demnächst werde ich in meinem Haus die Elektro-Installationen (unter
Putz) vornehmen.
An einigen stellen wäre es installationstechnisch günstig wenn ich keine
Abzweigdose verwende, sondern von einer Steckdose direkt abzweige.
Das ganze hatte ich mir folgendermassen gedacht:
Die Stromführende Leitung kommt vom Schaltkasten durch eine Deckenbohrung
aus dem Keller ins 1.OG.
Im 1.OG schließe ich 30cm über dem Boden die erste Steckdose an.
In dieser Steckdose befindet sich nach der Installation der Steckdosen-
Einsatz und 3 Wago-Klemmen.
Eine weitere Steckdose möchte ich von dieser ersten direkt abzweigen.
Ist das erlaubt/üblich und passt der Steckdoseneinsatz mit 3 Wago-Klemmen
noch in die Dose (Leitungsdurchmesser: 1,5mm) ?
Vielen Dank für eure Hilfe.
Grüße
Johannes
Ja, erlaubt und üblich.
> Ist das erlaubt/üblich und passt der Steckdoseneinsatz mit 3
> Wago-Klemmen noch in die Dose (Leitungsdurchmesser: 1,5mm) ?
Kommt auf die Tiefe der Dosen an. In normale UP-Dosen passt das rein.
Wenn man passende Stechdoseneinsätze nimmt hat, man schon für jeden
Anschluss zwei Klemmstellen die einem diverse Wago-Klemmen ersparen.
--
MfG Knut
1: falsche NG. Für Elektrofragen gibt es eine Elektrogruppe
> demnächst werde ich in meinem Haus die Elektro-Installationen (unter
> Putz) vornehmen.
2: Bist du Elektriker? Wenn nicht, dann darfst du selbst keine
Installationsarbeiten an Elektroinstallationen vornehmen.
3: Notwendige Arbeiten macht dein Elektriker, der dir auch sagt was
wie möglich ist.
> An einigen stellen wäre es installationstechnisch günstig wenn ich keine
> Abzweigdose verwende, sondern von einer Steckdose direkt abzweige.
> Das ganze hatte ich mir folgendermassen gedacht:
> Die Stromführende Leitung kommt vom Schaltkasten durch eine Deckenbohrung
> aus dem Keller ins 1.OG.
Freiluftführung durch das EG? <g>
> Im 1.OG schließe ich 30cm über dem Boden die erste Steckdose an.
> In dieser Steckdose befindet sich nach der Installation der Steckdosen-
> Einsatz und 3 Wago-Klemmen.
> Eine weitere Steckdose möchte ich von dieser ersten direkt abzweigen.
> Ist das erlaubt/üblich und passt der Steckdoseneinsatz mit 3 Wago-Klemmen
> noch in die Dose (Leitungsdurchmesser: 1,5mm) ?
4: Wozu WAGO-Klemmen? Jeder Steckdosenanschluss ist für 2 Adern
konzipiert. Also je 1 Ader ankommend und eine weiterführend.
Wobei die zulässige Kontaktbelastbarkeit zu beachten ist.
Es ist üblich, eine Leitung durchzuschleifen, dazu haben Steckdosen auch
praktisch immer 2 Leitungsanschlüsse pro Kontakt, man braucht also keine
Wago.
Bei zu vielen auf diese Art durchgeschleiften Teilen steigt aber der
Widerstand der Leitung "Schleifenimpedanz" über die zulässigen Werte
(hängt mit dem Abschaltstrom der Sicherung zusammen), ausserdem
nervt es bei Umbauten.
Es gibt gute Dosen mit eingebauten Verteilungen, es gibt darin nur noch
eine Stichleitung zur Steckdose. Wie man aber leicht ausrechnen kann
sind das auch 3 Leitungen pro Anschlusspunkt (rein, raus, zur Steckdose)
und mehr dort einzufädeln ist meist eine Quälerei.
Gerade die üblichen Wago Klemmen 273, die sich durch Drehung lösen,
sind ein Problem wenn man sie in eine Dose stopft, da lösen sich schon
mal einzelne Verbindungen. Bei solchen Modellen ist also schwer zu
empfehlen, erst die Klemme fest in der Dose zu verankern (Wago hat
dafür Schraubblöcke die aber nichts taugen) und dann erst die Drähte
einzustecken - was dazu führt, daß man die Drähte nie wieder heraus
bekommt. Man bräuchte eine Dose mit vertieftem Raum in deren
Boden bereits 3 oder 5 jeweils 5 polige Klemmen für 1.5 bis 2.5mm2
drin sind, die sich durch einstecken eines Schraubendrehers wieder
lösen lassen - solche Doseneinsätze sind mir aber nicht bekannt.
> (Leitungsdurchmesser: 1,5mm) ?
Überlege lieber, ob du nicht gleich überall 2.5mm2 verwendest. Die
Materialkosten
sind in Deutschlad bei der bekannt teuren Arbeitskosten meist vernachlässigbar,
Unterdimensionierten lohnt sich also nicht.
