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Kelleraußentür abdichten

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Mark Sein

unread,
Aug 30, 2011, 4:03:16 PM8/30/11
to
Hallo,

unsere Kelleraußentür (verzinktes Metall) hat oben und an den Seiten
eine Gummidichtung.
Zum Estrich besteht aber ein Spalt von 8-10mm und es gibt keinen Anschlag.

Ich habe einen Aluwinkel mit den Schenkellängen 100 x 50 mm und 5mm
Materialstärke.
Diesen Winkel würde ich gerne mit dem langen Schenkel nach innen auf den
Estrich dübeln und vorher eine Dichtmasse darunter schmieren. Entweder
Sikaflex Pro 2HP oder OttoColl Allflex, weil vorhanden.

Die Frage ist nun, wie ich die Tür gegen die Aluschiene abdichte.
Im Baumarkt habe ich kein gescheites Zeug gefunden.
Was nehme ich da am Besten?

Mir ist klar, dass die Dichtung nicht 100% dicht sein wird, aber für den
Fall, dass mal Wasser im Kellerabgang stehen sollte, wäre es schön, wenn
dieses nicht in reißenden Strömen eindringen könnte.
Habt ihr einen Tipp, wie ich die neue Dichtung möglichst gut mit der
vorhanden Dichtung in der Metallzarge verbinden kann?

--
Mark

Joerg

unread,
Aug 30, 2011, 8:29:17 PM8/30/11
to

Wir haben das hier, gibt es bei uns in fast jedem Baumarkt:

http://www.homedepot.com/h_d1/N-5yc1v/R-100666120/h_d2/ProductDisplay?langId=-1&storeId=10051&catalogId=10053

Ich weiss nicht wie die in Deutsch heissen. Falls niemand anders drauf
kommt einfach ausdrucken und mit in den Laden nehmen. Das dichtet recht
gut. Wind dringt nicht durch und Viechzeugs an sich auch nicht. Mehrere
Grossen Wasserdruck vom ueber die Ufer getretenen Fluss haelt das
natuerlich nicht aus :-)

Bei uns ist ein breiter Aluschweller unter der Haustuer auf den das Teil
"draufbuerstet". Das haelt dann immer so rund 5 Jahre bis da eingesetzt
Gummi zerfleddert, aber die Haustuer wird auch sehr oft benutzt. Den
Gummi kann man zwar rausziehen, bekommt man aber nicht einzeln.
Vermutlich weil diese Dichtungsschienen als ganzes so wenig kosten/

Sowas hier sieht was primitiv aus, funktioniert aber und das habe ich
definitiv schon in Deutschland gesehen:

http://www.homedepot.com/h_d1/N-5yc1v/R-100113622/h_d2/ProductDisplay?langId=-1&storeId=10051&catalogId=10053

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

MaWin

unread,
Aug 31, 2011, 5:27:12 AM8/31/11
to
"Joerg" <inv...@invalid.invalid> schrieb im Newsbeitrag
news:9c5dj2...@mid.individual.net...

>
> Wir haben das hier, gibt es bei uns in fast jedem Baumarkt:
>

> http://www.homedepot.com/h_d1/N-5yc1v/R-100113622/h_d2/ProductDisplay?langId=-1&storeId=10051&catalogId=10053
>


So was gibt's hier nicht, Alu welches straight von Draussen nach Drinnen geht
ist ja ein Wärmeloch ohne Ende, da bildet sich ja innen Eis dran.

Er sollte auf sein schon senkrecht stehendes Anschlagblech einfach eine
Dichtung aufkleben wie SK1

http://www.dollex.de/Katalog/Dichtungen_Details/Klebedichtungen.pdf

Besser wäre es natürlich, wenn sein Anschlagblech eine Nut zum Einsetzen einer
Dichtung ohne Kleber hätte, denn Kleber hält keinen10 Jahre.
--
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net

Mark Sein

unread,
Aug 31, 2011, 6:55:40 AM8/31/11
to
MaWin schrieb am 31.08.2011 11:27:
> "Joerg" <inv...@invalid.invalid> schrieb im Newsbeitrag
> news:9c5dj2...@mid.individual.net...
>
>>
>> Wir haben das hier, gibt es bei uns in fast jedem Baumarkt:
>>
>> http://www.homedepot.com/h_d1/N-5yc1v/R-100113622/h_d2/ProductDisplay?langId=-1&storeId=10051&catalogId=10053
>>
>>
>
>
> So was gibt's hier nicht, Alu welches straight von Draussen nach Drinnen
> geht
> ist ja ein Wärmeloch ohne Ende, da bildet sich ja innen Eis dran.

:-) Ist das bei der Materialstärke wirklich so kritisch?

Die Tür geht nach innen auf. Den Aluwinkel, den ich hier habe, wollte
ich mit dem langen Schenkel unter der Tür durch montieren, weil 3 cm
hinter der Tür der Estrich aufhört. Nach innen montiert wäre das stabiler.
Da der Kellerraum unbeheizt ist, sollte das durchgehende Alu nicht
soviel ausmachen.

> Er sollte auf sein schon senkrecht stehendes Anschlagblech einfach eine
> Dichtung aufkleben wie SK1
>
> http://www.dollex.de/Katalog/Dichtungen_Details/Klebedichtungen.pdf

Jo, so ein Profil wie SK1 sieht gut aus. Sowas habe ich aber bisher nur
von Tesa-Moll gesehen, und das war dann aus so einem schaumstoffartigen
Kunststoff, der wenig Anpressdruck erzeugt hat. Mit wäre eine stabilere
Dichtung aus Vollgummimaterial lieber.
Im verlinkten Dokument steht, dass das Material nicht aufgeschäumt ist.
Das probier ich mal aus.

> Besser wäre es natürlich, wenn sein Anschlagblech eine Nut zum Einsetzen
> einer
> Dichtung ohne Kleber hätte, denn Kleber hält keinen10 Jahre.

Der Kleber wird hier selten eine Zugbeanspruchung erfahren, denn die
Kellertür wird fast nie benutzt. Als Einbruchsschutz ein Rohr quer vor
die Tür geschoben, welches man nur von innen abnehmen kann. Keiner von
uns hat Lust, das Rohr herauszuziehen und zusätzlich das Zylinderschloss
zu bedienen :-) Und die Hauswinkelspinnen, unter denen man dann
hindurchlaufen müsste, mag hier auch niemand :)

--
Mark

Mark Sein

unread,
Aug 31, 2011, 7:00:09 AM8/31/11
to
Joerg schrieb am 31.08.2011 02:29:
> Mark Sein wrote:

>> Die Frage ist nun, wie ich die Tür gegen die Aluschiene abdichte.
>> Im Baumarkt habe ich kein gescheites Zeug gefunden.
>> Was nehme ich da am Besten?
>>
>> Mir ist klar, dass die Dichtung nicht 100% dicht sein wird, aber für den
>> Fall, dass mal Wasser im Kellerabgang stehen sollte, wäre es schön, wenn
>> dieses nicht in reißenden Strömen eindringen könnte.
>> Habt ihr einen Tipp, wie ich die neue Dichtung möglichst gut mit der
>> vorhanden Dichtung in der Metallzarge verbinden kann?
>>
>
> Wir haben das hier, gibt es bei uns in fast jedem Baumarkt:
>
> http://www.homedepot.com/h_d1/N-5yc1v/R-100666120/h_d2/ProductDisplay?langId=-1&storeId=10051&catalogId=10053

Für die Kellertür sieht mir das nicht dicht genug aus, aber für unsere
Haustür wäre etwas Ähnliches vielleicht nicht schlecht. Bei der Haustür
läuft nämlich etwas Wasser durch, wenn der Regen zu heftig darauf steht.
Die Bauherren des Hauses haben nämlich das Podest vor der Tür nur wenig
Millimeter niedriger als die Türschwelle gemacht und das Podest hat kein
Gefälle zur Straße.
An der Stelle wäre eine Dichtung, die möglichst weit außen sitzt, nicht
schlecht.

> Sowas hier sieht was primitiv aus, funktioniert aber und das habe ich
> definitiv schon in Deutschland gesehen:
>
> http://www.homedepot.com/h_d1/N-5yc1v/R-100113622/h_d2/ProductDisplay?langId=-1&storeId=10051&catalogId=10053

Bei dem Ding wäre die Dichtungsebene für unsere Zwecke zu weit innen.

--
Mark

Ulrich G. Kliegis

unread,
Aug 31, 2011, 7:22:08 AM8/31/11
to
On Wed, 31 Aug 2011 11:27:12 +0200, "MaWin" <m...@private.net> wrote in
de.rec.heimwerken:

>
>So was gibt's hier nicht, Alu welches straight von Draussen nach Drinnen geht

>ist ja ein W�rmeloch ohne Ende, da bildet sich ja innen Eis dran.

Wenn das Produkt dazu dienen soll, Luftspalte von bis zu einem Zoll
unter einer T�r abzudichten, ist eine W�rmebr�cke vermutlich das
kleinere Problem. Und bei mancher Klimaanlageneinstellung k�nnte sich
eher au�en Eis bilden...

Gru�,
U.

Joerg

unread,
Aug 31, 2011, 8:57:35 PM8/31/11
to
Mark Sein wrote:
> MaWin schrieb am 31.08.2011 11:27:
>> "Joerg" <inv...@invalid.invalid> schrieb im Newsbeitrag
>> news:9c5dj2...@mid.individual.net...
>>
>>> Wir haben das hier, gibt es bei uns in fast jedem Baumarkt:
>>>
>>> http://www.homedepot.com/h_d1/N-5yc1v/R-100113622/h_d2/ProductDisplay?langId=-1&storeId=10051&catalogId=10053
>>>
>>>
>>
>> So was gibt's hier nicht, Alu welches straight von Draussen nach Drinnen
>> geht
>> ist ja ein Wärmeloch ohne Ende, da bildet sich ja innen Eis dran.
>
> :-) Ist das bei der Materialstärke wirklich so kritisch?
>

:-)

Ist aber in der Tat unkritisch. Wir haben inzwischen beinahe so knackige
Winter wie Ihr und da ist noch nie innen Eis drangewesen. Aussen schon.


> Die Tür geht nach innen auf. Den Aluwinkel, den ich hier habe, wollte
> ich mit dem langen Schenkel unter der Tür durch montieren, weil 3 cm
> hinter der Tür der Estrich aufhört. Nach innen montiert wäre das stabiler.
> Da der Kellerraum unbeheizt ist, sollte das durchgehende Alu nicht
> soviel ausmachen.
>
>> Er sollte auf sein schon senkrecht stehendes Anschlagblech einfach eine
>> Dichtung aufkleben wie SK1
>>
>> http://www.dollex.de/Katalog/Dichtungen_Details/Klebedichtungen.pdf
>
> Jo, so ein Profil wie SK1 sieht gut aus. Sowas habe ich aber bisher nur
> von Tesa-Moll gesehen, und das war dann aus so einem schaumstoffartigen
> Kunststoff, der wenig Anpressdruck erzeugt hat. Mit wäre eine stabilere
> Dichtung aus Vollgummimaterial lieber.
> Im verlinkten Dokument steht, dass das Material nicht aufgeschäumt ist.
> Das probier ich mal aus.
>

Sowas habe ich beim Einbau des neuen Klimageraetes benutzt und manchmal
zum Abdichten von Anschlaegen. Unter einer Tuer haelt sowas nicht, ist
ruckzuck weggeschrappt. Das ist was fuer Gegendrucksituationen.


>> Besser wäre es natürlich, wenn sein Anschlagblech eine Nut zum Einsetzen
>> einer
>> Dichtung ohne Kleber hätte, denn Kleber hält keinen10 Jahre.
>
> Der Kleber wird hier selten eine Zugbeanspruchung erfahren, denn die
> Kellertür wird fast nie benutzt. Als Einbruchsschutz ein Rohr quer vor
> die Tür geschoben, welches man nur von innen abnehmen kann. Keiner von
> uns hat Lust, das Rohr herauszuziehen und zusätzlich das Zylinderschloss
> zu bedienen :-) Und die Hauswinkelspinnen, unter denen man dann
> hindurchlaufen müsste, mag hier auch niemand :)
>

Schraube das lieber fest. Kleber ist wirklich nix. Ein knallharter Frost
oder ein superheisser Sommer und ... klatsch ... alles liegt unten.

Joerg

unread,
Aug 31, 2011, 9:00:42 PM8/31/11
to
Ulrich G. Kliegis wrote:
> On Wed, 31 Aug 2011 11:27:12 +0200, "MaWin" <m...@private.net> wrote in
> de.rec.heimwerken:
>
>> So was gibt's hier nicht, Alu welches straight von Draussen nach Drinnen geht
>> ist ja ein Wärmeloch ohne Ende, da bildet sich ja innen Eis dran.

>
> Wenn das Produkt dazu dienen soll, Luftspalte von bis zu einem Zoll
> unter einer Tür abzudichten, ist eine Wärmebrücke vermutlich das
> kleinere Problem. Und bei mancher Klimaanlageneinstellung könnte sich
> eher außen Eis bilden...
>

Ist mir fast das Wasser rausgeprustet, aber stimmt bei manchen Leuten
und vor allem Firmen schon. Der Knueller am Flugplatz in Denver: Cheffe
und ich bestellen uns je ein Bier. Diesmal gab es Glaeser dabei
(staun!). Cheffe will sich eingiessen aber es troepfelt nur ein wenig ->
dicker Eispropfen im Flaschenhals.

Ulrich G. Kliegis

unread,
Sep 1, 2011, 1:54:31 AM9/1/11
to
On Wed, 31 Aug 2011 18:00:42 -0700, Joerg <inv...@invalid.invalid>
wrote in de.rec.heimwerken:

>Diesmal gab es Glaeser dabei
>(staun!). Cheffe will sich eingiessen aber es troepfelt nur ein wenig ->
>dicker Eispropfen im Flaschenhals.

Das Gegenteil von: Schlußtag des weltgrößten Radiologenkongresses in
Chicago. Am refreshments-booth ist das Eis ausgegangen, die Coke rinnt
bei der Kundin vor mir - dennoch gut gekühlt - pur in den XX-Becher.
Sie an der Kasse: Can I get it cheaper? - Why? - No ice!

(Für die nicht-US-Kenner: Man bekommt eigentlich, wenn man nichts
anderes erbittet, nur Eis, dazwischen etwas Gesöff - man kann aber
auch no ice verlangen, kein Problem, dann gibt es den Entroster pur.)

Gruß,
U.

Message has been deleted

Mark Sein

unread,
Sep 1, 2011, 7:06:31 AM9/1/11
to
Joerg schrieb am 01.09.2011 02:57:
> Mark Sein wrote:
>> MaWin schrieb am 31.08.2011 11:27:


>>> http://www.dollex.de/Katalog/Dichtungen_Details/Klebedichtungen.pdf
>>
>> Jo, so ein Profil wie SK1 sieht gut aus. Sowas habe ich aber bisher nur
>> von Tesa-Moll gesehen, und das war dann aus so einem schaumstoffartigen
>> Kunststoff, der wenig Anpressdruck erzeugt hat. Mit wäre eine stabilere
>> Dichtung aus Vollgummimaterial lieber.
>> Im verlinkten Dokument steht, dass das Material nicht aufgeschäumt ist.
>> Das probier ich mal aus.
>>
>
> Sowas habe ich beim Einbau des neuen Klimageraetes benutzt und manchmal
> zum Abdichten von Anschlaegen. Unter einer Tuer haelt sowas nicht, ist
> ruckzuck weggeschrappt. Das ist was fuer Gegendrucksituationen.

Ich bin mir nicht sicher, ob hier ein Missverständnis vorliegt.
Den Aluwinkel, den ich habe, möchte ich auf dem Estrich festschrauben,
nicht an der Tür. Die Dichtung soll dann zwischen Winkel und Tür liegen
und nicht zwischen Winkel und Estrich schleifen.

>>> Besser wäre es natürlich, wenn sein Anschlagblech eine Nut zum Einsetzen
>>> einer
>>> Dichtung ohne Kleber hätte, denn Kleber hält keinen10 Jahre.
>>
>> Der Kleber wird hier selten eine Zugbeanspruchung erfahren, denn die
>> Kellertür wird fast nie benutzt. Als Einbruchsschutz ein Rohr quer vor
>> die Tür geschoben, welches man nur von innen abnehmen kann. Keiner von
>> uns hat Lust, das Rohr herauszuziehen und zusätzlich das Zylinderschloss
>> zu bedienen :-) Und die Hauswinkelspinnen, unter denen man dann
>> hindurchlaufen müsste, mag hier auch niemand :)

> Schraube das lieber fest. Kleber ist wirklich nix. Ein knallharter Frost
> oder ein superheisser Sommer und ... klatsch ... alles liegt unten.

Hier im Kellerabgang schwanken die Temperaturen nur minimal. Da kommt
keine Sonne hin, weil eine Wintergarten darüber ragt. Ich schätze, dass
die Temps außen höchstens zwischen 0 und 20°C schwanken.

Wenn der Kleber nicht halten sollte, dann kann ich es ja immer noch
festschrauben, wobei ich da auch erst überlegen müsste, wie man das am
Besten macht. Mitten durch würde die Dichtfläche beschädigen. Da nimmt
man dann wohl besser eine zusätzliche schmale Metallschiene und klemmt
die Dichtung damit auf ca. 1/3 der Profilbreite ein.

--
Mark

Message has been deleted

Joerg

unread,
Sep 1, 2011, 1:03:34 PM9/1/11
to
Mark Sein wrote:
> Joerg schrieb am 01.09.2011 02:57:
>> Mark Sein wrote:
>>> MaWin schrieb am 31.08.2011 11:27:
>
>
>>>> http://www.dollex.de/Katalog/Dichtungen_Details/Klebedichtungen.pdf
>>> Jo, so ein Profil wie SK1 sieht gut aus. Sowas habe ich aber bisher nur
>>> von Tesa-Moll gesehen, und das war dann aus so einem schaumstoffartigen
>>> Kunststoff, der wenig Anpressdruck erzeugt hat. Mit wäre eine stabilere
>>> Dichtung aus Vollgummimaterial lieber.
>>> Im verlinkten Dokument steht, dass das Material nicht aufgeschäumt ist.
>>> Das probier ich mal aus.
>>>
>> Sowas habe ich beim Einbau des neuen Klimageraetes benutzt und manchmal
>> zum Abdichten von Anschlaegen. Unter einer Tuer haelt sowas nicht, ist
>> ruckzuck weggeschrappt. Das ist was fuer Gegendrucksituationen.
>
> Ich bin mir nicht sicher, ob hier ein Missverständnis vorliegt.
> Den Aluwinkel, den ich habe, möchte ich auf dem Estrich festschrauben,
> nicht an der Tür. Die Dichtung soll dann zwischen Winkel und Tür liegen
> und nicht zwischen Winkel und Estrich schleifen.
>

So habe ich das auch verstanden. Dazu muss das einzubauende dichtende
Teil aber "schleiffest" sein, denn sicher wollt Ihr die Tuer
gelegentlich oeffnen und wieder schliessen. Dabei schleift sie jedesmal
ueber den Aluwinkel und die aus meinem ersten Link tut das sehr schoen,
ist ja genau dafuer gedacht. Das halten aufgeklebte Silikonprofile nicht
lange durch. Die sind fuer "Anschlag" gedacht, nicht fuer "in Position
schleifen".


