Die Umdrehgungsgeschwindigkeit hab ich nach Anleitung meiner Metabo 850
Handbohrmaschine passend fuer Stahl gewaehlt und sogar Bohroel verwendet.
Wie bzw womit bohrt man also Edelstahl?
(*) Ich weiss, "Edelstahl" ist ein sehr dehnbarer Begriff, aber ich kenne
die genaue Materialzusammensetung des Blechs nicht. Ist jedenfalls
silbrig glaenzend und rostfrei.
--
+ Ulli Horlacher + fram...@tandem-fahren.de + http://tandem-fahren.de/ +
Mit geeigneten Bohrern (HSS-E) und unter Kuehlung/Schmierung
(z.B. Schneidoel) langsam im Bohrstaender (wegen Schneidwinkel).
--
Manfred Winterhoff
Moin,
du hast vermutlich stinknormale HSS-Bohrer, womöglich noch mit "Profi"
aus dem Baumarkt beschriftet, verwendet.
Kannste vergessen, denn HSS ist auch nicht HSS, und HSS China ist Müll.
Kauf dir im Werkzeughandel einen TiN oder einen kobaltlegierten Bohrer,
lass ihn mit geringer Drehzahl, stetem nicht zu festem Andruck arbeiten
und gib Schneidöl bei.
Gruß Jo
MaWin schrieb:
inwiefern beeinflußt der Bohrständer den Schneidwinkel?
Gruß
Schorsch
> inwiefern beeinflußt der Bohrständer den Schneidwinkel?
Durch axialkonstantes Orbitalpendeln.
Nick
--
The lowcost-DRO:
<http://www.yadro.de>
:)
Schorsch
> Wie bzw womit bohrt man also Edelstahl?
Bohrer: HSS-E
Schneidöl: Ja
Drehzahl: weniger als die Hälfte f. Stahl
Wichtigst: Bohren, nicht draufrumrutschen! Es muss immer ein Span kommen!
Sobald man zu wenig Vorschub hat und der Bohrer nicht mehr schneidet
kaltverfestigen sich einige der rostfreien Stähle und dann geht fast nichts
mehr.
Es gehen übrigens auch oft genug HSS-Bohrer wenn man beherzt drückt.
Wenn das Gestell verchromt ist, dann hilft auch HSS-E nix, dann hilft nur
die Chromschicht abschleifen oder ein VHM-Bohrer (denn dann eher nur im
Bohrständer wg. Knax-und-ab und teuer).
> Die Umdrehgungsgeschwindigkeit hab ich nach Anleitung meiner Metabo 850
> Handbohrmaschine passend fuer Stahl gewaehlt und sogar Bohroel verwendet.
Wenn der Bohrer geglüht hat, dann hast du auf jedem Fall zu wenig
Schneidöl zugegeben. Es darf kräftig dampfen, aber nie glühen.
Bohren geht eventuell mit Hartmetallbohrern. Bei einem der
Shoppingsender wurde einmal regelmäßig ein "Dragon Universalbohrer"
gezeigt. Die konnten damit problemlos in eine Feile bohren. Wo man diese
Bohrer, oder gleichwertiges, noch herbekommt, kann ich dir aber nicht
sagen.
CU
Manuel
--
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Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt untergeht, wird die
eines Experten sein, der versichert, das sei gar nicht möglich.
>Sobald man zu wenig Vorschub hat und der Bohrer nicht mehr schneidet
>kaltverfestigen sich einige der rostfreien Stähle und dann geht fast nichts
>mehr.
Noch widerlicher: Wenn der Bohrer glüht, reibt sich von dem
Super-Kobalt-Wasimmer-Stahl was an den Grund des Bohrlochs, kühlt dort schnell
ab, und wird hart. Dann geht nix mehr mit Bohren...
