Bärenfleisch

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Mike Grantz

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Dec 14, 2021, 11:09:02 AM12/14/21
to
Hätte neulich fast spontan Bärenfleisch bestellt, aber der Preis hielt
mich davon ab. Hat das mal wer probiert?

Schmeckt bestimmt wie Hühnchen? ;)

Mike Grantz

unread,
Dec 14, 2021, 11:29:05 AM12/14/21
to
Nachtrag. Im Idealfall wohl wie Rind. Aber jenachdem, wie sich das Tier
ernährt hat auch wie verfaulter Fisch oder Motorenöl.

Bleibt die Frage, wer hier hat schon mal Bärenfleisch gegessen?

Dietz Proepper

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Dec 14, 2021, 11:37:33 AM12/14/21
to
Mike Grantz <inv...@invalid.invalid> wrote:

> Hätte neulich fast spontan Bärenfleisch bestellt, aber der Preis
> hielt mich davon ab. Hat das mal wer probiert?

Welche Art von Bär? Fleischfresser sind meistens eher komisch vom
Geschmack her.

Siegfrid Breuer

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Dec 14, 2021, 12:29:02 PM12/14/21
to
inv...@invalid.invalid (Mike Grantz) schrieb:

> Hätte neulich fast spontan Bärenfleisch bestellt, aber der Preis
> hielt mich davon ab. Hat das mal wer probiert?

Nur in den 70ern mal in einem Restaurant, wo einer
selbstgeschlachtete Bisamratte als solches anbot,
Waren aber lecker.

--
> Ich denke, dass meine Ueberlegung schon fundiert ist, und ich wuerde
> nichts empfehlen, was ich nicht selbst tun wuerde.
[suggeriert Ohlemacher in <43sn9u8tatelsvlf0...@4ax.com>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
und immer nur ARD+ZDF gucken: <https://www.youtube.com/watch?v=W2l2kNQhtlQ>

Matthias Wendt

unread,
Dec 14, 2021, 3:21:03 PM12/14/21
to
On Tue, 14 Dec 2021 17:09:01 +0100, Mike Grantz
<inv...@invalid.invalid> wrote:

>Hätte neulich fast spontan Bärenfleisch bestellt, aber der Preis hielt
>mich davon ab. Hat das mal wer probiert?
>
Vor knapp 30 Jahren gabs in Düsseldorf einen Böhmen, wo es
Bärenschinken mit Serviettenknödeln und Kraut zu essen gab. Hat mich
nicht sonderlich beeindruckt. Als Karl May Leser weiß ich natürlich
auch warum: Es fehlten die Würmer im Fleisch.

>Schmeckt bestimmt wie Hühnchen? ;)
So weit ich mich erinnere eher wie ausgetrocknetes Kassler?
Gruß
Matthias

F. W.

unread,
Dec 15, 2021, 1:41:57 AM12/15/21
to
Fleischfresser schmecken eher nicht.

FW

Mike Grantz

unread,
Dec 15, 2021, 6:13:39 AM12/15/21
to
On 15.12.2021 07:41, F. W. wrote:

>> Hätte neulich fast spontan Bärenfleisch bestellt, aber der Preis
>> hielt mich davon ab. Hat das mal wer probiert?
>
>> Schmeckt bestimmt wie Hühnchen? ;)
>
> Fleischfresser schmecken eher nicht.

Hab mir von nem Ami sagen lassen, wenn die Bären Blaubeeren gegessen
haben, sollen sie sehr gut schmecken. Weiss man leider vorher nie.

Frank Hucklenbroich

unread,
Dec 15, 2021, 7:04:17 AM12/15/21
to
In Bern haben die Ratsherren früher die überzähligen Jungbären aus dem
"Bärengraben" beim jährlichen "Bärenschmaus" verspeist. Seit Mitte der 90er
Jahre ist das aber vorbei.

Grüße,

Frank

Ina Koys

unread,
Dec 16, 2021, 6:05:42 AM12/16/21
to
Am 15.12.2021 um 13:04 schrieb Frank Hucklenbroich:

> In Bern haben die Ratsherren früher die überzähligen Jungbären aus dem
> "Bärengraben" beim jährlichen "Bärenschmaus" verspeist. Seit Mitte der 90er
> Jahre ist das aber vorbei.

Ungefähr so lange gibt es auch in Berlin das öffentliche Bärengehege
nicht mehr. Weil die letzte Bärin gestorben ist und damit die
antiquierte Haltungsform beendet wurde. War bei uns auch so eine Art
Loch in der Gegend und hieß Bärenzwinger. Das Wort kann jetzt auch auf
den Abfallhaufen der Geschichte.

Ina
--
Die Natur versteht gar keinen Spaß, sie ist immer wahr, immer ernst,
immer strenge, sie hat immer Recht und die Fehler und Irrtümer sind
immer des Menschen. - Johann Wolfgang Goethe

Luigi Rotta

unread,
Dec 16, 2021, 5:50:05 PM12/16/21
to
Am Wed, 15 Dec 2021 12:13:34 +0100 schrieb Mike Grantz
<inv...@invalid.invalid>:

>Hab mir von nem Ami sagen lassen, wenn die Bären Blaubeeren gegessen
>haben, sollen sie sehr gut schmecken. Weiss man leider vorher nie.

Eine Cousine angeheiratet selig hat die Wachteln immer lebend auf dem
Markt gekauft und dann mindestens zwei Wochen mit Maisschrot gefüttert.


--

Gruss

Luigi

"Manchen genügt es nicht, dämlich zu sein. Sie müssen es
auch noch zeigen." (L.R.)

Siegfrid Breuer

unread,
Dec 16, 2021, 6:13:57 PM12/16/21
to
lu...@rotta.ch (Luigi Rotta) schrieb:

>> Hab mir von nem Ami sagen lassen, wenn die Bären Blaubeeren gegessen
>> haben, sollen sie sehr gut schmecken. Weiss man leider vorher nie.
>
> Eine Cousine angeheiratet selig hat die Wachteln immer lebend auf dem
> Markt gekauft und dann mindestens zwei Wochen mit Maisschrot
> gefüttert.

Und das geht mit Baeren auch?

--
> zumindest so hab ich das verstanden
> (oder gedacht verstanden zu haben ;).
['versteht' Ohlemacher in <15u2guira1hm1.ljpkbqfgk05r$.d...@40tude.net>]

Luigi Rotta

unread,
Dec 16, 2021, 9:50:04 PM12/16/21
to
Am Fri, 17 Dec 2021 00:13:00 +0100 schrieb "Siegfrid Breuer"
<po...@tipota.de>:

> Und das geht mit Baeren auch?


Wenn du auf dem Markt einen lebenden Bär bekommst und irgendwie 500 Kilo
Blaubeeren zusammenkriegst: Ja.

Dietz Proepper

unread,
Dec 17, 2021, 3:16:53 AM12/17/21
to
Luigi Rotta <lu...@rotta.ch> wrote:

> Am Fri, 17 Dec 2021 00:13:00 +0100 schrieb "Siegfrid Breuer"
> <po...@tipota.de>:
>
> > Und das geht mit Baeren auch?
>
> Wenn du auf dem Markt einen lebenden Bär bekommst und irgendwie 500
> Kilo Blaubeeren zusammenkriegst: Ja.

