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Pilotengehalt LH gerechtfertigt?

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Thomas Iatridis

unread,
Mar 16, 2001, 9:29:14 AM3/16/01
to

Ich möchte zu dem Thema vergleich noch einige Gedanken einbringen. Nicht
mehr und nicht weniger. Ich würde gerne jedem 600.000 DM Jahresgehalt gönnen
und auch dem armen Kumpel unter Tage der am ende seines Arbeitslebens ein
Krüppel ist, wenn er das noch erlebt. Aber eben das ist nicht bezahlbar.
Hier regelt einfach das Angebot und die Nachfrage den Wert einer Arbeit.
Kumpel kann jeder sein und was ist schon Kohle...

Wenn man schon darüber nachdenkt ob die Verantwortung die man in der
Ausübung seines Berufes hat ein Indikator dafür sei wie hoch die Bezahlung
sein soll. So muss man sich folgendes vor Augen halten. Ein Arzt hat wie ein
Flugzeugführer die Verantwortung für das Leben von Menschen. Der Pilot für
viele auf einmal und der Arzt, je nach Fach in wesentlich intensiverer Art
und weise, aber immer nur für einen.

Jetzt die nächste Überlegung! Warum soll eigentlich jemand der Verantwortung
für das Leben von Menschen hat besser bezahlt werden. Damit er auch alles
richtig macht? Damit er noch verantwortungsvoller ist? Oder damit er sich
frei von jeglichen Finanziellen Sorgen voll und ganz auf seinen Job
konzentrieren kann?

Dann wäre das alles so eine Art Motivationsgeld.

Wenn dem aber so währe, denke ich dann ist das etwas was ehe verstärkt für
eine höhere Bezahlung des Arztes spricht. Denn der Pilot unterliegt einer
ganz anderen Motivation, dem eigenen Lebenserhaltungstrieb. Er ist in gerade
zu schicksalhafter Weise mit dem Leben seiner "Patienten" verknüpft. Im
falle eines schwerwiegenden Fehlers ist er selber Tot und da stellt sich
auch nicht die Frage einer Gerichtsbarkeit.

Macht der Arzt einen fehler, so geht er immer noch gesund nach Hause. Hier
ist wenn das Gewissen nicht die nötige Triebkraft für die Motivation
aufbringt und nicht die richtige innere Einstellung vorhanden ist, doch ehe
eine Finanzielle Motivation angebracht?

Zum Thema Qualitätskontrolle. Die gibt es in der Medizin! Sie ist aber bei
weitem nicht so einfach wie ein Simulatorcheck. Denn Medizin ist um ein
vielfaches komplexer und komplizierter als das Fliegen eines Flugzeuges,
selbst wen die Medizin, wie heute notwendig in viele Fachgebiete aufgeteilt
ist. Auch wenn ein Flugzeug so komplex und kompliziert erscheint der
Menschliche Organismus ist viel Komplexer. Auch wenn den Laien immer wieder
die Vielen bunten Instrumente am Panel beeindrucken die der Pilot ja alle
bedienen und kennen muss.... Mehrfachbelastung... Aber wer hat schon mal
eine Operation am offenen Herzen verfolgt und einmal die Panel's gesehen die
Herzlungenmaschine und Anästhesie zusammen ergeben..... ? Was verdient
eigentlich der Kardiotechniker, der die HLM bedient?

Und noch was zur Qualitätskontrolle ein Arzt der durch schlechtes Arbeiten
einen Pat. Zu schaden kommen läst oder gar sterben, der macht das im
Regelfall auch nicht mehr als zwei
mal, dann kann er sich einen anderen Job suchen. Und er hat das Problem
damit leben zu müssen wohingegen der Pilot nach einem Fehler mit den Englein
flirtet....

Über die Zugführer bei der DB haben wir heute noch gar nicht geredet, aber
vielleicht ist ja her jemand der sich da besser auskennt.

Und ich will es noch mal betonen ich finde es Gut das die Piloten so viel
Geld fordern , das ist ja legitim. Jeder will soviel herausholen wie es
geht. Und Ärzte sollten auch 600.000 DM im Jahr fordern und die Zugführer
und all die anderen auch.

Doch wer es letztendlich bekommt entscheidet der Markt. Und eines muss man
sich vor Augen halten. Pilot ist ein begehrter Beruf ( ein Traumberuf für
viele ) Und ich bin mir sicher es gibt eine Menge die würden auch für
100.000 DM ins Cockpit.

Gruß, Thomas

Ulrich Pade" <ulric...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:B6D645BE.26FA%ulric...@t-online.de...

