Sa, 20.6., 3SAT, 14:55
Barbarossa, Geschichtsmagazin, u.a. �ber Arbeiterfestspiele in Halle
Sa, 20.6., Phoenix, 21:00
Geheimnisvolle Orte, Checkpoint Charlie, Doku, D 2005
So, 21.6., MDR, 11:00
Mir nach, Canaillen!, Kom�die, DDR 1963/64
So, 21.6., ARDextra, 19:30
B�rgerrechte in der DDR, Doku
Di, 23.6., ARDfestival, 18:30
Die Sch�nste aus Bitterfeld, TV-Kom�die, D 2003
Di, 23.6, RBB, 20:15
Ost-Legenden (2) Winfried Glatzeder, Doku, D 2009
Di, 23.6. MDR, 20:45
DDR privat: Unsere Freizeit, Amateurfilme
Di, 23.6., MDR, 22:05
Rennfieber - Motorsport in der DDR, Doku
Di, 23.6., MDR, 22:50
Polizeiruf 110: Ein unbequemer Zeuge, TV-Krimi, DDR 1977
Mi, 24.6., ARDfestival, 12:30
Die Sch�nste aus Bitterfeld, TV-Kom�die, D 2003
Mi, 24.6., MDR, 23:35
Klaus Kuron - Spion in eigener Sache, Doku, D 2004
Do, 25.6., HR, 10:15
Jugend in der DDR (1), Dokureihe
Fr, 26.6., ARDfestival, 0:10
Die Sch�nste aus Bitterfeld, TV-Kom�die, D 2003
Generelle Empfehlung in den Jahren 2009 und 2010:
Die Tagesschau vor 20 Jahren, t�glich um 22:45 in ARDextra
Ich hab mir jetzt die Jubil�ums-Ausgabe des Standard-Kochbuchs der DDR
"*Kochen*" aus dem BuchVerlag f�r die Frau besorgt (ISBN
978-3-932720-32-1).
Gar nicht mal so uninterssant!
w.
>Ich hab mir jetzt die Jubil�ums-Ausgabe des Standard-Kochbuchs der DDR
>"*Kochen*" aus dem BuchVerlag f�r die Frau besorgt (ISBN
>978-3-932720-32-1).
>
>Gar nicht mal so uninterssant!
W�hrend das Fernsehprogramm eigentlich in eine andere Gruppe geh�rt
und in drm nach dem irrt�mlichen Versand sofort wieder gecanceled
wurde.
Was ist denn interessant an dem Kochbuch?
Gru�
Gerald
Speziell an diesem oder generell gefragt?
w.
>Speziell an diesem oder generell gefragt?
An dem DDR-Kochbuch. Ich stelle mir die Rezepte von den Zutaten und
der Zubereitung her recht hausbacken vor. Stimmt das?
[Kochen - 1680 Rezepte f�r Sie
BuchVerlag f�r die Frau
ISBN 978-3-932720-32-1
12,90 Euro]
>> Speziell an diesem oder generell gefragt?
>
> An dem DDR-Kochbuch. Ich stelle mir die Rezepte von den Zutaten und
> der Zubereitung her recht hausbacken vor. Stimmt das?
Das kann man so sagen. :-)
Ich w�rd es trotzdem in die Kategorie "Mu� man haben!" einteilen wollen.
w.
Nichts. Ich hab eins. Nur gab es im Osten kein besseres. Sofern es
�berhaupt ein anderes gab, was mir jetzt nicht bewu�t ist. Wenn es jetzt
noch gekauft wird, dann wahrscheinlich dann, weil unheimlich viele
Rezepte drin sind, 1000 St�ck, glaub ich. Aber wer braucht die? Ich
koche so gut wie nie daraus.
Ina
--
Es w�chst!
http://www.koys.de/Gemuese-Abenteuer/
Ja. Vielleicht abgesehen von Rezepten aus den "Bruderstaaten", die auch
mit 0815-Zutaten waren, aber eben mal was anderes als immer die gleichen
10 Gerichte, die man in Gastst�tten so kriegte.
Ich versuche gerade die Erstausgabe dieses Kochbuchs in die Finger zu
bekommen.
Morgen auf dem Flohmarkt in Dalgow-D�beritz werde ich bestimmt noch
f�ndig weden.
w.
> > "Werner Sondermann" <werner-ernst-wilh...@freenet.de> schrieb:
>
> >> Speziell an diesem oder generell gefragt?
>
> > An dem DDR-Kochbuch. Ich stelle mir die Rezepte von den Zutaten und
> > der Zubereitung her recht hausbacken vor. Stimmt das?
>
> Ja. Vielleicht abgesehen von Rezepten aus den "Bruderstaaten", die auch
> mit 0815-Zutaten waren, aber eben mal was anderes als immer die gleichen
> 10 Gerichte, die man in Gaststätten so kriegte.
Das stimmt aber für Ostberlin so nicht. Z.B. konnte man im 37. Stock
des Hotels "Stadt Berlin" am Alex ausgezeichnet essen.
> > "Werner Sondermann" <werner-ernst-wilh...@freenet.de> schrieb:
>
> >> Speziell an diesem oder generell gefragt?