Die Frage ist doch (inzwischen) - kann man Bären mit Wachteln füttern?

Frank Nitzschner

unread,
Dec 17, 2021, 3:36:38 AM12/17/21
to
Dietz Proepper schrieb am 17.12.2021 :


> Die Frage ist doch (inzwischen) - kann man Bären mit Wachteln füttern?

Wie würde Radio Jerewan antworten:
"Im Prinzip ja, -aber die Bären schmecken dann nicht mehr."

Diese Bären aus meiner Gegend wurden im hohen Alter auch
gastronomisch verwertet, das soll auch nicht so sehr lukullisch
gewesen sein:
http://www.ansichtskarten-wenzel.de/images/product_images/popup_images/gunter_wenzel_32_838_0.jpg

Grüsse
Frank

Mike Grantz

unread,
Dec 17, 2021, 5:34:21 AM12/17/21
to
On 17.12.2021 09:16, Dietz Proepper wrote:

> Die Frage ist doch (inzwischen) - kann man Bären mit Wachteln füttern?

Anfänger. Profis füttern Wachteln mit Bären.

Dietz Proepper

unread,
Dec 17, 2021, 5:45:25 AM12/17/21
to
Aber nur wenn die Wachteln sehr groß und die Bären sehr klein und
fruchtig sind ...

HC Ahlmann

unread,
Dec 17, 2021, 7:15:31 AM12/17/21
to
Dietz Proepper <dietz-...@rotfl.franken.de> wrote:

> Luigi Rotta <lu...@rotta.ch> wrote:

> > Wenn du auf dem Markt einen lebenden Bär bekommst und irgendwie 500
> > Kilo Blaubeeren zusammenkriegst: Ja.
>
> Die Frage ist doch (inzwischen) - kann man Bären mit Wachteln füttern?

Ein Mathematiker würde das unbekannte Problem auf die bekannte Frage
zurückführen, ob man Hunde mit Hühnerknochen füttern könne, und eine
Bärenfütterung mit Wachteln verneinen, weil Geflügelknochen hohl sind,
splittern und hässliche bis tötliche innere Verletzungen hervorrufen
können. Da der Bär – anders als ein geliebter Haushund – aber eh sterben
muss, um ihn essen zu können, ist es eher eine ethische und
geschmackliche als mathematische Frage mit entgegengesetzter Antwort:
Man kann Bären mit Wachteln füttern.

Wenn man Blaubeeren und Wachteln hat, sollte man den Bären und die
Wachteln mit Blaubeeren füttern und den Bären schließlich mit Wachteln
füllen. Zur Anregung kann man sich an gefülltem Kamel orientieren,
dessen Rezept Christoph Specht in <3BBD7F58...@uni-muenster.de>
postete:

| G e f ü l l t e s K a m e l
|
| Das Besorgen der Zutaten kann unter Umständen Probleme
| bereiten (Artenschutzverordnung der Herkunftsländer
| beachten!). Für die Zubereitung ist ein eigenes Grundstück
| erforderlich.
|
| Zutaten:
|
| jede Menge Feuerholz
|
| 200 Regenpfeifer-Eier
| 20 Karpfen (Zweipfünder)
| 500 Datteln
| 4 Trappen (gerupft und gereinigt)
| 2 Schafe
| 1 großes Kamel
|
| ausreichend Doum-Palmenblätter zum Umwickeln
| des Kamels
|
| Zubereitungszeit: dauert etwas länger
|
| 1.Vorbereitung
|
| Man grabe ein Feuerloch, das geeignet ist, ein gefülltes
| Kamel aufzunehmen. Das Flammenmeer auf eine ca. 1
| m tiefe Lage glühender Kohlen hinunterbrennen lassen.
|
| 2. 200 Regenpfeifer-Eier separat hartkochen.
|
| 3. Die geschuppten Karpfen sodann mit den geschälten Eiern und
| den 500 Datteln füllen.
|
| 4. Die fein gewürzten, gerupften und gereinigten 4 Trappen mit den
| gefüllten Karpfen füllen.
|
| 5. Die beiden Schafe mit den gefüllten Trappen füllen.
|
| 6. Sodann das große Kamel mit den gefüllten Schafen füllen. Das
| Kamel kurz ansengen, dann mit Doum-Palmenblättern
| umwickeln und in der Glut vergraben. Zwei Tage lang backen.
|
| 7. Als Beilage Reis servieren.
|
| Quelle: ???? so ähnlich unter Dordähs gemütlicher Kochecke
| (http://www.geocities.com/TimesSquare/1432/kochen.htm)
--
Munterbleiben
HC

Wolfgang Allinger

unread,
Dec 17, 2021, 10:10:42 AM12/17/21
to

On 17 Dec 21 at group /de/rec/mampf in article 1pkc18t.5ynjyt8unp4nN%hc.ah...@gmx.de
<hc.ah...@gmx.de> (hc.ah...@gmx.de) wrote:

> | 2. 200 Regenpfeifer-Eier separat hartkochen.

Wie jetzt? Jedes Ei in einem eigenen Töpfchen? Du hast auch schon mal
exaktere Rezepte veröffentlich!


SCNR bin immerhin schon vor längerem vom Wasserkoch zum Eierkoch befördert
worden :)



Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig)
Wolfgang

--
Ich bin in Paraguay lebender Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt!
Ich diskutiere zukünftig weniger mit Idioten, denn sie ziehen mich auf
ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p
(lt. alter usenet Weisheit) iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot

Luigi Rotta

unread,
Dec 17, 2021, 5:52:30 PM12/17/21
to
Am Fri, 17 Dec 2021 13:15:28 +0100 schrieb hc.ah...@gmx.de (HC
Ahlmann):

>| 7. Als Beilage Reis servieren.

Viel zu trocken.

Kartoffelpuree.

HC Ahlmann

unread,
Dec 17, 2021, 5:55:58 PM12/17/21
to
Wolfgang Allinger <all...@spambog.com> wrote:

> <hc.ah...@gmx.de> (hc.ah...@gmx.de) wrote:
>
> > | 2. 200 Regenpfeifer-Eier separat hartkochen.
>
> Wie jetzt? Jedes Ei in einem eigenen Töpfchen? Du hast auch schon mal
> exaktere Rezepte veröffentlich!

Da steht doch ganz exakt, dass die Regenpfeifer-Eier separat von der
übrigen Zubereitung gekocht werden sollen, denn sie gehen als "Halbzeug"
ein. Du noch lange Eierkoch sein wirst, junger Küchenbesucher.

> SCNR bin immerhin schon vor längerem vom Wasserkoch zum Eierkoch befördert
> worden :)

Wie sieht das eigentlich aus, wenn Eier im Kochtopf anbrennen? Kann man
das Produkt dann wie verbranntes Wasser als Kaffee verkaufen oder ist
ein anderer Marketing-Trick nötig?
--
Munterbleiben
HC

Ulf Kutzner

unread,
Dec 18, 2021, 2:12:37 AM12/18/21
to
HC Ahlmann schrieb am Freitag, 17. Dezember 2021 um 23:55:58 UTC+1:

> Wie sieht das eigentlich aus, wenn Eier im Kochtopf anbrennen? Kann man
> das Produkt dann wie verbranntes Wasser als Kaffee verkaufen oder ist
> ein anderer Marketing-Trick nötig?

