loks Ende der 60er Jahre das Rauchen abgewoehnt...
Aber unter der Decke war noch genug Russ zu bewundern
>> In der benachbarten zweigleisigen Werkstatthalle ist der Abstand vorne
>> so gross, dass man den Grill davor aufbauen kann :-)
>> Siehe Link zum Grillabend auf der einen Seite...
>
>Wenn ich das auf den Fotos richtig erkenne, dann muß also vorne etwas
>mehr als Schwellenbreite frei bleiben.
Aehm, wie meinst Du das?
>> Es gibt Gruben mit sichtbaren Kanaelen und solche mit Gullydeckel an
>> der tiefsten Stelle.
>
>Erkennt man solche Details denn noch in einem Ringlokschuppen?
In einer beleuchteten Grube bestimmt.
>Ähm, Seitengruben? Du meinst rechts und links nebem den Gleisen,
>zusätzlich oder statt der normalen Arbeitsgruben?
Zusaetzlich.
>Was hatten die für
>einen Zweck und wie breit waren die?
Dort kann man beispielsweise an den Achslagern einer Diesellok oder
eines Wagens arbeiten, ohne auf dem Boden sitzen zu muessen. Bei
Dampfloks ist das nicht so ueblich, weil die meisten Dinge hoeher
angebracht sind oder von unten erreicht werden koennen.
>Viel Platz ist da ja nicht in so
>einem Schuppen, wenn da auch noch das ganze Werkzeug/Werkbank zwischen
>den Ständen untergebracht werden muß.
Die eigentliche Werkstatt war oftmals in einem Nebengebaeude. Im
Schuppen stehen zwar Werkbaenke, aber eher fuer kleinere Arbeiten.
Du solltest also Drehbaenke, Bohrwerke fuer die Stangen und andere
Maschinen nebenan aufstellen. Im Bw Neuenhaus gibt es dafuer seitlich
vom Rechteckschuppen einen Anbau, wo die ganzen Werkzeugmaschinen
aufgebaut sind.
Im Bw Rheine war das einst ein grosses Gebaeude seitlich vom
Lokschuppen. Zusaetzlich gab es noch den sechsstaendigen
Reparaturschuppen abseits vom Lokschuppen.
A.Lange wrote:
>
> Zumindest der Fußboden muß dicht sein.
Teichfolie. *g*
>
> Wer sagt denn, daß die Grube unter der ganzen Lok sein muß?
Ähm, die Moba-Zeitschriften. :-)
Es wird immer gesagt, daß die Grube immer länger als die längste
abzustellende Lok war.
> und im Ernstfall mußte die
> Lok verschoben werden oder gar gedreht werden, wenn das zu
> kontrollierende Teil nicht drauf paßte.
Ui, das ist aber ganz schön ausfwändig. Wie wurde denn so ein Ungetüm
verschoben, wenn es nicht gerade unter Dampf stand? Mußte dann extra
dafür eine Rangierlok heran geschafft werden? Oder gab es in den
Schuppen/Werkstätten irgendwelche Seilzüge dafür?
> Im übrigen haben die
> Lokschlossen bei Wetter lieber draußen in der grube gearbeit. Bessere
> Luft, besseres Licht und mehr Platz.
Und im Winter mehr Kälte (damals gab es ja noch richtig tief verschneite
Winter). :-)
>
> Auch wenn der aus dem Hut kommt? ;-)
Wieso Hut? In der hoch erhobenen Hand. Schließlich will er doch gerade
mit der Reparatur anfangen. Man muß dann nur noch einen Mikrobohrer mit
Knick finden, damit man über die Schulter längs in den Arm bohren kann
für die Stromleitung. *g*
Gruß
Sieglinde
Armin Muehl wrote:
>
> Christian hat das doch schon ausgerechnet :-)
Ich denke, sowas überlasse ich dann doch besser Alfred. *g*
> So viel, dass man halt mit einem Handwagen dort vorbei laufen konnte.
Woher soll ich wissen, wie breit so ein Handwagen war. :-)
> 2m vom Puffer bis zur Wand sind sicher sinnvoll.
Endeten hier dann auch die Profile?
> So, wie die drei Dieselloks in Stand 5 hinter den Modulen stehen,
> sollte es nicht sein :-)
Was denn, ihr seid nicht vorbildgerecht? :-))
>>Wenn ich das auf den Fotos richtig erkenne, dann muß also vorne etwas
>>mehr als Schwellenbreite frei bleiben.
>
>
> Aehm, wie meinst Du das?
Na auf den Bilder ist ein dreibeiniges Monstrum von Grill zu erkennen.
Die gespreizten Beine vorne reichen ein Stück weit über die
Profil-Rillen im Schuppenboden, brauchen also ungefähr eine Standfläche
von einer Schwellenbreite. In HO wären das also ca. 3 cm.
Würde man da auf den Bildern den üblichen kleinen Gartengrill sehen,
dann bräuchte man viiiiel weniger Platz dafür frei halten. :-)
> In einer beleuchteten Grube bestimmt.
Hmmm, da ich Licht auf der MoBa toll finde, muß ich da wohl doch etwas
detailirter bauen.
> Dort kann man beispielsweise an den Achslagern einer Diesellok oder
> eines Wagens arbeiten, ohne auf dem Boden sitzen zu muessen. Bei
> Dampfloks ist das nicht so ueblich, weil die meisten Dinge hoeher
> angebracht sind oder von unten erreicht werden koennen.
Ok, dann mache ich keine Seitengruben, denn es soll in erste Linie ein
Dampf-BW werden, auch wenn ich da mal die eine oder andere Dielellok
abstelle.
>
> Die eigentliche Werkstatt war oftmals in einem Nebengebaeude.
Ich habe ja noch zwei verlängerte Stände, die als Werkstatt dienen
sollen und außerdem gibt es da ja noch den laaaange Gebäudekomplex an
der hinteren Kante, welcher ebenfalls als Werkstattkomplex dienen soll
(mit einem Gleis im stark verlängerten Rechteckschuppen).
