unsere Kelleraußentür (verzinktes Metall) hat oben und an den Seiten
eine Gummidichtung.
Zum Estrich besteht aber ein Spalt von 8-10mm und es gibt keinen Anschlag.
Ich habe einen Aluwinkel mit den Schenkellängen 100 x 50 mm und 5mm
Materialstärke.
Diesen Winkel würde ich gerne mit dem langen Schenkel nach innen auf den
Estrich dübeln und vorher eine Dichtmasse darunter schmieren. Entweder
Sikaflex Pro 2HP oder OttoColl Allflex, weil vorhanden.
Die Frage ist nun, wie ich die Tür gegen die Aluschiene abdichte.
Im Baumarkt habe ich kein gescheites Zeug gefunden.
Was nehme ich da am Besten?
Mir ist klar, dass die Dichtung nicht 100% dicht sein wird, aber für den
Fall, dass mal Wasser im Kellerabgang stehen sollte, wäre es schön, wenn
dieses nicht in reißenden Strömen eindringen könnte.
Habt ihr einen Tipp, wie ich die neue Dichtung möglichst gut mit der
vorhanden Dichtung in der Metallzarge verbinden kann?
--
Mark
Wir haben das hier, gibt es bei uns in fast jedem Baumarkt:
Ich weiss nicht wie die in Deutsch heissen. Falls niemand anders drauf
kommt einfach ausdrucken und mit in den Laden nehmen. Das dichtet recht
gut. Wind dringt nicht durch und Viechzeugs an sich auch nicht. Mehrere
Grossen Wasserdruck vom ueber die Ufer getretenen Fluss haelt das
natuerlich nicht aus :-)
Bei uns ist ein breiter Aluschweller unter der Haustuer auf den das Teil
"draufbuerstet". Das haelt dann immer so rund 5 Jahre bis da eingesetzt
Gummi zerfleddert, aber die Haustuer wird auch sehr oft benutzt. Den
Gummi kann man zwar rausziehen, bekommt man aber nicht einzeln.
Vermutlich weil diese Dichtungsschienen als ganzes so wenig kosten/
Sowas hier sieht was primitiv aus, funktioniert aber und das habe ich
definitiv schon in Deutschland gesehen:
--
Gruesse, Joerg
>
> Wir haben das hier, gibt es bei uns in fast jedem Baumarkt:
>
So was gibt's hier nicht, Alu welches straight von Draussen nach Drinnen geht
ist ja ein Wärmeloch ohne Ende, da bildet sich ja innen Eis dran.
Er sollte auf sein schon senkrecht stehendes Anschlagblech einfach eine
Dichtung aufkleben wie SK1
http://www.dollex.de/Katalog/Dichtungen_Details/Klebedichtungen.pdf
Besser wäre es natürlich, wenn sein Anschlagblech eine Nut zum Einsetzen einer
Dichtung ohne Kleber hätte, denn Kleber hält keinen10 Jahre.
--
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net
:-) Ist das bei der Materialstärke wirklich so kritisch?
Die Tür geht nach innen auf. Den Aluwinkel, den ich hier habe, wollte
ich mit dem langen Schenkel unter der Tür durch montieren, weil 3 cm
hinter der Tür der Estrich aufhört. Nach innen montiert wäre das stabiler.
Da der Kellerraum unbeheizt ist, sollte das durchgehende Alu nicht
soviel ausmachen.
> Er sollte auf sein schon senkrecht stehendes Anschlagblech einfach eine
> Dichtung aufkleben wie SK1
>
> http://www.dollex.de/Katalog/Dichtungen_Details/Klebedichtungen.pdf
Jo, so ein Profil wie SK1 sieht gut aus. Sowas habe ich aber bisher nur
von Tesa-Moll gesehen, und das war dann aus so einem schaumstoffartigen
Kunststoff, der wenig Anpressdruck erzeugt hat. Mit wäre eine stabilere
Dichtung aus Vollgummimaterial lieber.
Im verlinkten Dokument steht, dass das Material nicht aufgeschäumt ist.
Das probier ich mal aus.
> Besser wäre es natürlich, wenn sein Anschlagblech eine Nut zum Einsetzen
> einer
> Dichtung ohne Kleber hätte, denn Kleber hält keinen10 Jahre.
Der Kleber wird hier selten eine Zugbeanspruchung erfahren, denn die
Kellertür wird fast nie benutzt. Als Einbruchsschutz ein Rohr quer vor
die Tür geschoben, welches man nur von innen abnehmen kann. Keiner von
uns hat Lust, das Rohr herauszuziehen und zusätzlich das Zylinderschloss
zu bedienen :-) Und die Hauswinkelspinnen, unter denen man dann
hindurchlaufen müsste, mag hier auch niemand :)
--
Mark
>> Die Frage ist nun, wie ich die Tür gegen die Aluschiene abdichte.
>> Im Baumarkt habe ich kein gescheites Zeug gefunden.
>> Was nehme ich da am Besten?
>>
>> Mir ist klar, dass die Dichtung nicht 100% dicht sein wird, aber für den
>> Fall, dass mal Wasser im Kellerabgang stehen sollte, wäre es schön, wenn
>> dieses nicht in reißenden Strömen eindringen könnte.
>> Habt ihr einen Tipp, wie ich die neue Dichtung möglichst gut mit der
>> vorhanden Dichtung in der Metallzarge verbinden kann?
>>
>
> Wir haben das hier, gibt es bei uns in fast jedem Baumarkt:
>
> http://www.homedepot.com/h_d1/N-5yc1v/R-100666120/h_d2/ProductDisplay?langId=-1&storeId=10051&catalogId=10053
Für die Kellertür sieht mir das nicht dicht genug aus, aber für unsere
Haustür wäre etwas Ähnliches vielleicht nicht schlecht. Bei der Haustür
läuft nämlich etwas Wasser durch, wenn der Regen zu heftig darauf steht.
Die Bauherren des Hauses haben nämlich das Podest vor der Tür nur wenig
Millimeter niedriger als die Türschwelle gemacht und das Podest hat kein
Gefälle zur Straße.
An der Stelle wäre eine Dichtung, die möglichst weit außen sitzt, nicht
schlecht.