In einer anderen NG, in der wir beide schreiben, gehört
einer zum Inventar, der möglichst alles entveganisiert
haben will. Dem könntest Du das unterjubeln.

Dietz Proepper

unread,
Dec 18, 2021, 4:38:49 AM12/18/21
to
Ach, mein spezieller Freund, wie hieß er nochmal? Genau, Dummsi.

Ich spare mir die Trollsenke inzwischen aber 90% des Verkehrs sind doch
inzwischen von Dummsi und iDoc, oder?

> Dem könntest Du das unterjubeln.

*Dem* kann man alles unterjubeln. Man muss nur ein wenig die Grünen
diffamieren, schon kommt er angekrochen.

Wolfgang Allinger

unread,
Dec 18, 2021, 6:14:59 AM12/18/21
to

On 17 Dec 21 at group /de/rec/mampf in article 1pkcfx4.1wsq5sf1o98zlvN%hc.ah...@gmx.de
<hc.ah...@gmx.de> (hc.ah...@gmx.de) wrote:

> Wolfgang Allinger <all...@spambog.com> wrote:

>> <hc.ah...@gmx.de> (hc.ah...@gmx.de) wrote:
>>
>>> | 2. 200 Regenpfeifer-Eier separat hartkochen.
>>
>> Wie jetzt? Jedes Ei in einem eigenen Töpfchen? Du hast auch schon mal
>> exaktere Rezepte veröffentlich!

> Da steht doch ganz exakt, dass die Regenpfeifer-Eier separat von der
> übrigen Zubereitung gekocht werden sollen, denn sie gehen als "Halbzeug"
> ein.

Das steht da genau nicht, das hast Du jetzt dazu gedichtet!


> Du noch lange Eierkoch sein wirst, junger Küchenbesucher.

Eierkoch mit Logik ich habe Geld meines verdient.

>> SCNR bin immerhin schon vor längerem vom Wasserkoch zum Eierkoch befördert
>> worden :)

> Wie sieht das eigentlich aus, wenn Eier im Kochtopf anbrennen? Kann man
> das Produkt dann wie verbranntes Wasser als Kaffee verkaufen oder ist
> ein anderer Marketing-Trick nötig?

Als Färbemittel für Pumpernikel?


BTW in der Wohnetage mit 5 Studentenbuden in der ich wohnte, hat mal einer
gut 30 Eier zum hartkochen auf elektr. Kochplatte aufgesetzt und latürnich
vergessen, als es um Pintenbesuch mit Skat dreschen ging. Bei Rückkehr
Platte und Topf rotglühend mit Ansatz zu Wohnungsbrand. Stecker
rausgezogen und nen Eimer Wasser drüber.

Die Feuerwehr wäre sicher 5min später mit nem C-Rohr aufgetaucht.
Riesendusel gehabt.

Kochplatte, Topf und Eierkohle fachgerecht entsorgt.

PS den Geruch konnte man schon vorm Haus merken.

Ina Koys

unread,
Dec 18, 2021, 6:27:30 AM12/18/21
to
Am 17.12.2021 um 23:52 schrieb Luigi Rotta:
> Am Fri, 17 Dec 2021 13:15:28 +0100 schrieb hc.ah...@gmx.de (HC
> Ahlmann):
>
>> | 7. Als Beilage Reis servieren.
>
> Viel zu trocken.
>
> Kartoffelpuree.

Zu gefülltem Kamel? Niemals! Zu Kamel geht *nur* Fladenbrot mit Hummus!

Ina,
es nicht fassen könnend

HC Ahlmann

unread,
Dec 18, 2021, 12:58:30 PM12/18/21
to
Ina Koys <garten...@iko-web.de> wrote:

> Am 17.12.2021 um 23:52 schrieb Luigi Rotta:
> > Am Fri, 17 Dec 2021 13:15:28 +0100 schrieb hc.ah...@gmx.de (HC
> > Ahlmann):
> >
> >> | 7. Als Beilage Reis servieren.
> >
> > Viel zu trocken.
> >
> > Kartoffelpuree.
>
> Zu gefülltem Kamel? Niemals! Zu Kamel geht *nur* Fladenbrot mit Hummus!
>
> Ina,
> es nicht fassen könnend

Fladenbrot ist auch recht trocken und das Kamelrezept klingt nicht nach
Soße - da fe len noch Dips, Hummus ist ein Anfang.
--
Munterbleiben
HC

HC Ahlmann

unread,
Dec 18, 2021, 12:58:30 PM12/18/21
to
Wolfgang Allinger <all...@spambog.com> wrote:

> <hc.ah...@gmx.de> (hc.ah...@gmx.de) wrote:
>
> > Wolfgang Allinger <all...@spambog.com> wrote:
>
> >> <hc.ah...@gmx.de> (hc.ah...@gmx.de) wrote:
> >>
> >>> | 2. 200 Regenpfeifer-Eier separat hartkochen.
> >>
> >> Wie jetzt? Jedes Ei in einem eigenen Töpfchen? Du hast auch schon mal
> >> exaktere Rezepte veröffentlich!
>
> > Da steht doch ganz exakt, dass die Regenpfeifer-Eier separat von der
> > übrigen Zubereitung gekocht werden sollen, denn sie gehen als "Halbzeug"
> > ein.
>
> Das steht da genau nicht, das hast Du jetzt dazu gedichtet!

Ich bin kein Poet, daher ist es nur die explizite Nennung des einzig
sinnvollen Bezugs, keien Dichtung. Apropos exakt – ich habe nicht
veröffentlicht, sondern zitiert, es war Christoph Specht am 05.10.2001,
der es erstmals hier postete.

> > Du noch lange Eierkoch sein wirst, junger Küchenbesucher.
>
> Eierkoch mit Logik ich habe Geld meines verdient.

Siehe, werter Eierkoch, Exaktheit hilft bei einem Rezept nichts ohne
Inspiration und Bereitschaft, sich von der Zunge und Nase leiten zu
lassen – nimm die Zunge aus dem Kochwasser!

> >> SCNR bin immerhin schon vor längerem vom Wasserkoch zum Eierkoch befördert
> >> worden :)
>
> > Wie sieht das eigentlich aus, wenn Eier im Kochtopf anbrennen? Kann man
> > das Produkt dann wie verbranntes Wasser als Kaffee verkaufen oder ist
> > ein anderer Marketing-Trick nötig?
>
> Als Färbemittel für Pumpernikel?

Pumpernickel färbt sich doch allein.

