Hallo Bernd,
>>
>> Die Ventile für Kalt- und Warmwasser an der Armatur meiner Küchenspüle
>> (Kunststoffdrehgriffe)...
>
Aha!
>
>> ...lassen sich "irgendwie" nicht mehr richtig fest
>> zudrehen.
>> Ich nehme an, daß sich das Griffstück relativ zur Spindel dreht
>>
Du kannst versuchen, die Drehgriffe irgendwie abzuziehen und dann mit
z.B. Epoxidharz (wird glashart!) das ausgefranste Innenleben etwas
aufzufüllen. Wenn du nicht zuviel Epoxy reinpackst und das Teil nach
dem Wiederaufdrücken auf die gerändelte Spindel in Ruhe aushärten
lässt, kann es funktionieren.
Das ist nach meiner Erfahrung eine Notreparatur, auf Dauer wirst du
eine neue Armatur benötigen. Ersatzteile wird es dafür wohl nicht
geben - wer wird (außer dir) heutzutage so ein Teil noch reparieren
wollen.
--
Rolf
>>
>> Kann ich das Problem mit der existierenden Armatur lösen oder muß
>> diese bzw. müssen Teile davon ausgetauscht werden?
>>
Ohne die Armatur genauer zu kennen, blicke ich dennoch in meine Kristallkugel
und sage, die -->"Rastbuchse" ist hin: Griff abziehen, neue aufstecken (kostet
unter 1 Euro), Griff wieder draufstecken, fertig.
Thomas Prufer
>>> Kann ich das Problem mit der existierenden Armatur lösen oder muß
>>> diese bzw. müssen Teile davon ausgetauscht werden?
>>>
>
> Ohne die Armatur genauer zu kennen, blicke ich dennoch in meine Kristallkugel
> und sage, die -->"Rastbuchse" ist hin: Griff abziehen, neue aufstecken (kostet
> unter 1 Euro), Griff wieder draufstecken, fertig.
Das setzt voraus, dass der Hersteller der Armatur bekannt ist und es die
Teile noch gibt.
Auch wenn es für Nostalgiker wieder für viel Geld solche
Zweigriffarmaturen gibt, würde ich die Armatur gegen einen
Einhebelmischer mit möglichst langem Bedienhebel tauschen. Den kann man
nämlich mit dem Handgelenk betätigen, wenn mal beide Hände von der
Küchenarbeit total dreckig sind.
Gruß Jo
> wenn mal beide Hände von der Küchenarbeit total dreckig sind.
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Hallo Jo,
"Küchenarbeit", nicht "Hobbykeller/Werkstatt"?
;-)
Ciao
Stefan
Hä?!?
Du mußt von einem anderen Planeten schreiben, sorry ;-)
Hierzulande (Österreich) gibt es für ?19,90 nagelneue Billig-Zweigriff-
Armaturen in jedem Baumarkt. Preislich nur unterboten von
Einhebelmischern um 9,90 die meiner Meinung nach vermutlich beim
ersten Gebrauch in ihre Bestandteile zerfallen.
Ebenso gibt es um wenige Euro Ersatzküken mit und ohne Griff für so
ziemlich alle Armaturen der letzten 40 Jahre, passend für Griffe zum
Aufstecken und mit Schraube (wahlweise, nicht zwei verschiedene
Teile). Notwendiges Werkzeug: Ein passender Gabelschlüssel (Weite weiß
ich gerade nicht auswendig) und die FInger. Griff abziehen,
Wasserzufuhr am Eckventil sperren, altes Küken heraus- und neues
einschrauben, Griff wieder aufstecken.
Wenn hier nur der Griff beleidigt ist sogar nur Griff abziehen, neuen
aufstecken, fertig. Allerdings gibt es zum Teil Kunstoff-Adapter,
außen gerillt, wenn der hinüber ist wird man ihn wohl nur samt einem
neuen Küken bekommen - bei meiner Erinnerung nach 4 Frz./Stück auch
kein wirkliches Problem.