> Hallo Doc
> Dein "2000.-DM/Monat" Argument verstehe ich nicht. Willst Du, daß ein
Pilot
> sowenig verdient? Oder willst Du, daß ein Arzt mehr verdient? Wir reden
hier
> von ca. 50 Jahren Gewerkschaftsarbeit. Führe diese Solidarität in Deinem
> Berufsstand ein und Du kannst eine Strukturverbesserung der
> Gehaltsverteilung von Spitzenverdienern und Anfängern einführen.
>
> "Herumhacken" und Strafverfolgung sind zwei verschiedene Sachen. Wenn Du
> diese zwei Berufsgruppen mit diesem Argument schon vergleichen willst,
> bedenke:
> Um in Deutschland einen Beschuldigten einer Strafverfolgung zuzuführen,
> bedarf es einer Beweisführung. Diese ist, falls "etwas schief gegangen
ist",
> bei einem Flugunfall (Flugschreiber, Voicerecorder, Zeugenaussagen usw.)
> ungleich einfacher als bei einem Kunstfehler. Also so schnell ist hier
kein
> Arzt im "Knast", wie Du es darstellst.
> Ein Pilot muß sich vor dem Gericht des Ortes des Unfalls verantworten. Er
> trägt also das Risiko einer Gerichtsbarkeit ausgeliefert zu sein, die
(sagen
> wir einmal vorsichtig) nicht unserer Vorstellung von Gerechtigkeit
anwendet.
>
L!
> Ein Simulatorcheck ist keine Weiterbildung, sondern eine Überprüfung durch
> einen Sachverständigen des LBA (Luftfahrtbundesamt). Fällt der Probant
> durch, so darf er einmal wiederholen. Ist der zweite Check ebenfalls
> ungenügend, so wird dem Piloten die Lizenz entzogen.
> Dies ist eine ziemlich harte Qualitätskontolle. Dies ist, erlaube mir die
> Bemerkung, im medizinischen Bereich bitter nötig und längst überfällig.
>
> > Soviel zu Vergleichen, konnte
> > mich nicht zurückhalten.
> >
> Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen und das ohne Birnen zu kennen.

Thomas Iatridis

unread,
Mar 16, 2001, 11:22:13 AM3/16/01
to

"Klaus-Herbert Schmitz" <Schmitz...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3AB238E9...@t-online.de...
> Thomas Iatridis schrieb:
>
> >Das war mir zu viel Text.
>
> Aber eine Anmerkung zu Leistung und Verantwortung:
>
> 70 % aller jemals in Deutschland obduzierten Leichen sind nicht an der
> Krankheit gestorben, auf die sie behandelt wurden!! Es kamen aber
> immerhin kaum Reklamationen.
>
> Gruß
>
> Klaus Schmitz


Das hat nichts mit der Medizinischen Qualität zu tun, sondern...

Menschen sterben fast Nie an der Krankheit wegen derer Sie behandelt wurden,
was auch nichts mit falscher Behandlung zu tun hat. Diese Aussage ist
deshalb von der Qualität wie man Sie von med. Laien und vor allem der Debil
Presse ( Bild der Frau o.ä ) erwarten kann.

Wobei man fairer weise sagen muss das das für einen nicht Mediziner auch
nicht ganz so leicht zu verstehen ist. Als Beispiel der Krebspatient ist
Medizindokumentatorisch gegen seinen Krebs behandelt worden, stirbt aber und
das liegt in der Natur der Krankheit! Nicht prim. An der Krebsgeschwulst,
sondern an sich aus dem Behandlungsregime und der Erkrankung ergebenen
Komplikationen, => Bakterielle Infektionen... Lungenentzündung,
...Sepsis...... Herzversagen..... verbluten etc. Was dann bei einer
Obduktion natürlich als Todesursache angegeben wird. Und eine Diskrepanz
zwischen prim. Grunderkrankung und objektiver Todesursache bei der Obduktion
zwingend das Ergebnis sein muss. Und das ist nur ein einfaches Beispiel.
Generell kann man fast behaupten das größtenteils nie die prim. behandelte
Grundkrankheit zum Tode führt, sondern sich "typische" Folgeversager der
Organsysteme einstellen. Was nichts mit der Qualität des med. Systems zu tun
hat, sondern vielmehr eine Art des "natürlichen Medizin supportierten"
Krankheitsverlaufes ist. Diese Aussage die Du angeführt hast kommt deshalb
zustande weil Statistiken oft von med. Laien gemacht bzw. interpretiert
werden ohne das man sie hinterfragt.

Leider Gottes werden in den Medien, über deren Qualität man seit Einführung
von Big Brother, Girlscamp und Co und div. Talkshows wohl nicht mehr
ernsthaft zu diskutieren braucht diese unkritisch hinterfragten
statistischen Daten für Mehr oder weniger reißerriche
Berichterstattung genutzt wird. Ich mache, sofern Du kein Mediziner bist
Dir diese Aussage auch in keinem Fall zum Vorwurf. Weil Objektiv gesehen
diese Statistik ja gar nicht lügt. Mann muss nur wissen wie sie zustande
kommt.

Gruß, Thomas

Klaus-Herbert Schmitz

unread,
Mar 16, 2001, 12:56:15 PM3/16/01
to
Thomas Iatridis schrieb:

Nein, nein, nein Thomas,

Diese Aussage ist nicht von mir und nicht aus der Regenbogenpresse,
sondern vom "Pathologie-Papst" der Uni Freiburg! Ein Mann, dessen
Sachkunde und Integrität europaweit nicht angezweifelt werden!!
Und der weist bei seinen Vorträgen darauf hin, dass nur ein geringer
Anteil dieser vermeintlichen Fehldiagnosen auf statistische
Fehlinterpretationen zurückzuführen sei. Eine relativ deutliche
Unlastigkeit entstehe lediglich dadurch, dass ohnehin nur Leichen
obduziert würden, bei denen die Todesursache eben "unklar" gewesen sei.

