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Wie Heizungsohre finden?

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Cornelius Gloria

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Jun 20, 2003, 4:51:06 PM6/20/03
to
Hallo!
Bei mir laufen die Heizungsrohre zu den Heizkörpern im Boden. Es sind
Kunsstoffrohre. Wegen der Knarzerei an eingen Stellen will ich die
Pressspan-Fussbodenplatten ordentlich festschrauben. Dazu muss ich
wissen, wo die Rohre liegen damit ich da nicht reinbohre. Kann man das
irgendwie feststellen? Mit einem Metallsuchgerät oder wie könnte das
gehen?

Grüße

Cornelius Gloria

Lutz Illigen

unread,
Jun 20, 2003, 9:02:27 PM6/20/03
to
cornelius...@ujs.de (Cornelius Gloria) wrote:

> Bei mir laufen die Heizungsrohre zu den Heizkörpern im Boden. Es
> sind Kunsstoffrohre. Wegen der Knarzerei an eingen Stellen will
> ich die Pressspan-Fussbodenplatten ordentlich festschrauben.

So bis 40 cm vor der Wand würde ich nicht bohren. Es laufen ja nicht
nur Heizungsrohre im Boden.

Lutz

Cornelius Gloria

unread,
Jun 21, 2003, 4:21:37 AM6/21/03
to
Rainer Huebenthal <fi...@web.de> wrote:

> Aehm, merkst du was?

Keine Sorge, ich will nicht ernsthaft Kunststoff mit einem
Metallsuchgerät suchen. ;-) Meine Hoffnungen gingen eher dahin, dass
sich das Wasser in den Rohren finden lässt. Immherhin ist es ja leitend.
Vielleicht kann man irgendwie ein Signal auf die Heizungsanlage geben,
dass sich finden lässt.

Gruß

Cornelius

Cornelius Gloria

unread,
Jun 21, 2003, 4:22:53 AM6/21/03
to
Lutz Illigen <newsg...@lutz-illigen.de> wrote:

> So bis 40 cm vor der Wand würde ich nicht bohren. Es laufen ja nicht
> nur Heizungsrohre im Boden.

Sondern? Was noch? Elektro läuft bei mir in der Wand.

Gruß

Cornelius

Jochen Reeg

unread,
Jun 21, 2003, 4:55:12 AM6/21/03
to
Cornelius Gloria schrieb:

>Vielleicht kann man irgendwie ein Signal auf die
>Heizungsanlage geben, dass sich finden lässt.

Für Telefon- und Netzwerkkabel gibt es kleine Sender, die an ein Ende der
Leitung geklemmt werden. Den Verlauf der Leitung in Wand und Boden kann
man das´nn mit einem kleinen Empfänger verfolgen, der das abgestrahlte
Signal empfängt. Wie groß die Reichweite dieser Dinger ist und ob die
Leitfähigkeit des Wassers reicht, weiß ich nicht. Man sollte den Sender
halt möglichst nah an der gesuchten Stelle anbringen, zB. an einem
metallischen Heizungskörper in der Nähe.

So was gibt's zum Beispiel von www.elv.de, Bestellnummer 68-409-62 bzw.
68-376-12

MfG
--
Jochen Reeg
JR...@gmx.de

Cornelius Gloria

unread,
Jun 21, 2003, 5:20:33 AM6/21/03
to
Jochen Reeg <JR...@gmx.de> wrote:

> So was gibt's zum Beispiel von www.elv.de, Bestellnummer 68-409-62 bzw.
> 68-376-12

Danke, sowas versuche ich mal. :-)

Gruß

Cornelius

Cornelius Gloria

unread,
Jun 21, 2003, 5:20:29 AM6/21/03
to
Rainer Huebenthal <fi...@web.de> wrote:

> Wasser leitet den Strom? Waser so gut wie gar nicht,
> Leitungswasser nur sehr wenig,

Du meinst, Fön in der Badewanne macht nichts?

> und gegenueber Metall ist das immer
> noch nichts.