Also einfach mal Griffe abbauen und prüfen wo der Fehler liegt.
sg Ragnar
>> wenn mal beide H�nde von der K�chenarbeit total dreckig sind.
> ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
>
> Hallo Jo,
>
> "K�chenarbeit", nicht "Hobbykeller/Werkstatt"?
Hast du schon mal 2 kg Hackfleisch mit Gew�rzen etc. beidh�ndig
verknetet und wolltest anschlie�end die H�nde absp�len? Da freust du
dich �ber eine Armatur mit langem Hebel, die du danach nicht putzen musst.
Und jede Restaurantk�che hat sowas aus guten Gr�nden.
Gru� Jo
Ich bin hier auf Terra.
> Ebenso gibt es um wenige Euro Ersatzküken mit und ohne Griff für so
> ziemlich alle Armaturen der letzten 40 Jahre, passend für Griffe zum
> Aufstecken und mit Schraube (wahlweise, nicht zwei verschiedene
> Teile). Notwendiges Werkzeug: Ein passender Gabelschlüssel (Weite weiß
> ich gerade nicht auswendig) und die FInger. Griff abziehen,
> Wasserzufuhr am Eckventil sperren, altes Küken heraus- und neues
> einschrauben, Griff wieder aufstecken.
Wo an deinen Ventilen befindet sich ein Küken?
> Du kannst versuchen, die Drehgriffe irgendwie abzuziehen und dann mit
> z.B. Epoxidharz (wird glashart!) das ausgefranste Innenleben etwas
> aufzufüllen. Wenn du nicht zuviel Epoxy reinpackst und das Teil nach
> dem Wiederaufdrücken auf die gerändelte Spindel in Ruhe aushärten
> lässt, kann es funktionieren.
Welch ein Aufwand für miese Flickschusterei.
Wenn er nicht aufpasst hat er alles verklebt.
> Das ist nach meiner Erfahrung eine Notreparatur,
Nicht einmal das.
> auf Dauer wirst du eine neue Armatur benötigen.
Welch ein Blödsinn.
> Ersatzteile wird es dafür wohl nicht
> geben - wer wird (außer dir) heutzutage so ein Teil noch reparieren
> wollen.
Man man, was du du bloss ahnungslos bist.
Meist vergnaddelt die Plastikfassung der Köpfe.
Neur Kopf und fertig.
Je nach Konstruktion reicht es evtl. auch den Einsatz im Kopf zu
tauschen.
Zur Not wechselt man den Vertileinsatz komplett.
Eine neue Armatur ist deshalb mit Sicherheit nicht nötig.
Harald
Ich lecke die dann immer ab. :-)
Gruss
Harald
Das Ding heißt Oberteil oder genauer Ventiloberteil gibt es in
verschiedenen Größen in dem Fall hier würde ich auf ein 3/8" tippen.
Ein Küken gibt es bei einen Hahn.
Frank
>> Du kannst versuchen, die Drehgriffe irgendwie abzuziehen und dann mit
>> z.B. Epoxidharz (wird glashart!) das ausgefranste Innenleben etwas
>> aufzufüllen.
> Meist vergnaddelt die Plastikfassung der Köpfe.
Dabei hatte Ralf doch ein ganz anderes Problem.
> die Drehgriffe lassen sich... sehr leicht bewegen / drehen
> Die Ventile lassen sich so leicht bewegen, daß
> unbeabsichtig Wasser fließt.
> Ein "festeres" Zudrehen ist nutzlos...
Habsch Euch die wichtigen Infos passend zusammengestellt?
Nix Epoxy. Keine 'vergnaddelten' Plastikköpfe.
Die Ventile selbst sind Ralf zu 'leichtgängig'. Der will die Dinger
'zuballern'- und dann beim Putzen nicht dank Leichtgängigkeit
versehentlich? öffnen. Die sollen im Zustand 'ZU' 'angeknallt' bleiben.
Nur durch entsprechenden Kraftaufwand wieder in die Stellung 'AUF'
gebracht werden können.