(Jedenfalls hat's mir der Meisiter im Edelstahlbetrieb das so gesagt, und das
man so wunderbar große teure Tafeln Blech ruinieren könne. Genau deshalb hätten
sie ein hervorragendes (und sauteures) Schneidöl, und man möge doch nicht daran
sparen.)
Thomas Prufer
> Bohren geht eventuell mit Hartmetallbohrern. Bei einem der
> Shoppingsender wurde einmal regelmäßig ein "Dragon Universalbohrer"
> gezeigt. Die konnten damit problemlos in eine Feile bohren. Wo man
> diese Bohrer, oder gleichwertiges, noch herbekommt, kann ich dir aber
> nicht sagen.
Bohrer mit scharfgeschliffenen Hartmetallblättchen gibts im Zweifel im
verrufenen Baumarkt. Allerdings nur in den allergängigsten Größen.
Siegfried
--
http://www.schmidt.ath.cx
> Shoppingsender
Du hast Jehowa gesagt.
Gruß Dieter
>Beim Versuch ein 6 mm Loch in einen Fahrrad-Gepaecktraegerhalter aus 2 mm
>Edelstahlblech (*) zu bohren,
Hmpf, die solche Bleche sind nicht ganz einfach zu bohren. Die
Oberfläche ist durch das Walzen meist verfestigt. Wenn der Bohren dann
drin ist, ist er auch schon durch und verfängt sich mit seinen
Nebenschneiden, das Blech ist verbeult, Blut fließt (wenn such meist
nur wenige Tropfen), der Heimwerker flucht, ...
>hab ich 2 HSS Bohrer ruiniert:
>Die sind beide stumpf geworden und einer hat sogar geglueht, weil ich
>veraergert zu viel Druck draufgegeben hab.
Das war nicht der Druck, das war die Geschwindigkeit.
Man kann auch mit normalen HSS - Bohrern einzelne Löcher in
nichtrostende bohren. Die Bohrer müssen allerdings scharf sein, man
sollte dringend Schneidöl nehmen und schön langsam bohren. Dünne
Bleche würde ich in mehreren Schritten (z. B. 3 mm und dann 6 mm)
bohren bzw. nach dem Vorbohren einen Stufenbohrer nutzen.
Nochmal, weil wichtig:
Langsam drehen!
Scharfe Bohrer sind meist nicht mehr scharf, wenn sie duch das
Material sind. Dann besser leicht nachschärfen.
--
Sachkunde kann eine lebhafte Diskussion nur behindern
> (*) Ich weiss, "Edelstahl" ist ein sehr dehnbarer Begriff, aber ich kenne
> die genaue Materialzusammensetung des Blechs nicht. Ist jedenfalls
> silbrig glaenzend und rostfrei.
Das ist normalerweise verchromtes Billig-Blech. SEHR hart an der
Oberfläche, aber nur da. Nimm einen Dremel und schleif das Chrom an,
dann sollte es gehen. Oder Versuchs mit einem Großen Nagel und einem
Fäustel. Das macht ordentliche Dellen (und ankörnen mußt Du ja eh),
dadurch reißt das Chrom an der Oberfläche, und der Bohrer geht durch.
Oder brenn die Oberfläche mit einem Schweißgerät ab.
Gekühlt hast Du aber schon mit Bohrkühlmittel, und nicht mit Motoröl,
oder?
--
Ciao,
Holger (GUS-KOTAL, GUS#1100)
90-92 Honda CB400 10 Mm | 93-95 Yamaha TDM 850 26 Mm
95-97 KTM 620 LC4 13 Mm | seit 97 BMW R1100GS 69 Mm (Die Renndrecksau!)
cu @ http://www.issle.de
>Die konnten damit problemlos in eine Feile bohren.
Was ist daran schwierig?
Weichglühen und dann bohren. So machen die das auch im Fernsehen....
> Dünne Bleche würde ich in mehreren Schritten (z. B. 3 mm und dann 6 mm)
> bohren
Es ist im Allgemeinen ein schlechter Tip Bleche vorzubohren. Je dünner, um
so schlechter (der Tip und das Ergebnis).
