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> Habe mir also heute eine Eisenpfanne zugelegt und bin gerade dabei,
> sie mit Waschmittel von der Schutzschicht zu befreien. Ich fürchte,
> ich muss zusätzlich ein bisschen mit feiner Stahlwolle nachhelfen und
> hoffe, dass ich sie damit nicht gleich schlachte...
Also - ich weiss nicht, welche Schutzschicht das war - also kann ich
eigentlich nicht viel zum ersten Punkt Deines Postings sagen - hast Du denn
(k)eine Anleitung dazu bekommen? An unsere Gusseisenpfannen kommt nämlich
_nie_ Wasch-/Spülmittel...
Ansonsten: mit Salz (hab ich aber noch nie gemacht) oder mit Öl (das schon
öfter) einbrennen - also ein wenig Öl in die Pfanne geben, erhitzen bis kurz
vor dem Punkt, wo es zu rauchen beginnt (also sehr heiss), etwas
herumschwenken, dass das Öl in der Pfanne überall hinkommt (man braucht dazu
nicht viel Öl) - abkühlen lassen, Öl wegleeren, mit einem Küchentuch
auswischen - fertig ;-)
> Gruß Erhard Ducke
lg
Pez
> (...) Eisenpfanne (...)
Aus der Anleitung von Manufactum:
"Der erste Gebrauch - das Einbraten
Die Pfanne hat einen dünnen Schutzfilm, den sogenannten Korrosionsschutz,
den Sie vor der ersten Verwendung mit Soda oder Spülmittel und heißem
Wasser entfernen müssen. Die Eisenpfanne danach abtrocknen und mit Fett
oder Öl und mit reichlich Salz bestreuten rohen Kartoffelschalen oder
-scheiben auffüllen und heiß einbraten.
Wichtig ist, daß die Pfanne hoch erhitzt wird, damit eventuelle Rückstände
des Korrosionsschutzes verbrennen. Die Kartoffelschalen sollen diese
Rückstände aufnehmen, damit sie nicht später ins Bratgut übergehen.
Verwenden Sie anfangs reichlich Fett, denn die poröse Struktur der Pfanne
nimmt das Fett auf.
Der weitere Gebrauch
Ist die Pfanne eingebraten, können Sie weniger Fett als üblich verwenden,
denn das aufgenommene Fett in dem porösen Pfannenboden bildet sozusagen
eine natürliche Beschichtung.
Wählen Sie eine Kochplatte, die möglichst den gleichen Durchmesser wie der
Pfannenboden hat. Bei Herdplatten, die wesentlich kleiner als der
Pfannenboden sind, konzentriert sich die Hitze nur auf einen Teil des
Pfannenbodens entsprechend dem Durchmesser der Herdplatte. Dabei kann sich
der Boden verziehen.
Lassen Sie die Pfanne immer erst trocken heiß werden und geben Sie dann das
Fett hinein. Beachten Sie aber, daß die Pfanne nicht über längere Zeit ohne
Inhalt erhitzt werden darf.
Geben Sie das Bratgut immer erst in die Pfanne, wenn das Fett heiß ist. So
erhalten Sie die besten Ergebnisse."
Nach meiner Erfahrung noch zu ergänzen:
Wenn das Ausreiben mit Küchenkrepp (evtl. zusätzlich mit etwas Salz) zur
Reinigung nicht ausreicht, gieße ich etwas heißes Wasser in die heiße
Pfanne und reinige mit einer Spülbürste. Danach kommt die Pfanne zum
endgültigen Trocknen noch einmal kurz auf die heiße Herdplatte und wird
anschließend mit ein paar Tropfen Öl ausgerieben. So hat sich eine
pechschwarze Patina mit wunderbaren Brateigenschaften herausgebildet.
Viele Grüße,
Christian
Brate als erstes Kartoffelschalen mit etwas Frittierfett in der Pfanne,
verwende dann die gleiche Vorgehensweise wie ich sie unter Pflege
beschreibe. Wiederhole dies dreimal, dann ist die Pfanne lebenslänglich
einsatzbereit.
Meine Gußtöpfe und Pfannen pflege ich vorsichtig: Nach der Zubereitung
werden die Nahrungsmittel sofort entnommen und in Porzellan aufbewahrt.
Die Töpfe werden noch heiß zum Spülen unter heißes Wasser gehalten und mit
einer groben Bürste abgebürstet. Sollen sie für längere Zeit in den
Schrank, reibe ich sie mit einem nur leicht fettigen Öltuch ab.
Niemals Seife, Spülmittel, Scheuersand an die Gußtöpfe und Pfannen. Die
sich so langsam bildende braun schwarze Patina der Töpfe ist ein
Qualitätsmerkmal, eine natürliche Oberflächenversiegelung, eine
Antiklebschicht erster Güte. Überträgt keine Geschmacksstoffe und hat ganz
bestimmt nichts mit Unsauberkeit zu tun. Fanatische Hausfrauen, die sich
als Hilfe in meiner Küche angeboten hatten und die ich dann mit ATA und
Stahlputzwolle arbeitend hinter meinem Rücken erwischte, bekamen
regelmäßig bösen Ärger mit mir.
Gruß
NMS
> Beim Lidl gibt es am Montag eine 28er
> TiO2-geplamajettete, Antihaft-beschichtete Edelstahlpfanne mit
> Sandwichboden für 19 Euro. Damit kannst du eigentlich kaum was falsch
> machen.
Damit kannst Du sogar sehr viel falsch machen. Du kannst sie z.B.
überhitzen und die Antihaftbeschichtung zerstören (z.B. weil Du es Dir
einfach in den Kopf gesetzt hast, ein Stück Fleisch bei hoher Hitze kurz
anzubraten). Solange Du allerdings nicht auf den abartigen Gedanken kommst,
in Deiner Bratpfanne auch braten zu wollen, stimmts: Dann kann man kaum
etwas falsch machen.
Viele Grüße,
Christian
sehrgut, eins, setzen.
Aber: vorsagen gilt nicht!
Gruß
NMS
> Na, das darfst du mit einer Eisenpfanne aber erst recht nicht!
> O-Ton Manefactum:
> "Beachten Sie aber, daß die Pfanne nicht über längere Zeit ohne
> Inhalt erhitzt werden darf."
Wo hast Du denn das gelesen? Unter
www.manufactum.de/mhp/html/manufactum/bedienung_anl/Eisenpfannen.pdf
lautet gleich der erste Satz: "Eisenpfannen lassen sich sehr hoch
erhitzen." Das entspricht auch meiner Erfahrung.
