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geeignete Pumpe für einen Pumpensumpf

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Gerd Malkowski

unread,
Apr 4, 2014, 1:19:11 PM4/4/14
to
Hallo,
unser Haus ist nachträglich unterkellert worden, so dass das anfallende
Drainwasser in einen Pumpensumpf läuft.
Das übrige im Haus anfallende Wasser läuft direkt in die Kanalisation.

Bisher habe ich im Pumpensumpf zwei Tauchpumpen (Kunststoffgehäuse)
stehen, die erste ist die Pumpe, deren Schalter in niedriger Position
schaltet, so das diese Pumpe die Hauptpumpe ist.
Der Schalter der zweiten Tauchpumpe ist höher angeordnet, so dass diese
Pumpe anspringt, wenn die Hauptpumpe versagt.
Das ist jetzt passiert, jedoch hat sich wohl der Läufer der zweiten
Pumpe im Laufe der langen Stillstandszeit festgesetzt und ist nicht
angelaufen.
Folge, Wasser im Keller.

Wenn ich es richtig verstanden habe, sind selbstansaugende Pumpen nicht
die Lösung, da das selbstansaugen nicht zuverlässig funktioniert.

Gibt es eine erprobte Lösung, die mir jemand hier empfehlen könnte?

Gerd

Horst Scholz

unread,
Apr 4, 2014, 1:52:30 PM4/4/14
to
Wasserstrahlpumpe

Horst

Maik Koenig

unread,
Apr 4, 2014, 2:25:44 PM4/4/14
to
Am 04.04.2014 19:19, schrieb Gerd Malkowski:
Jede Pumpe kann ausfallen. Besonders wenn sie nur als Notfallmittel
dienen soll. Daher würde ich das grundsätzliche Problem eigentlich
anders lösen, wenn denn das Wasser im Keller wirklich ein ernstes
Problem darstellt und nicht nur unbequem ist.

Tausche die Pumpen regelmässig untereinander aus. Also mal die eine, mal
die andere unten. Da muss natürlich auch Wartung inbegriffen sein, sonst
sitzt diejenige die jeweils oben sitzt regelmässig fest.

Setz einen Melder in den Pumpensumpf, der bei Erreichen einer bestimmten
Höhe lauthals Alarm schlägt. Bevorzugt dann, wenn die erste Pumpe
ausfällt, nicht erst wenn eigentlich die zweite abpumpen sollte (dann
wäre es vermutlich schon zu spät). Dann haste genug Zeit die untere
rauszuholen und zu reparieren bzw auszutauschen bevor der Keller voll läuft.

Das hilft dir natürlich nicht, wenn ihr im Urlaub seid. Aber vielleicht
gibts ja liebe Nachbarn die einmal täglich nachgucken würden ob der
Melder krach macht und bereit wären zumindest einen Monteur zu rufen um
die untere Pumpe zu ersetzen.

Mit ein wenig Aufwand könnte man den Melder auch dazu bringen, eine Mail
zu schicken statt krach zu machen. Mit den heutigen Handys wäre damit ja
erreicht dass du erfährst wenn der Keller droht voll zu laufen und
könntest dich selbst um das Problem kümmern.

Greetz,
MK
--
filter.maikkoenig.de
Wikipedia - Die neue Religion der Unwissenden.
Wikipedia sagt 1+1=3, also muss es stimmen!

Jürgen Exner

unread,
Apr 4, 2014, 2:51:00 PM4/4/14
to
[...]
>Der Schalter der zweiten Tauchpumpe ist höher angeordnet, so dass diese
>Pumpe anspringt, wenn die Hauptpumpe versagt.
>Das ist jetzt passiert, jedoch hat sich wohl der Läufer der zweiten
>Pumpe im Laufe der langen Stillstandszeit festgesetzt und ist nicht
>angelaufen.

Abhilfe: monatliche Wartung. Beide Pumpen anwerfen und auf Funktion
ueberpruefen.

>Gibt es eine erprobte Lösung, die mir jemand hier empfehlen könnte?

Zusaetzlich einen Alarm einbauen der ausloest, sobald die Sollhoehe der
Hauptpumpe ueberschritten wird.

jue

Harald Klotz

unread,
Apr 4, 2014, 3:04:14 PM4/4/14
to
Gerd Malkowski schrieb:

> Gibt es eine erprobte Lösung, die mir jemand hier empfehlen könnte?

Die Pumpen regelmässig tauschen und prüfen wurde schon gesagt.

Ich würde über eine Lösung nachdenken, welche die 2. Pumpe regelmässig
kurz laufen lässt.
Darüberhinaus, aber das wurde schon gesagt, einen Schalter, der ein
Warnsignal auslöst, wenn der Wasserstand zu hoch wird.
Ausserdem müsste es eine Warnung bei versagen der ersten Pumpe geben.

Grüße Harald

gUnther nanonüm

unread,
Apr 4, 2014, 3:25:13 PM4/4/14
to

"Gerd Malkowski" <mal...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:533eea33$0$6708$9b4e...@newsspool3.arcor-online.net...
Hi,
zusätzlich zu den Tipps der anderen noch eins: Redundanz. Also nicht einfach
zwei gleiche Pumpen hinsetzen, sondern die andere sollte eine "andere
Technologie" haben, etwa eine "Lenzpumpe" sein, Membranpumpe aus nem Boot
oder so. Eine, die auch "Klo lenzen kann". Soeine geht vermutlich nicht
fest, irgendwann aber rottet die Membran durch :-)
Der Sinn ist, daß diese "Notpumpe" eben auch deutlich stabiler bzw. robuster
sein sollte, da man im Notfall auch von stärkerer Verschmutzung und
Fremdkörpern ausgehen sollte. Etwa wenn Dreck die Hauptpumpe verstopft oder
Hochwasser deren Leistung übersteigt...
Dafür darf diese Reservepumpe deutlich lauter arbeiten und sollte auch
trocken laufen können.
Falls sie nicht zuverlässig selbstansaugend ist, gehts vielleicht mit
"Starthilfe", Leitungswasserspülung vor Anlauf. So wie man das bei einer
Schwengelpumpe macht. Dito sollte man eine Handpumpe wenigstens vorriggen,
wenn nicht gleich installieren. Gutes Strafarbeitsobjekt für Blagen,
ansonsten aber hilfreich nach Kellerhochwasser und nasser Elecktrick. Es
gibt solche Membranpumpen, eine Seite mit Motor, die andere mit Hand- oder
Fußhebel.

--
mfg,
gUnther


Marc Haber

unread,
Apr 4, 2014, 3:44:00 PM4/4/14
to
Gerd Malkowski <mal...@web.de> wrote:
>Bisher habe ich im Pumpensumpf zwei Tauchpumpen (Kunststoffgehäuse)
>stehen, die erste ist die Pumpe, deren Schalter in niedriger Position
>schaltet, so das diese Pumpe die Hauptpumpe ist.
>Der Schalter der zweiten Tauchpumpe ist höher angeordnet, so dass diese
>Pumpe anspringt, wenn die Hauptpumpe versagt.
>Das ist jetzt passiert, jedoch hat sich wohl der Läufer der zweiten
>Pumpe im Laufe der langen Stillstandszeit festgesetzt und ist nicht
>angelaufen.

Beide Pumpen auf dieselbe Höhe setzen, und ein Umschalter, der
regelmäßig bedient wird. Schaltet beim Umschalten die "neue" aktive
Pumpe ein, ist die andere kaputt.

Ist zwar keine erprobte Lösung, aber...

Grüße
Marc
--
-------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! -----
Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header
Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | http://www.zugschlus.de/
Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834

Horst Scholz

unread,
Apr 4, 2014, 4:07:23 PM4/4/14
to
Und wenn der Strom ausfällt?
Da hilft nur meine genannte Wasserstrahlpumpe

Horst


Gerald Oppen

unread,
Apr 4, 2014, 4:32:32 PM4/4/14
to
Am 04.04.2014 22:07, schrieb Horst Scholz:

> Und wenn der Strom ausfällt?
> Da hilft nur meine genannte Wasserstrahlpumpe

Und wie steuerst Du die?

Gerald

Bernd Lammer

unread,
Apr 4, 2014, 4:43:37 PM4/4/14
to
Gerd Malkowski schrieb am 04.04.2014 19:19:

> Pumpe anspringt, wenn die Hauptpumpe versagt. Das ist jetzt passiert,
> jedoch hat sich wohl der Läufer der zweiten Pumpe im Laufe der langen
> Stillstandszeit festgesetzt und ist nicht angelaufen. Folge, Wasser
> im Keller.
>
> Wenn ich es richtig verstanden habe, sind selbstansaugende Pumpen
> nicht die Lösung, da das selbstansaugen nicht zuverlässig
> funktioniert.
>
> Gibt es eine erprobte Lösung, die mir jemand hier empfehlen könnte?

Eine erprobte Lösung habe ich nicht, aber ich habe mir schon Gedanken um
unseren Pumpensumpf gemacht und habe folgendes geplant:

Installation von 2 Tauchpumpen mit jeweils eigenem Druckrohr zum
Abwasserkanal. Die Rohre sollten beide deutlich über die Rückstauebene
geführt werden. Die Schwimmerschalter der Pumpen werden fixiert, sodass
sie permanent eingeschaltet sind.

Installation von zwei Schwimmerschaltern.

Alle Strippen aus dem Pumpensumpf werden in einen Kleinverteilerkasten
geführt, über den man jeden Schwimmerschalter und jede Pumpe einzeln
testen kann.

Im Normalbetrieb laufen immer beide Pumpen, sobald einer der separaten
Schalter einschaltet.

Über ein Zeitrelais wird eine Sirene angesteuert, sobald ein Schalter zu
lange eingeschaltet war. Da wir ohnehin eine kleine Alarmanlage gegen
Einbruch installieren wollen, kann man diese vielleicht auch damit koppeln.
Außerdem soll bei Stromausfall eine Warnung ausgegeben werden.



Das Wichtigste ist aber regelmäßige Wartung und Kontrolle. Alle paar
Wochen oder Monate (je nach Bedingungen) muss man die Pumpen reinigen
und auf Funktion prüfen.

Eine handbetriebene Pumpe als Reserve für den Fall eines Stromausfalls
ist sicher auch nicht schlecht.

--
Bernd

Bernd Lammer

unread,
Apr 4, 2014, 4:48:35 PM4/4/14
to
hydromechanisch

An einem Kugelhahn wird ein langer Hebel mit Schwimmer befestigt :)


Ich habe schon pneumatisch bestätigte Pneumatikventile gesehen.
Vielleicht gibt es das auch in der Hydraulik.