>
> > An dem DDR-Kochbuch. Ich stelle mir die Rezepte von den Zutaten und
> > der Zubereitung her recht hausbacken vor. Stimmt das?
>
> Ja. Vielleicht abgesehen von Rezepten aus den "Bruderstaaten", die auch
> mit 0815-Zutaten waren, aber eben mal was anderes als immer die gleichen
> 10 Gerichte, die man in Gastst�tten so kriegte.
Das stimmt aber f�r Ostberlin so nicht. Z.B. konnte man im 37. Stock
des Hotels "Stadt Berlin" am Alex ausgezeichnet essen.
Und das stimmt f�r den "Bruderstaat" Bulgarien ebenfalls nicht, wenn ich an
den Sch�pskasalat mit den frisch gebackenen Fladenbrot denke.
Ihr Westdeutschen habt eben noch eure Vorurteile
Gru�
Holger
Sofern das stimmt, dann war das mit monatelanger Vorbestellung, mit
Preisen in H�he eines Monatseinkommens oder nur f�r Westgeld. Ich
pers�nlich habe im Jade gegessen und im Roti d'Or. Das war schon was,
kriegt man heute aber an jeder Stra�enecke. Ohne den obigen Kokolores.
> Ihr Westdeutschen habt eben noch eure Vorurteile
Ich Westdeutsche? Muss ich mich hier derart beleidigen lassen?
Wirtschaftskrise! :-(
Die Ossis zerflleischen sich gegenseitig.
Edgar
--
Einfach ist genial
Das war nicht an dich gerichtet, sondern an den Sondermann, der
solchen Mist verzapft hat.
Gru�
Holger
*Leck mich* ...!
w.
> >>> An dem DDR-Kochbuch. Ich stelle mir die Rezepte von den Zutaten und
> >>> der Zubereitung her recht hausbacken vor. Stimmt das?
> >> Ja. Vielleicht abgesehen von Rezepten aus den "Bruderstaaten", die auch
> >> mit 0815-Zutaten waren, aber eben mal was anderes als immer die gleichen
> >> 10 Gerichte, die man in Gaststätten so kriegte.
>
> > Das stimmt aber für Ostberlin so nicht. Z.B. konnte man im 37. Stock
> > des Hotels "Stadt Berlin" am Alex ausgezeichnet essen.
>
> Sofern das stimmt, dann war das mit monatelanger Vorbestellung, mit
Monatelang mit Sicherheit nicht. Als ich Anfang '89 nach fast 10
Jahren zum ersten Mal wieder nach Ostbln. rein durfte, genügte ein
Anruf am Vortag. Und als wir da waren, war der Laden halb leer. Hatte
nicht Stockinger (nie drin gewesen) an der Schönhauser tatsächlich
solche langen Vorbestellzeiten? Allen, die mal wissen wollen, wie es
in den 80ern im Prenzlauer Berg zugegangen ist, empfehle ich das Buch
von Thorsten Becker, Die Bürgschaft, Köln 1987 (FAZ-Literaturpreis).
Die unglaubliche Kaschemme "Wiener Café" am S-Bhf. Schönhauser spielt
darin eine zentrale Rolle.
> Preisen in Höhe eines Monatseinkommens oder nur für Westgeld. Ich
> persönlich habe im Jade gegessen
Kenne ich. Im weiland Palast-Hotel. Etwas auf asiatische Küche
getrimmt, sowas kannte ich vorher nicht. Dort zum ersten Mal Krabben
gegessen, als Krabbenomelett. Einmal saß dort Egon Krenz am
Nebentisch, mit drei FDJ-Miezen, die pflichtschuldigst über seine mehr
als lahmen Witze kicherten.
Billig wars da nich. Ich erinnere mich, daß wir einen unverhofften
Eingang von ca. 750 Ostmark hatten und beschlossen, das dort zu
verfressen. Für 7 Leute hat das nicht gereicht, ich mußte noch einen
Hunderter drauflegen. Wobei der Posten Reisschnaps stark zu Buche
schlug. Mir schmeckt das Zeug nicht & außerdem mußte ich noch fahren.
Was wir den Abend gegessen haben - keine Erinnerung, nur daran, daß
einer soviel von der roten Paste eingenommen hat, daß ihm der kalte
Schweiß ausbrach.
> im Roti d'Or. Das war schon was, kriegt man heute aber an jeder Straßenecke.
Mir leider unbekannt. Auch Palast-Hotel?
Was gab's denn da? Den Ostblner. Klassiker Chateau Briand?
Vor 1980 pflegte ich in der Grillstube des Hotels Metropol i.d.
Friedrichstr. zu speisen. Ging problemlos ohne Vorbestellung. Erinnere
mich an die Grillplatte für ca. 13 Ostmark, durchaus adäquat (obwohl
die meisten Zonendödel bei der Nennung dieses Preises schon
epileptische Zuckungen bekamen). Wenn ich dort noch drei Theologen mit
verpflegte und tränkte wurd's allerdinx auch etwas teuer.