Hab ich's so richtig verstanden und beschrieben, Ralf?
Dann sind:
1. die Ventile 'fertig'
2. hast Du ein persönliches Problem (man dreht! Wasserhähne zu-
'ballert' die aber nicht an, als wollte man Radmuttern beim Bagger
festziehen)
3. 'tritt' man bei Einhebelmischern ja auch nicht von oben drauf- damit
die 'fester' geschlossen sind- und nur noch durch massiven Kraftaufwand
wieder zu 'Wasser marsch!' zu bewegen sind
Micha
Zitat aus dem OP:
|
| Ein "festeres" Zudrehen ist nutzlos, da auch in dieser Drehrichtung
| kein wirklich fester Anschlag erreicht wird. Ich nehme an, daß sich
| dabei lediglich das Griffstück relativ zur Spindel dreht, also nicht
| mehr genügend Kraftschluß zwischen dieser und dem Griffstück besteht
|
--
Rolf
>> Meist vergnaddelt die Plastikfassung der Köpfe.
>
> Dabei hatte Ralf doch ein ganz anderes Problem.
Stimmt, ich hatte nur Rolfs Vorschlag gesehen, der auf ein anderes
Problem zielte.
> Habsch Euch die wichtigen Infos passend zusammengestellt?
> Nix Epoxy. Keine 'vergnaddelten' Plastikköpfe.
Richtig, für Ralfs Problem ist mein Vorschlag falsch, in Bezug auf Rolfs
unsinnigen Vorschlag allerdings passend.
> Die Ventile selbst sind Ralf zu 'leichtgängig'. Der will die Dinger
> 'zuballern'- und dann beim Putzen nicht dank Leichtgängigkeit
> versehentlich? öffnen. Die sollen im Zustand 'ZU' 'angeknallt'
> bleiben. Nur durch entsprechenden Kraftaufwand wieder in die Stellung
> 'AUF' gebracht werden können.
Dann soll er warten bis die Dichscheiben allmählich verhärten, dann wird
er festknallen müssen. ;-)
> Hab ich's so richtig verstanden und beschrieben, Ralf?
> Dann sind:
> 1. die Ventile 'fertig'
Ich denke sie sind einfach gut und voll intakt.
Für Ralf fällt mir keine Lösung ein.
Bei alten Ventilen konnte man ja noch die Stopfbuchse nachziehen.
Harald
So sieht so ein generischer Einsatz 1/2" aus:
http://i17.photobucket.com/albums/b82/W_e_St/misc_7/DSC01581.jpg
Griffe dazu gibt es hierzulande sowohl einzeln als auch im Set mit dem
Einsatz zu kaufen, ich kann mir bei aller Phantasie kaum vorstellen,
daß solche Teile in Deutschland unmöglich aufzutreiben sein sollen.
Mit neuen Einsätzen gehen die Ventile für meine Verhältnisse leicht,
aber sicher nicht zu leicht.
sg Ragnar
PS: wirklich interessieren würden mich Ersatz-Ventileinsätze mit
langer Spindel für Metallgriffe aus den 30er/50er-Jahren! Notfalls muß
ich mir mal für die betroffenen Ventile Stehbolzen als Adapter
anfertigen lassen.
>> Ich denke sie sind einfach gut und voll intakt.
>>
>> F�r Ralf f�llt mir keine L�sung ein.
>> Bei alten Ventilen konnte man ja noch die Stopfbuchse nachziehen.
>>
> Wenn die Diagnose des Ursprungsposters korrekt ist (keine
> kraftschl�ssige Verbindung zwischen Griff und Spindel mehr) ist
> vermutlich der Griff innen ausgeschlagen,
Dann w�rde er mit hoher Wahrscheinlichkeit Probleme haben das Ventil
aufzudrehen oder auch vern�nftig zu schliessen.
> bei manchen Einsatz-Griff-
> Kombinationen gab es auch noch Zwischenh�lsen f�r Griffe mit gr��erem
> Innendurchmesser, auch die kann gebrochen/glattgeschmirgelt sein.