--
Bernd

Horst Scholz

unread,
Apr 4, 2014, 5:13:56 PM4/4/14
to
In dem du vor der Wasserstrahlpumpe ein Magnetventil einbaust, Stromlos
geöffnet.
Und auf den Boden einen Feuchtigkeitsfühler.

Schon zig mal gebaut, besonders in Heizungsräumen, in Altbauten.

Horst


gUnther nanonüm

unread,
Apr 4, 2014, 5:26:55 PM4/4/14
to

"Horst Scholz" <glas...@aol.com> schrieb im Newsbeitrag
news:lhn3dl$ul6$1...@news.albasani.net...


> Und wenn der Strom ausfällt?
> Da hilft nur meine genannte Wasserstrahlpumpe

Hi,
eher nicht, denn die erhöht signifikant die Gesamtwassermenge. Und für einen
spürbare Pumpwirkung braucht man schon erheblichen Druck und hohe
Strahlgeschwindigkeit, also ein "Hauptrohr" ab 1 Zoll...das geht auch ins
Geld. Dazu kommt, soeine Pumpe ist recht sensibel für Dreck. Und sollte der
Stromausfall ein überregionaler sein, wird vermutlich auch der Wasserdruck
wegbleiben. Das tut schon die Feuerwehr vorsorgen...um die Brunnen zu
schützen.

Lieber rigge eine Notversorgung vor, also einen Umschalter auf externen
Generator, den man dazu aus dem Schuppen holt. Irgend soeinen Chinakracher
mit 4-Stunden-Tank, das reicht ja erstmal. Gabs letztens für 70 Kröt mit
Porto...

--
mfg,
gUnther


gUnther nanonüm

unread,
Apr 4, 2014, 5:28:13 PM4/4/14
to

"Horst Scholz" <glas...@aol.com> schrieb im Newsbeitrag
news:lhn7af$76i$1...@news.albasani.net...

> In dem du vor der Wasserstrahlpumpe ein Magnetventil einbaust, Stromlos
> geöffnet.
> Und auf den Boden einen Feuchtigkeitsfühler.
>
> Schon zig mal gebaut, besonders in Heizungsräumen, in Altbauten.

Hi,
Heizungswasser ist aber nur rostrot, nicht schmutzig. Dagegen enthält ein
Pumpensumpf Sand und "sonstwas", gerade im Katastrophenfall rechne auch mit
Damenbinden, Teddybären und Turnschuhen...

--
mfg,
gUnther


gUnther nanonüm

unread,
Apr 4, 2014, 5:36:47 PM4/4/14
to

"Bernd Lammer" <bernd....@arcor.de> schrieb im Newsbeitrag
news:lhn5hq$rps$1...@dont-email.me...

> Installation von 2 Tauchpumpen mit jeweils eigenem Druckrohr zum
> Abwasserkanal. Die Rohre sollten beide deutlich über die Rückstauebene
> geführt werden. Die Schwimmerschalter der Pumpen werden fixiert, sodass
> sie permanent eingeschaltet sind.
>
> Installation von zwei Schwimmerschaltern.
>
> Alle Strippen aus dem Pumpensumpf werden in einen Kleinverteilerkasten
> geführt, über den man jeden Schwimmerschalter und jede Pumpe einzeln
> testen kann.
>
> Im Normalbetrieb laufen immer beide Pumpen, sobald einer der separaten
> Schalter einschaltet.
>
> Über ein Zeitrelais wird eine Sirene angesteuert, sobald ein Schalter zu
> lange eingeschaltet war. Da wir ohnehin eine kleine Alarmanlage gegen
> Einbruch installieren wollen, kann man diese vielleicht auch damit
> koppeln.
> Außerdem soll bei Stromausfall eine Warnung ausgegeben werden.
>
>
>
> Das Wichtigste ist aber regelmäßige Wartung und Kontrolle. Alle paar
> Wochen oder Monate (je nach Bedingungen) muss man die Pumpen reinigen
> und auf Funktion prüfen.
>
> Eine handbetriebene Pumpe als Reserve für den Fall eines Stromausfalls
> ist sicher auch nicht schlecht.

Hi,
hier ist die Schwachstelle dann die "Steuerung". Was passiert, wenn darin
eine Kellerspinne den finalen Spagat macht? Und rechne mal besser nicht
damit, daß sich im Katastrophenfall einer findet, der im Keller
schweißtreibend pumpen will. Der Mensch bringts da nur so auf 50 Watt, das
ist kein Vergleich mit ner Kilowatt-Kreiselpumpe. Besser USV oder Generator
einlagern. Und natürlich oberhalb jeder denkbaren Höchstwasserlinie (+3m)
sicher einmotten.
Praktisch nutzbar wäre aber etwa ein vorbereitetes Kellerfenster mit
"Katzenklappe", fett genug, daß die Feuerwehr ihren Saugrüssel samt Korb
hindurchlegen und gleich in den Sumpf tunken kann. Deren Motorpumpe ist
meist frei heutzutage, nur wenige Gelegenheiten gibts für die noch.
Ansonsten den "Reserveraum" vergrößern, etwa indem der Sumpf mit
"Spundwänden" erhöht werden kann. Das vergrößert die Zeit, die man hat bis
zum Gau, vielleicht reicht die Zeit, die Kühltruhen zu retten...

--
mfg,
gUnther


Ernst Keller

unread,
Apr 4, 2014, 9:17:14 PM4/4/14
to
Gerd Malkowski <mal...@web.de> wrote:

>Hallo,
>unser Haus ist nachträglich unterkellert worden, so dass das anfallende
>Drainwasser in einen Pumpensumpf läuft.
>Das übrige im Haus anfallende Wasser läuft direkt in die Kanalisation.
>
>Bisher habe ich im Pumpensumpf zwei Tauchpumpen (Kunststoffgehäuse)
>stehen, die erste ist die Pumpe, deren Schalter in niedriger Position
>schaltet, so das diese Pumpe die Hauptpumpe ist.
>Der Schalter der zweiten Tauchpumpe ist höher angeordnet, so dass diese
>Pumpe anspringt, wenn die Hauptpumpe versagt.
>Das ist jetzt passiert, jedoch hat sich wohl der Läufer der zweiten
>Pumpe im Laufe der langen Stillstandszeit festgesetzt und ist nicht
>angelaufen.
>Folge, Wasser im Keller.
>
In einem MFH war das so gelöst dass 2 Tauchpumpen abwechslungsweise anlaufen.
Wenn eine nicht anläuft gibt es Alarm, ebenso bei zu hohem Wasserstand,
Pumpenfehler gab es keine nur Störungen durch fehlverhalten der
Mieter(Putzlappen usw.).

>Wenn ich es richtig verstanden habe, sind selbstansaugende Pumpen nicht
>die Lösung, da das selbstansaugen nicht zuverlässig funktioniert.
>
Ich würde Tauchpumpen mit integriertem Schwimmer nehmen, finde ich besonders
bei engen Platzverhältnissen besser.

Ernst

Holger Issle

unread,
Apr 5, 2014, 3:31:29 AM4/5/14
to
On Fri, 4 Apr 2014 23:36:47 +0200, "gUnther nanonüm" wrote:
>Der Mensch bringts da nur so auf 50 Watt

Ich schaffs im Studio regelmäßig auf 150W Durchschnitt über 1,5h und
finde nicht daß ich übertrieben trainiert bin.

Nebenbei, im wirklichen Notfall gibts auch Eimer zum Schöpfen! Soviel
wird durch die Drainage nicht reinlaufen

>Ansonsten den "Reserveraum" vergrößern, etwa indem der Sumpf mit
>"Spundwänden" erhöht werden kann. Das vergrößert die Zeit, die man hat bis
>zum Gau, vielleicht reicht die Zeit, die Kühltruhen zu retten...

Das allerdings ist keine schlechte Idee.
--

Ciao,
Holger (GUS-KOTAL, GUS#1100, GRR#51)

90-92 Honda CB400 10 Mm | 93-95 Yamaha TDM 850 26 Mm
95-97 KTM 620 LC4 13 Mm | seit 97 BMW R1100GS 81 Mm (Die Renndrecksau!)

cu @ http://www.issle.de

Harald Klotz

unread,
Apr 4, 2014, 3:12:57 PM4/4/14
to
Harald Klotz schrieb:

> Ich würde über eine Lösung nachdenken, welche die 2. Pumpe regelmässig
> kurz laufen lässt.

Einfache Lösung, die erste Pumpe per Schaltuhr regelmässig
vorrübergehend abschalten.

Grüße Harald

Bernd Lammer

unread,
Apr 5, 2014, 4:18:14 AM4/5/14
to
gUnther nanonüm schrieb am 04.04.2014 23:26:
> "Horst Scholz" <glas...@aol.com> schrieb im Newsbeitrag

>> Und wenn der Strom ausfällt?
>> Da hilft nur meine genannte Wasserstrahlpumpe

> Lieber rigge eine Notversorgung vor, also einen Umschalter auf externen
> Generator, den man dazu aus dem Schuppen holt. Irgend soeinen Chinakracher
> mit 4-Stunden-Tank, das reicht ja erstmal. Gabs letztens für 70 Kröt mit
> Porto...

Ein Bekannter von mir, der regelmäßig beruflich einen Stromgenerator
benötigt, hat sich so einen Chinakracher gekauft, nachdem sein
steinalter Bosch nach vielen Jahren die Grätsche gemacht hatte.
Er meinte, dass diese Dinger vergleichsweise bescheiden anspringen. Er
hat nach kurzer Zeit dann ein Teil mit Hondamotor gekauft. Damit ist er
sehr zufrieden.
Gerade wenn man so einen Generator nur sehr selten benutzt, steigt die
Gefahr, dass der Sprit vergammelt und das Ding noch schlechter, bis gar
nicht anspringt.

Für so einen Fall wäre vielleicht eine kleine Solaranlage mit fetten
Akkus zuverlässiger.

--
Bernd

Lutz Schulze

unread,
Apr 5, 2014, 4:33:27 AM4/5/14
to
Am Sat, 05 Apr 2014 10:18:14 +0200 schrieb Bernd Lammer:

> Ein Bekannter von mir, der regelmäßig beruflich einen Stromgenerator
> benötigt, hat sich so einen Chinakracher gekauft, nachdem sein
> steinalter Bosch nach vielen Jahren die Grätsche gemacht hatte.
> Er meinte, dass diese Dinger vergleichsweise bescheiden anspringen. Er
> hat nach kurzer Zeit dann ein Teil mit Hondamotor gekauft. Damit ist er
> sehr zufrieden.
> Gerade wenn man so einen Generator nur sehr selten benutzt, steigt die
> Gefahr, dass der Sprit vergammelt und das Ding noch schlechter, bis gar
> nicht anspringt.