> Sowas hier sieht was primitiv aus, funktioniert aber und das habe ich
> definitiv schon in Deutschland gesehen:
>
> http://www.homedepot.com/h_d1/N-5yc1v/R-100113622/h_d2/ProductDisplay?langId=-1&storeId=10051&catalogId=10053
Bei dem Ding wäre die Dichtungsebene für unsere Zwecke zu weit innen.
--
Mark
>
>So was gibt's hier nicht, Alu welches straight von Draussen nach Drinnen geht
>ist ja ein W�rmeloch ohne Ende, da bildet sich ja innen Eis dran.
Wenn das Produkt dazu dienen soll, Luftspalte von bis zu einem Zoll
unter einer T�r abzudichten, ist eine W�rmebr�cke vermutlich das
kleinere Problem. Und bei mancher Klimaanlageneinstellung k�nnte sich
eher au�en Eis bilden...
Gru�,
U.
:-)
Ist aber in der Tat unkritisch. Wir haben inzwischen beinahe so knackige
Winter wie Ihr und da ist noch nie innen Eis drangewesen. Aussen schon.
> Die Tür geht nach innen auf. Den Aluwinkel, den ich hier habe, wollte
> ich mit dem langen Schenkel unter der Tür durch montieren, weil 3 cm
> hinter der Tür der Estrich aufhört. Nach innen montiert wäre das stabiler.
> Da der Kellerraum unbeheizt ist, sollte das durchgehende Alu nicht
> soviel ausmachen.
>
>> Er sollte auf sein schon senkrecht stehendes Anschlagblech einfach eine
>> Dichtung aufkleben wie SK1
>>
>> http://www.dollex.de/Katalog/Dichtungen_Details/Klebedichtungen.pdf
>
> Jo, so ein Profil wie SK1 sieht gut aus. Sowas habe ich aber bisher nur
> von Tesa-Moll gesehen, und das war dann aus so einem schaumstoffartigen
> Kunststoff, der wenig Anpressdruck erzeugt hat. Mit wäre eine stabilere
> Dichtung aus Vollgummimaterial lieber.
> Im verlinkten Dokument steht, dass das Material nicht aufgeschäumt ist.
> Das probier ich mal aus.
>
Sowas habe ich beim Einbau des neuen Klimageraetes benutzt und manchmal
zum Abdichten von Anschlaegen. Unter einer Tuer haelt sowas nicht, ist
ruckzuck weggeschrappt. Das ist was fuer Gegendrucksituationen.
>> Besser wäre es natürlich, wenn sein Anschlagblech eine Nut zum Einsetzen
>> einer
>> Dichtung ohne Kleber hätte, denn Kleber hält keinen10 Jahre.
>
> Der Kleber wird hier selten eine Zugbeanspruchung erfahren, denn die
> Kellertür wird fast nie benutzt. Als Einbruchsschutz ein Rohr quer vor
> die Tür geschoben, welches man nur von innen abnehmen kann. Keiner von
> uns hat Lust, das Rohr herauszuziehen und zusätzlich das Zylinderschloss
> zu bedienen :-) Und die Hauswinkelspinnen, unter denen man dann
> hindurchlaufen müsste, mag hier auch niemand :)
>
Schraube das lieber fest. Kleber ist wirklich nix. Ein knallharter Frost
oder ein superheisser Sommer und ... klatsch ... alles liegt unten.
Ist mir fast das Wasser rausgeprustet, aber stimmt bei manchen Leuten
und vor allem Firmen schon. Der Knueller am Flugplatz in Denver: Cheffe
und ich bestellen uns je ein Bier. Diesmal gab es Glaeser dabei
(staun!). Cheffe will sich eingiessen aber es troepfelt nur ein wenig ->
dicker Eispropfen im Flaschenhals.
>Diesmal gab es Glaeser dabei
>(staun!). Cheffe will sich eingiessen aber es troepfelt nur ein wenig ->
>dicker Eispropfen im Flaschenhals.
Das Gegenteil von: Schlußtag des weltgrößten Radiologenkongresses in
Chicago. Am refreshments-booth ist das Eis ausgegangen, die Coke rinnt
bei der Kundin vor mir - dennoch gut gekühlt - pur in den XX-Becher.
Sie an der Kasse: Can I get it cheaper? - Why? - No ice!
(Für die nicht-US-Kenner: Man bekommt eigentlich, wenn man nichts
anderes erbittet, nur Eis, dazwischen etwas Gesöff - man kann aber
auch no ice verlangen, kein Problem, dann gibt es den Entroster pur.)
Gruß,
U.
>>> http://www.dollex.de/Katalog/Dichtungen_Details/Klebedichtungen.pdf
>>
>> Jo, so ein Profil wie SK1 sieht gut aus. Sowas habe ich aber bisher nur
>> von Tesa-Moll gesehen, und das war dann aus so einem schaumstoffartigen
>> Kunststoff, der wenig Anpressdruck erzeugt hat. Mit wäre eine stabilere
>> Dichtung aus Vollgummimaterial lieber.
>> Im verlinkten Dokument steht, dass das Material nicht aufgeschäumt ist.
>> Das probier ich mal aus.
>>
>
> Sowas habe ich beim Einbau des neuen Klimageraetes benutzt und manchmal
> zum Abdichten von Anschlaegen. Unter einer Tuer haelt sowas nicht, ist
> ruckzuck weggeschrappt. Das ist was fuer Gegendrucksituationen.
Ich bin mir nicht sicher, ob hier ein Missverständnis vorliegt.
Den Aluwinkel, den ich habe, möchte ich auf dem Estrich festschrauben,
nicht an der Tür. Die Dichtung soll dann zwischen Winkel und Tür liegen
und nicht zwischen Winkel und Estrich schleifen.
>>> Besser wäre es natürlich, wenn sein Anschlagblech eine Nut zum Einsetzen
>>> einer
>>> Dichtung ohne Kleber hätte, denn Kleber hält keinen10 Jahre.
>>
>> Der Kleber wird hier selten eine Zugbeanspruchung erfahren, denn die
>> Kellertür wird fast nie benutzt. Als Einbruchsschutz ein Rohr quer vor
>> die Tür geschoben, welches man nur von innen abnehmen kann. Keiner von
>> uns hat Lust, das Rohr herauszuziehen und zusätzlich das Zylinderschloss
>> zu bedienen :-) Und die Hauswinkelspinnen, unter denen man dann
>> hindurchlaufen müsste, mag hier auch niemand :)
> Schraube das lieber fest. Kleber ist wirklich nix. Ein knallharter Frost
> oder ein superheisser Sommer und ... klatsch ... alles liegt unten.
