Am 22.12.2013 16:17, schrieb gUnther nanonᅵm:
> "Thomas Krenzel" <
thurga...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:bhoalg...@mid.individual.net...
>> Am 22.12.2013 14:28, schrieb Georg Wieser:
>>> Ich dachte an sowas:
>>
>>
>> Der ist ja total verrostet... da kannste erstmal die Bahn wieder schleifen
>> und polieren und hᅵrten.
> Noch dazu will er das Ende ja noch geteilt bzw gekᅵrzt haben. Da kommt dann
> was genau bei rum, ein 30kg-Stᅵck Stahl mit schmalem Fuᅵ?
> Es ergibt keinen Sinn. Gerade den Amboᅵ stellt man "final" auf, ergo sollte
> der groᅵ und schwer genug oder fest genug stehen, daᅵ ihn nicht jeder
> Hollᅵnder oder Pole mit dem Sprinter wegkarren kann :-)
> Und fᅵr Bastelarbeiten an "mobiler" Stelle braucht man eine eher speziellere
> Form, die den Schmied nicht zur Verwendung diverser Spezialhᅵmmer zwingt.
> Auf einer Schiene kann man ja nichtmal ein Hufeisen richten!
>
Will ich auch nicht. Ich brauch was handfestes zum Unterlegen, und zwar
genau da. wo man gerade was "hᅵmmern" will. Mal hier mal da aber
trotzdem schwer genug, daᅵ es auch mal ein paar Schlᅵge wegsteckt.
Der quergelegte Hammerkopf vom Jackl ist nur suboptimal. Zu leicht,
rutscht weg, liegt nicht grade wegen dem Stil....
Ein Stᅵck Schiene mit 25-30cm ist ein Klasse Universalunterlegteil.
ᅵbrigens mᅵchte ich die Schiene der Quer nach halbiert, nicht der Lᅵnge
nach ;-)
Wᅵre ich ein Hufschmied hᅵtte ich mir einen Amboss gekauft.