Nachdem ich dieses Verfahren gesehen habe, wundert es mich
eigentlich, warum nicht _mehr_ reine PPL-A-ler nach einem
Motorausfall unkontrolliert in den Boden schlagen.
Warum lernt man ein so schwachsinniges, realitätsfernes
'Notverfahren' - und nicht - wie z. B. die Segelflug
eine 'Landung aus ungewohnter Position' um die Situation
kurz einzuschätzen und entsprechend zu handeln (hab ich
auch für den SPL-F so gelernt)?
Und warum wird dieses 'Kunststückchen' auch in der
praktischen Prüfung verlangt?
Fragt sich
Ruru
Rüdiger 'Ruru' Hesse schrieb:
>
>
> Nachdem ich dieses Verfahren gesehen habe, wundert es mich
> eigentlich, warum nicht _mehr_ reine PPL-A-ler nach einem
> Motorausfall unkontrolliert in den Boden schlagen.
Warum?? Schlägst du bei der Ziellandung etwa unkontrolliert in den
Boden...?
> Warum lernt man ein so schwachsinniges, realitätsfernes
> 'Notverfahren' - und nicht - wie z. B. die Segelflug
> eine 'Landung aus ungewohnter Position' um die Situation
> kurz einzuschätzen und entsprechend zu handeln (hab ich
> auch für den SPL-F so gelernt)?
In erster Linie, weil du bei den anderen Motorausfall-Übungen, die
unerwartet irgendwo über der Prairie stattfinden, anders als beim
Segelflieger, nicht landen darfst und eigentlich in mindestens 500 ft
GND abbrechen musst (ich hoffe doch, dass du auch diese beigebracht
bekommst). Die Ziellandeübung an Flugplätzen ist deshalb genau
festgelegt (2000 ft über RWY-Mitte), damit sich der andere Verkehr am
Platz darauf einstellen kann. Wenn aus allen möglichen Positionen und
Richtungen Ziellandeübungen an Flugplätzen gemacht würden, würde so
mancher anfliegende Pilot wohl die Krise kriegen. Zumal bei der
hierzulande leider üblichen Stummheit im Funk.
> Und warum wird dieses 'Kunststückchen' auch in der
> praktischen Prüfung verlangt?
Weil der Prüfer sehen will, wie du bei gegebenen Wind- und
Wetterverhältnissen die aerodynamischen Eigenschaften und Leistungen
deines Fliegers einschötzen kannst und die (möglichst richtigen)
Entscheidungen triffst, um dein ausgewähltes Landefeld (hier dann die
RWY) sicher und ohne Crash zu erreichen. Nicht jeder PPL-A-Anwärter hat
vorher Segelflug gemacht.
Was mich wundert, ist, dass dir offenbar Ziellandeübungen beigebracht
werden, ohne zuvor jemals Notverfahrens-Übungen mit simuliertem
Motorausfall und simulierter Notlandung über freiem Feld gemacht zu
haben, denn sonst wären die dir ja bekannt.
Grüße
Sigi
--
www.eddh.de
... fly with fun!
> Und warum wird dieses 'Kunststückchen' auch in der
> praktischen Prüfung verlangt?
Mein Fluglehrer erklaerte mir das folgendermassen:
Wenn bei einem Flugmotor der Gaszug reisst (bei einem Flieger am
Nachbarplatz schon 2mal vorgekommen), ist es aus Sicherheitsgruenden immer
so konstruiert, dass der Motor auf Vollgas laeuft. Also fliegt man mit
Vollgas durch die Gegend bis man ein geeignetes Landefeld erreicht, fliegt
genau ueber den Platz in 2000 Fuss QFE und stellt den Motor ab. Der Rest ist
dann bekannt.
Dieses Verfahren ist sinnvoller, als zu warten, bis der Sprit alle ist,
zumal man so den Motor auch wieder starten kann, falls man sich verhaut.
Chris
EDNC
Auch beim Segelflug kennt man für solche Situationen ein entsprechendes
Verfahren (Position, etc....)
> Und warum wird dieses 'Kunststückchen' auch in der
> praktischen Prüfung verlangt?
Mal langsam.
Das Ziellandeverfahren ist keine Notfallsimulation.
Stattdessen werden Basics geübt, die bei einer entsprechenden Situation dem
Piloten helfen, eine motorlose Landung zu handeln. Das Verfahren, die
Landeeinteilung über dem Platz zu beginnen in ca 2000ft Gnd gibt dem Piloten
die Möglichkeit, mit dieser "geübten" Landeeinteilung im Falle eines Falles
auch über unbekanntem Terrain klarzukommen.
