frank paulsen wrote:
> das ist im wesentlichen ein abgrenzungsproblem.
> ich haette keine probleme damit, wenn es meinem nachbarn verboten were,
> radioaktive substanzen in mehr als spuren zu besitzen.
Darf er ja auch nicht.
Aber versuch doch mal:
- H2O2 in mehr als "haushaltsüblichen" mengen zu bekommen
Seit der "Sauerlandzelle"[1] dürftest du damit ein ernstes Problem
haben.
Und was genau soll ich mit so einem Klebstoff anstellen, außer kleben?
Zumal so manches klebeproblem für Otto Normalverbraucher *nur wegen der
Chemikalien-Verbotsverordnung* unlösbar ist, nicht etwa, weil es den
geeigneten klebstoff nicht gibt.
> ich halte es fuer durchaus nuetzlich, dass man hier eben nicht mit einem
> sack blaukorn, einem kanister diesel und einer (irgendwie gefrickelten)
> sprengkapsel wirklich viel unrat anstellen kann.
Blaukorn bekommst AFAIR Problemlos, Diesel ebenfalls. Fehlt nur der
Zünder.
Aber um derlei Aktivitäten gings mir nicht.
Volker
[1] Das waren die, bei denen man (angeblich) so hochgefährliche
Substanzen wie Aceton, H2O2 gleich fassweise gefunden hat und die damit
angeblich eine bombe bauen wollten (selten so gelacht)
--
Wenn es vom Himmel Zitronen regnet -- lerne, Limonade zu machen.