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Hawaii-Toast = Krebs?!

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Kai Uwe Bohn

unread,
Jun 5, 1997, 3:00:00 AM6/5/97
to

Hi,

meine Freundin behauptete gestern steif und fest, dass Hawaii-Toasts
(Schinken+Ananas+Käse auf Toast, überbacken) krebserregend seien.
Deshalb gäbe es auch in immer weniger Restaurants, Bistros, Kneipen etc.
Hawaii-Toasts im Angebot. Sie meinte, daß in der oben genannten
Kombination durch das Erhitzen krebserregende Stoffe freiwerden. Das
ganze kalt zu verputzen, sei kein Problem.

Ich liebe Hawaii-Toast, aber ich will auch noch 100 Jahre alt werden.
Wer weiß mehr zu dieser für mich zunächst unglaublichen Behauptung??

Danke und Gruss aus Bremen

Kai uwe

Carl Stoewahse

unread,
Jun 5, 1997, 3:00:00 AM6/5/97
to

Das kommt wohl auf Deine Faehigkeiten als Koch an. Wenn Du das Brot beim
ueberbacken verbrennen laeszt, dann ist das Verbrannte in der Tat
krebserregend.

Ansonsten, iss doch so viel Hawaiitoast wie Du willst. Wenn Du
irgendwann stribst, dann nicht unbedingt daran. Und bis dahin hat's
wenigstens geschmeckt. Man sollte sich nicht von irgendwelchen
Futterneidern den Appetit verderben lassen.

Wohl bekomt's

Carl

Juergen Treutinger

unread,
Jun 6, 1997, 3:00:00 AM6/6/97
to


Kai Uwe Bohn <kb...@presse.uni-bremen.de> schrieb im Beitrag
<339718...@presse.uni-bremen.de>...

wenn Du den Toast nicht unbedingt in Australien verputzt (Ozonloch), dann
sollte es in punkto Hautkrebs eigentlich keine Probleme geben.
Aber ein richtig guter Hawaii Toast ist saftig und keine Holzkohle, also
beachte bitte die richtige Garzeit, dann sollte das Problem erst gar nicht
auftauchen.

PS: In Hawaii gibt es keinen Hawaii Toast (auf Maui und Big Island
zumindest nicht)

Juergen

K. Oberwahrenbrock

unread,
Jun 6, 1997, 3:00:00 AM6/6/97
to

Kai Uwe Bohn wrote:
>
> Hi,
>
> meine Freundin behauptete gestern steif und fest, dass Hawaii-Toasts
> (Schinken+Ananas+Käse auf Toast, überbacken) krebserregend seien.
> Deshalb gäbe es auch in immer weniger Restaurants, Bistros, Kneipen etc.
> Hawaii-Toasts im Angebot. Sie meinte, daß in der oben genannten
> Kombination durch das Erhitzen krebserregende Stoffe freiwerden. Das
> ganze kalt zu verputzen, sei kein Problem.
>
> Ich liebe Hawaii-Toast, aber ich will auch noch 100 Jahre alt werden.
> Wer weiß mehr zu dieser für mich zunächst unglaublichen Behauptung??
>
> Danke und Gruss aus Bremen
>
> Kai uwe

Hallo Kai_Uwe,

AFAIK ist das Problem das Nitritpoekelsalz im Schinken.
Oberhalb einer gewissen Temperatur, ich glaube so um die
120 - 130 Grad wird es in erheblichem Umfang in
Nitrosamine umgewandelt, die krebserregend sind.
Vor Jahren hat mir deshalb mal ein Fachman dringend abgeraten,
gepoekelte Ware zu braten. Kochen ist wohl kein Problem.

MfG Klaus

PS: Ich verwende trotzdem ab und zu gebratenes Rauchfleisch.
Es schmeckt eben einfach gut.
--
Klaus Oberwahrenbrock
Universitaet Trier, FB VI, Abteilung Hydrologie
e-mail: ober...@uni-trier.de
Tel.: (0651) 201-2385

Markus Gail

unread,
Jun 6, 1997, 3:00:00 AM6/6/97
to

Kai Uwe Bohn <kb...@presse.uni-bremen.de> wrote:

Alles unter dem Vorbehalt meiner bescheidenen Kenntnisse ...

> meine Freundin behauptete gestern steif und fest, dass Hawaii-Toasts
> (Schinken+Ananas+Käse auf Toast, überbacken) krebserregend seien.

Das ist richtig. Durch den gepökelten Schinken und den Käse bilden sich
sog. Nitrosamine.