> Im
> Schuppen stehen zwar Werkbaenke, aber eher fuer kleinere Arbeiten.
>
> Du solltest also Drehbaenke, Bohrwerke fuer die Stangen und andere
> Maschinen nebenan aufstellen.
Gut, das paßt auch vom Platz besser dort hin.
> Im Bw Neuenhaus gibt es dafuer seitlich
> vom Rechteckschuppen einen Anbau, wo die ganzen Werkzeugmaschinen
> aufgebaut sind.
Dafür habe ich den hinteren Gebäudekomplex. In den Rechteckschuppen soll
eine Lok rein die gerade "Generalüberholt" wird, d.h. halb auseinander
gebaut (es gibt da ja schöne Revell-Dampfloks, die auch ein sehr fein
detailiertes Fahrwerk haben, was auch gut aussieht, wenn es vom übrigen
Lokaufbau getrennt ist).
Gruß
Sieglinde
[...]
> Ich denke, sowas überlasse ich dann doch besser Alfred. *g*
Aber dann wird's ja _noch_ kleiner :-)
Gruss
[...]
> mit der Reparatur anfangen. Man muß dann nur noch einen Mikrobohrer mit
> Knick finden, damit man über die Schulter längs in den Arm bohren kann
> für die Stromleitung. *g*
Dafuer brauchst du keinen 'Knickbohrer', sondern Leitlack, mit dem
vor dem Anmalen der Figur die Verdrahtung aufgemalt wird.
Gruss,
>> So viel, dass man halt mit einem Handwagen dort vorbei laufen konnte.
>
>Woher soll ich wissen, wie breit so ein Handwagen war. :-)
Einen Meter waren die sicher breit.
>> 2m vom Puffer bis zur Wand sind sicher sinnvoll.
>
>Endeten hier dann auch die Profile?
Haettest Du das nicht vor einer Woche fragen koennen? :-)
Aber ich habe gerade nochmal etwas auf der Festplatte gesucht und ein
Bild (150kB) vom Gleisende an der Rueckwand gefunden. Ein Massband
liegt dort nicht, aber man kann anhand der Paletten und einer Tuer
schon abschaetzen, wie weit das Gleis laeuft.
Fuer den Privatgebrauch kann ich Dir das zukommen lassen.
Wohin soll ich das mailen?
>> So, wie die drei Dieselloks in Stand 5 hinter den Modulen stehen,
>> sollte es nicht sein :-)
>
>Was denn, ihr seid nicht vorbildgerecht? :-))
Ich doch nicht :-)
Nein, die drei Loks sind dort hinten einfach nur fuer laengere Zeit
abgestellt, damit die nicht draussen der Witterung und Grafitti
ausgesetzt sind.
Auf den anderen Staenden ist das nicht so eng, weil dort derzeit nur
maximal 18,7m lange Wagen stehen.
>> Aehm, wie meinst Du das?
>
>Na auf den Bilder ist ein dreibeiniges Monstrum von Grill zu erkennen.
Es musste zahlreiche hungrige Leute gesaettigt werden...
>Die gespreizten Beine vorne reichen ein Stück weit über die
>Profil-Rillen im Schuppenboden, brauchen also ungefähr eine Standfläche
>von einer Schwellenbreite. In HO wären das also ca. 3 cm.
>Würde man da auf den Bildern den üblichen kleinen Gartengrill sehen,
>dann bräuchte man viiiiel weniger Platz dafür frei halten. :-)
Ah, jetzt verstehe ich. Drei Meter vom Puffer, bzw. Grubenanfang bis
zum Tor sind in der Halle schon passend.
>Dafür habe ich den hinteren Gebäudekomplex. In den Rechteckschuppen soll
>eine Lok rein die gerade "Generalüberholt" wird, d.h. halb auseinander
>gebaut (es gibt da ja schöne Revell-Dampfloks, die auch ein sehr fein
>detailiertes Fahrwerk haben, was auch gut aussieht, wenn es vom übrigen
>Lokaufbau getrennt ist).
Das stimmt. Aber trotzdem schau Dir Bilder von zerlegten Dampfloks an.
Beim Vorbild sind die Baugruppen teilweise etwas anders zerlegbar, als
bei Modellen. So einen Murks, wie bei Piko, wo man einen Kessel
mitsamt Fuehrerhaus auf einen Waggon verlaedt, sollte man nicht
nachstellen.
>> Wer sagt denn, daß die Grube unter der ganzen Lok sein muß?
>
> Ähm, die Moba-Zeitschriften. :-)
> Es wird immer gesagt, daß die Grube immer länger als die längste
> abzustellende Lok war.
Ja - beim Bau des Bw.
Aber glaubst du ernsthaft, die haben für jede neue Lokbaureihe, die
irgendwann mal in dem Bw beheimatet war, sofort die Gruben umgebaut und
verlängert?
> Ui, das ist aber ganz schön ausfwändig. Wie wurde denn so ein Ungetüm
> verschoben, wenn es nicht gerade unter Dampf stand? Mußte dann extra
> dafür eine Rangierlok heran geschafft werden?
Dafür gabs/gibts in Bw diese niedlichen Akkuschleppfahrzeuge und jede Menge
anderer Loks, die man mal eben dafür ranholen kann.
mfg
Thomas
Armin Muehl wrote:
> Sieglinde Kastaun wrote:
>> ...
>> Dafür habe ich den hinteren Gebäudekomplex. In den Rechteck-
>> schuppen soll eine Lok rein die gerade "Generalüberholt" wird,
>> d.h. halb auseinander gebaut (es gibt da ja schöne Revell -
>> Dampfloks, die auch ein sehr fein detailiertes Fahrwerk haben,
>> was auch gut aussieht, wenn es vom übrigen Lokaufbau getrennt
>> ist).
>
> Das stimmt. Aber trotzdem schau Dir Bilder von zerlegten Dampf-
> loks an. Beim Vorbild sind die Baugruppen teilweise etwas anders
> zerlegbar, als bei Modellen...
Ergänzend dazu vielleicht
http://www.nicospilt.com/duitsland_Lingen.htm
und natürlich noch die Fachlektüre, z. B. vom EK, da gab es vor
längerer Zeit ein Sonderheft über AWs.
