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Datumsstempel von Eiern entfernen?

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Joachim Boensch

unread,
Apr 3, 2009, 7:31:30 AM4/3/09
to
Hallo

Ostern rückt näher. Auch dieses Jahr möchte ich wieder einige Eier färben.
Leider haben alle Eier im Handel diese Datumsstempel. Kann man die irgendwie
entfernen oder wenigstens blasser machen? Ein gefärbtes Ei mit Nummer ist
nicht so toll.

Ich fürchte ja, die sind ziemlich haltbar, aber vielleicht hat doch jemand
einen lebensmittelgeeigneten Tip?

Grüße

Joachim


Ilka Schröter

unread,
Apr 3, 2009, 8:04:57 AM4/3/09
to
Joachim Boensch schrieb:

Vielleicht könnte man es mit Zitrone oder Essig versuchen.
Fettlöslichkeit würde ich auch vermuten, aber dann könnte es Probleme
mit dem Färben geben, wnen man das Fett hinterher nicht mehr gründlich
entfernt.

--
Beste Grüße,
Ilka

DGSredaktion

unread,
Apr 3, 2009, 8:35:01 AM4/3/09
to

Guten Tag Joachim,

die beste Lösung wäre wohl, die Eier beim Bauern zu kaufen, da ist -
zumindest hier in Holland - kein Stempel drauf.

Mit irgendwelchen Mittelchen abrubbeln, schrubben oder sonst wie.... würde
ich von abraten, weil ich mir vorstellen kann, das dass Ei den
entsprechenden Geschmack annehmen könnte.


mit Genussreichen Grüssen
Walter Oprée

--
www.opree.eu
wal...@opree.eu
skype: walter_opree

http://opree.eu/cms/modules/news/article.php?storyid=125

Gebildet sein
heisst noch lange nicht
gebildet zu sein

"Einfach nur Mensch bleiben"

Werner Sondermann

unread,
Apr 3, 2009, 8:49:41 AM4/3/09
to

Vielleicht funktioniert das mit ganz feinem Schmiergelpapier?
Versuchen kann man's ja mal.

w.

--
BTW, das Problem geht ja schon mal damit los, daß man kaum noch
weiße Eier findet, zumindest im Supermarkt ist das doch so.

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Werner Sondermann

unread,
Apr 3, 2009, 10:12:11 AM4/3/09
to
*Eier werden zu Ostern knapp*

Schlechte Nachrichten für Traditionsbewusste: Ausgerechnet an Ostern
droht ein Engpass beim Eiervorrat. Denn viele Landwirte sind zur
Zwangspause oder Aufgabe verdonnert, weil sie die neuen Bestimmungen zur
Hühnerhaltung nicht stemmen können. Deshalb sind Eier auch deutlich
teurer geworden.

mehr ...
http://www.abendblatt.de/daten/2009/04/03/1110449.html

w.

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Thomas Feldes

unread,
Apr 3, 2009, 10:29:01 AM4/3/09
to
Am Fri, 3 Apr 2009 13:31:30 +0200 schrieb Joachim Boensch:

> Leider haben alle Eier im Handel diese Datumsstempel. Kann man die irgendwie
> entfernen oder wenigstens blasser machen? Ein gefärbtes Ei mit Nummer ist
> nicht so toll.

Eine Nacht in Essig legen, der Stempel ist garantiert weg.

Thomas
--
Stuttgart liegt in Kansas!
http://stuttgart-kansas.de

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birgit...@googlemail.com

unread,
Apr 3, 2009, 11:33:39 AM4/3/09
to
On 3 Apr., 13:31, "Joachim Boensch" <gucky...@gmx.de> wrote:

>
> Ich fürchte ja, die sind ziemlich haltbar, aber vielleicht hat doch jemand
> einen lebensmittelgeeigneten Tip?

> Joachim


Hallo Joachim,

Essig und Co fallen raus, weil sich dabei nun gleich die Schale mit
auflöst, das dürfte nicht Sinn der Sache sein.

Ich mache das mit schlicht Scheuermilch. Klappt hervorragend, auch bei
ausgeblasenen Eiern (man muss nicht unbedingt mit massig Druck
scheuern). Da der ganze Vorgang max. 20 Sekunden dauert geht dabei
auch nix durch die Schale. (Was auch immer durchgehen könnte)

Kulinarische Grüße

Birgit

--

Goccus - der Genießertempel
www.goccus.com

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Eva Preuß

unread,
Apr 3, 2009, 11:52:41 AM4/3/09
to
birgit...@googlemail.com schrieb:

> Essig und Co fallen raus, weil sich dabei nun gleich die Schale mit
> auflöst, das dürfte nicht Sinn der Sache sein.
>
> Ich mache das mit schlicht Scheuermilch.