Abgesehen davon ist die Ziellandeübung auch eine Vertrautmachung mit den
aerodynamischen Eigenschaften des Flugzeugs. Ein E-Flugzeug mit Wölbklappen
geziehlt im Gleitflug an einen bestimmten Aufsetzpunkt zu bekommen, ist eine
etwas schwerere Übung als ein entsprechendes Verfahren beim Segelflug oder
UL, wie man bei Umschulungen immer wieder feststellen kann.
Gruß,
Heiko
Hi Ruru,
>Warum lernt man ein so schwachsinniges, realitätsfernes
>'Notverfahren'
Ich sehe das nicht als reines Notverfahren, sondern es geht doch auch
darum, überhaupt unter vorgegebenen, reproduzierbaren Grundbedingungen
ein Gefühl für Dein Flugzeug zu bekommen. Immerhin hast Du noch die
Windkomponente.
Dann wurden bei uns während des Beginnes der Übung immer auch die
notwendigen Maßnahmen bei einer reellen Notlandung abgefragt, allein,
um diese wie aus dem FF zu beherrschen.
Aber die Übung als solche ging nur um das Gefühl für die motorlose
Maschine und den Blick für Höhe und Enfternung (der Höhenmesser wurde
zwischenzeitlich immer wieder abgedeckt)
> - und nicht - wie z. B. die Segelflug
>eine 'Landung aus ungewohnter Position' um die Situation
>kurz einzuschätzen und entsprechend zu handeln (hab ich
>auch für den SPL-F so gelernt)?
Macht man doch auch,.... zumindest bis auf 500 Ft/Gnd, tiefer gibt ja
denn doch Haue ;-))
>Und warum wird dieses 'Kunststückchen' auch in der
>praktischen Prüfung verlangt?
Weil auch der Prüfer wissen will, ob Du dieses Manöver sicher und
angstfrei beherrschst, genau so wie die Stallübungen. Da geht auch mit
darum zu sehen, ob Du mit diesen außergewöhnlichen Situationen angst-
und streßfrei umgehen kannst.
HTH
Viele Grüße,
Marcus
--
Marcus Füchtenschnieder
EDXF/ 24943 Flensburg
Mailto: its-...@foni.net
http://home.foni.net/~its-magic
Nein!!!! Das ist leider oder Gott sei Dank falsch! Der Hebel für die
Drosselklappe an allen Conti oder Lycoming Vergasermotoren ist frei
gelagert. Keine Vorspannung in Richtung einer speziellen Drehzahl. Bei
nächster Gelegenheit, solltest Du mal bei einer Wartung dem Schrauber 'nen
Bier bringen und dir die Technik unter der Cowling zeigen lassen.
Mit Hals- und Beinbruch
Philipp Hilker FL A/B/C
Hallo Siegfried,
bei uns (NRW Bzreg MS) gibt es für so etwas eine Ausnahmegenehmigung im
Rahmen der Ausbildung für die einzelnen Schulen.
Grusz,
Malte
Hallo.
[...]
> Warum lernt man ein so schwachsinniges, realitätsfernes
> 'Notverfahren' - und nicht - wie z. B. die Segelflug
> eine 'Landung aus ungewohnter Position' um die Situation
> kurz einzuschätzen und entsprechend zu handeln (hab ich
> auch für den SPL-F so gelernt)?
> Und warum wird dieses 'Kunststückchen' auch in der
> praktischen Prüfung verlangt?
Also man übt Notlandungen auch in unterschiedlichen Höhen, Power on/off
und über freiem Feld. AFAIR haben Flugschulen/-lehrer auch eine
Sondergenemigung, daß sie unter 500 ft gehen können. Die 2000ft-Übungen
stellen erstmal einen Anhaltspunkt dar, um zu wissen wie der Flieger
höhe gewinnt. Danach habe ich auch Ziellandeübungen aus verschiedensten
höhen gemacht. Der Vorteil bei diesen Übungen ist, daß man dann weiß wie
weit man noch aus welcher höhe kommt, ähnlich wie bei den Landungen aus
ungewohnter Position im Segelflug.
