Was schreibt die zugehörige Bedienungsanleitung?
Vermutlich ähnlich wie:
"Mit dem mitgelieferten Schlüssel muss man den Spannring lösen, indem man
den Schlüssel _gegen_ den Uhrzeigersinn dreht und gleichzeitig auf den
Spindelarretierknopf drückt. Dies lässt sich ganz einfach bewerkstelligen
und nach einigen Versuchen klappt das super schnell.
Dann die neue gewählte Scheibe einsetzen. Dabei vor allem darauf achten,
dass der Unterlegring mit der Abflachung an der entsprechenden Abflachung
der Antriebspringel anliegt.
Nun die Schleifscheibe mit der Beschriftung nach unten zeigend einsetzen und
den Spannring _im_ Uhrzeigersinn auf die Spindel festdrehen. Hierbei muss
der Flansch des Spannrings zur Schleifscheibe zeigen.
Nochmals auf den Spindelarrtierknopf drücken und den Spannring mit dem
Stirnlochschlüssel anziehen. Dies ist nur möglich, wenn gleichzeitig auf den
Knopf gedrückt wird."
--
Thomas
Hallo,
schlag die Scheibe kaputt und entferne die Reste mit passendem Meißel
oder Ähnlichem.
Gruß Hans
> den Schlüssel _gegen_ den Uhrzeigersinn dreht und gleichzeitig auf den
> Spindelarretierknopf drückt. Dies lässt sich ganz einfach bewerkstelligen
Ich hate mal eine "festgefressene" Drahtbürste auf der gerade mal 3
Wochen alten B&D, die sich nicht mehr entfernen ließ.
Als "Sanfte Gewalt" nichts mehr half, habe ich *alle* Kräfte eingesetzt,
den Arretierungsknopf gedrückt und gegen die Uhrzeigerrichtung gestemmt.
Und was ist passiert?
Die Arretierung im Inneren ist abgebrochen!
Gewährleistung? Von wegen!
B&D Kundendienst behauptet, ich häte mechanisch auf die Maschine
eingewirkt, man könnte die Arretierung mit bloßer Hand nicht
zerstören. Einen Versuch von mr vor Ort lehnte man ebenso ab wie
einen Austausch...
Eben. Behauptungen sind kein Beweis. Abwimmeltaktik.
> Einen Versuch von mr vor Ort lehnte man ebenso ab
Q.E.D.
> wie einen Austausch...
B&D ist damit gestorben.
--
Thomas
> Tim Thaler wrote:
>> [Arretierbolzen abgeschert] Gewährleistung? Von wegen!
>> B&D Kundendienst behauptet, ich hätte mechanisch auf die Maschine
>> eingewirkt, man könnte die Arretierung mit bloßer Hand nicht
>> zerstören.
>
> Eben. Behauptungen sind kein Beweis. Abwimmeltaktik.
>
>> Einen Versuch von mir vor Ort lehnte man ebenso ab
>
> Q.E.D.
>
>> wie einen Austausch...
>
> B&D ist damit gestorben.
Schon wieder eine Firmenpleite, willst das auf dein Gewissen laden?
Gerald Hausen wrote:
>
> Ich habe die Schleifscheibe auf den Winkelschleifer (King Craft)
> geschraubt und kriege sie jetzt nicht wieder ab. So fest sitzt sie.
> Hat jemand eine Idee? Ich habe es schon mit WD40 eingesprüht und probiert
> zu lockern, hat aber nichts genützt.
wir hatten damals mal einen Schleifer, dessen Welle so abgeflacht war,
dass man sie mit einem passenden Maulschlüssel zwischen Scheibe und
Gehäuse halten konnte. In Härtefällen wurde der Schlüssel aufgesteckt,
das ganze Gerät auf den Boden gelegt, das andere Ende vom Maulschlüssel
mit dem Fuß (Stahlkappe empfehlenswert) am Boden fixiert und dann mit
einem Hammer auf den Stirnlochschlüssel gekloppt. Die beiden Nasen
halten aber nicht ewig, wenn man sie so misshandelt. Statt des
Stirnlochschlüssels kann man dann einen Körner oder Splinttreiber
benutzen, aber dadurch zerfransen früher oder später die Löcher des
Spannrings.
--
Timm Thiemann - http://www.timmthiemann.de
"Ich sehe, Dir mangelt es schon an der Fähigkeit, grundlegende
Zusammenhänge zu begreifen. Äußer Dich doch bitte künftig nur zu Themen,
von denen Du etwas Ahnung hast." [<01...@xylex.homeunix.org>]
Gruß
Schorsch
Das Bessere war schon immer der natürliche Feind des Guten.
--
Thomas
>
> wir hatten damals mal einen Schleifer, dessen Welle so abgeflacht war,
> dass man sie mit einem passenden Maulschlüssel zwischen Scheibe und
> Gehäuse halten konnte.
ist bei meiner Flex (von Suhner) genauso...
Hab noch jede Scheibe wieder abbekommen...
Ciao
dIRk
Hi, und wie ist die Vorsorge, damit so was nicht passiert?
Vermisse ich hier.
(habe hier so'ne Billig- Fl..., und kriege den Klettteller nicht ab.)
Gruss Siggi
--
Der Maler. Garant für Schutz und Schönheit.
bei der Originalverpackng war sicherlich ein Blechlein dabei, so dick
wie ein Karton und das wäre der gesuchte Schraubenschlüssel ... vermutet
--
mit freundlichem Gruß
Robert
.... so weit ich mich erinnere war da kein Schlüssel im
Plasteköfferchen. Schliesslich hat das Dingelchen ja einen
Arretierknopf. :-/