hiermit möchte ich über meine Erfahrungen bei meinem PPL letzes Jahr in
den USA berichten.
Anhand der damaligen Ausgabe des Aerokuriers schrieb ich verschiedene
Flugschulen in den USA an. Leider kann man die Angebote recht schlecht
vergleichen. Ich entschied mich für die meiner Meinung nach seriösen
Flugschule "Fliegen bei Bob Gaff".
Nach den Aussagen des deutschen Mitbesitzers dieser Flugschule klang
alles relativ seriös. Ich unterschrieb einen Vertrag und bereitete mich
auf die theoretische Prüfung vor.
Im November flog ich voller Erwartungen nach Venice/Florida.
Am Flughafen wurde ich von Bob Gaff zum "Selbstkostenpreis" von 180 DM
abgeholt. (1 Stunde Fahrt mit dem Auto).
Am nächsten Tag sollte die Ausbildung beginnen. Bob Gaff erklärte mir
daraufhin, dass er selbst keine Zeit habe sich um mich zu kümmern.
Ich müsste mit dem Fluglehrer einer befreundeten Flugschule fliegen.
Vorm ersten Flug musste ich jedoch feststellen, dass wir (Fluglehrer und
ich) bei der weight and ballance zu schwer waren.
Die konsequenz war, dass ich mit einer Cherokee fliegen musste/durfte.
Dies bedeutete jedoch Mehrkosten in Höhe von 800 Dollar.
Zähneknirschend musste ich zustimmen.
Bevor ich das erste mal fliegen konnte musste ich jedoch in den USA
einen zweiten Vertrag unterschreiben. In diesem Vertrag waren
beispielsweise 100 Dollar als Leihgebühr fürs Headset verankert.
Da ich nicht bereit war diesen Preis zu bezahlen, kaufte ich mir ein
eigenes für 150 Dollar!!!
Die erste Flugstunde verlief relativ gut und es wurde für den nächsten
Tag die nächste Stunde verabredet.
Nach dieser zweiten Flgstunde eröffnete mir Bob Gaff, dasss er meinen
Ausbildungsvertrag kündige, da er an mir nichts verdiene. Er müsse den
Fluglehrer der anderen Flugschule bezahlen, sowie die Cherokee chartern
(er besaß selbst nur 2 C-152) .Er setzte mir eiskalt die Koffer vor die
Türe. Ich solle zu seiner "Nachbarflugschule gehen und mich dort
ausbilden lassen. Die Preise wären angeblich die gleichen.
Ein Preisvergleich wiederlegte dies jedoch. Bob Gaff gab die Kosten mit
durchschnittlich 2800 Dollar an, wohingegen die andere Flugschule
(Huffman Aviation) ca. 4500 Dollar verlangte.
Notgedrungen wollte ich jedoch weitermachen.
Zur dritten Flugstunde sollte ich jedoch mit einer C-172 fliegen.
Der plözliche Umstieg wurde damit begründet, dass die Cherokees zu
"schade" für die PPL Ausbildung wären. Diese C-172 wies jedoch ein
komplett anderes Flufverhalten auf. Dieses Flugzeug würde ich mit dem
Prädikat Lackierbedürftig bezeichnen. Während des Fluges öffnete sich
beispielsweise die Ladeluke plötzlich (obwohl zugeschlossen).
Ich hatte die Nase von dieser permanenten Abzockerei voll.
Mir wurde permanent nur das Geld aus der Tasche gezogen. So wurden
beispielsweise Theoriestunden berechnet, welche nie stattfanden.
Ich musste für 200 Dollar Bücher kaufen, welche ich angeblich benötigen
würde. Fürs gemietete Fahrrad (verrostet, Plattfuss, wie vom sperrmuell)
sollte ich 100 Dollar Deposit und 10$ pro Woche bezahlen.
Die Fluglehrer waren permanent im Stress bzw. hatten keine Lust zu
fliegen.
Notgedrungen reiste ich unter spätere Hinterlassung meiner
Kreditkartennummer wütend ab.
Ich fand in Sylvania/Georgia eine solide Flugschule (in deutscher Hand),
wo ich meinen PPL erfolgreich beendete.
Das böse Erwachen kam jedoch in Deutschland. Die Flugschule in Venice
hatte mir sagenhafte 900 Dollar von meiner Kreditkarte abgebucht!!!
Für 3.6 Flugstunden, Transfer und Bücher!!
Permanent wurde bei späteren Nachfragen gedroht, bei Nichtbezahlung die
Immigration einzuschalten.
