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Leuchtstofflampen mit Gleichstrom?

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Clemens Karbig

unread,
Feb 19, 2001, 1:35:20 PM2/19/01
to
Normaler weise werden LL mit WS/50-60Hz oder bei EVG's mit 40kHz betrieben.
Von einem GS-Betrieb habe ich noch nichts gehört und überlege als
Elektriker, ob dies auch überhaupt funktioniert und zu schweigen über die
Lebensdauer hierbei.
Zum Zünden des Leuchtgases braucht man Hochspannung - geht natürlich auch
mit Unterbrecher + Drosselspule + GS. Die Elektroden lassen sich auch mit GS
aufheizen. Der Ionisierungsprozeß im Leuchtgas funktioniert hierbei auch?

cu ck


Gerhard Rank

unread,
Feb 19, 2001, 2:14:40 PM2/19/01
to
"Clemens Karbig" <clemens...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:96roh8$p1l$06$1...@news.t-online.com...

> Normaler weise werden LL mit WS/50-60Hz oder bei EVG's mit 40kHz
betrieben.
..
> cu ck

rein vom Gefühl her würde ich sagen, das wird eine etwas einseitig helle
Sache?
cu gr

Christoph Renftle

unread,
Feb 19, 2001, 2:25:20 PM2/19/01
to
Clemens Karbig schrieb:

> Normaler weise werden LL mit WS/50-60Hz oder bei EVG's mit 40kHz

<snip>

>
> aufheizen. Der Ionisierungsprozeß im Leuchtgas funktioniert hierbei auch?
>
> cu ck

Hallo Clemens,
muß irgendwie funktionieren. Habe bei mir im Wohnmobil schließlich auch
Leuchtstofflampen mit 13 Watt die mit 12 Volt Gleichstrom hervoragend
funktionieren. Leuchten auf der ganzen Länge gleichmäßig hell. Ist zwar keine
Erklärung, aber sagt zumindest daß es irgendwie geht.
Gruß Christoph

Rolf Kubiak

unread,
Feb 19, 2001, 2:54:33 PM2/19/01
to

"Clemens Karbig" <clemens...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:96roh8$p1l$06$1...@news.t-online.com...
> Normaler weise werden LL mit WS/50-60Hz oder bei EVG's mit 40kHz
betrieben.
> Von einem GS-Betrieb habe ich noch nichts gehört und überlege als
> Elektriker, ob dies auch überhaupt funktioniert und zu schweigen über die
> Lebensdauer hierbei.

Also es geht, man kann direkt 220 V Gleichspannung einspeisen, ist aber
Schutztechnisch eine heikle Sache, bei Gleichspannung und 220 V hört der
Spaß auf,
kann man nur abraten.

Es gibt aber auch etwas kleinere Röhren, so 10 W, deren Vorschaltgeräte sind
direkt für Batteriebetrieb ausgelegt (dann aber 24V).


> Zum Zünden des Leuchtgases braucht man Hochspannung - geht natürlich auch
> mit Unterbrecher + Drosselspule + GS. Die Elektroden lassen sich auch mit
GS
> aufheizen. Der Ionisierungsprozeß im Leuchtgas funktioniert hierbei auch?
>

Alles kein Thema, die EVG wandeln sich eh selbst die Frequenz auf 40 khz, da
kann
man auch mit Gleichspannung drangehen. Das Licht leuchtet dann etwas
gleichmäßiger,
ist aber mit dem Auge nicht zu sehen, wohl aber mit einer Kamera, die im
Millisekunden
bereich belichtet.

Gibt auch nix einseitiges dabei.


> cu ck
>
>

Gruß Rolf


Hans-Jürgen Lüdtke

unread,
Feb 19, 2001, 3:37:58 PM2/19/01
to

"Clemens Karbig" <clemens...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:96roh8$p1l$06$1...@news.t-online.com...

