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Wie erkennt man ungenießbaren Lachs

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Artur Kawa

unread,
Jun 26, 2010, 7:35:18 PM6/26/10
to
Hallo,

es geht um den roten geräucherten (?) Lachs,
der in Scheiben in einer Packung von 100
bis 200 Gramm für ca. 4-5 EUR verkauft wird
bzw. auch frisch beim Fischhandel für ca.
4-8 EUR/100 g.

Meine Frage: Wie merkt man, dass der Lachs
nicht mehr genießbar ist, also schlecht ist.

Der Fisch hat zu jetzigen Temperaturen öfter
einen penetranteren Fischgeruch als sonst.

Natürlich ist der Fisch im Kühlschrank wohl nur
bis zu 3-5 Tagen haltbar, wenn er geöffnet wurde.

Doch woran merkt man am Geschmack und
ggf. am Geruch, dass der Fisch nicht mehr gut ist?
Kann man es auch schmecken?

Was passiert wenn man 2-3 Scheiben von diesem
Lachs isst, nachdem er ungenießbar wurde?
Mit welchen Symptomen ist zu rechnen? Sind
gefährliche Vergiftungen möglich?

Gruss
Artur

Oprée_DGSredaktion

unread,
Jun 27, 2010, 2:44:03 AM6/27/10
to
Am 27.06.2010, 01:35 Uhr, schrieb Artur Kawa <arka...@gmx.net>:


> Was passiert wenn man 2-3 Scheiben von diesem
> Lachs isst, nachdem er ungenießbar wurde?
> Mit welchen Symptomen ist zu rechnen? Sind
> gefährliche Vergiftungen möglich?
>
> Gruss
> Artur

Guten Morgen Artur,

also wenn Du vergammelten (leicht oder stark - egal) Fisch (auch Lachs)
verkimmelst, dann kann Dir manchmal Übel werden. Biste nun so ein
empfindliches Wesen, wie ich, dann kann es sein das Dir speiübel wird.
Mein Vater sagte immer: Wenn du dich vor Fisch ekelst, lass die Finger
davon - es kann dir übel ergehen.... Kotzeritis oder so. Aber, dass Du die
Radieschen von unten betrachtest - wird kaum oder gar nicht bei so kleinen
Mengen passieren. Das nun gar nichts passiert, nach dem "?" Genuss - dann
hast Du einen Pferdemagen. Ich würde auf jeden Fall die Finger davon
lassen und das Zeugs in den Abfall schmeissen.....

--
mit genussreichen Grüssen
DGSredaktion Walter Oprée

wal...@opree.eu
www.opree.eu


http://opree.eu/cms/modules/news/article.php?storyid=114
nicht nur Tierisches - nein auch Rezepte ohne Fleisch - also was für die
Veggies.


http://www.arkive.org/about/promo.html
hier sind Tierfilme á mass zu sehen

Harald Deichmann

unread,
Jun 27, 2010, 5:47:02 AM6/27/10
to
Artur Kawa schrieb unter anderem:

>Doch woran merkt man am Geschmack und
>ggf. am Geruch, dass der Fisch nicht mehr gut ist?
>Kann man es auch schmecken?

Wahrscheinlich, ich würde stinkenden Fisch jedoch nicht mehr probieren,
daher fehlen mir die Erfahrungen.

>Was passiert wenn man 2-3 Scheiben von diesem
>Lachs isst, nachdem er ungenießbar wurde?
>Mit welchen Symptomen ist zu rechnen?

Da gehe ich mal von einer leichten Lebensmittelvergiftung aus. Du kannst
dann den nächsten Tag total vergessen. Der wird geprägt durch Übelkeit und
ständige Durchfälle(wässrig). Einen Tag später hast du es dann hinter dir.

> Sind
>gefährliche Vergiftungen möglich?

Ja, kommt auf die Art der Toxine an. Kann bis zum Tod gehen(Botulinustoxin
bei verdorbenen Konserven zB).

Ciao
Harald
--
See my friends...
http://www.negativeland.de
http://www.hartmut-mechtel.de

Konni Scheller

unread,
Jun 27, 2010, 8:30:55 AM6/27/10
to
Artur Kawa <arka...@gmx.net> wrote:

> Natürlich ist der Fisch im Kühlschrank wohl nur
> bis zu 3-5 Tagen haltbar, wenn er geöffnet wurde.

Das hängt von Temperatur und Feuchtigkeit im Kühlschrank ab.

> Doch woran merkt man am Geschmack und
> ggf. am Geruch, dass der Fisch nicht mehr gut ist?
> Kann man es auch schmecken?