Ich habe auch nicht behauptet, dass 70 % der Diagnosen Fehldiagnosen
seien. Aber es ist doch wohl klar, dass ein Pilot sich keine einzige
"Fehldiagnose" erlauben darf, ein Mediziner dagegen . . .

Gruß

Klaus

Thomas Iatridis

unread,
Mar 16, 2001, 12:53:02 PM3/16/01
to

"Klaus-Herbert Schmitz" <Schmitz...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3AB253BF...@t-online.de...
> Thomas Iatridis schrieb:
> Nein, nein, nein Thomas,

Klaus, klaus, klaus.... Ich sehe das anders!


> Diese Aussage ist nicht von mir und nicht aus der Regenbogenpresse,
> sondern vom "Pathologie-Papst" der Uni Freiburg! Ein Mann, dessen

Ich habe nie gesagt das die Aussage aus der Regenbogenpresse
stammt. Ich sagte diese neigt zu Fehlinterpretationen solcher
stat. Daten.

> Sachkunde und Integrität europaweit nicht angezweifelt werden!!
> Und der weist bei seinen Vorträgen darauf hin, dass nur ein geringer
> Anteil dieser vermeintlichen Fehldiagnosen auf statistische
> Fehlinterpretationen zurückzuführen sei. Eine relativ deutliche
> Unlastigkeit entstehe lediglich dadurch, dass ohnehin nur Leichen
> obduziert würden, bei denen die Todesursache eben "unklar" gewesen sei.

Ich halte weiterhin an meiner Obigen Interpretation
fest. An der richtigkeit der Aussagen bzgl. der Ergebnisse
der Leichenschau habe ich nie gezweifelt. Nur wie man Sie
interpretiert. Und eine Interpretation von einem sog. "Pathologie-Papst"
habe ich diesbezügl. noch gelesen. Gib mir mal
eine Quellenangabe.


> Ich habe auch nicht behauptet, dass 70 % der Diagnosen Fehldiagnosen
> seien. Aber es ist doch wohl klar, dass ein Pilot sich keine einzige
> "Fehldiagnose" erlauben darf,

Das sehe ich auch anders, nicht jede Fehldiagnose führt zum
Tot und nicht jede Fehlentscheidung des Piloten zum Verlust
von LFZ und Inhalt. Es sind ja auch immer zwei Piloten die
dann auch noch durch Technik und die netten Herren und Damen am Boden
überwacht und geleitet werden. So das auch hier meist nur
die Fehlentscheidungen mehrerer zum Supergau führen. Der Pilot
hat wesentlich weniger Möglichkeiten für eine Fehlentscheidung
als der Arzt, es sei denn er handelt Vorsätzlich und grob Fahrlässig.

>ein Mediziner dagegen . . .


Und auch der Arzt darf sich keine Fehldiagnose leisten, zumindest
nicht aus der Sicht des Patienten. Auf den Unterschied zwichen
Arzt und Pilot im Falle einer fatalen Fehlentscheidung habe ich
in meinem letzten Posting hingewiesen. Der Pilot sitzt gewissermassen
im Pat. so das Ihm, im besonderen Maße an dessen
Lebenserhaltung gelegen sein Dürfte.

Gruß, Thomas

Klaus-Herbert Schmitz

unread,
Mar 16, 2001, 2:37:06 PM3/16/01
to
Hallo Thomas,

>
> "Klaus-Herbert Schmitz" <Schmitz...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:3AB253BF...@t-online.de...
> > Thomas Iatridis schrieb:
> > Nein, nein, nein Thomas,
>
> Klaus, klaus, klaus.... Ich sehe das anders!
>
> > Diese Aussage ist nicht von mir und nicht aus der Regenbogenpresse,
> > sondern vom "Pathologie-Papst" der Uni Freiburg! Ein Mann, dessen
>
> Ich habe nie gesagt das die Aussage aus der Regenbogenpresse
> stammt. Ich sagte diese neigt zu Fehlinterpretationen solcher
> stat. Daten.

Bist Du Jurist? Die sagen auch immer: So habe ich das gar nicht gesagt!

"dürfte" eigentlich nicht

> Auf den Unterschied zwichen
> Arzt und Pilot im Falle einer fatalen Fehlentscheidung habe ich
> in meinem letzten Posting hingewiesen. Der Pilot sitzt gewissermassen
> im Pat. so das Ihm, im besonderen Maße an dessen
> Lebenserhaltung gelegen sein Dürfte.
>
> Gruß, Thomas

Suche die Forschungsdatenbank der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
ab, da wirst Du sicher fündig werden. Aber ich habe die "Aussage" nicht
gelesen, sondern gehört! Und zwar von

Prof. Dr. med. Dr. h. c. Stefan Pollak

Frag ihn doch! Suchen musst Du schon selbst.

Gruß Klaus

Thomas Iatridis

unread,
Mar 16, 2001, 6:37:01 PM3/16/01
to

"Klaus-Herbert Schmitz" <Schmitz...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3AB26B62...@t-online.de...

Hallo Klaus!

> Bist Du Jurist?

Nein, unter anderem aber auch Arzt.

>Die sagen auch immer: So habe ich das gar nicht gesagt!

