Moechte da fuer meinen Junior so ein Stelzenhaus
bauen, mit Rutsche und Leiter u.s.w..
Das ganze schaut so aus:
4 Stelzen aus 3m langen und 10cm*10cm Staffeln
(auf denen das Haus steht)
Oben drauf dann das Stelzenhaus mit Dach, Rutsche u.s.w.
Der Abstand der Staffeln und somit die Breite des Hauses ist 180*180 cm.
(alles Druckimpraegniert)
Nun frage ich mich, wie ich das auf dem Boden befestige/stelle soll?!
Eigentlich will ich nicht schon wieder ein Betonfundament
fuer die Staffeln machen (wie bei meiner Laube) und dachte daher
ich kann die Verzinkten Spitzen da nehmen, die es fuer diese Staffeln
gibt!
(die fuer die Erde)
Nur bin ich mir da nicht sicher, ob die auf dauer auch das Gewicht
tragen
und vielleicht nicht mal nachgeben und damit das Haus dann mal schief
wird?!
Die Spitzen sind zwar recht lang aber ....?!
Habe da einen normalen Gartenboden (Erde)
Was sagt Ihr dazu? muss ich wirklich betonieren?
--
bis bald ........
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> 4 Stelzen aus 3m langen und 10cm*10cm Staffeln
> (auf denen das Haus steht)...
> Nun frage ich mich, wie ich das auf dem Boden
> befestige/stelle soll?!
2 Gehwegplatten, möglichst groß, übereinander, Eisenfuß draufschrauben.
Bei 3 m Höhe mußt Du einige Diagonalen spendieren, sonst kippt das
Ganze.
Unten die Stelzen mit Bretter verbinden, daß ein Rahmen entsteht, denn
diese Lagerung nimmt nicht viel Seitenkräfte auf.
viele Grüße
Werner
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Hallo Werner
Danke fuer die Antwort
>
> Robert Pukshofer schrieb in der newsgroup de.rec.heimwerken:
>
> > 4 Stelzen aus 3m langen und 10cm*10cm Staffeln
> > (auf denen das Haus steht)...
>
> > Nun frage ich mich, wie ich das auf dem Boden
> > befestige/stelle soll?!
>
> 2 Gehwegplatten, möglichst groß, übereinander, Eisenfuß draufschrauben.
Interessante Idee!
Sollen die Platten dann in die Erde versenkt werden?
Springen die dann nicht beim anschrauben?
> Bei 3 m Höhe mußt Du einige Diagonalen spendieren, sonst kippt das
> Ganze.
Klar, das wird Sowieso gemacht :-)
> Unten die Stelzen mit Bretter verbinden, daß ein Rahmen entsteht, denn
> diese Lagerung nimmt nicht viel Seitenkräfte auf.
Hast Du das schon mal selber angewendet?
Ich habe inzwischen ein paar andere Leute gefragt.
Die einen meinen, es reichen die Metallspiese
die anderen meinen Betonieren ( ca. 30*30 und ca. 60-80cm tief)
Hat jemand anders dazu noch eine Meinung/Tip?
> > 2 Gehwegplatten, möglichst groß,
> > übereinander, Eisenfuß draufschrauben.
>
> Sollen die Platten dann in die Erde versenkt
> werden?
das ist Geschmackssache. Es wird wohl besser aussehen, und man stolpert
nicht so leicht drüber. Haauptsachen, es bleiben ein paar cm Luft
zwischen Erde und Holz.
> Springen die dann nicht beim anschrauben?
Wenn man vorbohrt, nicht :-)
>
> > Unten die Stelzen mit Bretter verbinden, daß
> > ein Rahmen entsteht, denn
> > diese Lagerung nimmt nicht viel Seitenkräfte
> > auf.
>
> Hast Du das schon mal selber angewendet?
In der Form nicht, aber ich weiß, wie man Häuser aus Holz baut.
> Die einen meinen, es reichen die Metallspiese
sicher nicht bei 3 m Hebelarm.
> die anderen meinen Betonieren ( ca. 30*30 und
> ca. 60-80cm tief)
muß nicht sein, es kommt nur drauf an, daß die Flächenpressung durch
eine breite Auflage verringert wird auf das, was mittelprächtiger Boden
tragen kann. Deshalb die Gehwegplatten.
>
> In der Form nicht, aber ich weiß, wie man Häuser aus Holz baut.
>
> > Die einen meinen, es reichen die Metallspiese
>
> sicher nicht bei 3 m Hebelarm.
Aber bei der Idee mit den Platten habe ich gar keinen Halt,
beim z.B. kippen des ganzen.
(z.b. wenn die Kinder dann oben wippen.
Bei den Spiesen und dem Betonfuss wuerde das ganze nach unten gehalten.
Hat jemand anders dazu noch eine Meinung/Idee?
Wer hat schon mal so ein Stelzenhaus aufgestellt? Erfahrungen?
(auch die ,die man so kaufen kann :-)
> Aber bei der Idee mit den Platten habe ich gar
> keinen Halt,
> beim z.B. kippen des ganzen.
> (z.b. wenn die Kinder dann oben wippen.
> Bei den Spiesen und dem Betonfuss wuerde das
> ganze nach unten gehalten.
>
Aber auch _nur_ durch das Gewicht der Anordnung. Gerade bei dynamischer
Belastung kannst Du nicht davon ausgehen, daß das Erdreich die
(Zug-)Kräfte sicher und dauerhaft aufnimmt. Außer Gewicht gibt es da
nichts.
Du kannst die Füße schräg nach außen stellen,so daß man beim Wackeln nie
mit dem Schwerpunkt über die Füße kommt.
Ansonsten kann ich nur raten, das "irgendwie" aufzubauen, und vorsichtig
steigernd eien Wackelprobe zu machen. Dann muß evtl das Gewicht an den
Füßen erhöht werden.
Es gibt auch schraubenförmige Erdanker, aber ich weiß nicht, wo man die
herbekommt. Da kannst Du einen Zylinder vom max Durchmesser der Schraube
als Gewicht anrechnen.
> Hat jemand anders dazu noch eine Meinung/Idee?
Ein Freund von mir hat seinen Zwergen eines gebaut, allerding war
das an einer großen Kastanie befestigt. Als Auflager für die Füße
hat er alte Werksteinfensterbänke benutzt.
Wenn Du für den Halt keinen großen Baumhast und auf
Betonfundamente weitgehend verzichten willst, könntest Du Dir
überlegen ob Du nicht wenigstens eine Mittelstütze aus
Edelstahlrohr ordentlich tief einbetonierst, an der das ganze
befestigt wird und die gleichzeitig als Kletter-/ Rutschstange
genutzt werden kann.
Schöne Grüße
Heiko
Danke fuer alle Meinungen.
Habe mich jetzt doch ueberwunden und werde es jetzt mit Beton
UND den Metallspiessen machen.
Diese werde ich einbetonieren :-)
(Das ist dann auf Nummer sicher ;-)