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Honig selber machen

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Fabian Kupferschmid

unread,
May 12, 2004, 2:31:31 PM5/12/04
to
Hallo zusammen

Weiss jemand, wie man Honig selber machen kann? Und zwar ohne,
dass Bienen einem dabei helfen. :-)

Ich mag mich erinnern, dass wir das mal im Kindergarten gemacht
haben. Aber da dies wohl schon etwa 18 Jahre her ist, kann ich
mich nicht mehr so genau daran erinnern, wie das geht.

Ich weiss noch, dass wir Löwenzahlblüten gesammelt und die dann
irgendwie gekocht haben. Das Resultat am Schluss war etwas, das
ziemlich ähnlich war wie Honig. :-)

Im Internet hab ich nichts (bzw. zu viel) gefunden, aber kennt
vielleicht jemand noch das Rezept dafür?

Gruss
Fabian°

Werner Sondermann

unread,
May 12, 2004, 3:06:24 PM5/12/04
to

René Gagnaux und Gisela Golger hatte hier schon mal ein REZ für
Tannenhonig gepostet - nicht zu verwechseln mit *echtem* Tannenhonig
aus dem Honigtau der Bäume, von Bienen produziert.

Hab' leider nur noch das hier gefunden:

Rezept für Tannensirup
======================
Die jungen Tannenwipferln waschen, gut abtropfen lassen.
In einem 5Liter Gurkenglas die Wipferln abwechselnd mit Zucker
in Lagen schichten, verschließen und einige Wochen an einem recht
sonnigen Platz stehen lassen. So bildet sich dann der Tannenhonig der
ein gutes Mittel gegen Husten ist.

Autor: Gisela Golger

Gruß
Werner

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Ilka Spiess

unread,
May 12, 2004, 5:38:21 PM5/12/04
to
Werner Sondermann schrieb:

>Hab' leider nur noch das hier gefunden:

>Rezept für Tannensirup
>======================
>Die jungen Tannenwipferln waschen, gut abtropfen lassen.
>In einem 5Liter Gurkenglas die Wipferln abwechselnd mit Zucker
>in Lagen schichten, verschließen und einige Wochen an einem recht
>sonnigen Platz stehen lassen. So bildet sich dann der Tannenhonig der
>ein gutes Mittel gegen Husten ist.

Ich hatte mir auch mal was vorgemerkt, allerdings noch nicht getestet...

========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v0.97.2

Titel: LATWERG - TANNENSPITZENHONIG
Kategorien: Marmelade, Tanne
Menge: 1 Rezept

1 kg Lichtgrüne Tannen -oder Fichtenspitzen
Zucker

============================== QUELLE ==============================
gepostet von Sven Gießner in drm
-- Erfasst *RK* 12.01.2001 von
-- Ilka Spiess

Tannenspitzen mit heißem Wasser einmal abbrausen, dann kalt
abschrecken knapp mit Wasser bedeckt aufsetzen kochen bis die
Spitzen fast farblos sind über Nacht durch ein Mulltuch ablaufen
lassen den Saft wiegen und mit ebensoviel Zucker verrühren aufkochen
und sprudelnd kochen lassen Gelierprobe machen, bei Erfolg in Gläser
abfüllen...

=====



Gruss,
o
Ilka

--
http://www.rezkonv.de (Ilkas und Ullis Kochecke)
* REZKONV * RkSuite* MMTOOLS * TV-COOK * REZEPTE * KÜCHENKRÄUTER *

Rene Gagnaux

unread,
May 13, 2004, 2:26:09 AM5/13/04
to

Moin Fabian, moin allerseits,

On Wed, 12 May 2004 20:31:31 +0200, Fabian Kupferschmid
<ic...@g-kein-spam.com> wrote (<2gf8s4F...@uni-berlin.de>):

>Weiss jemand, wie man Honig selber machen kann? Und zwar ohne,
>dass Bienen einem dabei helfen. :-)

Geht nicht ;-)

>Ich mag mich erinnern, dass wir das mal im Kindergarten gemacht
>haben. Aber da dies wohl schon etwa 18 Jahre her ist, kann ich
>mich nicht mehr so genau daran erinnern, wie das geht.
>
>Ich weiss noch, dass wir Löwenzahlblüten gesammelt und die dann
>irgendwie gekocht haben. Das Resultat am Schluss war etwas, das
>ziemlich ähnlich war wie Honig. :-)

Dies wird zwar auch Honig genannt, ist aber eine Melasse.