> Ohne den obigen Kokolores.
Voranmeldung?
Übrigens meine ich mich zu erinnern, daß es im Osten wesentlich mehr
Kochbücher als das von Dir genannte gab.
> Die Ossis zerflleischen sich gegenseitig.
Keine Ahnung, wer mich vielleicht zu zerfleischen versucht, aber ich hab
besseres zu tun.
Wahrscheinlich w�rde ich in dem Fall als Verr�ter durchgehen. Oder wie
seinerzeit die Berliner Abendschau vermeldete: "Die Ossis nehmen den
Wessis die Arbeit weg."
> Ich bin weder in Ostberlin noch in der SBZ Essen gegangen.
Dann bist du ja DER Experte schlechthin!
Harr! Da war ja schon fast alles vorbei...
>> im Roti d'Or. Das war schon was, kriegt man heute aber an jeder Stra�enecke.
>
> Mir leider unbekannt. Auch Palast-Hotel?
Ja. Die franz�sische Variante. Hat sich mir aber nicht weiter eingepr�gt.
> Was gab's denn da? Den Ostblner. Klassiker Chateau Briand?
Wohl nicht. Das hab ich mal in einem Schlossrestaurant irgendwo in
Sachsen gegessen und war vielleicht das tollste, was ich bis dahin zu
mir genommen hatte.
> Wenn ich dort noch drei Theologen mit
> verpflegte und tr�nkte wurd's allerdinx auch etwas teuer.
Tja, die waren nicht gew�hnt, ihre Rechnungen selber zu bezahlen. Das
Auto gabs von der Firma und die Weihnachtsgeschenke aus'm Westen.
> �brigens meine ich mich zu erinnern, da� es im Osten wesentlich mehr
> Kochb�cher als das von Dir genannte gab.
�hm - ich hab das gar nicht genannt, sondern nur darauf geantwortet.
�brigens habe ich auch noch ein paar andere Kochb�cher, wie z.B. "W�rzen
ungarisch", "S��es" (�bersetzung aus dem Tschechischen) und "Berliner
K�che", in dem kaum was drin war, das man mit normal erh�ltlichen
Zutaten kochen konnte. Oder es war halt SEHR simpel. Aber alles
Nischenware. Im "Backbuch" finde ich noch immer die besten Rezepte f�r
einfache Backwaren wie Kastenkuchen. Torten? Kannste vergessen, muss zu
bourgeouis gewesen sein.
> Im "Backbuch" finde ich noch immer die besten Rezepte f�r
> einfache Backwaren wie Kastenkuchen. Torten? Kannste vergessen, muss zu
> bourgeouis gewesen sein.
Habe mich mit en paar Kolleginnen unterhalten. Es gab mehrere Probleme.
Einerseits die Zutaten, zweitens die Zeit, zur Beschaffung und Herstellung.
Wohl dem, der eine Oma im Haus hatte.
Bei Besuch war es angeblich auch immer ein Problem. Meist wurde viel Besuch
eingeladen und dann war "Plattenkuchen" schneller in ausrechender Menge
herzustellen und fuer den Besuch auch einfacher zu transportieren.
Wo wolltest Du in einer mit 5 Personen besetzten Pappe denn noch die
Sahnetorte unterbringen? Im Klaufix?
Eher nicht, oder?
> Edgar Warnecke schrieb:
>
>> Die Ossis zerflleischen sich gegenseitig.
>
> Keine Ahnung, wer mich vielleicht zu zerfleischen versucht, aber ich hab
> besseres zu tun.
Hast doch gerade auf den Chaoten, der nicht weiss was er schreibt,
geantwortet.
Und ja, ich habe Deine Sig
> Es w�chst!
> http://www.koys.de/Gemuese-Abenteuer/
uebersehen, sorry ;-)
> Einerseits die Zutaten, zweitens die Zeit, zur Beschaffung und Herstellung.
Meine erste Torte war eine Sachertorte. Aprikosenmarmelade war
schwierig, aber gottseidank verdirbt das Zeug ja auch nicht. Ein
gelernter Ossi hat ja nicht in der Woche vor'm Ereignis �berlegt, was er
da unternimmt.
> Bei Besuch war es angeblich auch immer ein Problem. Meist wurde viel Besuch
> eingeladen und dann war "Plattenkuchen" schneller in ausrechender Menge
> herzustellen und fuer den Besuch auch einfacher zu transportieren.
Das w�re heute kein St�ck anders.
> Wo wolltest Du in einer mit 5 Personen besetzten Pappe denn noch die
> Sahnetorte unterbringen?
Keine Ahnung. Ich wei� aber aus Erfahrung, dass man darin 8 Teenies
nebst Fahrer unterbringen kann. Und wir haben nicht nur den Osten,
sondern auch einige Jahre danach ohne irgendwelche Gehhilfen hinter uns
gebracht. Frag mich also nach der S-Bahn. Da gings.
Also ja :)
> Oder wie
>> seinerzeit
> die Berliner Abendschau vermeldete:
> Wann genau,welche Sendung ?
1990.
Oder hat das EUER "Sudel Ede" gelabert.
