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Steckrueben-Marmelade

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Holger Petersen

unread,
Oct 5, 2012, 9:51:43 AM10/5/12
to

In der Kundenzeitschrift eines lokalen (Kiel) Supermarktes
gibt es einen lobenden Artikel zur Verwendungs-Vielfalt die-
ser (manchmal) verkannten Herbst-Frucht.

Dabei wird auch das Stichwort "Marmelade" erwaehnt.
Eine kurze Google-Recherche liefert nur die Erkenntnis, das
der eine Journalist vom anderen abschreibt...

Da meine Frau schon mal Steckrueben-Nudeln (wie Band-Nudeln)
fabriziert hat [aus dem Rezeptbuch des oertlichen Lokals mit
dem Namen September] wollte sie auch mal die angepriesene
Marmelade probieren.

Aber ich finde kein nachkochbares Rezept...

Kann mir (nd Ihr!) jemand weiterhelfen?

Gruss, Holger

Dorothee Hermann

unread,
Oct 5, 2012, 10:38:12 AM10/5/12
to
Am 05.10.2012 15:51, schrieb Holger Petersen:


> Dabei wird auch das Stichwort "Marmelade" erwaehnt.

Es wird alles mᅵgliche erwᅵhnt: Sᅵᅵ-sauer eingelegt, Auflᅵufe, usw.,
aber keine Marmelade, Konfitᅵre, nicht mal "Steckrᅵben-sᅵᅵ".

Wenn es also nicht viele ᅵberlieferte Rezepte dafᅵr gibt, kᅵnnte man
evtl. daraus schlieᅵen, dass es nicht "erhaltenswert" gewesen ist? ;-)

Ich finde nur
http://apps.104.6rtl.com/mediaservice/adventskalender/tag924.html

http://www.chefkoch.de/rezepte/1781871288067128/Steckrueben-Dattel-Aufstrich.html
und vielleicht so etwas ᅵhnliches:
http://www.kuechengoetter.de/rezepte/verschiedenes/Steckrueben-mit-Berberitzen-3665616.html


Dorothee

Mike Grantz

unread,
Oct 5, 2012, 11:17:09 AM10/5/12
to
On 05.10.2012 15:51, Holger Petersen wrote:

> In der Kundenzeitschrift eines lokalen (Kiel) Supermarktes
> gibt es einen lobenden Artikel zur Verwendungs-Vielfalt die-
> ser (manchmal) verkannten Herbst-Frucht.
>
> Dabei wird auch das Stichwort "Marmelade" erwaehnt.
> Eine kurze Google-Recherche liefert nur die Erkenntnis, das
> der eine Journalist vom anderen abschreibt...

Am besten fragst mal ne alte Oma aus der Nachbarschaft. ;)

Die Chancen stehen hoch, dass das Zeug nicht wirklich schmeckte, und man
das Rezept aus dem kollektiven Ged�chnis vergessen will. Notl�sung,
Steckr�benwinter, etc...

"Die Versorgung mit Aufstrichmitteln, insbesondere Marmelade, und zwar
dieses Jahr mit einer besseren, die ohne verschlechternde Zus�tze ist
und vor allem der fr�heren Kohlr�benmarmelade erfreulicherweise wenig
gleicht, ist somit auch ausreichend gesichert."

Steckr�benkaffee d�rfte heute auch eher selten verlangt werden.


------------------------------------
Evtl. klappts ja auch mit Steckr�be?

Gelbe R�ben-Marmelade

1 kg Gelbe R�ben werden gekocht, gesch�lt und durch die Maschine
gedreht. Man wiegt die Masse und gibt die H�lfte bis 2/3. soviel Zucker,
Saft und Schale von 1 Zitrone und 10 bittere, fein aufgeriebene Mandeln
oder ein Fl�schchen Mandel�l dazu. Wenn die Marmelade erkaltet ist,
gie�t man 1 Gl�schen Rum daran, f�llt sie in Gl�ser und bindet diese mit
Einmach-Cellophan zu.
------------------------------------


Allerdings d�rfte es h�chst unwahrscheinlich sein, dass in authentischen
Rezepten viel Zucker verwendet wurde, da der Zucker damals streng
rationalisiert wurde. 1 KG pro Kopf und Monat.