> BTW in der Wohnetage mit 5 Studentenbuden in der ich wohnte, hat mal einer
> gut 30 Eier zum hartkochen auf elektr. Kochplatte aufgesetzt und latürnich
> vergessen, als es um Pintenbesuch mit Skat dreschen ging. Bei Rückkehr
> Platte und Topf rotglühend mit Ansatz zu Wohnungsbrand. Stecker
> rausgezogen und nen Eimer Wasser drüber.
>
> Die Feuerwehr wäre sicher 5min später mit nem C-Rohr aufgetaucht.
> Riesendusel gehabt.
>
> Kochplatte, Topf und Eierkohle fachgerecht entsorgt.
>
> PS den Geruch konnte man schon vorm Haus merken.

Au weia.
--
Munterbleiben
HC

Hans-R. Biermann

unread,
Dec 18, 2021, 2:37:37 PM12/18/21
to
Frank Nitzschner schrieb am Freitag, 17. Dezember 2021 um 09:36:38 UTC+1:

> Diese Bären aus meiner Gegend wurden im hohen Alter auch
> gastronomisch verwertet, das soll auch nicht so sehr lukullisch
> gewesen sein:
> http://www.ansichtskarten-wenzel.de/images/product_images/popup_images/gunter_wenzel_32_838_0.jpg

Sieht irgendwie nach Siebenbürgen aus, im dortigen Horghita sind Bären so recht
eine Landplage - FR

Ulf Kutzner

unread,
Dec 18, 2021, 2:43:37 PM12/18/21
to
Mike Grantz schrieb am Dienstag, 14. Dezember 2021 um 17:29:05 UTC+1:
> On 14.12.2021 17:09, Mike Grantz wrote:

> > Hätte neulich fast spontan Bärenfleisch bestellt, aber der Preis hielt
> > mich davon ab. Hat das mal wer probiert?
> >
> > Schmeckt bestimmt wie Hühnchen? ;)
> Nachtrag. Im Idealfall wohl wie Rind.

Bei Netto haben sie Bärchen-Minifrikadellen.
Ist nach hiesigen Begriffen aber eher Fake,
im Zweifel Schweinerei. Nur die Plasteverpackung
auf Kindergartenniveau...

Aleks

unread,
Dec 18, 2021, 3:26:31 PM12/18/21
to
Am 18.12.2021 um 20:43 schrieb Ulf Kutzner:
> Mike Grantz schrieb am Dienstag, 14. Dezember 2021 um 17:29:05 UTC+1:
>> On 14.12.2021 17:09, Mike Grantz wrote:
>
>>> Hätte neulich fast spontan Bärenfleisch bestellt, aber der Preis hielt
>>> mich davon ab. Hat das mal wer probiert?
>>>
>>> Schmeckt bestimmt wie Hühnchen? ;)
>> Nachtrag. Im Idealfall wohl wie Rind.
>
> Bei Netto haben sie Bärchen-Minifrikadellen.
> Ist nach hiesigen Begriffen aber eher Fake,
> im Zweifel Schweinerei.

Wird wohl auf der Zutatenliste deklariert sein.

> Nur die Plasteverpackung
> auf Kindergartenniveau...

Wie so mancher Beitrag hier ...

Ulf Kutzner

unread,
Dec 18, 2021, 5:07:25 PM12/18/21
to
Aleks schrieb am Samstag, 18. Dezember 2021 um 21:26:31 UTC+1:

> > Nur die Plasteverpackung
> > auf Kindergartenniveau...
> Wie so mancher Beitrag hier …

Schau sie Dir an, und Du wirst feststellen,
daß sie wunderbar zu diesem Deinem Beitrag
paßt.

Ulf Kutzner

unread,
Dec 19, 2021, 4:57:54 AM12/19/21
to
Dietz Proepper schrieb am Samstag, 18. Dezember 2021 um 10:38:49 UTC+1:
> Ulf Kutzner <Ulf.K...@web.de> wrote:

> > In einer anderen NG, in der wir beide schreiben, gehört
> > einer zum Inventar, der möglichst alles entveganisiert
> > haben will.
> Ach, mein spezieller Freund, wie hieß er nochmal? Genau, Dummsi.

Hatte mir angewöhnt, ihn Bummi zu nennen. Noch liegt
er mit Landärzt knapp unter 90 % auch der Dummpostings.

Frank Nitzschner

unread,
Dec 19, 2021, 1:23:58 PM12/19/21
to
Hans-R. Biermann schrieb:

> Sieht irgendwie nach Siebenbürgen aus, im dortigen Horghita sind Bären so
> recht eine Landplage - FR

Knapp daneben;-)
In der Sächsischen Schweiz waren das die Einzigen zwei. In den 70ern
kamen die Beiden WIMRE im "Elbhotel" auf den Tisch und wurden
durch Luchse ersetzt.

Grüsse
Frank

Ignatios Souvatzis

unread,
Dec 20, 2021, 11:40:08 AM12/20/21
to
Ich wuerde dazu, auch der Gegend geschuldet, an Pilaw denken.

-is
--
A medium apple... weighs 182 grams, yields 95 kcal, and contains no
caffeine, thus making it unsuitable for sysadmins. - Brian Kantor

Ulf Kutzner

unread,
Dec 20, 2021, 2:17:13 PM12/20/21
to
Ignatios Souvatzis schrieb am Montag, 20. Dezember 2021 um 17:40:08 UTC+1:
> HC Ahlmann wrote:
> > Ina Koys <garten...@iko-web.de> wrote:
> >
> >> Am 17.12.2021 um 23:52 schrieb Luigi Rotta:
> >> > Am Fri, 17 Dec 2021 13:15:28 +0100 schrieb hc.ah...@gmx.de (HC
> >> > Ahlmann):
> >> >
> >> >> | 7. Als Beilage Reis servieren.
> >> >
> >> > Viel zu trocken.
> >> >
> >> > Kartoffelpuree.
> >>
> >> Zu gefülltem Kamel? Niemals! Zu Kamel geht *nur* Fladenbrot mit Hummus!


> > Fladenbrot ist auch recht trocken und das Kamelrezept klingt nicht nach
> > Soße - da fe len noch Dips, Hummus ist ein Anfang.
> Ich wuerde dazu, auch der Gegend geschuldet,

Die Sache wurde für Tunesien kolportiert.
https://de.wikipedia.org/wiki/Fr%C3%BChling_der_Barbaren

> an Pilaw denken.

Da scheint Couscous eher verbreitet als Pilaw.

Hans-R. Biermann

unread,
Dec 21, 2021, 11:13:54 AM12/21/21
to
Frank Nitzschner schrieb am Sonntag, 19. Dezember 2021 um 19:23:58 UTC+1:

>> Sieht irgendwie nach Siebenbürgen aus, im dortigen Horghita sind Bären so
>> recht eine Landplage.

> Knapp daneben;-)
> In der Sächsischen Schweiz waren das die Einzigen zwei. In den 70ern

Das Türmchen im Hintergrund kam mir rumänisch vor.

> kamen die Beiden WIMRE im "Elbhotel" auf den Tisch und wurden
> durch Luchse ersetzt.