Ich habe hier dafür einen Kanister (20 Liter) dessen Inhalt regelmässig mal
im Tank des PKW verschwindet und dann wieder aufgefüllt wird. Der Generator
wird (ausser zum Probelauf) erst voll gefüllt wenn er gebraucht wird.

Lutz

--
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Bernd Lammer

unread,
Apr 5, 2014, 4:33:47 AM4/5/14
to
gUnther nanonüm schrieb am 04.04.2014 23:36:
> "Bernd Lammer" <bernd....@arcor.de> schrieb im Newsbeitrag

> hier ist die Schwachstelle dann die "Steuerung". Was passiert, wenn darin
> eine Kellerspinne den finalen Spagat macht? Und rechne mal besser nicht

Ja, die "Steuerung" macht den Aufbau komplexer, aber das ist minimal, da
es hier nur um ein Relais oder Schütz geht.
Und wenn das ausfallen sollte und der Alarm losgeht, kann man die Pumpe
immer noch manuell einschalten.
Eine Kellerspinne sehe ich allerdings nicht als Gefahr für die
Funktionalität.

> damit, daß sich im Katastrophenfall einer findet, der im Keller
> schweißtreibend pumpen will. Der Mensch bringts da nur so auf 50 Watt, das
> ist kein Vergleich mit ner Kilowatt-Kreiselpumpe.

Wir haben hier eine 250W-Tauchpumpe im Pumpensumpf, die rund 250 Liter
in 4 Minuten über 3m hochwuchtet.
So schnell dürfte der Sumpf des OPs nicht volllaufen und es wird sich
bestimmt jemand finden, der alle paar Stunden mal 15 Minuten in die
Pedalen tritt. Eine drohende Überschwemmung setzt sicherlich reichlich
Adrenalin frei :)

> Besser USV oder Generator
> einlagern. Und natürlich oberhalb jeder denkbaren Höchstwasserlinie (+3m)
> sicher einmotten.
> Praktisch nutzbar wäre aber etwa ein vorbereitetes Kellerfenster mit
> "Katzenklappe", fett genug, daß die Feuerwehr ihren Saugrüssel samt Korb
> hindurchlegen und gleich in den Sumpf tunken kann. Deren Motorpumpe ist
> meist frei heutzutage, nur wenige Gelegenheiten gibts für die noch.

Damit habe ich keine Erfahrung, aber wenn einem Grundwasser in den
Keller läuft, dann ist man wahrscheinlich nicht der Einzige in der
Umgebung.

> Ansonsten den "Reserveraum" vergrößern, etwa indem der Sumpf mit
> "Spundwänden" erhöht werden kann. Das vergrößert die Zeit, die man hat bis
> zum Gau, vielleicht reicht die Zeit, die Kühltruhen zu retten...

Daran hatte ich auch schon gedacht, aber so etwas dürfte ziemlich teuer
sein.
So ein Reservevolumen würde ich über einen Überlauf mit dem regulären
Sumpf verbinden.

--
Bernd

Bernd Lammer

unread,
Apr 5, 2014, 4:37:17 AM4/5/14
to
Holger Issle schrieb am 05.04.2014 09:31:
> On Fri, 4 Apr 2014 23:36:47 +0200, "gUnther nanonüm" wrote:
>>Der Mensch bringts da nur so auf 50 Watt
>
> Ich schaffs im Studio regelmäßig auf 150W Durchschnitt über 1,5h und
> finde nicht daß ich übertrieben trainiert bin.

Das schaffst du mit den Beinen, aber Pumpen werden doch meistens mit den
Händen betrieben.

> Nebenbei, im wirklichen Notfall gibts auch Eimer zum Schöpfen! Soviel
> wird durch die Drainage nicht reinlaufen

Das vermute ich auch.

--
Bernd

Horst Scholz

unread,
Apr 5, 2014, 6:46:27 AM4/5/14
to
Ich glaube nicht, das Damenbinden, Teddybären und Turnschuhe durch eine
Tauchpmpe geht, schließlich geht es doch darum.

Horst

Theodor.Hellwald

unread,
Apr 5, 2014, 7:25:02 AM4/5/14
to
Am 04.04.2014 22:07, schrieb Horst Scholz:
Also mal ernsthaft, das ist doch Moppelkotze, erstens gehört dazu ein
aufnahmefähiger Schacht, dann EINE genügend gross dimensionierte Pumpe
und gut ists! Wir haben hier bei uns sowas seit 1969 und selbst wenn die
Pumpe mal nach 15 Jahren kaputtging oder Stromausfall war dann passierte
selbst bei Dauerregen nichts! Allerdings sollte man dann mit dem
Austausch der Pumpe nicht 2 Wochen warten und Stromausfall ist doch eh
höchstens mal für wenige Stunden. MfG theo

gUnther nanonüm

unread,
Apr 5, 2014, 8:32:00 AM4/5/14
to

"Horst Scholz" <glas...@aol.com> schrieb im Newsbeitrag
news:lhomtt$ob7$1...@news.albasani.net...

> Ich glaube nicht, das Damenbinden, Teddybären und Turnschuhe durch eine
> Tauchpmpe geht, schließlich geht es doch darum.

Hi,
ja, war Beispiel. Sand, Stryroporfetzen und Brotreste genau wie "Kacke"
verstopfen aber auch das Strahlrohr. Eine Schzmutzwasserpumpe muß hart im
Nehmen sein, darf sich an "grobem Korn" nicht verschlucken und sollte auch
gelegentlichen Trockenlauf wegstecken. Bei ner Strahlpumpe ist all das nicht
einfach zu lösen. Klar gibts das, aber nur zu erheblichen Konsequenzen, etwa
beim Wasserverbrauch.

--
mfg,
gUnther


gUnther nanonüm

unread,
Apr 5, 2014, 8:53:17 AM4/5/14
to

"Bernd Lammer" <bernd....@arcor.de> schrieb im Newsbeitrag
news:lhoe86$664$1...@dont-email.me...

> Ein Bekannter von mir, der regelmäßig beruflich einen Stromgenerator
> benötigt, hat sich so einen Chinakracher gekauft, nachdem sein
> steinalter Bosch nach vielen Jahren die Grätsche gemacht hatte.
> Er meinte, dass diese Dinger vergleichsweise bescheiden anspringen. Er
> hat nach kurzer Zeit dann ein Teil mit Hondamotor gekauft. Damit ist er
> sehr zufrieden.
> Gerade wenn man so einen Generator nur sehr selten benutzt, steigt die
> Gefahr, dass der Sprit vergammelt und das Ding noch schlechter, bis gar
> nicht anspringt.

Hi,
das liegt meist an der grob unintelligenten Behandlung solcher Stinker. Die
meisten Leute "probieren das aus" und stellen das Teil dann "fertig"
irgendwohin. Klar, dann gammelt der Sprit, stockt das Öl und rostet der
Kolben...man muß diese Teile "einmotten", also Kerze raus, Löffel voll Öl in
den Zyliunder, dreimal anziehen, Kerze lose wieder rein...Sprit ablassen und
getrennt in Kanister lagern, ungemischt...und Mischöl dazustellen. Dazu
bietet die Industrie Kanister mit "zwei getrennten Kammern" an...wozu auch
immer das gut ist. Jedenfalls darf man kein Gemisch stehenlassen.
Macht man alles richtig, springt soein Teil an wie neu. Der weniger dämliche
User legt dann aber den Zündkerzenschlüssel gleich dabei :-) festgemacht mit
Kette. Dito bleibt der Tankdeckel offen, da steckt bloß ein Lappen drin. So
sammelt der Tank kein Kondenswasser, rostet nicht. Alle losen Teile stecken
natürlich dann nicht irgendwo in Kisten, sondern nahebei in wasserfesten
Behältern oder gleich am Gerät. Verliersicher...
klar, so dauert der erste Start einige Minuten länger...aber es lohnt sich.
Die Alternative ist monatlicher Testlauf, ne halbe Stunde lang, damit
Betriebstemp erreicht wird. Erfahrungsgemäß unterbleibt das aber nach den
ersten Malen, der WAF ist unterirdisch...

>
> Für so einen Fall wäre vielleicht eine kleine Solaranlage mit fetten
> Akkus zuverlässiger.

Akkus leben nicht ewig, sind außerdem dann für "Solarzwecke" optimiert und
stehen nicht gerade im Keller neben dem Sumpf...eine Solaranlage im
Inselbetrieb ist sicher recht praktisch bei Stromsperre und Hochwasser,
vielleicht kann man sogar seine Kühlgeräte weiterbetreiben. Aber soeine
Installation ist nicht billig...und der Umgang damit meist auch nicht.
Weshalb wohl bleibts meist bei Provisorien?
Wirklich Sinn machen "lose" Installationen, also festeingebaute Pumpen mit
langem Anschlußkabel samt Gummistecker in wasserdichten Steckdosen mit
ebenso wasserdichtem Deckel. Dann kann man die z.B. im Notfall über externen
Generator anstöpseln und benötigt keine abnahmepflichtige
Spezialinstallation im Keller. Die Kabel müssen natürlich bis dahin reichen,
wo man seinen Generator hinstellen will. Meist reicht da das nächstbeste
Kellerfenster nicht aus...Steckdose und Kabelhalter sollten auch hoch genug
an der Wand sitzen, weitab von jeder bequemen Mißbräuchlichkeit durch
Staubsauger und ähnliche Subjekte...

--
mfg,
gUnther


gUnther nanonüm

unread,
Apr 5, 2014, 8:57:35 AM4/5/14
to

"Lutz Schulze" <lsch...@netzwerkseite.de> schrieb im Newsbeitrag
news:u7htknwiyhoa.1p...@40tude.net...

>> Ein Bekannter von mir, der regelmäßig beruflich einen Stromgenerator
>> benötigt, hat sich so einen Chinakracher gekauft, nachdem sein
>> steinalter Bosch nach vielen Jahren die Grätsche gemacht hatte.
>> Er meinte, dass diese Dinger vergleichsweise bescheiden anspringen. Er
>> hat nach kurzer Zeit dann ein Teil mit Hondamotor gekauft. Damit ist er
>> sehr zufrieden.
>> Gerade wenn man so einen Generator nur sehr selten benutzt, steigt die
>> Gefahr, dass der Sprit vergammelt und das Ding noch schlechter, bis gar
>> nicht anspringt.
>
> Ich habe hier dafür einen Kanister (20 Liter) dessen Inhalt regelmässig
> mal
> im Tank des PKW verschwindet und dann wieder aufgefüllt wird. Der
> Generator
> wird (ausser zum Probelauf) erst voll gefüllt wenn er gebraucht wird.