� 3 der Bekanntmachung �ber den Verkehr mit Verbrauchszucker vom 10.
April 1916 (RGBl. S. 261)

und

� 16 der Verordnung �ber den Verkehr mit Zucker vom 17. Oktober 1917

F�r Betriebe galt wohl "Zur Herstellung von Marmelade darf Zucker bis zu
h�chstens 50 V. H. der Gesamtmenge verwendet werden."

Ich vermute, dass in Zeiten von Kunsthonig und anderen Ersatzprodukten
eher Zuckerr�ben f�r die Marmeladenherstellung verwendet wurden.

"Au�er zur Branntweinbereitung und R�bensaftherstellung fanden
Zuckerr�ben noch Verwendung zur Herstellung von Kaffee-Ersatzmitteln und
Marmelade. Die Preise f�r R�bensaft betragen im Betriebsjahr 1917/18 f�r
50 kg durch die Kriegs-R�bensaft-Gesellschaft in Berlin bezogen 31,50
M., im Gro�handelspreis 37,50 M. ohne Fa�, w�hrend der
Kleinverkaufspreis (Verbraucherpreis) auf 50 Pf. f�r 1 Pfd. festgesetzt
ist."


Dorothee Hermann

unread,
Oct 5, 2012, 11:26:24 AM10/5/12
to
Am 05.10.2012 17:17, schrieb Mike Grantz:

> Die Chancen stehen hoch, dass das Zeug nicht wirklich schmeckte, und man
> das Rezept aus dem kollektiven Gedᅵchnis vergessen will. Notlᅵsung,
> Steckrᅵbenwinter, etc...

Dachte ich auch bei der Suche.

Aber Du brachtest mich auf eine Idee - Zuckerrᅵben-Sirup, selbermachen:
http://www.kirchenweb.at/kochrezepte/einlegen/ruebensirup/zuckerruebensirup.htm

So etwas gibt es noch:
http://www.grafschafter.de/web/produkte/goldsaft.html



Dorothee

Mike Grantz

unread,
Oct 5, 2012, 11:26:15 AM10/5/12
to
On 05.10.2012 17:17, Mike Grantz wrote:

[...]

PS: Evtl wurden die R�ben damals auch einfach nur eingekocht und der
Sirup nach der Zugabe von etwas Zucker einfach Marmelade genannt, um von
der Eint�nigkeit abzulenken?

Das w�rde erkl�ren, warum das Netz voll mit lecker
Steckr�benmarmeladenrezepten ist. ;)

S.Jedath

unread,
Oct 5, 2012, 11:33:08 AM10/5/12
to
Am 05.10.2012 15:51, schrieb Holger Petersen:
Das nicht, ich lese hier nur mit. ;-)
Aber aus Kinderzeit: Rᅵbenkraut. Bekam man frᅵher im Regal neben der
Marmelade.
Ich fand es ekelig, aber der Rest der Familie .....

Gruss Siggi

--
Der Maler - Garant fᅵr Schutz und Schᅵnheit

Heinz-Mario Frühbeis

unread,
Oct 5, 2012, 11:40:02 AM10/5/12
to
"Mike Grantz"...

> Allerdings d�rfte es h�chst unwahrscheinlich sein, dass in authentischen
> Rezepten viel Zucker verwendet wurde, da der Zucker damals streng
> rationalisiert wurde. 1 KG pro Kopf und Monat.

Boh<?>, oder boh<!>
Mit einem kg Zucker komme ich min. 1 Jahr aus ...

Mit Gru�
Heinz-Mario Fr�hbeis


Mike Grantz

unread,
Oct 5, 2012, 11:42:59 AM10/5/12
to
On 05.10.2012 17:40, Heinz-Mario Fr�hbeis wrote:

> Mit einem kg Zucker komme ich min. 1 Jahr aus ...