Vor allem Kessel sahen, wenn gelagert, gaaanz anders aus, wie
bei Piko;-)...
Grüsse
Roland
--
http://www.trainworld.info
- Vorbild und Modell -
rare Fotos aus den 60ern und 70ern
aktuelle Bilder von der grossen Bahn
jetzt mach' ich mal die Ingrid;-)...
hier noch ein paar Links für sehr schöne Bilder in Sachen
zerlegte Dampfloks:
http://www.drehscheibe-online.de/forum/read.php?f=17&i=12330&t=12330
http://www.drehscheibe-online.de/forum/read.php?f=17&i=12060&t=12013#reply_12060
http://www.drehscheibe-online.de/forum/read.php?f=17&i=12013&t=12013
Grüsse
Roland
Aja. Und natürlich haben alle BW ihre Gruben umgebaut, als die S 10.1
von der 01 abgelöst wurde, obwohl die nie in diesen Schuppen kam?
Und was war mit den Schuppen, die erst zum Ende der Dampflokzeit lange
Kisten bekamen, wo aber abzusehen war, daß in n Jahren Diesel Einzug
hält?
Ich glaube nicht, daß in den 60ern noch groß Gruben umgebaut wurden,
weil dies doch ein erheblicher Aufwand ist.
> > und im Ernstfall mußte die
> > Lok verschoben werden oder gar gedreht werden, wenn das zu
> > kontrollierende Teil nicht drauf paßte.
>
> Ui, das ist aber ganz schön ausfwändig. Wie wurde denn so ein Ungetüm
> verschoben, wenn es nicht gerade unter Dampf stand? Mußte dann extra
> dafür eine Rangierlok heran geschafft werden? Oder gab es in den
> Schuppen/Werkstätten irgendwelche Seilzüge dafür?
Oft eine alte Lok, T3, später 80 oder 89 für den BW-Verschub oder ein
AKku-Schlepper, wenn es elektrisch wurde.
> > Im übrigen haben die
> > Lokschlossen bei Wetter lieber draußen in der grube gearbeit. Bessere
> > Luft, besseres Licht und mehr Platz.
>
> Und im Winter mehr Kälte (damals gab es ja noch richtig tief verschneite
> Winter). :-)
Die Schlackegrube ist leer...
Gruß
Andreas
Es gibt keine Vorschrift, die besagt, dass im Schuppen nur solche Loks
stehen dürfen, die ein Schliessen der Tore zulassen.
Allerdings ist so mancher Schuppen schon daran plötzlich zugrunde gegangen,
dass der Lokführer soweit hineinfahren wollte. Im Fränkischen war das
manchmal die Regel, wenn die 64 in eine 86 getauscht wurde. Fatal erweisst
sich dann, das im Anschluss an das Schuppengleis eine Werkstatt oder gar ein
im Gebäude integrierter Wasserturm steht.
Gruß
Will
Aber kalt, denn der Schornstein muss bei warmer Lok unbedingt unter dem
Abzugkamin stehen. Ich denke, dass das die Lage der Grube etwas klarer
bestimmt.
Gruß
Will
Wie sonst kommt der Werker rein und raus? Kriechend?
>> und im Ernstfall mußte die
>> Lok verschoben werden oder gar gedreht werden, wenn das zu
>> kontrollierende Teil nicht drauf paßte.
>
> Ui, das ist aber ganz schön ausfwändig. Wie wurde denn so ein Ungetüm
> verschoben, wenn es nicht gerade unter Dampf stand? Mußte dann extra
> dafür eine Rangierlok heran geschafft werden? Oder gab es in den
> Schuppen/Werkstätten irgendwelche Seilzüge dafür?
Da gibt es heute noch das "Rangierwerkzeug", ein beliebter Gegenstand, mit
dessen Rechten man uralt-Material erhalten kann, z.B. R3/3, T3, Ka oder auch
einen Breuer-Traktor begründet einsetzen kann.
> Wieso Hut? In der hoch erhobenen Hand. Schließlich will er doch gerade
> mit der Reparatur anfangen. Man muß dann nur noch einen Mikrobohrer
> mit Knick finden, damit man über die Schulter längs in den Arm bohren
> kann für die Stromleitung. *g*
Zieh den Kerl doch nackich aus, leg ihm das Kabel um und zieh ihn dann an -
da fällt mir ein, bei mir könnte ja Barbara Pirsch ein Praktikum gemacht
haben<gr>
Im Ernst: kleine Rinne in die Seite oder den Rücken kratzen, Kabel hinein
und zuspachteln ist einfacher.
Gruß
Will
Man hat aber Loks so gebaut, dass sie noch auf die Drehscheibe des
Einsatz-BW / Wende-BW passen. So bekamen die Einheitsloks anfänglich kürzere
Tender verpasst.
Man sollte daraus wenigstens schliessen, dass der Schuppen zur Behandlung
der Loks ausreichend dimensioniert sein muss, die auf die Drehscheibe
passen.
Im Zweifel wurde wenigstens die Freilichtgrube an neue Baureihen angepasst.
Schliesslich können die nicht jedesmal die Lok verziehen, wenn einer
Werkzeug holen oder was abschlagen muss.
Gruß
Will
380V-Strom nicht?
>>> An beiden Enden musste man mit einem Fahrzeug passieren können.
>>
>> Was für ein Fahrzeug? Gabelstabler, Schubkarre, Wergzeugkarre?
>
> Alles :-)
Auch Armin, Erik und Thomas :-))
Gruß
Will (auch schon wieder eine Taillenweite mehr in diesem Jahr)
>>> eigentlich sonst noch so für Ausrüstung/Werkzeug in den Gruben?
>>
>> Heizung (gesehen im Bw Rheine), Lampen, manchmal auch
>> Wasseranschluesse.
>
>380V-Strom nicht?
Eher nicht. Davon abgesehen sollte man darauf achten, dass damals (TM)
diese Steckdosen noch etwas anders ausahen.
Definiere "Damals (TM)".