Was allerdings gut geht, ist dünn vorzubohren und dann einen Schälbohrer zu
verwenden bzw. dessen manuelles Äquvalent, den Kegelreiber. Ergibt aber
kegelige Löcher und darum nur bei dünnen Blechen gut.
Stufenbohrer ist was für Leute, die sich nur einen Bohrer leisten
können. :-)
Außerdem spart man sich den Senker!
Das wichtigste wurde ja schon geschrieben, langsame Drehzahl + Druck.
Als Kühl und "Schmier" mittel reicht für Dein Bauprojekt auch einfaches
Wasser. Einen speziellen Bohrer brauchst Du für ein Loch auch nicht,
selbst die chinesische Variante sollte funktionieren. Wichtig
allerdings: Du solltest Deinem Bohrer einen frischen Anschliff spendieren.
MfG
Martin
> Du hast Jehowa gesagt.
Ich sehe das nur dann und wann zur Unterhaltung an. Bestellt habe ich
dort noch nie (ehrlich!).
Ich kann also guten Gewissens sagen, dass mich die Werbefuzzies nicht
beeinflussen können.
>>> Shoppingsender
> Ich sehe das nur dann und wann zur Unterhaltung an.
Es ist so schön, wenn man dann umschaltet, und der Schmerz nachlässt...
Gruß Dieter
> Das ist normalerweise verchromtes Billig-Blech. SEHR hart an der
> Oberfläche, aber nur da.
Nein, ist durchweg Edelstahl. Anbohren ging noch, dann nach ca 1 mm
wurde mein HSS Bohrer stumpf.
> Gekühlt hast Du aber schon mit Bohrkühlmittel, und nicht mit Motoröl,
> oder?
Klar, spezielles Bohroel. Hab ich vom Fass aus einer Werkstatt.
Bohrmaschine war im Bohrstaender und Blech im Maschinenschraubstock
eingespannt.
Aber ich hab jetzt gelernt, dass es spezielle Hartmetall-Bohrer gibt. Mach
ich mich mal auf die Suche danach. Ob OBI so was hat? Der hat den Vorteil,
dass er nur 100 m weg ist :-)
> Ob OBI so was hat? Der hat den Vorteil,
> dass er nur 100 m weg ist :-)
Aber Vorsicht wenn es regnet! Sonst wäscht es dir die Titan-Beschichtung vom
Bohrer. Für Chinesen ist das nämlich Dispersionsfarbe.
> Aber ich hab jetzt gelernt, dass es spezielle Hartmetall-Bohrer gibt.
> Mach ich mich mal auf die Suche danach. Ob OBI so was hat? Der hat den
> Vorteil, dass er nur 100 m weg ist :-)
Obi hat die unter dem Namen 'Hartmetall-Mehrzweckbohrer'.
Siegfried
--
http://www.schmidt.ath.cx
>Bohrmaschine war im Bohrstaender und Blech im Maschinenschraubstock
>eingespannt.
Mal so als Frage:
Wie schnell hast Du gebohrt?
Ohne wirklich nachzuschlagen, hätt ich so zw. 500 und 800 Umdrehungen
/ Min gebohrt.
> Aber Vorsicht wenn es regnet! Sonst wäscht es dir die Titan-Beschichtung vom
> Bohrer. Für Chinesen ist das nämlich Dispersionsfarbe.
Aber nicht doch, die wissen schon was eine richtige TiN-Beschichtung
ist. Wenn aber der Importeur Imitate bestellt, dann liefern die
natürlich auch solche.
Gruß Dieter
Brauchst du aber nicht. HSS-E reicht.
Ja, es ist eine Preisfrage.
--
Manfred Winterhoff
Gruß Werner
>
>Es ist im Allgemeinen ein schlechter Tip Bleche vorzubohren. Je dünner, um
>so schlechter (der Tip und das Ergebnis).