Mit Metall hat das ja auch keiner verglichen. Die Schlempe in den
heizungsrohren wird Strom ganz gut leiten.

>
> Metallsucher arbeiten entweder ueber Detektion des Elekrofeldes
> eines Drahtes oder ueber Aenderung des Magnetfeldes.
>
> Bei beiden Methoden wirst du bei Wasser nicht gluecklich.

Aha. Dann gehts mit Metalldetektow wohl nicht.

Gruß

Cornelius

Cornelius Gloria

unread,
Jun 21, 2003, 8:26:25 AM6/21/03
to
Rainer Huebenthal <fi...@web.de> wrote:

> Schlempe? Nein (was immer das auch ist), sie wird Strom nicht ganz
> gut leiten.

Sei doch nicht so pingelig. :-)
Es wird sich um eine _relativ_ konzentrierte Salzlösung handeln denn bei
den Ablagerungen im Wasser von Heizkreisläufen handelt es sich ja
allermeistens um Metall_salze_. Salzlösungen leiten den Strom. Nicht so
gut wie Metalle aber viel besser als Kunststoff, Holz, destilliertes
Wasser, Kranwasser etc. Aus Salzlösungen und ein bisschen Metall kann
man bekanntlich Batterien machen. Die Frage ist, ob die Leitfähigkeit
ausreicht um z.B. ein Signal einer bestimmten Stärke weiter zu leiten
(bzw. welche Signalstärke man braucht).

Ich bin mir sicher dass eine Salzlösung - zumal wenn sie nicht flächig
vorliegt, wie in Rohren - (als Leiter) auch eine örtlich messbare
Ablenkung eines Magnetfeldes bewirken. Bekomme ich die irgendwie mit
vertretbarem Aufwand gemessen? Daher die Idee mit dem Metallsuchgerät.
Es ist ja nicht so abwegig anzunehmen, dass Geräte, die in der Lage sind
30 cm tief im feuchten Boden ein kleines Stück eines guten Leiters
(Metall) zu finden auch in der Lage sind, 5 cm tief eine große Menge
eines relativ schlechten Leiters zu orten.

Viele Grüße

Cornelius

Siegfried Rossmann

unread,
Jun 21, 2003, 10:47:46 AM6/21/03
to
Hallo,
kennst Du die Thermometerstreifen, die mit der Temperatur
ihre
Farbe ändern. Gibts auch in Gagartikeln, wie
"Temperamentmesser"
und ähnlichem Blödsinn.
Vor einigen Jahren hab ich folgendes in einer
Fachzeitschrift gesehen,
das zur Suche von Fußbodenheizungsrohren dient: Einen
solchen
ca. 1m langen Steifen, der auf den Boden aufgelegt durch
Farbveränderung
die kleinen Temperaturunterschiede im Boden wiedergibt.
Sozusagen
eine Lowcost-Thermofotografie.
Damit könntest Du bei aufgedrehtem HK so in etwa Deine Rohre
orten.
Frag mich bitte aber nicht wie das hieß und wo es das gab.
Das wissen vielleicht andere freundliche Mitleser (die keine
Grundsatz-
diskussionen über Wasserleitfähigkeit führen wollen). ;-))
servus
Siegfried


Horst Kalevar

unread,
Jun 21, 2003, 1:01:27 PM6/21/03
to

Cornelius Gloria <cornelius...@ujs.de> schrieb

> Bei mir laufen die Heizungsrohre zu den Heizkörpern im Boden. Es sind
> Kunsstoffrohre. Wegen der Knarzerei an eingen Stellen will ich die
> Pressspan-Fussbodenplatten ordentlich festschrauben. Dazu muss ich
> wissen, wo die Rohre liegen damit ich da nicht reinbohre.

Hallo,

was ist unter den Pressspannplatten? Balkenlage? Estrich?

Wie sind die Platten jetzt fest?