--
Manfred Winterhoff
> Im 1.OG schließe ich 30cm über dem Boden die erste Steckdose an.
> In dieser Steckdose befindet sich nach der Installation der Steckdosen-
> Einsatz und 3 Wago-Klemmen.
>
> Eine weitere Steckdose möchte ich von dieser ersten direkt abzweigen.
Zwei Steckdosen hintereinander ist normalerweise
kein Problem. Da braucht man auch keine Wagos,
sondern kann jeweils zwei Drähte an einer Steck-
dose anschliessen. Eine endlose Kette so aufzu-
bauen ergibt aber irgendwann zu hohe Kontakt-
widerstände.
Gruss
Harald
>
> 1: falsche NG. F�r Elektrofragen gibt es eine Elektrogruppe
Auch hier wird �ber elektroinstallationen geschrieben.
> 2: Bist du Elektriker? Wenn nicht, dann darfst du selbst keine
> Installationsarbeiten an Elektroinstallationen vornehmen.
Wo steht das geschrieben?
Dann kaufen also nur Elektriker in den Baum�rkten ein?
>
>
> Freiluftf�hrung durch das EG? <g>
In der Elektrobrange gibt es keine "Freiluftf�hrung"
Endweder eine "Freileitung" (ungez�hlter Strom)
oder eine "Im freien verlegte Leitung" gez�hlter Strom.
Horst
"Harald Wilhelms" <News...@kabelmail.de> schrieb im Newsbeitrag
news:a7ccb195-5915-4ad8...@p1g2000vbo.googlegroups.com...
ist irgendwie logisch, aber messtechnisch schwer erfassbar, sofern die Dosen
sauber an geklemmt sind.
Gibt es eigentlich eine DIN oder sowas, die vorschreibt, wie viele Dosen
maximal in einer Linie sein dürfen?
Jede Dose einzeln anfahren ist ja eher was theoretisches. So bis zu 8/10 pro
Stich sind was ich bisher gesehen habe absolut keine Seltenheit.
Dabei meine ich eher das Wohnzimmer als den Werkstattkeller. Im Wohnzimmer
dürfte der Fernseher mit rund 350W der grösste Verbraucher sein.
Exotische Deckenstrahler etc. mal ausgenommen. Gut der Heizlüfter für die
Füsschen der alten Damen kann auch noch kommen, aber notfalls fliegt halt
die Sicherung. Where is the Problem?
mfg
SS
> "Harald Wilhelms" <News...@kabelmail.de> schrieb im Newsbeitrag
>> On 22 Nov., 15:52, Johannes Pabst <johannes.pa...@web.de> wrote:
...
>>> Eine weitere Steckdose möchte ich von dieser ersten direkt abzweigen.
>>
>> Zwei Steckdosen hintereinander ist normalerweise kein Problem. Da
...
> Jede Dose einzeln anfahren ist ja eher was theoretisches. So bis zu 8/10
> pro Stich sind was ich bisher gesehen habe absolut keine Seltenheit.
...
> sein. Exotische Deckenstrahler etc. mal ausgenommen. Gut der Heizlüfter
> für die Füsschen der alten Damen kann auch noch kommen, aber notfalls
> fliegt halt die Sicherung. Where is the Problem?
Die auslösende Sicherung spielt höchstens in dem Zussammenhang eine
Rolle, dass sie nach einer endlichen Zahl von in Serie angeordneten
Kontakten irgendwann nicht mehr oder nicht mehr schnell genug auslöst.
--
MfG Knut
> So bis zu 8/10 pro
> Stich sind was ich bisher gesehen habe absolut keine Seltenheit.
>
> Dabei meine ich eher das Wohnzimmer als den Werkstattkeller. Im Wohnzimmer
> d rfte der Fernseher mit rund 350W der gr sste Verbraucher sein.
> Exotische Deckenstrahler etc. mal ausgenommen. Gut der Heizl fter f r die
> F sschen der alten Damen kann auch noch kommen, aber notfalls fliegt halt
> die Sicherung. Where is the Problem?
Das Problem ist, das dann möglicherweise der
Kurzschlussstrom nicht mehr ausreicht, um die
Schnellauslösung der Sicherung zum Ansprechen
zu bringen.
Gruss
Harald
> 2: Bist du Elektriker? Wenn nicht, dann darfst du selbst keine
> Installationsarbeiten an Elektroinstallationen vornehmen.
das Ger�cht stirbt wohl nie mehr aus...
...zeig� mir mal, wo das geschrieben steht
Gru�,
Harald
> aber messtechnisch schwer erfassbar
Nein. Problemlos per Messgerät welches kurz eine definierte Belastung auf
die Leitung legt und den Spannungsabfall misst. Hat (hoffentlich) der
Elektriker, hast du nicht.
> Gibt es eigentlich eine DIN oder sowas, die vorschreibt, wie viele Dosen
> maximal in einer Linie sein dürfen?
> Jede Dose einzeln anfahren ist ja eher was theoretisches. So bis zu 8/10 pro
> Stich sind was ich bisher gesehen habe absolut keine Seltenheit.