>>>> Besser wäre es natürlich, wenn sein Anschlagblech eine Nut zum Einsetzen
>>>> einer
>>>> Dichtung ohne Kleber hätte, denn Kleber hält keinen10 Jahre.
>>> Der Kleber wird hier selten eine Zugbeanspruchung erfahren, denn die
>>> Kellertür wird fast nie benutzt. Als Einbruchsschutz ein Rohr quer vor
>>> die Tür geschoben, welches man nur von innen abnehmen kann. Keiner von
>>> uns hat Lust, das Rohr herauszuziehen und zusätzlich das Zylinderschloss
>>> zu bedienen :-) Und die Hauswinkelspinnen, unter denen man dann
>>> hindurchlaufen müsste, mag hier auch niemand :)
>
>> Schraube das lieber fest. Kleber ist wirklich nix. Ein knallharter Frost
>> oder ein superheisser Sommer und ... klatsch ... alles liegt unten.
>
> Hier im Kellerabgang schwanken die Temperaturen nur minimal. Da kommt
> keine Sonne hin, weil eine Wintergarten darüber ragt. Ich schätze, dass
> die Temps außen höchstens zwischen 0 und 20°C schwanken.
>

Also ich kann mich an einen Winter in den 90ern im Rheinland erinnern da
war es -19C. Und in einem Sommer mal fast 40C.


> Wenn der Kleber nicht halten sollte, dann kann ich es ja immer noch
> festschrauben, wobei ich da auch erst überlegen müsste, wie man das am
> Besten macht. Mitten durch würde die Dichtfläche beschädigen. Da nimmt
> man dann wohl besser eine zusätzliche schmale Metallschiene und klemmt
> die Dichtung damit auf ca. 1/3 der Profilbreite ein.
>

Ich habe das immer beherzt vorgebohrt, manchmal dann noch ein Stueck
alten Fahrradschlauch druntergelegt damit nichts ins Holz suppt. Unsere
Haustuer kriegt schonmal gut Wetter ab und da haelt das wunderbar.

Message has been deleted

Joerg

unread,
Sep 1, 2011, 1:06:18 PM9/1/11
to
Ulrich G. Kliegis wrote:
> On Wed, 31 Aug 2011 18:00:42 -0700, Joerg <inv...@invalid.invalid>
> wrote in de.rec.heimwerken:
>
>> Diesmal gab es Glaeser dabei
>> (staun!). Cheffe will sich eingiessen aber es troepfelt nur ein wenig ->
>> dicker Eispropfen im Flaschenhals.
>
> Das Gegenteil von: Schlußtag des weltgrößten Radiologenkongresses in
> Chicago. Am refreshments-booth ist das Eis ausgegangen, die Coke rinnt
> bei der Kundin vor mir - dennoch gut gekühlt - pur in den XX-Becher.
> Sie an der Kasse: Can I get it cheaper? - Why? - No ice!
>

Oh, RSNA? Da war ich auch oefter mal. Aber da gab es kaum gescheites
Bier, meist nur Ploerre. Cola tue ich mir nicht an.


> (Für die nicht-US-Kenner: Man bekommt eigentlich, wenn man nichts
> anderes erbittet, nur Eis, dazwischen etwas Gesöff - man kann aber
> auch no ice verlangen, kein Problem, dann gibt es den Entroster pur.)
>

So isses :-)

Ulrich G. Kliegis

unread,
Sep 1, 2011, 5:13:42 PM9/1/11
to
On Thu, 01 Sep 2011 10:06:18 -0700, Joerg <inv...@invalid.invalid>
wrote in de.rec.heimwerken:

>
>Oh, RSNA?

Bingo.

> Da war ich auch oefter mal. Aber da gab es kaum gescheites
> Bier,

Das war da auch nicht am Platz. Dafür ging man ja abends irgendwohin.
Gescheites Bier in Amiland? Da muß man wohl schon recht lange dort
wohnen, um Quellen zu wissen... Obwohl, da am Hafen, wo es Anchor
Steam gab, das war schon ok. Aber der Rest? Baaah.

Gruß,
U.

Jürgen Exner

unread,
Sep 1, 2011, 8:02:22 PM9/1/11
to
Ulrich G. Kliegis
>Gescheites Bier in Amiland? Da muß man wohl schon recht lange dort
>wohnen, um Quellen zu wissen...

Eigentlich ziemlich einfach: nach local micro brew fragen. Die sind in
der Regel trinkbar bis gut.
Wo es das nicht gibt, auf "Heffeweisen" ausweichen. Hat mit deutschem
Hefeweizen nur den Namen gemeinsam und ist auf jeden Fall weit besser
als alles was einem sonst so unter dem Sammelbegriff "Bier" hier ueber
den Weg laeuft.

Was dies nun allerdings noch mit Heimwerken zu tun hat weiss ich nicht.
Ausser vielleicht du willst dir einen Kessel zum Bierbrauen bauen? Das
ist hier immerhin inzwischen legal und der Ursprung etlicher Micro
Breweries.

jue

Joerg

unread,
Sep 1, 2011, 8:34:57 PM9/1/11
to
Jürgen Exner wrote:
> Ulrich G. Kliegis
>> Gescheites Bier in Amiland? Da muß man wohl schon recht lange dort
>> wohnen, um Quellen zu wissen...
>
> Eigentlich ziemlich einfach: nach local micro brew fragen. Die sind in
> der Regel trinkbar bis gut.
> Wo es das nicht gibt, auf "Heffeweisen" ausweichen. Hat mit deutschem
> Hefeweizen nur den Namen gemeinsam und ist auf jeden Fall weit besser
> als alles was einem sonst so unter dem Sammelbegriff "Bier" hier ueber
> den Weg laeuft.
>

Dann trinke mal ein Widmer's oder Blue Moon "Heffawaisen" vom Fass
<lechz>. Oder sowas hier, wird normalerweise direkt vor Ort gebraut:

http://www.bjsbrewhouse.com/bj-beers/beers/harvest-hefeweizen

Gibt es m.W. bei Euch in der Tukwila Southcenter Mall, bei der
Cheesecake Factory.


> Was dies nun allerdings noch mit Heimwerken zu tun hat weiss ich nicht.


In der Southcenter Mall gibt es einen Lowe's Baumarkt. Der haette die
Dichtungen die Mark braucht :-))


> Ausser vielleicht du willst dir einen Kessel zum Bierbrauen bauen? Das
> ist hier immerhin inzwischen legal und der Ursprung etlicher Micro
> Breweries.
>

Habe ich als Stundent gemacht, moechte ich als Rentner wieder anfangen.

Ulrich G. Kliegis

unread,
Sep 2, 2011, 1:43:00 AM9/2/11
to
On Thu, 01 Sep 2011 17:02:22 -0700, Jürgen Exner
<jurg...@hotmail.com> wrote in de.rec.heimwerken:

>
>Was dies nun allerdings noch mit Heimwerken zu tun hat weiss ich nicht.
>Ausser vielleicht du willst dir einen Kessel zum Bierbrauen bauen? Das
>ist hier immerhin inzwischen legal und der Ursprung etlicher Micro
>Breweries.

Nicht nur bei Euch. Hier auch, und bei unseren Nachbarn im Nahen
Norden erst recht:

http://www.spiegel.de/reise/europa/0,1518,780007,00.html

Du wirst es nicht glauben, aber ich spiele schon seit Jahren mit dem
Gedanken - http://hbd.org/ . Es war auch schon mal ne Ecke im Keller
dafür gedacht, womit wir beim Nutzen dichthaltender Kellertüren zurück
sind. Denn das sollte ja immer die Grundfrage jeder Projektentwicklung
sein: Warum, und welchen Vorteil erhofft man sich von der Maßnahme?

:)

Gruß,
U.

Mark Sein

unread,
Sep 2, 2011, 2:34:29 PM9/2/11
to
Joerg schrieb am 01.09.2011 19:03:
> Mark Sein wrote:
>> Joerg schrieb am 01.09.2011 02:57:
>>> Mark Sein wrote:
>>>> MaWin schrieb am 31.08.2011 11:27:

>> Ich bin mir nicht sicher, ob hier ein Missverständnis vorliegt.
>> Den Aluwinkel, den ich habe, möchte ich auf dem Estrich festschrauben,
>> nicht an der Tür. Die Dichtung soll dann zwischen Winkel und Tür liegen
>> und nicht zwischen Winkel und Estrich schleifen.
>>
>
> So habe ich das auch verstanden. Dazu muss das einzubauende dichtende
> Teil aber "schleiffest" sein, denn sicher wollt Ihr die Tuer
> gelegentlich oeffnen und wieder schliessen. Dabei schleift sie jedesmal
> ueber den Aluwinkel und die aus meinem ersten Link tut das sehr schoen,
> ist ja genau dafuer gedacht. Das halten aufgeklebte Silikonprofile nicht
> lange durch. Die sind fuer "Anschlag" gedacht, nicht fuer "in Position
> schleifen".

Dann ist doch etwas schief gelaufen. Ich wollte den kurzen Schenkel des
Aluprofils nach oben anbringen. Die Tür würde dann über die Dichtung
gegen diesen kurzen Schenkeldrücken.
Die Dichtung soll an den Winkel geklebt werden, nicht an die Tür.

>>> Schraube das lieber fest. Kleber ist wirklich nix. Ein knallharter Frost
>>> oder ein superheisser Sommer und ... klatsch ... alles liegt unten.
>>
>> Hier im Kellerabgang schwanken die Temperaturen nur minimal. Da kommt
>> keine Sonne hin, weil eine Wintergarten darüber ragt. Ich schätze, dass
>> die Temps außen höchstens zwischen 0 und 20°C schwanken.
>>
>
> Also ich kann mich an einen Winter in den 90ern im Rheinland erinnern da
> war es -19C. Und in einem Sommer mal fast 40C.

Ja, aber nicht knapp hinter der Kelleraußentür.

--
Mark

Joerg

unread,
Sep 2, 2011, 6:37:04 PM9/2/11
to
Mark Sein wrote:
> Joerg schrieb am 01.09.2011 19:03:
>> Mark Sein wrote:
>>> Joerg schrieb am 01.09.2011 02:57:
>>>> Mark Sein wrote:
>>>>> MaWin schrieb am 31.08.2011 11:27:
>
>>> Ich bin mir nicht sicher, ob hier ein Missverständnis vorliegt.
>>> Den Aluwinkel, den ich habe, möchte ich auf dem Estrich festschrauben,
>>> nicht an der Tür. Die Dichtung soll dann zwischen Winkel und Tür liegen
>>> und nicht zwischen Winkel und Estrich schleifen.
>>>
>> So habe ich das auch verstanden. Dazu muss das einzubauende dichtende
>> Teil aber "schleiffest" sein, denn sicher wollt Ihr die Tuer
>> gelegentlich oeffnen und wieder schliessen. Dabei schleift sie jedesmal
>> ueber den Aluwinkel und die aus meinem ersten Link tut das sehr schoen,
>> ist ja genau dafuer gedacht. Das halten aufgeklebte Silikonprofile nicht
>> lange durch. Die sind fuer "Anschlag" gedacht, nicht fuer "in Position
>> schleifen".
>
> Dann ist doch etwas schief gelaufen. Ich wollte den kurzen Schenkel des
> Aluprofils nach oben anbringen. Die Tür würde dann über die Dichtung
> gegen diesen kurzen Schenkeldrücken.
> Die Dichtung soll an den Winkel geklebt werden, nicht an die Tür.
>

Wuerde ich umgekehrt machen, Dichtung gegen den Schenkel druecken. Sonst
latscht nachher einer mit Bundeswehrstiefeln drueber und die Dickung ist
platt. Oder einmal ein schweres Moebel druebergezogen und sie zerreisst.

Bei uns duerfte man solche hochstehenden Schenkel m.W. gar nicht
anbringen. Wenn dort jemand ausrutscht und da drauf faellt kann das
boese Verletzungen geben. Wir habe sowas aehliches, aber in beide
Richtungen angeschraegt:

http://www.homedepot.com/Building-Materials/h_d1/N-5yc1vZaqns/R-100181191/h_d2/ProductDisplay?langId=-1&storeId=10051&catalogId=10053

Wenn die Dichtung partout unten und nicht an der Tuer sein soll geht das
auch:

http://www.homedepot.com/Building-Materials/h_d1/N-5yc1vZaqns/R-100181529/h_d2/ProductDisplay?langId=-1&storeId=10051&catalogId=10053


>>>> Schraube das lieber fest. Kleber ist wirklich nix. Ein knallharter Frost
>>>> oder ein superheisser Sommer und ... klatsch ... alles liegt unten.
>>> Hier im Kellerabgang schwanken die Temperaturen nur minimal. Da kommt
>>> keine Sonne hin, weil eine Wintergarten darüber ragt. Ich schätze, dass
>>> die Temps außen höchstens zwischen 0 und 20°C schwanken.
>>>
>> Also ich kann mich an einen Winter in den 90ern im Rheinland erinnern da
>> war es -19C. Und in einem Sommer mal fast 40C.
>
> Ja, aber nicht knapp hinter der Kelleraußentür.
>

Wieso nicht? Unser Thermometer sass direkt vor dem Kuechenfenster und
das zeigte -19C an, ziemlich genau wie spaeter in den Nachrichten.

Message has been deleted

Mark Sein

unread,
Sep 3, 2011, 6:54:06 PM9/3/11
to
Joerg schrieb am 03.09.2011 00:37:
> Mark Sein wrote:
>> Joerg schrieb am 01.09.2011 19:03:
>>> Mark Sein wrote:
>>>> Joerg schrieb am 01.09.2011 02:57:
>>>>> Mark Sein wrote:
>>>>>> MaWin schrieb am 31.08.2011 11:27:
>>
>>>> Ich bin mir nicht sicher, ob hier ein Missverstᅵndnis vorliegt.
>>>> Den Aluwinkel, den ich habe, mᅵchte ich auf dem Estrich festschrauben,
>>>> nicht an der Tᅵr. Die Dichtung soll dann zwischen Winkel und Tᅵr liegen

>>>> und nicht zwischen Winkel und Estrich schleifen.
>>>>
>>> So habe ich das auch verstanden. Dazu muss das einzubauende dichtende
>>> Teil aber "schleiffest" sein, denn sicher wollt Ihr die Tuer
>>> gelegentlich oeffnen und wieder schliessen. Dabei schleift sie jedesmal
>>> ueber den Aluwinkel und die aus meinem ersten Link tut das sehr schoen,
>>> ist ja genau dafuer gedacht. Das halten aufgeklebte Silikonprofile nicht
>>> lange durch. Die sind fuer "Anschlag" gedacht, nicht fuer "in Position
>>> schleifen".
>>
>> Dann ist doch etwas schief gelaufen. Ich wollte den kurzen Schenkel des
>> Aluprofils nach oben anbringen. Die Tᅵr wᅵrde dann ᅵber die Dichtung
>> gegen diesen kurzen Schenkeldrᅵcken.
>> Die Dichtung soll an den Winkel geklebt werden, nicht an die Tᅵr.

>>
>
> Wuerde ich umgekehrt machen, Dichtung gegen den Schenkel druecken. Sonst

Also an die Tᅵr kleben? Darᅵber habe ich noch nicht nachgedacht, weil
die Dichtung oben und an den Seiten auch im Rahmen steckt.
Ich glaube, das ist eine gute Idee :)

> latscht nachher einer mit Bundeswehrstiefeln drueber und die Dickung ist
> platt. Oder einmal ein schweres Moebel druebergezogen und sie zerreisst.

Das kᅵnnte natᅵrlich passieren, aber wie schon gesagt, benutzen wir die
Tᅵr so gut wie nie. Wir hatten auch schon mal kurz darᅵbe rnachgedacht,
den Kellerabgang zuzumauern.

> Bei uns duerfte man solche hochstehenden Schenkel m.W. gar nicht
> anbringen. Wenn dort jemand ausrutscht und da drauf faellt kann das
> boese Verletzungen geben. Wir habe sowas aehliches, aber in beide

Jupp. Das gefᅵllt mir auch nicht. Ich werde den Schenkel deswegen
wahrscheinlich auch etwas kᅵrzen. 5cm muss der nicht hoch sein, wenn der
Spalt unter der Tᅵr maximal 10 mm groᅵ ist. Da mᅵssten 2 cm reichen.
Nach auᅵen habe ich dann noch 3-4 cm ebenen Estrich, bis ein kleiner
Absatz nach unten kommt. Auf dieses Stᅵck Estrich wollte ich vielleicht
einen passende Holzlatte legen, kleben oder Schrauben. Deren Ecke kann
ich dann ja anphasen.

Nach innen habe ich dann zwar eine harte Kante, aber das geht nun mal
nicht anders, wenn die Tᅵr ordentlich anliegen soll.
Wenigstens wᅵre mit der Holzlatte die schmale Knochenbrecherschiene
entschᅵrft.

>>>>> Schraube das lieber fest. Kleber ist wirklich nix. Ein knallharter Frost
>>>>> oder ein superheisser Sommer und ... klatsch ... alles liegt unten.
>>>> Hier im Kellerabgang schwanken die Temperaturen nur minimal. Da kommt

>>>> keine Sonne hin, weil eine Wintergarten darᅵber ragt. Ich schᅵtze, dass
>>>> die Temps auᅵen hᅵchstens zwischen 0 und 20ᅵC schwanken.


>>>>
>>> Also ich kann mich an einen Winter in den 90ern im Rheinland erinnern da
>>> war es -19C. Und in einem Sommer mal fast 40C.
>>

>> Ja, aber nicht knapp hinter der Kellerauᅵentᅵr.

> Wieso nicht? Unser Thermometer sass direkt vor dem Kuechenfenster und
> das zeigte -19C an, ziemlich genau wie spaeter in den Nachrichten.