Waren das nicht die Politiker?

> Suche die Forschungsdatenbank der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
> ab, da wirst Du sicher fündig werden.

Werde ich machen wenn ich mal was Zeit habe..

>Aber ich habe die "Aussage" nicht
> gelesen, sondern gehört! Und zwar von
>
> Prof. Dr. med. Dr. h. c. Stefan Pollak

Naja Prof. hin Prof. her Er ist Arzt und die vertun sich ja ständig,
also was ist seine Aussage wert? Ein Statistisches Rätsel?

Und einen Satz aus einem Vortrag oder Vorlesung zu
zitieren, der eine Aussage macht mit dieser unglaublichen
Potenz falsch verstanden zu werden halte ich weiterhin
für sehr überdenkenswert. Deshalb hätte ich ja gerne
den Rest des Textes, aber Du hast sicher nicht alles mitgeschrieben.


> Frag ihn doch! Suchen musst Du schon selbst.

Da habe ich keine Probleme, wenn der Herr Prof.
eine Emailadresse hat würde ich Ihm gerne mal dein Zit.
im Zusammenhang dieser Diskussion zukommen
lassen, dein Einverständnis vorausgesetzt.

Gruß, Thomas


Ulrich Pade

unread,
Mar 15, 2001, 4:11:10 AM3/15/01
to
Hallo Doc

> Von: "Dr. O. Brock" <obr...@gmx.net>
> Newsgroups: de.rec.luftfahrt
> Datum: Mon, 05 Mar 2001 21:03:50 +0100
> Betreff: Re: Pilotengehalt LH gerechtfertigt ?
>
> Ein vollapprobierter Arzt nach sechs Jahren Studium und 1,5 Jahren
> Praktikumsphase (da Brutto 2000.-DM/Monat) bekommt meist BAT IIa, ohne
> Nachtdienste weniger als ein LH-Anfänger nach 2,5 Jahren Ausbildung.
> Das Studium will meist auch bezahlt werden.
Aufgrund der Länge einer Ausbildung läßt sich kein Schluß auf die Höhe eines
Gehaltes ziehen.


Dein "2000.-DM/Monat" Argument verstehe ich nicht. Willst Du, daß ein Pilot
sowenig verdient? Oder willst Du, daß ein Arzt mehr verdient? Wir reden hier
von ca. 50 Jahren Gewerkschaftsarbeit. Führe diese Solidarität in Deinem
Berufsstand ein und Du kannst eine Strukturverbesserung der
Gehaltsverteilung von Spitzenverdienern und Anfängern einführen.

> Der Arzt steht ausserdem immer mit einem Bein im Knast, da es sich ja
> auch vorzüglich auf dieser Berufsgruppe herumhacken lässt...und die
> Verantwortung nicht durch company-guidelines oder -procedures abgefangen
> wird.


"Herumhacken" und Strafverfolgung sind zwei verschiedene Sachen. Wenn Du
diese zwei Berufsgruppen mit diesem Argument schon vergleichen willst,
bedenke:
Um in Deutschland einen Beschuldigten einer Strafverfolgung zuzuführen,
bedarf es einer Beweisführung. Diese ist, falls "etwas schief gegangen ist",
bei einem Flugunfall (Flugschreiber, Voicerecorder, Zeugenaussagen usw.)
ungleich einfacher als bei einem Kunstfehler. Also so schnell ist hier kein
Arzt im "Knast", wie Du es darstellst.
Ein Pilot muß sich vor dem Gericht des Ortes des Unfalls verantworten. Er
trägt also das Risiko einer Gerichtsbarkeit ausgeliefert zu sein, die (sagen
wir einmal vorsichtig) nicht unserer Vorstellung von Gerechtigkeit anwendet.

> Klar, es gibt Goldstandards, aber die muss sich jeder Doc auf
> eigene Kosten und in seiner Freizeit reinziehen, da ist nix mit
> Simulatorcheck auf Kosten der Firma.... Will er sich später mal
> spezialisieren, darf er wieder schlecht bezahlte Ausbildungsphasen
> ("Weiterbildungen") durchlaufen, Seminare etc. selbstverständlich wieder
> in der Freizeit usw., das IST DIE REGEL!


Ein Simulatorcheck ist keine Weiterbildung, sondern eine Überprüfung durch
einen Sachverständigen des LBA (Luftfahrtbundesamt). Fällt der Probant
durch, so darf er einmal wiederholen. Ist der zweite Check ebenfalls
ungenügend, so wird dem Piloten die Lizenz entzogen.
Dies ist eine ziemlich harte Qualitätskontolle. Dies ist, erlaube mir die
Bemerkung, im medizinischen Bereich bitter nötig und längst überfällig.

> Soviel zu Vergleichen, konnte
> mich nicht zurückhalten.
>
Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen und das ohne Birnen zu kennen.

> Gruß,
>
> Oliver EDDH
>
Gruß Uli EDDF

Klaus-Herbert Schmitz

unread,
Mar 16, 2001, 11:01:45 AM3/16/01
to

Dr. O. Brock

unread,
Mar 15, 2001, 5:25:25 PM3/15/01
to
Ich kenne Äpfel UND Birnen! Wenn Du wissen möchtest, weshalb, kann ich
Dir gerne mal eine email schicken....nur soviel: Ich bin nicht zufällig
in dieser NG gelandet...