Aber nicht alle hintereinander, sondern meist im Stern.
--
Manfred Winterhoff
In Kombination ist glaube ich realistischer. Das ergibt sich dann ja
oftmals schon aus den optimalen Verlegewegen/-längen.
Hat sich eigentlich schon mal jemand (außer mir ;-) die Mühe gemacht in
aneinander gereihten Steckdosen (3 bis 5) mit Stern auf die einzelnen
Dosen zu verteilen?
--
MfG Knut
> Im 1.OG schließe ich 30cm über dem Boden die erste Steckdose an.
> In dieser Steckdose befindet sich nach der Installation der Steckdosen-
> Einsatz und 3 Wago-Klemmen.
>
> Eine weitere Steckdose möchte ich von dieser ersten direkt abzweigen.
>
> Ist das erlaubt/üblich und passt der Steckdoseneinsatz mit 3 Wago-Klemmen
> noch in die Dose (Leitungsdurchmesser: 1,5mm) ?
>
> Vielen Dank für eure Hilfe.
>
> Grüße
>
> Johannes
Horst
--
Liebe Grüße, Gerd - Hier steht die Satelliten FAQ,
PC-Tipps, Mopped, Katzen, Garten, Heimwerken:
http://www.satgerd.de/
Zum Killerargument Baumarkt: der Verkauf von Material an
Privatpersonen ist nicht verboten... und daß Heimwerker umfangreich
Installationen ausführen ist sattsam bekannt. Das heißt aber noch
lange nicht, daß sie es dürfen!
Legale Möglichkeit: ein Elektriker besichtigt die Installation, führt
die in der VDE0100 vorgesehenen Messungen vor und setzt seine
Unetrschrift unter das Meßprotokoll. Damit ist der Heimwerker aus dem
Schneider. Funktioniert i.A. dann gut, wenn man sich mit dem
Elektriker schon vorher in Verbindung setzt und eventuell bis
wahrscheinlich das Material bei ihm bezieht.
sg Ragnar
> Ist das erlaubt/üblich und passt der Steckdoseneinsatz mit 3 Wago-Klemmen
> noch in die Dose (Leitungsdurchmesser: 1,5mm) ?
>
Wenn du eine tiefe Schalterdose nimmst ist es erlaubt auch, gehen tut
es zur Not mit einer normalen auch. Es gibt Elektriker (die ich
persönlich nicht besonders schätze) die die gesamte Installation
ausschließlich mit tiefen Gerätedosen hinklopfen. Nicht sehr
servicefreundlich finde ich.
Daß bei 1,5mm2 die Möglichkeit der Absicherung mit 16A ziemlich
eingeschränkt ist weißt du? (keine Verlegung in wärmegedämmten Wänden
erlaubt, keine Häufung, d.h. parallele Verlegung mehrerer Leitungen
mit weniger als einem Leitungsdurchmesser Abstand auf mehr als 1m
Länge, Leitungslänge nicht über etwa 10m vom Verteiler bis zur letzten
Steckdose/Leuchte um den Spannungsabfall im Rahmen zu halten).
sg Ragnar
> Harald Horn <haral...@freenet.de> wrote:
> >> 2: Bist du Elektriker? Wenn nicht, dann darfst du selbst keine
> >> Installationsarbeiten an Elektroinstallationen vornehmen.
> > das Gerücht stirbt wohl nie mehr aus...
> > ...zeig?? mir mal, wo das geschrieben steht
>
> Der hat noch ein mechanisches Hirn, da würde eine Änderung einem
> Komplett-Austausch gleichkommen...
Volldepp!
<sachliche Hinweise>
Danke - es gibt also doch noch Leute mit Hirn und Verstand. Im
Gegensatz, wie solche Dummschwätzer wie z.B. Karl Davis.
Du bist hier der einzigste, der immer solche Ausdrücke verwendest, nur weil
ain anderer nicht deiner Meinung isr.
Horst
Bin gespannt, wie du mich jetzt nennst, bitte aber nicht, die du schon
benutzt hast
>> Gerade die üblichen Wago Klemmen 273, die sich durch Drehung lösen,
>> sind ein Problem wenn man sie in eine Dose stopft, da lösen sich schon
>> mal einzelne Verbindungen. Bei solchen Modellen ist also schwer zu
>
> Bedienfehler. Bei korrekter Nutzung löst sich da gar nix.
>
Sag das den Klemmen.
Die natürlich von Fachkräften abgebracht wurden.
Mann ihr Theoretiker, lernt einfach die Welt so zu akzeptieren
wie sie ist und nicht wie Ihr Sie euch ertäumt.
--
Manfred Winterhoff
der einzige, der noch "einzigster" als dieser einzige ist...
einzigartig!
Gute Nacht,
ihr tollen Elektriker!
> das Gerücht stirbt wohl nie mehr aus...
> ...zeig´ mir mal, wo das geschrieben steht
NAV
Lutz
> Kommt auf die Tiefe der Dosen an. In normale UP-Dosen passt
> das rein.
