Re: Todeskorrelate

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Mike Grantz

unread,
May 20, 2022, 7:42:01 PMMay 20
to
On 20.05.2022 20:34, Stefan Ram wrote:

> Nach einer Studie

Welcher?

Monika Schleidt

unread,
May 21, 2022, 8:26:30 AMMay 21
to
Am 20.05.2022 um 20:34 schrieb Stefan Ram:
> Supersedes: <processed-20...@ram.dialup.fu-berlin.de>
> [Crosspost hinzugefügt]
>
> Newsgroups: de.rec.mampf,de.alt.fan.fastfood
>
> Nach einer Studie geht die Aufnahme der folgenden
> Nahrungsmittel mit erhöhter Sterblichkeit einher:
>
> - stark verarbeitete Nahrungsmittel wie bestimmte
> Erfrischungsgetränke, Fleischersatzstoffe (!)
> oder Süßigkeiten und
>
> - rotes Fleisch.
>
> Die stark verarbeiteten Nahrungsmittel erhöhten allerdings
> nicht die Sterblichkeit durch Krebs oder Herz-Kreislauf-Probleme,
> sondern vielmehr durch Atemwegs- und Lungenprobleme, neurologische
> Probleme, Nierenprobleme, Alzheimer, und Parkison.
>
> "Ultra-processed food intake and animal-based food intake
> and mortality in the Adventist health study-2" veröffentlicht
> in "American Journal of Clinical Nutrition".
>
> Newsgroups: de.rec.mampf,de.alt.fan.fastfood
>
>
Zu Tode gefürchtet ist auch gestorben.

--
bitte die Ziffer aus der Adresse weglassen

Andreas M. Kirchwitz

unread,
May 21, 2022, 1:51:11 PMMay 21
to
Stefan Ram <r...@zedat.fu-berlin.de> wrote:

> Newsgroups: de.rec.mampf,de.alt.fan.fastfood
>
> Nach einer Studie geht die Aufnahme der folgenden
> Nahrungsmittel mit erhöhter Sterblichkeit einher:

Nach einer Studie gehen Crosspostings ohne Followup-To
mit erhöhtem Frust einher.

> - stark verarbeitete Nahrungsmittel wie bestimmte
> Erfrischungsgetränke, Fleischersatzstoffe (!)
> oder Süßigkeiten und

Wie so oft ist vielleicht der Mittelweg am besten. Nahrungsmittel
gar nicht zu verarbeiten, ist ja auch nicht so gut, und wenn man
sie zu sehr durch die Mangel dreht, bleibt nicht viel Gutes übrig.
Doch der Mensch neigt zu Übertreibungen...

> - rotes Fleisch.

Ist das so schlimm, wenn es Teil einer ausgewogenen Ernährung ist?
Schade finde ich, dass wir in Deutschland kein so tolles Angebot
an Fisch und Huhn haben wie beispielsweise in Großbritannien.
Rotes Fleisch kommt mir hierzulande wie ein Statussymbol vor.

> "Ultra-processed food intake and animal-based food intake
> and mortality in the Adventist health study-2" veröffentlicht
> in "American Journal of Clinical Nutrition".

Wenn Essen so weit verarbeitet ist, dass man gar nicht mehr genau
sagen kann, was eigentlich drin ist, sollte man möglicherweise die
Finger von lassen oder zumindest nur in Maßen zulangen.

Hmm, warum fallen mir jetzt spontan Fleischersatzprodukte ein?

Merkwürdig ... Andreas

Frank Hucklenbroich

unread,
May 23, 2022, 5:32:22 AMMay 23
to
Eine adventistische Studie, also von irgendwelchen Bibelbrüdern.

Was nicht unbedingt für deren Seriösität spricht.

Grüße,

Frank

F. W.

unread,
May 23, 2022, 11:23:55 AMMay 23
to
Am 20.05.2022 um 20:34 schrieb Stefan Ram:

> Nach einer Studie geht die Aufnahme der folgenden Nahrungsmittel mit
> erhöhter Sterblichkeit einher:

> - stark verarbeitete Nahrungsmittel wie bestimmte
> Erfrischungsgetränke, Fleischersatzstoffe (!) oder Süßigkeiten und

Deshalb esse ich so etwas wie "vegane Burger" erst gar nicht. Wenn ich
vegan esse, dann nur Salat, etwas gutes Öl, einen Spritzer Apfelessig,
Pfeffer und Salz. Dazu brauche ich keine Tofu-Wurst oder so was.

> - rotes Fleisch.

"Rotes Fleisch" wurde seit Jahrhunderten von Menschen gegessen. Ob das
wirklich so schädlich ist? Und wenn, wer kann sich das noch jeden Tag
leisten?

> Die stark verarbeiteten Nahrungsmittel erhöhten allerdings nicht die
> Sterblichkeit durch Krebs oder Herz-Kreislauf-Probleme, sondern
> vielmehr durch Atemwegs- und Lungenprobleme, neurologische Probleme,
> Nierenprobleme, Alzheimer, und Parkinson.

Ob das wirklich an den Lebensmitteln lag? Wie auch immer: so naturnah
essen wie möglich ist weder neu noch von den Grünen. Was nicht als Tier,
Pflanze oder Gewürz klar zu erkennen ist, esse ich nicht.

Was ich auch nicht empfehlen kann ist Essen, das nicht gekühlt werden
muss, Pektine und weißer Pfeffer. Auch das billige Brot oder
Tiefkühlbrötchen sind viel ungesünder als man denkt.

Cola und Energy-Drinks tauchen nie bei den Grünen auf. Vielleicht weil
ihre Klientel die literweise konsumiert. Dafür gibt es ja den bösen
Alkohol, der sicher oft gesünder ist als diese Getränke.

Vollkornbrot mit Ziegenkäse und Butter und schwarzer Kaffee der teureren
Marken sind ein durchaus gesundes Frühstück. Und statt Rauchen könnte
man das Dampfen fördern. Gerade passiert allerdings das Gegenteil.

FW
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