Ja. Geschmackliche und geruchliche Veränderungen sind natürlich da, wenn
das Zeug verdirbt.

Bisher ist mir Räucherlachs noch nie verdorben, war immer vorher weg,
bestenfalls mal vertrocknet.

Servus,
Konni

--
Das Wort "Cool" ist nicht für Wagner erfunden worden. (Joachim Kaiser)

Andreas Neste

unread,
Jun 28, 2010, 10:35:26 AM6/28/10
to
Hallo Artur,

On 27 Jun., 01:35, "Artur Kawa" <arka3...@gmx.net> wrote:

> es geht um den roten geräucherten (?) Lachs,
> der in Scheiben in einer Packung von 100
> bis 200 Gramm für ca. 4-5 EUR verkauft wird
> bzw. auch frisch beim Fischhandel für ca.
> 4-8 EUR/100 g.

> Meine Frage: Wie merkt man, dass der Lachs
> nicht mehr genießbar ist, also schlecht ist.

mir persönlich reicht immer die Geruchsprobe. Auf eine
erkenntinsreichere Laboruntersuchung kann ich jedenfalls verzichten,
wenn mir meine eigene NAse schon sagt, dass da was nicht so ist wie es
sollte ;-)

> Der Fisch hat zu jetzigen Temperaturen öfter
> einen penetranteren Fischgeruch als sonst.

In vielen (wenn nicht sogar den meisten) Supermärkten ist das
Einhalten der Kühlkette ein Problem. Bei solchen Temeraturen ganz
besonders. Nicht selten steht frisch angelieferte Kühlware eine
gefühlte halbe Ewigkeit in den Gängen rum, bis sie dann endlich in die
dafür vorgesehenen Kühlregale geräumt wird. Was in einem solchen Fall
das MHD wert ist, sollte klar sein. Die meisten Fischhändler gehen
damit sorgfälltiger um. So jendenfalls meine Erfahrung. Räucherlachs
aus dem Supermarkt, der nicht noch mindestens 10 Tage laut Etikette
haltbar ist kaufe ich erst gar nicht.

> Natürlich ist der Fisch im Kühlschrank wohl nur
> bis zu 3-5 Tagen haltbar, wenn er geöffnet wurde.

Tja, ich würde eine geöffnete Packung R-Lachs noch maximal einen Tag
später essen. Auch wenn ich mir nach dem öffnen der Packung immer nur
soviel rausnehme, wie ich sofort verzehre. Der Rest kommt dann sofort
aus der Verpackung auf einen Teller, wird mit Frischhaltefolie
abgedeckt und geht sofort zurück in den Kühlschrank.

> Doch woran merkt man am Geschmack und
> ggf. am Geruch, dass der Fisch nicht mehr gut ist?
> Kann man es auch schmecken?

Ein Lebensmittel was mir schon durch den Geruch unangenehm auffällt
esse ich nicht mehr. Ich brauche - wie schon gesagt - dann auch keine
"gerichtsverwertbaren" Beweise mehr.

Ich habe auch schon grade erst gekauften R-Lauchs der laut MHD noch 14-
Tage haltbar sein sollte nach dem Öffnen sofort entsorgt. Ist zwar
ärgerlich, aber ich habe keine Lust mir den Genuss an solchen Dingen
wegen einer Packung R-Lachs, der offensichlich nicht in Ordnung ist,
nehmen zu lassen. Gibt eh nicht viele Sorten R-Lauchs aus dem
Supermarkt, die ich für "essbar" halte ;-)

Schönen Sommerabend!
Andreas

Ralf Brinkmann

unread,
Jun 28, 2010, 11:10:14 AM6/28/10
to
Hallo Andreas!

*Andreas Neste*:

> mir persönlich reicht immer die Geruchsprobe. Auf eine
> erkenntinsreichere Laboruntersuchung kann ich jedenfalls verzichten,
> wenn mir meine eigene NAse schon sagt, dass da was nicht so ist wie es
> sollte ;-)

Besser: Eine Katze. Wenn die nicht mehr dran geht, dann lieber
wegwerfen. Den Fisch, nicht die Katze.