Ist aber nicht erlaubt, dafür müssen Geräteabzweigdosen installiert
werden.
Lutz
>Hat sich eigentlich schon mal jemand (außer mir ;-) die Mühe gemacht in
>aneinander gereihten Steckdosen (3 bis 5) mit Stern auf die einzelnen
>Dosen zu verteilen?
Nein, sondern mit je einer Sicherung davor direkt vom
Wohnungsverteiler aus. Nicht umsonst ist der 36er-Kasten voll =:-|
--
Ciao,
Holger (GUS-KOTAL, GUS#1100, GRR#51)
90-92 Honda CB400 10 Mm | 93-95 Yamaha TDM 850 26 Mm
95-97 KTM 620 LC4 13 Mm | seit 97 BMW R1100GS 81 Mm (Die Renndrecksau!)
cu @ http://www.issle.de
Du meintest am 22.11.10:
> "Jens Fittig" <inva...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:icer27$k80$02$1...@news.t-online.com...
[Trolliges]
> Du bist hier der einzigste, der immer solche Ausdrücke verwendest,
> nur weil ain anderer nicht deiner Meinung isr.
Und deshalb steckt er bei den meisten Leuten längst im Filter. Auch Du
solltest so verfahren.
Viele Gruesse!
Helmut
> Knut Schottst�dt<ks.ne...@xn--schottstdt-x5a.de> wrote:
>
> > Kommt auf die Tiefe der Dosen an. In normale UP-Dosen passt
> > das rein.
>
> Ist aber nicht erlaubt, daf�r m�ssen Ger�teabzweigdosen installiert
> werden.
Seit wann ist es nicht erlaubt von einer Steckdose abgehend zu einer
weiteren Steckdose zu f�hren?
> Hallo, Horst,
>
> Du meintest am 22.11.10:
>
> > "Jens Fittig" <inva...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
> > news:icer27$k80$02$1...@news.t-online.com...
>
> [Trolliges]
>
> > Du bist hier der einzigste, der immer solche Ausdr�cke verwendest,
> > nur weil ain anderer nicht deiner Meinung isr.
>
> Und deshalb steckt er bei den meisten Leuten l�ngst im Filter.
Du l�gst. Interessanterweise bekomme ich auf fast alle Anfragen eine
Antwort. Meist im Thread. Manchmal per Mail. Zwar nur im Verh�ltnis
2:8 (gut:Dummschwatz)
Und die Threads laufen dann neben der Probleml�sung so weg wie jetzt.
Ein Dummschw�tzer(z.B. DU) folgt dem anderen (z.B. Horst) Dann ist so
ein Thread versaut und mir h�ngt man die Schuld an. Aber so sind sie
eben die Dummschw�tzer. <g>
> Auch Du
> solltest so verfahren.
Du kommst auch gleich wieder rein.
Belege für deine Behauptung, das in einer normale Geräte-UP-Dose keine
Klemmen mit untergebracht werden dürfen? Aber bitte nur solche, die auch
bindende Wirkung haben.
Es wird mir ein Spaß sein meinem Elektriker davon zu berichten. ;-)
Vermutlich werden wir uns köstlich amüsieren. Da kann ich ihn ja gleich
noch mal nach der Norm, die keiner kennt fragen. ;-)
--
MfG Knut
> On 22 Nov., 18:41, Harald Horn <harald.h...@freenet.de> wrote:
>> Hallo,
>>
>> > 2: Bist du Elektriker? Wenn nicht, dann darfst du selbst keine
>> > Installationsarbeiten an Elektroinstallationen vornehmen.
>>
>> das Ger cht stirbt wohl nie mehr aus... ...zeig mir mal, wo das
>> geschrieben steht
>>
> *gähn* TAB des Versorgers der dir den Strom liefert! (und theoretisch
> berechtigt ist, diese Lieferung bei Verstößen einzustellen) Das ist
> sogar dort noch restriktiver festgelegt, und zwar soweit ich weiß sogar
> zur Abwechslung mal für ganz Deutschland einheitlich: Arbeiten an
> spannungsführenden Teilen (und damit ist gemeint Teile die betriebsmäßig
> Spannung führen, nicht momentan gerade unter Spannung stehende Teile)
> dürfen nur von in das Installateurverzeichnis des jeweiligen
> Versorgungsnetzbetreibers eingetragenen Fachbetrieben ausgeführt
....
> Legale Möglichkeit: ein Elektriker besichtigt die Installation, führt
> die in der VDE0100 vorgesehenen Messungen vor und setzt seine
> Unetrschrift unter das Meßprotokoll. Damit ist der Heimwerker aus dem
> Schneider. Funktioniert i.A. dann gut, wenn man sich mit dem Elektriker
> schon vorher in Verbindung setzt und eventuell bis wahrscheinlich das
> Material bei ihm bezieht.
Was denn nun? Darf der Laie nun daran arbeiten oder nicht? Das keine
Abnahme von entsprechender Fachkraft stattfindet wurde hier gar nicht
verhandelt.
