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Webseitenoptimierung, webseiten optimierung, googleoptimierung, google optimierung by DieArtGenosse.

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Logo Gestaltung

unread,
Nov 26, 2009, 3:36:14 AM11/26/09
to
Bei der optimalen Webseitengestaltung handelt es sich um einen
Entwicklungsprozess, der sich einzig und alleine an den Wünschen und
Bedürfnissen des späteren Betreibers ausrichtet. Intuitiv wählt dieser
zwischen verschiedenen Offerten in Sachen Design, Text, Bild oder
Prozessvariante.

Im Grunde lassen sich die spezifischen Wünsche des Auftraggebers
einfach analysieren.
Vom simplen A/B Test

• Layouts testen: Layout A vs. Layout B
• Pfade testen: Was funktioniert besser - 2 oder 4 Schritte im
Bestellprozess?

Bis hin zum multivariaten Test

Pages und Prozesse einer Website sind das Zusammenspiel verschiedener
Faktoren: Text, Bildsprache, Layout. Ein multivariater Test zeigt auf,
welche Kombination verschiedener Elemente am besten funktioniert:

• Kombinationen testen: Text A/Bild B/Button C vs. Text B/Bild C/
Button A
• Pfade testen: Was funktioniert besser - Bild A in Step 3 oder Step 4
des Bestellprozesses?

Bei der Werbseitengestaltung ist ähnlich der Logogestaltung die
Effizienz wichtiger als der individuelle Geschmack des
Seitenbetreibers. So gilt es in erster Linie, den Verbraucher
anzusprechen, und nicht nur zum Kauf von Produkten zu bewegen, sondern
weiterführend durch entsprechende Maßnahmen zum Mehrkauf zu verleiten.
In diesem Zusammenhang tritt die Entwicklung der Webseitengestaltung
in Deutschland eher auf der Stelle. Man setzt verstärkt auf
konventionelle Internetpräsenzen, während im Ausland durch
marketingstrategisch intelligente Unterverlinkung häufig bereits eine
Kaufhaus-ähnliche Dynamik erreicht wird. So wird beispielsweise im
Idealfall das Komplementärgut bereits gemeinsam mit einer
entsprechenden Ware angeboten. Kauft man also etwa einen DVD Recorder,
so sind die im Zusammenhang mit diesem benötigten Datenträger nur
einen weiteren Klick entfernt.

Arnulf Sopp

unread,
Nov 26, 2009, 8:36:21 PM11/26/09
to
Am Thu, 26 Nov 2009 00:36:14 -0800 (PST) schrieb Logo Gestaltung:

> Bei der optimalen Webseitengestaltung handelt es sich um einen

> Entwicklungsprozess, ...

Und bei de.rec.kunst.misc handelt es sich nicht um eine Reklamegruppe.
Versuche es bitte in de.muell.kommerz.

> ... der sich einzig und alleine an den W�nschen und Bed�rfnissen des
> sp�teren Betreibers ausrichtet.

Gl�ckwunsch! Darauf w�re ich alleine nie gekommen. Aber wie dumm von mir:
Bei einer B�ckerei handelt es sich um einen Betrieb, der sich einzig und
allein - na ja, usw.

> Intuitiv w�hlt dieser zwischen verschiedenen Offerten in Sachen Design,
> Text, Bild oder Prozessvariante.

Boa, ey! Das ist ja fast so akademisch wie im Supermarkt, wenn ich mir
Gurken aussuche! Du bist der Gr��te! Und die "Prozessvariante", also die
andere M�glichkeit, vorzugehen, hat fast etwas von Head oder Shoulders bzw.
Kreti oder Pleti, Schwach- oder -sinn.

> Im Grunde lassen sich die spezifischen W�nsche des Auftraggebers einfach


> analysieren.
> Vom simplen A/B Test

Du wirst mir unheimlich! Nun habe ich das aber vorsichtshalber mal
getestet: Als ich meiner Katze eine Karotte und einen Fisch vorsetzte,
nahm sie den Fisch. Volltreffer! Das hei�e ich mir eine Analyse! Ich werde
Dich heute in mein Gutenachtgebet einschlie�en.

Und "spezifisch" h�rt sich nun mal gelahrter an als 'besonder-'.
Schlie�lich will man ja von schlichten Gem�tern f�r gebildet gehalten
werden. Und die gibt es massenhaft, allerdings etwas seltener in dieser NG.

Na ja, und genauso belanglos im pseudo-hochphilisophischen Bombaststil geht
es dann weiter. Sei getrost: Es gibt mit Sicherheit Vollidioten, die
dieses strunzdumme Geschwafel f�r einen hochgestochenen Leitfaden f�r
Highend-Marketing halten. Dabei ist es blo� flache Reklame f�r Deine
Klitsche, die sich in ihrer marktschreierischen Dummheit in rein gar
nichts von der nicht minder bekloppten Fernsehreklame unterscheidet.

