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REZ: Feigenbrot und Lieblingsplaetzchen

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Christina Philipp

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Dec 9, 2003, 6:39:35 AM12/9/03
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MMMMM----- 'Kalorio V2.01' (reg.) nach Meal-Master

Title: Feigenbrot
Categories: Backen, Nuss, Obst, Feste
Servings: 1 Rezept (*)

300 g getrocknete Feigen
125 g getrocknete Zwetschgen
200 g getrocknete Aprikosen
100 g Rosinen
150 g Mandeln
150 g Haselnuesse
750 g Haushaltsmehl (Type 405)
250 g Vollkornmehl (auch
- Dinkelmehl Type 1050)
1 Wuerfel Hefe (42 g)
1 ts Zucker
1/2 ts Salz
Zitronenschale, abgerieben
MMMMM------------------------QUELLE-------------------------------
- ServiceZeit - Essen und
- Trinken,
- "Feigenbrot und
- Lieblingsplaetzchen",
- WDR 05.12.2003;
- Rezept von Martina Meuth
- und
- Bernd Neuner-Duttenhofer
- Erfasst von Christina Phil

(*) Zutaten fuer drei bis vier kleine Laibe

Man kann es gut auf Vorrat backen, denn die Fruechte halten das Brot
lange saftig. Wer es mehrere Wochen aufbewahren moechte, sollte es
dann allerdings in Alufolie verpackt einfrieren.

Feigen, Zwetschgen und Rosinen in einer Schuessel mit 1,25 Litern
heissem Wasser bedecken und ueber Nacht einweichen. Dann die
Fluessigkeit durch ein Sieb abgiessen. Es sollte etwa ein
Dreiviertelliter uebrig sein. Die Zwetschgen entsteinen, wie die
Feigen und Aprikosen grob wuerfeln, mit den Rosinen mischen.

Beide Mehlsorten in die Ruehrschuessel der Kuechenmaschine fuellen.
Die Hefe in einer Tasse mit einem Schuss lauwarmer
Einweichfluessigkeit aufloesen, den Zucker zufuegen und mit Schwung
hinzugiessen - dabei vermischt sich die Fluessigkeit mit etwas Mehl.
Mit einem Tuch zugedeckt zehn Minuten ruhen lassen - so werden die
Hefepilze geweckt und zur Arbeit angetrieben.

Jetzt das Salz und etwas abgeriebene Zitronenschale hinzufuegen, die
Maschine einschalten und auf mittlerer Geschwindigkeit laufen
lassen. Dabei langsam so viel der restlichen Einweichfluessigkeit
hinzufliessen lassen, bis ein angenehmer, glatter Teig entstanden
ist, der sich gut vom Schuesselrand loest. Den Teig mit bemehlten
Haenden aus der Ruehrschuessel nehmen, kurz durchwalken und
zugedeckt etwa zwei bis drei Stunden gehen lassen.

Inzwischen die Mandeln in kochendes Wasser werfen, abgiessen,
abkuehlen und haeuten - in der Haut bewahren die Mandeln ihr Aroma
besser und werden nicht ranzig, was bei bereits geschaelten haeufig
vorkommt. Die Haselnuesse auf einem Blech ausbreiten und im 200 Grad
Celsius heissen Ofen etwa fuenf Minuten roesten, bis sie duften -
erst jetzt entwickeln sie ihr einzigartiges Aroma. In ein Tuch
schuetten, kraeftig rubbeln und so die Haut entfernen. Mandel- und
Haselnusskerne grob hacken und unter die eingeweichten Fruechte
mischen.

Den Teig, dessen Volumen sich nunmehr verdreifacht hat, auf der
Arbeitsflaeche ausbreiten und flach druecken, die Fruechtemischung
darauf verteilen und gruendlich einarbeiten. Nur Mut: Auch wenn es
so aussieht, als ob es viel zu viel waere, geduldig kneten und die
Fruechte gleichmaessig in den Teig einarbeiten. Schliesslich vier
schlanke Laibe daraus formen, auf dem bemehlten Backblech zugedeckt
erneut etwa eine Stunde lang gehen lassen.

Dann die Brote bei zunaechst 200 Grad Celsius in den Ofen schieben.
Nach einer Viertelstunde mit Wasser einpinseln, die Temperatur auf
160 Grad Celsius herunterschalten. Die Feigenbrote nunmehr eine
weitere Stunde backen. Sie muessen sich dumpf anhoeren, wenn man auf
die Unterseite klopft, dann sind sie gar.