Deine beiden Aussagen passen nicht zusammen!
--
MfG Knut
> On Mon, 22 Nov 2010 18:27:02 +0000 (UTC), Knut Schottstädt wrote:
>
>>Hat sich eigentlich schon mal jemand (außer mir ;-) die Mühe gemacht in
>>aneinander gereihten Steckdosen (3 bis 5) mit Stern auf die einzelnen
>>Dosen zu verteilen?
>
> Nein, sondern mit je einer Sicherung davor direkt vom Wohnungsverteiler
> aus. Nicht umsonst ist der 36er-Kasten voll =:-|
Für jede einzelne Steckdose? OHA!
--
MfG Knut
> ᅵberlege lieber, ob du nicht gleich ᅵberall 2.5mm2 verwendest. Die
> Materialkosten
> sind in Deutschlad bei der bekannt teuren Arbeitskosten meist vernachlᅵssigbar,
> Unterdimensionierten lohnt sich also nicht.
Ich habe das neulich in einer mit Steinwolle gefᅵllten Stᅵnderwand
gemacht, weil ich weiterhin mit 16A absichern wollte.
Spaᅵ macht das keinen mehr. Sowohl das Durchziehen durch Leerrohre als
auch das Anklemmen und Verstauen in den Dosen war deutlich erschwert.
Man braucht auch grᅵᅵere Wago-Klemmen und wenn ich mich richtig
erinnere, passen die 2,5mmᅵ nicht direkt in die
Steckdosen/Schaltereinsᅵtze (von Jung) und so musste ich erst hinten in
der Dose per Wagos auf 1,5mmᅵ runter.
Michael
sg Ragnar
sg Ragnar
PS: in Österreich ist die Sache kaum weniger widersprüchlich. Hier
hört man immer wieder, daß entsprechend ausgebildete Personen auch
ohne konzessionierten Betrieb Installationen durchführen dürften,
allerdings nicht Geld dafür verlangen, nur nichtgewerblich (sprich
hauptsächlich im eigenen Haus). Andererseits hört man immer wieder das
sei nur ein von den entsprechenden Lehrern verbreitetes Gerücht... ich
meine aber, irgendwo einen entsprechenden Passus in
Elektrotechnikgesetz oder Elektrotechnikverordnung gelesen zu haben.
In der Schweiz gibt es ganz klare Regeln wer was darf und was nicht,
auch Laien dürfen dort mehr.
> On 22 Nov., 15:52, Johannes Pabst <johannes.pa...@web.de> wrote:
>> Ist das erlaubt/üblich und passt der Steckdoseneinsatz mit 3 Wago-Klemmen
>> noch in die Dose (Leitungsdurchmesser: 1,5mm) ?
>>
> Wenn du eine tiefe Schalterdose nimmst ist es erlaubt auch, gehen tut
> es zur Not mit einer normalen auch. Es gibt Elektriker (die ich
> persönlich nicht besonders schätze) die die gesamte Installation
> ausschließlich mit tiefen Gerätedosen hinklopfen. Nicht sehr
> servicefreundlich finde ich.
Ich bin einer dieser Elektriker (wenn auch nicht mehr aktiv), und ich
halte nichts von Abzweigdosen, da die nicht sehr servicefreundlich sind.
Jedesmal, wenn man an diese ADs muss, wird nämlich die Tapete, der
Anstrich usw. zerstört...
Frank
> On 23 Nov., 10:42, Michael Rübig <micha...@bigfoot.de> wrote:
>> Am 22.11.2010 16:20, schrieb MaWin:
>>
>> > berlege lieber, ob du nicht gleich berall 2.5mm2 verwendest. Die
>> > Materialkosten
>> > sind in Deutschlad bei der bekannt teuren Arbeitskosten meist
>> > vernachl ssigbar, Unterdimensionierten lohnt sich also nicht.
>>
>> Ich habe das neulich in einer mit Steinwolle gef llten St nderwand
>> gemacht, weil ich weiterhin mit 16A absichern wollte. Spa macht das
>> keinen mehr. Sowohl das Durchziehen durch Leerrohre als auch das
>> Anklemmen und Verstauen in den Dosen war deutlich erschwert. Man
>> braucht auch gr ere Wago-Klemmen und wenn ich mich richtig erinnere,
>> passen die 2,5mm nicht direkt in die Steckdosen/Schaltereins tze (von
>> Jung) und so musste ich erst hinten in der Dose per Wagos auf 1,5mm
>> runter.
>>
> Ich kaufe gleich pauschal nur Wagos 0,75-2,5mm2
Mehr scherzhaft: Wo gibt es die?