Viele Grüße,
Christian
> "Beachten Sie aber, daß die Pfanne nicht über längere Zeit ohne
> Inhalt erhitzt werden darf."
Das heißt doch nur, daß die einzige Art, eine Eisenpfanne möglicherweise
kaputtkriegen kann, ist, sie in leerem Zustand lange und sehr hoch zu
erhitzen.
Daß das auf Dauer nicht gut gehen kann, versteht sich doch von selbst...
Schöne Grüße,
Matthias
--
Matthias Damm
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PGP key: http://macplanet.onx.de/public/MatthiasDamm.asc
PGP fingerprint: CED3 6074 7F7D 3148 C6F3 DFF2 05FF 3A0B 0D12 4D41
...was über Eisenpfannen...
Hi,
worin besteht denn der praktische Unterschied zwischen Eisen- und
Edelstahlpfannen?
Schönen Tag noch!
Dominique
>NMS schrieb am Fri, 19 Sep 2003 22:08:56 +0200:
>
>...was über Eisenpfannen...
>
>Hi,
>
>worin besteht denn der praktische Unterschied zwischen Eisen- und
>Edelstahlpfannen?
>
Hi Dominique.
Erstmal musst Du mir erklaeren was Du unter "Eisenpfannen" verstehst.
Es gibt da naemlich Schmiede- und Gusseisen.
Gewaltiger Unterschied.
--
Sincerly,
C=¦-)§ H. W. Hans Kuntze, CMC, S.g.K. (_o_)
http://www.cmcchef.com , ch...@cmcchef.com
"Don't cry because it's over, Smile because it Happened"
_/ _/ _/ _/ _/ _/ _/ _/ _/ _/ _/ _/ _/ _/ _/ _/ _/ _/ _/ _/
>Erstmal musst Du mir erklaeren was Du unter "Eisenpfannen" verstehst.
Soso... muss ich das...
>Es gibt da naemlich Schmiede- und Gusseisen.
Aha.
>Gewaltiger Unterschied.
O.k., dann sei so nett und erkläre mir den praktischen Unterschied zwischen
Schmiedeeisen-, Gusseisen- und Edelstahlpfannen.
Schönen Tag noch!
Dominique
Hallo Dominique,
der praktische Unterschied zwischen den einzelnen Pfannenarten ist der
Kohlenstoffgehalt im Material. Er nimmt in der Reihenfolge Gusseisen,
Schmiedeeisen und Edelstahl hin ab. Wobei beim Edelstahl noch hinzu
kommt, das er mit anderen Metallen legiert ist.
Gruß
Holger
>H. W. Hans Kuntze schrieb am Sat, 20 Sep 2003 19:07:47 GMT:
>
>
>
>>Erstmal musst Du mir erklaeren was Du unter "Eisenpfannen" verstehst.
>>
>>
>
>Soso... muss ich das...
>
Nee, muessen nicht, kannst auch ins Wasser huepfen. Nur sterben musst
Du, eventuell. Aber wenn Du eine intelligente Auskunft willst wirst Du
es muessen muessen.
>O.k., dann sei so nett und erkläre mir den praktischen Unterschied zwischen
>Schmiedeeisen-, Gusseisen- und Edelstahlpfannen.
>
Wenn Weihnacht und Neujahr auf den selben Tag fallen, falls Du Dir bis
dahin ueberlegt hast was Du unter den unterschiedlichen Pfannen
verstehst und es mir erklaeren kannst. Andernfalls, bleib im Wasser sitzen.
Auskunft ist frei, aber nicht ohne Mithilfe.
>"Dominique Ecken" <bly...@gmx.net> schrieb im Newsbeitrag
>news:5mcpmvkj0lknk9t4b...@4ax.com...
>
>
>> [....]
>>
>>O.k., dann sei so nett und erkläre mir den praktischen Unterschied zwischen Schmiedeeisen-, Gusseisen- und Edelstahlpfannen.
>>
>der praktische Unterschied zwischen den einzelnen Pfannenarten ist der
>Kohlenstoffgehalt im Material. Er nimmt in der Reihenfolge Gusseisen,
>Schmiedeeisen und Edelstahl hin ab. Wobei beim Edelstahl noch hinzu
>kommt, das er mit anderen Metallen legiert ist.
>
>
Yup Holger, fuer den Metallverarbeiter.
Wozu noch hinzukommt dass die Gusseisenpfannne gegossen wird, die beiden
anderen aus Eisenblech, respektive Stahlblech geschmiedet oder gestanzt
werden. Bei goesseren Edelstahlpfannen auch geschweisst.
Und hinzu kommen jetzt auch noch die Edelstahlpfanne, wo der Edelstahl
nur eine duenne Schicht am inneren (und manchmal aeusserem) der Pfanne
darstellt (laminiert), der Rest der Pfanne (Mitte & Aussen) aus anderen
Metallen, wie Kupfer oder Alu, besteht. Oder nur der Boden eine dicke
Kapsel hat.
Glaube ich aber nicht dass sie jetzt wunschlos Gluecklich ist.
MMMMM----- 'Kalorio V1.24' (reg.) nach Meal-Master
Title: Pfannen: Die Favoriten der Profis (Info)
Categories: Information
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1 Info
Von Hanna Dietz
MMMMM------------------------QUELLE-------------------------------
- ServiceZeit - KostProbe,
- WDR 04.02.2002
- Erfasst von Christina Phil
Wie viele Pfannen braucht der Mensch? Manche Experten empfehlen
mindestens zwei: Eine antihaftbeschichtete, in der Eierspeisen und
Fisch nicht anbrennen, und eine andere Pfanne fuer kraeftiges
Anbraten, je nach Geschmack und Geldbeutel aus Edelstahl,
(Guss-)Eisen oder Kupfer.
Um eine Entscheidungshilfe zu bieten, hat ServiceZeit Kostprobe eine
Umfrage unter Damen des Hausfrauenbundes Dortmund und unter
Profikoechen (Jeunes Restaurateurs Deutschland) gestartet. Welches
sind ihre Lieblingspfannen? Insgesamt 22 Hausfrauen und 17 Koeche
haben geantwortet. Hier die Ergebnisse:
Antihaftbeschichtete Pfanne
Als Sieger aus der Umfrage geht die antihaftbeschichtete Pfanne
hervor. Sie wird sowohl von Hausfrauen als auch von Profikoechen am
haeufigsten benutzt. Fuer Fisch gibt es nichts Besseres, das meinen
fast alle Befragten. Auch fuer die beste Zubereitung von Gemuese lag
die antihaftbeschichtete Pfanne vorn.