Hier im Kellerabgang schwanken die Temperaturen nur minimal. Da kommt
keine Sonne hin, weil eine Wintergarten darüber ragt. Ich schätze, dass
die Temps außen höchstens zwischen 0 und 20°C schwanken.
Wenn der Kleber nicht halten sollte, dann kann ich es ja immer noch
festschrauben, wobei ich da auch erst überlegen müsste, wie man das am
Besten macht. Mitten durch würde die Dichtfläche beschädigen. Da nimmt
man dann wohl besser eine zusätzliche schmale Metallschiene und klemmt
die Dichtung damit auf ca. 1/3 der Profilbreite ein.
--
Mark
So habe ich das auch verstanden. Dazu muss das einzubauende dichtende
Teil aber "schleiffest" sein, denn sicher wollt Ihr die Tuer
gelegentlich oeffnen und wieder schliessen. Dabei schleift sie jedesmal
ueber den Aluwinkel und die aus meinem ersten Link tut das sehr schoen,
ist ja genau dafuer gedacht. Das halten aufgeklebte Silikonprofile nicht
lange durch. Die sind fuer "Anschlag" gedacht, nicht fuer "in Position
schleifen".
>>>> Besser wäre es natürlich, wenn sein Anschlagblech eine Nut zum Einsetzen
>>>> einer
>>>> Dichtung ohne Kleber hätte, denn Kleber hält keinen10 Jahre.
>>> Der Kleber wird hier selten eine Zugbeanspruchung erfahren, denn die
>>> Kellertür wird fast nie benutzt. Als Einbruchsschutz ein Rohr quer vor
>>> die Tür geschoben, welches man nur von innen abnehmen kann. Keiner von
>>> uns hat Lust, das Rohr herauszuziehen und zusätzlich das Zylinderschloss
>>> zu bedienen :-) Und die Hauswinkelspinnen, unter denen man dann
>>> hindurchlaufen müsste, mag hier auch niemand :)
>
>> Schraube das lieber fest. Kleber ist wirklich nix. Ein knallharter Frost
>> oder ein superheisser Sommer und ... klatsch ... alles liegt unten.
>
> Hier im Kellerabgang schwanken die Temperaturen nur minimal. Da kommt
> keine Sonne hin, weil eine Wintergarten darüber ragt. Ich schätze, dass
> die Temps außen höchstens zwischen 0 und 20°C schwanken.
>
Also ich kann mich an einen Winter in den 90ern im Rheinland erinnern da
war es -19C. Und in einem Sommer mal fast 40C.
> Wenn der Kleber nicht halten sollte, dann kann ich es ja immer noch
> festschrauben, wobei ich da auch erst überlegen müsste, wie man das am
> Besten macht. Mitten durch würde die Dichtfläche beschädigen. Da nimmt
> man dann wohl besser eine zusätzliche schmale Metallschiene und klemmt
> die Dichtung damit auf ca. 1/3 der Profilbreite ein.
>
Ich habe das immer beherzt vorgebohrt, manchmal dann noch ein Stueck
alten Fahrradschlauch druntergelegt damit nichts ins Holz suppt. Unsere
Haustuer kriegt schonmal gut Wetter ab und da haelt das wunderbar.
Oh, RSNA? Da war ich auch oefter mal. Aber da gab es kaum gescheites
Bier, meist nur Ploerre. Cola tue ich mir nicht an.
> (Für die nicht-US-Kenner: Man bekommt eigentlich, wenn man nichts
> anderes erbittet, nur Eis, dazwischen etwas Gesöff - man kann aber
> auch no ice verlangen, kein Problem, dann gibt es den Entroster pur.)
>
So isses :-)
>
>Oh, RSNA?
Bingo.
> Da war ich auch oefter mal. Aber da gab es kaum gescheites
> Bier,
Das war da auch nicht am Platz. Dafür ging man ja abends irgendwohin.
Gescheites Bier in Amiland? Da muß man wohl schon recht lange dort
wohnen, um Quellen zu wissen... Obwohl, da am Hafen, wo es Anchor
Steam gab, das war schon ok. Aber der Rest? Baaah.
Gruß,
U.
Eigentlich ziemlich einfach: nach local micro brew fragen. Die sind in
der Regel trinkbar bis gut.
Wo es das nicht gibt, auf "Heffeweisen" ausweichen. Hat mit deutschem
Hefeweizen nur den Namen gemeinsam und ist auf jeden Fall weit besser
als alles was einem sonst so unter dem Sammelbegriff "Bier" hier ueber
den Weg laeuft.
Was dies nun allerdings noch mit Heimwerken zu tun hat weiss ich nicht.
Ausser vielleicht du willst dir einen Kessel zum Bierbrauen bauen? Das
ist hier immerhin inzwischen legal und der Ursprung etlicher Micro
Breweries.
jue
Dann trinke mal ein Widmer's oder Blue Moon "Heffawaisen" vom Fass
<lechz>. Oder sowas hier, wird normalerweise direkt vor Ort gebraut:
http://www.bjsbrewhouse.com/bj-beers/beers/harvest-hefeweizen
Gibt es m.W. bei Euch in der Tukwila Southcenter Mall, bei der
Cheesecake Factory.
> Was dies nun allerdings noch mit Heimwerken zu tun hat weiss ich nicht.
In der Southcenter Mall gibt es einen Lowe's Baumarkt. Der haette die
Dichtungen die Mark braucht :-))
> Ausser vielleicht du willst dir einen Kessel zum Bierbrauen bauen? Das
> ist hier immerhin inzwischen legal und der Ursprung etlicher Micro
> Breweries.
>
Habe ich als Stundent gemacht, moechte ich als Rentner wieder anfangen.
>
>Was dies nun allerdings noch mit Heimwerken zu tun hat weiss ich nicht.
>Ausser vielleicht du willst dir einen Kessel zum Bierbrauen bauen? Das
>ist hier immerhin inzwischen legal und der Ursprung etlicher Micro
>Breweries.