Hi,
ungemischtes Benzin in Metallkanister hält sich ewig. WWII-Benzin ist
garnicht soo selten zu kriegen, immer wieder findet sich davon eine
"Reserve" in alten Garagen...
aber mischen darf man erst kurz vor Verwendung, wenns ein 2takter ist.
Ansonsten verfliegt ein Teil durch die Tankentlüftung und den offenen
Vergaser. Einspritzsysteme mit geschlossenem Tank über Aktivkohlefilter sind
bei Generatoren nicht so häufig anzutreffen :-)

--
mfg,
gUnther


gUnther nanonüm

unread,
Apr 5, 2014, 9:00:16 AM4/5/14
to

"Theodor.Hellwald" <Theodor....@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:lhop6d$6qa$2...@dont-email.me...


> Also mal ernsthaft, das ist doch Moppelkotze, erstens gehört dazu ein
> aufnahmefähiger Schacht, dann EINE genügend gross dimensionierte Pumpe und
> gut ists! Wir haben hier bei uns sowas seit 1969 und selbst wenn die Pumpe
> mal nach 15 Jahren kaputtging oder Stromausfall war dann passierte selbst
> bei Dauerregen nichts! Allerdings sollte man dann mit dem Austausch der
> Pumpe nicht 2 Wochen warten und Stromausfall ist doch eh höchstens mal für
> wenige Stunden. MfG theo

Hi,
wie man in Deggendorf sehen konnte. Stromausfall nur wenige Wochen, danach
eben weitere Monate die komplette Elektroinstallation kaputt...wissen wir,
wo der OP sitzt? Vielleicht hat er nen Altbau im Moseltal?

--
mfg,
gUnther


gUnther nanonüm

unread,
Apr 5, 2014, 9:06:23 AM4/5/14
to

"Holger Issle" <Hol...@Issle.de> schrieb im Newsbeitrag
news:s6cvj99ngvbuefg5o...@4ax.com...

> Ich schaffs im Studio regelmäßig auf 150W Durchschnitt über 1,5h und
> finde nicht daß ich übertrieben trainiert bin.

Hi,
wetten daß nicht? Was Du "schaffst" ist ne Anzeige einer Elektronik, die
einzuschätzen versucht, wieviel "Leistung" du gerade abgibst. Aber versuch
mal einen Akku zu laden mit Deiner Leistung...

>
> Nebenbei, im wirklichen Notfall gibts auch Eimer zum Schöpfen! Soviel
> wird durch die Drainage nicht reinlaufen

Ja, Sumpf groß wie einen Pool machen, dazu Fenster groß genug zum
Rausschippen und auf der anderen Seite einen Bachlauf anlegen mit
Antischwerkraft, damits über den Deich findet...oder die Sandsäcke...
Klar, Platz ist in der kleinsten Hütte für soeinen Sumpf. Wozu sonst hat man
Keller? Und überfließende Kanaldeckel sind schließlich seit Anno Tobak
verboten und daher ausgestorben.

>
>>Ansonsten den "Reserveraum" vergrößern, etwa indem der Sumpf mit
>>"Spundwänden" erhöht werden kann. Das vergrößert die Zeit, die man hat bis
>>zum Gau, vielleicht reicht die Zeit, die Kühltruhen zu retten...
>
> Das allerdings ist keine schlechte Idee.

Sofern mans rechtzeitig merkt. Für geschickte Bastler wäre eine
"selbstschwimmende Gummiwand" vielleicht ein nettes Projekt, nach Art eines
Tauchpanzers. Poolwand mit Schwimmring am "Beckenrand" einlassen...bleibt im
Normalfall versenkt und behindert dann nicht die Luftzirkulation.

--
mfg,
gUnther


Jo Warner

unread,
Apr 5, 2014, 1:04:10 PM4/5/14
to
Am 04.04.2014 19:19, schrieb Gerd Malkowski:

> Bisher habe ich im Pumpensumpf zwei Tauchpumpen (Kunststoffgehäuse)
> stehen, die erste ist die Pumpe, deren Schalter in niedriger Position
> schaltet, so das diese Pumpe die Hauptpumpe ist.

Wahrscheinlich beginnt dein Problem bei den gekauften Pumpen, die
vermutlich nicht gerade teuer waren (Hinweis auf Kunststoffgehäuse).
Vollgelaufener Keller macht mehr Schaden als ein mal Geld ausgeben für
eine richtig gute Tauchpumpe, z. B. von Mast. Die kriegst du nur im
Fachhandel, nicht im Baumarkt, und der Fachhandel hat dann auch die
geeigneten wasserstandbezogenen Schalter, die was taugen, nebst
kompetenter Beratung.

Eine Freundin hat an zwei Stellen Wasserprobleme bei Starkregen (Haus in
Hanglage). Ich habe ihr x-mal gesagt, dass zwei gute Pumpen ihre
Probleme lösen. Sie ist zu geizig, kauft ständig diese billigen
Baumarktpumpen und jammert, dass sie bei jedem Starkregen Sandsäcke
schleppen muss.

Und falls deine Pumpen die von Gardena sein sollten, mit dem
elektronisch gesteuerten Kontakt: Vergiss sie! Die winzigen
Kontaktflächen werden dreckig, als wirkungslos.

Letztlich die Frage: Welchen Durchmesser und welche Länge hat die
Leitung von Pumpe zum Abwasserkanal bei dir?

gUnther nanonüm

unread,
Apr 5, 2014, 2:32:12 PM4/5/14
to

"Jo Warner" <kiw...@yahoo.de> schrieb im Newsbeitrag
news:lhpd22$ucj$1...@online.de...

> Eine Freundin hat an zwei Stellen Wasserprobleme bei Starkregen (Haus in
> Hanglage). Ich habe ihr x-mal gesagt, dass zwei gute Pumpen ihre Probleme
> lösen. Sie ist zu geizig, kauft ständig diese billigen Baumarktpumpen und
> jammert, dass sie bei jedem Starkregen Sandsäcke schleppen muss.
>
> Und falls deine Pumpen die von Gardena sein sollten, mit dem elektronisch
> gesteuerten Kontakt: Vergiss sie! Die winzigen Kontaktflächen werden
> dreckig, als wirkungslos.
>
> Letztlich die Frage: Welchen Durchmesser und welche Länge hat die Leitung
> von Pumpe zum Abwasserkanal bei dir?

Hi,
sowas?
http://www.ebay.de/itm/Mast-Pumpe-Kellerentwasserungspumpe-Tauchpumpe-/131158747214


--
mfg,
gUnther


gUnther nanonüm

unread,
Apr 5, 2014, 2:45:29 PM4/5/14
to

"Bernd Lammer" <bernd....@arcor.de> schrieb im Newsbeitrag
news:lhof5b$ba7$1...@dont-email.me...

> Wir haben hier eine 250W-Tauchpumpe im Pumpensumpf, die rund 250 Liter
> in 4 Minuten über 3m hochwuchtet.

Hi,
eher nicht. Das wäre ne effektive Pumpe...vermutlich "maximal" 250l über 3m.
Wieviel es wirklich ist, kannst Du ja mal nachmessen. Nen Pool vollpumpen...

> Damit habe ich keine Erfahrung, aber wenn einem Grundwasser in den
> Keller läuft, dann ist man wahrscheinlich nicht der Einzige in der
> Umgebung.

Er schrub doch, der Keller wäre nachträglich angelegt, da haperts vermutlich
an der wasserdichten Wand...


--
mfg,
gUnther


Bernd Lammer

unread,
Apr 5, 2014, 3:23:57 PM4/5/14
to
gUnther nanonüm schrieb am 05.04.2014 20:45:
> "Bernd Lammer" <bernd....@arcor.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:lhof5b$ba7$1...@dont-email.me...
>
>> Wir haben hier eine 250W-Tauchpumpe im Pumpensumpf, die rund 250 Liter
>> in 4 Minuten über 3m hochwuchtet.

> eher nicht. Das wäre ne effektive Pumpe...vermutlich "maximal" 250l über 3m.
> Wieviel es wirklich ist, kannst Du ja mal nachmessen. Nen Pool vollpumpen...

Unser Pumpensumpf hat eine Fläche von 1x1m, sodass ich von den Pegeln
sehr leicht auf das Volumen umrechnen kann.
Der Schwimmer ist hier so eingestellt, dass er bei ca 40cm einschaltet
und bei 15 cm ausschaltet. Dafür braucht die Pumpe rund 5 Minuten. Auf
einige Sekunden kam es mir beim Messen nicht an.

Es ist eine ältere Gardena 7000S. Im aktuellen Datenblatt werden ca.
4m³/h bei 3m Förderhöhe angegeben und es ist eine 200W-Pumpe.

http://www.gardena.com/ddoc/GARO/GARO2001_EUde/GARO2001_EUde__01449.pdf

Die Angaben im Datenblatt passen zu meinen Beobachtungen. Ich habe mir
noch nicht die Mühe gemacht, die Werte mit den physikalischen Grenzen zu
vergleichen.

>> Damit habe ich keine Erfahrung, aber wenn einem Grundwasser in den
>> Keller läuft, dann ist man wahrscheinlich nicht der Einzige in der
>> Umgebung.
>
> Er schrub doch, der Keller wäre nachträglich angelegt, da haperts vermutlich
> an der wasserdichten Wand...

Kann auch sein.

--
Bernd

Bernd Lammer

unread,
Apr 5, 2014, 3:51:22 PM4/5/14
to
Jo Warner schrieb am 05.04.2014 19:04:
> Am 04.04.2014 19:19, schrieb Gerd Malkowski:
>
>> Bisher habe ich im Pumpensumpf zwei Tauchpumpen (Kunststoffgehäuse)
>> stehen, die erste ist die Pumpe, deren Schalter in niedriger Position
>> schaltet, so das diese Pumpe die Hauptpumpe ist.
>
> Wahrscheinlich beginnt dein Problem bei den gekauften Pumpen, die
> vermutlich nicht gerade teuer waren (Hinweis auf Kunststoffgehäuse).
> Vollgelaufener Keller macht mehr Schaden als ein mal Geld ausgeben für
> eine richtig gute Tauchpumpe, z. B. von Mast. Die kriegst du nur im
> Fachhandel, nicht im Baumarkt, und der Fachhandel hat dann auch die
> geeigneten wasserstandbezogenen Schalter, die was taugen, nebst
> kompetenter Beratung.