Grusz,
Malte
> Fragt sich
> Ruru
>
Danke fuer die Info, da werde ich meinen Lehrer wohl mal aufklaeren muessen
;))
Chris
EDNC
> Nein!!!! Das ist leider oder Gott sei Dank falsch! Der Hebel für die
> Drosselklappe an allen Conti oder Lycoming Vergasermotoren ist frei
> gelagert. Keine Vorspannung in Richtung einer speziellen Drehzahl. Bei
> nächster Gelegenheit, solltest Du mal bei einer Wartung dem Schrauber 'nen
> Bier bringen und dir die Technik unter der Cowling zeigen lassen.
Bei irgendwelchen Motoren ist das aber so. Limbach?
Ciao, Steffen
Ich glaube, mein Lehrer bezog sich auf Rotax.
Chris
EDNC
Heiko Bauer schrieb:
> Ein E-Flugzeug mit Wölbklappen
> gezielt im Gleitflug an einen bestimmten Aufsetzpunkt zu bekommen, ist eine
> etwas schwerere Übung als ein entsprechendes Verfahren beim Segelflug oder
> UL, wie man bei Umschulungen immer wieder feststellen kann.
Da muss ich Dir widersprechen (hab meinen Fluglehrer gefragt).
Er sagt, das schwerste, was es im Gleitflug zu landen gibt,
ist ein Trike oder ein 3-Achser-UL der 1./2. Generation, die
nicht slippen können und keine Klappen haben. Alles andere
schön auf die Schwelle zu bringen sei kein grosser 'Akt' (und
ist es wirklich nicht). Die Wölber (sofern der Bereich gross
genug ist) bremsen ganz schön - _alternativ_ gilt wie immer:
Slippen bis zum Aufschlag ;).
Auch wenn ich schon eine Ziellandeübung versemmelt habe,
im Vergleich zum UL-/Segelfliegen ist das fliegen einer
C-172/150 [Pa28] einfach bis primitiv/langweilig.
(Unter der Hand sagte man mir aus wohlunterrichteter Quelle,
dass es fliegerisch sogar _noch_ einfacher wird, je grösser
die Pötte werden - Die C 172 sei ferner so konstruiert, dass
amerikanische Hausfrauen einfach, sicher und bequem zum
Einkaufen fliegen können,... naja). Das einzig 'prikelnde'
ist das Managment des Steinzeitmotors und das 'Lenkradspiel'
durch die Steuerseile...
Und dabei habe ich (z. T.) mit dem Schwermetallfliegen nur
angefangen weil man mir sagte 'Ja, das richtige fliegen
[haha], das beginnt ab einer Tonne EmTe-OhhWehh. Alles
andere ist Spielerei.' - und weil ich es leid war mit den
Worten: 'Das UL da vor mir sollte sich aus dem Endanflug
verziehen, ich habe Vorflugrecht...' von 1,2 t Blech mit
einem IQ unter Zimmertemperatur aus dem Endanflug 'gedrückt'
zu werden.
Egal
Ruru
Offensichtlich ein Naturtalent.....
>
> Auch wenn ich schon eine Ziellandeübung versemmelt habe,
Ach.....
> im Vergleich zum UL-/Segelfliegen ist das fliegen einer
> C-172/150 [Pa28] einfach bis primitiv/langweilig.
.....
> (Unter der Hand sagte man mir aus wohlunterrichteter Quelle,
> dass es fliegerisch sogar _noch_ einfacher wird, je grösser
> die Pötte werden - Die C 172 sei ferner so konstruiert, dass
> amerikanische Hausfrauen einfach, sicher und bequem zum
> Einkaufen fliegen können,........... Tonne EmTe-OhhWehh. Alles
> andere ist Spielerei.' - und weil ich es leid war mit den
> Worten: 'Das UL da vor mir sollte sich aus dem Endanflug
> verziehen, ich habe Vorflugrecht...' von 1,2 t Blech mit
> einem IQ unter Zimmertemperatur aus dem Endanflug 'gedrückt'
> zu werden.
Irgendwie scheinst Du mit der E-Fliegerei ein Problem zu haben. Ich frage
mich, warum Du damit überhaupt angefangen hast, so verächtlich wie Du
darüber schreibst.
Nichts gegen Deine UL-Erfahrungen, aber irgendwie hab ich den Eindruck, Du
willst hier irgendwem irgendwas beweisen.
Nimm doch einfach die Aussagen wie sie sind. Meinereiner hat als
(Auch)Fluglehrer so seine eigenen Erfahrungen mit mehr oder weniger
erfahrenen (angehenden) Piloten. Und die teilt er hier gelegentlich mit. Ist
nicht abwertend gemeint, eher erläuternd.