Horst


Dirk Salva

unread,
Jun 21, 2003, 3:47:00 PM6/21/03
to
fi...@web.de (Rainer Huebenthal) schrieb am 21.06.03:


> Schlempe? Nein (was immer das auch ist), sie wird Strom nicht ganz

Schlempe nennt man den Brei, der z.B. bei der Herstellung von Kornbrand
uebrigbleibt und dem Vieh auf dem angegliederten landw. Betrieb als Futter
gegeben wird.


ciao, Dirk

--
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Cornelius Gloria

unread,
Jun 21, 2003, 6:38:30 PM6/21/03
to

> > Schlempe? Nein (was immer das auch ist), sie wird Strom nicht ganz
>
> Schlempe nennt man den Brei, der z.B. bei der Herstellung von Kornbrand
> uebrigbleibt und dem Vieh auf dem angegliederten landw. Betrieb als Futter
> gegeben wird.

Stimmt. :-)

Cornelius Gloria

unread,
Jun 21, 2003, 6:38:32 PM6/21/03
to
Hallo Sigfried!

> kennst Du die Thermometerstreifen, die mit der Temperatur
> ihre
> Farbe ändern.

Kenn ich. Gibts bei Conrad. Allerdings sind die nur etwa 10 cm lang und
Einweg.

> Gibts auch in Gagartikeln, wie
> "Temperamentmesser"
> und ähnlichem Blödsinn.
> Vor einigen Jahren hab ich folgendes in einer
> Fachzeitschrift gesehen,
> das zur Suche von Fußbodenheizungsrohren dient: Einen
> solchen
> ca. 1m langen Steifen, der auf den Boden aufgelegt durch
> Farbveränderung
> die kleinen Temperaturunterschiede im Boden wiedergibt.
> Sozusagen
> eine Lowcost-Thermofotografie.
> Damit könntest Du bei aufgedrehtem HK so in etwa Deine Rohre
> orten.

Das ist jedenfalls ein Ansatz. Mal sehen, ob ich da was rausbekomme.
Danke.

Viele Grüße

Cornelius

Cornelius Gloria

unread,
Jun 21, 2003, 6:38:31 PM6/21/03
to
Rainer Huebenthal <fi...@web.de> wrote:


> Ablagerung = ausserhalb vom Wasser = ausgefallen und die tragen
> nicht zur Erhoehung der Leitfaehigkeit bei.

Ja. Du hast recht. Ich habe mich völlig falsch ausgedrückt. Ich meine
natürlich nicht ABLAGERUNGEN sondern im Wasser _gelöste_ Metallsalze,
Kupfer und Eisensalze.


> >. Salzlösungen leiten den Strom.
>
> Abgelagerte nicht. Denn die sind nicht geloest.

Stimmt. Die gelösten Salze erhöhen die Leitfähigkeit. Nicht die
Abgelagerten.

Was soll eigentlich die Anmache? Es war doch offensichtlich, dass ich im
Text _fälschlich_ von Ablagerungen geredet habe wo ich gelöste Salze
gemeint habe.


Und nu verschwinde mal aus meiner Anfrage und lass mich in Ruhe.

Cornelius

Cornelius Gloria

unread,
Jun 21, 2003, 6:38:32 PM6/21/03
to
Hallo Horst!
Unter den Spanplatten ist Styropor (obendrauf ein flächig verklebter
PVC), darunter Beton.
Ich weiss leider nicht, wie die Platten festgemacht sind.
Im Obergeschoss habe ich ein paar Platten hochnehmen können. Da habe ich
gesehen, dass Pressspanplatten verwendet wurden, die teilweise
untereinander mit Nut und Feder verleimt waren. Wo sie nicht verleimt
waren sondern auf Stoß lagen, hats gequietscht.

Gruß

Cornelius

Martin Kobil

unread,
Jun 22, 2003, 5:22:02 AM6/22/03
to
> Das ist jedenfalls ein Ansatz. Mal sehen, ob ich da was rausbekomme.