Meine Eltern haben da genau andere Erfahrung gemacht. Die haben einen
Pumpensumpf im Keller, der fast ausschließlich das Abwasser einer
Waschmaschine aufnimmt. Dort sind in den ersten Jahren nach dem Neubau
zwei Pumpen vom Sani verreckt und die stinkende Brühe stand dann in der
Waschküche.
Weil die Pumpen vom Sani teuer waren, haben wir die billigste eingebaut,
die wir gefunden haben. Ich meine, die haben wir damals bei Conrad
gekauft. Diese Pumpe hat von Mitte der Achziger bis vor wenigen Wochen
funktioniert. In der Zeit hat nie jemand den Sumpf geöffnet.

Beim Fachhandel weiß man nie, ob man was Gutes empfohlen bekommt, oder
ob der sich nur die Taschen füllen will. Wenn ich zwei Pumpen
installiert hätte, würde ich daher wahrscheinlich auch etwas Billiges
nehmen, was einen guten Eindruck macht, oder von dem ich gehört habe,
dass es was taugt.

--
Bernd

Maik Koenig

unread,
Apr 5, 2014, 4:11:22 PM4/5/14
to
Am 04.04.2014 22:07, schrieb Horst Scholz:

> Und wenn der Strom ausfällt?
> Da hilft nur meine genannte Wasserstrahlpumpe

Wenn der Strom ausfällt hast Du ganz andere Probleme. Und eine
Wasserstrahlpumpe müsste so geschaltet werden, per Magnetventil, dass
sie im Falle eines Stromausfalls pumpt. Dauert dieser Energiemangel nur
kurz war der Aufwand für die Katz', dauert er richtig lange ist am Ende
soviel Wasser durch die Anlage gelaufen, dass du dafür den Keller
hättest renovieren können.

Irgendwann muss Ausfallsicherheit im privaten Bereich auch mal ein Ende
haben bei dem dann halt nichts mehr geht.

Greetz,
MK
--
filter.maikkoenig.de
Wikipedia - Die neue Religion der Unwissenden.
Wikipedia sagt 1+1=3, also muss es stimmen!

Jürgen Exner

unread,
Apr 5, 2014, 4:58:52 PM4/5/14
to
Maik Koenig <usene...@maikkoenig.de> wrote:
>Am 04.04.2014 22:07, schrieb Horst Scholz:
>
>> Und wenn der Strom ausfällt?
>> Da hilft nur meine genannte Wasserstrahlpumpe

Nein, dann hilft ein Generator.
Oder, wenn es denn wirklich so wichtig ist, eine Motorpumpe.

jue

Gerald Oppen

unread,
Apr 5, 2014, 5:59:49 PM4/5/14
to
Am 05.04.2014 15:06, schrieb gUnther nanonüm:
> "Holger Issle" <Hol...@Issle.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:s6cvj99ngvbuefg5o...@4ax.com...
>
>> Ich schaffs im Studio regelmäßig auf 150W Durchschnitt über 1,5h und
>> finde nicht daß ich übertrieben trainiert bin.
>
> Hi,
> wetten daß nicht? Was Du "schaffst" ist ne Anzeige einer Elektronik, die
> einzuschätzen versucht, wieviel "Leistung" du gerade abgibst. Aber versuch


Passt doch... 50W mechanische Leistung und 100W Wärmeabgabe...

Gerald

Jo Warner

unread,
Apr 6, 2014, 4:26:09 AM4/6/14
to

Bernd Lammer

unread,
Apr 6, 2014, 5:18:01 AM4/6/14
to
:-)

Für das Geld kannst du 30 Noname-Pumpen haben. Und da du ohnehin
spätestens jedes halbe Jahr die Einrichtung kontrollieren musst, kannst
du dann auch gleich 3 billige Pumpen einbauen und bei Bedarf jede
defekte ersetzen. Damit hättest du keinen Mehraufwand und wärst mind. 10
Jahre lang preiswerter unterwegs, vermutlich aber lebenslang.

--
Bernd

Lutz Schulze

unread,
Apr 6, 2014, 5:23:41 AM4/6/14
to
Am Sun, 06 Apr 2014 11:18:01 +0200 schrieb Bernd Lammer:

> Für das Geld kannst du 30 Noname-Pumpen haben. Und da du ohnehin
> spätestens jedes halbe Jahr die Einrichtung kontrollieren musst, kannst
> du dann auch gleich 3 billige Pumpen einbauen und bei Bedarf jede
> defekte ersetzen. Damit hättest du keinen Mehraufwand und wärst mind. 10
> Jahre lang preiswerter unterwegs, vermutlich aber lebenslang.

Ich habe hier im Keller auch eine Grube, in der sich je nach Jahreszeit usw.
eindringendes Grundwasser sammelt. Nach 17 Jahren ist die 3. oder 4.
Tauchpumpe im Einsatz, alles preiswerte Modelle unter 40 Euro.

Eine steht immer als Ersatz im Regal, auswechseln ist in 3 Minuten erledigt.

gUnther nanonüm

unread,
Apr 6, 2014, 8:54:35 AM4/6/14
to

"Gerald Oppen" <Gerald...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:bqbcl8...@mid.individual.net...

>> wetten daß nicht? Was Du "schaffst" ist ne Anzeige einer Elektronik, die
>> einzuschätzen versucht, wieviel "Leistung" du gerade abgibst. Aber
>> versuch
>
>
> Passt doch... 50W mechanische Leistung und 100W Wärmeabgabe...

Hi,
der Mensch ist unerreicht effizient bei der Arbeit. Aber leider nicht die
Pumpe, und auch nicht deren Antrieb. Um effektiv "Wasser zu heben" bieten
sich Göpel oder Eimerketten an...kein Scherz, die chinesischen Kulis mit
ihren Wannen an Tragebalken sind effizienter als so manches Pumpensystem,
insbesondere wenns mal "gröber" kommt.
Also kann man kaum mit 50 Watt gepumptem Wasser rechnen. Leider. Eine
Schütte am Fenster und ein stabiler (Blech-)Eimer ist da wirklich keine so
schlechte Idee.

--
mfg,
gUnther


gUnther nanonüm

unread,
Apr 6, 2014, 8:57:12 AM4/6/14
to

"Lutz Schulze" <lsch...@netzwerkseite.de> schrieb im Newsbeitrag
news:1o2h7dvmpz59x$.1mlbrakl1pppb.dlg@40tude.net...

> Eine steht immer als Ersatz im Regal, auswechseln ist in 3 Minuten
> erledigt.

Hi,
das ist ja nicht die Frage, auch die Feuerwehr kommt in wenigen Minuten,
wenn....aber wechselt sich soeine Pumpe auch mal selbst? Merkt die von
alleine, daك ihrer Kollegin gerade das Lager festging und krabbelt die dann
in den Sumpf und hilft? Wenn ich schon verlنكlich den Keller alleinelassen
will in den Ferien, dann soll die Pumpe auch kompetent sein .-)

--
mfg,
gUnther


Bernd Lammer

unread,
Apr 6, 2014, 10:40:34 AM4/6/14
to
gUnther nanonüm schrieb am 06.04.2014 14:57:
> "Lutz Schulze" <lsch...@netzwerkseite.de> schrieb im Newsbeitrag

>> Eine steht immer als Ersatz im Regal, auswechseln ist in 3 Minuten
>> erledigt.


> das ist ja nicht die Frage, auch die Feuerwehr kommt in wenigen Minuten,
> wenn....aber wechselt sich soeine Pumpe auch mal selbst? Merkt die von
> alleine, daß ihrer Kollegin gerade das Lager festging und krabbelt die dann
> in den Sumpf und hilft? Wenn ich schon verläßlich den Keller alleinelassen
> will in den Ferien, dann soll die Pumpe auch kompetent sein .-)

Dafür kann man sich ja zwei unabhängig funktionierende Pumpen einbauen.
Wenn die dann doch beide gleichzeitig im Urlaub ausfallen sollten, dann
ist das das mit vertretbarem Aufwand nicht auszuschließende Restrisiko.
Und Damenbinden und Autoreifen muss so eine Pumpe auch nicht fördern
können, wenn die nur für Drainagewasser eingesetzt wird, das Wasser
durch die Drainage gefiltert wird.

--
Bernd

Volker Neurath

unread,
Apr 4, 2014, 5:57:32 PM4/4/14
to
Am Fri, 04 Apr 2014 19:19:11 +0200
schrieb Gerd Malkowski <mal...@web.de>:

> Das ist jetzt passiert, jedoch hat sich wohl der Läufer der zweiten
> Pumpe im Laufe der langen Stillstandszeit festgesetzt und ist nicht
> angelaufen.

Das ist nachvollziehbar.
Lösung: beide Pumpen regelmäßig laufen lassen. Es reicht, einmal die
woche für 10 - 20s.

> Wenn ich es richtig verstanden habe, sind selbstansaugende Pumpen
> nicht die Lösung, da das selbstansaugen nicht zuverlässig
> funktioniert.

Die Tauschpumpen sind schon die richtige Lösung. Du muss sie halt nur
regelmäßig laufen lassen, sonst setzt sich die Pumpenwelle fest.

Volker

Volker Neurath

unread,
Apr 4, 2014, 5:55:38 PM4/4/14
to
Am Fri, 04 Apr 2014 22:43:37 +0200
schrieb Bernd Lammer <bernd....@arcor.de>:

> geführt werden. Die Schwimmerschalter der Pumpen werden fixiert,
> sodass sie permanent eingeschaltet sind.

Welchen tierferen Sinn soll das haben?

> Installation von zwei Schwimmerschaltern.
>
> Alle Strippen aus dem Pumpensumpf werden in einen Kleinverteilerkasten
> geführt, über den man jeden Schwimmerschalter und jede Pumpe einzeln
> testen kann.

aha. Warum dann nicht gleich zwei Pumpen *ohne* eigenen
Schwimmerschalter?

Volker

Bernd Lammer

unread,
Apr 6, 2014, 2:34:57 PM4/6/14
to
Volker Neurath schrieb am 04.04.2014 23:55:
> schrieb Bernd Lammer <bernd....@arcor.de>:
>
>> geführt werden. Die Schwimmerschalter der Pumpen werden fixiert,
>> sodass sie permanent eingeschaltet sind.
>
> Welchen tierferen Sinn soll das haben?

Damit man die Pumpen über zwei separate Schwimmer und über die Steuerung
zum Testen oder im "Notfall" schalten kann.

