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Durchgefaerbter Putz

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Andrea Glatthor

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Feb 18, 2002, 8:06:50 PM2/18/02
to
Hallo Ulrich,

Ulrich G. Kliegis <Ulrich....@kiel.netsurf.de> schrieb:

[EFH-Neubau - Fassade verputzen]
> Mit dem Generalunternehmer war vereinbart, dass da dann ein
> durchgefaerbter, glatter Putz draufkommt. [...]
> Nun ruft mich heute der vom GU mit der Ausfuehrung beauftragte
> Handwerxmeister an und erklaert mir, dass Glattputz und durchgefaerbt
> nicht gleichzeitig geht, [...]

> Also, Frage an die Materialkundigen hier: Wer hat recht: Mein GU (der
> seinen Schwerpunkt rohbauseitig hatte), der sagt, das muss gehen;

Ja, jener hat recht. Es gibt Filzputze auch in durchgefärbter Version.

> wir
> wussten z.B. beide nicht, warum man die groben Steine aus dem sog.
> Strukturputz nicht wenigstens raussieben kann, was zwar irgendwie auch
> aberwitzig ist, aber wenn es nix anderes gibt...?

Bevor man an solche Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen und Sysiphus-Arbeiten
denkt, sollte man zuerst den Hersteller fragen, ob er nicht ein paar
Chargen ohne den groben Sand herstellen kann. ;-))
Das machen alle Edelputz-Hersteller auf Anfrage .. eine Frage des
Preises. Sondermischungen kosten ein paar Mark mehr, aber das häl sich
in Grenzen.

Deinen Wunschputz gibt es vielleicht auch schon als Standardware:
http://www.schaefer-krusemark.de/produkte/putz/aussen.html (ganz unten,
das letzte Produkt)
http://www.colfirmit.de/produkte/colfirmit/merkblaetter/EdelDekor.pdf
http://www.weber-broutin.de/html/produkte.php4?uid=24&hauptkategorie=Edelputze&subkategorie_1

Eventuell ist auch der Edelfeinputz von Quick-Mix nicht zu grob:
http://www.quick-mix.de/sortiment/sortiment_profi/425.html

Es gibt sicher noch mehr Hersteller ...

> Oder der Putzmaler,
> der sagt, ganz prinzipiell geht durchgefaerbt nur mit dem groben Zeug,
> und einen durchgefaerbten feineren Putz (so in der Oberflaechenart
> eines frischen, unbehandelten Zementputzes) jibbetnich.

Jibbetnich ist falsch, siehe oben. Edelputz als Filzputz ist höchstens
seltener gewünscht und von der Optik her nicht so easy gleichmäßig
hinzukriegen. :-)
Auf der glatten Oberfläche sieht man die Farbunterschiede (zum Beispiel
an Ansätzen) nämlich stärker als bei einem Strukturputz, soll heißen:
Wenn der Putzer pfuscht, dann sieht man das sofort. Das mag der Grund
sein, warum der Maler da nicht ran will (vielleicht weiß er es aber auch
einfach nicht besser ... dann hat er aber mit dem Putzen auch nicht viel
Erfahrung und wird eventuell dran scheitern).

> So, und da ich nicht weiss, wann dieser bloede Newsserver hier wieder
> tut, die unverschaemte Bitte, mir ggf. Eure sachdienlichen Hilfen
> ausnahmsweise auch bitte per email-Kopie zukommen zu lassen. Ich lese
> die NG zwar schon lange mit, aber das geht nur, wenn sie hier auch
> ankommt.

| X-No-Archive: yes

Wenn Du so etwas nicht machen würdest, dann könntest Du sogar Deine
Frage bei Google finden ... eine Mail-Kopie erübrigt sich eigentlich,
denn diese Antwort findest Du auf jeden Fall bei groups.google.com und
netnews.web.de, ich habe aber trotzdem gemailt. :-/

An*jetzt_lieber_weiter_Eishockey_guck'*drea :-)
--
FAQ von de.rec.heimwerken http://www.d-r-h.de/faq/
FAQ von de.sci.chemie http://www.svbuc.de/dsc/faq/
Bauchemie-Datenbank http://db.baustoffchemie.de/

Matthias Rosenkranz

unread,
Feb 20, 2002, 7:48:31 AM2/20/02
to
Andrea Glatthor wrote:

> Jibbetnich ist falsch, siehe oben. Edelputz als Filzputz ist höchstens
> seltener gewünscht und von der Optik her nicht so easy gleichmäßig
> hinzukriegen. :-)
> Auf der glatten Oberfläche sieht man die Farbunterschiede (zum Beispiel
> an Ansätzen) nämlich stärker als bei einem Strukturputz, soll heißen:
> Wenn der Putzer pfuscht, dann sieht man das sofort.