Auskuehlen lassen. Erst nach dem endgueltigen Abkuehlen in
Plastikbeutel oder Alufolie packen, um sie frisch zu halten oder
einzufrieren.

http://www.wdr.de/tv/service/essen/download/031205rezepte.rtf

:Stichwort : Brot
:Stichwort : Trockenfrucht
:Stichwort : Nuss
:Stichwort : Weihnachten
:Erfasser : Christina Philipp
:Erfasst am : 8.12.2003
:Letzte Aender. : 8.12.2003
:Quelle : ServiceZeit - Essen und Trinken,
:Quelle : "Feigenbrot und Lieblingsplaetzchen",
:Quelle : WDR 05.12.2003;
:Quelle : Rezept von Martina Meuth und
:Quelle : Bernd Neuner-Duttenhofer

MMMMM
MMMMM----- 'Kalorio V2.01' (reg.) nach Meal-Master

Title: Feigenbrot und Lieblingsplaetzchen (Info)
Categories: Information, Backen, Feste
Servings: 1 Text

1 Info
MMMMM------------------------QUELLE-------------------------------
- ServiceZeit - Essen und
- Trinken,
- "Feigenbrot und
- Lieblingsplaetzchen",
- WDR 05.12.2003;
- Info von Martina Meuth und
- Bernd Neuner-Duttenhofer
- Erfasst von Christina Phil

_Suesses fuer den bunten Teller_

Alle Jahre wieder ... Irgendwann packt es einen in diesen Wochen vor
Weihnachten, und man wuenscht sich den Duft nach Butter, Mandeln und
Rosinen, nach Zimt und Schokolade. Man sehnt sich nach der richtigen
Einstimmung auf den Adventssonntag, an dem man die Lichtlein
anzuendet. Und jedes Mal wuenscht man sich, dass all die guten
suessen Sachen doch bitte nicht allzu viel Arbeit machen ... Aber
wirklich! Einmal nur im Jahr ist Weihnachten, da darf es doch einmal
ein bisschen mehr Muehe sein, oder?!

Die Zeiten, als zu Beginn der Adventszeit eine riesige Baeckerei
veranstaltet wurde und dann die gesamten Schaetze vor dem
familiaeren Zugriff sicher verwahrt erst am Weihnachtsabend wieder
zum Vorschein kamen, sind wohl vorbei. Frueher hat man ja vor allem
solche Plaetzchen gebacken, die einige Zeit brauchten, um muerbe zu
werden. Wir haben diesmal Lieblingsplaetzchen ausgesucht, die man
schon frisch essen kann, die man aber auch - in Blechdosen gut
geschuetzt - bis Weihnachten aufbewahren kann.

Wir backen zunaechst ein Feigenbrot, das man wie einen Stollen zum
Adventskaffee reichen kann - besonders gut schmeckt es dick mit
Butter bestrichen! Aber es ist auch ein fabelhafter Begleiter zur
Kaeseplatte. Wuerzige, aromatische Rohmilchkaese, ein cremiger Brie
oder Camembert etwa, ein durchgereifter Rotschmierkaese (Reblochon
oder Munster) oder ein junger Gouda - dazu ist das Feigenbrot ideal,
das mit seiner wuerzigen Suesse und den knackigen Nuessen einen
guten Widerpart zu den Kaesearomen bietet.

Unser Weihnachtsgebaeck passt selbstverstaendlich hervorragend auf
die Kaffeetafel - und auch Teetrinker werden mit ihm glaenzend
zurechtkommen.

Knabbert man nach dem Essen noch ein wenig an den suessen Teilchen,
so serviert man dazu ein Glaeschen Likoer - es passt eigentlich
jeder, besonders gut jedoch fruchtige Varianten wie Himbeere,
Brombeere, Cassis oder Quitte - oder einen speziell ausgesuchten
Wein. Normalerweise wird man einen sehr suessen, likoeraehnlichen
Wein auswaehlen, etwa einen "Muscat de Noël", einen
Weihnachtsmuskateller aus Suedfrankreich, naemlich aus der Region
Languedoc/Roussillon. Aber auch eine Trockenbeerenauslese aus
Oesterreich (Neusiedler See), einen Tokaier aus Ungarn, einen
Passito aus Italien (diese Spezialitaet aus getrockneten Trauben
gibt es in vielen Regionen, von Venetien bis nach Kalabrien, aus
Sizilien und - der ist besonders beruehmt und begehrt - von der
Insel Pantelleria), einen suess gehaltenen Vin Santo aus der Toskana
sowie einen Wein aus den hoch geschaetzten Anbaugebieten Sauternes
oder Barsac in Frankreichs Suedwesten.