Auch im Jahre 1916/17 ohne Supperm�rkte und Co?
Respekt!

Matti Koopnussen

unread,
Oct 5, 2012, 11:44:39 AM10/5/12
to
Am 05.10.2012 17:40, schrieb Heinz-Mario Frühbeis:
> "Mike Grantz"...
>
>> Allerdings dürfte es höchst unwahrscheinlich sein, dass in
>> authentischen Rezepten viel Zucker verwendet wurde, da der Zucker
>> damals streng rationalisiert wurde. 1 KG pro Kopf und Monat.
>
> Boh<?>, oder boh<!>
> Mit einem kg Zucker komme ich min. 1 Jahr aus ...
>
> Mit Gruß
> Heinz-Mario Frühbeis
>
>
Na ja, in den Jahren damals hast du nicht unbedingt eine große Auswahl
an Delikatessen gehabt. Was meinst du, wie du nach dem Zucker gegiert
hättest. :)

Dorothee Hermann

unread,
Oct 5, 2012, 11:49:44 AM10/5/12
to
Am 05.10.2012 17:42, schrieb Mike Grantz:
> On 05.10.2012 17:40, Heinz-Mario Frühbeis wrote:

>> Mit einem kg Zucker komme ich min. 1 Jahr aus ...

> Auch im Jahre 1916/17 ohne Suppermärkte und Co?
> Respekt!

Vielleicht "backt und braut", er nicht, mag keinen "Puddeling"?
;-)

Dorothee

Heinz-Mario Frühbeis

unread,
Oct 5, 2012, 1:36:01 PM10/5/12
to
"Dorothee Hermann"...
> Am 05.10.2012 17:42, schrieb Mike Grantz:
>> On 05.10.2012 17:40, Heinz-Mario Frᅵhbeis wrote:
>
>>> Mit einem kg Zucker komme ich min. 1 Jahr aus ...
>
>> Auch im Jahre 1916/17 ohne Suppermᅵrkte und Co?
>> Respekt!
>
> Vielleicht "backt und braut", er nicht, mag keinen "Puddeling"?
> ;-)

Hin und wieder is' auch mal 'en Kuchen drin, auch mal ein "schneller".
Und Pudding ... selbstgemacht ... hmmm<!> ... auch ab und zu.
Zu Weihnachten backe ich *immer* *meine* Plᅵtzchen "a la HMF" <g>.
(Mega-Teile (i. d. R. 3 Bleche) und haben bisher noch jedem geschmeckt<!>.)

Mit Gruᅵ
Heinz-Mario Frᅵhbeis


Heinz-Mario Frühbeis

unread,
Oct 5, 2012, 1:44:12 PM10/5/12
to
"Matti Koopnussen"...
> Am 05.10.2012 17:40, schrieb Heinz-Mario Fr�hbeis:
>> "Mike Grantz"...
>>
>>> Allerdings d�rfte es h�chst unwahrscheinlich sein, dass in
>>> authentischen Rezepten viel Zucker verwendet wurde, da der Zucker
>>> damals streng rationalisiert wurde. 1 KG pro Kopf und Monat.
>>
>> Boh<?>, oder boh<!>
>> Mit einem kg Zucker komme ich min. 1 Jahr aus ...
>>
>> Mit Gru�
>> Heinz-Mario Fr�hbeis
>>
>>
> Na ja, in den Jahren damals hast du nicht unbedingt eine gro�e Auswahl an
> Delikatessen gehabt. Was meinst du, wie du nach dem Zucker gegiert
> h�ttest. :)

Ja, klar, aber <g> ... '1 kg pro Kopf und Monat' <!>
Stell' dir mal 'ne Familie mit 6 Kindern vor ..., dann sind das 8 kg<!>
Zucker pro Monat<!>; 96 kg pro Jahr.
Bei 8 kg Zucker pro Monat kannst du jeden Tag 258 g Zucker verspeisen, was
32,25 g pro Kopf bedeutet.
Das h�rt sich nicht viel an, aber ich m�chte nicht jeden Tag �ber 32 g
Zucker runter bekommen m�ssen.