Das könnte man aber doch mit einem nachfolgenden Egalisationsanstrich
(hab ich mir das Wort richtig gemerkt?) vermutlich kaschieren.
Wenn er da wie geschrieben gelegentlich mit einer 'oberflaechlichen
Reinigungsaktion' (= Hochdruckreiniger?!) dran will, wäre das doch
bestimmt zu empfehlen, oder?

Gruß Matthias

Geert Schippers

unread,
Feb 20, 2002, 4:02:36 PM2/20/02
to

"Ulrich G. Kliegis" <Ulrich....@kiel.netsurf.de> schrieb im Newsbeitrag
news:ucu27uk4r0coc170j...@4ax.com...
> Moin allseits,
>
> erstens hoffe ich, dass Euch meine Frage trotz eines teilverbloedeten
> Newsservers vor meiner Tuer (posten geht, lesen nicht :( ) erreicht
> und ich Eure Antworten in Kuerze auch lesen kann, zweitens
> tschulligunk dafuer, dass es keine waschechte Heimwerkerproblematik
> ist, obwohl es um ein Werk an einem neuen Heim geht.
>
> Also, Thema:
>
> Bei einem EFH-Neubau soll ein Teil der Fassaden mit einer
> Waermedaemmputzschicht bedeckt werden. Die Styroporplatten sind am
> Platz, Vorputz samt Gewebeeinlage (so was blaues grobmaschiges) ist
> aufgebracht.

>
> Mit dem Generalunternehmer war vereinbart, dass da dann ein
> durchgefaerbter, glatter Putz draufkommt. Glatt, weil a) Strukturputz
> jeder Geschmacksrichtung da nicht passt, b) unmittelbar nach Norden
> angrenzend ein Wald alter Eichen und Buchen steht, die ein
> vermoosungsguenstiges Mikroklima schaffen. C) will ich nicht alle paar
> Jahre neu streichen muessen, sondern moeglichst lange mit einer
> oberflaechlichen Reinigungsaktion Klar Schiff haben. So.

>
> Nun ruft mich heute der vom GU mit der Ausfuehrung beauftragte
> Handwerxmeister an und erklaert mir, dass Glattputz und durchgefaerbt
> nicht gleichzeitig geht, er wolle normalen Grauputz raufmachen und
> dann anmalen (jepp, er ist Malermeister...). Durchgefaerbt gehe nur
> mit Strukturputz, und da seien nun mal diese grossen Steine drin, und
> eigentlich sehe das doch auch ganz schoen aus, mit den gewischten
> Schrammen drin... - Ich erspar Euch den folgenden Wortwechsel.

>
> Also, Frage an die Materialkundigen hier: Wer hat recht: Mein GU (der
> seinen Schwerpunkt rohbauseitig hatte), der sagt, das muss gehen; wir

> wussten z.B. beide nicht, warum man die groben Steine aus dem sog.
> Strukturputz nicht wenigstens raussieben kann, was zwar irgendwie auch
> aberwitzig ist, aber wenn es nix anderes gibt...? Oder der Putzmaler,

> der sagt, ganz prinzipiell geht durchgefaerbt nur mit dem groben Zeug,
> und einen durchgefaerbten feineren Putz (so in der Oberflaechenart
> eines frischen, unbehandelten Zementputzes) jibbetnich.
>
> Prinzipiell ist mir logischerweise nur der GU fuer die
> auftragsgemaesse Abwicklung verantwortlich, aber ich hab die Erfahrung
> gemacht, dass sich-selbst-schlau-machen immer noch das nachhaltigste
> Mittel zum Erfolg ist. Im Voraus fuer Eure Unterstuetzung hierbei mein
> Dank.

>
> So, und da ich nicht weiss, wann dieser bloede Newsserver hier wieder
> tut, die unverschaemte Bitte, mir ggf. Eure sachdienlichen Hilfen
> ausnahmsweise auch bitte per email-Kopie zukommen zu lassen. Ich lese
> die NG zwar schon lange mit, aber das geht nur, wenn sie hier auch
> ankommt. Inniger Dank ist Euch sicher. Ich geb auch Bescheid, wenn die
> Artikel wieder direkt ankommen.
>
> Gruss,
>
> Ulli
>
Hallo Ulli
Es gibt eingefärbte Glattputze oder Faschenputze. Ich denke Du solltest Dir
ernsthaft Gedanken darüber machen ob dein Handwerksmeister der richtige Mann
für die Arbeit ist. Frag doch deinen GU ob Du eine weitere Firma aus deinem
Ort hinzuziehen darfst.
mfg
Geert Schippers
http://www.schippers-gussek.de


Andrea Glatthor

unread,
Feb 20, 2002, 7:45:14 PM2/20/02
to
Matthias Rosenkranz <matthias....@gmx.de> schrieb:
> Andrea Glatthor wrote:

>> Auf der glatten Oberfläche sieht man die Farbunterschiede (zum Beispiel
>> an Ansätzen) nämlich stärker als bei einem Strukturputz, soll heißen:
>> Wenn der Putzer pfuscht, dann sieht man das sofort.
>
> Das könnte man aber doch mit einem nachfolgenden Egalisationsanstrich
> (hab ich mir das Wort richtig gemerkt?) vermutlich kaschieren.