Schlussfolgernd kann ich jedem nur abraten einen PPL bei Bob Gaff oder
Huffman-Aviation in Venice zu machen.
Das ist dort die volle Abzocke auf Flugschüler. Diese Leute fliegen nur
aus Kommerz!!!
Jeder wird dort nur voll abgezockt. In Deutschland werden in Prospekten
Versprechungen gemacht, welche sich vor Ort als Lüge erweisen.
Finger weg von solchen Schwarzen Schafen!!!
mfg
da ich mich selber mit dem Gedanken trage in den USA meinen PPL zu machen,
wärst Du so nett und nennst uns/mir die Flugschule bei der Du schlußendlich
gelernt hast?
Wieviel hast Du dort bezahlt?
Danke im voraus!
Gruß
Markus
Bertrandt GmbH <32000105...@t-online.de> schrieb in im Newsbeitrag:
38975952...@t-online.de...
Das tut wohl jede kommerzielle Schule....., schließlich leben die davon.
Davon mal abgesehen, die tollen Schulen in Amiland unterscheiden sich
gewaltig. Da gibt es sehr gute und sehr schlechte. und immer wieder neue
unbekannte (oder vielleicht dieselben unter neuem Namen??). Problem für
einen Deutschen ist die Tatsache, daß er schon mal viel Geld ausgiebt, bis
er da ist und dann zähneknirschend Dinge in Kauf nimmt, für die in
Deutschland der Verbraucherschutz zuständig wäre, weil er sein Geld und die
Zeit nicht in den Wind schießen will. Unterm Strich ist oftmals die deutsche
Lösung auch nicht teurer als US-PPL mit allen Nebenkosten. Und die
vielbeschworene Ausbildungsqualität schwankt wohl offensichtlich auch sehr
stark.
> Jeder wird dort nur voll abgezockt. In Deutschland werden in Prospekten
> Versprechungen gemacht, welche sich vor Ort als Lüge erweisen.
Damit muß man als Deutscher in USA rechnen, die haben damit weniger Probleme
als wir Deutschen. Und es gibt Angebote die sind bei näherem Hinsehen auch
im Vorfeld schon dermäßen unseriös, daß ich mich wundere, das da immer noch
Leute drauf reinfallen wie zB. Ausbildung zum garantierten Festpreis.....
>Damit muß man als Deutscher in USA rechnen, die haben damit weniger
Probleme
>als wir Deutschen. Und es gibt Angebote die sind bei näherem Hinsehen auch
>im Vorfeld schon dermäßen unseriös, daß ich mich wundere, das da immer noch
>Leute drauf reinfallen wie zB. Ausbildung zum garantierten Festpreis.....
>
>
>
Die Frage, die mir am zentralsten erscheint wurde hier aber noch überhaupt
nicht angeschnitten: Beurteilung der Flugschule von ehemaligen Schülern.
Wieso bitteschön soll es denn nicht möglich sein eine Flugschule, die
offensichtlich in deutschen Magazinen wirbt, nach den Telefonnummern
ehemaliger Schüler aus Deutschland zu fragen?
Selbst wenn ich über hundert Mark in Form von Telefonkosten in den Wind
setze, dann ist das allemal günstiger, als etwa in fremden Landen
festzustellen, dass ich abgezockt werde.
Noch ein Seitenhieb auf die Festpreise: Ich kenne eine amerikanische
Flugschule, die auch Festpreise anbietet. Der Punkt ist nur, dass das bei
dieser Flugschule wirklich zum Festpreis machbar ist. Von unseriös und
anderen Adjektiven keine Spur (!).
Ergo: So einfach wie Heiko Bauer das geschildert hat ist es nicht.
Aber siehe oben: Wer die Lage nur aufgrund von Hochglanzprospekten
beurteilen will, der irrt überall auf dieser Welt (in USA UND in D).
PS.: Oft, sehr oft liest man, dass in Florida ausgebildet wird.
Dazu sollte man folgendes bedenken: Dieser Bundesstaat ist grundsätzlich
geeignet, um dort Urlaub zu machen.
Grundsätzlich ungeeignet ist er aber, um dort eine fliegerische
Grundausbildung zu geniessen (!!!!!).
Dafür gibt`s mehere Gründe:
1. Wetter - jeden Tag ab ca 13:00 local Time Thunderstroms wenn nicht noch
schwerere Kaliber in der WX Vorhersage. Also Ausbildung am Nachmittag -
KNICKEN.
2. Luftraum - Airspace B um Orlando und Miami ist grundsätzlich nix für
einen Flugschüler (Alleinflug). Umfliegen nur schwer möglich bzw. unmöglich.