Gruß, Oliver EDDH

Klaus-Herbert Schmitz

unread,
Mar 17, 2001, 3:40:30 AM3/17/01
to
Hallo Thomas,

Thomas Iatridis schrieb:



> >Aber ich habe die "Aussage" nicht
> > gelesen, sondern gehört! Und zwar von
> >
> > Prof. Dr. med. Dr. h. c. Stefan Pollak
>
> Naja Prof. hin Prof. her Er ist Arzt und die vertun sich ja ständig,
> also was ist seine Aussage wert? Ein Statistisches Rätsel?
>
> Und einen Satz aus einem Vortrag oder Vorlesung zu
> zitieren, der eine Aussage macht mit dieser unglaublichen
> Potenz falsch verstanden zu werden halte ich weiterhin
> für sehr überdenkenswert. Deshalb hätte ich ja gerne
> den Rest des Textes, aber Du hast sicher nicht alles mitgeschrieben.
>
> > Frag ihn doch! Suchen musst Du schon selbst.
>
> Da habe ich keine Probleme, wenn der Herr Prof.
> eine Emailadresse hat würde ich Ihm gerne mal dein Zit.
> im Zusammenhang dieser Diskussion zukommen
> lassen, dein Einverständnis vorausgesetzt.
>
> Gruß, Thomas

feel free . . .

Du benutzt in Deiner Argumentation sehr häufig Klischees und
interpretierungsfähige Andeutungen. Da sei mir das gleiche auch
gestattet.

Offensichtlich verfällst Du einem fatalen Fehler. Du glaubst einer
Aussage oder Angabe eines "nicht zu Deiner Gruppe" gehörenden schon
allein deshalb nicht, weil er nicht zu Deiner Gruppe gehört.

Außerdem ziehe ich aus Deinen Argumenten den Schluss, dass nach Deiner
Meinung die Angehörigen "Deiner" Gruppe allein deshalb schon eine
"Elite" darstellen, weil sie etwas können oder zu können glauben, das
die Angehörigen anderer Gruppen nicht können. Das ist aber ein falscher
Schluss (nach "meiner" Meinung). Der Anteil der Ignoranten und
Kriminellen und Unfähigen ist in jeder Bevölkerungsgruppe, die eine
signifikante Menge erreicht, gleich groß, und zwar genauso groß, wie im
repräsentativen Querschnitt der Gesamtbevölkerung. Der Titel eines
Professors bewahrt einen Menschen nicht davor, "kriminalstatistisch"
gesehen genauso sehr und oft seine Frau zu verprügeln wie der Titel
eines Hilfsarbeiters im Straßenbau, wenn er denn zu der Gruppe der
"Frauenprügler" gehört. Und diese Gruppe zieht sich gleichermaßen durch
alle Bevölkerungsschichten, auch durch die der Ärzte, Piloten und der
"Arbeiter und Bauern".

Worüber wir hier diskutieren ist doch die Frage, ob eine
Bevölkerungsgruppe nur deshalb ein überdurchschnittliches Einkommen
haben soll, weil sie "etwas kann", was die übrigen Gruppen nicht können.
Wenn es nicht nach diesem "Können", sondern nach dem "Ansehen" ginge,
hätte (jedenfalls nach meiner klischeehaften Meinung) die Gruppe der
Piloten eindeutig immer noch recht gute Karten. Die Gruppe der Ärzte
hingegen käme (Meinung wie vor) zwar noch vor den Politikern, aber immer
noch weit hinter anderen akademischen Berufen (von Fliesenlegern,
Schreinern und anderen Mangel-Handwerkern ganz zu schweigen).

Mein persönliches Fazit: Die Gruppe der Ärzte hat in Deutschland nur
deshalb ein so hohes Einkommen, weil der Gruppe der übrigen Deutschen
die Gesundheit so wertvoll ist; nicht aber wegen eines
"Gruppen-Könnens". Es ist schon bezeichnend, wenn unter Medizinern
folgender Witz kursiert: Gibst Du einem Jura-Studenten den Auftrag, das
Kölner Telefonbuch auswendig zu lernen, fragt er: "Warum?" Gibst Du
einem Medizin-Studenten den gleichen Auftrag, fragt er: "Bis wann?".
Blankes Wissen alleine macht es auch nicht. Und Können? Da befindet sich
die Medizin rein weltgeschichtlich betrachtet doch noch sehr nah an der
Scharlatanerie.

Damit kein falscher Zungenschlag aufkommt: Ich neide keiner "Gruppe" ihr
Einkommen; ich bin mit meinem eigenen hoch zufrieden. Aber leider klafft
die Schere immer weiter und weiter auseinander, und die "Herren der
Schere" sind weit davon entfernt, sich mit eben dieser Schere einige
Früchte vom Baum der Erkenntnis zu schneiden.

Mit einem (an einen Mediziner
sicher zynisch wirkenden)
"Hals- und Beinbruch"

Klaus Schmitz

PS
Auch wenn Du (wieder meine Meinung) genauso gern das letzte Wort hättest
wie ich, wir sollten die Diskussion an dieser Stelle beenden. Sie gehört
einfach nicht hierhin.