Um 1965 sahen die Steckdosen so aus wie 1965 - Porzellan, wenn älter, sonst
meist schwarzes, neu auch weisses Bakelit, etwas dicklich, nicht als
Unterputzdose.
;-)
Gruß
Will
Am Fri, 25 Jun 2004 07:27:11 UTC, "Will Berghoff"
<real....@railforum.de> schrieb:
> 380V-Strom nicht?
Schutzkleinspannung 24V = für Handlampe, 380V ausserhal des Kanals.
Gruß - Erhart
>>> 380V-Strom nicht?
>>
>> Eher nicht. Davon abgesehen sollte man darauf achten, dass damals (TM)
>> diese Steckdosen noch etwas anders ausahen.
>
>Definiere "Damals (TM)".
70er Jahre und frueher. Weiss jemand, wann die roten Steckdosen
aufkamen?
>Um 1965 sahen die Steckdosen so aus wie 1965 - Porzellan, wenn älter, sonst
>meist schwarzes, neu auch weisses Bakelit, etwas dicklich, nicht als
>Unterputzdose.
Eher Alugussgehaeuse und fuer 380V noch vierpolig ohne PE. Das waren
die flachen Stecker mit den Pins in einer Reihe.
Die muss es schon in den 40er Jahren gegeben haben. Diese Vermutung
habe ich, weil im Stellwerk Rnw eine externe Einspeisung mit solchen
Steckern existierte und als Kabelmaterial war Aluminium vorhanden.
Das war in den 40er Jahren als Heimstoff zum Ersatz von Kupfer weit
verbreitet.
> Es gibt keine Vorschrift, die besagt, dass im Schuppen nur solche Loks
> stehen dürfen, die ein Schliessen der Tore zulassen.
Irgendwo (wuehl in den Zeitschriften - ah hier: EJ 7/93) hab' ich auf
Fotos auch schon mal folgende Loesung fuer zu grosse Loks gesehen:
Zwei runde Loecher in den Schuppentoren, und darauf sowas wie Blecheimer
nach aussen ragend befestigt, sodass die Lokpuffer beim Schliessen dort
hinein ragten.
Ja, wird insbesondere bei Kleinlokschuppen gerne gemacht.
Gruß
Will
Christian Lindecke wrote:
> Will Berghoff schrieb:
>
>> Es gibt keine Vorschrift, die besagt, dass im Schuppen nur solche Loks
>> stehen dürfen, die ein Schliessen der Tore zulassen.
>
> Zwei runde Loecher in den Schuppentoren, und darauf sowas wie Blecheimer
> nach aussen ragend befestigt, sodass die Lokpuffer beim Schliessen dort
> hinein ragten.
Mift, das ist für eine nach vorne rausragende Monster^W Modell-Kupplung
nicht praktikabel:/ muß die (zu lange) BR39 weiter im Schattenbahnhof
und nciht im BW auf den nächsten Einsatz warten.
Gruß,
Martin.
--
may contain nuts.
Martins kleine Eisenbahn http://mke.gmxhome.de
> Aber dann wird's ja _noch_ kleiner :-)
Du meinst, er würde wirklich in einem N-Schuppen eine N-Modulanlage
bauen? Hat er so ein gutes Mikroskop? :-)
Gruß
Sieglinde
Armin Muehl wrote:
>
> Haettest Du das nicht vor einer Woche fragen koennen? :-)
Da war ich noch an einer anderen Baustelle. :-)
> Fuer den Privatgebrauch kann ich Dir das zukommen lassen.
> Wohin soll ich das mailen?
Gerne an skastaun at email punkt uni-kiel nocheinpunkt de.
> Es musste zahlreiche hungrige Leute gesaettigt werden...
Die hungrige Meute ist auf den Bildern auch gut zu erkennen. :-)
>
> Das stimmt. Aber trotzdem schau Dir Bilder von zerlegten Dampfloks an.
Jepp. Habe ein bischen davon schon in einem Video gesehen.
Und wenn es soweit ist, frage ich hier nochmal nach. Aber soweit bin ich
noch lange nicht. Irgendwann sollte ich auch mal anfangen, die ersten
Gleise zu verlegen...
Gruß
Sieglinde
Roland Huebsch wrote:
>
> Ergänzend dazu vielleicht
> http://www.nicospilt.com/duitsland_Lingen.htm
Danke für die Links, auch die anderen.
>
> und natürlich noch die Fachlektüre, z. B. vom EK, da gab es vor
> längerer Zeit ein Sonderheft über AWs.
Dieses Heft konnte ich mir ausleihen. Sind wirklich beeindruckende Fotos
drin.
> Vor allem Kessel sahen, wenn gelagert, gaaanz anders aus, wie
> bei Piko;-)...
Du meinst diesen Schtottplatz mit der Dampflok? Ich fand, daß das immer
schon etwas komisch aussah (da hatte ich die Fotos im EK Spezial noch
gar nicht gesehen).
Gruß
Sieglinde
Christian Lindecke wrote:
>
> Dafuer brauchst du keinen 'Knickbohrer', sondern Leitlack, mit dem
> vor dem Anmalen der Figur die Verdrahtung aufgemalt wird.
Und bei 24 V bekomme ich dann Grill-Preiser? :-)
Gruß
Sieglinde
Thomas Woditsch wrote:
> Aber glaubst du ernsthaft, die haben für jede neue Lokbaureihe, die
> irgendwann mal in dem Bw beheimatet war, sofort die Gruben umgebaut und
> verlängert?
Da mußten die doch noch viel mehr umbauen (Drehscheibe), damit die Loks
überhaupt in den Schuppen gelagen konnten, da wär ein Grubenumbau
wahrscheinlich gar nicht mehr ins Gewicht gefallen.
> Dafür gabs/gibts in Bw diese niedlichen Akkuschleppfahrzeuge
Wie sehen die aus (Pics?), gibt's die als (bezahlbare) Modelle?