3. Lärmproblematik - entgegen unserer deutschen Meinung ist FL ein
Ruhedomizil der amerikanischen Rentnergeneration. Daher ist das Schruppen
von Platzrunden, Emergencies, Aussenlandungen (Hubschrauber),... bei weitem
eingeschränkter als woanders in den USA.
4. Preisniveau - FL ist alles andere als ein billiger Staat. Die
Lebenshaltungskosten, die Motels, die Flugstunden und der Sprit sind teurer
als anderswo. Entgegen dem Trend laufen lediglich die Kosten für Mietautos
(relativ günstig). Wobei ich nicht sage, dass da alles am teuersten sein
muss - nur von günstig kann keine Rede sein.
5. Urlaub - Flugausbildung hat mit Urlaub nicht die Bohne zu tun. Wer beides
gleichzeitig will - oder etwa die Familie mitschleifen will nach dem Motto:
Ich fliege und Ihr macht Urlaub wird eine Bauchlandung erleben - oder
deutlich länger brauchen = mehr ausgeben.
Wer das anders sieht, der möge mal versuchen dies vor allem bzgl. Punkt 1
und 2 zu diskutieren.
Gruss Robert
Mag sein daß ich in dem Punkt unrecht habe, aber die Frage ist erlaubt, wie
eine Flugschule kalkulieren soll, die das Risiko eingeht, absolute Nieten,
die die doppelte Anzahl oder noch mehr Flugstunden brauchen bis zur Prüfung
oder womöglich solche die es es gar nicht schaffen, dann ja ergo nix zahlen
müssen (sowas gibt´s angeblich auch) durchzuziehen und trotzdem noch
günstige Preise macht. Entweder sind die unglaublich gut in der Schulung
(was ich nicht glaube) , heben immer nur gute Schüler (was ich erst recht
nicht glaube) oder aber sie sieben rechtzeitig aus oder irgendjemand nimmt´s
nicht so genau (was ich eher glaube...). Oder aber sie kalkulieren aus
anderen Gründen (Standort) mit Preisvorteilen, die solche Dinge möglich
machen.
Aber fragwürdig ist das schon, ich kenne keine deutsche Schule, die sich auf
derartige Zusagen einlassen würde. Und angesichts dessen, was ich persönlich
in USA mit einer der ersten in Deutschland werbenden Flugschulen (Texas
Longhorn Flying Club, gibts heut eh nicht mehr...)für Erfahrungen gemacht
habe, sehe ich einiges in deutschen Blättern anzeigenmäßig veröffentlichtes
mit anderen Augen. Die Schule, die ich in Erinnerung habe (ich hab da nur
gechartert) inserierte in den Folgejahren unter vier verschiedenen
Namen.....
Vom Hörensagen weiß ich, daß alles besser sein soll in USA, die Ausbildung,
die Preise, der Service, das Wetter, überhaupt alles.....
Aber warum kommen dann solche Postings zustande, wie der Auslöser dieses
Threads? Und warum hab ich zum Beispiel so Erinnerungen wie einen
PPL-Schüler, der am Tag vor seiner Prüfung einen Überschlag mit einer Cessna
152 produzierte, weil ihm der schwedische Fluglehrer nicht beibringen
konnte, daß man nicht unbedingt bei 25kts Seitenwind Ziellandungen übt wenn
man Seitenwindlandungen noch nicht mal in der Theorie beherrscht, da man
sich mangels Sprachkenntnis (der Schwede konnte nur gebrochen englisch aber
kein Deutsch, der Deutsche gebrochen englisch, aber kein schwedisch) noch
nicht mal darüber austauschen konnte. Die Werbung versprach deutschsprachige
Lehrer......
Gruß,
Heiko
Also wären wir wieder bei der sauberen Beurteilung der Qualität einer
Flugschule. Was die Werbung verspricht betrachte ich persönlich zunächst mal
als groben Anhalt. Ob was dran ist oder nicht kann mir aber meist jemand
verraten, der schon dort war. Wenn die Flugschule aber nicht bereit ist mir
Referenzen zu nennen, dann würde ich denen erstens deutlich die Meinung
geigen und zwotens keinen Pfennig bezahlen bzw. die Finger davon lassen.
Das in den USA angeblich alles besser ist, dazu hab` ich ja zu Florida schon
was gesagt.
Die Problematik mit low-time instructors, die nur zum Stundenschruppen
angestellt sind ist auch in dem Thread zur Verkehrspilotenausbildung in USA
klar geworden.