Sehr zu empfehlen sind schliesslich - nicht zu vergessen! - unsere
deutschen suessen Weine, die allerdings in ihren anspruchsvollen
Qualitaeten auch (mit Recht!) ziemlich teuer sind: Beerenauslesen,
Trockenbeerenauslesen und Eisweine kommen hier in Frage. Da sie im
Allgemeinen auch eine weitaus hoehere Saeure als die suedlicher
gewachsenen Weine besitzen, wirken sie besonders erfrischend und
ergaenzen mit ihrer Fruchtigkeit der Aromen gerade die fruchtigen
Plaetzchen und Gebaecke sehr harmonisch. Weniger gut passen sie
freilich zu schokoladehaltigem Gebaeck (und Desserts), weil hier die
Saeure stoert. Da sind die suedlichen Suessweine eindeutig im
Vorteil.

Man kann jedoch auch einmal versuchen, ganz andere Akzente zu
setzen: Ein eher junger, fruchtiger Rotwein (Typ Beaujolais oder
Valpolicella) kann wunderbar zu weihnachtlichem Gebaeck passen! Und
wir kennen auch Leute, die als Kontrast zu all dem Suessen gerne ein
bitteres Pils zum Fruechtebrot trinken.

Rezepte:
Feigenbrot
Ingwerkugeln
Schoko-, Vanille- und rosa Schaeumchen
Macadamiataler

http://www.wdr.de/tv/service/essen/download/031205rezepte.rtf

:Stichwort : Info
:Stichwort : Gebaeck
:Stichwort : Weihnachten
:Erfasser : Christina Philipp
:Erfasst am : 8.12.2003
:Letzte Aender. : 8.12.2003
:Quelle : ServiceZeit - Essen und Trinken,
:Quelle : "Feigenbrot und Lieblingsplaetzchen",
:Quelle : WDR 05.12.2003;
:Quelle : Info von Martina Meuth und
:Quelle : Bernd Neuner-Duttenhofer

MMMMM
MMMMM----- 'Kalorio V2.01' (reg.) nach Meal-Master

Title: Ingwerkugeln
Categories: Backen, Nuss, Gewuerze, Feste
Servings: 80 Stueck

400 g Mandeln
220 g Zucker
2 (-3) Eier
1 Zitrone, Schale
2 tb kandierter Ingwer (fein
- gehackt)
200 g Mandeln, gehackt
MMMMM------------------------QUELLE-------------------------------
- ServiceZeit - Essen und
- Trinken,
- "Feigenbrot und
- Lieblingsplaetzchen",
- WDR 05.12.2003;
- Rezept von Martina Meuth
- und
- Bernd Neuner-Duttenhofer
- Erfasst von Christina Phil

Die zarte Versuchung fuer alle Marzipanliebhaber. Unter der
aeusseren Huelle aus gehackten Mandeln ist das Gebaeck weich und
sanft.

Die Mandeln in kochendes Wasser werfen, nach einer Minute abgiessen
und abschrecken. Die Haut entfernen. Das geht ganz leicht, indem man
sie zwischen Daumen und Zeigefinder abschnipst. Die Mandeln im
Zerhacker sehr fein zerkleinern, dabei portionsweise arbeiten und
jeweils einige Essloeffel Zucker zufuegen.

Den restlichen Zucker mit einem ganzen Ei glatt ruehren. Er sollte
sich dabei nahezu aufloesen und nicht mehr knirschen. Die
Zitronenschale und den sehr fein gehackten Ingwer untermischen.
Jetzt auch die gemahlenen Mandeln einarbeiten und mit der Hand zu
einem festen, gut formbaren Teig kneten. Falls er zu trocken ist,
loeffelweise vom zweiten Ei das Eiweiss einarbeiten.