Gruß
Sieglinde
Will Berghoff wrote:
>
> Da gibt es heute noch das "Rangierwerkzeug", ein beliebter Gegenstand, mit
> dessen Rechten man uralt-Material erhalten kann, z.B. R3/3, T3, Ka oder auch
> einen Breuer-Traktor begründet einsetzen kann.
Ähm, Pics?
Ich bin ganz und gar nicht fit in diesen Kryptischen Bezeichnungen. :-)
Gruß
Sieglinde
Will Berghoff wrote:
>
> Aber kalt, denn der Schornstein muss bei warmer Lok unbedingt unter dem
> Abzugkamin stehen.
Au shit, daran habe ich jetzt ja gar nicht mehr gedacht.
Mein Schuppen hat Einzelabzüge, d.h. ich muß jetzt ausmessen, wie weit
die Puffer vom Tor entfernt sind, wenn der Lokschornstein direkt unter
dem Abzug steht.
> Ich denke, dass das die Lage der Grube etwas klarer
> bestimmt.
Jepp. Ich werde das Gebäude jetzt mal provisorisch zusammenheften und
dann mit der größten Lok messen.
Gruß
Sieglinde
Will Berghoff wrote:
> Es gibt keine Vorschrift, die besagt, dass im Schuppen nur solche Loks
> stehen dürfen, die ein Schliessen der Tore zulassen.
Also fotogene Lokparaden sind erlaubt? :-)
>
> Allerdings ist so mancher Schuppen schon daran plötzlich zugrunde gegangen,
> dass der Lokführer soweit hineinfahren wollte.
Autsch. Die Schienen haben ja auch keie Prellböcke.
Auf einem Bild waren kleine Knupsel am Ende der Schienen zu sehen.
Könnten das so eine Art Bremsklötze gewesen sein? Oder endeten die
Schienen übergangslos im Beton?
> Fatal erweisst
> sich dann, das im Anschluss an das Schuppengleis eine Werkstatt oder gar ein
> im Gebäude integrierter Wasserturm steht.
Wie gut, daß mein integrierter Wasserturm hinter den zwei verlängerten
Ständen mit Werkstattanbau steht. :-)
Gruß
Sieglinde
Christian Lindecke wrote:
>
> Zwei runde Loecher in den Schuppentoren, und darauf sowas wie Blecheimer
> nach aussen ragend befestigt, sodass die Lokpuffer beim Schliessen dort
> hinein ragten.
Not macht erfinderisch. :-)
Wahrscheinlich machen wir uns viel zu viele Gedanken um Vorbildtreue.
Wenn jemand sowas auf seine Anlage bauen würde und man die Vorbildfotos
nicht kennt, dann würde man wahrscheinlich sagen: "Was ist das für ein
Murks, ist ja gar nicht vorbildgerecht." :-)
Gruß
Sieglinde
>> Fuer den Privatgebrauch kann ich Dir das zukommen lassen.
>> Wohin soll ich das mailen?
>
>Gerne an skastaun at email punkt uni-kiel nocheinpunkt de.
Du solltest gleich Mail haben...
>> Es musste zahlreiche hungrige Leute gesaettigt werden...
>
>Die hungrige Meute ist auf den Bildern auch gut zu erkennen. :-)
Naja, nach einigen Fahrplaenen hat man Hunger.
>> Das stimmt. Aber trotzdem schau Dir Bilder von zerlegten Dampfloks an.
>
>Jepp. Habe ein bischen davon schon in einem Video gesehen.
>Und wenn es soweit ist, frage ich hier nochmal nach.
Empfehlenswert, aber nicht mehr zu kaufen ist das Buch von Wolfgang
Staiger "Im Dampflokschuppen und vor Zuegen". Das stammt aus den
spaeten 70er Jahren und zeigt sehr anschaulich die Arbeitsvorgaenge im
Bw Rheine, als dort richtiger Betrieb war. Der Autor hatte seinerzeit
in den Semesterferien als Heizer auf den Loks gearbeitet und daher
Fotos an Orten machen koennen, die sonst unzugaenglich waren.
Das gibt dann recht interessante Einblicke :-)
Dort kann man auch sehen, dass die Gruben in Rheine recht flach waren.
Das hatte aber den Vorteil, dass man gut ans mittlere Triebwerk der
043 heran kam.
Auf dem einen Foto geht gerade der Arbeiter gebueckt unter der Lok
durch.
>> Allerdings ist so mancher Schuppen schon daran plötzlich zugrunde gegangen,
>> dass der Lokführer soweit hineinfahren wollte.
>
>Autsch. Die Schienen haben ja auch keie Prellböcke.
Heute stellt man den Prellbock draussen hin und laesst die Puffer nach
innen durchreichen.
>Auf einem Bild waren kleine Knupsel am Ende der Schienen zu sehen.
>Könnten das so eine Art Bremsklötze gewesen sein? Oder endeten die
>Schienen übergangslos im Beton?
Beides war ueblich. Im Bw Rheine gab es die Bremskloetze. Aber wenn
erstmal die 043 Schwung hat, stoeren die nicht wirklich...
>Wie gut, daß mein integrierter Wasserturm hinter den zwei verlängerten
>Ständen mit Werkstattanbau steht. :-)
Schau Dir mal die Bilder vom Treffen im Ringlokschuppen an. Warum hat
der eine Stand wohl keine Fenster in der Rueckwand und so merkwuerdige
Fugenverlaeufe im Mauerwerk? :-)
>> Dafür gabs/gibts in Bw diese niedlichen Akkuschleppfahrzeuge
>
> Wie sehen die aus (Pics?)
http://www.modellbahn-online.de/inhalt/kleinserien/kuswa/ne116.jpg
> , gibt's die als (bezahlbare) Modelle?
http://www.modellbahn-online.de/inhalt/kleinserien/kuswa/kuswa.html
mfg
Thomas
Breuer-Traktor als Cabrio:
http://www.seak.ch/FOTO_Sites/werkloks/Breuer_19xx-1096_portland.htm
als 0-Modell mit Dach http://www.hegob.de/sp1fz2.de.htm
R 3/3 bei mir http://www.railforum.de/modellbahn/riv89_8.htm
Akku-Kleinlok Ks http://www.sulka.de/sites/eb/D/LIM021110/pages/025_jpg.htm
gibt es auch als "Gartenlaube" mit durchgehendem Dach ohne Führerhaus
Kö 0049 http://home.t-online.de/home/vse.eisenbahnmuseum/koe.htm
und die T3 (letzte Werklok des AW Schwerte) ist doch sicher bekannt
http://www.eisenbahnmuseum-neustadt.de/taetig.htm .