Gruß, Ralf
--
Windows XP Home SP3
Opera 10.60-3437

Oprée_DGSredaktion

unread,
Jun 28, 2010, 12:16:03 PM6/28/10
to
Am 28.06.2010, 17:10 Uhr, schrieb Ralf Brinkmann
<spam.ralf.brin...@t-online.de>:

> Hallo Andreas!
>
> *Andreas Neste*:
>
>> mir persönlich reicht immer die Geruchsprobe. Auf eine
>> erkenntinsreichere Laboruntersuchung kann ich jedenfalls verzichten,
>> wenn mir meine eigene NAse schon sagt, dass da was nicht so ist wie es
>> sollte ;-)
>
> Besser: Eine Katze. Wenn die nicht mehr dran geht, dann lieber
> wegwerfen. Den Fisch, nicht die Katze.
>
> Gruß, Ralf


.... und ein Fisch Laden wo es nach Fisch riecht - da machen wir einen
Riesenbogen drum. (übrigens das gleiche gilt auch für Fleisch, wo es nach
altem Blut riecht ! ). Das heisst die haben runde Ecken und putzen auch
so. Also von Hygiene keine Spur. Einfach einen grossen Bogen drum machen
und da wirklich nichts kaufen.

Lars Krause

unread,
Jun 28, 2010, 3:44:22 PM6/28/10
to
Guten Abend,

Oprée_DGSredaktion schrieb:

> ..... und ein Fisch Laden wo es nach Fisch riecht - da machen wir einen

> Riesenbogen drum. (übrigens das gleiche gilt auch für Fleisch, wo es nach
> altem Blut riecht ! ). Das heisst die haben runde Ecken und putzen auch
> so. Also von Hygiene keine Spur. Einfach einen grossen Bogen drum machen
> und da wirklich nichts kaufen.

Einen Bogen drum machen ist wohl erst mal gut. Aber man sollte sich bei
so etwas nicht zurück halten und die Lebensmittelkontrolleure bitten,
dort mal nach dem Rechten zu sehen. So hilft das auch anderen Käufern.

Solche Zustände habe ich aber hier vor Ort noch nicht erlebt. Die Räume
für Verarbeitung und Verkauf von Fisch müssen so ausgefliest sein, dass
sie per Wasserschlauch gereinigt werden können und das werden sie auch.

Viel schlimmer finde ich alle Arten von Imbiss-Ständen auf Volksfesten
oder Jahrmärkten, die mit ranzigem Fett braten, weil sie damit zu knapp
kalkulieren, oder bei denen Kühlcontainer nicht richtig funktionieren.

Ja, ich habe mal als Aushilfe bei so etwas gearbeitet.
Weitere Einzelheiten erspare ich mir hier wohl besser.

Grüße
Lars

--
was muss, das muss.

Lars Krause

unread,
Jun 28, 2010, 3:44:40 PM6/28/10
to
Guten Abend,

Andreas Neste schrieb:

> In vielen (wenn nicht sogar den meisten) Supermärkten ist das
> Einhalten der Kühlkette ein Problem. Bei solchen Temeraturen ganz
> besonders. Nicht selten steht frisch angelieferte Kühlware eine
> gefühlte halbe Ewigkeit in den Gängen rum, bis sie dann endlich in die
> dafür vorgesehenen Kühlregale geräumt wird.

Wenn die Ware denn schon im Laden ist, wo es kühler ist. Ich sehe auch
öfter, dass gelieferte Ware noch einige Zeit vor dem Lieferanteneingang
oder auf der Laderampe steht, bevor sie in den Laden gebracht wird.

> Was in einem solchen Fall
> das MHD wert ist, sollte klar sein. Die meisten Fischhändler gehen
> damit sorgfälltiger um. So jendenfalls meine Erfahrung.

Das machen sie aber auch nicht ganz freiwillig. Stationäre (Laden) und
mobile Händler (Wagen) werden laufend von Lebensmittelkontrolleuren
besucht. Wenn da etwas nicht stimmt, dann wird gleich Druck gemacht.

> Räucherlachs
> aus dem Supermarkt, der nicht noch mindestens 10 Tage laut Etikette
> haltbar ist kaufe ich erst gar nicht.

Naja, Räucherlachs direkt vom Händler bzw. aus der Räucherei kann man
kaum mit dem abgepackten vergleichen. Da kaufe ich lieber weniger vom
frischen für einen höheren Kilopreis. Der Geschmack ist mir das wert.

Was die Hygienevorschriften im Einzelnen aussagen, ist hier zu finden:
<http://eur-lex.europa.eu/Result.do?T1=V2&T2=2004&T3=0852&RechType=RECH_naturel&Submit=Suche>

"Verordnung (EG) Nr. 852/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates
vom 29. April 2004 über Lebensmittelhygiene" mit Berichtigungen.