Aber mal ganz ohne Kleinlichkeiten:
Serie 273 passt bei 1 - 2,5mm² mit 9,6mm Bauhöhe locker und Serie 773
bei 1,5-2,5mm² mit Bauhöhe 13,1 nur mit gut zureden in die "42'er"
Gerätedosen mit Steckdoseneinsatz. Das heißt 2-fach 773 würde bequem
passen, 4-fach gerade so und ab 6-fach nur <del>leicht gequetscht</del>
unter Ausnutzung der Toleranzen. ;-)
--
MfG Knut
Eigentlich ist sie glasklar. Betriebe können nämlich keine elektrischen
Anlagen errichten, sondern nur Menschen. Und wen die Firma mit den
Arbeiten "beauftragt" ist ihr Problem. Verantwortlicher Errichter einer
elektrischen Anlage hingegen kann möglicherweise nur ein Fachbetrieb
sein. Das hat hat aber mit der Person die den Schraubendreher schwingt
_erst_einmal_ rein gar nichts zu tun.
Für deine Auslegung von "Arbeiten an Spannungsführenden Teilen" in diesem
Zusammenhang hätte ich gerne mal einen verbindlichen Quellen-Nachweis.
TAB Ausgabe Seite Abschnitt, wo online verfügbar wäre ganz nett.
--
MfG Knut
> Serie 273 passt bei 1 - 2,5mm² mit 9,6mm Bauhöhe locker und Serie 773
> bei 1,5-2,5mm² mit Bauhöhe 13,1 nur mit gut zureden in die "42'er"
> Gerätedosen mit Steckdoseneinsatz. Das heißt 2-fach 773 würde bequem
> passen, 4-fach gerade so und ab 6-fach nur <del>leicht gequetscht</del>
> unter Ausnutzung der Toleranzen. ;-)
Die Aussage mit der 773-Serie war auf 40 tiefe Dosen gemünzt. Mit
üblichen 42mm tiefen Dosen ist auch diese Serie problemlos
unterzubringen. Sorry
--
MfG Knut
> Legale Möglichkeit: ein Elektriker besichtigt die Installation, führt
> die in der VDE0100 vorgesehenen Messungen vor und setzt seine
> Unetrschrift unter das Meßprotokoll. Damit ist der Heimwerker aus dem
> Schneider. Funktioniert i.A. dann gut, wenn man sich mit dem Elektriker
> schon vorher in Verbindung setzt und eventuell bis wahrscheinlich das
> Material bei ihm bezieht.
Genau so werde ich das auch tun.
> Nicht umsonst ist der 36er-Kasten voll =:-|
Ein Verteiler darf nicht vollgepackt werden, 30% müssen zur
Wärmeabfuhr frei bleiben.
Lutz
> Man braucht auch größere Wago-Klemmen und wenn ich mich richtig
> erinnere, passen die 2,5mm² nicht direkt in die Steckdosen/
> Schaltereinsätze (von Jung)
Kann ich mir nicht vorstellen. Der Jung Katalog sagt auch was
anderes.
Lutz
> Belege für deine Behauptung, das in einer normale
> Geräte-UP-Dose keine Klemmen mit untergebracht werden
> dürfen?
DIN VDE 0606
Lutz
Wo soll das dort stehen?
Ich biete dagegen:
http://www.kaiser-elektro.de/html/TechnikPDF/Anzahl-Klemmen-Technische-Informationen.pdf
Gruß Dieter
Und nun rennen 100 Heimwerker los und kaufen sich diese Norm?
Könntest du ein bisschen konkreter werden und ein paar exakte Angaben
abwerfen?
--
MfG Knut
So, ich habe mal in einer Sekundärquelle nachgesehen. Dort steht:
In Gerätedosen, Geräte-Verbindungsdosen, Verbindungsdosen und
Verbindungskästen dürfen nach DIN VDE 0606 T.1 lose isolierte Einzel-
klemmen nur für Leiterquerschnitte 1,5, 2,5 und 4 mm2 verwendet werden.
--
MfG Knut
>Ein Verteiler darf nicht vollgepackt werden, 30% müssen zur
>Wärmeabfuhr frei bleiben.
Witzbold. Wozu hat er denn dann die Schienen drinnen?
Installation an der Stelle vom Elektromeister der genau weis was er
tut.
>Für jede einzelne Steckdose? OHA!
Fast :-)
Zumindest so, daß Licht und Steckdosen getrennt sind, und nicht
zuviele Dosen an einem Strang hängen. Ich will nicht im dunkeln stehn
wenn mal eine Sicherung fliegt.
> On 24 Nov 2010 03:20:33 GMT, Lutz Illigen wrote:
>
> >Ein Verteiler darf nicht vollgepackt werden, 30% müssen zur
> >Wärmeabfuhr frei bleiben.
>
> Witzbold. Wozu hat er denn dann die Schienen drinnen?
Du weisst doch, welchem Troll du antwortest?
sg Ragnar
In .de ebenso.
Gruß Dieter
>> DIN VDE 0606
> Wo soll das dort stehen?
Weiss ich nicht (hab sie nicht)…
> Ich biete dagegen:
> http://www.kaiser-elektro.de/html/TechnikPDF/Anzahl-Klemmen-Techn
> ische-Informationen.pdf
…die habe ich dort auf die schnelle nicht gefunden, nur die DIN VDE
0606 bei den Dosen selber. Es muss aber darin stehn denn dein pdf
weisst auch darauf.