Thomas Iatridis

unread,
Mar 17, 2001, 10:05:25 AM3/17/01
to

"Klaus-Herbert Schmitz" <Schmitz...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3AB322FE...@t-online.de...


> Du benutzt in Deiner Argumentation sehr häufig Klischees und
> interpretierungsfähige Andeutungen. Da sei mir das gleiche auch
> gestattet.

Ich dachte ich hätte mich einfach gehalten.


> Offensichtlich verfällst Du einem fatalen Fehler. Du glaubst einer
> Aussage oder Angabe eines "nicht zu Deiner Gruppe" gehörenden schon
> allein deshalb nicht, weil er nicht zu Deiner Gruppe gehört.

Nei das ist falsch. Mit Glauben hat das nichts zu tun. Sondern es
geht hier um Fachkenntnis. Ab einem bestimmten level der Diskussion
ist es ohne eine gewisse Fachkentniss zum einen schwer selbst noch
vernünftige Beiträge zu liefern. Zum anderen, -was ich für noch
bedeutungsvoller
halte-, nicht möglich den Erklärungen der "Fachleute" zu folgen.

So hätte es z.B. keinen Sinn wenn ich mich mit einem Kernphysiker
in eine Fachspezifische Diskussion einlassen würde.

> Außerdem ziehe ich aus Deinen Argumenten den Schluss, dass nach Deiner
> Meinung die Angehörigen "Deiner" Gruppe allein deshalb schon eine
> "Elite" darstellen, weil sie etwas können oder zu können glauben, das
> die Angehörigen anderer Gruppen nicht können.

Wie Du auf Elite kommst weis ich nicht. Das ich glaube das alle
angehörigen einer Berufsgruppe etwas können was andere nicht
können, das ist tatsächlich meine Meinung. Und die will ich auch
noch mal unterstreichen.

Ein Neurochirurg kann z.B. einen Tumor aus dem Gehirn
entfernen.

Ein Pilot kann Einen Jumbo fliegen.

Ich würde mir nie von einem Piloten einen Hirntumor entfernen
lassen. Es sei denn, er hat noch Medizin studiert und
ist Facharzt für Neurochirurgie.

Ich würde mich auch nicht von dem Neurochirurgen mit einer 747
durch die Gegend fliegen lassen. Es sei denn er ist Pilot.

Oder kann deiner Meinung nach jeder alles... na dann geh
doch bei der nächsten Erkrankung zum Becker!


>Das ist aber ein falscher
> Schluss (nach "meiner" Meinung). Der Anteil der Ignoranten und
> Kriminellen und Unfähigen ist in jeder Bevölkerungsgruppe, die eine

Du meinst sicher Berufsgruppen? Oder was möchtest Du mit
Bevölkerungsgruppen Sagen? Jung? Alt? Deutsch? Ausländer?


> signifikante Menge erreicht, gleich groß, und zwar genauso groß, wie im
> repräsentativen Querschnitt der Gesamtbevölkerung. Der Titel eines
> Professors bewahrt einen Menschen nicht davor, "kriminalstatistisch"
> gesehen genauso sehr und oft seine Frau zu verprügeln wie der Titel
> eines Hilfsarbeiters im Straßenbau, wenn er denn zu der Gruppe der
> "Frauenprügler" gehört. Und diese Gruppe zieht sich gleichermaßen durch
> alle Bevölkerungsschichten, auch durch die der Ärzte, Piloten und der
> "Arbeiter und Bauern".

Erstens ist das sehr interessant, wo hast Du die Daten her
ich suche schon lange nach so einer Statistik. Link?

Zweitens ist das ja jetzt völlig am Diskussionsthema vorbei.

> Worüber wir hier diskutieren ist doch die Frage, ob eine
> Bevölkerungsgruppe nur deshalb ein überdurchschnittliches Einkommen
> haben soll, weil sie "etwas kann", was die übrigen Gruppen nicht können.

Nein: Wir diskutieren über:

Zit.: "70 % aller jemals in Deutschland obduzierten Leichen sind nicht an


der
Krankheit gestorben, auf die sie behandelt wurden!! Es kamen aber
immerhin kaum Reklamationen"

Wenn wir über obige Aussage diskutieren würden, dann bräuchten
wir nicht weiter zu diskutieren, weil das ja wohl so Fakt ist.
Zumindest in den meisten fällen. Allerdings


> Wenn es nicht nach diesem "Können", sondern nach dem "Ansehen" ginge,
> hätte (jedenfalls nach meiner klischeehaften Meinung) die Gruppe der
> Piloten eindeutig immer noch recht gute Karten. Die Gruppe der Ärzte
> hingegen käme (Meinung wie vor) zwar noch vor den Politikern, aber immer
> noch weit hinter anderen akademischen Berufen (von Fliesenlegern,
> Schreinern und anderen Mangel-Handwerkern ganz zu schweigen).

Weltweit gesehen ist Arzt nach aktuellen statistischen Umfragen immer noch
einer der angesehensten Berufen, in einigen Ländern der angesehenste,
gefolgt von Lehren und Pfarrern, danach kommt der "Rest"


> Mein persönliches Fazit: Die Gruppe der Ärzte hat in Deutschland nur
> deshalb ein so hohes Einkommen, weil der Gruppe der übrigen Deutschen
> die Gesundheit so wertvoll ist;

Die mehrzal der Ärzte in Deutschland haben ein vergleichsweise geringes
Einkommen verglichen mit anderen berfusgruppen.