Oprée_DGSredaktion

unread,
Jun 29, 2010, 2:34:08 AM6/29/10
to
Am 28.06.2010, 21:44 Uhr, schrieb Lars Krause <new...@nord-com.net>:

> Guten Abend,

>
> Einen Bogen drum machen ist wohl erst mal gut. Aber man sollte sich bei
> so etwas nicht zurück halten und die Lebensmittelkontrolleure bitten,
> dort mal nach dem Rechten zu sehen. So hilft das auch anderen Käufern.

Das ich das logisch finde, ist gegebene Sache, habe ich auch schon
mehrfach praktiziert und
werde es immer machen.

>
> Solche Zustände habe ich aber hier vor Ort noch nicht erlebt. Die Räume
> für Verarbeitung und Verkauf von Fisch müssen so ausgefliest sein, dass
> sie per Wasserschlauch gereinigt werden können und das werden sie auch.

Das stimmt, aber auch gefliesste Böden können "runde Ecken" haben.Leider.

>
> Viel schlimmer finde ich alle Arten von Imbiss-Ständen auf Volksfesten
> oder Jahrmärkten, die mit ranzigem Fett braten, weil sie damit zu knapp
> kalkulieren, oder bei denen Kühlcontainer nicht richtig funktionieren.

l
Da wird leider viel zu wenig Kontrolliert. Meinst Du was ich schon für
Küchen gesehen habe.
und das waren nicht nur Billigläden. Auch Spitzen Restaurants bieten sowas.

>
> Ja, ich habe mal als Aushilfe bei so etwas gearbeitet.
> Weitere Einzelheiten erspare ich mir hier wohl besser.

Warum, schreib doch mal....


>
> Grüße
> Lars

Helmut Meukel

unread,
Jun 29, 2010, 5:19:12 AM6/29/10
to
"Konni Scheller" <ksch...@ochs.franken.de> schrieb im Newsbeitrag
news:1jkqzf6.j7mggs151uxm4N%ksch...@ochs.franken.de...

> Artur Kawa <arka...@gmx.net> wrote:
>
>> Natürlich ist der Fisch im Kühlschrank wohl nur
>> bis zu 3-5 Tagen haltbar, wenn er geöffnet wurde.
>
> Das hängt von Temperatur und Feuchtigkeit im Kühlschrank ab.
>


Faustregel für Lagertemperatur und Haltbarkeit:
1 Grad weniger verdoppelt die mögliche Lagerzeit,
1 Grad mehr halbiert die mögliche Lagerzeit.
Dies gilt sowohl für Kühlschramk als auch TK.

Seit Jahrzehnten habe ich meinen Kühlschrank auf
ca. +1 Grad eingestellt.
Ich habe einen TH-Schrank der sich maximal auf
-24 Grad stellen läßt, so einen würde ich nie wieder
kaufen. Die TK-Truhe seht auf -36 Grad, die anderen
2 TK-Schränke auf -30 bis -32 Grad.

Der Energieverbrauch ist mir dabei wurscht!

Ich arbeite gelegentlich auch für eine Eisfabrik,
die haben in ihrer Mixküche eine TK-Truhe
stehen die auf Maximum geschaltet ist und wenigsten
-46 Grad hat. Ich habe gefragt warum und erhielt
die Antwort, dass die Joghurt-Kulturen nur bei diesen
extremen Temperaturen stabil bleiben.

Helmut.

Message has been deleted

Harald Deichmann

unread,
Jun 29, 2010, 7:57:01 AM6/29/10
to
Helmut Meukel schrieb unter anderem:

>Seit Jahrzehnten habe ich meinen K�hlschrank auf
>ca. +1 Grad eingestellt.

Wie lange braucht es da, dass ein Bier trinkbar ist, nachdem man es
entnommen hat?
So ungef�hr...halbe oder eine viertel Stunde?

Frank Hucklenbroich

unread,
Jun 29, 2010, 8:19:26 AM6/29/10
to
Am 29 Jun 2010 06:57:01 -0500 schrieb Harald Deichmann:

> Helmut Meukel schrieb unter anderem:
>

>>Seit Jahrzehnten habe ich meinen Kühlschrank auf


>>ca. +1 Grad eingestellt.
>
> Wie lange braucht es da, dass ein Bier trinkbar ist, nachdem man es
> entnommen hat?

Wenn Du es lutschen willst, dann geht das sofort nach dem öffnen. Sieht
übrigens lustig aus, wie das Bier vor Deinen Augen dann zu Eis gefriert.

Grüße,

Frank

Stefan Dreyer

unread,
Jun 29, 2010, 8:33:53 AM6/29/10
to

Dazu reicht aber +1 Grad nicht aus. Das müssen ein paar Grad unter Null
sein, so dass das Bier selbst so circa 0 Grad hat. Allerdings schmeckt
Eisbier überhaupt nicht.