>Im Internet hab ich nichts (bzw. zu viel) gefunden, aber kennt
>vielleicht jemand noch das Rezept dafür?

Für sogenanntes Löwenzahnhonig? Habe ich hier schon mal gepostet, hier ist
zum Beispiel eine Variante:

MMMMM----- Meal-Master via MERE7

Title: Chrottepoesche-Hung - Loewenzahn-Honig
Categories: Aufbau, Halbfabr, Loewenzahn, Melasse
Yield: 1 Rezept(*)

200 g Loewenzahnkoepfchen
1 l Wasser
1 Unbehandelte Zitrone
-- abgeriebene Schale
2 tb Zitronensaft
500 g Zucker

MMMMM----------------------------REF---------------------------------
-- Betty Bossi, Schweizer
-- Spezialitaeten
-- Vermittelt von R.Gagnaux

(*) 1 rezept ergibt ca. 6 dl.

Loewenzahnkoepfchen, in Bluete ausschuetteln, gelbe Blaetter
auszupfen (*). Es bleiben ca. die Haelfte vom Gewicht an gelben
Blaettern uebrig. Diese abspuelen und in eine Pfanne geben. Wasser
beigeben, abgeriebene Zitronenschale zugeben, alles aufkochen, ca.
sieben Minuten kochen, anschliessend ca. zwoelf Stunden ziehen lassen.

Absieben (ergibt ca. 5 dl Saft bei urspruenglich 1 Liter Wasser), in
die Pfanne zurueckgeben. Zitronensaft und Zucker beigeben, alles
aufkochen und unter Ruehren zu Sirupdicke einkochen (**).

Randvoll in saubere, vorgewaermte Glaeser fuellen, sofort
verschliessen

Haltbarkeit: kuehl und dunkel, ca. acht Monate.

Verwendung: als Brotaufstrich.

Tipp: Loewenzahn-Honig nicht zu stark einkochen; beim Erkalten wird er
fester.

(*) Gelbe Blaetter auszupfen, gruene Kelchblaetter nicht verwenden
(sie sind bitter).

(**) Sirupdicke pruefen: wenig Honig auf Teller giessen, kuehlt
sofort ab, mit Finger pruefen, ob Sirupdicke erreicht ist.

MMMMM

Aaaaber... Löwenzahnhonig schmeckt... sagen wir... nicht schlecht, aber sehr
speziell ;-) Interessant es mal probiert zu haben, ich probiere es aber
nicht noch einmal ;-)

Salut
René
--
Die hier verwendete Absenderadresse existiert nur kurzfristig. Um mich
sicher zu erreichen: bitte an renato<at-Zeichen>domain wie bei obiger Adresse schreiben.

Rene Gagnaux

unread,
May 13, 2004, 2:30:52 AM5/13/04
to

Moin Werner, moin allerseits,

On Wed, 12 May 2004 21:06:24 +0200, "Werner Sondermann"
<werner-ern...@freenet.de> wrote (<2gfaqnF...@uni-berlin.de>):

>René Gagnaux und Gisela Golger hatte hier schon mal ein REZ für
>Tannenhonig gepostet - nicht zu verwechseln mit *echtem* Tannenhonig
>aus dem Honigtau der Bäume, von Bienen produziert.