> Deshalb gäbe es auch in immer weniger Restaurants, Bistros, Kneipen etc.
> Hawaii-Toasts im Angebot. Sie meinte, daß in der oben genannten
> Kombination durch das Erhitzen krebserregende Stoffe freiwerden. Das
> ganze kalt zu verputzen, sei kein Problem.

Auch das ist richtig. Die Reaktion kann aber durch Vitamin C verhindert
werden. (Insofern wäre die Hawaii-Toast-Mischung mit frischer Ananas
durchaus sinnvoll. :) Welche Mengen Vitamin C erforderlich sind, wann
und wo (im Magen?) die Nitrosamine entstehen, weiß ich nicht.

--
Markus Gail Freiheit ist eine Zumutung. Aber sie ist zumutbar.
<mailto:ga...@rz.uni-frankfurt.de> <http://www.rz.uni-frankfurt.de/~gail>

HTML: traps and pitfalls: <http://www.rz.uni-frankfurt.de/~gail/html/>

Udo

unread,
Jun 7, 1997, 3:00:00 AM6/7/97
to

Hi Andreas,
ich denke bei bestimmten auesseren Einfluessen hast du leider kein
moeglichkeit dich abzuschotten. Man denke blos an die Autos....
AAAAABER bei ernaehrungsbedingten Einfluessen kann man sich doch sehr
wohl etws gesundes tun und geziehlt auf bestimmte Zubereitungsarten
verzichten bzw. bestimmte Produkte ganz weglassen.

Ciao Udo
>> Quote-mail : gail, Freitag, der 06.06.97 <
>
>Hallo, Markus
>
>
>> Das ist richtig. Durch den gepoekelten Schinken und den Kaese bilden sich
>> sog. Nitrosamine.
>Kann man irgendwie abschaetzen, wie gefaehrdend so ein Zeugs ist ? Man
>hoert immer wieder, dieser oder jener Stoff erhoehe das Krebsrisiko - aber
>sobald ich mich nach draussen begebe wird mein Krebsrisiko ja schon durch
>die Sonnenbestrahlung erhoeht...
>
>Wenn also in den Medien von Krebserzeugenden Stoffen berichtet wird, soll
>man darauf was geben oder einfach weiterleben wie bisher ? Solange nicht
>gesagt wird, *wie* gefaehrlich ein Stoff ist, kann man mE ueberhaupt
>nichts mit diesen Warnungen anfangen.
>
>Das erzeugt dann nur Panik. Naja, vermutlich ist es schon schwer genug,
>eine Krebsrisikoverstaerkung fuer einen Stoff ueberhaupt nachzuweisen,
>aber erhoeht ein "krebserzeugender" Stoff mein Risiko um 5 Promille oder
>um 10^-20 Promille ? Und wenn ich Raucher waere oder an einer viel
>befahrenen Strasse lebe, wuerde der Stoff mein Risiko doch vermutlich noch
>weniger erhoehen, weil mein Risiko ohnehin schon sehr hoch waere. Komisch,
>dass die Krebsforscher nur so duenne Informationen ans Volk weitergeben...
>
>Tschuess,
>Andreas


Lori

unread,
Jun 8, 1997, 3:00:00 AM6/8/97
to


Andreas Keese <and...@xmp.priconet.de> schrieb im Beitrag
<6YMvh9SVI$B...@cheesy.priconet.de>...

Hi!
Nitrosamine können nunmal beim Grillen von gepökeltem Fleisch entstehen.
Sie sind als cancerogen eingestuft, und es ist bestimmt nicht damit zu
spaßen. Es geht wohl nicht um ein Hawaii-Toast oder ein gegrilltes
Kasseler, aber die Menge macht's und der Zeitraum......
Auch als Raucher oder sonstwie Gefährdeter sollte man doch ein wenig
aufpassen, meine ich, um die Risiken so gering wie möglich zu halten. Jeder
muß selber wissen, was er sich und seinem Körper zumutet, aber Aufklärung
auch über Nitrosamine kann nicht falsch sein. Deshalb ist es nicht richtig,
alle denkbaren Gefahren, auf die irgendwo hingewiesen wird, einfach unter
den Tisch zu kehren. Man kann sich doch wenigstens informieren, oder?
Ich habe auch schon schwerpunktmäßig Flaschenschnuller daraufhin
untersucht, allerdings Gott_sei_Dank mit negativem Erfolg....;) Aber der
Verdacht und das Risiko waren erstmal da.
Hätte auch anders aussehen können, und dann? Hast Du Kinder? Dann hättest
Du nämlich als erster losgebrüllt, von wegen Gesundheitsgefährdung usw.