Ihre Vorteile: Es wird nur wenig Fett benoetigt, leichte Reinigung,
kein Ankleben der Speisen, vielseitige Verwendung.
Ihr Nachteil: Die beschichtete Pfanne hat mit Abstand die kuerzeste
Lebensdauer. Ein bis zwei Jahre geben ihnen die Koeche, die
Hausfrauen halten es etwas laenger mit ihren Pfannen aus.
Durchschnittliche Lebensdauer: Drei Jahre.
Pflege: Nicht mit Metallbesteck bearbeiten, sondern am besten
Pfannenwender aus Holz oder Kunststoff verwenden. Nicht scheuern!
Die Ueberhitzungsgefahr, die es frueher bei den Teflonbeschichtungen
gab, ist durch neuere Beschichtungstechnologien nahezu gebannt. Nach
einer Untersuchung der Stiftung Warentest aus dem Jahr 1998 gibt es
keine gesundheitliche Gefaehrdung, auch wenn Partikel der
Beschichtung ins Essen gelangen sollten.
Den Test "Beschichtete Pfannen - Mit beschraenkter Haftung" im
"test"-Heft 10/1998 koennen Sie noch fuer 3,60 Euro zuzueglich 2
Euro Versandkosten bestellen ueber:
* Stiftung Warentest Bestellservice
Tel. (0 18 05) 00 24 67
Fax (0 18 05) 00 24 68
(jeweils 0,12 Euro pro Minute)
Internet: www.stiftung-warentest.de
Mittlerweile gibt es aber neben Teflon eine Vielzahl anderer
Antihaftbeschichtungen, die kratz- und schneidefest sein sollen, zum
Beispiel Silargan, ein nickelfreier keramikaehnlicher Stoff (zum
Beispiel von Silit), Titan (zum Beispiel von Brigitte Lund),
Autograph-Antihaftbeschichtung mit Platinum-Technologie (zum
Beispiel mit Wiederbeschichtungsservice von Vulcano by Spring) oder
Protectal (zum Beispiel von Fissler).
Gusseiserne Pfanne
An zweiter Stelle auf der Beliebtheitsskala steht die gusseiserne
Pfanne, die allerdings von den Hausfrauen mit Versiegelung (zum
Beispiel Titan) bevorzugt wird. Die gusseiserne Pfanne ist das
richtige Arbeitsgeraet fuer Kurzgebratenes, meinten die meisten
Befragten. Die eisernen Pfannen geben dem Fleisch die richtige
Bratfarbe. Einige benutzen die Gusseiserne auch fuer Fisch - mit der
Einschraenkung: Nur fuer ganze Fische, nicht fuer Filets. Gemuese
braet keiner der Befragten in der Gusseisernen, nur ein Koch nimmt
sie fuer Pilze.
Ihre Vorteile: Haelt die Temperatur, ist gut fuer den Backofen
geeignet (natuerlich nur mit feuerfesten Griffen) und bei richtiger
Pflege unverwuestlich (Lebensdauer zehn Jahre und mehr).
Ihr Nachteil: Gusseiserne Pfannen koennen sehr schwer sein.
Pflege: Am besten verzichtet man beim Reinigen ganz auf Spuelmittel
und spuelt sie nur mit heissem Wasser aus. Man kann die gusseiserne
Pfanne auch einfach mit einem Kuechentuch ausreiben. Wenn mit
Spuelmittel gespuelt wird, die Pfanne immer danach einfetten, es
muss eine Fettschicht vorhanden sein, da sonst Rostgefahr besteht.
Ab und zu sollte man die Pfanne mit Salz ausbrennen. Dazu gibt man
in die heisse Pfanne zwei bis drei Essloeffel Salz und reibt sie mit
einem Kuechentuch aus. Die Salzkristalle loesen eingebrannte
Partikel, zum Beispiel vom Eiweiss.
Edelstahlpfanne
Drittplatziert sind die Edelstahlpfannen bei unserer Umfrage. Sie
werden von einigen fuer Steaks und auch fuer Gemuese benutzt.
Insgesamt sind die Modeprodukte von einst aber nicht mehr so
beliebt: Die Lebensmittel kleben zu schnell an. Zwei Koeche waren
aber der Ansicht, dass eine beschichtete Edelstahlpfanne sogar als
Universalpfanne gut ist.
Ihre Vorteile: Hohe Hitzebestaendigkeit, lange Lebensdauer.
Ihr Nachteil: Schnelles Ankleben.
Kupferpfannen
Fuenf Koeche benutzen haeufig Kupferpfannen, wobei vier davon die
beschichtete Variation bevorzugen. Am besten kann man Kupferpfannen
zum Braten von Steaks einsetzen.
Ihr Vorteil: Gleichmaessige und schnelle Waermeleitung.
Ihr Nachteil: Relativ teuer.
Der Pfannenkauf
Bei der Frage, worauf man beim Kauf einer Pfanne am ehesten achten
soll, nannten die Experten "die gute Qualitaet". Aber was macht gute
Qualitaet aus? Einige plaedierten fuer ein Markenprodukt, andere
rieten von ueberteuerten Designerpfannen ab. Zwischen 50 und 75 Euro
sollte man schon ausgeben, so die Hausfrauen und Profikoeche in
unserer Umfrage.
Einzelne Merkmale ueberpruefen
Das wichtigste bei einer Pfanne - so raten unsere Befragten - ist
die gute Verarbeitung, besonders die Befestigung des Griffs an der
Pfanne. Der Griff sollte hitzebestaendig sein (besonders, wenn man
die Pfanne auch im Backofen benutzen will). Der Boden sollte dick
(Sandwich) und stabil sein, denn er darf sich auf Dauer nicht
verziehen, da er sonst nicht richtig auf der Platte steht und die
Gefahr besteht, dass die Energieausnutzung nicht optimal ist. Die
Deutsche Industrienorm fordert eine Dicke von mindestens 5
Millimetern. Die Beschichtung sollte moeglichst kratzfest sein. Die
Pfanne darf nicht zu leicht (schlechte Qualitaet) und nicht zu
schwer (schlechte Handhabung) sein. Bei gusseisernen Pfannen sollte
man darauf achten, dass sie ganz kleine Rillen haben und rostfrei
sind.
Gibt es die Universalpfanne?