Ja, damit hast Du recht. Zur geplanten Oberflächenbehandlung ist noch
nichts geschrieben worden. :-/

> Wenn er da wie geschrieben gelegentlich mit einer 'oberflaechlichen
> Reinigungsaktion' (= Hochdruckreiniger?!) dran will, wäre das doch
> bestimmt zu empfehlen, oder?

Ja, der saugfähige Putz in unbehandelter Form wäre noch nicht das
Optimum. Eine Hydrophobierung wäre IMO angebracht, die egalisiert aber
eben keine Farbunterschiede. Egalisationsfarbe ist auch eine Preisfrage.
Wenn der Putzer sein Handwerk versteht und man nicht zuuuuu pingelig
ist, dann kann man sich das IMHO sparen.

Andrea
--
Webverzeichnis für Heimwerker: http://www.d-r-h.de/db/

Andrea Glatthor

unread,
Feb 28, 2002, 6:23:28 PM2/28/02
to
Hallo Ulrich,

Ulrich G. Kliegis <Ulrich....@kiel.netsurf.de> schrieb:

> Also, nochmal nachgefragt: Wenn der Maler, der den Putz machen soll,
> mit selbigem fertig ist, sollte er nach Eurer Meinung unbedingt die
> Oberflaeche noch mit einer hydrophobisierenden Schutzschicht versehen?

*Meiner* Meinung nach: Ja. Das hat mehrere positive Effekte:

Der Putz wird auch bei Schlagregen nicht patschnass und trocknet dadurch
viel schneller wieder --> schlechtere Lebensbedingungen für Algen und
Pilze.

Die Putzoberfläche verschmutzt nicht so schnell, weil der Dreck vom
Wasser nicht in die Poren gespült wird. Die Oberfläche ist also seltener
zu reinigen, und wenn man dann reinigen muss, dann geht das einfacher.

> Wenn dem so ist, muss ich darauf draegen, solange das Geruest noch
> steht.
>
> Wie lange muss man denn nach dem Aufbringen des Feinputz (als
> Bestandteil eines WDVS) warten, bis man die Hydrophobisierung
> aufbringen kann?

Das hängt ein wenig vom Hydrophobierungsmittel ab. es gibt nämlich
welche, di sind nicht so toll alkalibeständig und da empfehlen die
Hersteller dann eine Wartezeit. Um diese Produkte würde ich einen Bogen
schlagen. Nimm lieber ein Produkt, das auch auf frischem Beton
angewendet werden darf. Dann ist man auf der sicheren Seite. Produkte,
die erst auf 6 Monate alten Beton dürfen, die taugen auf nicht für
frischen Putz.

> Es ist nicht nur meine Absicht, ab und an mal einen HDR anzuwenden,
> hier bei uns an der Kueste faellt der Regen meist auch nahezu
> waagerecht...

Eben. ;-(
Gerade weil Du Probleme mit a) Algen und b) Verschmutzung erwartest und
deshalb einen gut zu reinigenden Putz mit recht glatter Oberfläche haben
möchtest, würde ich eine Hydrophobierung empfehlen. An meinem eigenen
Haus würde ich es jedenfalls so machen.

Etwas Hintergrundwissen zum Thema Hydrophobierung habe ich auf der Seite
http://www.d-r-h.de/hydrophobierung/ gesammelt.

Das hier wird Dich vermutlich interessieren:
Algen auf Außenwänden - Zu Ursachen und Bekämpfung von mikrobiologischem
Befall von Fassaden, speziell auf Wärmedämmverbundsystemen. [11 Seiten,
165 kB, PDF] http://www.hoki.ibp.fhg.de/download/pub1_19.pdf

Juergen Hannappel

unread,
Mar 2, 2002, 4:21:37 AM3/2/02
to
Ulrich G. Kliegis <Ulrich....@kiel.netsurf.de> writes:

> On Fri, 01 Mar 2002 00:23:28 +0100, Andrea Glatthor

[...]

> >Das hier wird Dich vermutlich interessieren:
> >Algen auf Außenwänden - Zu Ursachen und Bekämpfung von mikrobiologischem
> >Befall von Fassaden, speziell auf Wärmedämmverbundsystemen. [11 Seiten,
> >165 kB, PDF] http://www.hoki.ibp.fhg.de/download/pub1_19.pdf
>

> Wenn das ganze Geputze nicht haelt, kommt V4A-Blech drauf. Heute
> beschlossen und hiermit verkuendet. Aber erst hat der Putz noch ne
> Chance.