Den haben doch nur die Wessis geschaut. Wie soll ich da wissen, was der
gesagt hat?
Ina,
das Gespr�ch zwar lustig findend, dennoch hier beendend
> Edgar Warnecke schrieb:
>
>> Einerseits die Zutaten, zweitens die Zeit, zur Beschaffung und Herstellung.
>
> Meine erste Torte war eine Sachertorte. Aprikosenmarmelade war
> schwierig, aber gottseidank verdirbt das Zeug ja auch nicht. Ein
> gelernter Ossi hat ja nicht in der Woche vor'm Ereignis �berlegt, was er
> da unternimmt.
Waaas?
Das kenn� ich aber anders! Viiiiele hatten gehamstert, wenn es mal was gab.
Unverderbliches natuerlich. Irgendwie war immer ?Iirgendwas im Haus.
Ausgerechnet mit Aprikosenmarmelade kenne ich mich aber nu nicht aus.
Wuchsen die nicht bei Stassfurt am Suessensee wie verrueckt?
Das war doch hochgradige Obstbaugegend.
>> Bei Besuch war es angeblich auch immer ein Problem. Meist wurde viel Besuch
>> eingeladen und dann war "Plattenkuchen" schneller in ausrechender Menge
>> herzustellen und fuer den Besuch auch einfacher zu transportieren.
>
> Das w�re heute kein St�ck anders.
Da habe ich es ja gut ;-)
Mein Besuch meldet sich ion letzter Zeit immer wochenlang vorher an.
>> Wo wolltest Du in einer mit 5 Personen besetzten Pappe denn noch die
>> Sahnetorte unterbringen?
>
> Keine Ahnung. Ich wei� aber aus Erfahrung, dass man darin 8 Teenies
> nebst Fahrer unterbringen kann.
Keine Frage. Der halbe Hausstand passte dann auch noch rein.
> Und wir haben nicht nur den Osten,
> sondern auch einige Jahre danach ohne irgendwelche Gehhilfen hinter uns
> gebracht. Frag mich also nach der S-Bahn. Da gings.
Eiwei!
Ich kenne diese Superfixlinie (nach der Wende) von Mitte zum Alex. Da
moechte ich keine Sahnetorte balancieren. Frueher in der Ruckelbahn mag das
anders gewesen sein. Reichsbahn und StraBa gingen auch. Bei ersterer wusste
man nur nicht ob die Sahne schon sauer ist, wenn man aus Halberstadt
endlich in Magdeburg ankam.
BTW: Wollen wir jetzt einen auf (N)Ostalgie machen? ;-)
Heute war nix mit Torte
Eben. Nicht eine Woche vorher, sondern ein halbes Jahr. Plus X. Stimmt,
muss man heutzutage eindeutig dazuschreiben. Hatte ich verdr�ngt.
Dazu noch "SBZ" und einiges andere.
Wenn ich mir diese Bemerkungen jetzt nach 20 Jahren noch (oder wieder?)
anhoeren muss, dann bin ich im Nachinein doppelt froh, dass ich vor 13
Jahren ausgewandert bin.
jue
> > Mir leider unbekannt. Auch Palast-Hotel?
>
> Ja. Die französische Variante. Hat sich mir aber nicht weiter eingeprägt.
>
> > Was gab's denn da? Den Ostblner. Klassiker Chateau Briand?
>
> Wohl nicht. Das hab ich mal in einem Schlossrestaurant irgendwo in
> Sachsen gegessen und war vielleicht das tollste, was ich bis dahin zu
> mir genommen hatte.
Ein Kollege kannte einen Koch der Rotisserie im KaDeWe, der schleppte
säckeweise Delikatessen nach Ostbln. Ich erinnere mich, daß wir in der
Akademie mal Froschschenkel in Sahnesauce gemacht haben, leider mit
zuviel Knoblauch dran; das Fleisch schmeckte wie Geflügel.
> > Wenn ich dort noch drei Theologen mit
> > verpflegte und tränkte wurd's allerdinx auch etwas teuer.
>
> Tja, die waren nicht gewöhnt, ihre Rechnungen selber zu bezahlen.
Naja, die waren noch nicht ordiniert, Doktoranden, die hatten kein
Geld. Meistens aus Pfarrhäusern mit vielen Kindern, die konnten bei
den mageren Bezügen der DDR-Pastoren von zuhause kein Geld erwarten.
Außerdem kannst Du Theologen keine größere Freude machen, als sie zu
Speis & Trank einzuladen, da legen sie dann auch keine falsche
Bescheidenheit an den Tag. Im Metropol wurde - ein absolutes Novum in
der DDR - Wodka in angeeisten Gläsern serviert; das schlug sich dann
in der Rechnung gehörig nieder.
> Das Auto gabs von der Firma
Nicht in Ostbln., da wurde erwartet, daß die Popen die Öffentlichen
oder das Fahrrad benutzten. Dienstwagen bekamen Landpfarrer (wohl über
Genex).