Ob du die Farbe nun abätzt oder abscheuerst dürfte kaum einen
Unterschied machen; außer dass der Essig vermutlich hiterher eine
gleichmäßigere Färbung ergibt.


lg,

eva

birgit...@googlemail.com

unread,
Apr 3, 2009, 11:52:04 AM4/3/09
to
On 3 Apr., 17:52, Eva Preuß <huev0...@ph-karlsruhe.de> wrote:

> Ob du die Farbe nun abätzt oder abscheuerst dürfte kaum einen
> Unterschied machen; außer dass der Essig vermutlich hiterher eine
> gleichmäßigere Färbung ergibt.
>

Hallo Eva,

nicht ganz. Essig greift den Kalk an. Der Trick, ein Ei in Essigwasser
zu legen und es dann durch den Flaschenhals zu bugsieren, kommt ja
nicht von ungefähr.

Kulinarische Grüße

Birgit

--

Goccus der Genießertempel
www.goccus.com

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Florian Diesch

unread,
Apr 3, 2009, 12:22:33 PM4/3/09
to
"Joachim Boensch" <guck...@gmx.de> wrote:

Feines Schmiergelpapier


Florian
--
<http://www.florian-diesch.de/>

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Joachim Boensch

unread,
Apr 3, 2009, 2:41:14 PM4/3/09
to

"Steffen Stein" <steffe...@gmail.com> schrieb im Newsbeitrag
news:gr5a72$3og$1...@news.albasani.net...
> Thomas Feldes schrieb:

>
>> Am Fri, 3 Apr 2009 13:31:30 +0200 schrieb Joachim Boensch:
>>
>>> Leider haben alle Eier im Handel diese Datumsstempel. Kann man die
>>> irgendwie entfernen oder wenigstens blasser machen? Ein gefärbtes Ei mit
>>> Nummer ist nicht so toll.
>>
>> Eine Nacht in Essig legen, der Stempel ist garantiert weg.
>
> Dann lassen sie sich aber nicht mehr so gut färben, oder?
>
Ich weiß nicht, ob die Eihaut Farbe so gut annimmt. Die Schale ist dann
womöglich weg wegen "Säure löst Kalk". Aber man könnte es kurz vor dem
kochen mit Essig versuchen. Essig wird ja zusammen mit der Eierfarbe
verwendet, um die Schale für die Aufnahme der Farbe anzulösen. Ich habe
allerdings bisher nicht beobachtet, daß dabei die Stempel verschwinden.

Grüße

Joachim


Joachim Boensch

unread,
Apr 3, 2009, 2:48:15 PM4/3/09
to

<birgit...@googlemail.com> schrieb im Newsbeitrag
news:a7f2dc76-fa42-4298-8443-

> Ich mache das mit schlicht Scheuermilch. Klappt hervorragend,

> Kulinarische Grüße

> Birgit

Danke, funktioniert hervorragend. Habs gerade schnell mal ausprobiert.

Grüße

Joachim

Joachim Boensch

unread,
Apr 3, 2009, 2:49:46 PM4/3/09
to
Danke für alle Beiträge.

Der Vorschlag von Birgit, es mit Scheuermilch zu machen funktioniert
wunderbar.

Grüße

Joachim


NMS

unread,
Apr 3, 2009, 4:27:01 PM4/3/09
to
Hallo Daniel,


>>Zu Ostern kochen wir die Eier in einem Sud aus Zwiebenschale.
>
>
> Das glaube ich nicht.
> Habt Ihr keine industriell hergestellte Eierfarbe?

Die hat doch jeder. Die sind doch langweilig.
Aber weiße Eier in einem Sud von roten Zwiebelschalen, in einem
Nylonstrumpf und aufgelegten Blättern der jungen wilden Möhre gekocht,
das ist sowas von apart! Jedes Ei ein Unikat aus Gottes Hand! Ein Wunder
seiner herrlichen Natur!

Gruß
NMS

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Florian Diesch

unread,
Apr 3, 2009, 8:24:47 PM4/3/09
to
spam.a...@t-online.de (Daniel Krebs) wrote:

> Florian Diesch <die...@spamfence.net> wrote:
>
>> > Ostern rückt näher. Auch dieses Jahr möchte ich wieder einige Eier färben.
>> > Leider haben alle Eier im Handel diese Datumsstempel. Kann man die irgendwie
>> > entfernen oder wenigstens blasser machen? Ein gefärbtes Ei mit Nummer ist
>> > nicht so toll.
>> >
>> > Ich fürchte ja, die sind ziemlich haltbar, aber vielleicht hat doch jemand
>> > einen lebensmittelgeeigneten Tip?
>>
>> Feines Schmiergelpapier
>

> Oder ein Dremel mit passendem Aufsatz?
> SCNR

Echte Männer nehmen natürlich ein Sandstrahlgebläse.