Wo liegt eigentlich das Problem bei Algen auf den Waenden (mal
abgesehen davon, dass nicht jeder ein gruenes Haus moechte)? SChaden
die der Wand? Man kann doch auch Efeu oder Wein drueber wachsen
lassen, dann sieht man die Algen nicht mehr, und der Schatten der
Blaetter nimt ihnen das Licht...
--
Dr. Juergen Hannappel http://lisa2.physik.uni-bonn.de/~hannappe
mailto:hann...@physik.uni-bonn.de Phone: +49 228 73 2447 FAX ... 7869
Physikalisches Institut der Uni Bonn Nussallee 12, D-53115 Bonn, Germany
CERN: Phone: +412276 76461 Fax: ..77930 Bat. 892-R-A13 CH-1211 Genève 23

Andrea Glatthor

unread,
Mar 4, 2002, 7:39:26 AM3/4/02
to
Juergen Hannappel <hann...@lisa2.physik.uni-bonn.de> schrieb:

> Wo liegt eigentlich das Problem bei Algen auf den Waenden (mal
> abgesehen davon, dass nicht jeder ein gruenes Haus moechte)? SChaden
> die der Wand?

Nö, nur indirekt. Die Algen selbst produzieren keine schädlichen
Stoffwechselprodukte (und "Wurzeln" schlagen sie auch nicht. ;-) )
Aber sie begünstigen die Ansiedlung von Pilzen - und die können dann die
Fassade gefährden.

Ein sehr informatives Merkblatt ist IMO "Algen und Pilze an Fassaden":
http://www.oeap.at/mb_01_Algen.htm

Andrea

Andrea Glatthor

unread,
Mar 4, 2002, 7:39:23 AM3/4/02
to
Ulrich G. Kliegis <Ulrich....@kiel.netsurf.de> schrieb:
> Andrea Glatthor <a...@andrea-glatthor.de> wrote

[ Fassadenhydrophobierung - ja oder nein? ]


>> Der Putz wird auch bei Schlagregen nicht patschnass und trocknet dadurch
>> viel schneller wieder --> schlechtere Lebensbedingungen für Algen und
>> Pilze.

> Wenn man denn das Richtige drauf und tief genug hineingebracht hat,
> wenn ich Deine Zusammenfassung hierzu richtig verstanden habe.

Ja.

> Wenn ich die Tabelle richtig verstanden habe, waere da z.B. Ceresit
> geeignet? (Ich muss das meinem Maler in mundgerechten Stuecken
> vermitteln...)

Ja, Ceresit hat auch geeignete Produkte. Ansonsten hat Remmers eine sehr
breite Produktpalette und auch Betonspezis wie Sto haben bestimmt
passende Produkte für sehr frische zementhaltige Untergründe.

[...]
> Nun gibt es ja keine Wirkung ohne Nebenwirkung. Abgesehen von
> Kleckereffekten auf Festerrahmen etc. ist die Frage, ob, wenn
> irgendwann doch mal ein Anstrich noetig wird, diese Silik**-Schicht
> nicht einen Farbauftrag verhindert

Nein, die sind überstreichbar. Meist jedoch nicht sofort, sondern erst
nach einigen Monaten Bewitterung. Nur wenige Farben haften direkt auf
der frisch hydrophobierten Oberfläche.

> - oder auch ggf. mal notwendige
> Reparaturen des Putzes erschwert

Nein. Im schlimmsten Fall muss man eine Haftemulsion zusetzen. Wenn der
Putz selbst schon kunststoffmodifiziert ist, dann haftet er auch so.
Hydrophobiert ist ja eh' nur die Oberfläche bis in 1 - 2 mm Tiefe.

> - oder, das waere natuerlich ganz
> fatal, innerhalb des Putzes so wanderfreudig waere, dass es die
> Haftung am Styropor verschlechtert. Wenn das Zeug (z.B. Ceresit) auf
> irgendeinem Wege zwischen Putz und Daemmschicht kommt und da
> eindringt, koennte ich mir vorstellen, dass man den Putz dann ganz
> locker sehen kann... ;/

Auf Styropor kommt es auf das Lösungsmittel an. Dazu fragt man einfach
den Hersteller des Hydrophobierungsmittels nach der Eignung für
Styropor-WDVS. Siliconharzfarben bzw. ihre Grundierungen enthalten die
gleichen Lösungsmittel und werden auch auf WDVS auf Styroporbasis
verarbeitet.
Im Zweifel wird man ein lösungsmittelfreies Produkt verwenden, aber
deren Wirksamkeit ist schlechter und sie sind teurer als die
lösungsmittelhaltigen.

Andrea
--
Webverzeichnis für Heimwerker: http://db.d-r-h.de/

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