Das der Zustand des Fluggeräts nicht immer an deutschen Wertmassstäben
messbar ist, ist eigentlich hinlänglich bekannt. Umso wichiger ist die
Beurteilung abseits der Hochglanzprospekte und Web-Seiten.
Und nochmal was zum Festpreis: Die konkret von mir ins Feld geführte
Flugschule ist natürlich nicht so doof, dass die die Ausbildung zum
Festpreis auch für die grösste Niete durchziehen. Der Boss der Schule fliegt
die ersten Stunden nämlich stets als erster mit dem Schüler. Wenn er sieht,
dass es zum Festpreis machbar ist, dann gibts den Festpreis. Wenn er aber
merkt dass es nicht geht, dann gibts auch keinen Festpreis (bzw. eher die
Empfehlung gar nicht weiter zu machen). Weil aber der Charterpreis incl.
Lehrer glasklar vorher feststeht, kann es auch ohne Festpreis nicht zu
irgendwelchen bösen Überraschungen kommen.
Ausser: man hat sich bei einem "Schwarzen Schaf" eingebucht. Gängige Praxis
von so mancher im klassischen amerikanischen Stil organisierten Schule sei
es sogenannte Zwischen Checks einzufügen. Das äussert sich dann so, dass der
betreuende Fluglehrer eine abschliessende Prüfung in z.B. 10h
prognostiziert - unter dem Vorbehalt, dass der Zwischen Check beim master
instructor bestanden wird. Dieser wird aber in häufiger Regelmässigkeit eben
erst beim zweiten Anlauf bestanden, was dann mindestens 5 bis 10h mehr
erfordert.
(Ich kann zu dieser Geschäftspraxis aber nur Fremderfahrung weitergeben - so
wie es mir von einigen Leidgeprüften in USA und hier erzählt wurde).
Einen weiteren Seitenhieb muss ich auch noch zur sogenannten
deutschsprachigen Ausbildung loswerden:
Wie naiv muss jemand sein, um mit unzureichenden Englischkenntnissen in
einem englischsprachigen Land umher fliegen zu wollen???
Glaubt jemand allenernstes, es sei schädlich auch in D den Funk auf Englisch
durchführen zu können?
Wäre es ob solcher Erkenntnisse nicht ratsam zuerst an den
Englischkenntnissen zu feilen (Volkshochschule, Sprachenschule,....), BEVOR
man in die USA geht???
MfG Robert
Aspera ad astra!
ich habe im Januar 1999 in den Staaten meinen Flugschein gemacht und zwar in
Allendale (88J) (South Carolina) genau bei der Flugschule, die jetzt in
Sylvania (Georgia) sitzt.
Ich habe nur die besten Erfahrungen gemacht, Christine (Chefin) ist sehr
bemüht und es wird einem wirklich geholfen, sein Ziel zu erreichen, ohne
Abzocke!
Die Gegend ist zwar trostlos und bietet keinerlei Freizeitaktivitäten,
deshalb sollte man ohne (Ehe-)Partner diese Reise antreten. Man kann sich
dann voll auf die Ausbildung konzentrieren und wird nicht abgelenkt durch
Rücksichtnahme auf die Begleitung. Fliegerisch ist die Gegend um Sylvania
wirklich ideal zum Training.
Zu meiner Entscheidung, gerade diese Flugschule zu nehmen, hat maßgeblich
eine von der Flugschule geschickte Refenzliste geführt. Genaueres steht auf
meiner Homepage unter www.dittmer-online.de . Hier habe ich ausführlich die
ganze Geschichte meines US-PPL beschrieben und auch die nachfolgende
Prozedur der Umschreibung auf den deutschen PPL-A. Schaut doch mal rein,
mein Gästebuch freut sich auch auf Einträge.
--
Hartmut Dittmer
Naja, das will ich hier nicht so stehenlassen. FL produziert schliesslich
mehr US PPLs pro Jahr als jeder andere US-Bundesstaat.
>Dafür gibt`s mehere Gründe:
>1. Wetter - jeden Tag ab ca 13:00 local Time Thunderstroms wenn nicht noch
>schwerere Kaliber in der WX Vorhersage. Also Ausbildung am Nachmittag -
>KNICKEN.
Wo ist das Problem? Die Gewitter sind regelmaessig nach einer Stunde vorbei,
und das Fliegen geht weiter. Eher ein Problem ist der Nebel am Vormittag an
Plaetzen in Kuestennaehe. Ansonsten hat Florida neben Kalifornien die
meisten Sonnentage / Jahr und definitiv mehr zusammenhaengende VFR-Tage als
Deutschland.