Gruß
Will
Thomas Woditsch wrote:
> http://www.modellbahn-online.de/inhalt/kleinserien/kuswa/kuswa.html
Auf der Zeichnung sieht das Teil ja ganz niedlich aus, aber es ist DR,
ich drauche DB.
Nach dem Preis frage ich lieber nicht, "Kleinserien" und verschwiegene
Preise auf der Seite versprechen nichts gutes.
Gruß
Sieglinde
Will Berghoff wrote:
> Breuer-Traktor als Cabrio:
> http://www.seak.ch/FOTO_Sites/werkloks/Breuer_19xx-1096_portland.htm
Ups, das ist ja ein Schienenfahrzeug (unter "Traktor" stelle ich mit
immer was bereiftes vor :-) ). Sieht richtig urig aus. :-)
> als 0-Modell mit Dach http://www.hegob.de/sp1fz2.de.htm
Ein klitzekleines bischen zu groß. :-)
>
> R 3/3 bei mir http://www.railforum.de/modellbahn/riv89_8.htm
Die gefällt mir!
>
> Akku-Kleinlok Ks http://www.sulka.de/sites/eb/D/LIM021110/pages/025_jpg.htm
> gibt es auch als "Gartenlaube" mit durchgehendem Dach ohne Führerhaus
Ach so, damit sind Köfs gemeint?
>
> Kö 0049 http://home.t-online.de/home/vse.eisenbahnmuseum/koe.htm
Auch niedlich.
>
> und die T3 (letzte Werklok des AW Schwerte) ist doch sicher bekannt
> http://www.eisenbahnmuseum-neustadt.de/taetig.htm .
Auch eine sehr schöne Lok. Gesehen habe ich die schon, aber mit sagen
die Nummern immer nix.
Da sind ja auch ein paar Bilder von der Aufarbeitung dabei. Und man
erkennt auf den einem Bild: eine verputzte Schuppeninnenwand. :-)
Nunja, inzwischen habe ich die Mauer rückseitigen Mauern schon umgedreht
und die Ziegel oben weiß, unten dunkelgrau gestichen. :-)
Gruß
Sieglinde
Armin Muehl wrote:
>
> Beides war ueblich. Im Bw Rheine gab es die Bremskloetze. Aber wenn
> erstmal die 043 Schwung hat, stoeren die nicht wirklich...
Machte sich wohl nur als kleiner Ruckler bemerkbar beim drüberrollen?
> Schau Dir mal die Bilder vom Treffen im Ringlokschuppen an. Warum hat
> der eine Stand wohl keine Fenster in der Rueckwand und so merkwuerdige
> Fugenverlaeufe im Mauerwerk? :-)
Soso, da war wohl auch einer zu schwungvoll? :-)
Gruß
Sieglinde
Armin Muehl wrote:
>
> Du solltest gleich Mail haben...
Ja, danke, Mail ist angekommen.
Der Abstand ist dort gut abzuschätzen.
Und was mir noch gleich aufgefallen ist, ist daß ich den unteren dunklen
Anstrich viel zu niedrig gemacht hatte (nur bis zur Fensterbank). Habe
gerade noch etwas nachgepinselt.
Und auch noch etwas fällt auf dem Bild und auf den anderen geposteten
Links auf: Da liegt ungeheuer viel Krempel herum! Da werde ich wohl
kräftig meie Bastelkiste schröpfen müssen, damit der Schuppen nachher
nicht zu "aufgeräumt" aussieht, sondern so als ob da tatsächlich
gearbeitet wird.
Ist der Wasserkessel, den man auf deinem Bild sieht, eigentlich "orginal
Schuppenzubehör" oder ist der nachträglich eingebaut worden zum
Grillgeschirr spülen?
>
> Empfehlenswert, aber nicht mehr zu kaufen ist das Buch von Wolfgang
> Staiger "Im Dampflokschuppen und vor Zuegen".
Hm, also könnte man nur noch im Antiquariat glück haben.
Gruß
Sieglinde
>> http://www.modellbahn-online.de/inhalt/kleinserien/kuswa/kuswa.html
>
>Auf der Zeichnung sieht das Teil ja ganz niedlich aus, aber es ist DR,
>ich drauche DB.
Das wurde zu Zeiten der DBAG auch in den Westen exportiert :-)
>Nach dem Preis frage ich lieber nicht, "Kleinserien" und verschwiegene
>Preise auf der Seite versprechen nichts gutes.
Das rollfaehige Modell kostete vor ein paar Jahren als Bausatz 60DM.
>> Beides war ueblich. Im Bw Rheine gab es die Bremskloetze. Aber wenn
>> erstmal die 043 Schwung hat, stoeren die nicht wirklich...
>
>Machte sich wohl nur als kleiner Ruckler bemerkbar beim drüberrollen?
Bei uns in der Feldbahnwerkstatt rumpelte es mal heftig und dann stand
die rollende Werkbank dahinter :-)
Gegne leicht rollende Fahrzeuge hilft das, aber wenn zu viel Schwung
dabei ist, dann nuetzt das nichts.
>> Schau Dir mal die Bilder vom Treffen im Ringlokschuppen an. Warum hat
>> der eine Stand wohl keine Fenster in der Rueckwand und so merkwuerdige
>> Fugenverlaeufe im Mauerwerk? :-)
>
>Soso, da war wohl auch einer zu schwungvoll? :-)
Offenbar, wobei das war aber nicht ein guter Bekannter von mir. Der
hatte nur mal die Lampe an der Wand abgefahren...
>Der Abstand ist dort gut abzuschätzen.
Die Gitterbox links ist 120cm x 60cm gross.