Gruß,
Heiko
Mit der Echo-Fliegerei selber hab ich keine Probleme - eher mit wenigen
Leuten, die ich sonst in den anderen Sparten der Fliegerei _so_ nicht
oft finde...
> Ich frage
> mich, warum Du damit überhaupt angefangen hast, so verächtlich wie Du
> darüber schreibst.
Will a) D-E... F-Schlepper werden und b) auch mit Family komplett
unterwegs sein (nur 'Blech' hat 4 Sitze) c) Ausserdem wollt' ich doch
mal "richtiges Fliegen" lernen ;) bevor d) der JAA-FCL kommt.
> Nimm doch einfach die Aussagen wie sie sind. Meinereiner hat als
> (Auch)Fluglehrer so seine eigenen Erfahrungen mit mehr oder weniger
> erfahrenen (angehenden) Piloten. Und die teilt er hier gelegentlich mit. Ist
> nicht abwertend gemeint, eher erläuternd.
Hmm. Klang sehr abwertend. Genau der 'Ton', den ich kannte
(also im Stile von: E-Flugzeuge zu fliegen ist etwas ganz besonders
schweres... ).
Egal - nicht bös' sein:
Ich war von der ganzen Sache (E-Fliegen) eher verblüfft, nachdem was
ich mir vorher darüber anhören musste - und bei den E-Charterpreisen
verstehe ich auch, warum gerade bei Scheinerhaltern in vielen Fällen
Flugpraxis durch Sprüche substituiert wird, bis die Bahn nicht mehr
getroffen wird... Aber die sind wenigstens dann immer noch 'richtige'
Flieger und haben einen tollen Koffer... und versemmeln Ziellande-
übungen, weil das sooo schwer ist.
Gruss
Ruru
Hat hier doch niemand gesagt oder hab' ich da was überlesen? Abgesehen
davon, müssten UL's eigentlich wirklich einfacher sein, da sie Auflagen
wesentlich niedriger sind (Eigentlich sogar zu niedrig)
Und behämmerte UL-Piloten gibts auch zu hauf, wie in jeder Luftsportart.
Ich treffe regelmässig ULs auf FIS, die ohne XPDR Flugverkehrsinfos
haben wollen, dabei hört sich der Funk nicht nach BZF an...
Aber auch Echos haben sowas schon gebracht.
Und am schwierigsten ist ja immer noch der Segelflug, weil da das
Fliegerische Feingefühl eine ganz andere Rolle hat, nicht so wie bei den
(Grob)Motor(iker)fliegern...
PS: Habe selber PPL-A, also ich darf über die Echos lästern....
> Egal - nicht bös' sein:
> Ich war von der ganzen Sache (E-Fliegen) eher verblüfft, nachdem was
> ich mir vorher darüber anhören musste - und bei den E-Charterpreisen
> verstehe ich auch, warum gerade bei Scheinerhaltern in vielen Fällen
> Flugpraxis durch Sprüche substituiert wird, bis die Bahn nicht mehr
> getroffen wird... Aber die sind wenigstens dann immer noch 'richtige'
> Flieger und haben einen tollen Koffer... und versemmeln Ziellande-
> übungen, weil das sooo schwer ist.
Dieses Phänomen findest Du aber auch woanders. Bei unseren Adrenalinis
findest Du das auch sehr häufig...
> Gruss
> Ruru
>
Grusz,
L2
--
"Meine Reflexe sind miserabel. Einmal bin ich von einem
Auto überfahren worden, das einen Platten hatte und von
zwei Typen geschoben wurde." Woody Allen
- Segelflieger finden sich superklasse und alle anderen bemitleidenswert
- UL-Flieger finden sich superklasse und alle anderen bemitleidenswert
- E-Klasse-Flieger finden sich superklasse und alle anderen
bemitleidenswert
Das _das Fliegen_ selbst superklasse ist, _allen_ unheimlich viel Spaß
machen kann, wenn man es verantwortungsvoll und gewissenhaft betreibt
und dass _wir alle_ ein wunderschönes Hobby betreiben, zählt
offensichtlich nicht. Nein, es muss unbedingt ge-wetteifert werden und
jeder, der eine andere Sparte fliegt, muss begrinst werden.
Ziemlich schade.
Zumal das dazu geführt hat, dass wir Privat-Flieger in keinster Weise in
der Lage sind, eine wirksame Lobby zu bilden, die _unser aller_
Interessen erfolgreich zu vertreten.