Pass auf, daß Du im Neuen Jahr nicht zum Problemluchs wirst - FR

Ina Koys

unread,
Dec 22, 2021, 11:56:49 AM12/22/21
to
Muss ausgesucht witzig sein. Ich versuche mir gerade vorzustellen, wie
ein Bus ein Dutzend Kamele überfährt. Gelingt mir nicht. Der Rest der
Geschichte dürfte dagegen höchst realistisch sein.
>
>> an Pilaw denken.
>
> Da scheint Couscous eher verbreitet als Pilaw.

In den fünf Tagen, die ich in der tunesischen Wüste verbracht habe, gab
es täglich Fladen und nie Couscous. Weil Couscous viel mehr Wasser braucht.

Ina

Ulf Kutzner

unread,
Dec 22, 2021, 12:31:39 PM12/22/21
to
Ina Koys schrieb am Mittwoch, 22. Dezember 2021 um 17:56:49 UTC+1:
> Am 20.12.2021 um 20:17 schrieb Ulf Kutzner:
> > Ignatios Souvatzis schrieb am Montag, 20. Dezember 2021 um 17:40:08 UTC+1:
> >> HC Ahlmann wrote:
> >>> Ina Koys <garten...@iko-web.de> wrote:


> >>>> Zu gefülltem Kamel? Niemals! Zu Kamel geht *nur* Fladenbrot mit Hummus!
> >
> >
> >>> Fladenbrot ist auch recht trocken und das Kamelrezept klingt nicht nach
> >>> Soße - da fe len noch Dips, Hummus ist ein Anfang.
> >> Ich wuerde dazu, auch der Gegend geschuldet,
> >
> > Die Sache wurde für Tunesien kolportiert.
> > https://de.wikipedia.org/wiki/Fr%C3%BChling_der_Barbaren
> Muss ausgesucht witzig sein. Ich versuche mir gerade vorzustellen, wie
> ein Bus ein Dutzend Kamele überfährt. Gelingt mir nicht. Der Rest der
> Geschichte dürfte dagegen höchst realistisch sein.
> >
> >> an Pilaw denken.
> >
> > Da scheint Couscous eher verbreitet als Pilaw.
> In den fünf Tagen, die ich in der tunesischen Wüste verbracht habe, gab
> es täglich Fladen und nie Couscous. Weil Couscous viel mehr Wasser braucht.

Hat man in Tunesien nicht selten auch unter anderem Namen.
https://fr.wikipedia.org/wiki/Couscous#Tunisie

Und Reis braucht eher noch mehr Wasser als Weizen...

Siegfrid Breuer

unread,
Dec 22, 2021, 12:55:24 PM12/22/21
to
garten...@iko-web.de (Ina Koys) schrieb:

> In den fünf Tagen, die ich in der tunesischen Wüste verbracht habe,
> gab es täglich Fladen und nie Couscous. Weil Couscous viel mehr
> Wasser braucht.

Und wo ist der Unterschied, wennde das dann separat in Dich reingiesst?

--
> Wenn man bloed im Kopf ist, dann ist alles egal.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[weissagt Ottmar Ohlemacher 2008 das Motto der Mehrheit der Buerger in
<http://al.howardknight.net/?&MSGI=%3C1aoyopdvid5p3$.f0d0xr5u941l$.dlg@40tude.net%3E>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
und immer nur ARD+ZDF gucken: <https://www.youtube.com/watch?v=W2l2kNQhtlQ>

Markus Ermert

unread,
Dec 22, 2021, 4:51:25 PM12/22/21
to
Siegfrid Breuer <po...@tipota.de> wrote:
> garten...@iko-web.de (Ina Koys) schrieb:
>
>> In den fünf Tagen, die ich in der tunesischen Wüste verbracht habe,
>> gab es täglich Fladen und nie Couscous. Weil Couscous viel mehr
>> Wasser braucht.
>
> Und wo ist der Unterschied, wennde das dann separat in Dich reingiesst?

Im Verdampfen.

Siegfrid Breuer

unread,
Dec 22, 2021, 5:33:32 PM12/22/21
to
mspa...@gmail.com (Markus Ermert) schrieb:

>>> In den fünf Tagen, die ich in der tunesischen Wüste verbracht habe,
>>> gab es täglich Fladen und nie Couscous. Weil Couscous viel mehr
>>> Wasser braucht.
>>
>> Und wo ist der Unterschied, wennde das dann separat in Dich
>> reingiesst?
>
> Im Verdampfen.

Auch wieder wahr!

--
> Dat habich zu spaet gepeilt...
[Ottmar Ohlemacher in <152z7jzv1ksjv.6cxcim3lylao$.d...@40tude.net>]

Ulf Kutzner

unread,
Dec 23, 2021, 12:11:41 AM12/23/21
to
Wenn man Couscous mit Deckel kocht, kann man die Menge recht
genau dosieren, die ohne Entfleuchen von viel Dampf benötigt wird.

Ist aber als Wegzehrung etwas schwerer in die Hand zu nehmen und gammelt
in gekochtem Zustand womöglich schneller als Fladenbrot, das in Wüstenhitze
häufiger nur trocken wird, was manche Fladen ohnehin schon sein dürften.

Ina Koys

unread,
Dec 26, 2021, 11:17:41 AM12/26/21
to
Am 23.12.2021 um 06:11 schrieb Ulf Kutzner:
> Markus Ermert schrieb am Mittwoch, 22. Dezember 2021 um 22:51:25 UTC+1:
>> Siegfrid Breuer <po...@tipota.de> wrote:
>>> garten...@iko-web.de (Ina Koys) schrieb:
>>>
>>>> In den fünf Tagen, die ich in der tunesischen Wüste verbracht habe,
>>>> gab es täglich Fladen und nie Couscous. Weil Couscous viel mehr
>>>> Wasser braucht.
>>>
>>> Und wo ist der Unterschied, wennde das dann separat in Dich reingiesst?
>> Im Verdampfen.
>
> Wenn man Couscous mit Deckel kocht, kann man die Menge recht
> genau dosieren, die ohne Entfleuchen von viel Dampf benötigt wird.
>
> Ist aber als Wegzehrung etwas schwerer in die Hand zu nehmen und gammelt
> in gekochtem Zustand womöglich schneller als Fladenbrot,

Fladenbrot wurde bei uns ca. 45 min alt. Da ist der Gammelfaktor
vernachlässigbar.

Ulf Kutzner

unread,
Dec 26, 2021, 11:44:37 AM12/26/21
to
Ina Koys schrieb am Sonntag, 26. Dezember 2021 um 17:17:41 UTC+1:
> Am 23.12.2021 um 06:11 schrieb Ulf Kutzner:
> > Markus Ermert schrieb am Mittwoch, 22. Dezember 2021 um 22:51:25 UTC+1:
> >> Siegfrid Breuer <po...@tipota.de> wrote:
> >>> garten...@iko-web.de (Ina Koys) schrieb:
> >>>
> >>>> In den fünf Tagen, die ich in der tunesischen Wüste verbracht habe,
> >>>> gab es täglich Fladen und nie Couscous. Weil Couscous viel mehr
> >>>> Wasser braucht.
> >>>
> >>> Und wo ist der Unterschied, wennde das dann separat in Dich reingiesst?
> >> Im Verdampfen.
> >
> > Wenn man Couscous mit Deckel kocht, kann man die Menge recht
> > genau dosieren, die ohne Entfleuchen von viel Dampf benötigt wird.
> >
> > Ist aber als Wegzehrung etwas schwerer in die Hand zu nehmen und gammelt
> > in gekochtem Zustand womöglich schneller als Fladenbrot,
> Fladenbrot wurde bei uns ca. 45 min alt. Da ist der Gammelfaktor
> vernachlässigbar.

