Am 2014-10-13 um 14:15 schrieb Thomas Prufer:
> On Mon, 13 Oct 2014 13:40:48 +0200, Bernd Nebendahl <
Bernd_N...@web.de>
> wrote:
>
>> F�r Tipps wie man eine �se mit 10 kN Belastbarkeit in Beton einleiten
>> kann, w�re ich dankbar. Zwar st�rzt man nicht zu Tode, wenn der Anker
>> versagt (keine Highline), aber durch die elastische Slackline wird viel
>> Energie gespeichert, ich denke daher dar�ber nach, den belasteten Anker
>> durch einen zweiten unbelasteten Anker zu sichern, sodass keine Teile
>> herumfliegen, wenn's zum Bruch kommt.
>
> Such mal aus dem Kletter- und Boulderbereich die "Hakenlasche", eventuell den
> "Expressanker" dazu.
>
> Die Hakenlasche ist mMn nach mit mindestens 15 kN sicher axial belastbar
> spezifiziert.
Das habe ich auch gefunden. Was mich �berrascht ist, dass die
Bohrhakenlasche so hohe (teilweise sogar 25 kN spezifiziert ) Bruchwerte
hat, und man bei der Ringmutter eine M20 brauchen soll. Vielleicht ist
bei der Ringmutter nicht der Bruchwert sondern die Dauerbelastung ohne
Verformung angegeben.
Bernd
PS Die Zahl von 25kN f�r Haken aus dem Kletterbereich ist allerdings
sinnvoll, denn selbst beim schlimmsten Sturz in ein modernes Kletterseil
k�nnen Belastung �ber 24 kN nicht vorkommen (Normsturz mit Faktor 2,
kommt in der Praxis hoffentlich nie vor, hat einen Fangsto� von maximal
12 kN, moderne Seile sind deutlich weicher z.B. Tendon Master 7.8mm -->
maximaler Fangsto� 8.5 kN). Am Umlenker tritt wenn es keine Reibung im
Karabiner gibt, das doppelte des Fangsto� auf.