Florian
--
<http://www.florian-diesch.de/>

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Karin Rathfelder

unread,
Apr 4, 2009, 2:44:34 AM4/4/09
to
Thomas Feldes schrieb:

> Am Fri, 3 Apr 2009 13:31:30 +0200 schrieb Joachim Boensch:
>
>> Leider haben alle Eier im Handel diese Datumsstempel. Kann man die irgendwie
>> entfernen oder wenigstens blasser machen? Ein gefärbtes Ei mit Nummer ist
>> nicht so toll.
>
> Eine Nacht in Essig legen, der Stempel ist garantiert weg.
>
> Thomas

"g"

Grüßle Karin

Karin Rathfelder

unread,
Apr 4, 2009, 2:48:40 AM4/4/09
to
Daniel Krebs schrieb:

> Ludger Averborg <ludger_...@web.de> wrote:
>
>> Zu Ostern kochen wir die Eier in einem Sud aus Zwiebenschale.
>
> Das glaube ich nicht.
> Habt Ihr keine industriell hergestellte Eierfarbe?
> Daniel


wenn man ein Löwenzahnblatt oder sonstige schöne Blätter drauflegt, sie
mit einem Nylonstrupfstück fixiert bekommt man schön gebatigte Eier.

Grüßle Karin

Karin Rathfelder

unread,
Apr 4, 2009, 2:57:14 AM4/4/09
to
Daniel Krebs schrieb:

> NMS <3174...@online.de> wrote:
>
>> Die hat doch jeder. Die sind doch langweilig.
>> Aber weiße Eier in einem Sud von roten Zwiebelschalen, in einem
>> Nylonstrumpf und aufgelegten Blättern der jungen wilden Möhre gekocht,
>> das ist sowas von apart! Jedes Ei ein Unikat aus Gottes Hand! Ein Wunder
>> seiner herrlichen Natur!
>


> Bei Blau bin ich mir noch nicht sicher, weil Indigo nicht an den

> Daniel
>
>

versuchs mal mit Färberwaide.

Grüßle Karin

Karin Rathfelder

unread,
Apr 4, 2009, 2:58:58 AM4/4/09
to
Daniel Krebs schrieb:

> Joachim Boensch <guck...@gmx.de> wrote:
>
>> Der Vorschlag von Birgit, es mit Scheuermilch zu machen funktioniert
>> wunderbar.
>
> Was ist Scheuermilch eigentlich? Das weiße Zeug, mit dem ich mitunter
> meine Ceranfelder putze?
> Daniel
>

Zahnpasta ist im Grunde auch nur Scheuerpaste.

Grüßle Karin

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Karin Rathfelder

unread,
Apr 4, 2009, 5:14:54 AM4/4/09
to
Ludger Averborg schrieb:
> Das _ist_ Indigo. Oh je, hoffentlich kriegen wir jetzt nicht wieder
> die Diskussion mit den bösen gelben Kohlenstoffen aus synthetischem
> Indigo und den guten grünen im Färberwaid.
>
> l.

nö, aber in den Pflanzen sind oft zusätzliche Stoffe die die Reaktion
verändern können, vielleicht auch die Haftbarkeit auf Ei.

Grüßle Karin

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Karin Rathfelder

unread,
Apr 4, 2009, 5:27:48 AM4/4/09
to
Daniel Krebs schrieb:

> Karin Rathfelder <Ka...@t-online.de> wrote:
>
>> wenn man ein Löwenzahnblatt oder sonstige schöne Blätter drauflegt, sie
>> mit einem Nylonstrupfstück fixiert bekommt man schön gebatigte Eier.
>
> Glücklicherweise gehöre ich nicht mehr zur Batik- Generation.
> Gnade der späten Geburt ;-)
> Daniel

ich weiß, mein Dialekt hat mich mal wieder überwältigt.

Grüßle Karin

Petra Klattenhoff

unread,
Apr 4, 2009, 5:40:48 AM4/4/09
to

"Karin Rathfelder" schrieb

> Ludger Averborg schrieb:

> >>
> > Das _ist_ Indigo. Oh je, hoffentlich kriegen wir jetzt nicht wieder
> > die Diskussion mit den bösen gelben Kohlenstoffen aus synthetischem
> > Indigo und den guten grünen im Färberwaid.
> >

>


> nö, aber in den Pflanzen sind oft zusätzliche Stoffe die die Reaktion
> verändern können, vielleicht auch die Haftbarkeit auf Ei.
>

Inzwischen gibt es ja synthetische Indigofarbstoffe, die deutlich bessere
Echtheiten als der Natur-Indigo ergeben und außerdem auch noch billiger
sind. Da muß jetzt für Jeans die Echtheit künstlich verschlechtert
werden, damit der gewünschte Wash-out-Effekt erzeugt werden kann.

LG Petra

Karin Rathfelder

unread,
Apr 4, 2009, 6:48:04 AM4/4/09
to
Petra Klattenhoff schrieb:

Daniel meinte Indigo hält nicht auf Ei, da aber auch Haare mit
Naturindigo gefärbt werden können, hält die Farbe vielleicht auch auf
Eierschalen.