Hier ist es:

MMMMM----- Meal-Master via MERE7

Title: Tannenspitzenhonig
Categories: Aufbau, Melasse, Tanne
Yield: 1 Rezept

400 g Junge Tannenschoesslinge
1 l ;Wasser
3 sl Zitrone
1 kg Zucker

MMMMM----------------------------REF---------------------------------
-- nach Oskar Marti
-- Vermittelt von R.Gagnaux

In Wirklichkeit handelt es sich beim Tannenspitzenhonig um eine
Melasse oder einem Honigersatz, aber im Volksmund nennt man diese
Zubereitungsart "Honig".

Die Tannenschoesslinge mit Wasser und Zitronenscheiben aufkochen.
Zugedeckt dreissig Minuten ziehen lassen, dann durch ein Nesseltuch
abseihen. Zucker und Tannenschoessling-Sud vermengen und etwa
anderthalb Stunden kochen lassen.

Den dicklich gewordenen "Honig" in vorgewaermte, gut ausgetrocknete
Glaeser fuellen. Vorher eine Probe durchfuehren: auf einen kleinen
Teller etwas "Honig" geben und erkalten lassen. Ist die Konsistenz in
Ordnung, kann der "Honig" abgefuellt werden.

Die Glaeser gut verschliessen. Kuehl und trocken gelagert und vor
Sonnenlicht geschuetzt, ist dieser "Honig" ueber 1 Jahr haltbar.

MMMMM

Aaaber: Es ist in vielen Gegenden - mit Recht - verboten, Tannenschösslinge
zu sammeln. Wenn man eine Tanne im Garten hat, natürlich kein Problem.

Olivier Hain

unread,
May 13, 2004, 7:42:31 AM5/13/04
to
Fabian Kupferschmid <ic...@g-kein-spam.com> schrieb:

Hallo Fabian,

versuche mal an die Buecher von "Maria Treben"(Naturheilkunde) bekannt
durch "Schwedenkraeuter" zu kommen. Da findest du das Rezept, was du
suchst. Solltest du trotzdem noch Interresse haben, kann ich es dir
gerne mal raussuchen aus Ihren Buechern.

Da sind auch Rezepte fuer sehr viele einfache Sachen drin. Was ich
dort auch gefunden habe ist z. B. wie man Brillenglaeser und Spiegel
ohne Chemie und teure Reiniger auf Hochglanz bekommt und beschlagfrei,
einfach nur Seife. Genaues steht in Ihren Buechern.

Olivier

Barbara Langer

unread,
May 13, 2004, 7:25:48 AM5/13/04
to
Hallo Fabian!

"Fabian Kupferschmid" schrieb:

> Weiss jemand, wie man Honig selber machen kann? Und zwar ohne,
> dass Bienen einem dabei helfen. :-)

> Ich mag mich erinnern, dass wir das mal im Kindergarten gemacht

> haben. Aber da dies wohl schon etwa 18 Jahre her ist...

> Ich weiss noch, dass wir Löwenzahlblüten gesammelt und die dann
> irgendwie gekocht haben. Das Resultat am Schluss war etwas, das
> ziemlich ähnlich war wie Honig. :-)

> Im Internet hab ich nichts (bzw. zu viel) gefunden, aber kennt
> vielleicht jemand noch das Rezept dafür?

Ich habe was in meinem Archiv gefunden. Das Rezept ist zwar
nicht von mir - aber hier ist es:

========== REZKONV-Rezept / Kalorio v3.01 =====

Titel: Löwenzahnhonig
Kategorien: ???
Menge: 1 Rezept

1 Liter Wasser
400 Gramm Löwenzahnblueten
2 Zitronen
1500 Gramm Zucker

======================QUELLE======================
-- Hobbythek,
-- "Unkraut à la carte",
-- WDR 23.04.2002
-- Erfasst von Christina
-- Phil

Blueten waschen, ausdrücken und in 1 l Wasser zusammen mit 1 1/2 in
Scheiben geschnittenen Zitronen aufkochen lassen und dann 24 Stunden
stehen lassen. Anschliessend den Saft abgiessen, Blueten verwerfen,
Zucker zum Saft geben und die Flüssigkeit etwa 1 Stunde lang
köchelnd eindicken. Saft einer halben Zitrone einrühren.