Wurde unterwegs gebacken? In improvisierten Öfen oder solchen, die
man ansteuerte?

Ina Koys

unread,
Dec 26, 2021, 11:53:05 AM12/26/21
to
In der Pfanne über dem Feuer.

Lutz Meisinger

unread,
Jan 3, 2022, 4:39:39 AMJan 3
to
Am 14.12.2021 um 17:09 schrieb Mike Grantz:
> Hätte neulich fast spontan Bärenfleisch bestellt, aber der Preis hielt mich davon ab. Hat das mal
> wer probiert?
>
> Schmeckt bestimmt wie Hühnchen? ;)

Bären=Tatzen.

Die Vordertatzen vom Bären gelten als einer der größten Leckerbissen und werden jedenfalls für das
delikateste Stück von diesem Thier gehalten. In Siebenbürgen und Rußland, wo man öfters Gelegenheit
hat, sie zu essen, bereitet man sie zu, indem man sie sauber wäscht, in Wasser mit Salz weich kocht,
dann in geschmolzene Butter taucht, in geriebener Semmel umwendet und unter häufigem Begießen mit
Butter auf einem Rost über Kohlenfeuer braun brät , worauf man sie mit Citronenscheiben und Kapern
garnirt nebst einer Senfsauce zu Tisch giebt.

Eine noch feinere Zubereitungsweise besteht darin, daß man die Tatzen erst drei Tage in eine mit
feinen Kräutern gekochte Essigbeize legt, dann in ein Casserol zwischen Speckscheiben und
zerschnittenes Wurzelwerk legt, mit der Marinade und etwas starker Fleischbrühe übergießt und sehr
langsam 6-7 Stunden kochen läßt. Sobald sie gehörig weich und in ihrer Brühe erkaltet sind, nimmt
man sie heraus, zerschneidet sie in vier Theile, bestreut sie mit Cayennepfeffer, taucht sie in
geschmolzene Butter und geriebene Semmel und brät sie bei sehr gelindem Feuer eine halbe Stunde auf
dem Rost, wonach sie mit einer beliebigen pikanten Sauce servirt werden. (1878)

Bärenbraten

Am besten ist das Hinterviertel und der Rücken eines jungen Bären;
ältere Tiere müssen erst mehrere Tage in einer Beize von Essig, dann
noch einen Tag in Milch liegen, bevor man sie braten kann. Man setze
den Braten mit wenig Wasser in den Ofen, salze ihn, begiesst ihn
häufug und brät ihn 3-4 Stunden. Die Sauce entfettet man, verrührt
sie mit saurer Sahne und gibt sie zum Braten. (Original Text anno 1897, Davidis)

Es gibt einige aktuelle russische Rezepte. Auf den Export wird man nicht hoffen konnen.

Gruß

L.

Ina Koys

unread,
Jan 3, 2022, 1:29:25 PMJan 3
to

HC Ahlmann

unread,
Jan 4, 2022, 4:23:42 AMJan 4
to
Ina Koys <garten...@iko-web.de> wrote:

> Am 03.01.2022 um 10:39 schrieb Lutz Meisinger:
>
> > Die Vordertatzen vom Bären gelten als einer der größten Leckerbissen
>
> Ja! Vor allem die hier:
>
>
https://eu-browse.startpage.com/av/anon-image?piurl=https%3A%2F%2Fkochcl
ub.schuhbeck.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2015%2F12%2Fbaerentatzen_seite_
388_mbk-520x600.jpg&sp=1641234504T50a039e73345d6ae8b878b119e3813e1aa5254
911d58e2360e6586b4ede082d4

Nach Entfernen der "Geschenkverpackung" zeigt sich kakaohaltiges
Spritzgebäck mit Schokoglasur und Pistaziensplittern:
<https://kochclub.schuhbeck.de/wp-content/uploads/2015/12/baerentatzen_seite_388_mbk-520x600.jpg>
Die würde ich nicht neben einem Kaffee liegen lassen.
--
Munterbleiben
HC

Lutz Meisinger

unread,
Jan 4, 2022, 8:02:59 AMJan 4
to
Am 03.01.2022 um 19:29 schrieb Ina Koys:
> Am 03.01.2022 um 10:39 schrieb Lutz Meisinger:
>
>> Die Vordertatzen vom Bären gelten als einer der größten Leckerbissen
>
> Ja! Vor allem die hier:
>
> https://eu-browse.startpage.com/av/anon-image?piurl=https%3A%2F%2Fkochclub.schuhbeck.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2015%2F12%2Fbaerentatzen_seite_388_mbk-520x600.jpg&sp=1641234504T50a039e73345d6ae8b878b119e3813e1aa5254911d58e2360e6586b4ede082d4
>
>
> Ina
>
der link funktionierte nicht. Ich tippe aber auf Gebäck.

--

Hans-Juergen Lukaschik

unread,
Jan 15, 2022, 3:54:29 PMJan 15
to
Hallo Lutz,

am Montag, 03 Januar 2022 10:39:35
schrieb Lutz Meisinger <L.Mei...@gmx.net>:

> > Hätte neulich fast spontan Bärenfleisch bestellt, aber der Preis
> > hielt mich davon ab. Hat das mal wer probiert?
> >
> > Schmeckt bestimmt wie Hühnchen? ;)
>
> Bären=Tatzen.
>
> Die Vordertatzen vom Bären gelten als einer der größten Leckerbissen
> und werden jedenfalls für das delikateste Stück von diesem Thier
> gehalten

Jeder, der Karl May gelesen hat, weiß das.

MfG Hans-Jürgen
--
http://lukaschik.de/rezepte/
www.fischereiverein-rietberg.net
Fischrezepte: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=rezepte
SeefischREZ: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=seefisch

Carla Schneider

unread,
Jan 16, 2022, 1:16:09 PMJan 16
to
Hans-Juergen Lukaschik wrote:
>
> Hallo Lutz,
>
> am Montag, 03 Januar 2022 10:39:35
> schrieb Lutz Meisinger <L.Mei...@gmx.net>:
>
> > > Hätte neulich fast spontan Bärenfleisch bestellt, aber der Preis
> > > hielt mich davon ab. Hat das mal wer probiert?
> > >
> > > Schmeckt bestimmt wie Hühnchen? ;)
> >
> > Bären=Tatzen.
> >
> > Die Vordertatzen vom Bären gelten als einer der größten Leckerbissen
> > und werden jedenfalls für das delikateste Stück von diesem Thier
> > gehalten
>
> Jeder, der Karl May gelesen hat, weiß das.
Huehnerfuesse werden in China auch gern gegessen, waehrend
das hier eher etwas fuer den Hund ist.