Lutz
> Wozu hat er denn dann die Schienen drinnen?
Sicher nicht dazu.
> Installation an der Stelle vom Elektromeister der genau weis
> was er tut.
Anscheinend nicht.
Lutz
> On Tue, 23 Nov 2010 09:09:35 +0000 (UTC), Knut Schottstädt wrote:
>
>>Für jede einzelne Steckdose? OHA!
>
> Fast :-)
> Zumindest so, daß Licht und Steckdosen getrennt sind, und nicht zuviele
> Dosen an einem Strang hängen. Ich will nicht im dunkeln stehn wenn mal
> eine Sicherung fliegt.
Das ist auch vernünftig. Hier ist zusätzlich an jedem Lichschalter noch
eine Dose die mit dem Licht abgesichert ist. Damit ich mal fix finale
Dunkelheit per Kurzschlussstecker herstellen kann wenn's mit Gewalt
romantisch werden soll. ;-)
...
Nee nee, iss nur wegen "Menschenskind habe ich heute wieder Rücken" *g*
--
MfG Knut
Dieter Wiedmann schrieb:
Und so wie ich Normen zu sicherheitsrelevanten Sachen kenne, gäben die sich
auch nicht damit zufrieden, Freilassen von 30% anzuordnen, sondern würden
anordnen, daß schon rein mechanisch 30% nicht belegt werden können.
Gruß Martin
--
Bitte nicht an der E-Mail-Adresse fummeln, die paßt so.
Lies doch mal was Kaiser dazu schreibt richtig durch.
Gruß Dieter
> On 24 Nov., 04:20, Lutz Illigen <newsgro...@lutz-illigen.de> wrote:
>> Holger Issle <Hol...@Issle.de> wrote:
>>> Nicht umsonst ist der 36er-Kasten voll =:-|
>>
>> Ein Verteiler darf nicht vollgepackt werden, 30% müssen zur
>> Wärmeabfuhr frei bleiben.
>>
> Also das wäre mir neu...
Es sei denn, man füllte den Verteiler mit Dimmern oder Leistungszusätzen
an, dann bräucht's pro Dimmer 1TE Abstand.
SCNR
Peter
Das ist wie beim Fahren mit einem nicht zugelassenen Auto. Es geht, und es ist
im Grunde so lange egal, bis was passiert (was vor allem heißt: Bis
Versicherungen sich im Schadensfall für die Sache zu interessieren beginnen).
Und dann fangen die Probleme an, völlig unabhängig davon, ob das Auto oder die
selbstgemachte ELT-Installation technisch einwandfrei war.
So jedenfall stelle ich mir das vor.
robert
Macht euch mal nicht verrückt. Wie oft passiert so etwas? Bis auf den
Keller, bei dem dank Schutzgasschweissgerät schon öfters mal die LS-Schalter
auslösten, gibt es hier sehr sehr viele LS-Schalter, die in ihrem kurzen
17jährigen Leben nach der Installation noch kein Mensch angefasst hat.
Ich bin gerade am Nachdenken, bis auf Keller und Garten kann ich mich
überhaupt nicht erinnern, wann mal eine Sicherung flog, auch doch, als ich
im Badezimmer ein Loch bohren wollte...
--
Wolfgang Horejsi www.gebrauchtemotorradersatzteile.de
Eine echte Überlastung habe ich glaube ich genau einmal erlebt, und
zwar in einem Haus mit etwas vermurkster und oftmals erweiterter
Installation. Ich glaube da war an einem B13 das Licht für das halbe
Haus, der Heizstrahler im Bad und via Steckdose mindestens ein
Heizlüfter, da hat es irgendwann *klick* gemacht (möglicherweise waren
es zwei Heizlüfter).
Bei der Kombination Heizgerät (2kW), Bohrhammer im Dauerbetrieb (640W)
und "Diverses" hat die 10A-Schmelzsicherung zwar nicht ausgelöst, war
aber anschließend so heiß, daß man sie kaum mehr herausschrauben
konnte.
2 und 3 sind aber Extremfälle, die einem normal im Haushalt so nicht
begegnen werden.
sg Ragnar
Da irrst du. Auch im ausgeschalteten ATX-Netzteil werden im Einschaltmoment
die Elkos zuerst einmal aufgeladen. Das hat genau gar nichts mit Ein- oder
Ausgeschaltet zu tun. Auch ein eingeschaltetes Netzteil schwingt erst an,
wenn die Elkos ausreichend geladen sind. Bei Netzteilen mit PFC sitzt
allerdings oft noch eine Drossel vor den Elkos, wenn es nicht gar eine
elektronische PFC ist. Die 2 Elkos hintereinander mit ca. 200 bis 680uF
benötigen schon etwas mehr Einschaltstrom als die 0,1uF des Y-Kondensators.
Erst bei sehr vielen PCs, so ab 10 wird es kritisch, können die
Y-Kondensatoren den FI auslösen, wenn alle an einem FI hängen. Der Strom
durch den Y-Kondensator fliesst in den Schutzleiter.