Matti Koopnussen

unread,
Oct 5, 2012, 2:39:53 PM10/5/12
to
Am 05.10.2012 19:44, schrieb Heinz-Mario Fr�hbeis:
> Ja, klar, aber <g> ... '1 kg pro Kopf und Monat' <!>
> Stell' dir mal 'ne Familie mit 6 Kindern vor ..., dann sind das 8 kg<!>
> Zucker pro Monat<!>; 96 kg pro Jahr.
> Bei 8 kg Zucker pro Monat kannst du jeden Tag 258 g Zucker verspeisen,
> was 32,25 g pro Kopf bedeutet.
> Das h�rt sich nicht viel an, aber ich m�chte nicht jeden Tag �ber 32 g
> Zucker runter bekommen m�ssen.
>
> Mit Gru�
> Heinz-Mario Fr�hbeis
>
>
Erich Maria Remarque schrieb in seinem Roman "Der Weg zur�ck" �ber eine
Frau, die 1918 Butter schmuggelte. Bevor sie erwischt wurde schlang sie
ein gro�es St�ck Butter herunter, um wenigstens diese zu retten. Es
bekam ihr nicht sehr gut.

Ich selbst habe einmal einen Liter Ketchup getrunken, weil ich eine
Woche nichts zu bei�en hatte. Der Ketchup war das letzte was ich hatte.
Au�er Mehl. Hast du mal versucht aus Mehl und Wasser Pfannkuchen zu
backen? Naja, ist fast drei�ig Jahre her :)




Heinz-Mario Frühbeis

unread,
Oct 5, 2012, 2:52:02 PM10/5/12
to
"Matti Koopnussen"...
> Am 05.10.2012 19:44, schrieb Heinz-Mario Frühbeis:
>> Ja, klar, aber <g> ... '1 kg pro Kopf und Monat' <!>
>> Stell' dir mal 'ne Familie mit 6 Kindern vor ..., dann sind das 8 kg<!>
>> Zucker pro Monat<!>; 96 kg pro Jahr.
>> Bei 8 kg Zucker pro Monat kannst du jeden Tag 258 g Zucker verspeisen,
>> was 32,25 g pro Kopf bedeutet.
>> Das hört sich nicht viel an, aber ich möchte nicht jeden Tag über 32 g
>> Zucker runter bekommen müssen.
>>
>> Mit Gruß
>> Heinz-Mario Frühbeis
>>
>>
> Erich Maria Remarque schrieb in seinem Roman "Der Weg zurück" über eine
> Frau, die 1918 Butter schmuggelte. Bevor sie erwischt wurde schlang sie
> ein großes Stück Butter herunter, um wenigstens diese zu retten. Es bekam
> ihr nicht sehr gut.
>
> Ich selbst habe einmal einen Liter Ketchup getrunken, weil ich eine Woche
> nichts zu beißen hatte. Der Ketchup war das letzte was ich hatte. Außer
> Mehl. Hast du mal versucht aus Mehl und Wasser Pfannkuchen zu backen?
> Naja, ist fast dreißig Jahre her :)

Im Ernst<?>; ist echt aus'm Leben erzählt?
Vo dreißig Jahren kam ich mit meinem Geld auch<?> noch nicht so gut hin ...;
aber Eier in der Kaffeemaschine kochen, daß habe ich zu der Zeit auch mal
versucht.

Vllt. ist es auch gut so; man weiß es vllt. nachher einfach ... besser<?>

Heinz-Mario Frühbeis

unread,
Oct 5, 2012, 2:54:07 PM10/5/12
to
"S.Jedath"...
Rᅵbenkraut kᅵnnte ich mich reinlegen<g>.
Es soll AFAIK auch sehr gut fᅵr Fingernᅵgel sein ...