> Bis hin zum multivariaten Test

Hier jedoch ein wirklich ernst gemeintes Kompliment: Das Wort ist ebenso
falsch� wie "unkaputtbar" oder "da werden Sie geholfen", aber ebenso
genial. Inhalt der Werbung ist n�mlich nicht Sinn, sondern Klang, weil die
�bergro�e Mehrheit der Zielgruppe zu d�mlich ist, Sinn zu verstehen. In
diesem Sinne ist diese Wortsch�pfung geeignet als Bestandteil perfekter
Reklame.

Aber die machst Du bitte n�chstes Mal nicht mehr hier, denn hier
interessiert man sich nicht f�r die Finanzierung Deiner n�chsten Miete,
sondern f�r Kunst.


� lat. variare: Noch am n�chsten kommt Deiner Verwendung des Worts die
�bersetzung 'verschieden sein' (es gibt ein paar andere). 'Variatum' als
Supinum des Worts (von dem �blicherweise unsere Fremdw�rter abgeleitet
werden) hie�e also 'um verschieden zu sein'. So weit, so falsch. 'Multi-'
bezeichnet ein Viel- oder Mehrfaches - 'um mehrfach verschieden zu sein'?
Ja, wovon denn noch? Das erinnert mich an das Dummdeutsch der
Sportreporter: 'Topfavorit'; das ist nicht blo� ein Liebling, sondern ein
Lieb-Lieb-Liebling, also Gold-Gold-Goldmedaillengewinner, analog zum
Klemp-Klemp-Klempner oder zum Voll-Voll-Vollidioten (nur solche nehmen
diesen Schwachsinn hin, ohne etwas zu merken). Das ist muttersprachliche
In-In-Inkompetenz (und nebenbei auch verbale In-In-Inkontinenz).

Aber 'variatum', wovon Du "variat" ableitest, ist auch das Zustandspassiv:
'verschieden geseit' - oder wie sagt man da? 'Gewesen' verbietet sich
leider, denn in Deinen salbungsvollen Worten (richtiger: W�rtern) steckt
keine Vergangenheit. Blo� Dummheit und Hochstapelei. Oder k�rzer:
Reklamegedudel. Irgendein Dummbratz wird schon drauf reinfallen.

Bitte nicht falsch verstehen: Ich werfe Dir nicht vor, dass du nicht Latein
kannst, denn dazu ist niemand verpflichtet (ultra posse nemo obligatur).
Aber ich werfe Dir vor - geradezu mit Schaum vor dem Mund -, dass Du so
tust, als h�ttest Du davon einen Schimmer, blo� um auf unsere Kosten
Deinen n�chsten Gebrauchtwagen zu finanzieren. Wir spenden gerne, aber
nicht f�r Versager, die au�er Ger�uschen nichts zu sagen haben.

--
Tsch�s!

Arnulf

Michael Andres

unread,
Nov 27, 2009, 9:29:58 AM11/27/09
to
- Kompletter Schnitt -

Arnulf ... bald ist doch Weihnachten ... da sollst Du doch
ein
wenig lieb sein und Deine lieben intelligenten Mitmenschen
(und
auch die Anderen) nicht verunsichern. Weil ... Du siehst doch
das es noch übt.

<groehl>

<Die Muse in die NG schick>
Alles Liebe ...undso.
--
... es ist alles nur ein Traum ...

Arnulf Sopp

unread,
Nov 27, 2009, 8:09:19 PM11/27/09
to
Am Fri, 27 Nov 2009 15:29:58 +0100 schrieb Michael Andres:

> Arnulf ... bald ist doch Weihnachten ...

Nur au�erhalb meiner 4 W�nde. Ich habe keinen Heiland, also muss ich auch
nicht seinen (vorgeblichen) Geburtstag feiern.

> da sollst Du doch ein wenig lieb sein

Hach, wie sch�n, dass ich im restlichen Jahr so richtig sch�n unertr�glich
sein darf! Wohlverhalten ist ein Saisongesch�ft.

> Du siehst doch das es noch �bt.

Jetzt erst fiel mir auf, dass er auch im Betreff noch b�s' am �ben ist.
Normalerweise lese ich den Betreff gar nicht.

--
Tsch�s!

Arnulf

Josef M�hlbacher

unread,
Nov 28, 2009, 8:35:09 AM11/28/09
to
"Arnulf Sopp" <bar...@maaaddin.de> schrieb im Newsbeitrag
news:1on44iry46e2w$.dlg@news.hacktory.de...