Unser Kellerabgang ist oben durch einen Wintergarten abgedeckt. Da rᅵhrt
sich kein Lᅵftchen. Zum Keller hin gibt es nur die vermutlich
unisolierte verzinkte Stahltᅵr. Wenn es dort direkt vor der Tᅵr -20ᅵC
geben wᅵrde, dann mᅵsste es innen auch frieren, da dort nicht geheizt
wird. Ich werde das im nᅵchsten Winter mal beobachten.

--
Mark

Mark Sein

unread,
Sep 3, 2011, 6:57:23 PM9/3/11
to
Karl Davis schrieb am 03.09.2011 00:55:

> Mark Sein <ma...@arcor.de> wrote:
>> Die Frage ist nun, wie ich die Tür gegen die Aluschiene abdichte.
>> Im Baumarkt habe ich kein gescheites Zeug gefunden.
>> Was nehme ich da am Besten?
>
> Vom Schrott ne Autotürdichtung holen und aufstecken.

Das hört sich auch gut an. Das ließe sich nur nicht mit Jörgs Idee
kombinieren, denn er würde die Dichtung an der Tür anbringen, damit man
sie nicht kaputt trampelt.

Aber wenn es billig ist, dann wäre das eine Alternative.

--
Mark

Message has been deleted

Joerg

unread,
Sep 4, 2011, 3:53:57 PM9/4/11
to
Mark Sein wrote:
> Joerg schrieb am 03.09.2011 00:37:
>> Mark Sein wrote:
>>> Joerg schrieb am 01.09.2011 19:03:
>>>> Mark Sein wrote:
>>>>> Joerg schrieb am 01.09.2011 02:57:
>>>>>> Mark Sein wrote:
>>>>>>> MaWin schrieb am 31.08.2011 11:27:
>>>>> Ich bin mir nicht sicher, ob hier ein Missverständnis vorliegt.
>>>>> Den Aluwinkel, den ich habe, möchte ich auf dem Estrich festschrauben,
>>>>> nicht an der Tür. Die Dichtung soll dann zwischen Winkel und Tür liegen

>>>>> und nicht zwischen Winkel und Estrich schleifen.
>>>>>
>>>> So habe ich das auch verstanden. Dazu muss das einzubauende dichtende
>>>> Teil aber "schleiffest" sein, denn sicher wollt Ihr die Tuer
>>>> gelegentlich oeffnen und wieder schliessen. Dabei schleift sie jedesmal
>>>> ueber den Aluwinkel und die aus meinem ersten Link tut das sehr schoen,
>>>> ist ja genau dafuer gedacht. Das halten aufgeklebte Silikonprofile nicht
>>>> lange durch. Die sind fuer "Anschlag" gedacht, nicht fuer "in Position
>>>> schleifen".
>>> Dann ist doch etwas schief gelaufen. Ich wollte den kurzen Schenkel des
>>> Aluprofils nach oben anbringen. Die Tür würde dann über die Dichtung
>>> gegen diesen kurzen Schenkeldrücken.
>>> Die Dichtung soll an den Winkel geklebt werden, nicht an die Tür.

>>>
>> Wuerde ich umgekehrt machen, Dichtung gegen den Schenkel druecken. Sonst
>
> Also an die Tür kleben? Darüber habe ich noch nicht nachgedacht, weil

> die Dichtung oben und an den Seiten auch im Rahmen steckt.
> Ich glaube, das ist eine gute Idee :)
>
>> latscht nachher einer mit Bundeswehrstiefeln drueber und die Dickung ist
>> platt. Oder einmal ein schweres Moebel druebergezogen und sie zerreisst.
>
> Das könnte natürlich passieren, aber wie schon gesagt, benutzen wir die
> Tür so gut wie nie. Wir hatten auch schon mal kurz darübe rnachgedacht,
> den Kellerabgang zuzumauern.
>

Vor einem Zumauern solltet Ihr Euch erst erkundigen. Wenn damit der
zweite Fluchtweg verbaut wuerde koennte die Nutzungserlaubnis der Raeume
erlischen. Weiss nicht wie das bei Euch geregelt ist, bei uns in USA
waere das so.


>> Bei uns duerfte man solche hochstehenden Schenkel m.W. gar nicht
>> anbringen. Wenn dort jemand ausrutscht und da drauf faellt kann das
>> boese Verletzungen geben. Wir habe sowas aehliches, aber in beide
>

> Jupp. Das gefällt mir auch nicht. Ich werde den Schenkel deswegen
> wahrscheinlich auch etwas kürzen. 5cm muss der nicht hoch sein, wenn der
> Spalt unter der Tür maximal 10 mm groß ist. Da müssten 2 cm reichen.


Ich weiss nicht was Du mit Schenkel meinst, aber waozu den Spelt unter
der Tuer groesser machen? 2cm ist ja beinahe schon ein Scheunentor :-)


> Nach außen habe ich dann noch 3-4 cm ebenen Estrich, bis ein kleiner
> Absatz nach unten kommt. Auf dieses Stück Estrich wollte ich vielleicht


> einen passende Holzlatte legen, kleben oder Schrauben. Deren Ecke kann
> ich dann ja anphasen.
>

Da kann aber auf Deuer Wasser und Tauwasser dran aufstauen. Dann
verfault die Chose. Gibt auch einen Nistplatz fuer Spinnen und sonstwas.
Die schwarzen fetten mit den Haaren :-)


> Nach innen habe ich dann zwar eine harte Kante, aber das geht nun mal

> nicht anders, wenn die Tür ordentlich anliegen soll.
> Wenigstens wäre mit der Holzlatte die schmale Knochenbrecherschiene
> entschärft.
>

Klar, aber ist immer noch eine Stolperschwelle. Ganz kann man die kaum
vermeiden. Wenn es meine Tuer waere wuerde ich einen breiten und an
beide Seiten angeschraegten Aluschweller setzen und unter die Tuer so
eine schleifende flexible Dichtung. Notfalls aus dem naechsten
USA-Urlaub mitbringen. Kein Scherz, als ich noch in Deutschland wohnte
habe ich sowas gemacht. Als der Zollbeamte in Duesseldorf dann Bacon in
meinem Koffer fand wurde er unwirsch, auch wenn es erlaubt war. "Ja
meinen Sie denn wir wohnen hier in einem Entwicklungsland? Bringen sie
naechstes Mal auch noch die Fruehstueckseier und Teller mit?"


>>>>>> Schraube das lieber fest. Kleber ist wirklich nix. Ein knallharter Frost
>>>>>> oder ein superheisser Sommer und ... klatsch ... alles liegt unten.
>>>>> Hier im Kellerabgang schwanken die Temperaturen nur minimal. Da kommt

>>>>> keine Sonne hin, weil eine Wintergarten darüber ragt. Ich schätze, dass

>>>>> die Temps außen höchstens zwischen 0 und 20°C schwanken.


>>>>>
>>>> Also ich kann mich an einen Winter in den 90ern im Rheinland erinnern da
>>>> war es -19C. Und in einem Sommer mal fast 40C.

>>> Ja, aber nicht knapp hinter der Kelleraußentür.


>
>> Wieso nicht? Unser Thermometer sass direkt vor dem Kuechenfenster und
>> das zeigte -19C an, ziemlich genau wie spaeter in den Nachrichten.
>

> Unser Kellerabgang ist oben durch einen Wintergarten abgedeckt. Da rührt
> sich kein Lüftchen. Zum Keller hin gibt es nur die vermutlich
> unisolierte verzinkte Stahltür. Wenn es dort direkt vor der Tür -20°C
> geben würde, dann müsste es innen auch frieren, da dort nicht geheizt
> wird. Ich werde das im nächsten Winter mal beobachten.
>

Das ist ja beinahe eine Innentuer. Ich kann mir kaum vorstellen dass es
dort unter Null Grad Celsius gehen wird. Aber dann braucht Ihr ja auch
kaum Abdichtung.

Mark Sein

unread,
Sep 5, 2011, 8:06:52 AM9/5/11
to
Joerg schrieb am 04.09.2011 21:53:
> Mark Sein wrote:
>> Joerg schrieb am 03.09.2011 00:37:

>>> Wuerde ich umgekehrt machen, Dichtung gegen den Schenkel druecken. Sonst
>>
>> Also an die Tür kleben? Darüber habe ich noch nicht nachgedacht, weil
>> die Dichtung oben und an den Seiten auch im Rahmen steckt.
>> Ich glaube, das ist eine gute Idee :)
>>
>>> latscht nachher einer mit Bundeswehrstiefeln drueber und die Dickung ist
>>> platt. Oder einmal ein schweres Moebel druebergezogen und sie zerreisst.
>>
>> Das könnte natürlich passieren, aber wie schon gesagt, benutzen wir die
>> Tür so gut wie nie. Wir hatten auch schon mal kurz darübe rnachgedacht,
>> den Kellerabgang zuzumauern.
>>
>
> Vor einem Zumauern solltet Ihr Euch erst erkundigen. Wenn damit der
> zweite Fluchtweg verbaut wuerde koennte die Nutzungserlaubnis der Raeume
> erlischen. Weiss nicht wie das bei Euch geregelt ist, bei uns in USA
> waere das so.

Darf man die Tür dann überhaupt von innen abschließen und den Schlüssel
abziehen? So, wie es jetzt ist, käme auch niemand raus.
Das Gleiche habe ich mich bei der Haustür gefragt. Wenn man die
abschließt, sollte man den Schlüssel abziehen, weil man das schloss von
außen nicht öffnen kann. Bei zeitgesteuerten Rollläden, könnte das sonst
eine Übernachtung im Freien zur Folge haben :-)
Mal angenommen, es brennt und die Rollläden sind unten, und die
Sicherungen sind abgefallen, dann säße man bei abgeschlossener Tür auch
in der Falle.

>>> Bei uns duerfte man solche hochstehenden Schenkel m.W. gar nicht
>>> anbringen. Wenn dort jemand ausrutscht und da drauf faellt kann das
>>> boese Verletzungen geben. Wir habe sowas aehliches, aber in beide
>>
>> Jupp. Das gefällt mir auch nicht. Ich werde den Schenkel deswegen
>> wahrscheinlich auch etwas kürzen. 5cm muss der nicht hoch sein, wenn der
>> Spalt unter der Tür maximal 10 mm groß ist. Da müssten 2 cm reichen.
>
>
> Ich weiss nicht was Du mit Schenkel meinst, aber waozu den Spelt unter
> der Tuer groesser machen? 2cm ist ja beinahe schon ein Scheunentor :-)

Ich möchte doch einen Aluwinkel auf den Estrich Schrauben und den
kurzen, 5cm langen Schenkel nach oben stehen lassen.
Der lange Schenkel (10cm) liegt flach auf dem Estrich und verläuft unter
der Tür durch nach innen.

Den kurzen Schenkel würde ich von 5 auf rund 2cm kürzen. Dann habe ich
immer noch genug Platz, um eine Dichtung anbringen zu können.

>> Nach außen habe ich dann noch 3-4 cm ebenen Estrich, bis ein kleiner
>> Absatz nach unten kommt. Auf dieses Stück Estrich wollte ich vielleicht
>> einen passende Holzlatte legen, kleben oder Schrauben. Deren Ecke kann
>> ich dann ja anphasen.
>>
>
> Da kann aber auf Deuer Wasser und Tauwasser dran aufstauen. Dann
> verfault die Chose. Gibt auch einen Nistplatz fuer Spinnen und sonstwas.
> Die schwarzen fetten mit den Haaren :-)

Ich habe auch noch PE-Vierkantleisten da. Die faulen nicht so schnell.
Die könnte ich mit Silikon ankleben.

>> Nach innen habe ich dann zwar eine harte Kante, aber das geht nun mal
>> nicht anders, wenn die Tür ordentlich anliegen soll.
>> Wenigstens wäre mit der Holzlatte die schmale Knochenbrecherschiene
>> entschärft.
>>
>
> Klar, aber ist immer noch eine Stolperschwelle. Ganz kann man die kaum

Ohne geht's nicht.
Im Moment ist 3 cm hinter der Tür ein Absatz von ca. 3cm Höhe im
Estrich. Ich vermute, dass man das gemacht hat, damit Regenwasser nicht
so leicht in den Keller läuft, sondern in den Bodenablauf fließt.

Ich vermute aber, dass zwischen den Estrichlagen keine Dichtung sitzt
und dass Wasser, welches zwischen die beiden Estrichlagen läuft, auch
problemlos unter den Estrich im Kellerraum laufen kann.
Für irgendwann habe ich deswegen geplant, den Estrich am Kellerabgang
wegzukloppen, den Übergang zu kontrollieren und dann ggf. eine Dichtung
anzubringen.

> vermeiden. Wenn es meine Tuer waere wuerde ich einen breiten und an
> beide Seiten angeschraegten Aluschweller setzen und unter die Tuer so
> eine schleifende flexible Dichtung. Notfalls aus dem naechsten
> USA-Urlaub mitbringen. Kein Scherz, als ich noch in Deutschland wohnte
> habe ich sowas gemacht. Als der Zollbeamte in Duesseldorf dann Bacon in
> meinem Koffer fand wurde er unwirsch, auch wenn es erlaubt war. "Ja
> meinen Sie denn wir wohnen hier in einem Entwicklungsland? Bringen sie
> naechstes Mal auch noch die Fruehstueckseier und Teller mit?"

:-))

Für einen breiten, beidseitig abgeschrägten Aluschweller habe ich keinen
Platz, da hier der oben erwähnte Absatz im Estrich vorhanden ist.
Ich möchte auch gerne, dass die Dichtung gut angepresst wird, damit sie
für den Fall der Fälle möglichst viel Wasser zurück hält.

Und wie gesagt, die Tür benutzen wir fast nie.

--
Mark

Wolfgang Horejsi

unread,
Sep 5, 2011, 1:17:13 PM9/5/11
to
"Mark Sein" <ma...@arcor.de> schrieb im Newsbeitrag
news:4e64bb5d$0$6566$9b4e...@newsspool3.arcor-online.net...

> Mal angenommen, es brennt und die Rollläden sind unten, und die
> Sicherungen sind abgefallen, dann säße man bei abgeschlossener Tür auch
> in der Falle.

Wenn es brennt, sind die Rollläden kein ernsthaftes Hindernis.

--
Wolfgang Horejsi www.gebrauchtemotorradersatzteile.de

Joerg

unread,
Sep 5, 2011, 4:38:41 PM9/5/11
to

Deshalb darf man das bei uns in USA alles nicht. Tueren muessen immer
ohne Schluessel von innen entriegelbar sein. In Geschaeftsraeumen
muessen sie sogar beim panikartigen Dagegenlaufen oeffnen.

Gesteuerte Tore wie etwa Garagen muessen einen knallrot markierten
Entriegelhebel haben. Und man soll das trainiern. Es ist ertaunlich wie
viele Leute hier den Garagenhebel nicht kennen.

Selbst in Deutschland hatte ich z.B. die Kellergittersicherung so
gemacht, dass man die von innen ohne gross Werkzeug zu benoetigen loesen
konnte.


>>>> Bei uns duerfte man solche hochstehenden Schenkel m.W. gar nicht
>>>> anbringen. Wenn dort jemand ausrutscht und da drauf faellt kann das
>>>> boese Verletzungen geben. Wir habe sowas aehliches, aber in beide
>>> Jupp. Das gefällt mir auch nicht. Ich werde den Schenkel deswegen
>>> wahrscheinlich auch etwas kürzen. 5cm muss der nicht hoch sein, wenn der
>>> Spalt unter der Tür maximal 10 mm groß ist. Da müssten 2 cm reichen.
>>
>> Ich weiss nicht was Du mit Schenkel meinst, aber waozu den Spelt unter
>> der Tuer groesser machen? 2cm ist ja beinahe schon ein Scheunentor :-)
>
> Ich möchte doch einen Aluwinkel auf den Estrich Schrauben und den
> kurzen, 5cm langen Schenkel nach oben stehen lassen.
> Der lange Schenkel (10cm) liegt flach auf dem Estrich und verläuft unter
> der Tür durch nach innen.
>
> Den kurzen Schenkel würde ich von 5 auf rund 2cm kürzen. Dann habe ich
> immer noch genug Platz, um eine Dichtung anbringen zu können.
>

Ok, da komme ich jetzt ohne Skizze nicht mit. Teilweise sprachlich,
weiss nicht so genau was hier "Schenkel" bedeutet.


>>> Nach außen habe ich dann noch 3-4 cm ebenen Estrich, bis ein kleiner
>>> Absatz nach unten kommt. Auf dieses Stück Estrich wollte ich vielleicht
>>> einen passende Holzlatte legen, kleben oder Schrauben. Deren Ecke kann
>>> ich dann ja anphasen.
>>>
>> Da kann aber auf Deuer Wasser und Tauwasser dran aufstauen. Dann
>> verfault die Chose. Gibt auch einen Nistplatz fuer Spinnen und sonstwas.
>> Die schwarzen fetten mit den Haaren :-)
>
> Ich habe auch noch PE-Vierkantleisten da. Die faulen nicht so schnell.
> Die könnte ich mit Silikon ankleben.
>

Ankleben? Oerks .... :-)


>>> Nach innen habe ich dann zwar eine harte Kante, aber das geht nun mal
>>> nicht anders, wenn die Tür ordentlich anliegen soll.
>>> Wenigstens wäre mit der Holzlatte die schmale Knochenbrecherschiene
>>> entschärft.
>>>
>> Klar, aber ist immer noch eine Stolperschwelle. Ganz kann man die kaum
>
> Ohne geht's nicht.
> Im Moment ist 3 cm hinter der Tür ein Absatz von ca. 3cm Höhe im
> Estrich. Ich vermute, dass man das gemacht hat, damit Regenwasser nicht
> so leicht in den Keller läuft, sondern in den Bodenablauf fließt.
>
> Ich vermute aber, dass zwischen den Estrichlagen keine Dichtung sitzt
> und dass Wasser, welches zwischen die beiden Estrichlagen läuft, auch
> problemlos unter den Estrich im Kellerraum laufen kann.
> Für irgendwann habe ich deswegen geplant, den Estrich am Kellerabgang
> wegzukloppen, den Übergang zu kontrollieren und dann ggf. eine Dichtung
> anzubringen.
>

Oder zumindest an der Kellertuer zwischen den Lagen abdichten? Meist
sitzt da ja nur Styropor wo Wasser entlang koennte.

[...]

>
> Für einen breiten, beidseitig abgeschrägten Aluschweller habe ich keinen
> Platz, da hier der oben erwähnte Absatz im Estrich vorhanden ist.
> Ich möchte auch gerne, dass die Dichtung gut angepresst wird, damit sie
> für den Fall der Fälle möglichst viel Wasser zurück hält.
>
> Und wie gesagt, die Tür benutzen wir fast nie.
>

Zum guten Anpressen muss sie beinahe waagerecht von der Tuer gegen einen
Schweller gedrueckt werden.