> und die Weihnachtsgeschenke aus'm Westen
Nur wenn sie Verwandte im Westen hatten. Die Landeskirchen im Westen
hatten die "Bruderhilfe" ins Leben gerufen, die finanzierte sich aus
Spenden der Westpastoren (und wohl noch aus anderen Quellen). Für
jeden Ostpastor wurde im Westen ein Bankkonto eingerichtet und mit
regelmäßigen Einzahlungen aufgefüllt, darüber konnte er dann beliebig
verfügen.
Übrigens gabs in Ostbln. auch 1 slowakisches Rest. am Arsch der Welt,
die "Koliba". Ich erinnere mich aber nicht, was es da gab, nur, daß
ich dort um 24 Uhr einen Autoreifen wexeln mußte wg. Panne - FR
[...]
>Wo wolltest Du in einer mit 5 Personen besetzten Pappe denn noch die
>Sahnetorte unterbringen? Im Klaufix?
Hinter "Pappe" vermute ich Plattenbau. Aber was ist ein Klaufix?
Mit freundlichen Gr��en
Detlef Wirsing
[...]
>Ich erinnere mich, da� wir in der
>Akademie mal Froschschenkel in Sahnesauce gemacht haben, leider mit
>zuviel Knoblauch dran; das Fleisch schmeckte wie Gefl�gel.
[...]
Aber wie welches, das zu lang mit Fischmehl gef�ttert wurde. Einmal
probiert, abgehakt. Kann man essen, mu� man aber nicht.
Die Pappe ist eine Rennpappe, vulgo Trabant. Klaufix kenne ich auch
nicht, vermute aber Klappfix bzw. Anh�nger.
>> Das Auto gabs von der Firma
>
> Nicht in Ostbln., da wurde erwartet, da� die Popen die �ffentlichen
> oder das Fahrrad benutzten. Dienstwagen bekamen Landpfarrer (wohl �ber
> Genex).
Mein Berliner Pfarrer hatte seinen Untersatz sehr wohl von der Kirche.
>> und die Weihnachtsgeschenke aus'm Westen
>
> Nur wenn sie Verwandte im Westen hatten.
Aus unklaren Quellen, wegen derer man err�tet, wenn man beim Einpacken
den Mitgliedern des Gemeindekirchenrats begegneten. Es hat schon seine
Gr�nde, wenn man sich von der Kirche entfernt, wenn man ihr n�her
gekommen ist.
> F�r
> jeden Ostpastor wurde im Westen ein Bankkonto eingerichtet und mit
> regelm��igen Einzahlungen aufgef�llt, dar�ber konnte er dann beliebig
> verf�gen.
Wird ja immer h�bscher. Da wei� man doch gleich, warum die immer so laut
st�hnten.
[...]
>Die Pappe ist eine Rennpappe, vulgo Trabant. Klaufix kenne ich auch
>nicht, vermute aber Klappfix bzw. Anh�nger.
Danke f�r den Deutschunterricht. Wieder was dazugelernt.
> Ina Koys schrieb:
>
> [...]
>>Die Pappe ist eine Rennpappe, vulgo Trabant. Klaufix kenne ich auch
>>nicht, vermute aber Klappfix bzw. Anh�nger.
>
> Danke f�r den Deutschunterricht. Wieder was dazugelernt.
Ihr seid alle unter "Erichs Kreuz" geboren, he?
Da brauchtet Ihr sowas ja auch nicht zu kennen, da gab es sogar
"Engerlinge"...
>Detlef Wirsing schrieb:
>> Edgar Warnecke schrieb:
>>
>> [...]
>>> Wo wolltest Du in einer mit 5 Personen besetzten Pappe denn noch die
>>> Sahnetorte unterbringen? Im Klaufix?
>
>Die Pappe ist eine Rennpappe, vulgo Trabant. Klaufix kenne ich auch
>nicht, vermute aber Klappfix bzw. Anh�nger.
Geraten: Kofferraum? Klaufix weil nicht sinnvoll zu verschliessen?
jue
> Ina Koys <garten...@iko-web.de> wrote:
>
>> Klaufix kenne ich auch
>> nicht, vermute aber Klappfix bzw. Anh�nger.
>
> Ja, ein kleiner, einachsiger Anh�nger.
> <http://siebert.si.funpic.de/start/kfz/klaufix2.htm>
"Klein" ist relativ!
Was auf unsere 13,40m Auflieger nicht draufpasste liess sich mit einem
Klaufix immer noch leicht wegschleppen.
Um OnT zu bleiben, in Halberstadt gab es mehr als einen, der auf ein
solches Anhaengsel eine komplette Strassen- (nicht Feld!) kueche montierte.
Zusatzfrage, ich weiss es wirklich nicht, der Typ aus dem Oberharz mit
seinem Kesselgulasch, was hatte der fuer einen rolligen Untersatz?
Edgar
Kesselgulasch, lechz..., notiert!
Pferde- Ziegenwurst aus Ballenstedt, Sauerteigbrot aus Eisbergen...
--
Einfach ist genial
Hast recht *g*
Holger
"Detlef Wirsing" <detlef....@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:v3gh45lsaroemd3so...@4ax.com...
> Edgar Warnecke schrieb:
>
> [...]