> Am Fri, 27 Nov 2009 15:29:58 +0100 schrieb Michael Andres:

Na ja, wenn du in dieser NG die Wahl hast zwischen Tom Sackerl un einem
Webseitenoptimierer, bitte, eindeutig zugunsten der Werbeeinschaltung!

>> Arnulf ... bald ist doch Weihnachten ...
>
> Nur au�erhalb meiner 4 W�nde. Ich habe keinen Heiland, also muss ich auch
> nicht seinen (vorgeblichen) Geburtstag feiern.

Einen Heiland solltest du immer eingesteckt haben, so du au�er Haus gehst.
Ich bitte dich, in Zeiten wie diesen, wer soll dich sonst vor Blitzschlag,
gegnerischen Automobilen, Wertpapierverlust und Inkontinenz sch�tzen?

>> da sollst Du doch ein wenig lieb sein
>
> Hach, wie sch�n, dass ich im restlichen Jahr so richtig sch�n unertr�glich
> sein darf! Wohlverhalten ist ein Saisongesch�ft.

... das sich grad so rund um das Fest der Feste zu einem Crescendo an
Verhaltensauff�lligkeiten steigert.
Ehrlich grantig ist immer noch besser als saisonbedingt schmuseweich!

>> Du siehst doch das es noch �bt.
>
> Jetzt erst fiel mir auf, dass er auch im Betreff noch b�s' am �ben ist.
> Normalerweise lese ich den Betreff gar nicht.

Na la� doch den "DieArtGenosse" seine Frohbotschaft dem d�rstenden Publikum
auf�s Aug� dr�cken.
Irgendwer wird sich schon finden der im Google-Ranking ein paar Zeilen nach
oben r�cken will und dadurch feucht im Schritt wird.

salut
Josef


Arnulf Sopp

unread,
Nov 28, 2009, 6:42:39 PM11/28/09
to
Am Sat, 28 Nov 2009 14:35:09 +0100 schrieb Josef M�hlbacher:

> Na ja, wenn du in dieser NG die Wahl hast zwischen Tom Sackerl un einem
> Webseitenoptimierer, bitte, eindeutig zugunsten der Werbeeinschaltung!

Vielleicht bin ich ein unverbesserlicher Romantiker, aber ich k�nnte mir
die NG auch ganz ohne Pest oder wahlweise Cholera vorstellen.

> Einen Heiland solltest du immer eingesteckt haben, so du au�er Haus
> gehst. Ich bitte dich, in Zeiten wie diesen, wer soll dich sonst vor
> Blitzschlag, gegnerischen Automobilen, Wertpapierverlust und Inkontinenz
> sch�tzen?

Auch wieder wahr. Meine Hasenpfote taugt wohl nichts, denn da lief mir doch
heute glatt eine schwarze Katze von links �ber den Weg. Ich probiere mal
den Heiland. Wenn aber nicht sp�testens in drei Tagen ein Schornsteifeger
meinen Pfad kreuzt, lege ich ihn wieder weg.

> Irgendwer wird sich schon finden der im Google-Ranking ein paar Zeilen
> nach oben r�cken will und dadurch feucht im Schritt wird.

Ich wurde mal neugierig und habe nach "DieArtGenossen" rumgegurgelt. Die
kommen ziemlich oft vor, jedesmal mit �hnlichem bis fast w�rtlich gleichem
W�rtergeklingel. Ich habe nichts dagegen, dass sie f�r sich Reklame
machen, von mir aus auch mit verbaler Diarrhoe, denn das ist legitim
(au�er nat�rlich in der NG). Mich �rgert nur, dass sie mit inhaltlosem,
aber bombastisch aufgesextem Dummdeutsch den �hnlich dummen Surfer glauben
machen, er sei noch d�mmer.

Die haben nat�rlich auch eine eigene Website. Ohne langes Suchen (es war
mir die Zeit nicht wert) fand ich dort diesen Satz:

"Deshalb stellen wir gewiss, dass Ihr Internetauftritt pr�sent ist und dem
Kunden auff�llt - noch vor dem ersten Betreten."

1. Wie geht Gewissstellen?
2. Gibt es absente Internetauftritte? Ach ja, mein Dackel hat so einen.
3. DieArtGenossen sind auf Hellseher spezialisiert, die m�glicherweise von
einer Website schon fasziniert sind, ohne �berhaupt einen Computer zu
besitzen.

Selbstverst�ndlich ist gemeint, dass sie auch so ein kleines
Freeware-Programm kennen, mit dem man Suchmaschinen Websites andienern
kann, und dass sie schon mal was von Meta-Tags geh�rt haben. Aber wie sie
es ausdr�cken, ist so unfreiwillig am�sant wie dem Ton nach
hochstaplerisch.

Vielleicht lese ich doch mal ausf�hrlicher nach, denn ich lache gern.