Mark Sein

unread,
Sep 14, 2011, 2:44:44 AM9/14/11
to
Wolfgang Horejsi schrieb am 05.09.2011 19:17:
> "Mark Sein" <ma...@arcor.de> schrieb im Newsbeitrag

>> Mal angenommen, es brennt und die Rollläden sind unten, und die
>> Sicherungen sind abgefallen, dann säße man bei abgeschlossener Tür auch
>> in der Falle.
>
> Wenn es brennt, sind die Rollläden kein ernsthaftes Hindernis.

Ich habe es noch nie ausprobiert, aber ich könnte mir vorstellen, dass
ich sowas wegtreten könnte.
Meine Kinder können das aber sicher nicht, weil die alleine schon viel
zu klein sind, um über die Brüstung überhaupt noch nennenswert Kraft auf
die Rollläden ausüben zu können.

--
Mark

Mark Sein

unread,
Sep 14, 2011, 3:53:29 AM9/14/11
to
Joerg schrieb am 05.09.2011 22:38:
> Mark Sein wrote:
>> Joerg schrieb am 04.09.2011 21:53:
>>> Mark Sein wrote:
>>>> Joerg schrieb am 03.09.2011 00:37:

>>> Vor einem Zumauern solltet Ihr Euch erst erkundigen. Wenn damit der
>>> zweite Fluchtweg verbaut wuerde koennte die Nutzungserlaubnis der Raeume
>>> erlischen. Weiss nicht wie das bei Euch geregelt ist, bei uns in USA
>>> waere das so.
>>

>> Darf man die Tᅵr dann ᅵberhaupt von innen abschlieᅵen und den Schlᅵssel
>> abziehen? So, wie es jetzt ist, kᅵme auch niemand raus.
>> Das Gleiche habe ich mich bei der Haustᅵr gefragt. Wenn man die
>> abschlieᅵt, sollte man den Schlᅵssel abziehen, weil man das schloss von
>> auᅵen nicht ᅵffnen kann. Bei zeitgesteuerten Rolllᅵden, kᅵnnte das sonst
>> eine ᅵbernachtung im Freien zur Folge haben :-)
>> Mal angenommen, es brennt und die Rolllᅵden sind unten, und die
>> Sicherungen sind abgefallen, dann sᅵᅵe man bei abgeschlossener Tᅵr auch


>> in der Falle.
>>
>
> Deshalb darf man das bei uns in USA alles nicht. Tueren muessen immer
> ohne Schluessel von innen entriegelbar sein. In Geschaeftsraeumen
> muessen sie sogar beim panikartigen Dagegenlaufen oeffnen.

Dann haben die Tᅵren auᅵen sicher keine groᅵartigen Griffe, damit man
nicht panikartig ohne Hilfsmittel einbrechen kann :-)

Das hᅵrt sich aber sehr vernᅵnftig an. Da ich hier den Schlieᅵzylinder
ohnehin erneuern wollte, werde ich mich nach einem Teil umsehen, welches
innen einen Knebel hat, damit man die Tᅵr ohne Schlᅵssel jederzeit von
innen ᅵffnen und schlieᅵen kann.

Eine weitere Idee, die mir im Kopf kreist, ist eine Art Fernsteuerung,
mit der man diesen Knebel von auᅵen so ansteuern kann, dass die Tᅵr
geschlossen wird. Ich dachte da so an einen Hubmagneten oder einen
Servomotor, der diesen Knebel in eine Richtung bewegen kann.
Dann kᅵnnte man die Tᅵr von auᅵen z.B. auf Knopfdruck oder mit einem
Funksender abschlieᅵen und mᅵsste beim Verlassen des Hauses nicht immer
den Schlᅵssel zᅵcken und wieder verstauen.
Das fᅵnd ich praktisch, weil wenn ich das Haus verlasse, habe ich
meistens noch irgendwelche Klamotten in der Hand.


> Gesteuerte Tore wie etwa Garagen muessen einen knallrot markierten
> Entriegelhebel haben. Und man soll das trainiern. Es ist ertaunlich wie
> viele Leute hier den Garagenhebel nicht kennen.

Fᅵr Sammelgaragen finde ich das sinnvoll, weil dort die
Wahrscheinlichkeit fᅵr eine Notlage grᅵᅵer ist. In einer Einzelgarage
passiert vermutlich nicht so oft etwas und es halten sich eher selten
Leute bei geschlossenem Tor darin auf.

> Selbst in Deutschland hatte ich z.B. die Kellergittersicherung so
> gemacht, dass man die von innen ohne gross Werkzeug zu benoetigen loesen
> konnte.

Jau, so hᅵtte ich es auch gerne, aber hier sind die Vergitterungen vom
Vorbesitzer fest in der Mauer verankert.
Die Lichtschachtabdeckungen sind dafᅵr komplett ungesichert :-)
Dort wollte ich eine Kette oder einen Bᅵgel anbringen, welchen ich dann
werkzeuglos entfernen kann.
Ich hatte dafᅵr zuerst an ein Zahlenschloss gedacht, aber wenn man die
Abdeckung nicht mal anheben kann, dann mᅵsste auch ein Bolzen reichen,
der wiederum mit einem Federring gesichert wird.
Ich glaube nᅵmlich nicht, dass jemand anfᅵngt mit Fliegenbeinchen durch
die Abdeckung hindurch am Verschluss herumzudoktern :-)

>>>>> Bei uns duerfte man solche hochstehenden Schenkel m.W. gar nicht
>>>>> anbringen. Wenn dort jemand ausrutscht und da drauf faellt kann das
>>>>> boese Verletzungen geben. Wir habe sowas aehliches, aber in beide

>>>> Jupp. Das gefᅵllt mir auch nicht. Ich werde den Schenkel deswegen
>>>> wahrscheinlich auch etwas kᅵrzen. 5cm muss der nicht hoch sein, wenn der

>>>> Spalt unter der Tᅵr maximal 10 mm groᅵ ist. Da mᅵssten 2 cm reichen.


>>>
>>> Ich weiss nicht was Du mit Schenkel meinst, aber waozu den Spelt unter
>>> der Tuer groesser machen? 2cm ist ja beinahe schon ein Scheunentor :-)
>>

>> Ich mᅵchte doch einen Aluwinkel auf den Estrich Schrauben und den


>> kurzen, 5cm langen Schenkel nach oben stehen lassen.

>> Der lange Schenkel (10cm) liegt flach auf dem Estrich und verlᅵuft unter
>> der Tᅵr durch nach innen.
>>
>> Den kurzen Schenkel wᅵrde ich von 5 auf rund 2cm kᅵrzen. Dann habe ich
>> immer noch genug Platz, um eine Dichtung anbringen zu kᅵnnen.


>>
>
> Ok, da komme ich jetzt ohne Skizze nicht mit. Teilweise sprachlich,
> weiss nicht so genau was hier "Schenkel" bedeutet.

Da ich den Winkel schon angebracht habe, habe ich einfach ein Bild davon
gemacht:
http://666kb.com/i/bwxpx3a7sq675iq9y.jpg

Mit Schenkel sind die beiden Blechteile gemeint, die zusammen den
Metallwinkel bilden.

Der lange Schenkel ist 10cm breit und liegt auf dem Boden. Den kurzen
Schenkel habe ich auf 2,5cm gekᅵrzt. Der steht senkrecht nach oben, was
man auf dem Bild nicht so gut sehen kann.
Vor dem Anschrauben habe ich Kleb-Dichtmasse (Ottocoll Allflex /
http://www.gassmann-gmbh.eu/fileadmin/datenablage/produkte/chemtechprod/otto/ottocol_allflex.pdf)
unter den Winkel gespritzt.

Die Dichtung zwischen Tᅵr und Winkel fehlt noch.

>>>> Nach auᅵen habe ich dann noch 3-4 cm ebenen Estrich, bis ein kleiner
>>>> Absatz nach unten kommt. Auf dieses Stᅵck Estrich wollte ich vielleicht


>>>> einen passende Holzlatte legen, kleben oder Schrauben. Deren Ecke kann
>>>> ich dann ja anphasen.
>>>>
>>> Da kann aber auf Deuer Wasser und Tauwasser dran aufstauen. Dann
>>> verfault die Chose. Gibt auch einen Nistplatz fuer Spinnen und sonstwas.
>>> Die schwarzen fetten mit den Haaren :-)
>>
>> Ich habe auch noch PE-Vierkantleisten da. Die faulen nicht so schnell.

>> Die kᅵnnte ich mit Silikon ankleben.
>>
>
> Ankleben? Oerks .... :-)

:-)

Ja, ich weiᅵ, PE lᅵsst sich nicht gut kleben. Aber es muss dort ja auch
nix halten. Vielleicht fᅵllt mir noch was anderes ein. Vielleicht finde
ich hier noch ein passendes Aluprofil.

>> Ohne geht's nicht.
>> Im Moment ist 3 cm hinter der Tᅵr ein Absatz von ca. 3cm Hᅵhe im


>> Estrich. Ich vermute, dass man das gemacht hat, damit Regenwasser nicht

>> so leicht in den Keller lᅵuft, sondern in den Bodenablauf flieᅵt.


>>
>> Ich vermute aber, dass zwischen den Estrichlagen keine Dichtung sitzt

>> und dass Wasser, welches zwischen die beiden Estrichlagen lᅵuft, auch


>> problemlos unter den Estrich im Kellerraum laufen kann.

>> Fᅵr irgendwann habe ich deswegen geplant, den Estrich am Kellerabgang
>> wegzukloppen, den ᅵbergang zu kontrollieren und dann ggf. eine Dichtung


>> anzubringen.
>>
>
> Oder zumindest an der Kellertuer zwischen den Lagen abdichten? Meist
> sitzt da ja nur Styropor wo Wasser entlang koennte.

Das geht IMO nicht, denn das Wasser kann zwischen dem Estrich und der
Wand der Kellertreppe bis unter den Estrich laufen.
Das Wasser wᅵrde dann unter der Dichtung durchlaufen.
Den Estrich vor der Tᅵr kann ich rundherum nicht abdichten, weil ᅵber
der Dehnfuge Putz hᅵngt.
Hier hat man also zuerst den Estrich gelegt und dann den Putz an den
Wᅵnden angebracht.

--
Mark

Joerg

unread,
Sep 15, 2011, 11:02:40 AM9/15/11
to
Mark Sein wrote:
> Joerg schrieb am 05.09.2011 22:38:
>> Mark Sein wrote:
>>> Joerg schrieb am 04.09.2011 21:53:
>>>> Mark Sein wrote:
>>>>> Joerg schrieb am 03.09.2011 00:37:
>
>>>> Vor einem Zumauern solltet Ihr Euch erst erkundigen. Wenn damit der
>>>> zweite Fluchtweg verbaut wuerde koennte die Nutzungserlaubnis der Raeume
>>>> erlischen. Weiss nicht wie das bei Euch geregelt ist, bei uns in USA
>>>> waere das so.
>>> Darf man die Tür dann überhaupt von innen abschließen und den Schlüssel
>>> abziehen? So, wie es jetzt ist, käme auch niemand raus.
>>> Das Gleiche habe ich mich bei der Haustür gefragt. Wenn man die
>>> abschließt, sollte man den Schlüssel abziehen, weil man das schloss von
>>> außen nicht öffnen kann. Bei zeitgesteuerten Rollläden, könnte das sonst
>>> eine Übernachtung im Freien zur Folge haben :-)
>>> Mal angenommen, es brennt und die Rollläden sind unten, und die
>>> Sicherungen sind abgefallen, dann säße man bei abgeschlossener Tür auch
>>> in der Falle.
>>>
>> Deshalb darf man das bei uns in USA alles nicht. Tueren muessen immer
>> ohne Schluessel von innen entriegelbar sein. In Geschaeftsraeumen
>> muessen sie sogar beim panikartigen Dagegenlaufen oeffnen.
>
> Dann haben die Türen außen sicher keine großartigen Griffe, damit man
> nicht panikartig ohne Hilfsmittel einbrechen kann :-)
>

Doch, die haben aussen Griffe. Der Pfiff ist dass man unsere Tueren so
verschliessen kann dass sie von aussen nicht zu oeffnen sind, aber von
innen schon. Selbst unsere Haustuer ist so gebaut. In Firmen ist das
sehr angenehm, wenn man z.B. nach offiziellem Dienstschluss noch einige
Stunden an einem Projekt weiterarbeiten muss. Da stehen dann nicht auf
einmal zwei Jungs mit taetowierter Glatze vor einem :-)


> Das hört sich aber sehr vernünftig an. Da ich hier den Schließzylinder
> ohnehin erneuern wollte, werde ich mich nach einem Teil umsehen, welches
> innen einen Knebel hat, damit man die Tür ohne Schlüssel jederzeit von
> innen öffnen und schließen kann.
>

Ich weiss nicht ob es die amerikanische Marke "Schlage" bei Euch gibt.
M.W. haben das bei denen alle Schloesser fuer Haustueren. Kann mir nicht
vorstellen dass sie sonst in Neubauten die Bauabnahme bestehen wuerden.
Der Hebel bei unserer ist ein eingelassener Drehknopf. Damit kann ein
Einbrecher den nicht per Bohrung und Draht entriegeln. Bei unserer sind
sogar zwei dergleichen dran (Doppelschloss).


> Eine weitere Idee, die mir im Kopf kreist, ist eine Art Fernsteuerung,
> mit der man diesen Knebel von außen so ansteuern kann, dass die Tür
> geschlossen wird. Ich dachte da so an einen Hubmagneten oder einen
> Servomotor, der diesen Knebel in eine Richtung bewegen kann.
> Dann könnte man die Tür von außen z.B. auf Knopfdruck oder mit einem
> Funksender abschließen und müsste beim Verlassen des Hauses nicht immer
> den Schlüssel zücken und wieder verstauen.
> Das fänd ich praktisch, weil wenn ich das Haus verlasse, habe ich
> meistens noch irgendwelche Klamotten in der Hand.
>

Das gibt es hier auch, und bei unserem Briefkasten haben wir sowas. Code
eintippen ... brrrrrrrzzzzt ... KLACK ... offen. Aber bei Haustueren
muss das alle moeglichen Notentriegelungsvoerschriften erfuellen,
jedenfalls hier. Man will ja nicht eingesperrt sein wenn es brennt und
der Strom bereits ausgefallen ist.

Gibt es in jedem besseren Hotel hier, dort allerdings mit Karten die man
anstelle eines Zimmerschluessels bekommt:

http://www.nokey.com/powerbolts.html


>
>> Gesteuerte Tore wie etwa Garagen muessen einen knallrot markierten
>> Entriegelhebel haben. Und man soll das trainiern. Es ist ertaunlich wie
>> viele Leute hier den Garagenhebel nicht kennen.
>
> Für Sammelgaragen finde ich das sinnvoll, weil dort die
> Wahrscheinlichkeit für eine Notlage größer ist. In einer Einzelgarage
> passiert vermutlich nicht so oft etwas und es halten sich eher selten
> Leute bei geschlossenem Tor darin auf.
>

Braucht man allein schon aus diesem Grund: Der Strom ist ausgefallen,
Klein Fritzchen ist im Dunkeln voll mit dem Kopf gegen die Tischkante
geknallt, bruellt wie am Spiess und man will schnell mit ihm zur
Notaufnahme ins Krankenhaus fahren. Da sollte das Auto nicht in der
Garage "eingesperrt" sein. Ist hier aber eh Vorschrift weil es aus jedem
Raum mindestens zwei Fluchtwege geben muss, auch aus der Garage.


>> Selbst in Deutschland hatte ich z.B. die Kellergittersicherung so
>> gemacht, dass man die von innen ohne gross Werkzeug zu benoetigen loesen
>> konnte.
>
> Jau, so hätte ich es auch gerne, aber hier sind die Vergitterungen vom
> Vorbesitzer fest in der Mauer verankert.
> Die Lichtschachtabdeckungen sind dafür komplett ungesichert :-)
> Dort wollte ich eine Kette oder einen Bügel anbringen, welchen ich dann
> werkzeuglos entfernen kann.
> Ich hatte dafür zuerst an ein Zahlenschloss gedacht, aber wenn man die
> Abdeckung nicht mal anheben kann, dann müsste auch ein Bolzen reichen,
> der wiederum mit einem Federring gesichert wird.
> Ich glaube nämlich nicht, dass jemand anfängt mit Fliegenbeinchen durch
> die Abdeckung hindurch am Verschluss herumzudoktern :-)
>

Ich weiss die Marke nicht mehr (Abus?), in Deutschland hatten wir
obendrauf einen Panzerdeckel von rund 10cm Durchmesser, dicke Kette,
unten verduebelt. Aber so dass es eine Fluegelmutter in einem nach oben
offenen Topf gab. Konnte man per Hand loesen, aber mit einem von oben
reingeschobenen Draht nicht.


>>>>>> Bei uns duerfte man solche hochstehenden Schenkel m.W. gar nicht
>>>>>> anbringen. Wenn dort jemand ausrutscht und da drauf faellt kann das
>>>>>> boese Verletzungen geben. Wir habe sowas aehliches, aber in beide
>>>>> Jupp. Das gefällt mir auch nicht. Ich werde den Schenkel deswegen
>>>>> wahrscheinlich auch etwas kürzen. 5cm muss der nicht hoch sein, wenn der
>>>>> Spalt unter der Tür maximal 10 mm groß ist. Da müssten 2 cm reichen.
>>>> Ich weiss nicht was Du mit Schenkel meinst, aber waozu den Spelt unter
>>>> der Tuer groesser machen? 2cm ist ja beinahe schon ein Scheunentor :-)
>>> Ich möchte doch einen Aluwinkel auf den Estrich Schrauben und den
>>> kurzen, 5cm langen Schenkel nach oben stehen lassen.
>>> Der lange Schenkel (10cm) liegt flach auf dem Estrich und verläuft unter
>>> der Tür durch nach innen.
>>>
>>> Den kurzen Schenkel würde ich von 5 auf rund 2cm kürzen. Dann habe ich
>>> immer noch genug Platz, um eine Dichtung anbringen zu können.
>>>
>> Ok, da komme ich jetzt ohne Skizze nicht mit. Teilweise sprachlich,
>> weiss nicht so genau was hier "Schenkel" bedeutet.
>
> Da ich den Winkel schon angebracht habe, habe ich einfach ein Bild davon
> gemacht:
> http://666kb.com/i/bwxpx3a7sq675iq9y.jpg
>

Da muesste man aber noch Fliesen legen :-)

Ich wurde das anrauhen und mit deutlich sichbarer Farbe streichen.
Aluminium wird irgendwann stumpf, dann sieht es jemand nicht, bleibt mit
dem Fuss haengen und ... bautz.