Für Wandheizungen werden genau für dein Problem Thermostreifen
eingesetzt:

http://www.fussbodenheizung.de/netbase/artikel_preis_und_zubehoer_information_zu_fussbodenheizung_wandheizung_heizkoerper_anbindetechnik_regelung_static_netbase_index_php3_site_76_lng_prof_3_width_90_id_artikelid_220.html

Ob das allerdings bei Fußbodenheizungen auch funktioniert dürfte
fraglich sein, denn bei Wandheizungen sitzen die Rohre ziemlich an der
Oberfläche. Bei Fußbodenheizungen dagegen muß der ganze Estrich mit
erwärmt werden.

Cornelius Gloria

unread,
Jun 22, 2003, 5:31:20 AM6/22/03
to
Moin!

> Für Wandheizungen werden genau für dein Problem Thermostreifen
> eingesetzt:
>
> http://www.fussbodenheizung.de/netbase/artikel_preis_und_zubehoer_inform
ation_zu_fussbodenheizung_wandheizung_heizkoerper_anbindetechnik_regelun
g_static_netbase_index_php3_site_76_lng_prof_3_width_90_id_artikelid_220
.html

Wow!

>
> Ob das allerdings bei Fußbodenheizungen auch funktioniert dürfte
> fraglich sein, denn bei Wandheizungen sitzen die Rohre ziemlich an der
> Oberfläche. Bei Fußbodenheizungen dagegen muß der ganze Estrich mit
> erwärmt werden.

Es sind Wandheizungen. Nur die Zuleitungen gehen durch den Boden. Aber
die Thermostreifen ist sehr teuer mit 45 Euro pro Stück. Da ist es
wahrscheinlich billiger, die Bodenplatten aufzunehmen und neue
einzubauen.

Danke + Gruß

Cornelius

Martin Kobil

unread,
Jun 22, 2003, 11:25:35 AM6/22/03
to
> Es sind Wandheizungen. Nur die Zuleitungen gehen durch den Boden.

Huch, ich hätte doch besser das Originalposting durchlesen sollen. Bei
Zuleitungen dürfte man mit diesen Thermostreifen überhaupt keine
Chance haben, denn diese liegen vermutlich auch noch unter der
Wärmedämmung bzw. sind selbst wärmegedämmt.

Übrigens, auch wenn es seit Jahren Stand der Technik ist, Wasser- und
Heizungsrohre unter dem Estrich zu verlegen, versuche ich dies bei
meinem Neubau so weit wie möglich zu unterlassen. (Press-)Fittinge
kommen beim mir schon überhaupt nicht unter den Estrich, denn diese
schreien ja schon nach einer Undichtigkeit.

Nicht nur, dass im Schadensfall eine Reperatur der Rohre sehr teuer
werden dürfte, es wird auch relativ schwierig sein, überhaupt die
genaue Fehlerstelle zu orten ohne den Estrich überall aufzureissen.

Ich bin überzeugt, dass in 20 - 30 Jahren sich die derzeitigen
Häuslesbauer über diese "Billigverlegeart" noch arg ärgern werden.
Denn auch die heutigen Verbundrohre dürften nicht ewig halten und wie
Kupfer- und verzinkte Rohre irgendwannmal ausgewechselt werden müssen.

Volker Neurath

unread,
Jun 22, 2003, 2:26:59 PM6/22/03
to
Martin Kobil wrote:

>Übrigens, auch wenn es seit Jahren Stand der Technik ist,

Es ist Usus... aber nicht "Stand der Technik"

>Wasser- und Heizungsrohre unter dem Estrich zu verlegen, versuche ich dies bei
>meinem Neubau so weit wie möglich zu unterlassen. (Press-)Fittinge
>kommen beim mir schon überhaupt nicht unter den Estrich, denn diese
>schreien ja schon nach einer Undichtigkeit.
>
>Nicht nur, dass im Schadensfall eine Reperatur der Rohre sehr teuer
>werden dürfte, es wird auch relativ schwierig sein, überhaupt die
>genaue Fehlerstelle zu orten ohne den Estrich überall aufzureissen.
>
>Ich bin überzeugt, dass in 20 - 30 Jahren sich die derzeitigen
>Häuslesbauer über diese "Billigverlegeart" noch arg ärgern werden.
>Denn auch die heutigen Verbundrohre dürften nicht ewig halten und wie
>Kupfer- und verzinkte Rohre irgendwannmal ausgewechselt werden müssen.