--
Tsch�s!

Arnulf

Gerrit Brodmann

unread,
Nov 30, 2009, 6:44:45 PM11/30/09
to
Michael Andres <elmi42-...@web.de> wrote:

>- Kompletter Schnitt -
>
>Arnulf ... bald ist doch Weihnachten ... da sollst Du doch
>ein
>wenig lieb sein und Deine lieben intelligenten Mitmenschen
>(und
>auch die Anderen) nicht verunsichern. Weil ... Du siehst doch

>das es noch �bt.

Vor allem dadurch, da� er in allen Newsgroups spammt...

Der Typ liest eh nicht mit.


Logo Gestaltung

unread,
Dec 1, 2009, 3:08:49 AM12/1/09
to
Bei der Frage, welche der beiden primären Maßnahmen zur
Webkundengewinnung die effizienzbezogene Oberhand behält, gilt es
zunächst einige Fakten zu sichten:

- Wer macht was?

SEO: Die Webseitenoptimierung verrät bereits mit ihrer Bezeichnung,
welchem Zwecke sie dient. Ein Eintrag bei Google, Yahoo und Co. Ist
gut und schön – bringt nur leider niemandem etwas, wenn er sich auf
Seite 167 wiederfindet. Präsenz in den vordersten Reihen lautet das
Motto und genau hier kommt die sogenannte „Googleoptimierung“ ins
Spiel.

Adwords: Auch hier ist der Name Programm. Abgeleitet vom
englischsprachigen Begriff „Adverts“, Anzeigen, wird hier
keywordbezogene Werbung im Kleinanzeigenformat geschaltet, die
unabhängig zu den eigentlichen Suchergebnissen im oberen Bereich einer
Trefferanzeige eingeblendet wird.

- Was sind die jeweiligen Vorteile?

SEO: Mit der Webseitenoptimierung deckt man ein bedeutend
weitläufigeres Volumen ab. Die Präsenz ist der einer AdWords-Kampagne
um Meilen voraus und die Anzeige auf einem bestimmten Rang (aufwärts)
der Trefferrangliste mehr oder minder gewährleistet (abhängig von der
Qualität des SEO).

AdWords: Anders, als bei der „Werbung für alle“ werden hier ganz
gezielt potentielle Kunden anvisiert. Dies hat zur Folge, dass die
Konversionsrate entsprechend höher ist, d.h. die prozentuelle Anzahl
der Besucher, die sich letztlich in zahlende Kundschaft verwandelt.

- Wie sehen die Nachteile aus?

SEO: Auch die talentiertesten Optimierungsexperten können keine Wunder
vollbringen. Der Markt ist – gerade bei den relevantesten
Schlüsselwörtern – hart umkämpft und eine Platzierung auf den
vordersten Rängen nicht über Nacht zu erzielen.

AdWords: Die Verlinkung der Seite wird um ein Vielfaches seltener
angezeigt, als bei einer vorrangigen Webseitenoptimierung.

- Wie steht es mit dem finanziellen Aspekt?

SEO: Einstmals war die Googleoptimierung ein kostenloser Dienst, doch
diese Tage sind lange vorbei. Geschulte Profis und auf eigens
spezialisierte Unternehmen liefern sich ein unerbittliches Kopf-an-
Kopf Rennen. Laien haben da keine Chance. Weiterhin ist zwischen einer
einmaligen Webseitenoptimierung und einer fortlaufenden, d.h. einer
regelmäßigen Nachbesserung, zu differenzieren.

AdWords: Wie auch in der Tages- oder Wochenzeitung kostet eine
Anzeigenschaltung im Internet Geld. Zuzüglich zu einer monatlichen
Grundgebühr wird hier ein bestimmter Betrag pro Klick auf den
Werbelink bezahlt. Die Höhe erweist sich hierbei als abhängig von der
Nachfrage in Bezug auf das Keyword.

- Was bedeutet das alles?

Die Lösung des „Problems“ lautet ganz einfach: Weshalb einmal werben,
wenn man es auch doppelt machen kann?
Studien belegen: Eine Kombination von Googleoptimierung und AdWords-
Kampagne erhöht Effizienz und Erfolg und wird folglich von namhaften
Industriegrößen und Marktführern durchgängig genutzt. Während die
AdWords-Kampagne gezielt neue Kunden wirbt, dient SEO dem Erreichen
einer breiteren Masse und legt somit den Grundstein zur Gewinnung
eines erhöhten Aufkommens an Neukunden. Denn auch wenn die
Konversionsrate der AdWords-Kampagne höher sein sollte, darf man nicht
vergessen, dass SEO diesen Umstand in natürlichen Zahlen basierend auf
seinem klaren Volumensvorteil wieder wettmacht.

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