Leuchtstoffröhren an GS werden mit einem Vorschaltgerät betrieben.
Das Vorschaltgerät ist ein einfacher Wechselrichter.
So wird es jedenfalls auf Schiffen gemacht die mit GS laufen.
Die größe der Vorschaltgeräte entspricht den von einer Drossel.

HTH

Hans-Jürgen


Karsten Stechemesser

unread,
Feb 19, 2001, 4:23:34 PM2/19/01
to

"Clemens Karbig" <clemens...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:96roh8$p1l$06$1...@news.t-online.com...
> Normaler weise werden LL mit WS/50-60Hz oder bei EVG's mit 40kHz
betrieben.
> Von einem GS-Betrieb habe ich noch nichts gehört und überlege als
> Elektriker, ob dies auch überhaupt funktioniert und zu schweigen
über die
> Lebensdauer hierbei.

Hallo,
aus einem eigenen Thread vor einigen Monaten weiss ich,
dass es Probleme gibt, da eine Materialwanderung stattfindet.
Die Elektroden sind mit einem "seltene Erden-Gemisch",
ich glaube irgendwas mit Barium in erinnerung zu haben,
beschichtet, und ohne den Verwechselstrom wandert das
Zeug eben weg von der einen Seite zur anderen. Und das
schmälert irgendwie die Lebensdauer. Meine Frage war
damals zum Sofortstart der Röhren mittels einer Spannungs-
vervielfacherschaltung und damit verbunden eben dem
Gleichspannungsbetrieb. Das hatte ich zu DDR-Zeiten mal
gemacht, weil es da noch keine Sofortstarter gab.
Aber, wie gesagt, man hat mir letztendlich vom Gleichspannungs-
betrieb abgeraten.

Viele Grüße
Karsten


Ralph Heiden

unread,
Feb 19, 2001, 4:50:31 PM2/19/01
to
Hallo,
prinzipiell geht sowas. Ein aelterer Kollege der mal ganz frueher im Osten
bei der BVG gearbeitet hatte, meinte dort wurden auch LS-Leuchten an DC
betrieben. Allerdings schwaerzte das als Anode betriebene Ende nach einer
Weile ein. An den Endhaltestellen wurde dann umgepolt.
Hab ich damals so hingenommen ohne mir weiter Gedanken zu machen.
Allerdings weis ich nicht wie die gezuendet wurden.

Die LS Leuchten die heute mit DC betrieben werden, werden ueber einen
Wechselrichter angesteuert.

Ralph


"Clemens Karbig" <clemens...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:96roh8$p1l$06$1...@news.t-online.com...

Siegfried Schmidt

unread,
Feb 19, 2001, 3:14:21 PM2/19/01
to
Hallo Christoph,

>muß irgendwie funktionieren. Habe bei mir im Wohnmobil schließlich auch
>Leuchtstofflampen mit 13 Watt die mit 12 Volt Gleichstrom hervoragend
>funktionieren.

Wenn Du die Ohren aufsperrst, wirst Du das Pfeiffen vom Wandler hören.

>Leuchten auf der ganzen Länge gleichmäßig hell. Ist zwar
>keine Erklärung, aber sagt zumindest daß es irgendwie geht.

Ja, mit Wechselspannung. Die hohe Schaltfrequenz ist aber auch nicht ideal,
weil die Röhren an den Enden zum Schwarzwerden neigen.

Siegfried
--
http://www.netcologne.de/~nc-schmidsi

Axel Schwenke

unread,
Feb 19, 2001, 6:10:06 PM2/19/01
to
In article <96roh8$p1l$06$1...@news.t-online.com>,
"Clemens Karbig" <clemens...@t-online.de> writes:
> Normalerweise werden LL mit WS/50-60Hz oder bei EVG's mit 40kHz betrieben.

> Von einem GS-Betrieb habe ich noch nichts gehört und überlege als
> Elektriker, ob dies auch überhaupt funktioniert und zu schweigen über die
> Lebensdauer hierbei.