Das kann sein und da hilft Austausch, obwohl die Beschreibung des OP
nicht unbedingt darauf hinweist.
> PS: wirklich interessieren w�rden mich Ersatz-Ventileins�tze mit
> langer Spindel f�r Metallgriffe aus den 30er/50er-Jahren! Notfalls mu�
> ich mir mal f�r die betroffenen Ventile Stehbolzen als Adapter
> anfertigen lassen.
Ich weiss nicht wer der wirkliche OP ist, Kusmierz hat sein Begin End
nicht vergessen, auch sein X-NO-Archive nicht, aber denNamen des OP hat
er rausgelassen.
Welche Gr��e meinst du bei den Eins�tzen?
Die Dinger gehen doch kaum kaputt, ausser den auswechselbaren
Verschleissteilen. Eher werden die Metallk�pfe unansehnlich und sind
nicht als Ersatz zu bekommen.
Harald
> > bei manchen Einsatz-Griff-
> > Kombinationen gab es auch noch Zwischenh lsen f r Griffe mit gr erem
> > Innendurchmesser, auch die kann gebrochen/glattgeschmirgelt sein.
>
> Das kann sein und da hilft Austausch, obwohl die Beschreibung des OP
> nicht unbedingt darauf hinweist.
>
> > PS: wirklich interessieren w rden mich Ersatz-Ventileins tze mit
> > langer Spindel f r Metallgriffe aus den 30er/50er-Jahren! Notfalls mu
> > ich mir mal f r die betroffenen Ventile Stehbolzen als Adapter
> > anfertigen lassen.
>
> Ich weiss nicht wer der wirkliche OP ist, Kusmierz hat sein Begin End
> nicht vergessen, auch sein X-NO-Archive nicht, aber denNamen des OP hat
> er rausgelassen.
>
Den Vornamen hat er gelassen, und der läßt mich vermuten, daß der
Ursprungsposter hier gar nichts dazu zu sagen hat... vielleicht gar
nicht mitliest. Damit wäre die Diskussion relativ müßig.
> Welche Gr e meinst du bei den Eins tzen?
> Die Dinger gehen doch kaum kaputt, ausser den auswechselbaren
> Verschleissteilen. Eher werden die Metallk pfe unansehnlich und sind
> nicht als Ersatz zu bekommen.
>
Also je nach Qualität halten die Teile mitunter <5 Jahren bei häufiger
Verwendung bis sie sich nur mehr mit Gewalt schließen lassen ohne dann
zu tropfen. Unsere Waschbeckenarmatur im Bad (Großfamilie, 6-7
Personen) ist noch keine 20 Jahre alt und hat bei Kalt und Warm
jeweils die dritte Generation Einsätze wenn mich nicht alles täuscht,
die Griffe sind noch original.
Alte Armaturen haben 1/2"-Einsätze wie auf meinem oben verlinkten
Foto, allerdings zusätzlich eine etwa 30mm lange Spindel die fixer
Bestandteil des Einsatzes ist.
sg Ragnar
>> Ich weiss nicht wer der wirkliche OP ist, Kusmierz hat sein Begin End
>> nicht vergessen, auch sein X-NO-Archive nicht, aber denNamen des OP
>> hat er rausgelassen.
>>
> Den Vornamen hat er gelassen, und der läßt mich vermuten, daß der
> Ursprungsposter hier gar nichts dazu zu sagen hat... vielleicht gar
> nicht mitliest. Damit wäre die Diskussion relativ müßig.
Er war ja so intelligent das Crossposting in die Ursprungsgruppe
rauszunehmen, da bekommt der OP natürlich nichts mehr mit.
Allerdings antwortet der OP im Originalthread auch nicht mehr.
> Alte Armaturen haben 1/2"-Einsätze wie auf meinem oben verlinkten
> Foto, allerdings zusätzlich eine etwa 30mm lange Spindel die fixer
> Bestandteil des Einsatzes ist.