Hans-Juergen Lukaschik

unread,
Jan 16, 2022, 4:26:37 PMJan 16
to
Hallo Carla,

am Sunday, 16 January 2022 19:22:10
schrieb Carla Schneider <carl...@yahoo.com>:

> > > Die Vordertatzen vom Bären gelten als einer der größten
> > > Leckerbissen und werden jedenfalls für das delikateste Stück von
> > > diesem Thier gehalten
> >
> > Jeder, der Karl May gelesen hat, weiß das.
> Huehnerfuesse werden in China auch gern gegessen, waehrend
> das hier eher etwas fuer den Hund ist.

Mein Vater kam aus Ostpreußen, meine Mutter aus Pommern. Kennst du
Schwarzsauer?

<https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzsauer>

"In Ostpreußen, in Pommern und Ostfriesland war das Gericht eher mit
Geflügel bekannt, meist wurde es dann als Schwarzsauer von Gänseklein
oder Schwarzsauer von Entenklein bezeichnet. Zubereitet wurde es unter
anderem mit Füßen und Darm von Gänsen oder Enten. Dazu wurde der
Geflügeldarm gereinigt, gründlich gewaschen und um die gewaschenen
Gänse- bzw. Entenfüße gewickelt, die dann im Sud gekocht wurden."

Glücklicherweise gehörte das zu den wenigen Gerichten, die ich als Kind
nicht essen musste. Ansonsten galt: Es wird gegessen, bis der Teller
leer ist.

Hans-R. Biermann

unread,
Jan 17, 2022, 7:47:38 AMJan 17
to
Hans-Juergen Lukaschik schrieb am Sonntag, 16. Januar 2022 um 22:26:37 UTC+1:

> Mein Vater kam aus Ostpreußen, meine Mutter aus Pommern. Kennst du
> Schwarzsauer?
>
> <https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzsauer>
>
> "In Ostpreußen, in Pommern und Ostfriesland war das Gericht eher mit
> Geflügel bekannt, meist wurde es dann als Schwarzsauer von Gänseklein
> oder Schwarzsauer von Entenklein bezeichnet. Zubereitet wurde es unter
> anderem mit Füßen und Darm von Gänsen oder Enten. Dazu wurde der
> Geflügeldarm gereinigt, gründlich gewaschen und um die gewaschenen
> Gänse- bzw. Entenfüße gewickelt, die dann im Sud gekocht wurden."

Kam da nicht auch der Gänsehals mit rein? Der dunkle Farbton ergab
sich durch Zugabe von Blut.
Und dann gibt's auch noch Weißsauer - FR

Ignatios Souvatzis

unread,
Jan 20, 2022, 11:10:08 AMJan 20
to
Hans-Juergen Lukaschik wrote:
>
> Hallo Lutz,
>
> am Montag, 03 Januar 2022 10:39:35
> schrieb Lutz Meisinger <L.Mei...@gmx.net>:
>
>> Bären-Tatzen
>>
>> Die Vordertatzen vom Bären gelten als einer der größten Leckerbissen
>> und werden jedenfalls für das delikateste Stück von diesem Thier
>> gehalten
>
> Jeder, der Karl May gelesen hat, weiß das.

Ja, aber Karl Mai hat sowas ja auch nur einmal irgendwo gefunden und
konsequent überall eingefügt, wo es passte.

Wer hingegen Hans-Otto Meißner[1] gelesen hat, weiß, das das
delikateste Stück natürlich die Leber ist. Und deswegen den männlichen
Kriegern vorbehalten.

(Qre Tehaq vfg, qnff qbeg ibemhtfjrvfr qvr Gevpuvara fvgmra, haq wn
qvr Senhra tnenagvreg trfhaq oyrvora züffra, hz qra Xevrtre zvg Uvysr
rvarf Oehgnyb-Xeähgregenaxf jvrqre trfhaq mh csyrtra.)

-is

[1] Alatna. Duell in der Wildnis, 3570003213

Michael Neumann

unread,
Jan 20, 2022, 12:06:45 PMJan 20
to
Am 20 Jan 2022 15:37:16 GMT schrieb Ignatios Souvatzis:


> Wer hingegen Hans-Otto Meißner[1] gelesen hat, weiß, das das delikateste
> Stück natürlich die Leber ist.

Außer wenn der Bär ein Eisbär war.

Gruß Micha

Carla Schneider

unread,
Jan 21, 2022, 10:40:50 AMJan 21
to
Ignatios Souvatzis wrote:
>
> Hans-Juergen Lukaschik wrote:
> >
> > Hallo Lutz,
> >
> > am Montag, 03 Januar 2022 10:39:35
> > schrieb Lutz Meisinger <L.Mei...@gmx.net>:
> >
> >> Bären-Tatzen
> >>
> >> Die Vordertatzen vom Bären gelten als einer der größten Leckerbissen
> >> und werden jedenfalls für das delikateste Stück von diesem Thier
> >> gehalten
> >
> > Jeder, der Karl May gelesen hat, weiß das.
>
> Ja, aber Karl Mai hat sowas ja auch nur einmal irgendwo gefunden und
> konsequent überall eingefügt, wo es passte.
>
> Wer hingegen Hans-Otto Meißner[1] gelesen hat, weiß, das das
> delikateste Stück natürlich die Leber ist. Und deswegen den männlichen
> Kriegern vorbehalten.
>
> (Qre Tehaq vfg, qnff qbeg ibemhtfjrvfr qvr Gevpuvara fvgmra, haq wn
> qvr Senhra tnenagvreg trfhaq oyrvora züffra, hz qra Xevrtre zvg Uvysr
> rvarf Oehgnyb-Xeähgregenaxf jvrqre trfhaq mh csyrtra.)

Gegen Trichinen hilft kochen oder braten.
Die Leber ist giftig von wegen Vitamin-A Ueberdosierung und wird
daher von den Eskimos nicht gegessen.

Frank Hucklenbroich

unread,
Jan 21, 2022, 2:21:13 PMJan 21
to
Am Fri, 21 Jan 2022 16:45:46 +0100 schrieb Carla Schneider:

> Ignatios Souvatzis wrote:
>>
>> Hans-Juergen Lukaschik wrote:
>>>
>>> Hallo Lutz,
>>>
>>> am Montag, 03 Januar 2022 10:39:35
>>> schrieb Lutz Meisinger <L.Mei...@gmx.net>:
>>>
>>>> Bären-Tatzen
>>>>
>>>> Die Vordertatzen vom Bären gelten als einer der größten Leckerbissen
>>>> und werden jedenfalls für das delikateste Stück von diesem Thier
>>>> gehalten
>>>
>>> Jeder, der Karl May gelesen hat, weiß das.
>>
>> Ja, aber Karl Mai hat sowas ja auch nur einmal irgendwo gefunden und
>> konsequent überall eingefügt, wo es passte.
>>
>> Wer hingegen Hans-Otto Meißner[1] gelesen hat, weiß, das das
>> delikateste Stück natürlich die Leber ist. Und deswegen den männlichen
>> Kriegern vorbehalten.
>>
>> (Der Grund ist, dass dort vorzugsweise die Trichinen sitzen, und ja
>> die Frauen garantiert gesund bleiben müssen, um den Krieger mit Hilfe
>> eines Brutalo-Kräutertranks wieder gesund zu pflegen.)
>
> Gegen Trichinen hilft kochen oder braten.
> Die Leber ist giftig von wegen Vitamin-A Ueberdosierung und wird
> daher von den Eskimos nicht gegessen.