Den Deutschen ist Ihre Gesundheit zwar wertvoll, bereit zu
Zahlen ist aber keiner. Es ist zwar mittlerweile Standart
das in vielen Famielien zwei Autos vorhanden sind, zwei mal
im Jahr in Urlaub geflogen wird, es wird geraucht und gesoffen
was das zeug hält, aber für die Gesundheit mag keiner was
ausgeben. Sollen doch die Ärzte weniger verdienen... aber
das wird sicher nicht mehr lange gut gehen.... deshalb
denke ich sollten die Ärzet auch die 600.000,- im Jahr
fordern. Nur wie durchsetzen, streiken geht ja nicht...!


> nicht aber wegen eines
> "Gruppen-Könnens". Es ist schon bezeichnend, wenn unter Medizinern
> folgender Witz kursiert: Gibst Du einem Jura-Studenten den Auftrag, das
> Kölner Telefonbuch auswendig zu lernen, fragt er: "Warum?" Gibst Du
> einem Medizin-Studenten den gleichen Auftrag, fragt er: "Bis wann?".

... und der Pilot fragt was ist lernen..?


> Blankes Wissen alleine macht es auch nicht.

Richtig! Aber ohne Wissen, das gewissermaßen
das Werkzeug des Intellektuellen darstellt geht
es schon gar nicht.


>Und Können? Da befindet sich
> die Medizin rein weltgeschichtlich betrachtet doch noch sehr nah an der
> Scharlatanerie.

Weltgeschichtlich? Scharlatanerie? Ich glaube da warst Du
ein wenig übermüdet als Du das geschrieben hast.


> Damit kein falscher Zungenschlag aufkommt: Ich neide keiner "Gruppe" ihr
> Einkommen;

Oh das ist ja schön! ich darf mich da noch mal selber Zitieren!

Zit.: "Und ich will es noch mal betonen ich finde es Gut das die Piloten so


viel
Geld fordern , das ist ja legitim. Jeder will soviel herausholen wie es
geht. Und Ärzte sollten auch 600.000 DM im Jahr fordern und die Zugführer
und all die anderen auch"

>ich bin mit meinem eigenen hoch zufrieden. Aber leider klafft

Das ist gut! Denn wer glücklich und zufrieden ist bleibt länger
gesund und braucht auch keinen Arzt!

> Auch wenn Du (wieder meine Meinung) genauso gern das letzte Wort hättest
> wie ich, wir sollten die Diskussion an dieser Stelle beenden. Sie gehört
> einfach nicht hierhin.

Gerne, aber dieses und gerade dieses Posting konnte ich
nicht unbeantwortet lassen.

Wir können aber gerne noch weiter diskutieren via Email.


Gruß, Thomas

Klaus-Herbert Schmitz

unread,
Mar 17, 2001, 12:19:39 PM3/17/01
to
Lieber Thomas,

ich gebe auf!

Es fällt mir schon schwer genug, Deine Relativ- von Deinen
Konditionalsätzen zu unterscheiden. Aber auch der Rest . . .

Teile mir doch gelegentlich noch mit, ob und wenn ja wo Du praktizierst,
damit ich um diese Region einen Bogen machen kann.

Klaus Schmitz

Thomas Iatridis

unread,
Mar 17, 2001, 11:44:59 AM3/17/01
to

"Klaus-Herbert Schmitz" <Schmitz...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3AB39CAB...@t-online.de...

Lieber Klaus!

> Lieber Thomas,
>
> ich gebe auf!

Schön!

> Es fällt mir schon schwer genug, Deine Relativ- von Deinen
> Konditionalsätzen zu unterscheiden. Aber auch der Rest . . .

Ich wollte keinen Literaturpreis gewinnen.

> Teile mir doch gelegentlich noch mit, ob und wenn ja wo Du praktizierst,
> damit ich um diese Region einen Bogen machen kann.

Wenn Du schon persönlich werden willst dann
teile Du mir doch mit, ob und wenn ja bei welcher Gesellschaft du Fliegst,
damit ich rechtzeitig umbuchen kann.

Thomas

AB

unread,
Mar 18, 2001, 6:28:11 AM3/18/01
to
Und beide jetzt ab in die Emailkiste - wenn's denn schon sein muß.
Wen interessiert das schon?
AB


"Thomas Iatridis" <tho...@iatridis.de> schrieb im Newsbeitrag
news:9907pm$lq7$01$1...@news.t-online.com...

Martin Hotze

unread,
Mar 18, 2001, 6:57:05 AM3/18/01
to
AB wrote:
^^^^
hier wird der Vor- und Zuname gerne gesehen.

>
> Und beide jetzt ab in die Emailkiste - wenn's denn schon sein muß.
> Wen interessiert das schon?
> AB
>

also, AB. Du masst dir hier etwas zu viel an. Du kommst ohne Realname
und mit falschem Quoting daher und meinst sagen zu koennen, ob die 2
hier weiter posten koennen oder nicht? Gut, mich interessiert dieser
Thread - inzwischen - auch nicht mehr, aber das kann ich am Client
steuern und einstellen. Dass die beiden sich jetzt mit Untergriffen
befetzen ist mir persoenlich zwar egal, gehoert aber nicht nach drl.