Da ist aussen ein Querspalt. Sollte man den nicht abdichten, damit kein
Wasser under den Estrich dringt?


> Mit Schenkel sind die beiden Blechteile gemeint, die zusammen den
> Metallwinkel bilden.
>
> Der lange Schenkel ist 10cm breit und liegt auf dem Boden. Den kurzen
> Schenkel habe ich auf 2,5cm gekürzt. Der steht senkrecht nach oben, was
> man auf dem Bild nicht so gut sehen kann.
> Vor dem Anschrauben habe ich Kleb-Dichtmasse (Ottocoll Allflex /
> http://www.gassmann-gmbh.eu/fileadmin/datenablage/produkte/chemtechprod/otto/ottocol_allflex.pdf)
> unter den Winkel gespritzt.
>
> Die Dichtung zwischen Tür und Winkel fehlt noch.
>

Sieht gut aus. Hoffentlich geht das noch ab falls Du doch spaeter
Fliesen legen moechtest (oder Dich Deine Frau solange mit diesem Wunsch
traktiert bis Du es machst ...).


>>>>> Nach außen habe ich dann noch 3-4 cm ebenen Estrich, bis ein kleiner
>>>>> Absatz nach unten kommt. Auf dieses Stück Estrich wollte ich vielleicht
>>>>> einen passende Holzlatte legen, kleben oder Schrauben. Deren Ecke kann
>>>>> ich dann ja anphasen.
>>>>>
>>>> Da kann aber auf Deuer Wasser und Tauwasser dran aufstauen. Dann
>>>> verfault die Chose. Gibt auch einen Nistplatz fuer Spinnen und sonstwas.
>>>> Die schwarzen fetten mit den Haaren :-)
>>> Ich habe auch noch PE-Vierkantleisten da. Die faulen nicht so schnell.
>>> Die könnte ich mit Silikon ankleben.
>>>
>> Ankleben? Oerks .... :-)
>
> :-)
>
> Ja, ich weiß, PE lässt sich nicht gut kleben. Aber es muss dort ja auch
> nix halten. Vielleicht fällt mir noch was anderes ein. Vielleicht finde
> ich hier noch ein passendes Aluprofil.
>

Halten nicht. Aber wenn die in einem heissen Sommer teilweise wieder
abgehen aergert man sich. Noch ein Wochenendprojekt, nach Murphy's
Gesetz genau dann wenn die Laenderspiele beginnen ...


>>> Ohne geht's nicht.
>>> Im Moment ist 3 cm hinter der Tür ein Absatz von ca. 3cm Höhe im
>>> Estrich. Ich vermute, dass man das gemacht hat, damit Regenwasser nicht
>>> so leicht in den Keller läuft, sondern in den Bodenablauf fließt.
>>>
>>> Ich vermute aber, dass zwischen den Estrichlagen keine Dichtung sitzt
>>> und dass Wasser, welches zwischen die beiden Estrichlagen läuft, auch
>>> problemlos unter den Estrich im Kellerraum laufen kann.
>>> Für irgendwann habe ich deswegen geplant, den Estrich am Kellerabgang
>>> wegzukloppen, den Übergang zu kontrollieren und dann ggf. eine Dichtung
>>> anzubringen.
>>>
>> Oder zumindest an der Kellertuer zwischen den Lagen abdichten? Meist
>> sitzt da ja nur Styropor wo Wasser entlang koennte.
>
> Das geht IMO nicht, denn das Wasser kann zwischen dem Estrich und der
> Wand der Kellertreppe bis unter den Estrich laufen.
> Das Wasser würde dann unter der Dichtung durchlaufen.
> Den Estrich vor der Tür kann ich rundherum nicht abdichten, weil über
> der Dehnfuge Putz hängt.
> Hier hat man also zuerst den Estrich gelegt und dann den Putz an den
> Wänden angebracht.
>

Urgs. Kannst Du nicht trotzdem abdichten oder schimmelt dann was dahinter?

Bei uns macht man das oft mechanisch, mit Lippen. So in der Art:


|
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| oberes Blech, ueberlappt
|
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Winkelblech

(created by AACircuit v1.28.6 beta 04/19/05 www.tech-chat.de)


Das Winkelblech waere in Deinem Fall dicht auf dem Boden, das obere
Blech ist mit der Wand abgedichtet. So bleibt ein wenig Lueftung
erhalten und es kommt aber kein Regenwasser rein.

Mark Sein

unread,
Sep 16, 2011, 4:58:49 AM9/16/11
to
Werden dabei richtige Bolzen von der Tür in den Türrahmen geschoben,
also so, wie wenn man mit dem Schlüssel richtig abschließt und nicht nur
die Türfalle in das Schließblech schnappen lässt?

Ich kann mir im Moment nicht vorstellen, wie man es hinbekommen könnte,
dass sich eine Tür durch Drücken von innen öffnen lässt, aber nicht
durch ziehen von außen.
Aber es scheint ja zu funktionieren.

Hier in D kenne ich aus Firmen nur die Koppelung mit Alarmsignalen.
Die Fluchttüren werden nicht mit Bolzen verriegelt, sondern dort
schließt nur die Falle. Außen gibt es einen festen Knauf und innen eine
Klinke. Unter der Klinke ist ein Hebel, den man zur Seite legen muss.
Dabei wird dann Alarm ausgelöst, damit die Tür nur zum Flüchten
verwendet wird.

> sehr angenehm, wenn man z.B. nach offiziellem Dienstschluss noch einige
> Stunden an einem Projekt weiterarbeiten muss. Da stehen dann nicht auf
> einmal zwei Jungs mit taetowierter Glatze vor einem :-)

:-)

>> Das hört sich aber sehr vernünftig an. Da ich hier den Schließzylinder
>> ohnehin erneuern wollte, werde ich mich nach einem Teil umsehen, welches
>> innen einen Knebel hat, damit man die Tür ohne Schlüssel jederzeit von
>> innen öffnen und schließen kann.
>>
>
> Ich weiss nicht ob es die amerikanische Marke "Schlage" bei Euch gibt.
> M.W. haben das bei denen alle Schloesser fuer Haustueren. Kann mir nicht
> vorstellen dass sie sonst in Neubauten die Bauabnahme bestehen wuerden.
> Der Hebel bei unserer ist ein eingelassener Drehknopf. Damit kann ein
> Einbrecher den nicht per Bohrung und Draht entriegeln. Bei unserer sind
> sogar zwei dergleichen dran (Doppelschloss).

Zu Schlage finde ich nichts.
ALut Stiftung Warentest haben die Schließzylinder von BKS sehr gut
abgeschnitten. Abus hingegen hat schlechte Noten bekommen, was ich vor
meiner Recherche so nicht vermutet hätte.

Von BKS gibt es sogenannte Knaufzylinder:

http://www.schloss-shop.de/Profilschliesszylinder/BKS-Serie-45-janus:::2_7.html

Auf deren Webseite habe ich die nicht gefunden, weshalb ich den
kommerziellen Link genommen habe.

Bei diesem Knaufzylinder sollte das Öffnen über einen Draht eher
unmöglich sein.

>> Eine weitere Idee, die mir im Kopf kreist, ist eine Art Fernsteuerung,
>> mit der man diesen Knebel von außen so ansteuern kann, dass die Tür
>> geschlossen wird. Ich dachte da so an einen Hubmagneten oder einen
>> Servomotor, der diesen Knebel in eine Richtung bewegen kann.
>> Dann könnte man die Tür von außen z.B. auf Knopfdruck oder mit einem
>> Funksender abschließen und müsste beim Verlassen des Hauses nicht immer
>> den Schlüssel zücken und wieder verstauen.
>> Das fänd ich praktisch, weil wenn ich das Haus verlasse, habe ich
>> meistens noch irgendwelche Klamotten in der Hand.
>>
>
> Das gibt es hier auch, und bei unserem Briefkasten haben wir sowas. Code
> eintippen ... brrrrrrrzzzzt ... KLACK ... offen. Aber bei Haustueren
> muss das alle moeglichen Notentriegelungsvoerschriften erfuellen,
> jedenfalls hier. Man will ja nicht eingesperrt sein wenn es brennt und
> der Strom bereits ausgefallen ist.

Ja, daran hatte ich auch schon gedacht. Außerdem darf es auch nicht
blockieren, wenn niemand innen ist, denn unsere Haustür ist der einzige
von außen aufschließbare Zugang zum Haus. Wenn das nicht funktioniert,
wird es unangenehm und teuer.

Um das Problem mit dem Strom zu umgehen, könnte man sowas auch über
einen manuell betätigten Hebel machen.
Nur mal so als erste Idee:
Man baut unter dem Schloss eine normale Türklinke, die man von außen
betätigen kann. Diese Türklinke betätigt dann aber nicht die Falle,
sondern würde den Knauf des Schließlylinders schließen. Öffnen darf sie
den Zylinder natürlich nicht können.

Eine weitere Türklinke an der Haustür sähe natürlich total behämmert
aus, aber damit wollte ich erstmal das Prinzip meiner Idee erklären.

>>> Gesteuerte Tore wie etwa Garagen muessen einen knallrot markierten
>>> Entriegelhebel haben. Und man soll das trainiern. Es ist ertaunlich wie
>>> viele Leute hier den Garagenhebel nicht kennen.
>>
>> Für Sammelgaragen finde ich das sinnvoll, weil dort die
>> Wahrscheinlichkeit für eine Notlage größer ist. In einer Einzelgarage
>> passiert vermutlich nicht so oft etwas und es halten sich eher selten
>> Leute bei geschlossenem Tor darin auf.

> Braucht man allein schon aus diesem Grund: Der Strom ist ausgefallen,
> Klein Fritzchen ist im Dunkeln voll mit dem Kopf gegen die Tischkante
> geknallt, bruellt wie am Spiess und man will schnell mit ihm zur
> Notaufnahme ins Krankenhaus fahren. Da sollte das Auto nicht in der
> Garage "eingesperrt" sein. Ist hier aber eh Vorschrift weil es aus jedem
> Raum mindestens zwei Fluchtwege geben muss, auch aus der Garage.

Ich staune immer mehr. Ich habe mich nie wirklich mit dem Leben in den
USA beschäftigt, aber vom Hörensagen dachte ich immer zu wissen, dass
man dort so ziemlich alles tun und lassen kann, was man will. Lediglich,
wenn etwas passiert und man hätte es durch irgendwas verhindern können,
dann wird man zu 30 Trilliarden Dollar Schadensersatz und 90 mal
Lebenslänglich verurteilt.
Gibt es bei euch denn eine Helmpflicht, oder darf man auch ohne
Mopedfahren, wie man es oft in Filmen sieht?

>>> Selbst in Deutschland hatte ich z.B. die Kellergittersicherung so
>>> gemacht, dass man die von innen ohne gross Werkzeug zu benoetigen loesen
>>> konnte.
>>
>> Jau, so hätte ich es auch gerne, aber hier sind die Vergitterungen vom
>> Vorbesitzer fest in der Mauer verankert.
>> Die Lichtschachtabdeckungen sind dafür komplett ungesichert :-)
>> Dort wollte ich eine Kette oder einen Bügel anbringen, welchen ich dann
>> werkzeuglos entfernen kann.
>> Ich hatte dafür zuerst an ein Zahlenschloss gedacht, aber wenn man die
>> Abdeckung nicht mal anheben kann, dann müsste auch ein Bolzen reichen,
>> der wiederum mit einem Federring gesichert wird.
>> Ich glaube nämlich nicht, dass jemand anfängt mit Fliegenbeinchen durch
>> die Abdeckung hindurch am Verschluss herumzudoktern :-)
>>
>
> Ich weiss die Marke nicht mehr (Abus?), in Deutschland hatten wir
> obendrauf einen Panzerdeckel von rund 10cm Durchmesser, dicke Kette,
> unten verduebelt. Aber so dass es eine Fluegelmutter in einem nach oben
> offenen Topf gab. Konnte man per Hand loesen, aber mit einem von oben
> reingeschobenen Draht nicht.

Jo, irgendwie so sollte es sein.
Ich bin mir nur noch nicht sicher, ob ich die Kette an der Kellerwand
befestigen soll, oder ob ich in den Lichtschacht Beton gießen soll.
Letzteres hätte den Vorteil, dass die Kette relativ senkrecht angebracht
werden könnte.

>>>>>>> Bei uns duerfte man solche hochstehenden Schenkel m.W. gar nicht
>>>>>>> anbringen. Wenn dort jemand ausrutscht und da drauf faellt kann das
>>>>>>> boese Verletzungen geben. Wir habe sowas aehliches, aber in beide
>>>>>> Jupp. Das gefällt mir auch nicht. Ich werde den Schenkel deswegen
>>>>>> wahrscheinlich auch etwas kürzen. 5cm muss der nicht hoch sein, wenn der
>>>>>> Spalt unter der Tür maximal 10 mm groß ist. Da müssten 2 cm reichen.
>>>>> Ich weiss nicht was Du mit Schenkel meinst, aber waozu den Spelt unter
>>>>> der Tuer groesser machen? 2cm ist ja beinahe schon ein Scheunentor :-)
>>>> Ich möchte doch einen Aluwinkel auf den Estrich Schrauben und den
>>>> kurzen, 5cm langen Schenkel nach oben stehen lassen.
>>>> Der lange Schenkel (10cm) liegt flach auf dem Estrich und verläuft unter
>>>> der Tür durch nach innen.
>>>>
>>>> Den kurzen Schenkel würde ich von 5 auf rund 2cm kürzen. Dann habe ich
>>>> immer noch genug Platz, um eine Dichtung anbringen zu können.
>>>>
>>> Ok, da komme ich jetzt ohne Skizze nicht mit. Teilweise sprachlich,
>>> weiss nicht so genau was hier "Schenkel" bedeutet.
>>
>> Da ich den Winkel schon angebracht habe, habe ich einfach ein Bild davon
>> gemacht:
>> http://666kb.com/i/bwxpx3a7sq675iq9y.jpg
>>
>
> Da muesste man aber noch Fliesen legen :-)

:) Innen oder außen?
Der Raum und die Tür werden fast gar nicht benutzt. Das ist eigentlich
nur unser großer Abstellraum. Da werden wir vielleicht "irgendwann" mal
was verschönern.

> Ich wurde das anrauhen und mit deutlich sichbarer Farbe streichen.
> Aluminium wird irgendwann stumpf, dann sieht es jemand nicht, bleibt mit
> dem Fuss haengen und ... bautz.

Wenn man die Tür ständig benutzen würde, fänd ich das sinnvoll, aber so...

> Da ist aussen ein Querspalt. Sollte man den nicht abdichten, damit kein
> Wasser under den Estrich dringt?

Das ist das schon angesprochene Problem.
Wenn, dann müsste ich den kompletten Estrich im Außenbereich zur Wand
hin abdichten und das geht nicht, weil der Putz über der Dehnungsfuge
des Estrichs sitzt.
Ich müsste den Estrich im Außenbereich raushauen und dann den
Innenestrich im Türbereich von oben bis auf die Betonplatte abdichten.

So sieht das hier aus:
http://666kb.com/i/bwzskuq8q6utdaukp.jpg
Das Blaue sind Reste vom Randstreifen, mit denen die Dehnfuge zwischen
Estrich und Betonwand hergestellt worden ist. Seitlich hängt Putz drüber.
Hinter den Putz ist Wassergelaufen und der ist großflächig los. Der muss
auch irgendwann mal gemacht werden.

Das haben die Vorbesitzer hier vermurkst.
Außerdem haben die die Entwässerung des darüberliegenden Wintergartens
so gemacht, dass über Jahre sehr viel Wasser permanent die Kellertreppe
heruntergelaufen ist. Das sieht man auch an den Auswaschungen an den
Stufen. Die Entwässerung des Wintergartendachs habe ich geändert. Jetzt
läuft maximal noch ganz wenig Wasser herunter.

Den Übergang der untersten Stufe zum Estrich sollte ich aber vielleicht
doch mal versiegeln, bis ich mich daran mache und die Sache richtig
abdichte.

>> Mit Schenkel sind die beiden Blechteile gemeint, die zusammen den
>> Metallwinkel bilden.
>>
>> Der lange Schenkel ist 10cm breit und liegt auf dem Boden. Den kurzen
>> Schenkel habe ich auf 2,5cm gekürzt. Der steht senkrecht nach oben, was
>> man auf dem Bild nicht so gut sehen kann.
>> Vor dem Anschrauben habe ich Kleb-Dichtmasse (Ottocoll Allflex /
>> http://www.gassmann-gmbh.eu/fileadmin/datenablage/produkte/chemtechprod/otto/ottocol_allflex.pdf)
>> unter den Winkel gespritzt.
>>
>> Die Dichtung zwischen Tür und Winkel fehlt noch.
>>
>
> Sieht gut aus. Hoffentlich geht das noch ab falls Du doch spaeter
> Fliesen legen moechtest (oder Dich Deine Frau solange mit diesem Wunsch
> traktiert bis Du es machst ...).

:-)

Ich hatte neulich mal vorgeschlagen in den Raum ganz billigen Teppich zu
verlegen. Sowas haben wir neulich in völlig ausreichender Qualität für 2
Eur/qm gesehen. Nicht mal das wollte sie :-)
Da der Raum auch einen Bodenablauf hat, müsste ich mir dafür auch noch
etwas einfallen lassen. Der Geruchsverschluss müsste ja zugänglich
blieben, damit man immer wieder mal etwas Wasser nachkippen kann.

>>>> Ohne geht's nicht.
>>>> Im Moment ist 3 cm hinter der Tür ein Absatz von ca. 3cm Höhe im
>>>> Estrich. Ich vermute, dass man das gemacht hat, damit Regenwasser nicht
>>>> so leicht in den Keller läuft, sondern in den Bodenablauf fließt.
>>>>
>>>> Ich vermute aber, dass zwischen den Estrichlagen keine Dichtung sitzt
>>>> und dass Wasser, welches zwischen die beiden Estrichlagen läuft, auch
>>>> problemlos unter den Estrich im Kellerraum laufen kann.
>>>> Für irgendwann habe ich deswegen geplant, den Estrich am Kellerabgang
>>>> wegzukloppen, den Übergang zu kontrollieren und dann ggf. eine Dichtung
>>>> anzubringen.
>>>>
>>> Oder zumindest an der Kellertuer zwischen den Lagen abdichten? Meist
>>> sitzt da ja nur Styropor wo Wasser entlang koennte.
>>
>> Das geht IMO nicht, denn das Wasser kann zwischen dem Estrich und der
>> Wand der Kellertreppe bis unter den Estrich laufen.
>> Das Wasser würde dann unter der Dichtung durchlaufen.
>> Den Estrich vor der Tür kann ich rundherum nicht abdichten, weil über
>> der Dehnfuge Putz hängt.
>> Hier hat man also zuerst den Estrich gelegt und dann den Putz an den
>> Wänden angebracht.
>>
>
> Urgs. Kannst Du nicht trotzdem abdichten oder schimmelt dann was dahinter?