Die Eskimo essen doch auch Walfleisch, das ist vom Geschmack her Leber pur.

Grüße,

Frank (der das mal im Hafen von Bergen probiert hat, und das nicht nochmal
haben muss)

Ignatios Souvatzis

unread,
Jan 22, 2022, 7:10:09 AMJan 22
to
Hm? Muss ich das Buch aus meiner Jugend etwa auch nochmal ausgraben
und nochmal lesen? Klingt aber plausibel, dass das dort vorkam.

-is

Ignatios Souvatzis

unread,
Feb 11, 2022, 3:30:12 PMFeb 11
to
Ignatios Souvatzis wrote:
> Carla Schneider wrote:
>> Ignatios Souvatzis wrote:
>>>
[...]
>>> Wer hingegen Hans-Otto Meißner[1] gelesen hat, weiß, das das
>>> delikateste Stück natürlich die Leber ist. Und deswegen den männlichen
>>> Kriegern vorbehalten.
>>>
>>> (Qre Tehaq vfg, qnff qbeg ibemhtfjrvfr qvr Gevpuvara fvgmra, haq wn
>>> qvr Senhra tnenagvreg trfhaq oyrvora züffra, hz qra Xevrtre zvg Uvysr
>>> rvarf Oehgnyb-Xeähgregenaxf jvrqre trfhaq mh csyrtra.)
>>
>> Gegen Trichinen hilft kochen oder braten.
>> Die Leber ist giftig von wegen Vitamin-A Ueberdosierung und wird
>> daher von den Eskimos nicht gegessen.
>
> Hm? Muss ich das Buch aus meiner Jugend etwa auch nochmal ausgraben
> und nochmal lesen? Klingt aber plausibel, dass das dort vorkam.

Ich habe das Buch im Regal wiedergefunden. Hans-Otto-Meissner,
Alatna, gekürzt in einem Reader's Digest Auswahlband, nach Dr. X,
Tagebuch eines jungen Arztes, Jean-Pierre Hallet, Afrika Kitabu
und Denis Ronald Sherman, Gefährten des Meeres. Verlag Das Beste
GmbH Stuttgart/Zuerich/Wien, 1972, keine ISBN (die ISO 2108 ist
von 1972, die DIN dazu duerfte ein wenig jünger sein, jedenfalls
nach Drucklegung. Aber ich schweife ab.)

Kapitel 40:

"[...] Als die Nacht hereinbrach, prasselte ein Feuer vor dem Zelt,
und darin steckten die Spieße mit mit der Bärenleber und den schmack-
haften Tatzen. [...]
Er war noch immer ohne Bewußtsein, lag zwischen den Fellen und
atmete in heftigen Stößen. Alatna hatte schon mehrfach erlebt, daß
Menschen in diesen Zusand verfielen. Wenn es geschah, war immer eine
Bärenjagd vorausgegangen, weshalb die Nunamiuten glaubten,
die Seele des getöteten Tieres wolle damite am Jäger Vergeltung üben.
Frauen und Kinder wurden nur selten von diesem Leidem heimge-
sucht. [...]

[Alatna hat gerade aus ihrem Heilkräuterbeutel das passende
aufgebrüht.]
,,Du krank... du trinken... du bald gesund!''
Er sog die Brühe in sich hinein und schauderte vor ihrem bitteren
Geschmack. Erst jetzt fiel ihm Tojimotos Warnung ein, niemals
Bärenfleisch zu genießen.
,,Fehlt dir nichts, Alatna-kimi, hast du gar keine Schmerzen?''
Nein, sie war bei bester Gesundheit und fühlte sich gut.
,,Nicht wahr, du hast von der Leber des Bären nichts gegessen?''
Sie schüttelte den Kopf.
,,Leber von Bär gehören Jäger... Frauen nicht dürfen essen das.''
Soviel Hidaka wußte, saßen die Trichinen meinst in der Leber. Ohne
Behandlugn durch einen sachkundigen Arzt führte fast jede Trichinose
nach vier bis acht Wochen qualvollen Leidens zum Tode. [...]"

Ich weiss natürlich nicht, wie gut Meißner recherchiert hat, aber
er scheint überzeugt davon gewesen zu sein, mit gegrillter Leber
Trichinose übertragen zu können. Möglicherweise wußte er von dem
Lebertabu und hat es mit dem Trichinenproblem vermischt, oder ging
davn aus, dass die Leber nicht gut durch war. ;-)

Matthias Opatz

unread,
Feb 13, 2022, 7:28:19 AMFeb 13
to
Dies schrieb F. W.:

> Fleischfresser schmecken eher nicht.

Bären sind wie Wildschweine Allesfresser. Und gegen Wildschwein
spricht genau nichts.

Matthias

Aleks

unread,
Feb 13, 2022, 8:11:40 AMFeb 13
to
Am 13.02.2022 um 13:28 schrieb Matthias Opatz:
> Dies schrieb F. W.:
>
>> Fleischfresser schmecken eher nicht.
>
> Bären sind wie Wildschweine Allesfresser.

Nein. Bären (Großbären) sind immer noch Raubtiere (Carnivore).

Der Habakuk.

unread,
Feb 13, 2022, 9:47:52 AMFeb 13
to
"Fleischfresser (Karnivoren) sollten nicht mit der Säugetier-Ordnung
Raubtiere (Carnivora) verwechselt werden. Carnivora sind nicht
zwangsläufig Karnivoren, und Karnivoren gehören nicht zwangsläufig der
Ordnung Carnivora an. Es gibt in vielen Entwicklungslinien
Fleischfresser, sowohl bei Tieren als auch bei Pflanzen. Zudem gibt es
Vertreter der Raubtiere, die sich, wie viele Bären, überwiegend von
pflanzlicher Nahrung ernähren und somit zu den Allesfressern gehören.
" (Wikipedia)

--
“Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muß die Gegend verlassen, wo
sie gelten.” (Johann Wolfgang von Goethe)

Hauke Reddmann

unread,
Feb 16, 2022, 6:39:12 AMFeb 16
to
Am 14.12.2021 um 17:09 schrieb Mike Grantz:
> Hätte neulich fast spontan Bärenfleisch bestellt, aber der Preis hielt
> mich davon ab. Hat das mal wer probiert?
>
> Schmeckt bestimmt wie Hühnchen? ;)

Ich lus irgendwo mal, Finger weg von allen Predatoren,
schmeckt scheiße. Mensch fällt vermutlich auch drunter :-)
--
Hauke...hey, da passt ja meine uralte Sig wieder:
Hund frißt Hund jeden Tag - Pal jetzt NEU mit Menschgeschmack
Hund frißt Hund heißt der Sport - hoff', du stehst auf Völkermord
(The Offspring)
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