Es funktioniert. Schon mein Vater hat etliche Röhren (36W, dicke
Ausführung) so betrieben, ich habe eine 8W so am Laufen.
Die propagierte Verringerung der Lebensdauer habe ich nicht beob-
achtet, allerdings waren die Röhren auch nicht im Dauerbetrieb.
Die (s.u.) Zündschaltung hatte sogar den Vorteil, daß auch Röhren
mit durchgebrannter Heizwendel noch funktionieren.

> Zum Zünden des Leuchtgases braucht man Hochspannung

und genau das ist das eigentlich problematische am Betrieb mit
Gleichspannung. Der Aufwand für eine richtige Hochspannungserzeu-
gung ist zu hoch, da kann man gleich ein EVG selber bauen.
Die mir bekannte Schaltung ist viel einfacher: mit 4 passenden
Dioden eine Graetz-Brücke bauen, von (+) und (-) je einen hinreichend
spannungsfesten Folien-C gegen einen Eingang. Jeder C lädt sich auf
die Spitzenspannung auf, die 600V reichen den meisten Röhren zum
zünden aus. Für 36W-Röhren braucht man ca. 470nF/630V.

Wie man leicht sieht, werden die Röhren *nicht* vorgeheizt. Es ist
(bei dieser Schaltung) auch zu empfehlen, die beiden Heizwendeln
der Röhre kurz zu schließen.

Noch ein Tip für (erfahrene!) Bastler: die kleinen Platinen aus
Energiesparlampen eignen sich hervorragend als EVG für LS-Stäbe.
Bei IKEA bekommt man eine 7W-ESL für DM 2.90, da lohnt das
Ausschlachten richtig. Ist zwar eine Umweltsauerei ohne gleichen,
aber bei den Apothekenpreisen für EVG...

Disclaimer: 600V Gleichspannung sind eine ziemlich eklige Sache.
Also bitte nur dann nachbauen, wenn man sich absolut sicher ist,
der Sache gewachsen zu sein!


XL
--
|-----------------------------------------------------------------------|
| Axel Schwenke, Systemadministrator @ jobpilot AG |
| www.jobpilot.{at,be,ch,cz,de,dk,es,fr,hu,it,net,nl,no,pl,se,co.uk...} |
|_____ Linux is like a Wigwam: no Windows, no Gates, Apache inside _____|

Ernst Keller

unread,
Feb 21, 2001, 4:47:28 PM2/21/01
to
On Mon, 19 Feb 2001 21:14:21 +0100, shiv...@gmx.de (Siegfried Schmidt) wrote:

>
>Ja, mit Wechselspannung. Die hohe Schaltfrequenz ist aber auch nicht ideal,
>weil die Röhren an den Enden zum Schwarzwerden neigen.
>

Das liegt nicht an der hohen Frequenz sondern am primitiven EVG, das hat keine
Vorheizung, es gibt also jedesmal einen Kaltstart.

Ernst

Ralph Altmann

unread,
Feb 21, 2001, 5:03:57 PM2/21/01
to
Am 20 Feb 2001 schrieb Axel Schwenke in de.rec.heimwerken:
...

>Noch ein Tip für (erfahrene!) Bastler: die kleinen Platinen aus
>Energiesparlampen eignen sich hervorragend als EVG für LS-Stäbe.
>Bei IKEA bekommt man eine 7W-ESL für DM 2.90, da lohnt das
>Ausschlachten richtig. Ist zwar eine Umweltsauerei ohne gleichen,
>aber bei den Apothekenpreisen für EVG...
>

Hallo Axel,
kannst Du das bitte näher erläutern? Also: Für welche LS sind die 7W-ESL
geeignet (auch z.b. für 35W-LS?). Gibt es bei der Schaltung was zu
beachten? Gehen die Platinen aus defekten ESL? (Hab davon schon ein paar
gesammelt).