Der Putz an der Wand ist lose. Ich glaube nicht, dass man das irgendwie
gescheit dicht bekommt.
Wie schon geschrieben, dürfte es das Beste sein, wenn ich den Estrich
außen rauskloppe, denn dann ist die Dichtfläche viel kleiner.

> Bei uns macht man das oft mechanisch, mit Lippen. So in der Art:
>
>
> |
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> | oberes Blech, ueberlappt
> |
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> Winkelblech
>
> (created by AACircuit v1.28.6 beta 04/19/05 www.tech-chat.de)
>
>
> Das Winkelblech waere in Deinem Fall dicht auf dem Boden, das obere
> Blech ist mit der Wand abgedichtet. So bleibt ein wenig Lueftung
> erhalten und es kommt aber kein Regenwasser rein.

Ah ja, sowas kenne ich von Anschlüssen von Dächern an Wänden.

Regenwasser kann hier aber nicht von oben kommen, da der Kellerabgang
überdacht ist.

Die einzige Sorge, die ich habe, ist, dass es mal richtig kräftig
schüttet und dann sehr große Mengen Wasser in den Abgang laufen.

Für den Fall soll die Tür ziemlich dicht sein, damit das Wasser
höchstens noch durch kleine Ritzen hereinlaufen kann.

Im Moment würde das Wasser aber auch unter den Estrich im Außenbereich
und sehr wahrscheinlich auch unter den Estrich des Innenbereichs laufen.
Um das zu verhindern, muss ich aber den Estrich außen erst weghauen Das
mache ich dann zusammen mit dem Putz. Bevor ich damit anfange, muss ich
aber erst andere Sachen richten, wie z.B. die Haustür in den rechten
Winkel bringen, damit diese wieder wind- und spritzwasserdicht wird.

Langweilig wird mir vorerst nicht :-)

--
Mark

Jürgen Exner

unread,
Sep 16, 2011, 6:00:17 AM9/16/11
to
Mark Sein <ma...@arcor.de> wrote:
>Ich kann mir im Moment nicht vorstellen, wie man es hinbekommen könnte,
>dass sich eine Tür durch Drücken von innen öffnen lässt, aber nicht
>durch ziehen von außen.

Stell dir einen ganz normalen Tuerdruecker vor, aber nur auf der
Innenseite waehrend auf der Aussenseite gar nichts oder einfach ein
Blindstopfen ist. Und schon laesst sich die Tuer von aussen nicht mehr
oeffnen, sobald die Schlossfalle eingeschnappt ist.
Und jetzt ersetze noch den in D ueblichen Tuerdruecker durch eine
horizontale, sich ueber die gesamte Tuerbreite erstreckende Leiste, die
dieselbe Funktion wie der Tuerdruecker nur in anderer Bauart hat, dann
hast du auch die Panikfunktion.

jue

Jürgen Exner

unread,
Sep 16, 2011, 6:09:17 AM9/16/11
to
Mark Sein <ma...@arcor.de> wrote:
>Gibt es bei euch denn eine Helmpflicht, oder darf man auch ohne
>Mopedfahren, wie man es oft in Filmen sieht?

Verkehrsrecht faellt nicht unter das Gesetzgebungsrecht der
Bundesregierung. Damit gibt es in vielen Staaten eine Helmpflicht fuer
Motorradfahrer, in manchen aber nicht.
Und in den meisten Bundesstaaten ist die Helmpflicht fuer Fahrradfahrer
auf Ebene des Bundesstaates nicht geregelt. Und deshalb koennen und tun
Counties und Staedte ihre eigene Vorschriften zu dem Thema erlassen.

jue

Jürgen Exner

unread,
Sep 16, 2011, 6:11:22 AM9/16/11
to
Mark Sein <ma...@arcor.de> wrote:
>Ich staune immer mehr. Ich habe mich nie wirklich mit dem Leben in den
>USA beschäftigt, aber vom Hörensagen dachte ich immer zu wissen, dass
>man dort so ziemlich alles tun und lassen kann, was man will.

Das kann man in D oder Mitteleuropa oder woauchimmer auch. Du darst dich
halt nur genau wie in den USA nicht erwischen lassen.

jue

Joerg

unread,
Sep 16, 2011, 12:56:41 PM9/16/11
to
Aussentueren fuer Haeuser haben hier normalerweise einen Tuerschnapper,
in dem aber noch ein Stift sitzt. Dieser rueckt beim Zufallen oder
Zuschieben der Tuer aus und damit kann ein Einbrecher die Tuer nicht
durch Einfuehren einer stabilen Folie oder eines duennen Drahtes oeffnen.


> Ich kann mir im Moment nicht vorstellen, wie man es hinbekommen könnte,
> dass sich eine Tür durch Drücken von innen öffnen lässt, aber nicht
> durch ziehen von außen.
> Aber es scheint ja zu funktionieren.
>

Wie Juergen schrieb, da ist ein breiter "Barren" etwa in Gesaesshoehe,
meist aus Edelstahl. In diesen ist ein beweglicher Barren eingesetzt,
der innen einen Mechanismus bewegt welcher wie eine Tuerklinke wirkt.
Neben der Fluchtwegfunktion ist das ausserordentlich praktisch, wenn man
z.B. mit einem dicken Karton vor dem Bauch raus muss und keine Hand frei
hat. Zur Seite drehen, mit dem Allerwertesten gegendruecken ... KLACK
... Tuer geht auf.


> Hier in D kenne ich aus Firmen nur die Koppelung mit Alarmsignalen.
> Die Fluchttüren werden nicht mit Bolzen verriegelt, sondern dort
> schließt nur die Falle. Außen gibt es einen festen Knauf und innen eine
> Klinke. Unter der Klinke ist ein Hebel, den man zur Seite legen muss.
> Dabei wird dann Alarm ausgelöst, damit die Tür nur zum Flüchten
> verwendet wird.
>

Vor der Flucht den Hebel umlegen und das in allen moeglichen Sprachen
erklaeren? Das waere hier nicht zulaessig, ausser natuerlich in
Flugzeugen etc. Piktogramme sind (zum Glueck) auch nicht ueblich.


>> sehr angenehm, wenn man z.B. nach offiziellem Dienstschluss noch einige
>> Stunden an einem Projekt weiterarbeiten muss. Da stehen dann nicht auf
>> einmal zwei Jungs mit taetowierter Glatze vor einem :-)
>
> :-)
>
>>> Das hört sich aber sehr vernünftig an. Da ich hier den Schließzylinder
>>> ohnehin erneuern wollte, werde ich mich nach einem Teil umsehen, welches
>>> innen einen Knebel hat, damit man die Tür ohne Schlüssel jederzeit von
>>> innen öffnen und schließen kann.
>>>
>> Ich weiss nicht ob es die amerikanische Marke "Schlage" bei Euch gibt.
>> M.W. haben das bei denen alle Schloesser fuer Haustueren. Kann mir nicht
>> vorstellen dass sie sonst in Neubauten die Bauabnahme bestehen wuerden.
>> Der Hebel bei unserer ist ein eingelassener Drehknopf. Damit kann ein
>> Einbrecher den nicht per Bohrung und Draht entriegeln. Bei unserer sind
>> sogar zwei dergleichen dran (Doppelschloss).
>
> Zu Schlage finde ich nichts.
> ALut Stiftung Warentest haben die Schließzylinder von BKS sehr gut
> abgeschnitten. Abus hingegen hat schlechte Noten bekommen, was ich vor
> meiner Recherche so nicht vermutet hätte.
>
> Von BKS gibt es sogenannte Knaufzylinder:
>
> http://www.schloss-shop.de/Profilschliesszylinder/BKS-Serie-45-janus:::2_7.html
>

Das kommt unseren Haustuerschloessern schon naeher, nur dass der Knauf
viel groesser ist. Tuerklinken wie bei Euch sind in Haeuser hier unueblich.


> Auf deren Webseite habe ich die nicht gefunden, weshalb ich den
> kommerziellen Link genommen habe.
>
> Bei diesem Knaufzylinder sollte das Öffnen über einen Draht eher
> unmöglich sein.
>

Sieht aber so aus dass die Tuer damit nicht ins Schloss fallen kann. Das
ist das auch nicht so der Bringer.
Bei unserem Briefkasten ist das einfach so geloest, dass es noch einen
Schluesselzugang als "Override" gibt. Ist das gleiche Schloss. Und er
hat sogar eine dritte Option, warum auch immer. Man kann eine
mitgelieferte externe Batterie ueber eine Buchse anschliessen.


>>>> Gesteuerte Tore wie etwa Garagen muessen einen knallrot markierten
>>>> Entriegelhebel haben. Und man soll das trainiern. Es ist ertaunlich wie
>>>> viele Leute hier den Garagenhebel nicht kennen.
>>> Für Sammelgaragen finde ich das sinnvoll, weil dort die
>>> Wahrscheinlichkeit für eine Notlage größer ist. In einer Einzelgarage
>>> passiert vermutlich nicht so oft etwas und es halten sich eher selten
>>> Leute bei geschlossenem Tor darin auf.
>
>> Braucht man allein schon aus diesem Grund: Der Strom ist ausgefallen,
>> Klein Fritzchen ist im Dunkeln voll mit dem Kopf gegen die Tischkante
>> geknallt, bruellt wie am Spiess und man will schnell mit ihm zur
>> Notaufnahme ins Krankenhaus fahren. Da sollte das Auto nicht in der
>> Garage "eingesperrt" sein. Ist hier aber eh Vorschrift weil es aus jedem
>> Raum mindestens zwei Fluchtwege geben muss, auch aus der Garage.
>
> Ich staune immer mehr. Ich habe mich nie wirklich mit dem Leben in den
> USA beschäftigt, aber vom Hörensagen dachte ich immer zu wissen, dass
> man dort so ziemlich alles tun und lassen kann, was man will. Lediglich,
> wenn etwas passiert und man hätte es durch irgendwas verhindern können,
> dann wird man zu 30 Trilliarden Dollar Schadensersatz und 90 mal
> Lebenslänglich verurteilt.


So in etwa :-)


> Gibt es bei euch denn eine Helmpflicht, oder darf man auch ohne
> Mopedfahren, wie man es oft in Filmen sieht?
>

Wie Juergen schrieb, je nach Bundesstaat verschieden. Es gibt eine wahre
Flut an Gesetzen, aber die Durchfuhrung kann lax sein. Z.B. muessen
Autos in vielen Bundesstaaten so wie bei Euch auch vorn ein
Nummernschild haben. Viele haben aber keines und es scheint kaum
jemanden zu jucken.


>>>> Selbst in Deutschland hatte ich z.B. die Kellergittersicherung so
>>>> gemacht, dass man die von innen ohne gross Werkzeug zu benoetigen loesen
>>>> konnte.
>>> Jau, so hätte ich es auch gerne, aber hier sind die Vergitterungen vom
>>> Vorbesitzer fest in der Mauer verankert.
>>> Die Lichtschachtabdeckungen sind dafür komplett ungesichert :-)
>>> Dort wollte ich eine Kette oder einen Bügel anbringen, welchen ich dann
>>> werkzeuglos entfernen kann.
>>> Ich hatte dafür zuerst an ein Zahlenschloss gedacht, aber wenn man die
>>> Abdeckung nicht mal anheben kann, dann müsste auch ein Bolzen reichen,
>>> der wiederum mit einem Federring gesichert wird.
>>> Ich glaube nämlich nicht, dass jemand anfängt mit Fliegenbeinchen durch
>>> die Abdeckung hindurch am Verschluss herumzudoktern :-)
>>>
>> Ich weiss die Marke nicht mehr (Abus?), in Deutschland hatten wir
>> obendrauf einen Panzerdeckel von rund 10cm Durchmesser, dicke Kette,
>> unten verduebelt. Aber so dass es eine Fluegelmutter in einem nach oben
>> offenen Topf gab. Konnte man per Hand loesen, aber mit einem von oben
>> reingeschobenen Draht nicht.
>
> Jo, irgendwie so sollte es sein.
> Ich bin mir nur noch nicht sicher, ob ich die Kette an der Kellerwand
> befestigen soll, oder ob ich in den Lichtschacht Beton gießen soll.
> Letzteres hätte den Vorteil, dass die Kette relativ senkrecht angebracht
> werden könnte.
>

An sich sollte das wurscht sein, solange auch Kinder drankommen und in
der Lage sind das aufzumachen. Sowas sollte geuebt werden.


>>>>>>>> Bei uns duerfte man solche hochstehenden Schenkel m.W. gar nicht
>>>>>>>> anbringen. Wenn dort jemand ausrutscht und da drauf faellt kann das
>>>>>>>> boese Verletzungen geben. Wir habe sowas aehliches, aber in beide
>>>>>>> Jupp. Das gefällt mir auch nicht. Ich werde den Schenkel deswegen
>>>>>>> wahrscheinlich auch etwas kürzen. 5cm muss der nicht hoch sein, wenn der
>>>>>>> Spalt unter der Tür maximal 10 mm groß ist. Da müssten 2 cm reichen.
>>>>>> Ich weiss nicht was Du mit Schenkel meinst, aber waozu den Spelt unter
>>>>>> der Tuer groesser machen? 2cm ist ja beinahe schon ein Scheunentor :-)
>>>>> Ich möchte doch einen Aluwinkel auf den Estrich Schrauben und den
>>>>> kurzen, 5cm langen Schenkel nach oben stehen lassen.
>>>>> Der lange Schenkel (10cm) liegt flach auf dem Estrich und verläuft unter
>>>>> der Tür durch nach innen.
>>>>>
>>>>> Den kurzen Schenkel würde ich von 5 auf rund 2cm kürzen. Dann habe ich
>>>>> immer noch genug Platz, um eine Dichtung anbringen zu können.
>>>>>
>>>> Ok, da komme ich jetzt ohne Skizze nicht mit. Teilweise sprachlich,
>>>> weiss nicht so genau was hier "Schenkel" bedeutet.
>>> Da ich den Winkel schon angebracht habe, habe ich einfach ein Bild davon
>>> gemacht:
>>> http://666kb.com/i/bwxpx3a7sq675iq9y.jpg
>>>
>> Da muesste man aber noch Fliesen legen :-)
>
> :) Innen oder außen?


Beides :-)


> Der Raum und die Tür werden fast gar nicht benutzt. Das ist eigentlich
> nur unser großer Abstellraum. Da werden wir vielleicht "irgendwann" mal
> was verschönern.
>

Ok, dann einfach einen Restposten-Deal abwarten? So hat hier mal jemand
den ueberheblichen bekommen und seine Garage gefliest.


>> Ich wurde das anrauhen und mit deutlich sichbarer Farbe streichen.
>> Aluminium wird irgendwann stumpf, dann sieht es jemand nicht, bleibt mit
>> dem Fuss haengen und ... bautz.
>
> Wenn man die Tür ständig benutzen würde, fänd ich das sinnvoll, aber so...
>

Da ist es umso gefaehrlicher, weil man nicht mit sowas rechnet und die
Kante aufgrund seltener Benutzung nicht gewohnt ist.


>> Da ist aussen ein Querspalt. Sollte man den nicht abdichten, damit kein
>> Wasser under den Estrich dringt?
>
> Das ist das schon angesprochene Problem.
> Wenn, dann müsste ich den kompletten Estrich im Außenbereich zur Wand
> hin abdichten und das geht nicht, weil der Putz über der Dehnungsfuge
> des Estrichs sitzt.
> Ich müsste den Estrich im Außenbereich raushauen und dann den
> Innenestrich im Türbereich von oben bis auf die Betonplatte abdichten.
>
> So sieht das hier aus:
> http://666kb.com/i/bwzskuq8q6utdaukp.jpg
> Das Blaue sind Reste vom Randstreifen, mit denen die Dehnfuge zwischen
> Estrich und Betonwand hergestellt worden ist. Seitlich hängt Putz drüber.
> Hinter den Putz ist Wassergelaufen und der ist großflächig los. Der muss
> auch irgendwann mal gemacht werden.
>
> Das haben die Vorbesitzer hier vermurkst.


Das kann man wohl laut sagen. Draussen sollte IMHO gar kein Estrich sein.


> Außerdem haben die die Entwässerung des darüberliegenden Wintergartens
> so gemacht, dass über Jahre sehr viel Wasser permanent die Kellertreppe
> heruntergelaufen ist. Das sieht man auch an den Auswaschungen an den
> Stufen. Die Entwässerung des Wintergartendachs habe ich geändert. Jetzt
> läuft maximal noch ganz wenig Wasser herunter.
>
> Den Übergang der untersten Stufe zum Estrich sollte ich aber vielleicht
> doch mal versiegeln, bis ich mich daran mache und die Sache richtig
> abdichte.
>
>>> Mit Schenkel sind die beiden Blechteile gemeint, die zusammen den
>>> Metallwinkel bilden.
>>>
>>> Der lange Schenkel ist 10cm breit und liegt auf dem Boden. Den kurzen
>>> Schenkel habe ich auf 2,5cm gekürzt. Der steht senkrecht nach oben, was
>>> man auf dem Bild nicht so gut sehen kann.
>>> Vor dem Anschrauben habe ich Kleb-Dichtmasse (Ottocoll Allflex /
>>> http://www.gassmann-gmbh.eu/fileadmin/datenablage/produkte/chemtechprod/otto/ottocol_allflex.pdf)
>>> unter den Winkel gespritzt.
>>>
>>> Die Dichtung zwischen Tür und Winkel fehlt noch.
>>>
>> Sieht gut aus. Hoffentlich geht das noch ab falls Du doch spaeter
>> Fliesen legen moechtest (oder Dich Deine Frau solange mit diesem Wunsch
>> traktiert bis Du es machst ...).
>
> :-)
>
> Ich hatte neulich mal vorgeschlagen in den Raum ganz billigen Teppich zu
> verlegen. Sowas haben wir neulich in völlig ausreichender Qualität für 2
> Eur/qm gesehen. Nicht mal das wollte sie :-)


And she is always queen :-)


> Da der Raum auch einen Bodenablauf hat, müsste ich mir dafür auch noch
> etwas einfallen lassen. Der Geruchsverschluss müsste ja zugänglich
> blieben, damit man immer wieder mal etwas Wasser nachkippen kann.
>

Dann wuerde ich das lieber fliesen. Ist auch besser wenn mal jemand
Modder an den Schuhen hat.


