Dorothee Hermann schrieb am Sat, 22 Dec 2012 12:41:29 +0100:
> Am 21.12.2012 20:16, schrieb V�nzenz Ahr�ndt:
>>>> Magen und Herz kleinw�rfeln und in G�nseschmalz
>>>> mit etwas Speckw�rfel anbraten. OK, die Speckw�rfel kann man je nach Gusto
>>>> auch weglassen. Dann das Blaukraut obendrauf und ebenfalls unter Wenden
>>>> sch�n and�nsten. Danach noch die kleingehackte Leber des Vogels mit rein
>>>> und noch kurz mitd�nsten. Dann mit Rotwein abl�schen, die Gew�rze f�r's
>>>> Blaukraut dazu. Umr�hren und dann das Blaukraut k�cheln und abschmecken.
>>>> Ganz lecker!
> H�rt sich besser an, als die Variante mit St�ckchen ger�steten
> Schweinefleisch oder -bauch (Wei� nicht genau, was es war), die ich mal
> bei jemandem a�.
Ja, macht sich wirklich gut, hab's im Weihnachtsblaukraut gerade wieder
drin.
>>> So kannte ich das noch nicht.
>>> Ob ich das hier los werde mag ich nicht beurteilen, sehe es aber eher
>>> kritisch.
>> Kannst es ja mal probieren. Das pa�t IMO gut mit allen "klassischen"
>> Geschmacksnoten des Blaukrauts au�er stark zimtlastigen zusammen, es wird
>> halt insgesamt herzhafter. An die Stelle zimtlastiger Varianten kann man
>> welche mit mehr oder weniger Knoblauch treten lassen.
> Mmh, Knoblauch gerne - aber schmeckt mir nicht im Rotkohl ;-(
Das verkocht sich, man schmeckt da nix raus. Es ist nur eine leicht andere
Note, von der man aber nicht sagen kann, woher sie eigentlich kommt, wenn
man's nicht wei�.
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