Gruß,
Ralph

Axel Schwenke

unread,
Feb 22, 2001, 9:30:29 AM2/22/01
to
In article <Xns904FEA6BCD0D2n...@62.153.159.134>,

ne...@RalphAltmann.de (Ralph Altmann) writes:
> Am 20 Feb 2001 schrieb Axel Schwenke in de.rec.heimwerken:
> ...
>>Noch ein Tip für (erfahrene!) Bastler: die kleinen Platinen aus
>>Energiesparlampen eignen sich hervorragend als EVG für LS-Stäbe.
>>Bei IKEA bekommt man eine 7W-ESL für DM 2.90, da lohnt das
>>Ausschlachten richtig. Ist zwar eine Umweltsauerei ohne gleichen,
>>aber bei den Apothekenpreisen für EVG...
>
> Hallo Axel,
> kannst Du das bitte näher erläutern? Also: Für welche LS sind die 7W-ESL
> geeignet (auch z.b. für 35W-LS?).

Prinzipiell müssen die ESL und die LS die gleiche Leistung (etwa 10%)
haben, damit das funktioniert. Allerdings sind ESL höherer Leistung
i.d.R. mit mehreren Röhren aufgebaut, dann geht es natürlich nicht.

Die ESL darf prinzipiell auch eine kleinere Nennleistung als die LS
haben, allerdings wird letztere dann nicht so hell leuchten. Aufgrund
der einfachen Zündspannungserzeugung wird man wohl praktisch nur
kurze LS (so bis 60cm) so betreiben können.

> Gibt es bei der Schaltung was zu
> beachten?

Nein. In der ESL ist die Gasentladungsröhre gewendelt, die Anschlüsse
sind sonst aber genauso wie bei einem Stab.

> Gehen die Platinen aus defekten ESL? (Hab davon schon ein paar
> gesammelt).

Wenn die ELktronik noch intakt ist, sicher. In der Regel erkennt man
eine defekte Elektronik aber schon optisch...


PS: Ich habe so die Elektronik für ein Leuchtpult zum Dia-Sortieren
mit 4 LS a 8W aus 4 IKEA-ESL a 7W gewonnen. Allerdings kenne ich nur
die IKEA-ESL von innen. Und deren Schaltung ist einfach Klasse.

Ralph Altmann

unread,
Feb 23, 2001, 8:39:27 AM2/23/01
to
Am 22 Feb 2001 schrieb Axel Schwenke in de.rec.heimwerken:

>Prinzipiell müssen die ESL und die LS die gleiche Leistung (etwa 10%)
>haben, damit das funktioniert. Allerdings sind ESL höherer Leistung
>i.d.R. mit mehreren Röhren aufgebaut, dann geht es natürlich nicht.
>
>Die ESL darf prinzipiell auch eine kleinere Nennleistung als die LS
>haben, allerdings wird letztere dann nicht so hell leuchten. Aufgrund
>der einfachen Zündspannungserzeugung wird man wohl praktisch nur
>kurze LS (so bis 60cm) so betreiben können.
>

Schade, dann kann ich damit den Ärger mit den 35W-LS im Keller wohl nicht
aus der Welt schaffen. Ich wollte vor allem die Starter einsparen. Die
billigen flackern ewig, bis das Licht angeht, und die sogenannten
Sofortstarter geben bei mir nach wenigen Monaten den Geist auf.

Gruß,
Ralph

Karsten Stechemesser

unread,
Feb 23, 2001, 1:28:52 PM2/23/01
to

"Ralph Altmann" <ne...@RalphAltmann.de> schrieb im Newsbeitrag
news:Xns905194E1961D2n...@62.153.159.134...

> die sogenannten Sofortstarter geben bei mir nach wenigen Monaten
> den Geist auf.