>>Wo wolltest Du in einer mit 5 Personen besetzten Pappe denn noch die
>>Sahnetorte unterbringen? Im Klaufix?
>
> Hinter "Pappe" vermute ich Plattenbau. Aber was ist ein Klaufix?
>
Nein Detlef, die "Pappe" war das DDR-Auto Trabant.
Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Trabant_(Pkw), dessen
Karosserie besteht teilweise aus baumwollverst�rktem Phenoplast.
Nicht Klaufix, sondern Klappfix, siehe
http://de.wikipedia.org/wiki/Klappfix
war ein Wohnzeltanh�nger f�r den Campingurlaub.
Gru�
Holger
Klappfix ist aber so ein kleiner Wohnwagenanh�nger
(<http://de.wikipedia.org/wiki/Klappfix>), der sich auseinanderklappen
l�sst zum Wohnwagen. Gab es sogar auch im Westen.
>
> Ja, ein kleiner, einachsiger Anh�nger.
> <http://siebert.si.funpic.de/start/kfz/klaufix2.htm>
Das sieht eher nach Klaufix aus. Vermutlich kommt der Name daher, das
ger�chteweise von den Baustellen gerne Baumaterialien "zweckentfremdet"
wurden. Aber das sind alles Ger�chte, deren Wahrheitsgehalt ich nicht
best�tigen kann. Daher soll auch der Name Schacherhaken, f�r die
Anh�ngekupplung kommen;-)
>
>Nicht Klaufix, sondern Klappfix, siehe
>http://de.wikipedia.org/wiki/Klappfix
Klappfix ist Klappfix, aber den Klaufix gabs auch. Klaufix kenne ich
als Bezeichnung f�r jede Art einachsiger Pkw-Anh�nger, in dem man zum
Beispiel "besorgtes" Baumaterial transportieren konnte.
Gru�
Gerald
--
Wenn Frauen morden - Madonna oder M�rderin
Eine Dokumentation von Ute B�nnen und Gerald Endres
am Freitag, 3. Juli, um 21:02 Uhr in EinsExtra (ARDdigital)
http://www.boen-end.de
> > Schöpskasalat
>
> Meinst Du nicht Schopskasalat?
Auf einer Speisekarte in Bulgarien stand auf deutsch "Salat Schoppen
Art".
Nach einer Woche Bulgarien kann man Schafskäse nicht mehr sehen - FR
> [...]
>
> >Wo wolltest Du in einer mit 5 Personen besetzten Pappe denn noch die
> >Sahnetorte unterbringen? Im Klaufix?
>
> Hinter "Pappe" vermute ich Plattenbau.
Nein, Pappe oder Rennpappe wurde der sozialistische Qualitäts-PKW
Trabant genannt. Und der verfügte über eine Kofferraum, der mehreren
Sahnetroten Platz bot.
Aber was ist ein Klaufix?
Ich vermute mal: PKW-Anhänger, abgeleitetet von der Produktbezeichnung
"Klappfix" für den sozialistischen Qualitäts-Campinganhänger.
FR
> >> Das Auto gabs von der Firma
>
> > Nicht in Ostbln., da wurde erwartet, daß die Popen die Öffentlichen
> > oder das Fahrrad benutzten. Dienstwagen bekamen Landpfarrer (wohl über
> > Genex).
>
> Mein Berliner Pfarrer hatte seinen Untersatz sehr wohl von der Kirche.
>
Das war aber nicht üblich, sag ich jetzt mal so.
> >> und die Weihnachtsgeschenke aus'm Westen
>
> > Nur wenn sie Verwandte im Westen hatten.
>
> Aus unklaren Quellen, wegen derer man errötet, wenn man beim Einpacken
> den Mitgliedern des Gemeindekirchenrats begegneten.
Hä? Einpacken? Dunkel ist Deiner Worte Sinn.
> Es hat schon seine Gründe, wenn man sich von der Kirche entfernt, wenn man
> ihr näher gekommen ist.
Unter dem Bodenpersonal finden sich allerdinx sehr skurrile Typen.
> > Für jeden Ostpastor wurde im Westen ein Bankkonto eingerichtet und mit
> > regelmäßigen Einzahlungen aufgefüllt, darüber konnte er dann beliebig
> > verfügen.
>
> Wird ja immer hübscher. Da weiß man doch gleich, warum die immer so laut
> stöhnten.
Naja, viele haben von dem Geld auch in der DDR nicht erhältliche Dinge
für ihre Gemeinde beschafft - FR
Eine �bersetzung � la Spammer vor Erfindung des Spammers.
Unter anderem.
Mag sein. Aber vielleicht hat er sich den auch selbst �ber Genex
geschenkt und wollte das erst recht nicht seinen Sch�fchen verk�nden.
>
>>>> und die Weihnachtsgeschenke aus'm Westen
>>> Nur wenn sie Verwandte im Westen hatten.
>> Aus unklaren Quellen, wegen derer man err�tet, wenn man beim Einpacken
>> den Mitgliedern des Gemeindekirchenrats begegneten.
>
> H�? Einpacken? Dunkel ist Deiner Worte Sinn.