Ja, es gibt sie, die Universalpfanne - das sagen zumindest 21 der
insgesamt 39 Befragten. Die Universalpfanne ist antihaftbeschichtet
und kann aus verschiedenen Materialien sein, zum Beispiel aus
Aluguss, Gusseisen oder Edelstahl. Trotzdem benutzen aber nur drei
der Befragten lediglich eine einzige Pfanne in der Kueche. Die
meisten haben zwei Pfannen in staendigem Gebrauch. So kann man also
sagen, dass man zwar mit einer Pfanne auskommen kann, aber kaum
ein(e) passionierte(r) Koch/Koechin es tut.
Eine antihaftbeschichtete und eine gusseiserne Pfanne sollte man
haben, um die besten Ergebnisse bei allen Mahlzeiten zu bekommen.
http://www.wdr.de/tv/service/kostprobe/inhalt/20020204/b_3.phtml
:Stichwort : Info
:Stichwort : Pfanne
:Erfasser : Christina Philipp
:Erfasst am : 6.02.2002
:Letzte Aender. : 6.02.2002
:Quelle : ServiceZeit - KostProbe,
:Quelle : WDR 04.02.2002
MMMMM
Meiner Meinung nach haben Eisenpfannen, sind sehr dünn 2,5 mm, eine direkte
agressive Hitze, geht ratzfatz, müssen aber extrem gut eingeritten sein.
Gusseisen hält die Temp länger und gleichmässig, müssen aber auch länger
vorgeheizt werden. Edelstahl ist nicht gut, wenn man was richtig knusprig
haben will, aber für Fisch perfekt. Beschichtete hab ich nicht.
Gruss,
Karla
>>> Na, das darfst du mit einer Eisenpfanne aber erst recht nicht!
>>> O-Ton Manefactum:
>>> "Beachten Sie aber, daß die Pfanne nicht über längere Zeit ohne
>>Wo hast Du denn das gelesen?
> Direkt in dem Newsartikel davor
> (ich such den jetzt nicht mehr raus)
Wie Du meinst. Bei der (vergeblichen) Suche nach dem ominösen "Newsartikel"
(was meinst Du damit eigentlich? Seit wann gibt Manufactum O-Töne in
News-groups ab?) habe ich noch folgendes gefunden:
"Gute Pfannen sind aus Eisen.
Eine Bratpfanne muß man sehr hoch erhitzen können, und sie muß die Hitze
möglichst unvermindert an das Bratgut weitergeben. Keine andere Pfanne
reicht darin an die alte, naturbelassene Eisenpfanne heran. Profis haben
sie deswegen immer bevorzugt."
Viele Grüße,
Christian
also ich kann wohl auch mal was dazu sagen:
ich persönlich liebe meine Eisenpfannen. Wenn die gut gereinigt sind und mit
Salz ausgebrannt und immer sofort nach dem Benutzen ( in noch heissem
Zustand ) unter kochendheissem Wasser mit einer Wurzelbürste ausgebürstet
werden, hat man in keinem Fall danach einen Klebe´Effekt.
Eines ist allerdings klar - wer Eisenpfannen für Eiergerichte benutzt - der
sollte dann auch wirklich nur Eiergerichte darin zubereiten. Gut
Eisenpfannen ... sind etwas teurer aber halten auch dafür wesentlich länger.
Dann kommt der Punkt mit dem Erhitzen: Eisenpfannen kann man mehr erhitzen
als so ein beschichtetes Ding.
Aber so richtig knallheiss - warum eigentlich. Das ist doch eine wirklich
alte Leier aus dem letzten Jahrhundert.
Alles was früher gut war - muss heute nicht noch gut sein. Ist mir im
Prinzip auch egal was für ein Markenname auf der Panne steht - hauptsache
ist doch wohl das sie ihren Zweck erfüllt.
u.a. ich hab jetzt mal so'n Billigteil vom Plus geholt ( ist beschichtet)
muss sagen für den Privathaushalt kann man die prima benutzen, die klebt
nicht und alles gelingt prima drin - und wenn die im Eimer ist fliegt die
ebenin den Müll..... und ich benutz wieder meine Eisenpfannen.
Ach ja um noch mal auf früher zu kommen: Da gab es auch noch Emaille Pfannen
und Pötte. So einen Kochpott hab ich heute noch und benutz den für grössere
Mengen Eintopf (Erbsensuppe oder so....) aber Pfannen hab ich richtig frech
weg gehimmelt. denn als die ersten Stückchen Emaille abbröckelten war es aus
und das Teil landetet in dem Container.
Dann gibt es auch noch die Edelteile von WMF.... hab ich auch zwei Stück
hier hängen Die sind richtig gut und auch im Gebrauch sehr zu empfehlen und
sehen schick aus.
Das einzige Teil was heute noch in der Küche ganz oben in der letzten Reihe
hängt....ist so ein Teil von Fissler mit Waffelboden. Ist meineserachtens
der grösste Mist der je erfunden wurde. Die klebt ja schon beim
angucken....aber die hat meine bessere Hälfte gekauft und die darf ich nicht
entsorgen ....sonst kann ich nur noch vor Pfanne und Weib
flüchten.......................
--
....nu is "de blanke kok" eventjes weg -
zijn lekkerste groetjes blijven je toch....
Walter Oprée
demnächst mit www.meat-n-more.info im Netz
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"Christian Köhn" <christi...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:u93w7rqe...@matthies-koehn.de...
Warum denn auch - muss das Teil so heiss werden das man darin das Fleisch
anschliessend wie in einer Schmiede bearbeiten muss.
.......oder wollt ihr aus den Pfannen Kunstwerke schmieden. Nun ja - manches
Museum sucht noch Ausstellungsstücke !
> worin besteht denn der praktische Unterschied zwischen Eisen- und
> Edelstahlpfannen?
Edelstahlpfannen haben keine natürlichen Antihafteigenschaften.
Bratkartoffeln, Kartoffelpuffer, Rösti etc. gelingen deshalb in der
Eisenpfanne wesentlich besser. Kurzgebratenes Fleisch gelingt in beiden.
Für alles was nach dem Anbraten mit Flüssigkeit abgelöscht wird kommt
natürlich eine Eisenpfanne nicht in Frage, sie ist wirklich eine
_Brat_pfanne. Die Pflege ist überhaupt kein Problem: Entweder nach dem
Gebrauch nur mit Küchenkrepp auswischen oder in noch heißem Zustand kurz
mit Wasser und einer Spülbürste reinigen, danach mit ein paar Tropfen Öl
ausreiben.
Viele Grüße,
Christian
>"Dominique Ecken" <bly...@gmx.net> schrieb im Newsbeitrag
>news:5mcpmvkj0lknk9t4b...@4ax.com...