Hallo Ralph,
das Problem hatte ich auch.
Jetzt habe ich im Haus die roten TURBiO und draussen die blauen
FRIGOSTART. Die kannst Du Dir unter www.palmstep.com mal
ansehen. Die roten habe ich bei Conrad gekauft. Ich hatte auch
schon 2 Ausfälle, habe aber von Palmstep sofort 2 neue + einen
zusätzlich als Portokostenersatz erhalten, da sie die Dinger
untersuchen wollten. Sie haben 10 Jahre Garantie. Kaputtgegangen
waren sie wie alle ihre Vorgänger in billigen Lampi-LS Lampen.
Die neuen sind nicht wieder kaputtgegangen. War wohl nur eine
schlechte Charge. Ich bin jetzt sehr zufrieden damit.
Palmstep hat auch einen Deutschland-Distributor:
http://www.mrmultitronik.de/.

Viele Grüße
Karsten


Ralph Altmann

unread,
Feb 28, 2001, 2:36:10 PM2/28/01
to

Danke für den Hinweis. Dann werd ich die wohl auch mal reklamieren. War
bisher zu faul dazu. (Ich weiß, davon leben die Schrott-Hersteller...)

Gruß,
Ralph

Gunnar Kaestle

unread,
Mar 4, 2001, 10:25:02 AM3/4/01
to
Karsten Stechemesser <karsten.st...@gmx.de> wrote:

> Jetzt habe ich im Haus die roten TURBiO und draussen die blauen
> FRIGOSTART. Die kannst Du Dir unter www.palmstep.com mal
> ansehen. Die roten habe ich bei Conrad gekauft. Ich hatte auch
> schon 2 Ausfälle,

Ich hab mir die roten TURBiOs vor ein paar Jahren bei Westfalia bestellt.
Beim Einbau habe ich dann gleich zwei Stueck gefreckt, bis ich dann gemerkt
habe, das die Starter keine gemeinsame Drossel vertragen. Nun gut - jetzt
springen zwei von vier Roheren unter lautem Brummen sofort an, und das Licht
ist da, die beiden andern kommen etliche Sekunden blinkenderweise spaeter.

Im Keller und in der Garage sind ebenfalls diese TURBiO-Sofortstarter
eingebaut, und alle laufen ohne Probleme. Ich hatte die Dinger dort
hauptsaechlich wegen der Schnellstartfunktion dort eingebaut, wo auch mal
das Licht aus- und wieder eingeschaltet wird. Wie ich jetzt auf der Homepage
des Herstellers http://www.palmstep.com/Deutsch/zweiteil.htm lese, sind sie
auch elektrodenschonend (eigentlich bin ich davon ausgegangen, das dieses
Gebrumme so ganz gesund nicht sein koenne) und damit lebenszeitverlaengernd.
Wahrscheinlich werde ich den TURBiO daher noch bei anderen Einzelleuchten
installieren.

Gruss
Gunnar

--
gunnar....@gmx.net public key available at
http://www.rz.uni-karlsruhe.de/Uni/CA/PGP/user/#gunnar.kaestle
>>>>>>>>>> Hello! I'm a .signature virus! <<<<<<<<<<<
>> Copy me into your ~/.signature to help me spread! <<

Thomas Hübner

unread,
Mar 10, 2001, 3:45:19 PM3/10/01
to
"Gunnar Kaestle" <gunnar....@gmx.net> schrieb im Newsbeitrag
news:97tmoe$37c$1...@news.rz.uni-karlsruhe.de...

> eigentlich bin ich davon ausgegangen, das dieses
> Gebrumme so ganz gesund nicht sein koenne...

Das Gebrumme verursacht die nicht fachgerecht installierte Drossel. Oder
eine nicht fachgerecht gefertigte Drossel, deren Bleche nicht ausreichend
mit Lack getränkt wurden.
Das Montageblech schwingt beim starten im starken Magnetfeld der Drossel
auf, schlägt mit 50Hz gegen die Drossel.
Auch, wenn so noch so solide verschraubt wird: es schwingt trotzdem.
Eine mechanische Entkopplung durch z.B. Distanzbolzen zwischen Blech und
Drossel wirkt Wunder.

Grüße, Thomas; th.huebner(at)gmx.de


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