>Was allerdings gut geht, ist dünn vorzubohren und dann einen Schälbohrer zu
>verwenden bzw. dessen manuelles Äquvalent, den Kegelreiber. Ergibt aber
>kegelige Löcher und darum nur bei dünnen Blechen gut.
>Stufenbohrer ist was für Leute, die sich nur einen Bohrer leisten
>können. :-)
Es gibt ja auch noch den Stufensenker :-)
Jens
vergiß den Weg zum Obi und such Dir Deinen ältesten HM-Mauerbohrer mit
dem passenden Durchmesser den Du hast.
Dann suchst Du Dir jemand mit einem Schleifbock der eine Scheibe zum
Hartmetall-Schleifen hat (eigentlich jeder der was mit Metall macht) und
schleif ihn dort (oder laß schleifen) wie einen HSS-Bohrer mit scharfer
Schneide.
Angeregt durch obige Werbesendung habe ich das mit ein paar alten
HM-Bohreren gemacht und das Ergrbnis war echt überraschend, nicht nur
daß es im Beton schneller geht, trifft man Armierung Schlag ausschalten
und weiterbohren, funktioniert wirklich!
Und für einfache Löcher im Mauerwerk nehme ich diese Bohrer nur noch mit
dem Akkuschrauber, da ist gar keine Schlagbohrmaschine mehr notwendig :-)
Ciao
Stefan
kann man das Blech nicht einfach hochhaltebn und warten, dass die Erde
sich samt Bohrer dreht?
> kann man das Blech nicht einfach hochhaltebn und warten, dass die Erde
> sich samt Bohrer dreht?
Und wenn der Bohrer sich festfrisst steht die Erde still. Saublöde Idee!
CNR, Dieter
Für Edelstahl ist ein kobaltlegierter HSS-Bohrer (HSS-E oder HSS-Co),
am besten mit Kreuzanschliff, optimal geeignet. Hartmetallbestückte
Universalbohrer nimmt man normalerweise bei sehr harten Stählen, für
den zähen Edelstahl sind sie eher ungeeignet, wobei ein lediglich 2 mm
dickes Blech allerdings auch kein Problem darstellen sollte.
Preislich liegen übrigens beide Bohrersorten etwa auf dem gleichen
Level. Die genannte Drehzahl (500 - 800 UPM) für den Edelstahlbohrer
ist korrekt, beim Universalbohrer verwendet man für Metall eine hohe
Drehzahl (2.000 UPM aufwärts). Ausführlichere Informationen gibt's auf
meiner Homepage!
Viele Grüße aus Ingelheim
ric
--
Geiz mag geil sein ...
...... Qualität ist geiler!
www.innnovative-werkzeuge.de
>>Bohren geht eventuell mit Hartmetallbohrern. Bei einem der
>>Shoppingsender wurde einmal regelmäßig ein "Dragon Universalbohrer"
>>gezeigt. Die konnten damit problemlos in eine Feile bohren. Wo man diese
>>Bohrer, oder gleichwertiges, noch herbekommt, kann ich dir aber nicht
>>sagen.
>
> Den Brüdern von diesen Shopping-Kanälen würde ich auch zutrauen,
> des Verkaufserfolges wegen durch eine ausgeglühte Feile zu bohren...
> "Mein ja nur so..."
Ohne Weiteres. Grad' kürzlich (ich glaube es ging um einen Red-Tools
Akkuschrauber) haben sie als Versuchsobjekt angebliche Bangkirai
Terrassendielen hergenommen - die waren aber eindeutig als Douglasie zu
identifizieren...
gruß,
marc
--
Attention: To reply via email please replace 'spamrecylcer'
with 'marc' or your mail will be rejected.
Ich fand die Präsentation des Fein Multimaster ganz interessant, IIRC
bei QVC. Der Preis schien mir OK, umfangreiches Set für runde 300
Euro. Bis dahin kannte ich das Ding nur vom lobenden Hörensagen.