Grüßle Karin

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Karin Rathfelder

unread,
Apr 4, 2009, 7:37:00 AM4/4/09
to
Daniel Krebs schrieb:
> Karin Rathfelder <Ka...@t-online.de> wrote:
>
>> Daniel meinte Indigo hält nicht auf Ei, da aber auch Haare mit
>> Naturindigo gefärbt werden können, hält die Farbe vielleicht auch auf
>> Eierschalen.
>
> Ich meinte schon die Schalen. Haare sind chemisch was ganz anderes.
> Natürlich könnte man die gekochten Eier erstmal filzen ;-)
> Daniel
>

mit Essig etwas anrauen.
Versuch macht kluch.

Grüßle Karin

Petra Klattenhoff

unread,
Apr 4, 2009, 12:02:54 PM4/4/09
to

"Karin Rathfelder" schrieb im Newsbeitrag
Hallo,
ich will das Auditorium nicht mit färbereitechnischen Enzelheiten
langweilen, aber mit Indigo so wie er ist, egal ob aus Pflanzen gewonnen
oder synthetisch hergestellt, kann man gar nichts färben. Die Affinität
zu Textilien wird erst durch eine Reduktion ( heute i.d.R. mit
Natriumdithionit, frueher nahm man Urin, weshalb das Färberviertel
ähnlich verrufen war wie das der Gerber) erzeugt. Wenn der Farbstoff dann
auf der Faser ist, bringt man ihn durch eine Oxidation (hierzu reicht
Luftsauerstoff, wer will nimmt Wasserstoffperoxid) zurück in die
ursprüngliche, inerte Form. Und dadurch sind das sehr waschechte
Färbungen.
Zurück zum Thema: Da eure Ostereier ja vermutlich nicht
kochwaschbeständig gefärbt werden sollen, versucht es doch einfach mal
mit einem Bad in Rotwein. Das gibt auch schöne blaue Flecken. Außerdem
fiele mir noch Malventee ein, der ist auch schön intensiv blau. Wie gut
das auf Eierschalen haftet, weiß ich aber nicht.
LG Petra

Karin Rathfelder

unread,
Apr 4, 2009, 1:56:01 PM4/4/09
to
Petra Klattenhoff schrieb:

> Zurück zum Thema: Da eure Ostereier ja vermutlich nicht
> kochwaschbeständig gefärbt werden sollen, versucht es doch einfach mal
> mit einem Bad in Rotwein. Das gibt auch schöne blaue Flecken. Außerdem
> fiele mir noch Malventee ein, der ist auch schön intensiv blau. Wie gut
> das auf Eierschalen haftet, weiß ich aber nicht.
> LG Petra
>
>
>

Heidelbeeren(echte, keine Zucht), das gibt immer blaue Finger, bekommt
man nur mit Zitrone oder Essig ab.
Gilt für das damit gefärbte Ei wahrscheinlich auch.
Brombeeren müssten auch gehen.

Grüßle Karin

Frank Nitzschner

unread,
Apr 4, 2009, 3:23:47 PM4/4/09
to
"Petra Klattenhoff" schrieb:


> Zurück zum Thema: Da eure Ostereier ja vermutlich nicht
> kochwaschbeständig gefärbt werden sollen, versucht es doch einfach
> mal mit einem Bad in Rotwein. Das gibt auch schöne blaue Flecken.

Ich habe es grade mal mit Aroniasaft versucht, färbt auch ganz gut..
Allerdings ohne vorheriges Essigbad, die sahen dann nach dem Abwischen
auch aus wie die jahrealten Toneier aus dem Hühnerstall meiner Tante;-)
Ansonsten bekommt man die Datumsstempel auch etwas aufwendiger weg:
http://www.maus-kreativ-handarbeiten.net/eikurs01.html

Grüsse
Frank

Cornelius Rosenschon

unread,
Apr 5, 2009, 3:04:08 AM4/5/09
to
Joachim Boensch schrieb:

> Ostern rückt näher. Auch dieses Jahr möchte ich wieder einige Eier färben.

> Leider haben alle Eier im Handel diese Datumsstempel.

???? Den eigenen Kindern wirds wohl egal sein. Schiegermutter,
Nachbarn, usw. freuen sich, wenn die Eier nicht schon vor 1/2 Jahr
gefärbt wurden. Mit etwas Essig müßte sich die oberste Kalkschicht
und damit der Stempel ablösen lassen. Ansonsten färbe die Eier nicht
so blaß.

Gruß Conny

Fritz Lange

unread,
Apr 5, 2009, 9:01:25 AM4/5/09
to

"Werner Sondermann" <werner-ern...@freenet.de> schrieb im Newsbeitrag
news:49d605d7$0$31870$9b4e...@newsspool3.arcor-online.net...

> Joachim Boensch wrote:
>>
>> Ostern rückt näher. Auch dieses Jahr möchte ich wieder einige Eier
>> färben. Leider haben alle Eier im Handel diese Datumsstempel. Kann

>> man die irgendwie entfernen oder wenigstens blasser machen? Ein
>> gefärbtes Ei mit Nummer ist nicht so toll.
>>
>> Ich fürchte ja, die sind ziemlich haltbar, aber vielleicht hat doch
>> jemand einen lebensmittelgeeigneten Tip?
>
> Vielleicht funktioniert das mit ganz feinem Schmiergelpapier?