>Und was mir noch gleich aufgefallen ist, ist daß ich den unteren dunklen
>Anstrich viel zu niedrig gemacht hatte (nur bis zur Fensterbank). Habe
>gerade noch etwas nachgepinselt.
Dafuer gibt es keine Norm. Es ist nur zweckmaessig unten den Kram
dunkel zu streichen. Ansonsten dunkelt das automatisch nach ;-)
>Und auch noch etwas fällt auf dem Bild und auf den anderen geposteten
>Links auf: Da liegt ungeheuer viel Krempel herum! Da werde ich wohl
>kräftig meie Bastelkiste schröpfen müssen, damit der Schuppen nachher
>nicht zu "aufgeräumt" aussieht, sondern so als ob da tatsächlich
>gearbeitet wird.
Dort wird der Schuppen eher als Abstelraum genutzt. Ganz typisch ist
der Kram nicht.
>Ist der Wasserkessel, den man auf deinem Bild sieht, eigentlich "orginal
>Schuppenzubehör" oder ist der nachträglich eingebaut worden zum
>Grillgeschirr spülen?
Das ist der Druckluftkessel vom Kompressor mit 1500l Inhalt.
Die Tuer in Bildmitte fuehrt zur spaeter eingebauten
Schreinerwerkstatt.
>> Empfehlenswert, aber nicht mehr zu kaufen ist das Buch von Wolfgang
>> Staiger "Im Dampflokschuppen und vor Zuegen".
>
>Hm, also könnte man nur noch im Antiquariat glück haben.
Dann auch "Endstation Rheine" vom gleichen Autor kaufen. Auch der
Bildbahn gibt Einblicke, die andere Fotografen nicht hatten
Gerade sagte mir noch ein Bekannter, der das Bw Rheine aus eigener
Anschauung kennt, wie die Aufteilung war...
Die beiden rechten Schuppenstaende von den insgesamt 18 waren als
zweigleisige Halle abgeteilt und dort wurden die Loks ausgewaschen.
Reparaturen gab es im Ringlokschuppen keine. Dafuer gab es den
sechsstaendigen Rechteckschuppen. Im Ringlokschuppen wurden nur kleine
Fristarbeiten ausgefuehrt, wie Bremskloetze wechseln. Daher waren dort
auch nur wenige Werkbaenke vorhanden und Werkzeugmaschinen gab es nur
nebenan in der Werkstatt.
>>Auf der Zeichnung sieht das Teil ja ganz niedlich aus, aber es ist DR,
>>ich drauche DB.
>
> Das wurde zu Zeiten der DBAG auch in den Westen exportiert :-)
Habe ich letztes Jahr in DBAG-rot in Bebra auf der Drehscheibe gesehen.
>>Nach dem Preis frage ich lieber nicht, "Kleinserien" und verschwiegene
>>Preise auf der Seite versprechen nichts gutes.
>
> Das rollfaehige Modell kostete vor ein paar Jahren als Bausatz 60DM.
Und umgerechnet ist das auch fast so geblieben. Bei
http://www.kleinserien.de für 33?, mit Antrieb 111?.
--
Jens Schmidt
Ich glaube, es war Jens Emmermann, der den Breuer in N oder Z gebaut hat.
Irgendwo ist ein Bild im Netz
>>
>> R 3/3 bei mir http://www.railforum.de/modellbahn/riv89_8.htm
>
> Die gefällt mir!
Ich gebe meine aber nicht her.
>>
>> Akku-Kleinlok Ks
>> http://www.sulka.de/sites/eb/D/LIM021110/pages/025_jpg.htm gibt es
>> auch als "Gartenlaube" mit durchgehendem Dach ohne Führerhaus
>
> Ach so, damit sind Köfs gemeint?
Nee:
K = Kleinlok
ö = mit Dieselantrieb
f = mit hydraulischem Getriebe
Ka hingegen sind optisch mitunter ähnliche Loks mit Akkus und E-Motoren.
Es gibt auch Kd (Dampfmotor bei der LBE) und Kb (mit Benzinmotor)
Bei den Kö gibt es Leistungsgruppen, die mit römischen Ziffern bezeichnet
werden (I = 31*, II=32*, III=33* und IV=36*)
Gruß
Will
> Sieglinde Kastaun wrote:
>>> Breuer-Traktor als Cabrio:
>>> http://www.seak.ch/FOTO_Sites/werkloks/Breuer_19xx-1096_portland.htm
>>
>> Ups, das ist ja ein Schienenfahrzeug (unter "Traktor" stelle ich mit
>> immer was bereiftes vor :-) ). Sieht richtig urig aus. :-)
>>
>>> als 0-Modell mit Dach http://www.hegob.de/sp1fz2.de.htm
>>
>> Ein klitzekleines bischen zu groß. :-)
>
> Ich glaube, es war Jens Emmermann, der den Breuer in N oder Z gebaut hat.
> Irgendwo ist ein Bild im Netz
In N, siehe hier:
http://home.t-online.de/home/finescale.n/ind_umb.htm
--
Jens Schmidt
Nee, das ist doch der maßstäbliche holländische, der fährt ja, und sogar
digital ;-)
Ich meine einen roten Breuer-Traktor. Der war nicht fahrfähig.
Gruß
Will
Armin Muehl wrote:
> Die Gitterbox links ist 120cm x 60cm gross.
Habe gegar mal eine Stellprobe gemacht und ausgemessen, wieviel Platz da
bleibt, wenn die Loks mit Schornstein direkt unterm Rauchabzug stehen:
langsam kriege ich das Gefühl, daß der Schuppen längenverkürzt ist. :-(
Bei den kleinen Tenderloks bleibt 1-1.5 cm frei zwischen Pufferteller
und Wand/Tor, bei den Schlepptenderloks berühren die Puffer fast die
Wand/Tor. :-(
Darauf kann ich also keine Rücksicht nehmen. Es müßte ja eigentlich auch
reichen, wenn die Preiser auf einer Seiten der Grube Platz zum Abstieg
haben. Ich werde die Grube also wohl jeweils im Abstand von 3 cm von
Wand/Tor beginnnen. Das sieht auch optisch ganz gut aus und es können
noch Handkarren usw. hinten herum vorbei fahren.
