xot...@gmx.de (Andreas Bockelmann) schrieb:
>> Vor 50 Jahren hatten wir die besten Erfolge immer mit Curil.
>
> Curil härtet doch aus, zumindest habe ich das so in Erinnerung.
Da kommt es am Keilriemen wohl nicht zu. Es bleibt zwar nicht so
honigartig, wie es kommt, aber broeselig wird es auch nicht.
Die Keilriemen hatten immer sehr lange sehr guten Grip,
> BTW: Ich kenne das im Motorenbau noch so, dass beide Dichtflächen
> (z.B. Gehäusehälften eines Käfermotors) mit Curil eingepinselt werden
> und auf eine der Dichtflächen ein Zwirnfaden mit dem Curil eingelegt
> wird.
Ah, ein Mann alter Schule!