Schönen Tag noch!

Lori

Rene Gagnaux

unread,
Jun 8, 1997, 3:00:00 AM6/8/97
to

Hallo Kai

Quoting kb...@presse.uni-bremen.de, 05.06.97:

> meine Freundin behauptete gestern steif und fest, dass
> Hawaii-Toasts (Schinken+Ananas+Käse auf Toast, überbacken)
> krebserregend seien.

[...]


> meinte, daß in der oben genannten Kombination durch das Erhitzen
> krebserregende Stoffe freiwerden.

Freiwerden KOENNTEN. Dies gilt aber allgemein für gepökelte
Fleischerzeugnisse, da bei zu starker Hitzebelastung Nitritpökelsalz sich
teilweise zersetzt, unter Bildung von krebserregenden Nitrosaminen.

> Ich liebe Hawaii-Toast, aber ich will auch noch 100 Jahre alt
> werden. Wer weiß mehr zu dieser für mich zunächst unglaublichen
> Behauptung??

Na ja... Eine Frage der Menge und der Hitzebelastung beim Grillen/
Ueberbacken. Bei Hawaii-Toasts würde ich nichts befürchten, da Schinken
dabei nicht übermässig stark erhitzt wird (Ananas und Kaese liegen ja auf
dem Schinken). Bei gegrillten Cervelat schon eher, trotzdem sind eben
diese gegrillte Cervelats immer noch der Renner bei Grillbuden...

--
Salut ,
Rene
Cooking FOR ?! I'm not cooking FOR anybody ! I'm just having fun !!

Kai Schleyerbach

unread,
Jun 9, 1997, 3:00:00 AM6/9/97
to

> Solange nicht
> gesagt wird, *wie* gefaehrlich ein Stoff ist, kann man mE ueberhaupt
> nichts mit diesen Warnungen anfangen.
>
> Das erzeugt dann nur Panik. Naja, vermutlich ist es schon schwer genug,
> eine Krebsrisikoverstaerkung fuer einen Stoff ueberhaupt nachzuweisen,
> aber erhoeht ein "krebserzeugender" Stoff mein Risiko um 5 Promille oder
> um 10^-20 Promille ? Und wenn ich Raucher waere oder an einer viel
> befahrenen Strasse lebe, wuerde der Stoff mein Risiko doch vermutlich noch
> weniger erhoehen, weil mein Risiko ohnehin schon sehr hoch waere. Komisch,
> dass die Krebsforscher nur so duenne Informationen ans Volk weitergeben...
>
> Tschuess,
> Andreas

Das Problem mit krebserregenden Stoffen ist, daß theoretisch schon ein
Molekül eine Erbgutveränderung hervorrufen _kann_, aus der dann Krebs
entstehen _kann_. Es wirkt also nicht wie ein Gift, dh. die Dosis
machts, sondern unabhängig von der Dosis. Theoretisch. Daher kann Dir
keiner die Gewünschte Info geben und daher sollte jeder, der sich vor
den Folgen schützen will die Risiken meiden.

Deine Einstellung, das Leben sei sowieso voller Risiken, also ist es
auch egal, ist ein recht einfaches psychologisches Reaktionsmuster:
Erfolgreich, was das Denken angeht, weniger was die Gesundheit angeht.

Gruß. kai
___________________________________________________________
Kai Schleyerbach
Inst. f. Agricultural Economics - Kiel University - Germany
Fon:+49(0)431/880-1513 Fax:-4414
alt.email: schley...@hotmail.com
http://www.geocities.com/Broadway/8442
http://www.uni-kiel.de:8080/Agraroekonomie/Abteilungen/am/agrarm.htm
*PGP-Key available
___________________________________________________________

Kai Schleyerbach

unread,
Jun 9, 1997, 3:00:00 AM6/9/97
to

Andreas Keese wrote:
>
> > Quote-mail : kbohn, Donnerstag, der 05.06.97 <
>
> Hallo, Kai

>
> > meine Freundin behauptete gestern steif und fest, dass Hawaii-Toasts
> > (Schinken+Ananas+Kaese auf Toast, ueberbacken) krebserregend seien.
> > Deshalb gaebe es auch in immer weniger Restaurants, Bistros, Kneipen etc.
> > Hawaii-Toasts im Angebot. Sie meinte, dass in der oben genannten