But, that's pilot's-life in Germany.
... und dann gibt's noch die:
- Fliegen ist in Deutschland eh Scheisse
- Die Ausbildung ist in Deutschland eh Scheisse
- Mitreden kann man eigentlich nur, wenn man die Ausbildung in USA
gemacht hat
CU
Eric.
Ich denke, daß man sich ruhig vergleichen kann, vorausgesetzt man
übertreibt es nicht. Ich meine wem tut es weh, wenn man sich gegenseitig
etwas belächelt. Nach außen hin ist solch ein verhalten natürlich für
den A****, da gebe ich Dir recht. Aber warum sollte man nicht seine
Sportart als die größte darstellen, da es sich eh nur um subjektive
Meinungen handeln kann.
> [...]
>
> But, that's pilot's-life in Germany.
> Sigi
Grusz,
Malte
"Malte H. Höltken" schrieb:
>
> den A****, da gebe ich Dir recht. Aber warum sollte man nicht seine
> Sportart als die größte darstellen, da es sich eh nur um subjektive
> Meinungen handeln kann.
OK, but what for...?? Was gibt es einem, wenn er sagt, seine Sportart
ist die gößte...?? Das erschließt sich mir irgendwie nicht.
Aber, wie auch immer, jeder muss selbst wissen, on er das nötig hat.
Meine Meinung jedenfalls ist, dass ich sowas für ziemlich unsinnig
halte.
Segelflugzeugpiloten haben den größten!
Das Fliegen an sich ist das Beste, aber welcher Pilot kann schon Fliegen?
Oops, ääh nee, hab ich das gesagt/geschrieben?
Das tut hoffentlich niemandem weh und das herziehen über andere Flieger
/ Motorradfaher / Autofahrer entspringt wohl einer gewissen Gruppendynamik!
Lach und happy landings, Jürgen
Malte H. Höltken schrieb: <divers gesnipt>
> Siegfried H. Kottysch schrieb:
>
>> Das alte, immerwährende Problem bei Privatpiloten in diesem Lande:
>> - Segelflieger finden sich superklasse und alle anderen bemitleidenswert
>> SNIP
>> Das _das Fliegen_ selbst superklasse ist, _allen_ unheimlich viel Spaß
>> machen kann, wenn man es verantwortungsvoll und gewissenhaft betreibt
>> und dass _wir alle_ ein wunderschönes Hobby betreiben, zählt
>> offensichtlich nicht.
>
> SNIP
> Ich denke, daß man sich ruhig vergleichen kann, vorausgesetzt man
> übertreibt es nicht. Ich meine wem tut es weh, wenn man sich
> gegenseitig etwas belächelt. Nach außen hin ist solch ein verhalten
> natürlich für den A****, da gebe ich Dir recht. Aber warum sollte man
> nicht seine Sportart als die größte darstellen, da es sich eh nur um
> subjektive Meinungen handeln kann.
>
>
--
_________________________
erstatt .nospam med ingen
Segelflugzeugpiloten haben den größten!
Das Fliegen an sich ist das Beste, aber welcher Pilot kann schon Fliegen?
Oops, ääh nee, hab ich das gesagt/geschrieben?
Das tut hoffentlich niemandem weh und das herziehen über andere Flieger
/ Motorradfahrer / Autofahrer entspringt wohl einer gewissen Gruppendynamik!
Lach und happy landings, Jürgen
Malte H. Höltken schrieb: <divers gesnipt>
> Siegfried H. Kottysch schrieb:
>
>> Das alte, immerwährende Problem bei Privatpiloten in diesem Lande:
>> - Segelflieger finden sich superklasse und alle anderen bemitleidenswert
>> SNIP
>> Das _das Fliegen_ selbst superklasse ist, _allen_ unheimlich viel Spaß
>> machen kann, wenn man es verantwortungsvoll und gewissenhaft betreibt
>> und dass _wir alle_ ein wunderschönes Hobby betreiben, zählt
>> offensichtlich nicht.
>
> SNIP
> Ich denke, daß man sich ruhig vergleichen kann, vorausgesetzt man
> übertreibt es nicht. Ich meine wem tut es weh, wenn man sich
> gegenseitig etwas belächelt. Nach außen hin ist solch ein verhalten
> natürlich für den A****, da gebe ich Dir recht. Aber warum sollte man
> nicht seine Sportart als die größte darstellen, da es sich eh nur um
> subjektive Meinungen handeln kann.
>
>