Am Wed, 07 Dec 2011 20:23:23 +0100, Christian Schill
<
c.sc...@gmx.net> schrieb:
>Ich gebe dir einen gut gemeinten Rat, Hein. Sieh das Kochen von Fonds
>als Freizeitvergnügen an und nicht als Arbeit.
Arbeit ist Kraft mal Weg, sie kann eine Fron sein oder frei
machen(danke, ich weiß wo das drüber stand, nichtsdestotroz stimmt
es).
>Betrachte es als einen
>vergnüglichen Weg zu Hochgenuss und eine Möglichkeit auch anderen
>Leuten, die du gerne hast, große Freude damit zu bereiten.
Dazu müsten diese erstmal dieselbe Einstellung dazu haben, was ich von
meinen Freunden und Freundinnen nicht so unbedingt behaupten kann.
>Na? Klingt's besser oder immer nur noch nach 'Arbeit ohne Ende'?
Machtst du dir gerne was vor? Es ist Arbeit ohne Ende, denn vermutlich
wird niemand vorbeikommen und dich mit seinem selbstgemachten Fond
beschenken.
Ich mache mir die Arbeit regelmäßig nun schon seit ein paar Jahren,
aber an den Tagen, wo ich sie mache, da mache ich sie gerne. Genau so
wie auch alle anderen Arbeiten(das ist was sexuelles, die Lust an der
Bewegung spielt dabei eine grosse Rolle). Wie das Tippen von
überflüssigen messages im usenet.
ciao
Harald
--
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