--
Wolfgang Horejsi www.gebrauchtemotorradersatzteile.de
>Es sei denn, man f�llte den Verteiler mit Dimmern oder Leistungszus�tzen
>an, dann br�ucht's pro Dimmer 1TE Abstand.
Na das macht auch noch Sinn, derweil solche Teile nunmal Abw�rme
haben. Eine Sicherung oder ein eltaco aber sind einfach kalt.
>Also das wäre mir neu... in Österreich ist bei Neuanlagen 30%
>Planungsreserve für spätere Erweiterungen einzuhalten.
Ok, das ist sinnvoll, sehe ich sogar ein.
On Sat, 27 Nov 2010 09:05:58 +0100, "Wolfgang Horejsi" wrote:
>Macht euch mal nicht verr�ckt. Wie oft passiert so etwas?
Ab und an wenn eine Gl�hbirne den Geist aufgibt, was bei den heute
allf�lligen Halos gar nicht so selten passiert.
Es ist nur die Diskrepanz zwischen vernünftig und sinnvoll, die mich
irritiert. Um zu verhindern, dass bei einer durchgebrannten Glühlampe die
Steckdose ohne Strom ist, wird jede Steckdose am besten getrennt verlegt und
abgesichert, die Mehrkosten der Installation von vielen Hundert Euro und die
Umweltbelastung durch die Produktion von zusätzlichen Kupferkabeln und
PVC-Ummantelungen schuldet man dem Komfort. Ok! So weit kann ich das
nachvollziehen.
Dann ist da jemand, der für Katastrophenvorsorge ein benzinbetriebenes
Stromaggregat kaufen und anschliessen will. DAS geht gar nicht, Katastrophen
kommen selten vor und die Anschaffung lohnt deshalb nicht. Na hallo!
Mehrtägige Dunkelheit und Kälte, da kann man logischerweise problemlos mit
fertig werden. Eine alle paar Jahre einmal rausgesprungene Sicherung im
warmen und sicher nicht komplett dunklen Haus dagegen kann keinesfalls
toleriert werden. Hier hört es dann bei mir allmählich auf.
--
Wolfgang Horejsi www.gebrauchtemotorradersatzteile.de
Hängen die Elkos bei Netzteilen mit mechanischem Schalter tatsächlich
vor diesem? Ich hab noch nie ein ATX-Netzteil zerlegt, kann daher
wenig sagen. Bei den alten AT-Netzteilen saß der Schalter unmittelbar
nach dem Kaltgeräteanschluß.
Da das Problem bei uns nur auftritt, wenn mehrere Netzteile
ausgeschalteter Geräte gleichzeitig an Spannung gelegt werden, nicht
aber bei nur einem. Daher würde ein gestaffeltes Einschalten schon
helfen (im Fall des B13 haben wir hier TFT-Fernseher, VHS-Rekorder,
SAT-Receiver, DVD-Rekorder, PC und div. Spielzeug an zwei in Serie
hängenden Leisten, schaltet man Leiste 1 ein fliegt oft der LSS, zieht
man Leiste 2 heraus, schaltet Leiste 1 ein und steckt erst dann Leiste
2 (mit dem PC) dazu klappt es).
sg Ragnar
On Sun, 28 Nov 2010 12:45:57 +0100, "Wolfgang Horejsi" wrote:
>Es ist nur die Diskrepanz zwischen vern�nftig und sinnvoll, die mich
>irritiert.
Das kann ich nachvollziehen.
>Um zu verhindern, dass bei einer durchgebrannten Gl�hlampe die
>Steckdose ohne Strom ist, wird jede Steckdose am besten getrennt verlegt und
>abgesichert
Sicher nicht jede, aber in sinnvollen Gruppen zu ca. 5 Anschl�ssen?
Soviel Mehrkosten waren das bei mir nicht, ich hab die Kabel selber
gelegt.
>Dann ist da jemand, der f�r Katastrophenvorsorge ein benzinbetriebenes
>Stromaggregat kaufen und anschliessen will.
Das halte ich zumindest in meiner Gegend f�r wenig sinnvoll. In
anderen Gegenden mag es sinnvoll sein. Technisch machbar ist das aber
sicher, die Frage ist die des Aufwandes und der Vorschriften.
Bei einem modernen, aber preiswerten Netzteil sieht es so aus: Entst�rfilter
(Y-Kondensator), ev. mech. Schalter, PFC-Drossel mit Eisenkern,
Entst�rkondensator, Bifilardrossel mit Ferritkern, ev. VDR,
Entst�rkondensator, Gleichrichter, Elko(s). Dahinter kommt dann ein
Transistor oder ein IC um die max. 5V2A Standby zu erzeugen und parallel
dazu das Hauptnetzteil als Gegentaktstufe mit 350 bis �ber 500W. Das Tasten
des Netzschalters wird auf dem Mainboard gespeichert und legt eine Leitung
des Netzteils auf Null, damit wird das Hauptnetzteil aktiviert.
--
Wolfgang Horejsi www.gebrauchtemotorradersatzteile.de