Andreas Neste

unread,
Jun 29, 2010, 9:23:12 AM6/29/10
to
Hallo Stefan,
On 29 Jun., 14:33, Stefan Dreyer <stefan.dreyer+n...@ddnetservice.net>
wrote:

> On 06/29/10 14:19, Frank Hucklenbroich wrote:
>
> > Am 29 Jun 2010 06:57:01 -0500 schrieb Harald Deichmann:
>
> >> Helmut Meukel schrieb unter anderem:

> >>> Seit Jahrzehnten habe ich meinen K hlschrank auf
> >>> ca. +1 Grad eingestellt.

> >> Wie lange braucht es da, dass ein Bier trinkbar ist, nachdem man es
> >> entnommen hat?

> > Wenn Du es lutschen willst, dann geht das sofort nach dem ffnen. Sieht


> > brigens lustig aus, wie das Bier vor Deinen Augen dann zu Eis gefriert.

> Dazu reicht aber +1 Grad nicht aus. Das m ssen ein paar Grad unter Null


> sein, so dass das Bier selbst so circa 0 Grad hat. Allerdings schmeckt

> Eisbier berhaupt nicht.

ich frag mich erst mal womit Helmut seit jahrzehnten den Kühlschrank
auf +1 Grad einstellt. Solange gibt es Kühlschränke, die einem eine
bestimmte Temperatur per Anzeige suggerieren nun auch wieder nicht...

Ein Kühlschrank der im Mittel tatsächlich auf +1 Grad runterkühlt, der
wird sicherlich auch Zonen haben die kälter sind. Wenn dort das Bier
steht, wird das auch mal passieren können.

Schönen Sommertag noch!
Andreas

Frank Hucklenbroich

unread,
Jun 29, 2010, 10:16:26 AM6/29/10
to
Am Tue, 29 Jun 2010 06:23:12 -0700 (PDT) schrieb Andreas Neste:

> ich frag mich erst mal womit Helmut seit jahrzehnten den Kühlschrank
> auf +1 Grad einstellt. Solange gibt es Kühlschränke, die einem eine
> bestimmte Temperatur per Anzeige suggerieren nun auch wieder nicht...

Vermutlich hat Helmut ein Thermometer im seinem Kühlschrank. Thermometer
gibt es schon etwas länger ;-)

SCNR,

Frnak

Andreas Neste

unread,
Jun 29, 2010, 10:22:36 AM6/29/10
to
Hallo Frank,
On 29 Jun., 16:16, Frank Hucklenbroich <Hucklenbroic...@aol.com>
wrote:

> Am Tue, 29 Jun 2010 06:23:12 -0700 (PDT) schrieb Andreas Neste:
>
> > ich frag mich erst mal womit Helmut seit jahrzehnten den K hlschrank
> > auf +1 Grad einstellt. Solange gibt es K hlschr nke, die einem eine

> > bestimmte Temperatur per Anzeige suggerieren nun auch wieder nicht...
>
> Vermutlich hat Helmut ein Thermometer im seinem K hlschrank. Thermometer
> gibt es schon etwas l nger ;-)
>
> SCNR,

*grins*

Schon mal versucht mittels eines Thermometers einen Kühlschrank auf
+1 Grad zu halten ;-)

Schönen Sommerabend!
Andreas

Helmut Meukel

unread,
Jun 29, 2010, 12:07:18 PM6/29/10
to
"Harald Deichmann" <de...@end.street> schrieb im Newsbeitrag
news:cjnj26te1rssd5cun...@negativeland.de...

> Helmut Meukel schrieb unter anderem:
>
>>Seit Jahrzehnten habe ich meinen Kühlschrank auf

>>ca. +1 Grad eingestellt.
>
> Wie lange braucht es da, dass ein Bier trinkbar ist, nachdem man es
> entnommen hat?
> So ungefähr...halbe oder eine viertel Stunde?


Keine Ahnung ich trinke kein Bier. <g>
Und das Mineralwasser und ab un zu ein Glas Fruchtsaft
trinke ich so kalt wie es aus dem Kühlschrank kommt.

Helmut.

Helmut Meukel

unread,
Jun 29, 2010, 12:16:21 PM6/29/10
to
> "Andreas Neste" <andrea...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:c033671b-50e7-442a...@d8g2000yqf.googlegroups.com...