Nein, das schmiert. Probiere es mal mit ganz feinem Schmirgelpapier


DGSredaktion

unread,
Apr 5, 2009, 9:06:25 AM4/5/09
to

AHAH !!! wenn das so ist ! :o

mit Genussreichen Grüssen
Walter Oprée

--
www.opree.eu
wal...@opree.eu
skype: walter_opree

http://opree.eu/cms/modules/news/article.php?storyid=125

Gebildet sein
heisst noch lange nicht
gebildet zu sein

"Einfach nur Mensch bleiben"

Werner Sondermann

unread,
Apr 5, 2009, 9:54:18 AM4/5/09
to
Fritz Lange wrote:
> "Werner Sondermann" schrieb:
>> [...]

>> Vielleicht funktioniert das mit ganz feinem Schmiergelpapier?
>
> Nein, das schmiert. Probiere es mal mit ganz feinem Schmirgelpapier

Und warum hat da jetzt meine MS-Rechtschreibprüfung nicht angeschlagen?
Auf nichts kann man sich mehr verlassen - noch nicht mal auf sich
selbst!

w.

Joachim Boensch

unread,
Apr 5, 2009, 10:28:19 AM4/5/09
to

"Cornelius Rosenschon" <crose...@arcor.de> schrieb im Newsbeitrag
news:49d857e8$0$31862$9b4e...@newsspool3.arcor-online.net...

>
> ???? Den eigenen Kindern wirds wohl egal sein.

Die sind erwachsen. Ich mache das hauptsächlich für mich selbst.....
Tradition.

Und mich stören die Stempel. :)

Grüße

Joachim


Karin Rathfelder

unread,
Apr 5, 2009, 10:51:19 AM4/5/09
to
Joachim Boensch schrieb:

ich weiß nicht, ich dachte immer der Stempel sei nach dem kochen immer
weg, aber da hab ich mich wohl getäuscht.

Grüßle Karin

DGSredaktion

unread,
Apr 5, 2009, 11:02:40 AM4/5/09
to
Am 05.04.2009, 16:28 Uhr, schrieb Joachim Boensch <guck...@gmx.de>:

> Ich mache das hauptsächlich für mich selbst.....
> Tradition.
> Und mich stören die Stempel.

> Grüße
> Joachim

Ja, Lieber Joachim, dann musste auch mit dem Stempel leben.
Gut, wenn Du die Eier verkimmelt hast - siehste doch eh nix mehr vom
Stempel. Oder klebst Du die kaputten Schalenstücke wieder zusammen ??? :|

Manfred Cuntz

unread,
Apr 5, 2009, 11:53:43 AM4/5/09
to
Am Sun, 05 Apr 2009 16:51:19 +0200 schrieb Karin Rathfelder:

> ich weiß nicht, ich dachte immer der Stempel sei nach dem kochen immer
> weg, aber da hab ich mich wohl getäuscht.

Bei mir schon. Ich hab immer einen Riesenaufwand gemacht und in zwei
Töpfen gekocht wenn ich mal Eier vergleichen wollte. Denn die Stempel
waren nach dem Kochen immer weg.

Aber es gibt scheints nicht nur verschiedene Qualitäten bei Eiern sondern
auch bei den Stempeln :-))

Mehr als die Stempel stört mich, daß es jetzt bis Ostern nur weiße Eier
gibt. Die Farbe ist mir zwar egal aber wo sind die braunen? Die kriegen
wir dann nach Ostern als frisch verkauft.


Viele Grüße vom Rand der Welt
Manfred

DGSredaktion

unread,
Apr 5, 2009, 12:10:23 PM4/5/09
to
Am 05.04.2009, 16:51 Uhr, schrieb Karin Rathfelder <Ka...@t-online.de>:

> Die sind erwachsen. Ich mache das hauptsächlich für mich selbst.....
> Tradition.

> Und mich stören die Stempel. Grüße
> Joachim

... und noch ein Tip: Eiertitschen ist auch ganz nett und unterhaltsam,
und da stört so'n dusseliger Stempel ganz und gar nicht.

oder - mach aus dem Stempfel irgenwie ein Kunstwerk, frag mich aber nicht
wie (kommt ja auf's Datum an 8-)

Matthias Damm

unread,
Apr 5, 2009, 12:43:49 PM4/5/09
to
Manfred Cuntz <manfre...@gmx.de> wrote:

> Mehr als die Stempel stört mich, daß es jetzt bis Ostern nur weiße Eier
> gibt. Die Farbe ist mir zwar egal aber wo sind die braunen? Die kriegen
> wir dann nach Ostern als frisch verkauft.