>
>
>> [....]
>>
>>O.k., dann sei so nett und erkläre mir den praktischen Unterschied
zwischen Schmiedeeisen-, Gusseisen- und Edelstahlpfannen.
>>
>der praktische Unterschied zwischen den einzelnen Pfannenarten ist der
>Kohlenstoffgehalt im Material. Er nimmt in der Reihenfolge Gusseisen,
>Schmiedeeisen und Edelstahl hin ab. Wobei beim Edelstahl noch hinzu
>kommt, das er mit anderen Metallen legiert ist.
>
>
Yup Holger, fuer den Metallverarbeiter.
Wozu noch hinzukommt dass die Gusseisenpfannne gegossen wird, die beiden
anderen aus Eisenblech, respektive Stahlblech geschmiedet oder gestanzt
werden. Bei goesseren Edelstahlpfannen auch geschweisst.
Der Verarbeitungsprozess ist hier irrelevant. Der Kohlenstoffgehalt im
Material bestimmt letztlich die Wärmeleitfähigkeit, worauf es ankommt.
Und hinzu kommen jetzt auch noch die Edelstahlpfanne, wo der Edelstahl
nur eine duenne Schicht am inneren (und manchmal aeusserem) der Pfanne
darstellt (laminiert), der Rest der Pfanne (Mitte & Aussen) aus anderen
Metallen, wie Kupfer oder Alu, besteht. Oder nur der Boden eine dicke
Kapsel hat.
Ich denke, wir diskutieren hier über Eisenpfannen, denn bei Kupfer- bzw.
Alupfannen sieht dies schon wieder anders aus. Du kannst doch nicht
Äpfel mit Birnen vergleichen.
Gruß
Holger
>Wenn Weihnacht und Neujahr auf den selben Tag fallen, falls Du Dir bis
>dahin ueberlegt hast was Du unter den unterschiedlichen Pfannen
>verstehst und es mir erklaeren kannst. Andernfalls, bleib im Wasser sitzen.
>Auskunft ist frei, aber nicht ohne Mithilfe.
Hm, ich war also nicht brav, und weil ich nicht brav war, hilft mit H.W.
Hans auch nicht über meine Unwissenheit hinweg. Tja, dann eben nicht.
Aber dank der netten Antwort von Karla bin ich jetzt schlauer, habe auch
etwas gegoogelt und vieles gefunden (unter anderem auch die Erkenntnis,
dass du gerne andere zurechtweist. Aber jedem das Seine...).
Schönen Tag noch!
Dominique
> [etwas zum praktischen Unterschied zwischen Eisen- und
> Edelstahlpfannen]
Danke!
Schönen Tag noch!
Dominique
>Aber dank der netten Antwort von Karla bin ich jetzt schlauer, habe auch
>etwas gegoogelt und vieles gefunden (unter anderem auch die Erkenntnis,
>dass du gerne andere zurechtweist. Aber jedem das Seine...).
Ist mir im Laufe der Jahre eigentlich noch nicht aufgefallen im
Gegenteil.
Gruss,
o
Ilka
--
http://www.rezkonv.de (Ilkas und Ullis Kochecke)
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Die Grenze zwischen freundlich gemeintem Hinweis und barscher
Zurechtweisung ist ja nun auch mal naturgemäß eine fließende. Chefkoch
scheint darüber hinaus, hier in dieser Schmuse- und Wohlfühlgruppe, das
unumstrittene alpha-Männchen zu sein?
Nur der Walter wäre da vielleicht noch 'ne ernstzunehmende Konkurrenz
als würdiger Silberrücken. :)
w.
>Hartmuts Antwort war etwas arg kartzbürstig. War scheints nicht gut drauf.
>Kommt hin und wieder vor, dass er jemanden faltet (Jekyll und Hyde-Phase -
>war Vollmond?). Hat er mit mir auch schon gemacht.
Wir sind halt alle kleine Sünderlein Karla, was für ein Glück. Nur vor
den die Aalglatten sollte man sich hüten, das sind die wirklich
Schlimmen.
>Aber ich lass auch nix auf Hartmut kommen, als bekennender Hartmut-Fan,
;-)
Grüßle
> ich persönlich liebe meine Eisenpfannen. Wenn die gut gereinigt sind und
mit
> Salz ausgebrannt und immer sofort nach dem Benutzen ( in noch heissem
> Zustand ) unter kochendheissem Wasser mit einer Wurzelbürste ausgebürstet
> werden, hat man in keinem Fall danach einen Klebe´Effekt.
Also wir haben heut wieder mit unserem gusseisernen Wok gekocht, den ich
einfach mit Öl gut eingebrannt hab - nach dem Gebrauch (und wir braten immer
alles sehr gut an!) hab ich den einfach mit heissem Wasser, ohne Spülmittel
ausgewaschen - ein Zeichen, dass das Einbrennen richtig war: keinerlei
Rückstände (auch ohne Wurzelbürste) - einfach abgetrocknet und wieder
weggeräumt :-)
Ach ja: der Wok war ein günstiger Erwerb bei einem Eurospar (19,90) und heut
bei einem italienisch gewürztem Gericht im Einsatz - einfach deshalb, weil
wir für diese Mengen (und es wurde nicht nur Fleisch und Gemüse, sondern
auch noch Kartoffeln zusammengemischt) für 5 Personen die bequemste
Möglichkeit zu kochen gesucht und in dem wirklich riesigen Wok (in
Kombination mit Gasflamme) gefunden haben... ;-)
> --
> ....nu is "de blanke kok" eventjes weg -
> zijn lekkerste groetjes blijven je toch....
> Walter Oprée
lg
Pez, Gusseisenfan :-)
>Hartmuts Antwort
Hm? Mir hat kein Hartmut geantwortet...
Schönen Tag noch!
Dominique
> Die Grenze zwischen freundlich gemeintem Hinweis und barscher
> Zurechtweisung ist ja nun auch mal naturgemäß eine fließende. Chefkoch
> scheint darüber hinaus, hier in dieser Schmuse- und Wohlfühlgruppe, das
> unumstrittene alpha-Männchen zu sein?
>
> Nur der Walter wäre da vielleicht noch 'ne ernstzunehmende Konkurrenz
> als würdiger Silberrücken. :)
LOL!