Matti Koopnussen

unread,
Oct 5, 2012, 3:05:58 PM10/5/12
to
Am 05.10.2012 20:54, schrieb Heinz-Mario Frᅵhbeis:
>
> Rᅵbenkraut kᅵnnte ich mich reinlegen<g>.
> Es soll AFAIK auch sehr gut fᅵr Fingernᅵgel sein ...
>
Ich liebe es auf frischen Brᅵtchen mit Butter. Dann verwendet man es
auch fᅵr Printen und in der Sauerbratensoᅵe. Lecker!




Edgar Warnecke

unread,
Oct 5, 2012, 3:08:20 PM10/5/12
to
Am Fri, 05 Oct 2012 20:39:53 +0200 schrieb Matti Koopnussen:

> Ich selbst habe einmal einen Liter Ketchup getrunken, weil ich eine
> Woche nichts zu bei�en hatte. Der Ketchup war das letzte was ich hatte.
> Au�er Mehl. Hast du mal versucht aus Mehl und Wasser Pfannkuchen zu
> backen? Naja, ist fast drei�ig Jahre her :)

Jetzt weiss ich erst wie gut es uns ging.
Das Konto hoffnunglos ueberzogen.
Gehaltsscheck? Unternehmen platt.

14 Tage H-Milch und Kakaopulver.
Bueschen Zucker war noch da.
Alles Restbestaende.

Als die Kohle dann endlich, nach Jahren, kam hatten wir uns laengst
berappelt und haben uns eine Waschmaschine gekauft.

Ede
findet diese WeisstenochGeschichten eigentlich doof.
--
Einfach ist genial

Edgar Warnecke

unread,
Oct 5, 2012, 3:09:53 PM10/5/12
to
Am Fri, 5 Oct 2012 20:54:07 +0200 schrieb Heinz-Mario Fr�hbeis:

> R�benkraut k�nnte ich mich reinlegen<g>.

Das moechte ich sehen. :-)

> Es soll AFAIK auch sehr gut f�r Fingern�gel sein ...

Drunter oder drauf?

Ede
--
Einfach ist genial

Heinz-Mario Frühbeis

unread,
Oct 5, 2012, 6:06:26 PM10/5/12
to
"Edgar Warnecke"...
> Am Fri, 5 Oct 2012 20:54:07 +0200 schrieb Heinz-Mario Fr�hbeis:
>
>> R�benkraut k�nnte ich mich reinlegen<g>.
>
> Das moechte ich sehen. :-)
>
>> Es soll AFAIK auch sehr gut f�r Fingern�gel sein ...
>
> Drunter oder drauf?

Wegen de' Vittamine, denk' isch ma. Also irjendwie ... drinne.
Eine Freundin von mir schwor drauf ... quasi ...

Mit Gru�
Heinz-Mario <der gerade seine erste Luftbetankung geschafft hat und jetzt
drei ma' um Block rennen k�nnte> Fr�hbeis


Holger Petersen

unread,
Oct 9, 2012, 10:37:30 AM10/9/12
to
Der "Birnen-Roquefortstrudel mit Walnusseis" sieht sehr gut aus!

Danke.

Eine 'mercie' auch in die Schweiz (?) f�r einen Hinweis auf ein
franz�sisches Blog:

http://cuisine.notrefamille.com/recettes-cuisine/confiture-de-navet-blancs-_40444-r.html


Allerdings gibt es m.E. durchaus einen Unterschied zwischen

'Navet blanc" einerseits (einige 100 g/Stueck) und
Steckrueben; nicht nur in der Groesse (1-3 kg/Stueck).

Gruss, Holger

Dorothee Hermann

unread,
Oct 9, 2012, 11:09:44 AM10/9/12
to
Am 09.10.2012 16:37, schrieb Holger Petersen:


>> http://apps.104.6rtl.com/mediaservice/adventskalender/tag924.html
> Der "Birnen-Roquefortstrudel mit Walnusseis" sieht sehr gut aus!

> Danke.


Wenn Du ihn fertig hast - mach mal eine Erfolgsmeldung *mit* Foto!
;-)


Dorothee


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