http://www.hobbythek.de/archiv/328/index.html
:Stichworte : Honig
:Stichworte : Löwenzahn
:Quelle : Hobbythek,
:Quelle : "Unkraut à la carte",
:Quelle : WDR 23.04.2002
:Erfasser : Christina Philipp
:Fingerprint : 24562561,-911183404,Kalorio

=====

Gruß Barbara


Fabian Kupferschmid

unread,
May 14, 2004, 11:22:35 AM5/14/04
to
Rene Gagnaux wrote:


>>Im Internet hab ich nichts (bzw. zu viel) gefunden, aber kennt
>>vielleicht jemand noch das Rezept dafür?
>
> Für sogenanntes Löwenzahnhonig?

Hmmm... Dass man das einfach "Löwenzahnhonig" nennt, auf die Idee
bin ich nicht gekommen. :-)

> Habe ich hier schon mal gepostet, hier ist
> zum Beispiel eine Variante:
>
> MMMMM----- Meal-Master via MERE7
>
> Title: Chrottepoesche-Hung - Loewenzahn-Honig

[...]

Jup, das ist genau das, was ich gesucht habe. Vielen Dank, auch an die
anderen, die hier Rezepte herausgesucht haben. Tannenspitzenhonig
klingt auch interessant.

> Aaaaber... Löwenzahnhonig schmeckt... sagen wir... nicht schlecht, aber sehr
> speziell ;-) Interessant es mal probiert zu haben, ich probiere es aber
> nicht noch einmal ;-)

Naja, ist eben schon viele Jahre her, ich hab keine Ahnung mehr,
wie es schmeckt. Vielleicht probier ich's wieder mal.

Gruss
Fabian°

Markus Krippner

unread,
May 14, 2004, 5:30:11 PM5/14/04
to
auch auf die gefahr, dass das/ein rezept schon gepostet wurde

On Wed, 12 May 2004 20:31:31 +0200, Fabian Kupferschmid

<ic...@g-kein-spam.com> wrote:

>Hallo zusammen
>
>Weiss jemand, wie man Honig selber machen kann? Und zwar ohne,

...


>Ich weiss noch, dass wir Löwenzahlblüten gesammelt und die dann
>irgendwie gekocht haben. Das Resultat am Schluss war etwas, das
>ziemlich ähnlich war wie Honig. :-)

ja, das hab ich vor jahren mit gutem erfolg auch gemacht - einige
gläser hab ich noch im keller - und geht auch gans einfach: (Quelle:
R. Willfort, Gesundheit durch Heilkräuter, 1959, Rudolf Trauner Verlag
Linz ## mittlerweile in x-Auflagen..)

* 3-4 gehäufte Löwenzahnblüten lässt man
* in 2 Liter Wasser gut kochen,
* seiht ab u.
* rührt in den heissen Saft
* 1 1/2 kg Zucker u. den Saft von 2 Zitronen ein.

* Unter ständigem Umrühren kocht man die Flüssigkeit nochmals so
lange, bis eine sirupartige, fadenziehende Masse entsteht.

* Diese füllt man in weithalsige Flaschen (am besten sind Weckgläser).


** Der so gewonnene Sirup ist, wenn er sorgfältig bereitet wird, von
Honig geschmacklich kaum zu unterscheiden. Er wirkt tonisch,
blutreinigend und eröffnend.


>Im Internet hab ich nichts (bzw. zu viel) gefunden, aber kennt
>vielleicht jemand noch das Rezept dafür?

s.o.

mfG,
markus

>Gruss
> Fabian°

Rene Gagnaux

unread,
May 15, 2004, 2:17:55 AM5/15/04
to

Guten morgen Fabian, guten morgen allerseits,

On Fri, 14 May 2004 17:22:35 +0200, Fabian Kupferschmid
<ic...@g-kein-spam.com> wrote:

>> Title: Chrottepoesche-Hung - Loewenzahn-Honig

>Jup, das ist genau das, was ich gesucht habe.