> w.
lg
Pez, immer noch lachend ;-)
ja klar - auch Deine Methode haut hin. Ich hab mir jetzt vor ein paar Tagen
den Gussbräter vom Aldi Süd mit Glasdeckel zugelegt. Heut darin
Hühnerbrüstchen (von 'ner Pularde) sautiert.....und ich muss sagen das Teil
ist echt empfehlenswert. auch Reinigungsmässig top !
Gut - einen Wok - ja da hab ich 'nen extra Brenner (Gas) für und einen
Eisenwok - der auf den Brenner passt.
Nur bei den derzeitigen Aussentemperaturen brauch ich das Teil recht wenig-
die Hitzewallungen sind mir zu gross. Da brauch ich das Wokteil auf Ceran.
Gusseisen ist ganz manierlich - hab ich in der Aachener Wohnung eine
Griddelplatte (Grillplatte) für auf die Flamme oder Platte. Spitzen Teil.
Hab ich von meine Frau geerbt - kann deshalb nicht sagen wo die das Teil her
hat. Muss mal sehn wo ich so Teil für 2 Flammen bekomme - das auf meinen
Gasherd passt (Gastroherd logischer Weise).
So das wärs denn mal...........
--
....nu is "de blanke kok" eventjes weg -
zijn lekkerste groetjes blijven je toch....
Walter Oprée
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"Petra Zervikal" <clr...@gmx.li> schrieb im Newsbeitrag
news:bkl02b$30ffr$1...@ID-50707.news.uni-berlin.de...
> "Walter Opree" <de.bla...@tiscali.nl> schrieb:
Ach Kinder. Jetzt bin ich wieder geruehrt wie ein guter Radonkuchen. O:-)
Morgen drucke ich die Fankclubkarten. :-) . NOT!
Vollmond war nicht, ich will halt nur den Frager anregen etwas mitzudenken.
Buegeln & Falten sind nicht mein Forte, speziell wenn die Buegeleisen
fliegen.
Ist in der Kueche auch so.
Versuche halt mal mit 300 Koech-en/innen Schritt zu halten. Auch wenn
der Tag 25 Stunden haette..............Es hilft ungemein wenn die
helfen beim Entdecken, ansonsten wird es wie am Sonntag in der Kirche.
Das Entdeckungslernen geht besser und Gruendlicher wenn keine
Patentantworten bereit gestellt werden.
Ist halt manchmal schwierig wenn Leute altes Gepaeck mitschleppen und
erwarten Du traegst.
>On Sun, 21 Sep 2003 18:35:55 +0200, "Karla Baumann" <kab...@web.de>
>wrote:
>
>
>
>>Hartmuts Antwort war etwas arg kartzbürstig. War scheints nicht gut drauf.
>>Kommt hin und wieder vor, dass er jemanden faltet (Jekyll und Hyde-Phase -
>>war Vollmond?). Hat er mit mir auch schon gemacht. Aber ich lass auch nix
>>auf Hartmut kommen, als bekennender Hartmut-Fan,
>>Gruss,
>>Karla
>>
>>
>>
>Was immer auch geschieht,
>nie sollst du so tief sinken,
>von dem Kakao durch er dich zieht
>auch noch zu trinken.
>
Heh Kornrat, vergiss nicht, fuers Karma musst Du bezahlen! Eventuell.
Ich kann doch nix dafuer dass Du Kochen nicht verstehst.
Allround im Summit ist Disengagement
In allen Evergreens
Spürest Du
kaum einen Sound.
Die Birdies im Garten-Center sind gedopt
Stand by!
Balde - Stoppest Du auch.
Zeit die alte Druese zu entgiften. :-(
Hallo Konrad,
> Fällt mir ungefähr seit einem Jahr auch nicht mehr auf.
> Warum wohl :-)
Auch Dich liest nicht Jede/r ;-)
Mit freundlichen Grüßen
Ulli
Hallo Hartmut,
> ich will halt nur den Frager anregen etwas mitzudenken.
Das kannst Du bei den Meisten vergessen. Sie wollen doch nur konsumieren.
Wehe es funktioniert mal nicht so wie sie es gerne hätten! Sie begreifen
nicht, dass _sie_ es eigentlich sind, die von Anderen etwas wollen und nicht
umgekehrt.
Andere fröhnen am liebsten dem Dummschwatz und springen sofort auf
entsprechende Themen auf.
Wieder andere wiederum lesen sich am liebsten selbst und sind überdies
lernresistent!
Gruß
Ulli
Christian Köhn wrote:
> Am 20.September schrieb Konrad Wilhelm:
>
>
>>Na, das darfst du mit einer Eisenpfanne aber erst recht nicht!
>>O-Ton Manefactum:
>>"Beachten Sie aber, daß die Pfanne nicht über längere Zeit ohne
>>Inhalt erhitzt werden darf."
>
>
> Wo hast Du denn das gelesen? Unter
> www.manufactum.de/mhp/html/manufactum/bedienung_anl/Eisenpfannen.pdf
> lautet gleich der erste Satz: "Eisenpfannen lassen sich sehr hoch
> erhitzen." Das entspricht auch meiner Erfahrung.
>
Wenn Du etwas weiterliest, kommst Du auf den Satz.
Also lassen sich Eisenpfannen zwar sehr hoch aber nur kurz erhitzen.
Hoffentlich sind dann die Bratkartoffeln schon fertig ;-)
Gruß
Günther
--
Dies ist keine gefälschte Emailadresse sondern eine verfälschte, die
leicht korrigiert werden kann wenn dem Vorspann gefolgt wird:
"Den - aus der Adresse entfernen"
>> ich will halt nur den Frager anregen etwas mitzudenken.
>
>Das kannst Du bei den Meisten vergessen.
Das Usenet ist ist auch nicht dazu da, *persönliches* Verhalten anderer zu
kommentieren und zu therapieren, nur weil es einen nervt. Wer es trotzdem
tut, spielt sich völlig unangemessen auf. Niemand muß eine Frage
beantworten. Man kann ganz einfach den Mund halten, wenn man eine Frage
überflüssig findet.
Die Frager haben natürlich keinen Anspruch auf Beantwortung ihrer Frage.
(Wie denn auch?!) Sie haben aber auch keine Verpflichtung, sich
zurechtweisen zu lassen, nur weil jemandem die Frage nicht gefällt.
Schönen Tag noch!
Dominique
> Wenn Du etwas weiterliest, kommst Du auf den Satz.
Jetzt habe ich ihn gefunden: "Lassen Sie die Pfanne immer erst trocken heiß
werden und geben Sie dann das Fett hinein. Beachten Sie aber, daß die
Pfanne nicht über längere Zeit ohne Inhalt erhitzt werden darf." "Ohne
Inhalt" heißt in diesem Zusammenhang also offensichtlich "ohne Fett", und
warum sollte ich eine Pfanne ohne Fett längere Zeit erhitzen wollen?