Also, hier mal ordentlich die Settings einstellen, richtig quoten, sich
mal hier umsehen und mitlesen und dann sehen, ob man sowas nochmals
schreiben wuerde.

bis dahin: blue skies und schoenen Sonntag.


martin

AB

unread,
Mar 18, 2001, 8:40:18 AM3/18/01
to
Huch - schon wieder so'n deutscher Oberfeldwebel!
Jawoll! Im Gleichschritt marsch! BallaBalla!

"Martin Hotze" <mar...@hotze.com> schrieb im Newsbeitrag
news:3AB4A291...@hotze.com...


Martin Reicher

unread,
Mar 18, 2001, 9:21:18 AM3/18/01
to
> Huch - schon wieder so'n deutscher Oberfeldwebel!
> Jawoll! Im Gleichschritt marsch! BallaBalla!
Nu mal halblang! Lies doch erstmal die Nutzungsbedingungen deines
Newsservers in Bezug auf den Realname durch bevor du hier andere
beschimpfst!


--
Viele Grüße
Martin Reicher

Martin Hotze

unread,
Mar 18, 2001, 11:34:04 AM3/18/01
to
AB wrote:
>
> Huch - schon wieder so'n deutscher Oberfeldwebel!
> Jawoll! Im Gleichschritt marsch! BallaBalla!

also, du Witzbold: Ich bin weder ein Deutscher noch habe ich was mit dem
dortigen oder sonstwo seiendem Militär zu tun.

spiel woanders weiter.
x-post, f-up,

martin

Martin Hotze

unread,
Mar 18, 2001, 11:42:04 AM3/18/01
to
Martin Reicher wrote:
>
> > Huch - schon wieder so'n deutscher Oberfeldwebel!
> > Jawoll! Im Gleichschritt marsch! BallaBalla!
> Nu mal halblang! Lies doch erstmal die Nutzungsbedingungen deines
> Newsservers in Bezug auf den Realname durch bevor du hier andere
> beschimpfst!

insb.: http://www.news.dfncis.de/de/faq.html#5.5

mfg
martin

f-up2poster

AB

unread,
Mar 18, 2001, 11:49:46 AM3/18/01
to

"Martin Hotze" <mar...@hotze.com> schrieb im Newsbeitrag
news:3AB4E37C...@hotze.com...

> AB wrote:
> >
> > Huch - schon wieder so'n deutscher Oberfeldwebel!
> > Jawoll! Im Gleichschritt marsch! BallaBalla!
>
> also, du Witzbold: Ich bin weder ein Deutscher

macht ja nix. Österreicher dürfen auch mitmachen.


> noch habe ich was mit dem
> dortigen oder sonstwo seiendem Militär zu tun.

sonderlich helle scheinste och nicht zu sein.

AB


Thomas Wimmer

unread,
Mar 18, 2001, 12:25:43 PM3/18/01
to
AB wrote:
>
> Huch - schon wieder so'n deutscher Oberfeldwebel!
> Jawoll! Im Gleichschritt marsch! BallaBalla!

*PLONK*
--
Thomas Wimmer | Landing Instructions Made Easy:
tho...@wimmer.net | "fly towards the ground until you're
Wiesloch, Germany | not in the sky anymore."

Josef Lichtscheindl

unread,
Mar 19, 2001, 2:53:12 AM3/19/01
to
"AB" <ab...@yahoo.com> schrieb am Sun, 18 Mar 2001 14:40:18 +0100:

>Huch - schon wieder so'n deutscher Oberfeldwebel!
>Jawoll! Im Gleichschritt marsch! BallaBalla!

*Plonk*
--
http://www.towersys.de/

Marcus Fuechtenschnieder

unread,
Mar 19, 2001, 8:35:40 AM3/19/01
to
Am Sun, 18 Mar 2001 14:40:18 +0100, schrieb "AB" <ab...@yahoo.com> :

>Huch - schon wieder so'n deutscher Oberfeldwebel!
>Jawoll! Im Gleichschritt marsch! BallaBalla!

*PLONK*

--
Marcus Füchtenschnieder
EDXF
24944 Flensburg
Mailto: its-...@foni.net
http://home.foni.net/~*its-magic

Ruru Hesse

unread,
Mar 19, 2001, 8:54:38 AM3/19/01
to

AB wrote:
> sonderlich helle scheinste och nicht zu sein.

Aber Du!
Deshalb kennst Du auch bestimmt Begriffe wie:

- Troll
- TOFU
- Plonk

...und hast _ganz_ sicher auch mal
http://learn.to/quote gelesen, bevor du das 1. mal
hier gepostet hast?

- eben.

In diesem Sinne
Ruru Hesse

AB

unread,
Mar 24, 2001, 6:19:28 AM3/24/01
to
Dank an alle "Plonker". Ihr seid süß.
Nur - nimmt das noch jemand ernst? Ich nicht! *plonk*

AB

"Marcus Fuechtenschnieder" <its-...@foni.net> schrieb im Newsbeitrag
news:3ab60b2...@news.komtel.net...

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