Es freut mich! :-)

>Vielen Dank,

Gerne geschehen!

>> Aaaaber... Löwenzahnhonig schmeckt... sagen wir... nicht schlecht, aber sehr
>> speziell ;-) Interessant es mal probiert zu haben, ich probiere es aber
>> nicht noch einmal ;-)
>
>Naja, ist eben schon viele Jahre her, ich hab keine Ahnung mehr,
>wie es schmeckt.

Es schmeckt eben intensiv nach Löwenzahnblüten, es ist nicht jedermanns
Geschmack! Vorgeschmack: etwas von der Blüte einer Löwenzahnblume zerkauen!
Etwa so wird der Löwenzahnhonig schmecken.

Salut
René

Karla Baumann

unread,
May 15, 2004, 2:56:18 AM5/15/04
to
Hi,

Rene Gagnaux wrote:
> Guten morgen Fabian, guten morgen allerseits,
snips

> Es schmeckt eben intensiv nach Löwenzahnblüten, es ist nicht
> jedermanns Geschmack! Vorgeschmack: etwas von der Blüte einer
> Löwenzahnblume zerkauen! Etwa so wird der Löwenzahnhonig schmecken.
..
Kommt jetzt auf deine Definition von Löwenzahblütengeschmack an, wenn du
die roh kaust bekommst du nur eine Ladung Bitterstoff. Ich hab
Löwenzahngelee letztes Jahr gemacht und es schmeckt eigentlich nach wenig
bis gar nix bis auf nach Zitrone, die man unabdingbar mit hineingeben
sollte, auch überhaupt kein bisschen bitter oder irendwie. Also dunkler
echter Honig ist da wesentlich geschmacksintensiver auch
Holunderblütensirup ist dagegen eine wahre Geschmacksexplosion. Mein
Rezept: 365 Löwenzahnblüten auf Saft 2 Orangen, 1 Zitrone, 1,5 l Wasser -
das Gemenge in die Sonne gestellt ziehen lassen. Aufkochen und durchseihen
mit 1 kg Gelierzucker einkochen. Ich war recht enttäuscht,
Gruss,
Karla

--
Persoenliche mails an kaba_mix(Klammeraffe)web.de


Rene Gagnaux

unread,
May 15, 2004, 9:53:44 AM5/15/04
to

Guten Tag Karla, guten Tag allerseits,

On Sat, 15 May 2004 08:56:18 +0200, "Karla Baumann" <kaba_...@web.de>
wrote:

>> Es schmeckt eben intensiv nach Löwenzahnblüten, es ist nicht
>> jedermanns Geschmack! Vorgeschmack: etwas von der Blüte einer
>> Löwenzahnblume zerkauen! Etwa so wird der Löwenzahnhonig schmecken.
>..
>Kommt jetzt auf deine Definition von Löwenzahblütengeschmack an, wenn du
>die roh kaust bekommst du nur eine Ladung Bitterstoff.

So bitter schmecken die Blütenblätter doch nicht. Du darfst natürlich nichts
vom Kelch oder von de grünen Teilen mitnehmen. Ich habe auch nichts von
bitter geschrieben: es ist der Geschmack, der mit nicht gefällt.

>Ich hab Löwenzahngelee letztes Jahr gemacht und es schmeckt eigentlich
>nach wenig bis gar nix bis auf nach Zitrone,

Dann war zu wenig Blütenblättern in der Zubereitung, oder die Blüten waren
fad. Hier schmecken sie jedenfalls sehr intensiv, nicht besonders bitter.

>die man unabdingbar mit hineingeben sollte, auch überhaupt kein bisschen
>bitter oder irendwie.

Löwenzahnhonig schmeckt auch nicht bitter.

Salut
René

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