Nicht nur bei Euch. Hier auch, und bei unseren Nachbarn im Nahen
Norden erst recht:
http://www.spiegel.de/reise/europa/0,1518,780007,00.html
Du wirst es nicht glauben, aber ich spiele schon seit Jahren mit dem
Gedanken - http://hbd.org/ . Es war auch schon mal ne Ecke im Keller
dafür gedacht, womit wir beim Nutzen dichthaltender Kellertüren zurück
sind. Denn das sollte ja immer die Grundfrage jeder Projektentwicklung
sein: Warum, und welchen Vorteil erhofft man sich von der Maßnahme?
:)
Gruß,
U.
>> Ich bin mir nicht sicher, ob hier ein Missverständnis vorliegt.
>> Den Aluwinkel, den ich habe, möchte ich auf dem Estrich festschrauben,
>> nicht an der Tür. Die Dichtung soll dann zwischen Winkel und Tür liegen
>> und nicht zwischen Winkel und Estrich schleifen.
>>
>
> So habe ich das auch verstanden. Dazu muss das einzubauende dichtende
> Teil aber "schleiffest" sein, denn sicher wollt Ihr die Tuer
> gelegentlich oeffnen und wieder schliessen. Dabei schleift sie jedesmal
> ueber den Aluwinkel und die aus meinem ersten Link tut das sehr schoen,
> ist ja genau dafuer gedacht. Das halten aufgeklebte Silikonprofile nicht
> lange durch. Die sind fuer "Anschlag" gedacht, nicht fuer "in Position
> schleifen".
Dann ist doch etwas schief gelaufen. Ich wollte den kurzen Schenkel des
Aluprofils nach oben anbringen. Die Tür würde dann über die Dichtung
gegen diesen kurzen Schenkeldrücken.
Die Dichtung soll an den Winkel geklebt werden, nicht an die Tür.
>>> Schraube das lieber fest. Kleber ist wirklich nix. Ein knallharter Frost
>>> oder ein superheisser Sommer und ... klatsch ... alles liegt unten.
>>
>> Hier im Kellerabgang schwanken die Temperaturen nur minimal. Da kommt
>> keine Sonne hin, weil eine Wintergarten darüber ragt. Ich schätze, dass
>> die Temps außen höchstens zwischen 0 und 20°C schwanken.
>>
>
> Also ich kann mich an einen Winter in den 90ern im Rheinland erinnern da
> war es -19C. Und in einem Sommer mal fast 40C.
Ja, aber nicht knapp hinter der Kelleraußentür.
--
Mark
Wuerde ich umgekehrt machen, Dichtung gegen den Schenkel druecken. Sonst
latscht nachher einer mit Bundeswehrstiefeln drueber und die Dickung ist
platt. Oder einmal ein schweres Moebel druebergezogen und sie zerreisst.
Bei uns duerfte man solche hochstehenden Schenkel m.W. gar nicht
anbringen. Wenn dort jemand ausrutscht und da drauf faellt kann das
boese Verletzungen geben. Wir habe sowas aehliches, aber in beide
Richtungen angeschraegt:
Wenn die Dichtung partout unten und nicht an der Tuer sein soll geht das
auch:
>>>> Schraube das lieber fest. Kleber ist wirklich nix. Ein knallharter Frost
>>>> oder ein superheisser Sommer und ... klatsch ... alles liegt unten.
>>> Hier im Kellerabgang schwanken die Temperaturen nur minimal. Da kommt
>>> keine Sonne hin, weil eine Wintergarten darüber ragt. Ich schätze, dass
>>> die Temps außen höchstens zwischen 0 und 20°C schwanken.
>>>
>> Also ich kann mich an einen Winter in den 90ern im Rheinland erinnern da
>> war es -19C. Und in einem Sommer mal fast 40C.
>
> Ja, aber nicht knapp hinter der Kelleraußentür.
>
Wieso nicht? Unser Thermometer sass direkt vor dem Kuechenfenster und
das zeigte -19C an, ziemlich genau wie spaeter in den Nachrichten.
Also an die Tᅵr kleben? Darᅵber habe ich noch nicht nachgedacht, weil
die Dichtung oben und an den Seiten auch im Rahmen steckt.
Ich glaube, das ist eine gute Idee :)
> latscht nachher einer mit Bundeswehrstiefeln drueber und die Dickung ist
> platt. Oder einmal ein schweres Moebel druebergezogen und sie zerreisst.
Das kᅵnnte natᅵrlich passieren, aber wie schon gesagt, benutzen wir die
Tᅵr so gut wie nie. Wir hatten auch schon mal kurz darᅵbe rnachgedacht,
den Kellerabgang zuzumauern.
> Bei uns duerfte man solche hochstehenden Schenkel m.W. gar nicht
> anbringen. Wenn dort jemand ausrutscht und da drauf faellt kann das
> boese Verletzungen geben. Wir habe sowas aehliches, aber in beide
Jupp. Das gefᅵllt mir auch nicht. Ich werde den Schenkel deswegen
wahrscheinlich auch etwas kᅵrzen. 5cm muss der nicht hoch sein, wenn der
Spalt unter der Tᅵr maximal 10 mm groᅵ ist. Da mᅵssten 2 cm reichen.
Nach auᅵen habe ich dann noch 3-4 cm ebenen Estrich, bis ein kleiner
Absatz nach unten kommt. Auf dieses Stᅵck Estrich wollte ich vielleicht
einen passende Holzlatte legen, kleben oder Schrauben. Deren Ecke kann
ich dann ja anphasen.
Nach innen habe ich dann zwar eine harte Kante, aber das geht nun mal
nicht anders, wenn die Tᅵr ordentlich anliegen soll.
Wenigstens wᅵre mit der Holzlatte die schmale Knochenbrecherschiene
entschᅵrft.
>>>>> Schraube das lieber fest. Kleber ist wirklich nix. Ein knallharter Frost
>>>>> oder ein superheisser Sommer und ... klatsch ... alles liegt unten.
>>>> Hier im Kellerabgang schwanken die Temperaturen nur minimal. Da kommt
>>>> keine Sonne hin, weil eine Wintergarten darᅵber ragt. Ich schᅵtze, dass
>>>> die Temps auᅵen hᅵchstens zwischen 0 und 20ᅵC schwanken.
>>>>
>>> Also ich kann mich an einen Winter in den 90ern im Rheinland erinnern da
>>> war es -19C. Und in einem Sommer mal fast 40C.
>>
>> Ja, aber nicht knapp hinter der Kellerauᅵentᅵr.