>> Installation von zwei Schwimmerschaltern.
>>
>> Alle Strippen aus dem Pumpensumpf werden in einen Kleinverteilerkasten
>> geführt, über den man jeden Schwimmerschalter und jede Pumpe einzeln
>> testen kann.
>
> aha. Warum dann nicht gleich zwei Pumpen *ohne* eigenen
> Schwimmerschalter?

Die preiswerten Pumpen haben einen Schwimmerschalter. Wenn man eine ohne
findet, geht die natürlich auch.

Beim letzten Umbau am Pumpensumpf ist mir aufgefallen, dass die eine
Pumpe ein 1 1/4" und die andere Pumpe ein 1" oder 1 1/2" Gewinde hatte.
Damit hatte ich nicht gerechnet. Wer Pumpen nach dem Preis auswählt,
sollte besser Adapter da haben.

--
Bernd

Helmut Hullen

unread,
Apr 6, 2014, 2:59:00 PM4/6/14
to
Hallo, Volker,

Du meintest am 04.04.14:

[...]

>> Wenn ich es richtig verstanden habe, sind selbstansaugende Pumpen
>> nicht die Lösung, da das selbstansaugen nicht zuverlässig
>> funktioniert.

> Die Tauschpumpen sind schon die richtige Lösung. Du muss sie halt nur
> regelmäßig laufen lassen, sonst setzt sich die Pumpenwelle fest.

Nur sicherheitshalber (weil ich sinniere, eine solche Tauchpumpe in
unserem Keller vorzuhalten, für den seeeehr seltenen Fall, dass entweder
das Wasser von der Oker oder aber aus der Kanalisation abzupumpen wäre):

muss ich demnach damit rechnen, dass eine solche Tauchpumpe nach (z.B.)
2 oder 5 Jahren nicht mehr funktioniert?

Viele Gruesse!
Helmut

Bernhard Wohlgemuth

unread,
Apr 6, 2014, 3:38:12 PM4/6/14
to
Helmut Hullen schrieb:

> muss ich demnach damit rechnen, dass eine solche Tauchpumpe nach (z.B.)
> 2 oder 5 Jahren nicht mehr funktioniert?

Sofern sie im Wasser steht, aber nicht regelmäßig (probe)läuft...

Helmut Hullen

unread,
Apr 6, 2014, 4:17:00 PM4/6/14
to
Hallo, Bernhard,

Du meintest am 06.04.14:

>> muss ich demnach damit rechnen, dass eine solche Tauchpumpe nach
>> (z.B.) 2 oder 5 Jahren nicht mehr funktioniert?

> Sofern sie im Wasser steht, aber nicht regelmäßig (probe)läuft...

Sie steht ja (jahrelang) nicht mal im Wasser! Also entfällt ganz gewiss
der Anreiz zu (z.B. vierteljährlichen) Probeläufen.

Danke für die Warnung!

Viele Gruesse!
Helmut

Bernhard Wohlgemuth

unread,
Apr 6, 2014, 4:37:32 PM4/6/14
to
Helmut Hullen schrieb:

> Sie steht ja (jahrelang) nicht mal im Wasser! Also entfällt ganz gewiss
> der Anreiz zu (z.B. vierteljährlichen) Probeläufen.

Wenn sie trocken gelagert wird, geht auch (normalerweise) nichts fest -
das gilt nur, wenn sie im Wasser steht, aber nicht benutzt wird.

Gruß B.

Jürgen Exner

unread,
Apr 6, 2014, 5:20:35 PM4/6/14
to
Zwischen "trocken gelagert" und "steht im Wasser" gibt es aber auch noch
"steht dauernd in 100% Luftfeuchtigkeit in einem Pumpensumpf".
Und das ist eigentlich noch schaedlicher als vollstaendig mit Wasser
bedeckt.

jue

Ernst Keller

unread,
Apr 6, 2014, 10:06:16 PM4/6/14
to
Jo Warner <kiw...@yahoo.de> wrote:

>Am 04.04.2014 19:19, schrieb Gerd Malkowski:
>
>> Bisher habe ich im Pumpensumpf zwei Tauchpumpen (Kunststoffgehäuse)
>> stehen, die erste ist die Pumpe, deren Schalter in niedriger Position
>> schaltet, so das diese Pumpe die Hauptpumpe ist.
>
>Wahrscheinlich beginnt dein Problem bei den gekauften Pumpen, die
>vermutlich nicht gerade teuer waren (Hinweis auf Kunststoffgehäuse).
>Vollgelaufener Keller macht mehr Schaden als ein mal Geld ausgeben für
>eine richtig gute Tauchpumpe, z. B. von Mast.

Ich habe in einer Hebeanlage für Waschwasser so eine billige Pumpe, die macht
seit ca. 10j ihre Arbeit, der OP hat 2Pumpen, wenn er sie abwechselnd betreibt
ist die Gefahr dass beide miteinander ausfallen sehr gering.

Ernst

Helmut Hullen

unread,
Apr 7, 2014, 12:50:00 AM4/7/14
to
Hallo, Bernhard,

Du meintest am 06.04.14:

>> Sie steht ja (jahrelang) nicht mal im Wasser! Also entfällt ganz
>> gewiss der Anreiz zu (z.B. vierteljährlichen) Probeläufen.

> Wenn sie trocken gelagert wird, geht auch (normalerweise) nichts fest
> - das gilt nur, wenn sie im Wasser steht, aber nicht benutzt wird.

Ok - dann könnte sich der Kauf doch lohnen. Wobei für mich weniger der
Kaufpreis wichtig ist als die (im gegebenen Fall) Enttäuschung, wenn die
Pumpe nicht pumpt.

Viele Gruesse!
Helmut

Bernhard Wohlgemuth

unread,
Apr 7, 2014, 1:52:35 AM4/7/14
to
Jürgen Exner schrieb:

> Zwischen "trocken gelagert" und "steht im Wasser" gibt es aber auch noch
> "steht dauernd in 100% Luftfeuchtigkeit in einem Pumpensumpf".

Wenn ich Helmut richtig verstanden habe, möchte er eine Tauchpumpe
bereithalten (also vermutlich trocken im Regel stehen haben), um
sie im Notfall einsetzen zu können - bei diesem Szenario besteht IMO
keine Gefahr, dass die Pumpe sich "feststeht".

Gruß B.

Uwe St?ckel

unread,
Apr 7, 2014, 2:11:10 AM4/7/14
to
Am 04.04.2014 22:32, schrieb Gerald Oppen:
>
>> Und wenn der Strom ausfällt?
>> Da hilft nur meine genannte Wasserstrahlpumpe
>
> Und wie steuerst Du die?

man könnte das mit einem Schwimmerventil machen.
Das klappt in Milllionen von Toilettenspülkästen.

Allerdings ist die Pumpenlösung eine echte Verschwendung von Trinkwasser
- nur was für den echten Notfall

--
keine Sig...

Uwe St?ckel

unread,
Apr 7, 2014, 2:35:37 AM4/7/14
to
Am 06.04.2014 20:59, schrieb Helmut Hullen:
> muss ich demnach damit rechnen, dass eine solche Tauchpumpe nach (z.B.)
> 2 oder 5 Jahren nicht mehr funktioniert?

Pumpe neu kaufen, alle Anschlüsse und Schläuche fertig machen, Pumpe
kurz anlaufen lassen, ob sie dreht, möglichst dicht in einen Beutel
einpacken, dunkel weglegen, fertig.
Diese Pumpe springt höchstwarscheinlich auch in Jahren noch an.

Ach ja, nur eines nicht:
Die Pumpe vor dem Einlagern nicht naß machen!

--
keine Sig...

Uwe St?ckel

unread,
Apr 7, 2014, 2:39:51 AM4/7/14
to
Am 06.04.2014 22:37, schrieb Bernhard Wohlgemuth:
> Wenn sie trocken gelagert wird, geht auch (normalerweise) nichts fest -
> das gilt nur, wenn sie im Wasser steht, aber nicht benutzt wird.

aber auch nur begrenzt.
Wenn die Pumpen erst mal naß wurden, scheint deren Uhr schneller zu ticken.

Ich habe bei einer (billigen) Gegegenheitspumpe unten im Pumpenkorb eine
Bohrung genau über der Welle gemacht. Nun kann ich den Läufer vor
Inbetriebnahme von Hand drehen, bis die Pumpe wieder selber anläuft (1
oder 2 Umdrehungen reichen). Dann geht es erst mal wieder...

Ich würde ihr aber keine Notfalldienste mehr zutrauen.


--
keine Sig...

Uwe St?ckel

unread,
Apr 7, 2014, 2:47:34 AM4/7/14
to
Am 05.04.2014 19:04, schrieb Jo Warner:
> Und falls deine Pumpen die von Gardena sein sollten, mit dem
> elektronisch gesteuerten Kontakt: Vergiss sie! Die winzigen
> Kontaktflächen werden dreckig, als wirkungslos.

Ich habe genau so eine im Kellerschacht seit fast 3 Jahren im Dauertest.
Bislang läuft sie ohne Probleme, wenn man von einer gelegentlichen
Reinigung absieht. Die Pumpe zieht schon mal Sand und das macht
Geräusche (und verschleißt den Läufer).
Zwischendurch kommt die Pumpe schon mal raus und arbeitet in einem
Mörtelfaß als Abwasserpumpe der mobilen Bierzeltspüle.

--
keine Sig...

Harald Klotz

unread,
Apr 7, 2014, 2:52:49 AM4/7/14
to
Uwe St?ckel schrieb:

> Allerdings ist die Pumpenlösung eine echte Verschwendung von
> Trinkwasser - nur was für den echten Notfall

Etwas für Fälle wo Wasser verfügbar ist, aber Strom fehlt oder aus
anderen Gründen kein Strom zum Einsatz kommen darf.

Ansonsten eine sinnfreie Lösung für unseren Fall.
Am Dichtsetzen oder festgammeln ändert es nichts.

Grüße Harald

Helmut Hullen

unread,
Apr 7, 2014, 10:36:00 AM4/7/14
to
Hallo, Uwe,

Du meintest am 07.04.14:

>> muss ich demnach damit rechnen, dass eine solche Tauchpumpe nach
>> (z.B.) 2 oder 5 Jahren nicht mehr funktioniert?

> Pumpe neu kaufen, alle Anschlüsse und Schläuche fertig machen, Pumpe
> kurz anlaufen lassen, ob sie dreht, möglichst dicht in einen Beutel
> einpacken, dunkel weglegen, fertig.
> Diese Pumpe springt höchstwahrscheinlich auch in Jahren noch an.