Nö, die werden bis dahin von den ganzen Einernudel-, Fertiggebäck- und
Flüssigeiproduzenten verbraucht.
Nur ein kleiner Teil der Eier kommt als unverarbeitetes Ei in den
Handel, da kann man die Farben beliebig nach Käuferwunsch (oder dem was
man dafür hält) steuern.

Schöne Grüße,
Matthias

--
Matthias Damm -- http://www.macpla.net
Please use Reply-To: information for replies
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PGP fingerprint: CED3 6074 7F7D 3148 C6F3 DFF2 05FF 3A0B 0D12 4D41

Fritz Lange

unread,
Apr 5, 2009, 1:03:18 PM4/5/09
to

"Werner Sondermann" <werner-ern...@freenet.de> schrieb im Newsbeitrag
news:49d8b7e0$0$31339$9b4e...@newsspool4.arcor-online.net...

Sorry, war ein unfairer Beitrag von mir. Aber Schmiergelpapier lookte gar zu
spaßig drein, etwa so wie Maschiene oder Dachlawiene.

Die MS-Rechtschreibprüfung ist der letzte Heuler. Etwas übertrieben würde
ich sagen es gibt nichts, was MSR nicht kennt. Bei mir wird Schmiergelpapier
angemotzt und Schmiergehlpapier als Ersatz vorgeschlagen. Wie du schon
sagst, auf nix ist mehr Verlass.


Renee

unread,
Apr 5, 2009, 1:06:04 PM4/5/09
to
:
> Manfred Cuntz <manfred.cu...@gmx.de> wrote:

> Nur ein kleiner Teil der Eier kommt als unverarbeitetes Ei in den
> Handel, da kann man die Farben beliebig nach Käuferwunsch (oder dem was man dafür hält) steuern.

glaube ich nicht,
bei unserem Bauer des Vertauens kommen die Eier so über die Theke:

http://www.zentrag.de/eigenmarken/lebensmittel/eirollen/eirollen.html

Wahrscheinlich liegts an der besonderen Hühnerrasse, denn der
Datumsstempel ist auch nicht zu sehen

Renee

Jürgen Exner

unread,
Apr 5, 2009, 1:15:10 PM4/5/09
to
"Werner Sondermann" <werner-ern...@freenet.de> wrote:

Wieso? Es gibt doch jede Menge Leute, die _schmier_en sich _Gel_ jeden
Morgen in die Haare. Vielleicht gibt es das Schmiergel inzwischen ja
auch abgepackt in Papiertueten.

jue

Joe Kotroczo

unread,
Apr 5, 2009, 4:49:16 PM4/5/09
to
On 4/04/09 8:35, in article t73et415d4s6uapl2...@4ax.com,
"Ludger Averborg" <ludger_...@web.de> wrote:

>>> Bei Blau bin ich mir noch nicht sicher, weil Indigo nicht an den
>>

>> versuchs mal mit Färberwaide.


>>
> Das _ist_ Indigo. Oh je, hoffentlich kriegen wir jetzt nicht wieder
> die Diskussion mit den bösen gelben Kohlenstoffen aus synthetischem
> Indigo und den guten grünen im Färberwaid.

Aeh, nee.

Indigo = Indigofera tinctoria
Färberwaid = Isatis tinctoria

Das erste ist ein Hülsenfrüchtler, das zweite ein Kreuzblütengewächs.

--
Joe Kotroczo kotr...@mac.com

Michael Fesser

unread,
Apr 6, 2009, 6:04:39 AM4/6/09
to
.oO(DGSredaktion)

>Am 05.04.2009, 16:51 Uhr, schrieb Karin Rathfelder <Ka...@t-online.de>:
>
>> Die sind erwachsen. Ich mache das hauptsächlich für mich selbst.....
>> Tradition.
>> Und mich stören die Stempel. Grüße
>> Joachim
>
>... und noch ein Tip: Eiertitschen ist auch ganz nett und unterhaltsam,
>und da stört so'n dusseliger Stempel ganz und gar nicht.
>
>oder - mach aus dem Stempfel irgenwie ein Kunstwerk, frag mich aber nicht
>wie (kommt ja auf's Datum an 8-)

Einfach noch ein paar mehr Stempel draufklatschen und der erste fällt
gar nicht mehr auf ...

SCNR
Micha

Werner Sondermann

unread,
Apr 6, 2009, 6:35:19 AM4/6/09
to
Michael Fesser wrote:
> Walter Oprée wrote:
>> [...]

>> ... und noch ein Tip: Eiertitschen ist auch ganz nett und
>> unterhaltsam, und da stört so'n dusseliger Stempel ganz und gar
>> nicht.
>>
>> oder - mach aus dem Stempfel irgenwie ein Kunstwerk, frag mich aber
>> nicht wie (kommt ja auf's Datum an 8-)
>
> Einfach noch ein paar mehr Stempel draufklatschen und der erste fällt
> gar nicht mehr auf ...