> Wieso nicht? Unser Thermometer sass direkt vor dem Kuechenfenster und
> das zeigte -19C an, ziemlich genau wie spaeter in den Nachrichten.
Unser Kellerabgang ist oben durch einen Wintergarten abgedeckt. Da rᅵhrt
sich kein Lᅵftchen. Zum Keller hin gibt es nur die vermutlich
unisolierte verzinkte Stahltᅵr. Wenn es dort direkt vor der Tᅵr -20ᅵC
geben wᅵrde, dann mᅵsste es innen auch frieren, da dort nicht geheizt
wird. Ich werde das im nᅵchsten Winter mal beobachten.
--
Mark
Das hört sich auch gut an. Das ließe sich nur nicht mit Jörgs Idee
kombinieren, denn er würde die Dichtung an der Tür anbringen, damit man
sie nicht kaputt trampelt.
Aber wenn es billig ist, dann wäre das eine Alternative.
--
Mark
Vor einem Zumauern solltet Ihr Euch erst erkundigen. Wenn damit der
zweite Fluchtweg verbaut wuerde koennte die Nutzungserlaubnis der Raeume
erlischen. Weiss nicht wie das bei Euch geregelt ist, bei uns in USA
waere das so.
>> Bei uns duerfte man solche hochstehenden Schenkel m.W. gar nicht
>> anbringen. Wenn dort jemand ausrutscht und da drauf faellt kann das
>> boese Verletzungen geben. Wir habe sowas aehliches, aber in beide
>
> Jupp. Das gefällt mir auch nicht. Ich werde den Schenkel deswegen
> wahrscheinlich auch etwas kürzen. 5cm muss der nicht hoch sein, wenn der
> Spalt unter der Tür maximal 10 mm groß ist. Da müssten 2 cm reichen.
Ich weiss nicht was Du mit Schenkel meinst, aber waozu den Spelt unter
der Tuer groesser machen? 2cm ist ja beinahe schon ein Scheunentor :-)
> Nach außen habe ich dann noch 3-4 cm ebenen Estrich, bis ein kleiner
> Absatz nach unten kommt. Auf dieses Stück Estrich wollte ich vielleicht
> einen passende Holzlatte legen, kleben oder Schrauben. Deren Ecke kann
> ich dann ja anphasen.
>
Da kann aber auf Deuer Wasser und Tauwasser dran aufstauen. Dann
verfault die Chose. Gibt auch einen Nistplatz fuer Spinnen und sonstwas.
Die schwarzen fetten mit den Haaren :-)
> Nach innen habe ich dann zwar eine harte Kante, aber das geht nun mal
> nicht anders, wenn die Tür ordentlich anliegen soll.
> Wenigstens wäre mit der Holzlatte die schmale Knochenbrecherschiene
> entschärft.
>
Klar, aber ist immer noch eine Stolperschwelle. Ganz kann man die kaum
vermeiden. Wenn es meine Tuer waere wuerde ich einen breiten und an
beide Seiten angeschraegten Aluschweller setzen und unter die Tuer so
eine schleifende flexible Dichtung. Notfalls aus dem naechsten
USA-Urlaub mitbringen. Kein Scherz, als ich noch in Deutschland wohnte
habe ich sowas gemacht. Als der Zollbeamte in Duesseldorf dann Bacon in
meinem Koffer fand wurde er unwirsch, auch wenn es erlaubt war. "Ja
meinen Sie denn wir wohnen hier in einem Entwicklungsland? Bringen sie
naechstes Mal auch noch die Fruehstueckseier und Teller mit?"
>>>>>> Schraube das lieber fest. Kleber ist wirklich nix. Ein knallharter Frost
>>>>>> oder ein superheisser Sommer und ... klatsch ... alles liegt unten.
>>>>> Hier im Kellerabgang schwanken die Temperaturen nur minimal. Da kommt
>>>>> keine Sonne hin, weil eine Wintergarten darüber ragt. Ich schätze, dass
>>>>> die Temps außen höchstens zwischen 0 und 20°C schwanken.
>>>>>
>>>> Also ich kann mich an einen Winter in den 90ern im Rheinland erinnern da
>>>> war es -19C. Und in einem Sommer mal fast 40C.
>>> Ja, aber nicht knapp hinter der Kelleraußentür.
>
>> Wieso nicht? Unser Thermometer sass direkt vor dem Kuechenfenster und
>> das zeigte -19C an, ziemlich genau wie spaeter in den Nachrichten.
>
> Unser Kellerabgang ist oben durch einen Wintergarten abgedeckt. Da rührt
> sich kein Lüftchen. Zum Keller hin gibt es nur die vermutlich
> unisolierte verzinkte Stahltür. Wenn es dort direkt vor der Tür -20°C
> geben würde, dann müsste es innen auch frieren, da dort nicht geheizt
> wird. Ich werde das im nächsten Winter mal beobachten.
>
Das ist ja beinahe eine Innentuer. Ich kann mir kaum vorstellen dass es
dort unter Null Grad Celsius gehen wird. Aber dann braucht Ihr ja auch
kaum Abdichtung.
>>> Wuerde ich umgekehrt machen, Dichtung gegen den Schenkel druecken. Sonst
>>
>> Also an die Tür kleben? Darüber habe ich noch nicht nachgedacht, weil
>> die Dichtung oben und an den Seiten auch im Rahmen steckt.
>> Ich glaube, das ist eine gute Idee :)
>>
>>> latscht nachher einer mit Bundeswehrstiefeln drueber und die Dickung ist
>>> platt. Oder einmal ein schweres Moebel druebergezogen und sie zerreisst.
>>
>> Das könnte natürlich passieren, aber wie schon gesagt, benutzen wir die
>> Tür so gut wie nie. Wir hatten auch schon mal kurz darübe rnachgedacht,
>> den Kellerabgang zuzumauern.
>>
>
> Vor einem Zumauern solltet Ihr Euch erst erkundigen. Wenn damit der
> zweite Fluchtweg verbaut wuerde koennte die Nutzungserlaubnis der Raeume
> erlischen. Weiss nicht wie das bei Euch geregelt ist, bei uns in USA
> waere das so.
Darf man die Tür dann überhaupt von innen abschließen und den Schlüssel
abziehen? So, wie es jetzt ist, käme auch niemand raus.