Was machst du denn, wenn du einpackst? Du stellst dir entsprechende
Artikel selbst zur Verf�gung. Und dann hatte ich ein n am Ende zu viel.
>>> F�r jeden Ostpastor wurde im Westen ein Bankkonto eingerichtet und mit
>>> regelm��igen Einzahlungen aufgef�llt, dar�ber konnte er dann beliebig
>>> verf�gen.
>> Wird ja immer h�bscher. Da wei� man doch gleich, warum die immer so laut
>> st�hnten.
>
> Naja, viele haben von dem Geld auch in der DDR nicht erh�ltliche Dinge
> f�r ihre Gemeinde beschafft - FR
Na nicht bei uns. Da haben sie sich die selbst beschafft. Oder wie im
evangelischen Kindergarten. Da gabs Westspielzeug, aber das durfte nicht
anger�hrt werden. Nie und von keinem. H�chstens der Putzfrau.
> Daher soll auch der Name Schacherhaken, f�r die
> Anh�ngekupplung kommen;-)
Kannst alt werden wie �ne Kuh, lernst immer noch dazu.
Danke!
> >> Mein Berliner Pfarrer hatte seinen Untersatz sehr wohl von der Kirche.
>
> > Das war aber nicht üblich, sag ich jetzt mal so.
>
> Mag sein. Aber vielleicht hat er sich den auch selbst über Genex
> geschenkt und wollte das erst recht nicht seinen Schäfchen verkünden.
Das heißt also: nicht von der Kirche.
Wir haben einen Pfarrer in der Familie, dessen Frau kommt aus einer
sehr wohlhabenden Familie in Westdeutschland. Mal vorsichtig gesagt:
Auf die Bruderhilfe war man in dem Pfarrhaus nicht angewiesen. Dort
habe ich zum ersten Male einen elektrischen Dosenöffner gesehen und
mir an die Birne gegriffen.
> >>>> und die Weihnachtsgeschenke aus'm Westen
> >>> Nur wenn sie Verwandte im Westen hatten.
> >> Aus unklaren Quellen, wegen derer man errötet, wenn man beim Einpacken
> >> den Mitgliedern des Gemeindekirchenrats begegneten.
>
> > Hä? Einpacken? Dunkel ist Deiner Worte Sinn.
>
> Was machst du denn, wenn du einpackst? Du stellst dir entsprechende
> Artikel selbst zur Verfügung. Und dann hatte ich ein n am Ende zu viel.
Bleibt mir dunkel.
> >>> Für jeden Ostpastor wurde im Westen ein Bankkonto eingerichtet und mit
> >>> regelmäßigen Einzahlungen aufgefüllt, darüber konnte er dann beliebig
> >>> verfügen.
> >> Wird ja immer hübscher. Da weiß man doch gleich, warum die immer so laut
> >> stöhnten.
>
> > Naja, viele haben von dem Geld auch in der DDR nicht erhältliche Dinge
> > für ihre Gemeinde beschafft.
>
> Na nicht bei uns. Da haben sie sich die selbst beschafft. Oder wie im
> evangelischen Kindergarten. Da gabs Westspielzeug, aber das durfte nicht
> angerührt werden. Nie und von keinem. Höchstens der Putzfrau.
Ich war in dem in Heinersdorf. Für jede Gemeinde, jede kirchliche
Einrichtung in der DDR gab's ja im Westen eine Patengemeinde, und die
wollte sich im allg. nicht lumpen lassen. Es war dann bei uns so, daß
die Eltern meinten, es wär ja ein wenig zu dolle (z.B. als sprechende
und pinkelnde Puppen kamen). Aber daß die Sachen keiner anfassen
durfte, das habe ich nicht in Erinnerung; zB. mit Lego wurde heftigst
gespielt.
Das Johanneum hatte als Patengemeinde eine in einem westdt. Weinort
und wurde mit Weinen allererster Sorten versorgt. Wer nur die in
Ostbln. erhältlichen kannte (obwohl es auch ganz ordentliche Elbweine
gab, allerdings selten), der kam aus dem Staunen nicht mehr raus. FR
Nach dem, was ich unten zur Kenntnis nehmen durfte, dann vielleicht von
der Westkirche. Gesagt hat er jedenfalls, den h�tte ihm "seine" Kirche
geschenkt.
>>>>>> und die Weihnachtsgeschenke aus'm Westen
>>>>> Nur wenn sie Verwandte im Westen hatten.
>>>> Aus unklaren Quellen, wegen derer man err�tet, wenn man beim Einpacken
>>>> den Mitgliedern des Gemeindekirchenrats begegneten.
>>> H�? Einpacken? Dunkel ist Deiner Worte Sinn.
>> Was machst du denn, wenn du einpackst? Du stellst dir entsprechende
>> Artikel selbst zur Verf�gung. Und dann hatte ich ein n am Ende zu viel.
>
> Bleibt mir dunkel.
Westspenden f�r die Br�der und Schwestern privatisiert im eigenen
Haushalt. Jetzt klarer?