Früher war das problematischerdie Thermostaten waren zu ungenau,
aber wenn das Mineralwasser beim Öffnen durchfror, wusste ich dass
ich wieder einen Tick höher drehen mußte. <g>

Helmut.


Helmut Meukel

unread,
Jun 29, 2010, 2:10:19 PM6/29/10
to
""Daniel K®ebs"" <spam.a...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:1jkunzv.qybabpcffidxN%spam.a...@t-online.de...

> Helmut Meukel <Helmut...@NoProvider.de> wrote:
>
>> Faustregel für Lagertemperatur und Haltbarkeit:
>> 1 Grad weniger verdoppelt die mögliche Lagerzeit,
>> 1 Grad mehr halbiert die mögliche Lagerzeit.
>> Dies gilt sowohl für Kühlschramk als auch TK.
>
> Na dann lass uns mal rechnen:
> Ein Stück mageres Rindfleisch hält sich bei 15°C einen Tag.
> Wie lange hält es sich bei 1°C?
> Nach Deiner Rechnung 1 Tag * 2^(15-1) = 2^14 Tage.
> Merkst Du was?
> Daniel


Klar merk ich was. Du versuchst uns auf's Glatteis zu
führen.
Wenn Rindfleisch verkauft wird, ist es nicht frisch sondern
abgehangen. Was meinst Du was die Reifung im Kühlhaus
bewirkt. Die dauert bei Rindfleisch eineinhalb bis zweieinhalb
Wochen bei +1 bis +3 Grad. Dann hängt es im Laden mit
etwas höherer Temperatur. Ich würde es nicht bei 15 Grad
noch einen Tag aufbewahren.

Wie lange hält sich frisch geschlachtetes Rindfleisch bei 15 Grad?
Das käme wohl auf den persöhnlichen Geschmack an,
wie stark darf der Hautgout sein?
Je nachdem, wie weit die Veränderungen bereits fortgeschritten
sind bei der Einlagerung mit +1 Grad, reduziert sich die verbleibende
Lagerzeit erheblich. Diese ganzen mikrobiologischen Vorgänge
verlaufen exponentiell. Je später man anfängt mit der Kühlung,
desto schlechtere Karten hat man.

Nebenbei, Faustregel bedeutet dass es durchaus Abweichungen
je nach Produkt gibt.

Helmut.

Message has been deleted

Helmut Meukel

unread,
Jun 30, 2010, 3:47:10 AM6/30/10
to
"Ludger Averborg" <ludger_...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:n7lk261jij9aeep0o...@4ax.com...
>
> (Bei klassischen chemischen Reaktionen (mit Aktivierungsenergien so um
> die 50 kJ/mol) kann man grob mit dem Geschwindigkeitsfaktor von 2
> rechnen, wenn man die Temperatur um 10 K (nicht wie hier gesagt um 1
> K) ändert. Ob das bei "chemischen Lebensvorgängen" auch so ist,
> entzieht sich meiner Kenntnis)
>


Bei den biochemischen Vorgängen ist die Sache leider nicht so einfach.
Zum einen hast Du bei klassischen chemischen Reaktionen feste
Mengenverhältnisse der agierenden Substanzen. Beim Verderben
von Lebensmitteln sind aber fast ausschleißlich Mikroorganismen
tätig, die einem Lebens- und Vermehrungszyklus unterliegen.

Deshalb beginnt es, gleich bei welcher Temperatur, immer ganz
langsam, bis die "Population" groß genug ist. Die Vermehrungsrate
ist von der Temperatur abhängig, deshalb die niedrige Temperatur.
Wenn man das ganze System nicht von Anfang an (also beim Fleisch
direkt nach dem Schlachten) in den Griff bekommt, sondern erst
in einer späteren Phase, dann ist die Mikroorganismen-Population
entsprechend angewachsen. Starke Kühlung kann deren
Lebenvorgänge nur verlangsamen, wie stark die Lebensmittel
pro Zeiteinheit angegriffen werden ist also auch von der Stärke
des bereits (und immer) vorhandenen Befalls abhängig.

Deshalb ist ja die Einhaltung der Kühlkette so wichtig.

Wie bereits jemand sagte, spielt auch die Luftfeuchtigkeit eine
wichtige Rolle. Im Wüstenklima kann problemlos Dörrfleisch
hergestellt werden. Das funktioniert - bei gleicher Temperatur -
in einem Dschungelklima nicht.

Helmut.


Artur Kawa

unread,
Jun 30, 2010, 10:47:38 AM6/30/10
to
"Ralf Brinkmann" <spam.ralf.brin...@t-online.de> schrieb ...