Full ACK... und deswegen braucht mir kein "Löti" kommen und meinen, er
koenne bei mir Leitungen in den Fußboden verlegen.

Volker
--
"Andere spielen Prügelpause oder Counterstrike, wir lesen dsv"

Andreas Cammin in dsv (de.soc.verkehr)

Frank Gales

unread,
Jun 23, 2003, 3:35:25 AM6/23/03
to

"Cornelius Gloria" <cornelius...@ujs.de> wrote in message
news:1fwwdyw.14vekji1psqy48N%cornelius...@ujs.de...
Von Bosch gibt es ein Leitungssuchgerät, welches auch bei Kunstoffrohren
funktioniert. Mein Werkzeughändler hat das zum Testen. www.bosch.de sollte
was drüber haben. Ob die Bewehrung im Boden das Meßergebnis unbrauchbar
machen, kann ich nicht sagen.


Tschau,
Frank Gales


Cornelius Gloria

unread,
Jun 23, 2003, 10:04:27 AM6/23/03
to
Christoph van Calker <in...@vancalker.de> wrote:

> - und Du hast Styropor dazwischen, nicht?
> Noch so ne Idee:
> die elektrische Leitfähigkeit von Wasser ist nicht so doll <g>, aber die
> für Schall - vielleicht mal mit Klopfen und Hörrohr probieren ;-)

Das probier ich jetzt aber trotzdem zuerst aus, ist eine echt gute Idee.

Danke + Gruß

Cornelius

Cornelius Gloria

unread,
Jun 23, 2003, 10:04:26 AM6/23/03
to
> Du suchst Kunststoffrohre mit einem Metallsuchgeraet,

Na Rainer, hast Du das mitbekommen?

Bosch stellt ein Heimwerker-Gerät her, dass KUNSTOFFROHRE
mittels ELEKTROMAGNETISCHER Wellen sucht und findet.

Weiteres verkneif ich mir jetzt besser, oder?

Gruß

Cornelius

Cornelius Gloria

unread,
Jun 23, 2003, 10:04:23 AM6/23/03
to
Frank Gales <ga...@gmx.net> wrote:

> Von Bosch gibt es ein Leitungssuchgerät, welches auch bei Kunstoffrohren
> funktioniert. Mein Werkzeughändler hat das zum Testen. www.bosch.de sollte
> was drüber haben. Ob die Bewehrung im Boden das Meßergebnis unbrauchbar
> machen, kann ich nicht sagen.

Supertoll! Danke!

Ich hab bei Bosch angerufen. Das Gerät heisst "Detect 100" und sucht
behilfs elektromagnetischer Wellen den Boden oder die Wand ab. Es sieht
dabei auch Kunststoffrohre.
Das Ding gibts in jedem Boch-Kundendienst und kostet etwa 150 Euro.

Viele Grüße

Cornelius :-))

Markus Knoll

unread,
Jun 23, 2003, 11:15:55 AM6/23/03
to
Die Deckenbewehrung wird wahrscheinlich jedes herkömmliche Suchgerät
irritieren.

Ich würd's mit einer Art Stethoskop probieren: Umwälzpumpe auf
Vollast, Thermostate auf und dann mit einem empfindlichen
Körperschallmikro den Boden abtasten.

Cornelius Gloria

unread,
Jun 23, 2003, 1:46:57 PM6/23/03
to
Richtig heisst das Gerät "D-tect 100". Informationen dazu gibts unter
http://www.wallscanner.de

Ich versteh nur noch nicht, wieso mir bei einem Anruf bei Bosch heute
ein Preis von 150 Euro genannt wurde. Im Netz kann ich es nur für um die
700 Euro finden, was natürlich happig ist. :-(

Gruß

Cornelius

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