> Ach ja, nur eines nicht:
> Die Pumpe vor dem Einlagern nicht naß machen!

Und nach einem eventuellen Einsatz wegwerfen?
(ja - ich bin neurotisch ...)

Viele Gruesse!
Helmut

Volker Neurath

unread,
Apr 7, 2014, 10:25:32 AM4/7/14
to
Am Sun, 06 Apr 2014 20:34:57 +0200
schrieb Bernd Lammer <bernd....@arcor.de>:

> Beim letzten Umbau am Pumpensumpf ist mir aufgefallen, dass die eine
> Pumpe ein 1 1/4" und die andere Pumpe ein 1" oder 1 1/2" Gewinde
> hatte. Damit hatte ich nicht gerechnet. Wer Pumpen nach dem Preis
> auswählt, sollte besser Adapter da haben.

Besser: zwei identische kaufen.
Und für den Zweck, um den es hier geht, würde ich mich definitiv nicht
im Baumarkt bedienen, sondern bei den einschlägig bekannten, also KSB,
Jung, Grundfoss.

Volker

gUnther nanonüm

unread,
Apr 7, 2014, 1:12:36 PM4/7/14
to

"Bernhard Wohlgemuth" <woh...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:n35duv1o1l3b$.wiwlb4ge73rh.dlg@40tude.net...
Hi,
sollte man glauben. Allein die Erfahrung zeigt, daß diese "Ersatzgeräte" oft
bekannt werden und dann die LAG schonmal dem Nachbarn erlaubt, damit den
Pool zu leeren oder sonstige Scherze zu treiben. Und wenn mann dann mal
selbst damit hergeht, hat jemand den Schlauchstutzen "passend gekürzt" oder
das viele Kabel gekappt oder sonsteine "Verbesserung" vorgenommen. Nur
saubergemacht, das hat keiner. Wetten?

--
mfg,
gUnther


gUnther nanonüm

unread,
Apr 7, 2014, 1:16:03 PM4/7/14
to

"Helmut Hullen" <Hel...@Hullen.de> schrieb im Newsbeitrag
news:CrPwS...@helmut.hullen.de...

> Und nach einem eventuellen Einsatz wegwerfen?
> (ja - ich bin neurotisch ...)

Hi,
nee, aber auswaschen mit dem Tankstellen-Kärcher und danach "heißwachsen",
kein Scherz. Dann trockenstellen, eine Woche etwa, schön warm. Dann wieder
einmotten. Kabel nicht vergessen, ev. mit Hirschhorntalg einreiben, wenns
ein Gummikabel ist.

--
mfg,
gUnther


Bernd Lammer

unread,
Apr 7, 2014, 3:36:30 PM4/7/14
to
Volker Neurath schrieb am 07.04.2014 16:25:
> schrieb Bernd Lammer <bernd....@arcor.de>:
>
>> Beim letzten Umbau am Pumpensumpf ist mir aufgefallen, dass die eine
>> Pumpe ein 1 1/4" und die andere Pumpe ein 1" oder 1 1/2" Gewinde
>> hatte. Damit hatte ich nicht gerechnet. Wer Pumpen nach dem Preis
>> auswählt, sollte besser Adapter da haben.
>
> Besser: zwei identische kaufen.

Wenn eine Pumpe nach kurzer Zeit ausfällt, will man ja vermutlich mal
die Konkurrenz testen.
Dann kann man sich natürlich immer noch einen Adapter kaufen, aber man
sollte es nicht vergessen. Für den Fall, dass einem so ein Teil am
Wochenende verreckt und man sich des Nachbars Pumpe leihen muss, ist ein
Adapter auf Vorrat dann doch nicht schlecht.

Ich habe die Druckleitung aus 32mm Kaltwasserrohr erstellt. Die
passenden Adapter kosten im Versand weniger als das Porto. Im Baumarkt
sind sie dagegen sauteuer. Wenn ich hier die zweite Pumpe installiere,
dann werde ich mir auch Adapter von 1, 1,25 und 1,5" besorgen.

> Und für den Zweck, um den es hier geht, würde ich mich definitiv nicht
> im Baumarkt bedienen, sondern bei den einschlägig bekannten, also KSB,
> Jung, Grundfoss.

Da meine Eltern zweimal mit teuren Pumpen ins Klo gegriffen haben und
eine deutlich billigere Pumpe mehrfach länger gehalten hat, würde ich
eher noch eine weitere Pumpe installieren, statt eine teure zu kaufen.

--
Bernd

Gerd Malkowski

unread,
Apr 9, 2014, 3:59:03 AM4/9/14
to
Gerd Malkowski schrieb:
> Hallo,
> unser Haus ist nachträglich unterkellert worden, so dass das anfallende
> Drainwasser in einen Pumpensumpf läuft.
> Das übrige im Haus anfallende Wasser läuft direkt in die Kanalisation.
>

Aus der Vielzahl der Hinweise habe ich folgende Vorgehensweise festgelegt:
Ich installiere zwei Pumpen, die ich in einem Zeitraster von etwa zwei
Monaten jeweils abwechselnd zur Hauptpumpe schalte, in dem ich den
Schwimmer entsprechend einstelle.
Damit dürfte ein Festsetzen der Pumpe weitestgehend vermieden werden.
Danke für die vielen Anregungen.
Gerd

Stefan Koschke

unread,
Apr 9, 2014, 4:38:36 AM4/9/14
to
Warum willst Du die Schwimmer jeweils entsprechend einstellen?
Ist es nicht einfacher mittels Umschalter die Schwimmerschalter
"elekrtisch zu tauschen"?

Ciao
Stefan

Gerd Malkowski

unread,
Apr 9, 2014, 4:42:06 AM4/9/14
to

>>
> Warum willst Du die Schwimmer jeweils entsprechend einstellen?
> Ist es nicht einfacher mittels Umschalter die Schwimmerschalter
> "elekrtisch zu tauschen"?
>

Weil ich _beide_ Pumpen lauffähig haben will, damit für den Fall der
Fälle die zweite ein(an)springen kann.
Gerd

Stefan Koschke

unread,
Apr 9, 2014, 7:04:09 AM4/9/14
to
Du hast mich nicht verstanden:

Du hast 2 Pumpen
Du hast 2 Schwimmerschalter, einer etwas tiefer, einer etwas höher
Pumpe 1 ist mit Schwimmerschalter 1 (weiter unten) verbunden
Pumpe 2 ist mit Schwimmerschalter 2 (weiter oben) verbunden.

Steigt das Wasser geht erst Pumpe 1 an deren Schalter tiefer liegt,
pumpt die nicht geht später Pumpe 2 an.

Schaltest Du nun Schwimmerschalter 2 an Pumpe 1 und umgekehrt, dann geht
erst Pumpe 2 an, wenn die versagt Pumpe 1...

Verstanden?

Ciao
Stefan

Horst Scholz

unread,
Apr 9, 2014, 7:17:41 AM4/9/14
to
Und das auch so ohne Strom

Horst

Harald Klotz

unread,
Apr 9, 2014, 7:23:40 AM4/9/14
to
Horst Scholz schrieb:

> Und das auch so ohne Strom

Dafür gibt es Schalter.

Grüße Harald

Harald Klotz

unread,
Apr 9, 2014, 7:27:30 AM4/9/14
to
Stefan Koschke schrieb:

> Schaltest Du nun Schwimmerschalter 2 an Pumpe 1 und umgekehrt, dann
> geht erst Pumpe 2 an, wenn die versagt Pumpe 1...
>
> Verstanden?

Die üblichen Pumpen haben den Schwimmerschalter integriert, da wird es
schwer diese elektrisch gegeneinander zu tauschen.

Aber bevor ich mir die Mühe machen würde, die Schwimmerschalter alle nas
lang umzustellen, würde ich an Pumpe 2 den Schwimmerschalter
gelegentlich manuell betätigen.
Ein paar Sekunden Lauf reicht ja, damit sie nicht fest geht.

Grüße Harald

Bernd Lammer

unread,
Apr 9, 2014, 9:24:13 AM4/9/14
to
Harald Klotz schrieb am 09.04.2014 13:27:
> Stefan Koschke schrieb:

> Aber bevor ich mir die Mühe machen würde, die Schwimmerschalter alle nas
> lang umzustellen, würde ich an Pumpe 2 den Schwimmerschalter
> gelegentlich manuell betätigen.
> Ein paar Sekunden Lauf reicht ja, damit sie nicht fest geht.

Wenn ich nicht ohnehin zwei separate Schwimmerschalter verbauen würde,
würde ich jeweils eine dünne Schnur an den äußeren Enden der Schwimmer
anbringen und diese dann durch ein kleines Loch der vermutlich schweren
Abdeckplatte des Sumpfes führen. Dann kann man die Pumpen einschalten,
ohne den Sumpf öffnen zu müssen.
Wenn man immer nur die obere Pumpe manuell betätigt, weiß man nicht, ob
die tiefer sitzende Pumpe funktioniert.

Das Wasser aus einer Drainage stelle ich mir sehr klar vor. Da sollte
Reinigung nicht allzu oft notwendig sein, sodass sich die Schnur lohnen
könnte.
Die Schnüre müssen natürlich so angebracht werden, dass sie sich
nirgendwo aufhängen können.


--
Bernd
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Uwe St?ckel

unread,
Apr 11, 2014, 1:53:32 AM4/11/14
to
Moin Helmut!
nun ja, die Reservepumpe wird ja genommen, weil die Hauptpumpe
ausgefallen ist.
Also bleibt die Reservepumpe, nun zur Hauptpumpe geworden, im Sumpf und
eine neue Pumpe kommt schön trocken in das Regal.

Grüße,
Uwe

--
keine Sig...

Ralf Haboldt

unread,
Apr 11, 2014, 8:14:46 AM4/11/14
to
Ein Kollege hat das mit einer Logo! gelöst. Die Pumpen werden nach jedem Betrieb umgeschaltet. Es gibt 2 Schwimmerschalter, wird auch der obere betätigt läuft auch die 2. Pumpe an und es gibt eine Meldung. Die 2. Pumpe läuft auch an, wenn es die erste innerhalb einer Zeit (30min warens glaube ich) es nicht schafft, den Pegel unter den ersten Schalter abzusenken. Seither hat er keine Probleme mehr.
Immer wenn die Meisterprüfungen rum sind, wird der Markt in der elektronischen Bucht mit günstigen Logos überschwemmt...