> Also lassen sich Eisenpfannen zwar sehr hoch aber nur kurz erhitzen.
> Hoffentlich sind dann die Bratkartoffeln schon fertig ;-)
Bratkartoffeln brauchen vor allem eins: Viel Zeit. Da ist die Hitze also
schon gar kein Problem.
Viele Grüße,
Christian
> ich will halt nur den Frager anregen etwas mitzudenken. [...]
> Ist halt manchmal schwierig wenn Leute altes Gepaeck mitschleppen und
> erwarten Du traegst.
!!!
gruß, timmi
> Das Usenet ist ist auch nicht dazu da, *persönliches* Verhalten
> anderer zu kommentieren und zu therapieren, nur weil es einen nervt.
> Wer es trotzdem tut, spielt sich völlig unangemessen auf. Niemand muß
> eine Frage beantworten. Man kann ganz einfach den Mund halten, wenn
> man eine Frage überflüssig findet.
Jetzt mach' aber endlich mal einen Punkt! Du hattest nach dem Einbrennen
von Eisenpfannen gefragt und Hartmut fragte präzisierend zurück, welche Art
von Eisenpfannen Du meinst ("Es gibt da naemlich Schmiede- und
Gusseisen."). Ich verstehe gar nicht, wieso Du deshalb so pampig reagierst
und Deinerseits genau das tust, was du bei Hartmut anprangerst?!? Würdest
Du seine Beiträge lesen, dann wüßtest Du, daß er auf klare Fragen IMMER
wohl fundierte Antworten zu geben weiß.
Und daß Du Dich hier auch noch damit zu brüsten versuchst, indem du
erkennen läßt, daß Hartmut in Deinem Killfile ist, das ist erstens nach der
Netiquette eine dümmliche Unhöflichkeit und zeugt zweitens auch nicht
gerade von Intelligenz. Denn gerade Hartmuts Beiträg hier gehören fachlich
zu den fundiertesten überhaupt.
timmi
Aber Gottseidank gibt's hier noch genug *Trottel* mit ausgeprägtem
Helfersyndrom, die man trotzallem beliebig als *Kalfaktoren* einsetzen
kann? :-(*)
Ist doch letztlich alles freiwillig?
Es gibt übrigens keine wirklich dummen Fragen, sondern eigentlich nur
dumme Antworten!
Meine Meinung dazu.
w.
Hallo Dominique,
> Das Usenet ist ist auch nicht dazu da, *persönliches* Verhalten anderer zu
> kommentieren und zu therapieren,
Stimmt - schon gar nicht von denen, die sonst nichts zum Gelingen eines
Forums beitragen!
Im Übrigen hat Dir Erwin Timmerbeil ja schon geschrieben, was er von Deinem
Auftritt hält.
Gruß
Ulli
--
http://www.rezkonv.de/ (Ilkas und Ullis Kochecke)
* REZEPTE - KRÄUTER - EIS - TV-COOK
* winREZKONV und RezkonvSuite
Karla Baumann wrote:
> Werner Sondermann wrote:
>>
>> Aber Gottseidank gibt's hier noch genug *Trottel* mit ausgeprägtem
>> Helfersyndrom, die man trotzallem beliebig als *Kalfaktoren*
>> einsetzen kann? :-(*)
>> Ist doch letztlich alles freiwillig?
>>
>> Es gibt übrigens keine wirklich dummen Fragen, sondern eigentlich nur
>> dumme Antworten!
>>
>> ....
>>
> vielen lieben Dank, für die generöse Beurteilung. Wenn du mal Hilfe
> brauchst, mach ich bei dir die ganz grosse Ausnahme und halte
> absofort mein Maul - versprochen.
Schön zu wissen, daß man doch hin und wieder sofort verstanden wird, mit
seinen Sorgen und Nöten. :)
Grüße vom
Möhrenschrapper Sondermann® ;)
Hallo Konrad,
>> Denn gerade Hartmuts Beiträg hier gehören fachlich
>> zu den fundiertesten überhaupt.
>>
> Na prima, dass du das beurteilen kannst!
Es ist ganz einfach - allerdings kannst Du es ganz offensichtlich nicht!
Ulli
Wer nicht sofort www.google.de oder www.metager.de zu Rate zieht, wird
ab nun rückhaltlos in die Weiten des Filters aller Regulars verbannt.
Ab Montag, dem 22. September 2003, um 23.15 h wird also nur noch
bedingungslos *zuurüüürckkk* geschossssen!
Endlich mal Butter bei die Fische. :)
Ab jetzt also nur noch *Schnauze halten und Beitrag* zahlen!
Der Herr S.
>Dominique Ecken <bly...@gmx.net> schrieb:
>
>> Das Usenet ist ist auch nicht dazu da, *persönliches* Verhalten
>> anderer zu kommentieren und zu therapieren, nur weil es einen nervt.
>> Wer es trotzdem tut, spielt sich völlig unangemessen auf. Niemand muß
>> eine Frage beantworten. Man kann ganz einfach den Mund halten, wenn
>> man eine Frage überflüssig findet.
>
>Jetzt mach' aber endlich mal einen Punkt!
Du gestattest, daß ich meine Meinung äußere.
>Du hattest nach dem Einbrennen von Eisenpfannen gefragt
Nein, das hatte ich nicht. Ich hatte nach dem praktischen Unterschied in
der Anwendung von Edelstahl- und Eisenpfannen gefragt.
>und Hartmut fragte präzisierend zurück, welche Art von Eisenpfannen Du meinst
H.W.Hans schrieb:
"Erst mal mußt du mir erklaeren..."
Ich hatte mich in einen Thread eingeklinkt, in dem von "Eisenpfannen" die
Rede war. Ich kannte den Unterschied zwischen Edelstahl- und Eisenpfannen
und den Unterschied zwischen Schmiede- und Gusseisenpfannen erst recht
nicht und bat um Aufklärung mit den Worten:
"O.k., dann sei so nett und erkläre mir den praktischen Unterschied
zwischen Schmiedeeisen-, Gusseisen- und Edelstahlpfannen."
> Ich verstehe gar nicht, wieso Du deshalb so pampig reagierst
Der Satz: "O.k., dann sei so nett und erkläre mir..." ist nicht pampig,
sondern freundlich.