Das Gleiche habe ich mich bei der Haustür gefragt. Wenn man die
abschließt, sollte man den Schlüssel abziehen, weil man das schloss von
außen nicht öffnen kann. Bei zeitgesteuerten Rollläden, könnte das sonst
eine Übernachtung im Freien zur Folge haben :-)
Mal angenommen, es brennt und die Rollläden sind unten, und die
Sicherungen sind abgefallen, dann säße man bei abgeschlossener Tür auch
in der Falle.
>>> Bei uns duerfte man solche hochstehenden Schenkel m.W. gar nicht
>>> anbringen. Wenn dort jemand ausrutscht und da drauf faellt kann das
>>> boese Verletzungen geben. Wir habe sowas aehliches, aber in beide
>>
>> Jupp. Das gefällt mir auch nicht. Ich werde den Schenkel deswegen
>> wahrscheinlich auch etwas kürzen. 5cm muss der nicht hoch sein, wenn der
>> Spalt unter der Tür maximal 10 mm groß ist. Da müssten 2 cm reichen.
>
>
> Ich weiss nicht was Du mit Schenkel meinst, aber waozu den Spelt unter
> der Tuer groesser machen? 2cm ist ja beinahe schon ein Scheunentor :-)
Ich möchte doch einen Aluwinkel auf den Estrich Schrauben und den
kurzen, 5cm langen Schenkel nach oben stehen lassen.
Der lange Schenkel (10cm) liegt flach auf dem Estrich und verläuft unter
der Tür durch nach innen.
Den kurzen Schenkel würde ich von 5 auf rund 2cm kürzen. Dann habe ich
immer noch genug Platz, um eine Dichtung anbringen zu können.
>> Nach außen habe ich dann noch 3-4 cm ebenen Estrich, bis ein kleiner
>> Absatz nach unten kommt. Auf dieses Stück Estrich wollte ich vielleicht
>> einen passende Holzlatte legen, kleben oder Schrauben. Deren Ecke kann
>> ich dann ja anphasen.
>>
>
> Da kann aber auf Deuer Wasser und Tauwasser dran aufstauen. Dann
> verfault die Chose. Gibt auch einen Nistplatz fuer Spinnen und sonstwas.
> Die schwarzen fetten mit den Haaren :-)
Ich habe auch noch PE-Vierkantleisten da. Die faulen nicht so schnell.
Die könnte ich mit Silikon ankleben.
>> Nach innen habe ich dann zwar eine harte Kante, aber das geht nun mal
>> nicht anders, wenn die Tür ordentlich anliegen soll.
>> Wenigstens wäre mit der Holzlatte die schmale Knochenbrecherschiene
>> entschärft.
>>
>
> Klar, aber ist immer noch eine Stolperschwelle. Ganz kann man die kaum
Ohne geht's nicht.
Im Moment ist 3 cm hinter der Tür ein Absatz von ca. 3cm Höhe im
Estrich. Ich vermute, dass man das gemacht hat, damit Regenwasser nicht
so leicht in den Keller läuft, sondern in den Bodenablauf fließt.
Ich vermute aber, dass zwischen den Estrichlagen keine Dichtung sitzt
und dass Wasser, welches zwischen die beiden Estrichlagen läuft, auch
problemlos unter den Estrich im Kellerraum laufen kann.
Für irgendwann habe ich deswegen geplant, den Estrich am Kellerabgang
wegzukloppen, den Übergang zu kontrollieren und dann ggf. eine Dichtung
anzubringen.
> vermeiden. Wenn es meine Tuer waere wuerde ich einen breiten und an
> beide Seiten angeschraegten Aluschweller setzen und unter die Tuer so
> eine schleifende flexible Dichtung. Notfalls aus dem naechsten
> USA-Urlaub mitbringen. Kein Scherz, als ich noch in Deutschland wohnte
> habe ich sowas gemacht. Als der Zollbeamte in Duesseldorf dann Bacon in
> meinem Koffer fand wurde er unwirsch, auch wenn es erlaubt war. "Ja
> meinen Sie denn wir wohnen hier in einem Entwicklungsland? Bringen sie
> naechstes Mal auch noch die Fruehstueckseier und Teller mit?"
:-))
Für einen breiten, beidseitig abgeschrägten Aluschweller habe ich keinen
Platz, da hier der oben erwähnte Absatz im Estrich vorhanden ist.
Ich möchte auch gerne, dass die Dichtung gut angepresst wird, damit sie
für den Fall der Fälle möglichst viel Wasser zurück hält.
Und wie gesagt, die Tür benutzen wir fast nie.
--
Mark
Wenn es brennt, sind die Rollläden kein ernsthaftes Hindernis.
--
Wolfgang Horejsi www.gebrauchtemotorradersatzteile.de
Deshalb darf man das bei uns in USA alles nicht. Tueren muessen immer
ohne Schluessel von innen entriegelbar sein. In Geschaeftsraeumen
muessen sie sogar beim panikartigen Dagegenlaufen oeffnen.
Gesteuerte Tore wie etwa Garagen muessen einen knallrot markierten
Entriegelhebel haben. Und man soll das trainiern. Es ist ertaunlich wie
viele Leute hier den Garagenhebel nicht kennen.
Selbst in Deutschland hatte ich z.B. die Kellergittersicherung so
gemacht, dass man die von innen ohne gross Werkzeug zu benoetigen loesen
konnte.
>>>> Bei uns duerfte man solche hochstehenden Schenkel m.W. gar nicht
>>>> anbringen. Wenn dort jemand ausrutscht und da drauf faellt kann das
>>>> boese Verletzungen geben. Wir habe sowas aehliches, aber in beide
>>> Jupp. Das gefällt mir auch nicht. Ich werde den Schenkel deswegen
>>> wahrscheinlich auch etwas kürzen. 5cm muss der nicht hoch sein, wenn der
>>> Spalt unter der Tür maximal 10 mm groß ist. Da müssten 2 cm reichen.
>>
>> Ich weiss nicht was Du mit Schenkel meinst, aber waozu den Spelt unter
>> der Tuer groesser machen? 2cm ist ja beinahe schon ein Scheunentor :-)
>
> Ich möchte doch einen Aluwinkel auf den Estrich Schrauben und den
> kurzen, 5cm langen Schenkel nach oben stehen lassen.
> Der lange Schenkel (10cm) liegt flach auf dem Estrich und verläuft unter
> der Tür durch nach innen.