Aus dem Teig, der sich wie Marzipan anfuehlt, kleine (kirsch- oder
haselnussgrosse) Kugeln formen. Diese dann in verquirltem Ei waelzen
und in den gehackten Mandeln drehen, bis sie wie paniert wirken. Die
Kugeln auf Backpapier (Backfolie) setzen und bei gut 200 Grad
Celsius etwa zehn Minuten backen - sie sollen aussen gebraeunt,
innen aber noch weich sein.

http://www.wdr.de/tv/service/essen/download/031205rezepte.rtf

:Stichwort : Gebaeck
:Stichwort : Mandel
:Stichwort : Ingwer
:Stichwort : Marzipan
:Stichwort : Weihnachten
:Erfasser : Christina Philipp
:Erfasst am : 8.12.2003
:Letzte Aender. : 8.12.2003
:Quelle : ServiceZeit - Essen und Trinken,
:Quelle : "Feigenbrot und Lieblingsplaetzchen",
:Quelle : WDR 05.12.2003;
:Quelle : Rezept von Martina Meuth und
:Quelle : Bernd Neuner-Duttenhofer

MMMMM
MMMMM----- 'Kalorio V2.01' (reg.) nach Meal-Master

Title: Macadamiataler
Categories: Nuss, Feste, Backen
Servings: 90 Stueck

MMMMM----------------------Muerbeteig:----------------------------
250 g Mehl
125 g Butter
75 g Zucker
1 Ei
1 pn Salz
Zitronenschale
MMMMM------------------------Belag:-------------------------------
100 g Macadamianuesse
2 tb Butter
2 tb Zucker
2 tb Honig
1 tb Zitronat, winzig fein
- gehackt
1 tb Orangeat, winzig fein
- gehackt
MMMMM------------------------QUELLE-------------------------------
- ServiceZeit - Essen und
- Trinken,
- "Feigenbrot und
- Lieblingsplaetzchen",
- WDR 05.12.2003;
- Rezept von Martina Meuth
- und
- Bernd Neuner-Duttenhofer
- Erfasst von Christina Phil

Macadamia heissen die dicken, aromatischen Nuesse, die urspruenglich
aus Australien stammen, inzwischen aber auch auf Hawaii, in Kenia
und Suedafrika angebaut werden. Die ausgeloesten Kerne sind etwa so
gross wie Haselnuesse in ihrer Schale, sie haben einen stattlichen
Fettgehalt, weshalb man sie, fein pueriert, auch gern zum Binden von
Currys nimmt. Aber sie schmecken auch pur einfach wunderbar: cremig
und sanft - geradezu eine Konzentration von Nussaroma! Man kauft sie
meist bereits ausgeloest, weil ihre dicke Schale enorm stabil ist
und man einen speziellen Nussknacker braucht, um sie zu
durchdringen. Ein solcher wird in bestimmten Packungen uebrigens
gleich mitverkauft.

Aus Mehl, Butter, Zucker, Ei und der Salzprise mit den Haenden rasch
einen Teig kneten, dabei die abgeriebene Zitronenschale einarbeiten.
In Folie verpacken und eine halbe Stunde an kaltem Ort ruhen lassen.

Inzwischen die Nuesse mit einem Messer grob hacken. Butter und
Zucker in einer Pfanne schmelzen, den Honig zufuegen. Wenn alles gut
verbunden ist - auf kleiner Flamme arbeiten! - Nuesse und Sukkade
hinzufuegen. Gut mischen und beiseite stellen.

Den Teig knapp halbzentimeterdick ausrollen, Taler ausstechen und
auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen. Jeweils in die Mitte
einen Klecks Nussmasse geben. Dabei darauf achten, dass es nicht zu
viel ist und sie womoeglich herunterfliesst.

Bei 200 Grad Celsius gute zehn Minuten backen. Vollkommen auskuehlen
lassen, bevor man sie moeglichst separat in trockenen, gut
schliessenden Blechdosen verstaut.

http://www.wdr.de/tv/service/essen/download/031205rezepte.rtf

:Stichwort : Gebaeck
:Stichwort : Macadamia
:Stichwort : Weihnachten
:Erfasser : Christina Philipp
:Erfasst am : 8.12.2003
:Letzte Aender. : 8.12.2003
:Quelle : ServiceZeit - Essen und Trinken,
:Quelle : "Feigenbrot und Lieblingsplaetzchen",
:Quelle : WDR 05.12.2003;
:Quelle : Rezept von Martina Meuth und
:Quelle : Bernd Neuner-Duttenhofer