Ich hatte da ehrlich noch nie groß drauf geachtet, aber diese angeblich
so störenden Stempelaufdrucke verschwinden bei mir tatsächlich völlig
beim Kochen der Eier. (Ob das vielleicht daran liegt, daß ich immer
auch einen kleinen Schuß Essig ins Kochwasser gebe?)

Das ganze Problema ist also im Grunde gar keins - außer, daß es meist
viel zu wenig weiße Eier zu Ostern gibt.

w.

Message has been deleted

Helga Schulz

unread,
Apr 6, 2009, 5:57:09 PM4/6/09
to
spam.a...@t-online.de (Daniel Krebs) schrieb vorher:

>Karin Rathfelder <Ka...@t-online.de> wrote:
>
>> Zahnpasta ist im Grunde auch nur Scheuerpaste.
>
>Jetzt, wo Du es sagst...

Stimmt, da ist bestimmt nichts lösemittelartiges drin, nur
unpassender Pfefferminzgeschmack.
Scheuerpulver in der Art "lebensmittelsauber" würde ich auch noch
nehmen. Aber Scheuermilch kenne ich für Metall, und die ist mir
in der Zusammensetzung nicht so recht geheuer.

Helga Schulz

unread,
Apr 6, 2009, 5:57:09 PM4/6/09
to
"birgit...@googlemail.com" <birgit...@googlemail.com>
schrieb vorher:

>Ich mache das mit schlicht Scheuermilch. Klappt hervorragend, auch bei
>ausgeblasenen Eiern (man muss nicht unbedingt mit massig Druck
>scheuern).

Guter Tip!

>Da der ganze Vorgang max. 20 Sekunden dauert geht dabei
>auch nix durch die Schale. (Was auch immer durchgehen könnte)

Doch, da hätte ich massive Bedenken bei gekochten Eiern, denn
Scheuermilch enthält nicht nur Sand, sondern gewiß auch
irgendwelches dünnflüssiges scharfes Zeugs, das da womöglich
durchdiffundiert und den Geschmack verändert.

Helga Schulz

unread,
Apr 6, 2009, 5:57:10 PM4/6/09
to
"Werner Sondermann" <werner-ern...@freenet.de> schrieb
vorher:

>Ich hatte da ehrlich noch nie groß drauf geachtet, aber diese angeblich
>so störenden Stempelaufdrucke verschwinden bei mir tatsächlich völlig
>beim Kochen der Eier. (Ob das vielleicht daran liegt, daß ich immer
>auch einen kleinen Schuß Essig ins Kochwasser gebe?)

Sicher. Werden weggeätzt.

Helga Schulz

unread,
Apr 6, 2009, 5:57:09 PM4/6/09
to
Ludger Averborg <ludger_...@web.de> schrieb vorher:

>>versuchs mal mit Färberwaide.
>>
>Das _ist_ Indigo.

Vom Farbton her vielleicht, aber es sind verschiedene Pflanzen.
Indigo mußte man jedenfalls verküpen, um ihn löslich zu bekommen
- ein Verfahren mit eher unappetitlichen Zutaten, für Eier
ungeeignet.

Petra Klattenhoff

unread,
Apr 7, 2009, 3:17:04 AM4/7/09
to

"Ludger Averborg" schrieb

> On Sat, 4 Apr 2009 18:02:54 +0200, "Petra Klattenhoff"


>
> >Und dadurch sind das sehr waschechte
> >Färbungen.
>

> Dass das keine sehr waschechten Färbungen sind, sieht man am
> Waschwasser einer neuen Jeans und der Farbe einer älteren Jeans (und
> der Haut der Tuareg, die indigogefärbte Tücher tragen.)
>

Ich hatte anderwärts schon geschrieben, daß Indigofärbungen für Jeans
absichtlich mit schlechteren Echtheiten erzeugt werden, als
Indigo(derivate) generell zu erreichen vermögen.
Das Problem bei Indigo ist, daß die Küpensäure sehr leicht wieder in die
inerte Forn übergeht, auch schon, wenn sie noch nicht auf die Faser
aufgezogen ist. Das führt dann zu ungelöstem Indigo, der sich so auf der
Faser auflagert und zu schlechten Echtheiten, insbes. Reibechtheiten
führt (und sich beim Waschen gerne auf den weißen Taschenfuttern
ablagert).

Ich stimme dir aber insofern zu, daß der Naturindigo nicht der echteste
aller Küpenfarbstoffe ist, es gibt da weit besseres. Küpenfärbungen sind,
auch heute noch, die mit den besten Farbechtheiten überhaupt, sowohl was
die Wasch- als auch was die Lichtechtheiten angeht. Es ist eine der
wenigen Farbstoffklassen, mit denen man auch chlorbleichechte Färbungen
erzeugen kann. Das ist auch der Grund, warum die Küpenfarbstoffe trotz
ihres höherer Preises, des aufwendigeren Färbeprozesses und der
eingeschränkten Nuancenwahl die Revolution der Reaktivfarbstoffe in
bestimmten Bereichen, wie der buntgebleichten Hemdenstoffe und der
Heimtextilien, überlebt haben.