30mm?
Hast du ein Foto?
Es gibt auch heute die Verntileinsätze mit länger Spindel, z.B. bei
Strangabsperrventilen, die in die Wand eingelassen sind. Im Baumarkt
findest du die aber eher weniger.
In den 50ern gab es meines Erachtens die Technik mit den wechselbaren
Köpfen noch nicht, zumindest waren sie nicht üblich. Da hatten die
Ventiloberteile meist einen festen Knauf.
Harald
sg Ragnar
> Die 30mm sind sehr grob geschätzt, hatte den fraglichen Einsatz schon
> lange nicht mehr in der Hand (momentan sitzt dort ein moderner Einsatz
> nebst neuem Griff). Gestern habe ich den alten Einsatz gesucht, aber
> nicht mehr gefunden. Anbieten kann ich ein (leider nicht sehr gutes)
> Foto einer baugleichen Armatur, Baujahr 1954. Foto vom Einsatz (und
> genaue Maße) kann ich in den nächsten Tagen organisieren.
> http://i17.photobucket.com/albums/b82/W_e_St/misc_7/DSC00415kl.jpg
Als Handwerker, oder über einen solchen könnte
http://www.derexpress.de/dev_10/ weiterhelfen. Ob Preiswert hängt wohl
vom Standpunkt ab.
Ralf
Allerdings kann ich da nicht ganz objektiv sein. Ist eine ehemalige
Tochter meines ehemaligen AG. Ich kenne da zu viele Leute.
> Am 04.11.2010 11:49, schrieb Stefan Koschke:
>
>>> wenn mal beide Hände von der Küchenarbeit total dreckig sind.
>> ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
>>
>> Hallo Jo,
>>
>> "Küchenarbeit", nicht "Hobbykeller/Werkstatt"?
>
> Hast du schon mal 2 kg Hackfleisch mit Gewürzen etc. beidhändig
> verknetet und wolltest anschließend die Hände abspülen? Da freust du
> dich über eine Armatur mit langem Hebel, die du danach nicht putzen musst.
Man Ehefrau :-)
Jens
> Hä?!?
> Du mußt von einem anderen Planeten schreiben, sorry ;-)
> Hierzulande (Österreich) gibt es für ?19,90 nagelneue Billig-Zweigriff-
> Armaturen in jedem Baumarkt. Preislich nur unterboten von
> Einhebelmischern um 9,90 die meiner Meinung nach vermutlich beim
> ersten Gebrauch in ihre Bestandteile zerfallen.
Habe hier so ein Ding aus'm Aldi (oder Lidl) verbaut, Haupt-Badezimmer und
somit regelmäßig benutzt.
Nach drei Jahren noch keine Probleme, nach Murphey wahrscheinlich weil zwei
Ersatzeinheiten wartend im Regal liegen...
Gruß
Jens
> http://i17.photobucket.com/albums/b82/W_e_St/misc_7/DSC00415kl.jpg
Bist du sicher, dass die Ventile einen längeren Schaft haben?
Der Bauform nach sieht es mir aus, wie wenn darunter die bis heute
üblichen Ventile sitzen.
Harald
Haltbarkeit ist aber nicht für jeden das einzige Kriterium.
In meiner Zeit im SHK Handel hätte ich nicht geglaubt wie laut Armaturen
sein können. Seit der in der Dusche neu verbauten NoName in bin ich
schlauer. Demnächst ist ein PA Zeichen wieder Pflicht
Ralf
--
Der Hansa Thermostat bekommt ein neues Innenleben und wird wieder
montiert.
Foto (das Lineal im Hintergrund kann man ignorieren, das Foto ist
entstanden bevor ich den Meßschieber geholt habe).
http://i17.photobucket.com/albums/b82/W_e_St/misc_7/DSC01586.jpg
Momentan habe ich zwei überzählige funktionierende Armaturen, aber die
will ich auch nicht unbedingt zwecks Ersatzteilgewinnung
auseinanderpflücken.
sg Ragnar