MMMMM
MMMMM----- 'Kalorio V2.01' (reg.) nach Meal-Master

Title: Schoko-, Vanille- und rosa Schaeumchen
Categories: Backen, Feste
Servings: 60 Stueck

3 Eiweiss
1 pn Salz
200 g Puderzucker
30 g Speisestaerke (2 EL)
75 g Mandeln, geschaelt, gerieben
MMMMM------------------Schokoschaeumchen:-------------------------
1 tb Kakaopulver, gehaeuft
MMMMM------------------Vanilleschaeumchen:------------------------
1 pk Vanillezucker
MMMMM-------------------Rosa Schaeumchen:-------------------------
rote Speisefarbe
MMMMM--------------------Schokofuellung:--------------------------
50 g Butter
1 Eigelb
3 tb Puderzucker
50 g Schokolade
MMMMM-------------------Orangenfuellung:--------------------------
50 g Rohmarzipan
2 tb Orangenmarmelade
2 tb Orangenlikoer oder -saft
MMMMM--------------------Rote Fuellung:---------------------------
50 g Marzipan
2 tb Johannisbeer- oder
- Himbeerkonfituere
2 tb Himbeerlikoer oder -saft
MMMMM------------------------QUELLE-------------------------------
- ServiceZeit - Essen und
- Trinken,
- "Feigenbrot und
- Lieblingsplaetzchen",
- WDR 05.12.2003;
- Rezept von Martina Meuth
- und
- Bernd Neuner-Duttenhofer
- Erfasst von Christina Phil

Man muss akkurat arbeiten, damit die Schaeumchen wirklich die
gleiche Groesse haben. Sie sind wunderbar duftig, und man muss sie
sehr vorsichtig behandeln, damit sie nicht zerbrechen.

Die Eiweisse in einer grossen Schuessel mit den Schlagbesen des
Handruehrers oder in der Kuechenmaschine steif schlagen. Sofort die
Salzprise, nach und nach den Puderzucker sowie die Staerke und die
geriebenen Mandeln einarbeiten. Der Schnee soll fest, aber auf
keinen Fall wolkig und flockig aussehen, eher wie eine feste,
duftige Salbe. In drei Portionen teilen.

Unter das erste Drittel das Kakaopulver ruehren, das zweite mit
Vanillezucker vermischen und das dritte mit Speisefarbe rosa
faerben.

Jeweils in einen Spritzbeutel fuellen und mit etwas Abstand
voneinander Tupfen von Ein-Euro-Groesse auf Backpapier oder
Backfolie setzen. Bei 160 Grad Celsius (Umluft) etwa 15 Minuten
backen. Die Schaeumchen sind gar, wenn man sie mit dem Finger von
ihrem Platz schubsen kann. Eventuell die Bleche austauschen, damit
das obere zuunterst und die Vorderseite nach hinten kommt. So
koennen die Plaetzchen gleichmaessig backen. Auskuehlen lassen.

Unterdessen die Fuellung zubereiten: Die Butter fuer die
Schokofuellung mit dem Eigelb dick und hell schlagen, dabei den
Puderzucker hinzufuegen. Die Schokolade schmelzen (am besten in der
Mikrowelle: bei staerkster Stufe zunaechst 40 Sekunden, eventuell
weitere 10 bis 15 Sekunden) und unter die Buttercreme ruehren. Fuer
die Orangenfuellung Marzipan mit Marmelade und Likoer glatt ruehren.
Ebenso die rote Fuellung anruehren.

Jeweils zwei Schaeumchen mit etwas Fuellung bestreichen und
zusammensetzen.

Fuer Kinder sollte man natuerlich auf den Likoer verzichten und den
Saft verwenden.

http://www.wdr.de/tv/service/essen/download/031205rezepte.rtf

:Stichwort : Gebaeck
:Stichwort : Gefuellt
:Stichwort : Weihnachten
:Erfasser : Christina Philipp
:Erfasst am : 8.12.2003
:Letzte Aender. : 8.12.2003
:Quelle : ServiceZeit - Essen und Trinken,
:Quelle : "Feigenbrot und Lieblingsplaetzchen",
:Quelle : WDR 05.12.2003;
:Quelle : Rezept von Martina Meuth und
:Quelle : Bernd Neuner-Duttenhofer

MMMMM

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Je ausführlicher die gesetzliche Regelung, umso größer das Unrecht
Cicero

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