> Dort wird der Schuppen eher als Abstelraum genutzt. Ganz typisch ist
> der Kram nicht.
Bei eurem Schuppen. Aber bei den anderen Bildern lag ja auch extrem viel
herum.
> Die beiden rechten Schuppenstaende von den insgesamt 18 waren als
> zweigleisige Halle abgeteilt
Prima, daß es sowas auch beim Vorbild gab. :-)
Ich wollte nämlich auch die zwei zusätzlichen verlängerten Stände so
ähnlich machen. Dazu haben ich in die eine Außenwand des
Fleichmann-Schuppens große Öffnungen gesägt (die haben eben nachträglich
für den Anbau Durchgänge herausgebrochen :-) ).
Und ein Fachwerk zwischen den Ständen wollte ich dort nicht machen,
sondern das als große zweigleisige Halle für die Wartungs- und
Reparaturarbeiten ausführen.
Gruß
Sieglinde
Jens Schmidt wrote:
>
> In N, siehe hier:
> http://home.t-online.de/home/finescale.n/ind_umb.htm
Das ist wiederum ein klitzekleines bischen zu klein. :-)
Gibt es da nix in der handlichen Baugröße? :-)
Gruß
Sieglinde
Sieglinde Kastaun schrieb:
> Das ist wiederum ein klitzekleines bischen zu klein. :-)
> Gibt es da nix in der handlichen Baugröße? :-)
In H0e sind mir keine Modelle bekannt
SCNR
Grüße
Werner
--
* * * * * THEMA SCHMALSPURBAHN * * * * *
http://home.t-online.de/home/werner.falkenbach
mailto:Werner.F...@t-online.de
Armin Muehl wrote:
> Erik Meltzer wollte auch noch Bilder vom Treffen ins WWW stellen.
> vielelicht kann man dort auch noch Details erkennen.
Bilder kommen noch, aber Innenansichten vom Schuppen hab ich keine.
Liebe Grüße,
Erik.
--
Ein bekannter Schweizer Musiker ist von der Re 4/4 auf die Re 6/6 umgestiegen.
Er nennt sich jetzt "DJ BoBoBo".
Aus der Schweiz muss sowas kommen. Vor vielen Jahren gab es die jedenfalls
dort. Aber da gab es mich ja dort auch noch...
Gruß
Will
>> Dort wird der Schuppen eher als Abstelraum genutzt. Ganz typisch ist
>> der Kram nicht.
>
>Bei eurem Schuppen. Aber bei den anderen Bildern lag ja auch extrem viel
>herum.
Zum Ende der Dampflokzeit war das normal. Das AW Braunschweig hatte
seine Ersatzteilbestaende auf die Bw verteilt.
>> Die beiden rechten Schuppenstaende von den insgesamt 18 waren als
>> zweigleisige Halle abgeteilt
>
>Prima, daß es sowas auch beim Vorbild gab. :-)
Als bizzare Ruinenlandschaft gibt es das immer noch :-(
Zum Thema Bw solltest Du mal diese Seite besuchen:
Der Autos war in den fruehen 70er Jahren viel in den Bw unterwegs.
Anregungen sollten sich dort reichlich finden. Scroll im linken Menu
einfach weit herunter bis zu seinen Besuchen in Rheine und
Wanne-Eickel...
Werner Falkenbach wrote:
> In H0e sind mir keine Modelle bekannt
> SCNR
Puh, Glück gehabt. Ansonsten hätte ich im BW ja noch ein
Dreischienengleis verlegen müssen. :-))
Gruß
Sieglinde
Armin Muehl wrote:
> Scroll im linken Menu
> einfach weit herunter bis zu seinen Besuchen in Rheine und
> Wanne-Eickel...
>
Das sind keine Fotos vom Schuppeninneren dabei, nur jede Menge Dampfloks
im Bahnhof, im BW, auf der Drehscheibe...
Und die Sprachsteuerung funktioniert auf der Seite auch nicht, so daß
man da auch nicht die richtige Seite findet. :-(
Gruß
Sieglinde
> Das sind keine Fotos vom Schuppeninneren dabei, nur jede Menge Dampfloks
> im Bahnhof, im BW, auf der Drehscheibe...
> Und die Sprachsteuerung funktioniert auf der Seite auch nicht, so daß
> man da auch nicht die richtige Seite findet. :-(
Ich glaub die Sprachauswahl bezieht sich nur auf den Einleitungstext...
Nach "Rheine" kann man aber trotzdem suchen - Eigennamen sind ja
sprachunabhaengig :-)
--
cu mail: s.wein...@xover.mud.at
StephaN www: http://invisible.priv.at
The choices we make, not the chances we take, determine our destiny.
>Das sind keine Fotos vom Schuppeninneren dabei, nur jede Menge Dampfloks
>im Bahnhof, im BW, auf der Drehscheibe...
Also Anregungen, wie es ausserhalb vom Lokschuppen aussehen muss :-)
>Und die Sprachsteuerung funktioniert auf der Seite auch nicht, so daß
>man da auch nicht die richtige Seite findet. :-(
Niederlaendisch kann man doch wohl noch halbwegs verstehen. Das sind
schliesslich keine hoch komplizierten Texte.
Es handelt sich dabei scheinbar um eine Modelvariante des Typ 4, da
mir nicht bekannt war, daß die in Deutschland Puffer hatten...
Weitere Bilder findet man auch auf der Seite von Jens Merte:
http://www.werkbahn.de/eisenbahn/lokbau/bilder/breuer.htm
Für die, die einen Typ 3 bauen möchten: in Landeshauptarchiv Schwerin
findet sich ein u.a. Plan davon, bzw. seit letzter Woche auch eine
Kopie davon bei mir ;-)
Gruß
Kai
--
Unsere Vereinsseite : http://www.mec-tarp.de
Mein Fehmarn-Projekt: http://www.fehmarnbahn.privat.t-online.de/fehmarn/fehmarnp.htm