> > Kombination durch das Erhitzen krebserregende Stoffe freiwerden. Das
> > ganze kalt zu verputzen, sei kein Problem.
> Ich habe nur mal gehoert, dass man nicht Nitrat enthaltenden Kaese zum
> ueberbacken benutzen soll, da das Nitrat in Nitrit umgewandelt werde, was
> wiederum dein Krebsrisiko erhoehe.
Solchen Käse findet man noch einigermaßen leicht, aber was ist mit dem
Nitritpökelsalz im Schinken ? Ist dort als Umrötungsmittel vorhanden
(damit's rot bleibt).
kai

--

Axel Schinke

unread,
Jun 9, 1997, 3:00:00 AM6/9/97
to

Kai Uwe Bohn wrote:
>
> Hi,
>
> meine Freundin behauptete gestern steif und fest, dass Hawaii-Toasts
> (Schinken+Ananas+Käse auf Toast, überbacken) krebserregend seien.
> Deshalb gäbe es auch in immer weniger Restaurants, Bistros, Kneipen etc.
> Hawaii-Toasts im Angebot. Sie meinte, daß in der oben genannten

> Kombination durch das Erhitzen krebserregende Stoffe freiwerden. Das
> ganze kalt zu verputzen, sei kein Problem.
>
> Ich liebe Hawaii-Toast, aber ich will auch noch 100 Jahre alt werden.
> Wer weiß mehr zu dieser für mich zunächst unglaublichen Behauptung??
>
> Danke und Gruss aus Bremen
>
> Kai uwe

Darf ich jetzt auch keine Pizza mehr essen????
axel

Claus Lenke

unread,
Jun 10, 1997, 3:00:00 AM6/10/97
to

Dazu, was Andreas Keese meinte, muss ich auch mein Senf geben:

>Ich wollte natuerlich nicht sagen, dass man nicht warnen soll. Aber bei
>den ganzen Warnungen, die man heutzutage hoert, muesste man ja bald
>staendig mit einer Liste herumlaufen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass
>alle Stoffe gleich gefaehrlich sind.

Wenn es danach geht, was man alles nicht sollte, darf man nicht einmal
mehr Atmen geschweige denn was Essen. Besser waehre es doch dann
wirklich, wenn es heist das zB 100g erwaermten Schinken y mg
Nitrosamine entstehen,dann waehre dies wirklich eine brauchbare
Angabe.
Es sollte aber nicht Vergessen werden, das viele Stoffe
Gesundheitsschaedlich oder gar Giftig sind. Aber ohne diese Stoffe
koennen wir auch nicht Leben.

Das Problem ist doch, das Experimente mit ueberhoeter Dosis
durchgefuehrt werden. Aber bestimmte Mengen noch Abgebaut werden.
Irgendwann habe ich mal gelesen, das der Koerper auch Arsen benoetigt
(in ug bereich). Ist das nicht reines Gift?!

Bye Claus
_____________________________________________________________________
Ich suche eine neue "Freizeitgestaltung". Wer kann helfen?
Info ueber meine Homepage.

Homepage: http://www.inca.de/user/claus/

Paul Lenz

unread,
Jun 11, 1997, 3:00:00 AM6/11/97
to

cl...@gmx.net (Claus Lenke) schrieb am 10.06.97:

> Das Problem ist doch, das Experimente mit ueberhoeter Dosis
> durchgefuehrt werden. Aber bestimmte Mengen noch Abgebaut werden.
> Irgendwann habe ich mal gelesen, das der Koerper auch Arsen benoetigt
> (in ug bereich). Ist das nicht reines Gift?!

Stimmt, aber Du darfst nicht Gift (das erst durch seine Dosis zum
Gift wird) und krebserregende Substanzen (wo jedes Molekuel die
Chance hat, Schaden anzurichten) in einen Topf werfen.


Proppi


.
DIN-Gr}~e sendet pro...@sampo.han.de /|\
Paul Lenz, Friesenstr. 22, 30161 Hannover / |B \
Germany voice: +49 511-342451 --|--o-
Remember: Rock'n'Roll and CP/M never die! \""""""b
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
** XP v3.1 R ** Ts ts... wer quotet denn da Signaturen???

Michael Kauffmann

unread,
Jun 13, 1997, 3:00:00 AM6/13/97
to

Joerg Horlitz wrote:
>
>
> Bei cancerogenen Stoffen gibt es eine Ausloeseschwelle.
k?

> Das heisst mit
> anderen Worten, dass JEDER Kontakt mit dem Stoff ein Risiko darstellt.
> Krebsrisiken addieren sich,

> Bei krebserregenden Stoffen ist das anders. Jede nicht absolut noetige
> Exposition ist zu vermeiden

Ist nicht Pfeffer auch ein klein bißchen kanzerogen?