> Ich war in dem in Heinersdorf. F�r jede Gemeinde, jede kirchliche
> Einrichtung in der DDR gab's ja im Westen eine Patengemeinde, und die
> wollte sich im allg. nicht lumpen lassen. Es war dann bei uns so, da�
> die Eltern meinten, es w�r ja ein wenig zu dolle (z.B. als sprechende
> und pinkelnde Puppen kamen). Aber da� die Sachen keiner anfassen
> durfte, das habe ich nicht in Erinnerung; zB. mit Lego wurde heftigst
> gespielt.
Es kann gut sein, dass manches von dem Spielzeug, mit dem wir gespielt
haben, schon von dr�ben war. Die Fantastillionen von Holzbaukl�tzen, die
ich eigentlich sehr gern hatte, hab ich vorher und nachher nirgends
gesehen. Aber das Spielzeug, dem "ich bin ausm Westen" quasi auf der
Stirn stand (H�pfb�lle z.B.) war reine Deko. Ich seh es noch heute in
seiner Ecke verstauben.
> >>>> Mein Berliner Pfarrer hatte seinen Untersatz sehr wohl von der Kirche.
> >>> Das war aber nicht blich, sag ich jetzt mal so.
> >> Mag sein. Aber vielleicht hat er sich den auch selbst ber Genex
> >> geschenkt und wollte das erst recht nicht seinen Sch fchen verk nden.
>
> > Das heißt also: nicht von der Kirche.
>
> Nach dem, was ich unten zur Kenntnis nehmen durfte, dann vielleicht von
> der Westkirche. Gesagt hat er jedenfalls, den h tte ihm "seine" Kirche
> geschenkt.
Naja, wird sich nicht mehr klären lassen. Könnte aber auch sein, daß
ihm den Wagen ein einzelner Sponsor oder die Patengemeinde hat
zukommen lassen.
Es kam übrigens auch zentnerweise theologische Literatur in Ostbln.
an, da weiß ich auch nicht, wer das finanziert hat. Die Zöllner am
Grenzübergang Heinr.-Heine-Str. kannten die Transporteure schon,
verzichteten auf Kontrollen und so konnte manch andres Buch mit
rübergeschleust werden. Es ist übrigens auch drauf hinzuweisen, daß
westl. Studentinnen bürgerlicher Herkunft, von ihren Eltern vermahnt,
sich nun mal einen Mann zu suchen, diesen über die Kirchenschiene im
Osten suchten. Unter den Zielpersonen nahm ich einen vorderen
Listenplatz ein.
> >>>> Aus unklaren Quellen, wegen derer man err tet, wenn man beim Einpacken
> >>>> den Mitgliedern des Gemeindekirchenrats begegneten.
> >>> Hä ? Einpacken? Dunkel ist Deiner Worte Sinn.
> >> Was machst du denn, wenn du einpackst? Du stellst dir entsprechende
> >> Artikel selbst zur Verf gung. Und dann hatte ich ein n am Ende zu viel.
>
> > Bleibt mir dunkel.
>
> Westspenden für die Br der und Schwestern privatisiert im eigenen
> Haushalt. Jetzt klarer?
Unterschleife? Sowas hat's gegeben? Bedenke, Ina, daß Dinge aus dem
Westen, etwa Genußmittel, auch zur Bestechung eingesetzt wurden, um zB
unbedingt notwendige Baumaßnahmen durchzudrücken.
FR
> r�bergeschleust werden. Es ist �brigens auch drauf hinzuweisen, da�
> westl. Studentinnen b�rgerlicher Herkunft, von ihren Eltern vermahnt,
> sich nun mal einen Mann zu suchen, diesen �ber die Kirchenschiene im
> Osten suchten. Unter den Zielpersonen nahm ich einen vorderen
> Listenplatz ein.
Unzweifelhaft! Wen au�er dir sollten die wohl in ihren Tr�umen schauen?
>
>>>>>> Aus unklaren Quellen, wegen derer man err tet, wenn man beim Einpacken
>>>>>> den Mitgliedern des Gemeindekirchenrats begegneten.
>>>>> H� ? Einpacken? Dunkel ist Deiner Worte Sinn.
>>>> Was machst du denn, wenn du einpackst? Du stellst dir entsprechende
>>>> Artikel selbst zur Verf gung. Und dann hatte ich ein n am Ende zu viel.
>>> Bleibt mir dunkel.
>> Westspenden f�r die Br der und Schwestern privatisiert im eigenen
>> Haushalt. Jetzt klarer?
>
> Unterschleife? Sowas hat's gegeben? Bedenke, Ina, da� Dinge aus dem
> Westen, etwa Genu�mittel, auch zur Bestechung eingesetzt wurden, um zB
> unbedingt notwendige Bauma�nahmen durchzudr�cken.
Ganz klar. Da besticht man den Pfarrer, weil die Patengemeinde nicht
mehr ertragen kann, wie der seine Kirche verfallen l�sst. Vielleicht
sollte er ja auch �ber den Weg Schokolade-�bergewicht-Herzkasper aus dem
Wege geschafft und ersetzt werden?
Ina,
fast noch mal ontopic geworden seiend