>>>>> Ohne geht's nicht.
>>>>> Im Moment ist 3 cm hinter der Tür ein Absatz von ca. 3cm Höhe im
>>>>> Estrich. Ich vermute, dass man das gemacht hat, damit Regenwasser nicht
>>>>> so leicht in den Keller läuft, sondern in den Bodenablauf fließt.
>>>>>
>>>>> Ich vermute aber, dass zwischen den Estrichlagen keine Dichtung sitzt
>>>>> und dass Wasser, welches zwischen die beiden Estrichlagen läuft, auch
>>>>> problemlos unter den Estrich im Kellerraum laufen kann.
>>>>> Für irgendwann habe ich deswegen geplant, den Estrich am Kellerabgang
>>>>> wegzukloppen, den Übergang zu kontrollieren und dann ggf. eine Dichtung
>>>>> anzubringen.
>>>>>
>>>> Oder zumindest an der Kellertuer zwischen den Lagen abdichten? Meist
>>>> sitzt da ja nur Styropor wo Wasser entlang koennte.
>>> Das geht IMO nicht, denn das Wasser kann zwischen dem Estrich und der
>>> Wand der Kellertreppe bis unter den Estrich laufen.
>>> Das Wasser würde dann unter der Dichtung durchlaufen.
>>> Den Estrich vor der Tür kann ich rundherum nicht abdichten, weil über
>>> der Dehnfuge Putz hängt.
>>> Hier hat man also zuerst den Estrich gelegt und dann den Putz an den
>>> Wänden angebracht.
>>>
>> Urgs. Kannst Du nicht trotzdem abdichten oder schimmelt dann was dahinter?
>
> Der Putz an der Wand ist lose. Ich glaube nicht, dass man das irgendwie
> gescheit dicht bekommt.
> Wie schon geschrieben, dürfte es das Beste sein, wenn ich den Estrich
> außen rauskloppe, denn dann ist die Dichtfläche viel kleiner.
>

Und den Putz neumachen? Wenn der lose ist muss das an sich sein. Als ich
das in beinahe der gleichen Situation bei Schwiegerelterns Kellertreppe
vorschlug kam die Antwort "Super Idee! Koenntest Du das nicht machen?"


>> Bei uns macht man das oft mechanisch, mit Lippen. So in der Art:
>>
>>
>> |
>> |
>> | oberes Blech, ueberlappt
>> |
>> ---
>> |
>> | |
>> | |
>> | |
>> |
>> -----
>> Winkelblech
>>
>> (created by AACircuit v1.28.6 beta 04/19/05 www.tech-chat.de)
>>
>>
>> Das Winkelblech waere in Deinem Fall dicht auf dem Boden, das obere
>> Blech ist mit der Wand abgedichtet. So bleibt ein wenig Lueftung
>> erhalten und es kommt aber kein Regenwasser rein.
>
> Ah ja, sowas kenne ich von Anschlüssen von Dächern an Wänden.
>
> Regenwasser kann hier aber nicht von oben kommen, da der Kellerabgang
> überdacht ist.
>
> Die einzige Sorge, die ich habe, ist, dass es mal richtig kräftig
> schüttet und dann sehr große Mengen Wasser in den Abgang laufen.
>

Da hilft fast nur ueberdachen.


> Für den Fall soll die Tür ziemlich dicht sein, damit das Wasser
> höchstens noch durch kleine Ritzen hereinlaufen kann.
>

Ja, sowas haben wir auch draussen an einer Stelle. Wehe wenn da der
kleine Gulli verstopft.


> Im Moment würde das Wasser aber auch unter den Estrich im Außenbereich
> und sehr wahrscheinlich auch unter den Estrich des Innenbereichs laufen.
> Um das zu verhindern, muss ich aber den Estrich außen erst weghauen Das
> mache ich dann zusammen mit dem Putz. Bevor ich damit anfange, muss ich
> aber erst andere Sachen richten, wie z.B. die Haustür in den rechten
> Winkel bringen, damit diese wieder wind- und spritzwasserdicht wird.
>

Sowas geht mit einer Bosch Bulldog recht gut. Die kann man auf eine Art
Presslufthammerbetrieb umschalten. SDS-Meissel rein, Pulle Bier auf die
dritte Stufe, und los geht's :-)


> Langweilig wird mir vorerst nicht :-)
>

Was meinst Du wie wenig langweilig das wird wenn das Haus wie hier aus
Holz ist? Am Wochenende duerfen wir wieder Lap Joints saegen, leimen,
verschrauben, Gelaenderteile neu dran, grundieren, streichen, um
angefaulte Stuecke am Aussendeck teilweise zu ersetzen. Ganz raus geht
nicht weil sie das genagelt haben. War vermutlich drei Dollars billiger
als schrauben wo man dann bequem jeweils den ganzen Balken haette
auswechseln koennen. Grmpf ...

Mark Sein

unread,
Sep 21, 2011, 2:34:23 AM9/21/11
to
Jürgen Exner schrieb am 16.09.2011 12:00:
> Mark Sein <ma...@arcor.de> wrote:

> Und jetzt ersetze noch den in D ueblichen Tuerdruecker durch eine
> horizontale, sich ueber die gesamte Tuerbreite erstreckende Leiste, die

Ah, sowas habe ich schon mal irgendwo gesehen.


--
Mark

Mark Sein

unread,
Sep 21, 2011, 3:49:14 AM9/21/11
to
Joerg schrieb am 16.09.2011 18:56:
> Mark Sein wrote:
>> Joerg schrieb am 15.09.2011 17:02:
>>> Mark Sein wrote:
>>>> Joerg schrieb am 05.09.2011 22:38:

>> Hier in D kenne ich aus Firmen nur die Koppelung mit Alarmsignalen.
>> Die Fluchttüren werden nicht mit Bolzen verriegelt, sondern dort
>> schließt nur die Falle. Außen gibt es einen festen Knauf und innen eine
>> Klinke. Unter der Klinke ist ein Hebel, den man zur Seite legen muss.
>> Dabei wird dann Alarm ausgelöst, damit die Tür nur zum Flüchten
>> verwendet wird.

> Vor der Flucht den Hebel umlegen und das in allen moeglichen Sprachen
> erklaeren? Das waere hier nicht zulaessig, ausser natuerlich in
> Flugzeugen etc. Piktogramme sind (zum Glueck) auch nicht ueblich.

Das erscheint mir aber etwas übertrieben. Die Notausgänge sind hier auch
"nur" durch Piktogramme und/oder Beschriftung kenntlich gemacht.
So etwas in allen denkbaren Sprachen zu übersetzen, könnte dort auch
nicht funktionieren.

Absolut sicher wird es nie werden. Eine Fluchttür mit Panikfunktion
versagt vielleicht auch bei einem Kind, einem Kleinwüchsigen oder einem
übergroßen Menschen.

>> Von BKS gibt es sogenannte Knaufzylinder:
>>
>> http://www.schloss-shop.de/Profilschliesszylinder/BKS-Serie-45-janus:::2_7.html
>>
>
> Das kommt unseren Haustuerschloessern schon naeher, nur dass der Knauf
> viel groesser ist. Tuerklinken wie bei Euch sind in Haeuser hier unueblich.
>
>> Bei diesem Knaufzylinder sollte das Öffnen über einen Draht eher
>> unmöglich sein.

> Sieht aber so aus dass die Tuer damit nicht ins Schloss fallen kann. Das
> ist das auch nicht so der Bringer.

Die Funktion der Falle wird damit nicht beeinträchtigt.
Im europäischen Ausland (in den USA war ich noch nie) habe ich schon
Türen gesehen, bei denen die Falle und die Sperrbolzen kombiniert waren,
aber ansonsten kenne ich das aus D nur getrennt, wie hier zu sehen:
http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.sicherheitstechnik.fermatec.de/lexikon-sicherheitstechnik/images/falle-schlossfalle-tuerfalle.jpg&imgrefurl=http://www.sicherheitstechnik.fermatec.de/lexikon-sicherheitstechnik/falle.html&usg=__1BUG0oRhx2gZfUDBEx0vIBxUKnQ=&h=270&w=207&sz=7&hl=de&start=1&zoom=1&um=1&itbs=1&tbnid=O3BsRDWI6OmLVM:&tbnh=113&tbnw=87&prev=/search%3Fq%3Dt%25C3%25BCrfalle%26um%3D1%26hl%3Dde%26safe%3Doff%26sa%3DN%26tbm%3Disch&ei=Gol5Ts-WE-GX1AXwgOW_AQ

Mit dem weiter oben verlinktem Knaufzylinder betätigt man in erster
Linie den unteren Sperrbolzen, und wenn vorhanden, weitere Sperrbolzen,
die in der Tür vorhanden sind. Damit kann die Tür dann an mehreren
Stellen mit der Zarge verbunden werden und eine Aufhebeln wird erschwert.

Die Falle funktioniert unabhängig davon. Wenn man die Tür zuzieht, dann
kann man sie von außen nicht mehr ohne Hilfsmittel öffnen.
Ich weiß allerdings nicht, ob Versicherungsschutz besteht, wenn man die
Tür nur zuschnappen lässt.

> Bei unserem Briefkasten ist das einfach so geloest, dass es noch einen
> Schluesselzugang als "Override" gibt. Ist das gleiche Schloss. Und er
> hat sogar eine dritte Option, warum auch immer. Man kann eine
> mitgelieferte externe Batterie ueber eine Buchse anschliessen.

Die Option ist wohl für den Fall, dass du den Schlüssel nicht findest,
die interne Bat leer ist und du den Zahlencode noch kennst.

>> Gibt es bei euch denn eine Helmpflicht, oder darf man auch ohne
>> Mopedfahren, wie man es oft in Filmen sieht?

> Wie Juergen schrieb, je nach Bundesstaat verschieden. Es gibt eine wahre
> Flut an Gesetzen, aber die Durchfuhrung kann lax sein. Z.B. muessen
> Autos in vielen Bundesstaaten so wie bei Euch auch vorn ein
> Nummernschild haben. Viele haben aber keines und es scheint kaum
> jemanden zu jucken.

Mopeds haben vorne ja auch kein Schild :-)
Das müsste man hier mal bringen. Die Ordnungshüter würden den Wagen
vermutlich an Ort und Stelle festnageln, bis man ein ordnungsgemäßes
Nummernschild angebracht hätte.

>> Das ist das schon angesprochene Problem.
>> Wenn, dann müsste ich den kompletten Estrich im Außenbereich zur Wand
>> hin abdichten und das geht nicht, weil der Putz über der Dehnungsfuge
>> des Estrichs sitzt.
>> Ich müsste den Estrich im Außenbereich raushauen und dann den
>> Innenestrich im Türbereich von oben bis auf die Betonplatte abdichten.
>>
>> So sieht das hier aus:
>> http://666kb.com/i/bwzskuq8q6utdaukp.jpg
>> Das Blaue sind Reste vom Randstreifen, mit denen die Dehnfuge zwischen
>> Estrich und Betonwand hergestellt worden ist. Seitlich hängt Putz drüber.
>> Hinter den Putz ist Wassergelaufen und der ist großflächig los. Der muss
>> auch irgendwann mal gemacht werden.
>>
>> Das haben die Vorbesitzer hier vermurkst.
>
>
> Das kann man wohl laut sagen. Draussen sollte IMHO gar kein Estrich sein.

Ich hatte sowas vorher auch noch nie gesehen.
Ich habe auch keine Idee, warum die das so gemacht haben.

>> Ich hatte neulich mal vorgeschlagen in den Raum ganz billigen Teppich zu
>> verlegen. Sowas haben wir neulich in völlig ausreichender Qualität für 2
>> Eur/qm gesehen. Nicht mal das wollte sie :-)

> And she is always queen :-)

:-) Das hört sich jetzt nur so an.

>> Da der Raum auch einen Bodenablauf hat, müsste ich mir dafür auch noch
>> etwas einfallen lassen. Der Geruchsverschluss müsste ja zugänglich
>> blieben, damit man immer wieder mal etwas Wasser nachkippen kann.

> Dann wuerde ich das lieber fliesen. Ist auch besser wenn mal jemand
> Modder an den Schuhen hat.

Pflegeleichter ist das natürlich, aber auch sehr viel aufwendiger und
sehr viel teurer. Teppich wäre auch irgendwie angenehmer.
Aber bis wir das in Angriff nehmen, wird noch sehr viel Wasser den Rhein
hinunter laufen :-)

>>>>
>>> Urgs. Kannst Du nicht trotzdem abdichten oder schimmelt dann was dahinter?
>>
>> Der Putz an der Wand ist lose. Ich glaube nicht, dass man das irgendwie
>> gescheit dicht bekommt.
>> Wie schon geschrieben, dürfte es das Beste sein, wenn ich den Estrich
>> außen rauskloppe, denn dann ist die Dichtfläche viel kleiner.
>>
>
> Und den Putz neumachen? Wenn der lose ist muss das an sich sein. Als ich

Geht sonst irgendwas kaputt?
Den Putz würde ich auch irgendwann erneuern, aber wenn es geht, dann
würde ich das hinten anstellen.

> das in beinahe der gleichen Situation bei Schwiegerelterns Kellertreppe
> vorschlug kam die Antwort "Super Idee! Koenntest Du das nicht machen?"

Das wollte ich dich auch gerade fragen :-)

>> Regenwasser kann hier aber nicht von oben kommen, da der Kellerabgang
>> überdacht ist.
>>
>> Die einzige Sorge, die ich habe, ist, dass es mal richtig kräftig
>> schüttet und dann sehr große Mengen Wasser in den Abgang laufen.

> Da hilft fast nur ueberdachen.

Das ist es ja schon. Also im Prinzip kann es nur noch dann reinlaufen,
wenn es so stark regnet, dass das Wasser im Garten steht und nicht
schnell genug versickern kann.

>> Langweilig wird mir vorerst nicht :-)

> Was meinst Du wie wenig langweilig das wird wenn das Haus wie hier aus
> Holz ist? Am Wochenende duerfen wir wieder Lap Joints saegen, leimen,

Unsere Hütte IST aus Holz :-)
Aber Lap Joints haben wir hier nicht. Die Fassade besteht zum Glück nur
zu einem geringen Teil aus Holz.

> verschrauben, Gelaenderteile neu dran, grundieren, streichen, um
> angefaulte Stuecke am Aussendeck teilweise zu ersetzen. Ganz raus geht
> nicht weil sie das genagelt haben. War vermutlich drei Dollars billiger
> als schrauben wo man dann bequem jeweils den ganzen Balken haette
> auswechseln koennen. Grmpf ...

So in etwa hat der Errichter des Hauses hier auch gedacht.
Außen sind die teuren Natursteinfensterbänke und eine imposante
Stufenanlage aus Granit verbaut. Soll ja auch die Nachbarn beeindrucken.
Innen sind die billigsten Fensterbänke, die man kaufen kann und das
Laminat ist so billig, dass die einzelnen Bretter einen merklichen
Höhenversatz haben. Liegt dort über nach mal ein feuchtes Handtuch
drauf, wird der Versatz gleich größer.

Noch besser hat man es hier mit den nicht sichtbaren Teilen gemeint.
Die Rollladenkästen labbern nur im Holzgefache herum, und sind nicht
richtig eingerahmt. Abgedichtet sind die natürlich auch nicht. Es kommt
ja noch Rigips innen vor.

Und bei den Elektroleitungen hat man hier zu dünne Querschnitte und zu
groß ausgelegte Leitungsschutzschalter genommen.
Außerdem liegt an vielen Stellen ein Kabel mit 5x1,5qmm, um zwei
Stromkreise darüber zu speisen. Die braune Ader ist dann der Neutralleiter.
Wegen der Absicherung, Verlegeart und Leitungslänge hätten dort aber 2
Leitungen mit je 3 x 2,5qmm liegen müssen.

Und neulich fing eine 10 Jahre alte Abwasserleitung an zu tropfen,
welche in der Waschküche unter der Decke entlang läuft.
3 von 4 Gummilippendichtungen, die ich bei der Reparatur ausgebaut
hatte, waren damals beim Einsetzen teilweise nach innen gedrückt worden.
Mit der Zeit hatte sich im Rohr Dreck abgesetzt und das Abwasser hat
damit dann auch höhere Bereiche im Rohr erreicht und damit dann auch die
Bereichen, an denen die Dichtungen nicht richtig saßen.

Murks an allen Ecken und Enden.

--
Mark

Kristian Neitsch

unread,
Sep 21, 2011, 12:13:26 PM9/21/11
to
Am 21.09.2011 09:49 schrieb Mark Sein:
> Joerg schrieb am 16.09.2011 18:56:

> Das erscheint mir aber etwas übertrieben. Die Notausgänge sind hier auch
> "nur" durch Piktogramme und/oder Beschriftung kenntlich gemacht.

Beschriftung ist IMO nicht mehr zulässig. Eben aus diesem Grund nur noch
Piktogramme. Sinnloserweise unterscheiden die sich auch noch nach
ASR/DIN, ISO und BGV, wenn auch nur wenig.

Kristian

--
Support the ban of Dihydrogen Monoxide
www.dhmo.org

Joerg

unread,
Sep 25, 2011, 3:25:44 PM9/25/11
to
Mark Sein wrote:
> Joerg schrieb am 16.09.2011 18:56:
>> Mark Sein wrote:
>>> Joerg schrieb am 15.09.2011 17:02:
>>>> Mark Sein wrote:
>>>>> Joerg schrieb am 05.09.2011 22:38:
>
>>> Hier in D kenne ich aus Firmen nur die Koppelung mit Alarmsignalen.
>>> Die Fluchttüren werden nicht mit Bolzen verriegelt, sondern dort
>>> schließt nur die Falle. Außen gibt es einen festen Knauf und innen eine
>>> Klinke. Unter der Klinke ist ein Hebel, den man zur Seite legen muss.
>>> Dabei wird dann Alarm ausgelöst, damit die Tür nur zum Flüchten
>>> verwendet wird.
>
>> Vor der Flucht den Hebel umlegen und das in allen moeglichen Sprachen
>> erklaeren? Das waere hier nicht zulaessig, ausser natuerlich in
>> Flugzeugen etc. Piktogramme sind (zum Glueck) auch nicht ueblich.
>
> Das erscheint mir aber etwas übertrieben. Die Notausgänge sind hier auch
> "nur" durch Piktogramme und/oder Beschriftung kenntlich gemacht.
> So etwas in allen denkbaren Sprachen zu übersetzen, könnte dort auch
> nicht funktionieren.
>

Da steht bei uns immer nur "EXIT" dran. Das hat sich auch jedes Kind als
"Piktogramm" eingebrannt. In Flugzeugen steht auch noch manchmal
"Salida" drunter weil hier viele Leute nur Spanisch koennen.