LG Petra

Joachim Boensch

unread,
Apr 7, 2009, 3:18:09 AM4/7/09
to

"Helga Schulz" <h...@colorcraze.de> schrieb im Newsbeitrag
news:icukt45k1ela8haqp...@4ax.com...

Bei mir sind sie weder beim kochen (in Dampf) noch beim Färben (Farbe mit
Essig) verschwunden und waren auf den vorher weißen Eiern immer noch recht
deutlich zu sehen. Ich werde die Scheuermilch-Methode benutzen.

Da sind auch Tenside drin und ein paar unaussprechliche Sachen, aber wie
viel davon soll bei kurzer lokaler Anwendung mit anschließendem Abspülen
durch Kalkschale und Eihaut dringen? Schließlich sind die für die Anwendung
auf Küchengeräten gedacht.

Ich habe da keine Bedenken. Allerdings würde ich die Eier nicht in
Lösungsmitteln baden, das war mit meiner Einschränkung im OP gemeint.

Grüße

Joachim


Ilka Schröter

unread,
Apr 7, 2009, 5:26:23 AM4/7/09
to
Joachim Boensch wrote:
> Da sind auch Tenside drin und ein paar unaussprechliche Sachen, aber wie
> viel davon soll bei kurzer lokaler Anwendung mit anschließendem Abspülen
> durch Kalkschale und Eihaut dringen? Schließlich sind die für die Anwendung
> auf Küchengeräten gedacht.

Hm, Küchengeräte sind doch aber eher nicht aus (durchlässigen)
Kalkschalen.
Ich hätte da noch eine möglicherweise gesündere Idee: Tonerde!
Wenn man es essen kann, dann sollte das doch eine ungefährliche
Scheuermethode sein.

Einen Topfschwamm anfeuchten, etwas Tonerde drauf und über das Ei reiben.

--
Beste Grüße,
Ilka

Ralph A. Schmid, dk5ras

unread,
Apr 7, 2009, 7:04:27 AM4/7/09
to
"Joachim Boensch" <guck...@gmx.de> wrote:

>Da sind auch Tenside drin und ein paar unaussprechliche Sachen, aber wie
>viel davon soll bei kurzer lokaler Anwendung mit anschließendem Abspülen
>durch Kalkschale und Eihaut dringen? Schließlich sind die für die Anwendung
>auf Küchengeräten gedacht.
>
>Ich habe da keine Bedenken.

Schjon vor irgendwas bedenklich wird kann der Geschmack im Eimer sein.
Eier mit Putzmittelnote?! Örks.


-ras

--

Ralph A. Schmid

http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/

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Elmar K. Bins

unread,
Apr 10, 2009, 9:23:58 AM4/10/09
to
Quoting Maria VVinter <Nur_direkte_Antworte...@sags-per-mail.de>:

>>Mehr als die Stempel stört mich, daß es jetzt bis Ostern nur weiße Eier
>>gibt.

>Also ich hab gestern braune gekauft. Freilaufend, Größe L, von AN.

Ich hatte ebenfalls keinerlei Probleme bei einem der üblichen Discounter
Bio-Eier, 40 Stück, braun, zu erwerben.


Joachim Boensch

unread,
Apr 10, 2009, 11:45:29 AM4/10/09
to

"Elmar K. Bins" <el...@detebe.org> schrieb im Newsbeitrag
news:grnh9e$12fm$1...@ronin.4ever.de...

>
>>Also ich hab gestern braune gekauft. Freilaufend, Größe L, von AN.
>
> Ich hatte ebenfalls keinerlei Probleme bei einem der üblichen Discounter
> Bio-Eier, 40 Stück, braun, zu erwerben.
>

Ich habe auch eher die umgekehrte Erfahrung. Ich sehe bei den Discountern
vor Ostern nie weiße Eier. Ich habe aber große Eier mit fester, weißer
Schale bei der Metro bekommen. Die sollten sich gut zum färben eignen.

Grüße

Joachim


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Joachim Boensch

unread,
Apr 10, 2009, 2:59:08 PM4/10/09
to

"Daniel Krebs" <spam.a...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:1ixyz6z.1v8xi381b2ilriN%spam.a...@t-online.de...

>
> Sind das Bioeier?

Ja, natürlich, ich kenne keine Eier, die nicht biologisch entstanden sind,
von diesen Stangeneiern für die Gastronomie mal abgesehen, aber die ja im
Endeffekt auch.

Falls du das meinst, die sind aus Käfighaltung.

Grüße

Joachim.


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Joachim Boensch

unread,
Apr 11, 2009, 1:38:53 AM4/11/09
to

"Daniel Krebs" <spam.a...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:1ixzams.ynf19m1pv1nyfN%spam.a...@t-online.de...

> Joachim Boensch <guck...@gmx.de> wrote:
>
>> Falls du das meinst, die sind aus Käfighaltung.
>
> Wo arbeitest Du?
> Daniel

?????

Grüße

Joachim


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