>Und daß Du Dich hier auch noch damit zu brüsten versuchst, indem du
>erkennen läßt, daß Hartmut in Deinem Killfile ist,
Du verrennst dich. Erstens versuche ich mich nicht zu brüsten versucht, zum
zweiten habe ich niemanden aus drm im Killfile, und habe das auch nirgendwo
erkennen lassen. Mir hat nur ein "Hartmut" zu keinem Zeitpunkt geantwortet.
Falls H.W. Hans "Hartmut" heisst, so ist das für mich aus seinen Postings
an keiner Stelle zu erkennen. Weder im Header, noch in der Unterschrift.
>das ist erstens nach der Netiquette eine dümmliche Unhöflichkeit
Das wäre ja jetzt geklärt.
>und zeugt zweitens auch nicht gerade von Intelligenz.
Und das ist eine überflüssige persönliche Anmache.
>Denn gerade Hartmuts Beiträg hier gehören fachlich zu den fundiertesten überhaupt.
Das mag ja so sein. Nur in meinem Fall war es halt nicht so. Da waren
andere Antworten hilfreicher.
Schönen Tag noch!
Dominique
>> Das Usenet ist ist auch nicht dazu da, *persönliches* Verhalten anderer zu
>> kommentieren und zu therapieren,
>
>Stimmt - schon gar nicht von denen, die sonst nichts zum Gelingen eines
>Forums beitragen!
IIRC gibt es für Regulars keine anderen Rechte als für Nicht-Regulars.
Zumindest habe ich das in der Netiquette nicht entdeckt.
>Im Übrigen hat Dir Erwin Timmerbeil ja schon geschrieben, was er von Deinem
>Auftritt hält.
Ja, ich habe ihm auch geantwortet.
Schönen Tag noch!
Dominique
Hallo, Den - in der Adresse bitte entfernen!
>Dies ist keine gefälschte Emailadresse sondern eine verfälschte, die
>leicht korrigiert werden kann wenn dem Vorspann gefolgt wird:
>
>"Den - aus der Adresse entfernen"
Da ist aber kein "Den" in der Adresse <G.Sch...@gmx.de>.
SCNR
Schöne Grüße
Volker
--
http://www.volker-schmidt.de
>> >> "Beachten Sie aber, daß die Pfanne nicht über längere Zeit ohne
>> >> Inhalt erhitzt werden darf."
>Warum denn auch
Z.B. für dieses Rezept von Hartmut?
Message-ID: <3C8290E9...@earthlink.net>
Cajun Meat Blackening Seasoning
Recipe By : HWK,CMC
Serving Size : 1 Preparation Time :0:00
Categories : Seasoning Mixes
Amount Measure Ingredient -- Preparation Method
-------- ------------ --------------------------------
4 cups Kosher Salt
4 cups Paprika
1 cup Granulated Garlic
1 cup Granulated Onion
1/2 cup Black Pepper
1/2 cup White Pepper
1/4 cup Cayenne Pepper
1/4 cup Thyme -- Dry
1/4 cup Basil -- Dry
1/4 cup Celery Seeds -- Fine
1/4 cup Allspice -- Ground
Combine All. Dip Meat to be Blackened into Seasoning.
Pan Needs to be Red Hot. Meat Needs to be Thin (flatten).
Do not use fat or oil!!! Cook dry!!!
>ich persönlich liebe meine Eisenpfannen. Wenn die [...] immer sofort nach
>dem Benutzen ( in noch heissem Zustand ) unter kochendheissem Wasser mit
>einer Wurzelbürste ausgebürstet werden, hat man in keinem Fall danach einen
>Klebe´Effekt.
Und in der Zeit wird mein Essen kalt... ;-(
> Da ist aber kein "Den" in der Adresse <G.Sch...@gmx.de>.
Er meint den Strich, das minus, vor dem Klammeraffen. Ist wohl schon was
spät für Dich.
Kurz mal einen zum wachmachen:
Was ist an der Östereichischen Flagge negativ, was an der Schweizer
Flagge positiv ist?
Das Weisse!
Gruß
NMS
> der nötige Zeitaufwand ist gerade mal 30 Sekunden, wenn es lange währt.
> Wenn in der Zeit Dein Essen kalt ist, hast Du einfach zu kalte
Temperaturen im
> Eßzimmer.
Also - ich muss sagen, dass wir, wenn die Familie am Tisch sitzt,
prinzipiell die Pfanne (oder, wie in unserem Fall) auch den Wok auf den
Tisch stellen - und da wird das Trumm eben erst abgewaschen, wenn wir mit
dem Essen fertig sind. Bei einem gut eingebrannten Teil ist das aber auch
egal - da haftet so und so nix ;-)
> Gruß
> NMS
lg
Pez
aber eigene Teller habt ihr schon noch, oder seid ihr über die
Holzlöffelphase noch nicht raus?
Gruss,
Karla
Zumindest können sie beide [die Flaggen] niemals nich' falsch 'rum
gehißt werden, auch wenn man - noch des Morgens früh - völlig verhuscht
aus'em Mustopp kommen sollte? :)
Sondermann®
--
Essen und Trinken sind die *drei* schönsten Dinge im Leben.
[Johann Lafer]
>Walter Opree schrieb unter anderem:
>
>
>
>>>>>"Beachten Sie aber, daß die Pfanne nicht über längere Zeit ohne
>>>>>Inhalt erhitzt werden darf."
>>>>>
>>>>>
>
>
>
>>Warum denn auch
>>
>>
>
>Z.B. für dieses Rezept von Hartmut?
>Message-ID: <3C8290E9...@earthlink.net>
>
>
Yup, die gusseiserne Pfanne muss dafuer auch schon fast rotgluehend
sein. Und kann sie ja auch, da machst Du nix kaputt.
Ich denke aber dass das nicht "uebermaessig erhitzen" fuer eine
schmiedeeiserne Pfanne gemeint war, obwohl ich nach dem Buegeleisenflug
nicht mehr so richtig gekuckt habe.
Und die nimmst Du ja nicht fuer Cajun Blackening, obwohl das auch ginge,
nur verzieht sie sich, ist nicht mehr Plan.
> On Mon, 22 Sep 2003 15:21:13 +0200, Erwin Timmerbeil
> <ti...@timmi-bonn.de> wrote:
>
>>Denn gerade Hartmuts Beiträg hier gehören fachlich
>>zu den fundiertesten überhaupt.
>>
> Na prima, dass du das beurteilen kannst!
ja nicht?!? Ich finde das auch gut. ...Wer kann, der kann.
gruß, timmi