>2. Luftraum - Airspace B um Orlando und Miami ist grundsätzlich nix für
>einen Flugschüler (Alleinflug). Umfliegen nur schwer möglich bzw.
unmöglich.
Gut, ORL oder MIA sind wirklich etwas frequentiert, aber man muss ja nicht
unbedingt genau dorthin. Und warum soll das Umfliegen schwer sein ???
Florida bietet noch hunderte andere Plaetze, in Class B, C, D oder ganz
ausserhalb. Letztlich habe ich es aber persoenlich als sehr wertvoll
empfunden, in einer verkehrsreichen Umgebung das Fliegen zu erlernen, und
auch mal vor oder nach einem Grossraumjet rein-oder rauszugehen (ich war in
PIE, Class D underlying TPA Class B). Um Platzrunden zu schrubben fliegt man
dann halt schnell an einen unkontrollierten Platz, davon gibt es ja
reichlich...
Welche Flugschule kann solche Erfahrungen in Deutschland vermitteln?
>Wer das anders sieht, der möge mal versuchen dies vor allem bzgl. Punkt 1
>und 2 zu diskutieren.
Deinen anderen Punkte kann ich inhaltlich nur zustimmen.
Lerne Fliegen in Australien. Erstens ist die Ausbildung besser,
zweitens muessen Flugschulen die auslaendische Schueler
annehmen woolen eine besondere Genehmigung haben und
werden ueberwacht. Der Preis ist etwas hoeher als in den USA
aber immer noch wesentlich billiger als in Europa.
>> Das ist dort die volle Abzocke auf Flugschüler. Diese Leute fliegen nur
>> aus Kommerz!!!
>> Jeder wird dort nur voll abgezockt. In Deutschland werden in Prospekten
>> Versprechungen gemacht, welche sich vor Ort als Lüge erweisen.
>>
>>Markus
>
>Lerne Fliegen in Australien. Erstens ist die Ausbildung besser,
>zweitens muessen Flugschulen die auslaendische Schueler
>annehmen woolen eine besondere Genehmigung haben und
>werden ueberwacht. Der Preis ist etwas hoeher als in den USA
>aber immer noch wesentlich billiger als in Europa.
>
Na Servus sag ich da nur,
irgendwie war mir noch so, als wären mittlerweile alle in diesem Thread
drauf gekommen, dass Pauschalurteile eher gleichgestellt mit
Scheisshausparolen sind (Sorry, aber deutlicher kann ich's nicht sagen).
Diese Genehmigung hat doch wohl in keinster Weise was mit der Güte der
Ausbildung zu tun - oder sind da irgendwelche Ausbildungsinhalte
vorgeschrieben. Wenn ja, welche?
Wenn etwas teurer als in den USA ist, dann denke ich hat sich für viele auch
schon das Nachdenken erledigt.
Was mir aber zu denken gibt ist, wie man denn von uns aus nach Australien
kommt. Fakt ist, dass allein der Flug dahin mindestens um den Faktor drei
bis sechs teurer ist als der in die USA - abgesehen davon dass man auch noch
länger unterwegs ist.
Noch was zu Australien: Ab wann glaubst Du wird man dort wieder mit
Kleinflugzeugen fliegen können?
Da dort angeblich alles besser überwacht ist als in USA hat man auch
festgestellt, dass der Sprit mit Fremdstoffen flächendeckend kontaminiert
ist. Also fliegt derzeit laut AVWEB dort bis jetzt (seit Dezember/Januar) so
gut wie nichts. Die Tankanlagen und Tankwagen sind nämlich gleich mit
kontaminiert.
Zur Kontrolle fällt mir nur ein, dass die Prävention so aussah, dass man
präventiv alles gegroundet hat, nachdem ein paar vom Himmel gefallen sind.
Wer' s nicht glaubt möge unter avweb.com mal nachlesen.
Gruss Robert
da ich meine US-PPL auch in SD gemacht habe, würde ich gern wissen, wo Du
gelernt hast. Ich vernmute mal, daß Du entweder In Montgomery Field oder
Palomar warst ?
Meine Erfahrungen -ich war in Gillespie- sind unter
http://peter.schalla.freeservers.com/pp-asel.html#pp-asel-kurs
nachzulesen.
happy landings, Peter.
Thomas Engelmeier schrieb:
> Bertrandt GmbH <32000105...@t-online.de> wrote:
>
> Hallo Anonyme GmbH,
>
> Es kann auch anders laufen.
>
> Ich bin letztes Jahr zugegebenrmaßen total pleite mit einer US-PPL ASEL
> aus San Diego zurückgekehrt.