Michael Kauffmann

Bettina Riggers

unread,
Jun 16, 1997, 3:00:00 AM6/16/97
to

On Tue, 10 Jun 1997 10:02:30 GMT, cl...@gmx.net (Claus Lenke) wrote:

>Dazu, was Andreas Keese meinte, muss ich auch mein Senf geben:
>
>

>Wenn es danach geht, was man alles nicht sollte, darf man nicht einmal
>mehr Atmen geschweige denn was Essen. Besser waehre es doch dann
>wirklich, wenn es heist das zB 100g erwaermten Schinken y mg
>Nitrosamine entstehen,dann waehre dies wirklich eine brauchbare
>Angabe.

Was waere denn daran brauchbar ?
100 g Hert* Saftschinken bei 120°C erhitzt OHNE Ananas = xyz mg
Nitrosamine
100 g Hert* Farmerschinken bei 120°C erhitzt MIT Ananas = abc mg
Nitrosamine

Wieviel mg Nitrosamin pro kg Koerpergewicht pro Tag machen welchen
Krebs und wann und wie schlimm ????
Nuetzt Dir die Nikotin/Kondensat Angabe auf Zigarettenschachteln
etwas? Leute, die Iht Leben lang noch nie geraucht haben koennen an
Lungenkrebs sterben, andere rauchen pro Tag 4 Schachteln und sind
putzmunter.

>Es sollte aber nicht Vergessen werden, das viele Stoffe
>Gesundheitsschaedlich oder gar Giftig sind. Aber ohne diese Stoffe
>koennen wir auch nicht Leben.
>

>Das Problem ist doch, das Experimente mit ueberhoeter Dosis
>durchgefuehrt werden. Aber bestimmte Mengen noch Abgebaut werden.
>Irgendwann habe ich mal gelesen, das der Koerper auch Arsen benoetigt
>(in ug bereich). Ist das nicht reines Gift?!

Darum ist es ja ein SPURENelement. Der Koerper benoetigt es in SPUREN.
Groessere Mengen sind giftig.

>
>Bye Claus
>_____________________________________________________________________
>Ich suche eine neue "Freizeitgestaltung". Wer kann helfen?
>Info ueber meine Homepage.
>
>Homepage: http://www.inca.de/user/claus/

Ciao,
*Tinka*

Sie betreten ein nichtexistentes Universum -------

Bedenken Sie die Konsequenzen !

(Clifford Stoll)

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Mailto:0gutz...@Almere.flnet.nl

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Bettina Riggers

unread,
Jun 19, 1997, 3:00:00 AM6/19/97
to

On 05 Jun 1997 23:13:00 +0100, and...@xmp.priconet.de (Andreas Keese)
wrote:

>> Quote-mail : kbohn, Donnerstag, der 05.06.97 <
>
>Hallo, Kai
>

>> meine Freundin behauptete gestern steif und fest, dass Hawaii-Toasts

>> (Schinken+Ananas+Kaese auf Toast, ueberbacken) krebserregend seien.

>> Deshalb gaebe es auch in immer weniger Restaurants, Bistros, Kneipen etc.
>> Hawaii-Toasts im Angebot. Sie meinte, dass in der oben genannten


>> Kombination durch das Erhitzen krebserregende Stoffe freiwerden. Das
>> ganze kalt zu verputzen, sei kein Problem.

>Ich habe nur mal gehoert, dass man nicht Nitrat enthaltenden Kaese zum
>ueberbacken benutzen soll, da das Nitrat in Nitrit umgewandelt werde, was
>wiederum dein Krebsrisiko erhoehe.

Tja, leider findet sich in dem gekochten Schinken auch Nitrat/Nitrit.
Wird u.a. zur "Umroetung" benutzt.
>
>Ob Kaese Nitrat enthaelt, steht auf dem Etikett - Pikantje z.B. enthaelt,
>soweit ich das ueberblicke, immer Nitrat, Hartkaese laut
>Lebensmittelverordnung nie.
Hartkaese enthaelt sowenig Wasser, das kein Nitrat zur besseren
Haltbarkeit zugesetzt werden Brauch.
>
>Tschuess,
>Andreas
>
Ciao,
*Tinka*


Aus dem Wörterbuch für Hobbyköche

******** Kochbuch ********
Eine Sammlung von Rezepten, die so geschickt in einem
Buch verteilt sind, dass man immer dann umblättern muss,
wenn man gerade eine zähe Masse aus Mehl, Salz, Wasser,
Eiern und Schmalz mit den Händen vermischt.


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Mailto:0gutz...@Almere.flnet.nl

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