> Absolut sicher wird es nie werden. Eine Fluchttür mit Panikfunktion
> versagt vielleicht auch bei einem Kind, einem Kleinwüchsigen oder einem
> übergroßen Menschen.
>

Da traurige Hammer bei Piktogrammen, die leider auch ganz langsam hier
Einzug halten (aber wir stehen alle auf der Bremse ...): Klosetts
muessen jetzt mit Maennchen/Weibchen Figuren gekennzeichnet werden. Nun
war das bundesweite Zeichen was ein Kunde von mir dran hatte ein
winziges Fitzchen anders als das kalifornische und damit wurde ihm
erstmal die Sicherheitsabnahme verweigert. Was ein Stuss. Solche Beamten
sollten alle achtkantig auf die Strasse gesetzt werden.


>>> Von BKS gibt es sogenannte Knaufzylinder:
>>>
>>> http://www.schloss-shop.de/Profilschliesszylinder/BKS-Serie-45-janus:::2_7.html
>>>
>> Das kommt unseren Haustuerschloessern schon naeher, nur dass der Knauf
>> viel groesser ist. Tuerklinken wie bei Euch sind in Haeuser hier unueblich.
>>
>>> Bei diesem Knaufzylinder sollte das Öffnen über einen Draht eher
>>> unmöglich sein.
>
>> Sieht aber so aus dass die Tuer damit nicht ins Schloss fallen kann. Das
>> ist das auch nicht so der Bringer.
>
> Die Funktion der Falle wird damit nicht beeinträchtigt.
> Im europäischen Ausland (in den USA war ich noch nie) habe ich schon
> Türen gesehen, bei denen die Falle und die Sperrbolzen kombiniert waren,
> aber ansonsten kenne ich das aus D nur getrennt, wie hier zu sehen:
> http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.sicherheitstechnik.fermatec.de/lexikon-sicherheitstechnik/images/falle-schlossfalle-tuerfalle.jpg&imgrefurl=http://www.sicherheitstechnik.fermatec.de/lexikon-sicherheitstechnik/falle.html&usg=__1BUG0oRhx2gZfUDBEx0vIBxUKnQ=&h=270&w=207&sz=7&hl=de&start=1&zoom=1&um=1&itbs=1&tbnid=O3BsRDWI6OmLVM:&tbnh=113&tbnw=87&prev=/search%3Fq%3Dt%25C3%25BCrfalle%26um%3D1%26hl%3Dde%26safe%3Doff%26sa%3DN%26tbm%3Disch&ei=Gol5Ts-WE-GX1AXwgOW_AQ
>

Solche alten Schloesser haben wir nicht mehr, hoechstens noch an
Schuppen oder so.


> Mit dem weiter oben verlinktem Knaufzylinder betätigt man in erster
> Linie den unteren Sperrbolzen, und wenn vorhanden, weitere Sperrbolzen,
> die in der Tür vorhanden sind. Damit kann die Tür dann an mehreren
> Stellen mit der Zarge verbunden werden und eine Aufhebeln wird erschwert.
>
> Die Falle funktioniert unabhängig davon. Wenn man die Tür zuzieht, dann
> kann man sie von außen nicht mehr ohne Hilfsmittel öffnen.


Kommt auf die Schwere der Hilfsmittel an. Wenn kein Sperrbolzen mit
einrueck sondern nur diese Dreiecke, da reicht meist eine zerschnittene
Leitz Prospekthuelle zum Aufmachen.


> Ich weiß allerdings nicht, ob Versicherungsschutz besteht, wenn man die
> Tür nur zuschnappen lässt.
>

Laut Auskunft von Gerling wo ich frueher mit meinem Ingenieurbeuro
versichert war: Nein.

[...]


>>> Das ist das schon angesprochene Problem.
>>> Wenn, dann müsste ich den kompletten Estrich im Außenbereich zur Wand
>>> hin abdichten und das geht nicht, weil der Putz über der Dehnungsfuge
>>> des Estrichs sitzt.
>>> Ich müsste den Estrich im Außenbereich raushauen und dann den
>>> Innenestrich im Türbereich von oben bis auf die Betonplatte abdichten.
>>>
>>> So sieht das hier aus:
>>> http://666kb.com/i/bwzskuq8q6utdaukp.jpg
>>> Das Blaue sind Reste vom Randstreifen, mit denen die Dehnfuge zwischen
>>> Estrich und Betonwand hergestellt worden ist. Seitlich hängt Putz drüber.
>>> Hinter den Putz ist Wassergelaufen und der ist großflächig los. Der muss
>>> auch irgendwann mal gemacht werden.
>>>
>>> Das haben die Vorbesitzer hier vermurkst.
>>
>> Das kann man wohl laut sagen. Draussen sollte IMHO gar kein Estrich sein.
>
> Ich hatte sowas vorher auch noch nie gesehen.
> Ich habe auch keine Idee, warum die das so gemacht haben.
>

Vielleicht hatte der Estrichleger zu tief in die Buddel geguckt und
nicht gemerkt dass das Haus dort zu Ende war :-)


>>> Ich hatte neulich mal vorgeschlagen in den Raum ganz billigen Teppich zu
>>> verlegen. Sowas haben wir neulich in völlig ausreichender Qualität für 2
>>> Eur/qm gesehen. Nicht mal das wollte sie :-)
>
>> And she is always queen :-)
>
> :-) Das hört sich jetzt nur so an.
>
>>> Da der Raum auch einen Bodenablauf hat, müsste ich mir dafür auch noch
>>> etwas einfallen lassen. Der Geruchsverschluss müsste ja zugänglich
>>> blieben, damit man immer wieder mal etwas Wasser nachkippen kann.
>
>> Dann wuerde ich das lieber fliesen. Ist auch besser wenn mal jemand
>> Modder an den Schuhen hat.
>
> Pflegeleichter ist das natürlich, aber auch sehr viel aufwendiger und
> sehr viel teurer. Teppich wäre auch irgendwie angenehmer.
> Aber bis wir das in Angriff nehmen, wird noch sehr viel Wasser den Rhein
> hinunter laufen :-)
>

Also ich verlege mit Kusshand Fliesen wenn mir das einen Teppich
erspart. So knapp 100qm muesste ich jetzt hier hinter mir haben. Was
wuerde ich drum geben wenn ich den #&*^!! Teppich im Wohnzimmer einfach
rausreissen und durch Fliesen ersetzen koennte. Aber das ist zu kalt und
wir haben Hunde fuer die das nicht gut ist.

Teppich ist zumindest in USA kaum billiger (ok, Arbeit nicht
eingerechnet da ich die Fliesen selbst lege) und ein Kotzfleck eines
Hundes und Du hast nach dem Schrubben eine permanent hellere Stelle.
Kann auf Fliesen alles nicht passieren. Anstatt eine Stunde auf den
Knien zu schrubben ist es in zwei Minuten wieder blitzsauber.


>>>> Urgs. Kannst Du nicht trotzdem abdichten oder schimmelt dann was dahinter?
>>> Der Putz an der Wand ist lose. Ich glaube nicht, dass man das irgendwie
>>> gescheit dicht bekommt.
>>> Wie schon geschrieben, dürfte es das Beste sein, wenn ich den Estrich
>>> außen rauskloppe, denn dann ist die Dichtfläche viel kleiner.
>>>
>> Und den Putz neumachen? Wenn der lose ist muss das an sich sein. Als ich
>
> Geht sonst irgendwas kaputt?
> Den Putz würde ich auch irgendwann erneuern, aber wenn es geht, dann
> würde ich das hinten anstellen.
>

Och na ja, in Berlin bei Schiegerelterns hatte ich nur einen
Samstagnachmittag dafuer, und um fuemwe war allet feddich und wa ham ne
Molle uffjemacht :-)


>> das in beinahe der gleichen Situation bei Schwiegerelterns Kellertreppe
>> vorschlug kam die Antwort "Super Idee! Koenntest Du das nicht machen?"
>
> Das wollte ich dich auch gerade fragen :-)
>

Bin leider zu weit weg :-)


>>> Regenwasser kann hier aber nicht von oben kommen, da der Kellerabgang
>>> überdacht ist.
>>>
>>> Die einzige Sorge, die ich habe, ist, dass es mal richtig kräftig
>>> schüttet und dann sehr große Mengen Wasser in den Abgang laufen.
>
>> Da hilft fast nur ueberdachen.
>
> Das ist es ja schon. Also im Prinzip kann es nur noch dann reinlaufen,
> wenn es so stark regnet, dass das Wasser im Garten steht und nicht
> schnell genug versickern kann.
>

Da sollte man aber eine Entwaesserung legen (heisst bei uns "French
Drain"), sonst leidet eventuell noch das Fundament wenn es so viel
stehendes Wasser ist.

http://www.askthebuilder.com/artman212/uploads/1/french_drain.jpg


>>> Langweilig wird mir vorerst nicht :-)
>
>> Was meinst Du wie wenig langweilig das wird wenn das Haus wie hier aus
>> Holz ist? Am Wochenende duerfen wir wieder Lap Joints saegen, leimen,
>
> Unsere Hütte IST aus Holz :-)
> Aber Lap Joints haben wir hier nicht. Die Fassade besteht zum Glück nur
> zu einem geringen Teil aus Holz.
>

Oh, das ist vermutlich wie die neueren Haeuser hier. Holzrahmenbau mit
Putzfassade. Unseres hat auch aussen Holz. O-Ton des Koelner Vaters
eines Bekannten, nachdem mein Bekannter und seine Frau nach Auswanderung
ihr erstes Haus hatten: "Also dat nenne ma bie ons in Koelle ene
Bretterbud!" ... und die Frau fing an zu heulen :-)

Aber im Ernst, das muss entweder 100% dicht oder gut hinterlueftet sein.
Da darf auf keinen Fall Wasser unter dem Putz in den Holzrahmen reinlaufen.


>> verschrauben, Gelaenderteile neu dran, grundieren, streichen, um
>> angefaulte Stuecke am Aussendeck teilweise zu ersetzen. Ganz raus geht
>> nicht weil sie das genagelt haben. War vermutlich drei Dollars billiger
>> als schrauben wo man dann bequem jeweils den ganzen Balken haette
>> auswechseln koennen. Grmpf ...
>
> So in etwa hat der Errichter des Hauses hier auch gedacht.
> Außen sind die teuren Natursteinfensterbänke und eine imposante
> Stufenanlage aus Granit verbaut. Soll ja auch die Nachbarn beeindrucken.
> Innen sind die billigsten Fensterbänke, die man kaufen kann und das
> Laminat ist so billig, dass die einzelnen Bretter einen merklichen
> Höhenversatz haben. Liegt dort über nach mal ein feuchtes Handtuch
> drauf, wird der Versatz gleich größer.
>
> Noch besser hat man es hier mit den nicht sichtbaren Teilen gemeint.
> Die Rollladenkästen labbern nur im Holzgefache herum, und sind nicht
> richtig eingerahmt. Abgedichtet sind die natürlich auch nicht. Es kommt
> ja noch Rigips innen vor.
>

Ok, aber das kann man ja wenigstens noch im Nachhinein richten. Kueche
erneuern geht dagegen schwer auf die Bandscheiben. Habe ich einmal
gemacht, waere schoen wenn ich das nie wieder tun muesste.


> Und bei den Elektroleitungen hat man hier zu dünne Querschnitte und zu
> groß ausgelegte Leitungsschutzschalter genommen.
> Außerdem liegt an vielen Stellen ein Kabel mit 5x1,5qmm, um zwei
> Stromkreise darüber zu speisen. Die braune Ader ist dann der Neutralleiter.
> Wegen der Absicherung, Verlegeart und Leitungslänge hätten dort aber 2
> Leitungen mit je 3 x 2,5qmm liegen müssen.
>

Urgs. Wie ist denn das je durch die Bauabnahme gekommen?

Aber zum Glueck ist ja die Stromaufnahme eher abnehmend wenn man
energiebewusst lebt. Wir sind inzwischen so auf etwas unter $100/Monat
fuer Strom runter. Trotzdem, beim Staubsaugen oder aehnlich hohen
Spitzenlasten koennte das gefaehrlich werden.


> Und neulich fing eine 10 Jahre alte Abwasserleitung an zu tropfen,
> welche in der Waschküche unter der Decke entlang läuft.
> 3 von 4 Gummilippendichtungen, die ich bei der Reparatur ausgebaut
> hatte, waren damals beim Einsetzen teilweise nach innen gedrückt worden.
> Mit der Zeit hatte sich im Rohr Dreck abgesetzt und das Abwasser hat
> damit dann auch höhere Bereiche im Rohr erreicht und damit dann auch die
> Bereichen, an denen die Dichtungen nicht richtig saßen.
>
> Murks an allen Ecken und Enden.
>

Da haben wir Glueck gehabt. Unser Haus wurde von eine PanAm Kapitaen
konzipiert und der muss seinen Archtekten gesagt haben dass die Kosten
nicht so wichig sind. 30cm hohe Deckenbohlen mit 5cm Betonschicht drauf
und solche Scherze. 5cm dicke Nut-Feder Zedernbalken flaechig ueber die
ganze Kathedraldecken. Unser Dachdecker konnte es nicht fassen.
747-Piloten muessen damals fett verdient haben.

Lutz Schulze

unread,
Sep 26, 2011, 12:54:34 AM9/26/11
to
Am Sun, 25 Sep 2011 12:25:44 -0700 schrieb Joerg:

> Teppich ist zumindest in USA kaum billiger (ok, Arbeit nicht
> eingerechnet da ich die Fliesen selbst lege) und ein Kotzfleck eines
> Hundes und Du hast nach dem Schrubben eine permanent hellere Stelle.
> Kann auf Fliesen alles nicht passieren. Anstatt eine Stunde auf den
> Knien zu schrubben ist es in zwei Minuten wieder blitzsauber.

Wenn es aus anderen Gr�nden Teppich sein muss empfehlen sich Teppichfliesen
(z.B. Heuga), so kann man betroffene Stellen mal problemlos austauschen.

Lutz

--
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
auch f�r Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de
Messwerte nachtr�gliche W�rmed�mmung http://www.messpc.de/waermedaemmung.php

Joerg

unread,
Sep 26, 2011, 10:28:13 AM9/26/11
to
Lutz Schulze wrote:
> Am Sun, 25 Sep 2011 12:25:44 -0700 schrieb Joerg:
>
>> Teppich ist zumindest in USA kaum billiger (ok, Arbeit nicht
>> eingerechnet da ich die Fliesen selbst lege) und ein Kotzfleck eines
>> Hundes und Du hast nach dem Schrubben eine permanent hellere Stelle.
>> Kann auf Fliesen alles nicht passieren. Anstatt eine Stunde auf den
>> Knien zu schrubben ist es in zwei Minuten wieder blitzsauber.
>
> Wenn es aus anderen Gründen Teppich sein muss empfehlen sich Teppichfliesen
> (z.B. Heuga), so kann man betroffene Stellen mal problemlos austauschen.
>

Teppichfliesen habe ich derzeit im Buero, Labor und hatte sie auch in
Deutschland (da aber rasch rausgerissen). Die Begeisterung hielt sich in
Grenzen. Man sieht die Linien, leichtes Hochpellen an den Enden, und bei
dem in Deutschland schrumpften die Fliesen worauf ich das durch normalen
Teppich ersetzte. Vielleicht versuche ich es noch ein drittes Mal mit
hochflorigem Teppich.

Fuer einen Kellerraum ist sowas aber definitiv nix.

Lutz Schulze

unread,
Sep 26, 2011, 10:32:56 AM9/26/11
to
Am Mon, 26 Sep 2011 07:28:13 -0700 schrieb Joerg:

> Teppichfliesen habe ich derzeit im Buero, Labor und hatte sie auch in
> Deutschland (da aber rasch rausgerissen). Die Begeisterung hielt sich in
> Grenzen. Man sieht die Linien, leichtes Hochpellen an den Enden, und bei
> dem in Deutschland schrumpften die Fliesen worauf ich das durch normalen
> Teppich ersetzte.

Kommt wahrscheinlich auf das Fabrikat an, wir haben die hier in zwei Räumen
im Einsatz - keine Probleme.

Lutz

--
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Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
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Joerg

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Sep 26, 2011, 2:20:52 PM9/26/11
to
Lutz Schulze wrote:
> Am Mon, 26 Sep 2011 07:28:13 -0700 schrieb Joerg:
>
>> Teppichfliesen habe ich derzeit im Buero, Labor und hatte sie auch in
>> Deutschland (da aber rasch rausgerissen). Die Begeisterung hielt sich in
>> Grenzen. Man sieht die Linien, leichtes Hochpellen an den Enden, und bei
>> dem in Deutschland schrumpften die Fliesen worauf ich das durch normalen
>> Teppich ersetzte.
>
> Kommt wahrscheinlich auf das Fabrikat an, wir haben die hier in zwei Räumen
> im Einsatz - keine Probleme.
>

Ja, im Labor in Deutschland hatte ich auch antistatische Teppichfliesen
mit bitumenartigem Ruecken. Die lagen wie Bretter, astrein. Aber das war
die Ausnahme :-(

Lutz Schulze

unread,
Sep 26, 2011, 3:02:41 PM9/26/11
to
Am Mon, 26 Sep 2011 11:20:52 -0700 schrieb Joerg:

>> Kommt wahrscheinlich auf das Fabrikat an, wir haben die hier in zwei Räumen
>> im Einsatz - keine Probleme.
>>
>
> Ja, im Labor in Deutschland hatte ich auch antistatische Teppichfliesen
> mit bitumenartigem Ruecken. Die lagen wie Bretter, astrein. Aber das war
> die Ausnahme :-(

Ich kann diese empfehlen, Verlegung und Nutzung i.O.:

http://www.heuga.de

Joerg

unread,
Sep 26, 2011, 5:42:44 PM9/26/11
to
Lutz Schulze wrote:
> Am Mon, 26 Sep 2011 11:20:52 -0700 schrieb Joerg:
>
>>> Kommt wahrscheinlich auf das Fabrikat an, wir haben die hier in zwei Räumen
>>> im Einsatz - keine Probleme.
>>>
>> Ja, im Labor in Deutschland hatte ich auch antistatische Teppichfliesen
>> mit bitumenartigem Ruecken. Die lagen wie Bretter, astrein. Aber das war
>> die Ausnahme :-(
>
> Ich kann diese empfehlen, Verlegung und Nutzung i.O.:
>
> http://www.heuga.de
>

Gibt's laut Web Site bei uns in USA nicht :-(

Im Buero habe ich derzeit das hier, aber wie gesagt haelt sich die
Begeisterung in Grenzen:

http://www.millikencarpet.com/Americas/Residential/CarpetPanels/Legato/product/Pages/default.aspx
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