Ralf

Lutz Schulze

unread,
Apr 11, 2014, 8:42:04 AM4/11/14
to
Am Fri, 11 Apr 2014 05:14:46 -0700 (PDT) schrieb Ralf Haboldt:

> Ein Kollege hat das mit einer Logo! gelöst. Die Pumpen werden nach jedem Betrieb
> umgeschaltet. Es gibt 2 Schwimmerschalter, wird auch der obere betätigt läuft auch
> die 2. Pumpe an und es gibt eine Meldung. Die 2. Pumpe läuft auch an, wenn es
> die erste innerhalb einer Zeit (30min warens glaube ich) es nicht schafft, den Pegel
> unter den ersten Schalter abzusenken. Seither hat er keine Probleme mehr.

Bis die Logo ausfällt ;-)

Lutz

--
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de
Messwerte nachträgliche Wärmedämmung http://www.messpc.de/waermedaemmung.php

Bernd Nebendahl

unread,
Apr 11, 2014, 9:52:04 AM4/11/14
to
Am 2014-04-11 14:42, schrieb Lutz Schulze:
> Am Fri, 11 Apr 2014 05:14:46 -0700 (PDT) schrieb Ralf Haboldt:
>
>> Ein Kollege hat das mit einer Logo! gelöst. Die Pumpen werden nach jedem Betrieb
>> umgeschaltet. Es gibt 2 Schwimmerschalter, wird auch der obere betätigt läuft auch
>> die 2. Pumpe an und es gibt eine Meldung. Die 2. Pumpe läuft auch an, wenn es
>> die erste innerhalb einer Zeit (30min warens glaube ich) es nicht schafft, den Pegel
>> unter den ersten Schalter abzusenken. Seither hat er keine Probleme mehr.
> Bis die Logo ausfällt ;-)
>
> Lutz
>
Inzwischen geht es wohl nicht mehr nur um die Pumpe, sondern
grundsätzlich um Systemdesign redundanter System. Siehe z.B.
<http://de.wikipedia.org/wiki/Redundanz_%28Technik%29>. Welcher Grad von
Redundanz angestrebt wird, muss der OP entscheiden. Lösungen gibt es
viele. In der Luft- und Raumfahrt sowie im (Kern-)kraftwerksbau kann man
sich Anregungen holen.

Bernd

Jürgen Exner

unread,
Apr 11, 2014, 10:57:07 AM4/11/14
to
Ralf Haboldt <hab...@freenet.de> wrote:

Wuerdest du freundlicherweise bitte ...

>Am Freitag, 11. April 2014 07:53:32 UTC+2 schrieb Uwe St?ckel:
>> Moin Helmut!
>>
>>
>>
>> Am 07.04.2014 16:36, schrieb Helmut Hullen:
>>
>> > Du meintest am 07.04.14:
>>
>> >
>>
>> >>> >>muss ich demnach damit rechnen, dass eine solche Tauchpumpe nach
>>

.... keine sinnlosen Leerzeilen in deine Zitate einstreuen

[...]
>> --
>>

... keine Signaturen zitieren
... keine Vollquottel-Postings fabrizieren

>Ein Kollege hat das mit einer Logo! gelöst. Die Pumpen werden nach jedem Betrieb umgeschaltet. Es gibt 2 Schwimmerschalter, wird auch der obere betätigt läuft auch die 2. Pumpe an und es gibt eine Meldung. Die 2. Pumpe läuft auch an, wenn es die erste innerhalb einer Zeit (30min warens glaube ich) es nicht schafft, den Pegel unter den ersten Schalter abzusenken. Seither hat er keine Probleme mehr.

... deine Zeilenlaenge auf die ueblichen ~75 Zeichen begrenzen?

DANKE

jue

Google Groups: die schlimmste Erfindung seit <AOL>Me too</AOL>

Helmut Hullen

unread,
Apr 11, 2014, 11:09:00 AM4/11/14
to
Hallo, Jürgen,

Du meintest am 11.04.14:

würdest Du bitte

> ... keine Signaturen zitieren
> ... keine Vollquottel-Postings fabrizieren

den Oberlehrer-Modus woanders ausleben? Danke!

Viele Gruesse!
Helmut

Jürgen Exner

unread,
Apr 11, 2014, 11:46:45 AM4/11/14
to
Hel...@Hullen.de (Helmut Hullen) wrote:
>Hallo, Jürgen,
>
>Du meintest am 11.04.14:
>
>würdest Du bitte
>
>> ... keine Signaturen zitieren
>> ... keine Vollquottel-Postings fabrizieren
>
>den Oberlehrer-Modus woanders ausleben? Danke!

Ach, du findest es als gut und richtig, dass in dem fraglichen Posting
- 29 sinnlose Leerzeilen waren, die der Poster seinen Vorpostern auch
noch untergeschoben hat
- plus ~21 Zeilen zitierter Text
womit man selbst bei einem hohen Fenster erstmal bis auf Zeile 54
runterscrollen muss um dann gerade mal eben
- 2 Zeilen neuen, eigenem Text
zu finden.

Danke herzlichst, so daemliche Postings hat es seit <AOL>Send Pic/Me
To</AOL> nicht mehr gegeben.

jue

Helmut Hullen

unread,
Apr 11, 2014, 11:56:00 AM4/11/14
to
Hallo, Jürgen,

Du meintest am 11.04.14:

>> würdest Du bitte
>>
>>> ... keine Signaturen zitieren
>>> ... keine Vollquottel-Postings fabrizieren
>>
>> den Oberlehrer-Modus woanders ausleben? Danke!

> Ach, du findest es als gut und richtig, dass in dem fraglichen
> Posting - 29 sinnlose Leerzeilen waren, die der Poster seinen
> Vorpostern auch noch untergeschoben hat

Nein. Ich halte es für eine (vermeidbare) Belästigung sehr vieler
anderer Leute, wenn Du Deine Erziehungsversuche in der Newsgroup
abkippst.

Viele Gruesse!
Helmut

Jürgen Exner

unread,
Apr 11, 2014, 12:06:53 PM4/11/14
to
Hel...@Hullen.de (Helmut Hullen) wrote:
>Hallo, Jürgen,
>
>Du meintest am 11.04.14:
>
>>> würdest Du bitte
>>>
>>>> ... keine Signaturen zitieren
>>>> ... keine Vollquottel-Postings fabrizieren
>>>
>>> den Oberlehrer-Modus woanders ausleben? Danke!
>
>> Ach, du findest es als gut und richtig, dass in dem fraglichen
>> Posting - 29 sinnlose Leerzeilen waren, die der Poster seinen
>> Vorpostern auch noch untergeschoben hat
>
>Nein.

Dann frage ich mich, warum _du_ nichts gegen derartige Auswuechse
unternimmst. Hast du bereits vor dem Google-Imperium kapituliert?
"Don't be evil" ist jedenfalls schon lange vorbei.

>Ich halte es für eine (vermeidbare) Belästigung sehr vieler
>anderer Leute, wenn Du Deine Erziehungsversuche in der Newsgroup
>abkippst.

Du darst _mich_ herzlich gerne in deinen Filter packen falls dir _meine_
Beitraege nicht passen.

Bei den Google-Group AOLern geht das leider nicht, weil dort bestaendig
neue nachwachsen, die wenn man sie nicht staendig mit der Nase drauf
stoesst dann sogar noch der Meinung sind alles sei richtig, weil es ja
alle so machen.

jue

Wolfgang Kynast

unread,
Apr 11, 2014, 12:13:21 PM4/11/14
to
On 11 Apr 2014 17:56:00 +0200, "Helmut Hullen" posted:

...
>Nein. Ich halte es für eine (vermeidbare) Belästigung sehr vieler
>anderer Leute, wenn Du Deine Erziehungsversuche in der Newsgroup
>abkippst.

Nicht anderes gilt für Deine Erziehungsversuche.

Ich find's gut, dass noch nicht alle vor diesen Scheiß-Googlegroopsern
kapituliert haben. Googlegroops-UDP jetzt!

--
Schöne Grüße,
Wolfgang

Mails bitte nur an ReplyTo, From wird nicht gelesen!

Helmut Hullen

unread,
Apr 11, 2014, 12:38:00 PM4/11/14
to
Hallo, Jürgen,

Du meintest am 11.04.14:

[...]

>>>> den Oberlehrer-Modus woanders ausleben? Danke!

>>> Ach, du findest es als gut und richtig, dass in dem fraglichen
>>> Posting - 29 sinnlose Leerzeilen waren, die der Poster seinen
>>> Vorpostern auch noch untergeschoben hat

>> Nein.

> Dann frage ich mich, warum _du_ nichts gegen derartige Auswuechse
> unternimmst.

Woher willst Du wissen, was ich tue und was ich nicht tue?

Dein Weg ist falsch.

Viele Gruesse!
Helmut

Jürgen Exner

unread,
Apr 11, 2014, 2:46:15 PM4/11/14
to
Hel...@Hullen.de (Helmut Hullen) wrote:
>> Dann frage ich mich, warum _du_ nichts gegen derartige Auswuechse
>> unternimmst.
>
>Woher willst Du wissen, was ich tue und was ich nicht tue?
>
>Dein Weg ist falsch.

Nun, gluecklicherweise war die Implementierung deiner zahlreichen
Gegenvorschlaege sehr einfach. Hat genau 0.0 Sekunden gedauert.

Danke, dass du mir den richtigen Weg gezeigt hast. Ich werde die von dir
vorgeschlagenen Massnahmen in Zukunft zusaetzlich zu meinen machen.
Eines von beiden wird ja vielleicht helfen, man darf die Hoffnung nur
nie aufgeben.

jue

Bernd Lammer

unread,
Apr 11, 2014, 4:30:59 PM4/11/14
to
Bernd Nebendahl schrieb am 11.04.2014 15:52:
> Am 2014-04-11 14:42, schrieb Lutz Schulze:

>> Bis die Logo ausfällt ;-)


> Inzwischen geht es wohl nicht mehr nur um die Pumpe, sondern
> grundsätzlich um Systemdesign redundanter System. Siehe z.B.
> <http://de.wikipedia.org/wiki/Redundanz_%28Technik%29>. Welcher Grad von
> Redundanz angestrebt wird, muss der OP entscheiden. Lösungen gibt es
> viele. In der Luft- und Raumfahrt sowie im (Kern-)kraftwerksbau kann man
> sich Anregungen holen.

Die Sicherheit, die in einem Kraftwerk angebracht ist, wird man in einem
EFH meist nicht bezahlen wollen. Gibt es vielleicht schon fertige, sich
selbst überwachende Steuerungen, an die man nur noch die Pumpen,
Schwimmer und einen Warnmelder anschließen muss?

--
Bernd
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