>
> Den kurzen Schenkel würde ich von 5 auf rund 2cm kürzen. Dann habe ich
> immer noch genug Platz, um eine Dichtung anbringen zu können.
>
Ok, da komme ich jetzt ohne Skizze nicht mit. Teilweise sprachlich,
weiss nicht so genau was hier "Schenkel" bedeutet.
>>> Nach außen habe ich dann noch 3-4 cm ebenen Estrich, bis ein kleiner
>>> Absatz nach unten kommt. Auf dieses Stück Estrich wollte ich vielleicht
>>> einen passende Holzlatte legen, kleben oder Schrauben. Deren Ecke kann
>>> ich dann ja anphasen.
>>>
>> Da kann aber auf Deuer Wasser und Tauwasser dran aufstauen. Dann
>> verfault die Chose. Gibt auch einen Nistplatz fuer Spinnen und sonstwas.
>> Die schwarzen fetten mit den Haaren :-)
>
> Ich habe auch noch PE-Vierkantleisten da. Die faulen nicht so schnell.
> Die könnte ich mit Silikon ankleben.
>
Ankleben? Oerks .... :-)
>>> Nach innen habe ich dann zwar eine harte Kante, aber das geht nun mal
>>> nicht anders, wenn die Tür ordentlich anliegen soll.
>>> Wenigstens wäre mit der Holzlatte die schmale Knochenbrecherschiene
>>> entschärft.
>>>
>> Klar, aber ist immer noch eine Stolperschwelle. Ganz kann man die kaum
>
> Ohne geht's nicht.
> Im Moment ist 3 cm hinter der Tür ein Absatz von ca. 3cm Höhe im
> Estrich. Ich vermute, dass man das gemacht hat, damit Regenwasser nicht
> so leicht in den Keller läuft, sondern in den Bodenablauf fließt.
>
> Ich vermute aber, dass zwischen den Estrichlagen keine Dichtung sitzt
> und dass Wasser, welches zwischen die beiden Estrichlagen läuft, auch
> problemlos unter den Estrich im Kellerraum laufen kann.
> Für irgendwann habe ich deswegen geplant, den Estrich am Kellerabgang
> wegzukloppen, den Übergang zu kontrollieren und dann ggf. eine Dichtung
> anzubringen.
>
Oder zumindest an der Kellertuer zwischen den Lagen abdichten? Meist
sitzt da ja nur Styropor wo Wasser entlang koennte.
[...]
>
> Für einen breiten, beidseitig abgeschrägten Aluschweller habe ich keinen
> Platz, da hier der oben erwähnte Absatz im Estrich vorhanden ist.
> Ich möchte auch gerne, dass die Dichtung gut angepresst wird, damit sie
> für den Fall der Fälle möglichst viel Wasser zurück hält.
>
> Und wie gesagt, die Tür benutzen wir fast nie.
>
Zum guten Anpressen muss sie beinahe waagerecht von der Tuer gegen einen
Schweller gedrueckt werden.
>>> Vor einem Zumauern solltet Ihr Euch erst erkundigen. Wenn damit der
>>> zweite Fluchtweg verbaut wuerde koennte die Nutzungserlaubnis der Raeume
>>> erlischen. Weiss nicht wie das bei Euch geregelt ist, bei uns in USA
>>> waere das so.
>>
>> Darf man die Tᅵr dann ᅵberhaupt von innen abschlieᅵen und den Schlᅵssel
>> abziehen? So, wie es jetzt ist, kᅵme auch niemand raus.
>> Das Gleiche habe ich mich bei der Haustᅵr gefragt. Wenn man die
>> abschlieᅵt, sollte man den Schlᅵssel abziehen, weil man das schloss von
>> auᅵen nicht ᅵffnen kann. Bei zeitgesteuerten Rolllᅵden, kᅵnnte das sonst
>> eine ᅵbernachtung im Freien zur Folge haben :-)
>> Mal angenommen, es brennt und die Rolllᅵden sind unten, und die
>> Sicherungen sind abgefallen, dann sᅵᅵe man bei abgeschlossener Tᅵr auch
>> in der Falle.
>>
>
> Deshalb darf man das bei uns in USA alles nicht. Tueren muessen immer
> ohne Schluessel von innen entriegelbar sein. In Geschaeftsraeumen
> muessen sie sogar beim panikartigen Dagegenlaufen oeffnen.
Dann haben die Tᅵren auᅵen sicher keine groᅵartigen Griffe, damit man
nicht panikartig ohne Hilfsmittel einbrechen kann :-)
Das hᅵrt sich aber sehr vernᅵnftig an. Da ich hier den Schlieᅵzylinder
ohnehin erneuern wollte, werde ich mich nach einem Teil umsehen, welches
innen einen Knebel hat, damit man die Tᅵr ohne Schlᅵssel jederzeit von
innen ᅵffnen und schlieᅵen kann.
Eine weitere Idee, die mir im Kopf kreist, ist eine Art Fernsteuerung,
mit der man diesen Knebel von auᅵen so ansteuern kann, dass die Tᅵr
geschlossen wird. Ich dachte da so an einen Hubmagneten oder einen
Servomotor, der diesen Knebel in eine Richtung bewegen kann.
Dann kᅵnnte man die Tᅵr von auᅵen z.B. auf Knopfdruck oder mit einem
Funksender abschlieᅵen und mᅵsste beim Verlassen des Hauses nicht immer
den Schlᅵssel zᅵcken und wieder verstauen.
Das fᅵnd ich praktisch, weil wenn ich das Haus verlasse, habe ich
meistens noch irgendwelche Klamotten in der Hand.
> Gesteuerte Tore wie etwa Garagen muessen einen knallrot markierten
> Entriegelhebel haben. Und man soll das trainiern. Es ist ertaunlich wie
> viele Leute hier den Garagenhebel nicht kennen.
Fᅵr Sammelgaragen finde ich das sinnvoll, weil dort die
Wahrscheinlichkeit fᅵr eine Notlage grᅵᅵer ist. In einer Einzelgarage
passiert vermutlich nicht so oft etwas und es halten sich eher selten
Leute bei geschlossenem Tor darin auf.
> Selbst in Deutschland hatte ich z.B. die Kellergittersicherung so
> gemacht, dass man die von innen ohne gross Werkzeug zu benoetigen loesen
> konnte.