> Besser: Eine Katze. Wenn die nicht mehr dran geht, dann lieber
> wegwerfen. Den Fisch, nicht die Katze.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich meiner Katze diesbezüglich vertrauen kann.

Die lässt sogar ihr geliebtes Royal Canin Katzenfutter für einen vollen
Eimer mit frisch angemischten Tapetenkleister stehen und haut sich
damit den Bauch voll, wonach sie meist einen halben bis ganzen Tag
K.O. in der Ecke liegt.

Oder die andere Spezialität der Katze ist, 2-3 Tage altes ranziges Bratfett
aus ungespülten Pfannen auszulecken, um sich einige Stunden später
zu übergeben.

Gruss
Artur

Artur Kawa

unread,
Jun 30, 2010, 11:19:54 AM6/30/10
to
"Andreas Neste" <andrea...@gmx.de> schrieb ...

> Ich habe auch schon grade erst gekauften R-Lauchs der laut MHD noch 14-
> Tage haltbar sein sollte nach dem Öffnen sofort entsorgt. Ist zwar
> ärgerlich, aber ich habe keine Lust mir den Genuss an solchen Dingen
> wegen einer Packung R-Lachs, der offensichlich nicht in Ordnung ist,
> nehmen zu lassen. Gibt eh nicht viele Sorten R-Lauchs aus dem
> Supermarkt, die ich für "essbar" halte ;-)

Das Problem war bei mir jedoch, dass der Lachs, den ich aus dem
hiesigen Edeka kaufte, eigentlich immer OK war.

Es war der Lachs vom mobilen Fischhändler, der mich verunsicherte.
Es war heiß an dem Tag. Der Lachs lag ungeschnitten auf Eis in seiner
Theke. Keine Ahnung ob das ausreicht den Fisch wirklich einen
Tag lang kühl genug zu halten.

Als ich den Lachs am nächsten Tag essen wollte, hat er ziemlich
stark nach Fisch gerochen. Eben nicht nach Räucherfisch, sondern
nach rohem Fisch.

Ich hatte Mal ein Meerwasseraquarium und ich weiß wie Fische riechen
können, wenn diese versterben und aus dem Wasser geholt werden.
Der Geruch ist bestialisch. Einen Tag ein toter Meerwasserfisch im
Küchenmülleimer und man kann ohne Egel die Küche nicht betreten.

Irgendwie hatte der Lachs eine geruchsnote anbei, die mich an einen
toten Meerwasserfisch erinnerte. Daher habe ich ihn nicht gegessen.

Hat mich nur gewundert, da ich bisher gute Erfahrungen mit dem
mobilen Fischhändler machte. Den "Müll" war ich eher aus dem
Supermarkt gewohnt.

Gruss
Artur

Ralf Brinkmann

unread,
Jun 30, 2010, 12:34:23 PM6/30/10
to
Hallo Artur!

*Artur Kawa*:

[Essen testen]

> Ich bin mir nicht sicher, ob ich meiner Katze diesbezüglich vertrauen kann.

> Die lässt sogar ihr geliebtes Royal Canin Katzenfutter für einen vollen
> Eimer mit frisch angemischten Tapetenkleister stehen und haut sich
> damit den Bauch voll, wonach sie meist einen halben bis ganzen Tag
> K.O. in der Ecke liegt.

> Oder die andere Spezialität der Katze ist, 2-3 Tage altes ranziges Bratfett
> aus ungespülten Pfannen auszulecken, um sich einige Stunden später
> zu übergeben.

Falls Deine Katze "Wuff" anstatt "Miau" macht, würde ich mal vorsichtig
überprüfen, was die Dir da als "Katze" angedreht haben. Merke: Nicht
alles, was man bei e-Bay kaufen kann, ist auch wirklich günstig!

Gruß, Ralf
--
Windows XP Home SP3

Opera 10.60-3444

Ralph Angenendt

unread,
Jun 30, 2010, 12:37:46 PM6/30/10
to
Well, Artur Kawa <arka...@gmx.net> wrote:
> Der Geruch ist bestialisch. Einen Tag ein toter Meerwasserfisch im
> Küchenmülleimer und man kann ohne Egel die Küche nicht betreten.

Braucht man nicht für jedes Nasenloch einen Egel?

scnr,

Ralph
--
You'll have to wait til yesterday is here

Nicht schreiben können: http://lestighaniker.de/

Artur Kawa

unread,
Jun 30, 2010, 1:26:45 PM6/30/10
to
"Ralf Brinkmann" <spam.ralf.brin...@t-online.de> schrieb ...