Jau, so hᅵtte ich es auch gerne, aber hier sind die Vergitterungen vom
Vorbesitzer fest in der Mauer verankert.
Die Lichtschachtabdeckungen sind dafᅵr komplett ungesichert :-)
Dort wollte ich eine Kette oder einen Bᅵgel anbringen, welchen ich dann
werkzeuglos entfernen kann.
Ich hatte dafᅵr zuerst an ein Zahlenschloss gedacht, aber wenn man die
Abdeckung nicht mal anheben kann, dann mᅵsste auch ein Bolzen reichen,
der wiederum mit einem Federring gesichert wird.
Ich glaube nᅵmlich nicht, dass jemand anfᅵngt mit Fliegenbeinchen durch
die Abdeckung hindurch am Verschluss herumzudoktern :-)
>>>>> Bei uns duerfte man solche hochstehenden Schenkel m.W. gar nicht
>>>>> anbringen. Wenn dort jemand ausrutscht und da drauf faellt kann das
>>>>> boese Verletzungen geben. Wir habe sowas aehliches, aber in beide
>>>> Jupp. Das gefᅵllt mir auch nicht. Ich werde den Schenkel deswegen
>>>> wahrscheinlich auch etwas kᅵrzen. 5cm muss der nicht hoch sein, wenn der
>>>> Spalt unter der Tᅵr maximal 10 mm groᅵ ist. Da mᅵssten 2 cm reichen.
>>>
>>> Ich weiss nicht was Du mit Schenkel meinst, aber waozu den Spelt unter
>>> der Tuer groesser machen? 2cm ist ja beinahe schon ein Scheunentor :-)
>>
>> Ich mᅵchte doch einen Aluwinkel auf den Estrich Schrauben und den
>> kurzen, 5cm langen Schenkel nach oben stehen lassen.
>> Der lange Schenkel (10cm) liegt flach auf dem Estrich und verlᅵuft unter
>> der Tᅵr durch nach innen.
>>
>> Den kurzen Schenkel wᅵrde ich von 5 auf rund 2cm kᅵrzen. Dann habe ich
>> immer noch genug Platz, um eine Dichtung anbringen zu kᅵnnen.
>>
>
> Ok, da komme ich jetzt ohne Skizze nicht mit. Teilweise sprachlich,
> weiss nicht so genau was hier "Schenkel" bedeutet.
Da ich den Winkel schon angebracht habe, habe ich einfach ein Bild davon
gemacht:
http://666kb.com/i/bwxpx3a7sq675iq9y.jpg
Mit Schenkel sind die beiden Blechteile gemeint, die zusammen den
Metallwinkel bilden.
Der lange Schenkel ist 10cm breit und liegt auf dem Boden. Den kurzen
Schenkel habe ich auf 2,5cm gekᅵrzt. Der steht senkrecht nach oben, was
man auf dem Bild nicht so gut sehen kann.
Vor dem Anschrauben habe ich Kleb-Dichtmasse (Ottocoll Allflex /
http://www.gassmann-gmbh.eu/fileadmin/datenablage/produkte/chemtechprod/otto/ottocol_allflex.pdf)
unter den Winkel gespritzt.
Die Dichtung zwischen Tᅵr und Winkel fehlt noch.
>>>> Nach auᅵen habe ich dann noch 3-4 cm ebenen Estrich, bis ein kleiner
>>>> Absatz nach unten kommt. Auf dieses Stᅵck Estrich wollte ich vielleicht
>>>> einen passende Holzlatte legen, kleben oder Schrauben. Deren Ecke kann
>>>> ich dann ja anphasen.
>>>>
>>> Da kann aber auf Deuer Wasser und Tauwasser dran aufstauen. Dann
>>> verfault die Chose. Gibt auch einen Nistplatz fuer Spinnen und sonstwas.
>>> Die schwarzen fetten mit den Haaren :-)
>>
>> Ich habe auch noch PE-Vierkantleisten da. Die faulen nicht so schnell.
>> Die kᅵnnte ich mit Silikon ankleben.
>>
>
> Ankleben? Oerks .... :-)
:-)
Ja, ich weiᅵ, PE lᅵsst sich nicht gut kleben. Aber es muss dort ja auch
nix halten. Vielleicht fᅵllt mir noch was anderes ein. Vielleicht finde
ich hier noch ein passendes Aluprofil.
>> Ohne geht's nicht.
>> Im Moment ist 3 cm hinter der Tᅵr ein Absatz von ca. 3cm Hᅵhe im
>> Estrich. Ich vermute, dass man das gemacht hat, damit Regenwasser nicht
>> so leicht in den Keller lᅵuft, sondern in den Bodenablauf flieᅵt.
>>
>> Ich vermute aber, dass zwischen den Estrichlagen keine Dichtung sitzt
>> und dass Wasser, welches zwischen die beiden Estrichlagen lᅵuft, auch
>> problemlos unter den Estrich im Kellerraum laufen kann.
>> Fᅵr irgendwann habe ich deswegen geplant, den Estrich am Kellerabgang
>> wegzukloppen, den ᅵbergang zu kontrollieren und dann ggf. eine Dichtung
>> anzubringen.
>>
>
> Oder zumindest an der Kellertuer zwischen den Lagen abdichten? Meist
> sitzt da ja nur Styropor wo Wasser entlang koennte.
Das geht IMO nicht, denn das Wasser kann zwischen dem Estrich und der
Wand der Kellertreppe bis unter den Estrich laufen.
Das Wasser wᅵrde dann unter der Dichtung durchlaufen.
Den Estrich vor der Tᅵr kann ich rundherum nicht abdichten, weil ᅵber
der Dehnfuge Putz hᅵngt.
Hier hat man also zuerst den Estrich gelegt und dann den Putz an den
Wᅵnden angebracht.
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Mark
> Teppich ist zumindest in USA kaum billiger (ok, Arbeit nicht
> eingerechnet da ich die Fliesen selbst lege) und ein Kotzfleck eines
> Hundes und Du hast nach dem Schrubben eine permanent hellere Stelle.
> Kann auf Fliesen alles nicht passieren. Anstatt eine Stunde auf den
> Knien zu schrubben ist es in zwei Minuten wieder blitzsauber.
Wenn es aus anderen Gr�nden Teppich sein muss empfehlen sich Teppichfliesen
(z.B. Heuga), so kann man betroffene Stellen mal problemlos austauschen.
Lutz
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