Warum? Legen Hunde solche eigenartigen Geschmäcker an den Tag?

Bei meiner Katze handelt es sich um einen kleinen ca. 14 Monate alten
niedlichen Siam-Kater (reinrassig mit Stammbaum).

Das Tier ist total anhänglich und legt ein Verhalten an den Tag, dass
man ihm für nichts böse sein kann. Gleichzeitig ist er vollkommen
verblödet und hat bis heute nicht gelernt auf seinen Namen zu hören.

Das ist aber nicht unbedingt ein Nachteil, denn rufen muß man ihn
ohnehin nie. Der Kater verbringt sowieso seine Zeit damit, sich im
Umkreis von 1 m des Herrchens oder des Frauchens aufzuhalten
und verfolgt einen von beiden den ganzen Tag lang bei jeder Bewegung
im Abstand von ca. 50 cm.

Ich habe schon viele Katzen gekannt und habe auch recht viel Erfahrung
mit diesen Tieren. Aber dieser Kater ist ein Unikat, was sein Charakter
und Verhalten anbelangt.

Gruss
Artur

Artur Kawa

unread,
Jun 30, 2010, 1:27:54 PM6/30/10
to
"Ralph Angenendt" <ihr....@strg-alt-entf.org> schrieb ...

> Well, Artur Kawa <arka...@gmx.net> wrote:
>> Der Geruch ist bestialisch. Einen Tag ein toter Meerwasserfisch im
>> Küchenmülleimer und man kann ohne Egel die Küche nicht betreten.
>
> Braucht man nicht für jedes Nasenloch einen Egel?
>
> scnr,
>

In dem Fall eher einen Schutzengel - aber für jedes Nasenloch einen!

Artur

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Ralf Brinkmann

unread,
Jun 30, 2010, 2:07:09 PM6/30/10
to
Hallo Artur!

*Artur Kawa*:

> Legen Hunde solche eigenartigen Geschmäcker an den Tag?

Ja, Hunde sind Aasfresser und verdrücken so ziemlich alles, was nicht
schnell genug auf dem Baum ist. Sie fressen auch immer weiter, selbst
wenn sie normalerweise schon satt sein sollten. Ich habe schon Hunde
gesehen, die haben den vollgepinkelten Nachttopf ausgeleckt. Katzen
dagegen sind Frischfleischfresser.

> Siam-Kater (reinrassig mit Stammbaum).

> vollkommen verblödet und hat bis heute nicht gelernt auf seinen Namen
> zu hören.

Vielleicht reinrassige Inzucht. Da würde mich das nicht wundern.

> dieser Kater ist ein Unikat, was sein Charakter und Verhalten
> anbelangt.

Hoffen wir, dass er Dir lange genug gesund erhalten bleibt.

Lars Krause

unread,
Jun 30, 2010, 5:15:59 PM6/30/10
to
Guten Abend,

Ralf Brinkmann schrieb:

> Falls Deine Katze "Wuff" anstatt "Miau" macht, würde ich mal vorsichtig
> überprüfen, was die Dir da als "Katze" angedreht haben. Merke: Nicht
> alles, was man bei e-Bay kaufen kann, ist auch wirklich günstig!

Auch Katzen kann man ganz einfach zum Bellen bringen.
Oramva qeüore - Ivrpu namüaqra - JHSS

SCNR

Lars Krause

unread,
Jun 30, 2010, 5:16:06 PM6/30/10
to
Guten Abend,

Oprée_DGSredaktion schrieb:

> Am 28.06.2010, 21:44 Uhr, schrieb Lars Krause <new...@nord-com.net>:
>
>> Viel schlimmer finde ich alle Arten von Imbiss-Ständen auf Volksfesten
>> oder Jahrmärkten, die mit ranzigem Fett braten, weil sie damit zu knapp
>> kalkulieren, oder bei denen Kühlcontainer nicht richtig funktionieren.
>

> Da wird leider viel zu wenig Kontrolliert. Meinst Du was ich schon für
> Küchen gesehen habe.
> und das waren nicht nur Billigläden. Auch Spitzen Restaurants bieten sowas.
>
>> Ja, ich habe mal als Aushilfe bei so etwas gearbeitet.
>> Weitere Einzelheiten erspare ich mir hier wohl besser.
>
> Warum, schreib doch mal....

Ja, warum. Vielleicht doch noch mehr dazu.
Wer empfindlich ist, der liest besser nicht weiter.

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Jraa qn wrznaq orffrer Xraagavffr ung, ynffr vpu zvpu trea üoremrhtra.

Grüße

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