Jetzt steht es auf der Wunschliste...
> Der Preis schien mir OK, umfangreiches Set für runde 300
> Euro. Bis dahin kannte ich das Ding nur vom lobenden Hörensagen.
> Jetzt steht es auf der Wunschliste...
... dann geh zum Fachändler und kauf es da. Meisten ist es bei denen nämlich
billiger.
>Dieter Wiedmann schrieb:
Hm, und es gibt einen Rundloch-Bohrzusatz/Werkzeug für den Multimaster?
Ne Lochsäge auf "rüttel"-Basis könnt' ich mir vorstellen,
aber einen Bohrer für ein 3mm rundloch?
Rainer
--
Transparency International definiert Korruption als
Missbrauch von anvertrauter Macht zum privaten Nutzen oder Vorteil. [...]
Corruption is operationally defined as the misuse of entrusted power for
private gain. [...]
>Ausführlichere Informationen gibt's auf meiner Homepage!
Unable to determine IP address from host name for innnovative-werkzeuge.de
Bug or feature?
Gibt's keine innovativen Werkzeuge oder gab's "n" im Sonderangebot?
>Ulli Horlacher wrote:
>> Die sind beide stumpf geworden und einer hat sogar geglueht, weil
>> ich veraergert zu viel Druck draufgegeben hab.
>> Die Umdrehgungsgeschwindigkeit hab ich nach Anleitung meiner Metabo
>> 850 Handbohrmaschine passend fuer Stahl gewaehlt und sogar Bohroel
>> verwendet.
>Wenn der Bohrer geglüht hat, dann hast du auf jedem Fall zu wenig
>Schneidöl zugegeben. Es darf kräftig dampfen, aber nie glühen.
>Bohren geht eventuell mit Hartmetallbohrern. Bei einem der
>Shoppingsender wurde einmal regelmäßig ein "Dragon Universalbohrer"
>gezeigt. Die konnten damit problemlos in eine Feile bohren.
Wobei sie nicht zeigten. wie sie die Feile zuvor ausgelüht hatten...?
> (Christian Richter : rictools Innovative Werkzeuge) 28.01.08 in /de/rec/heimwerken:
>
>>Ausführlichere Informationen gibt's auf meiner Homepage!
>
>>www.innnovative-werkzeuge.de
>
> Unable to determine IP address from host name for innnovative-werkzeuge.de
>
>Bug or feature?
Du kannst ja www.rictools.de testen.
Das ging.
>Hm, und es gibt einen Rundloch-Bohrzusatz/Werkzeug für den Multimaster?
Hatte auch schon mal drüber nachgedacht. Der funktioniert nur bei
feinen Verzahnungen und größeren Durchmessern.
Interessant wär aber die einfache Staubabsaugung von der Innenseite
der Glocke.
Es sollen halt nur intelligente Menschen meine Internetseiten
besuchen ... ;-)
Nein, im Ernst, es war einfach nur der Tippfehlerteufel, richtig ist
innovative-werkzeuge.de!
>Wann gibt's den Hochdruck-Wasserstrahlschneider bei Westphalia, QVC,
>Tchibo?
Wird dort derzeit öfters mal unter dem irreführenden Namen
"Hochdruckreiniger mit Schmutzfräse" angeboten...
;o)
Stufe "G" - nach Metabo Bedienungsanleitung. Weiss leider nicht, wieviel
U/min das ist.
> Ohne wirklich nachzuschlagen, hätt ich so zw. 500 und 800 Umdrehungen
> / Min gebohrt.
Ich hatte bestimmt zuviel, gern ein Mehrfaches, dem Geraeusch nach zu
urteilen.
*notier_langsam_bohren* :-)
Ich warte noch auf den 2kW CO_2-Laser zum Schneiden für den Hobbybedarf
an 230V.
<g>
Kristian
--
The light at the end of the Tunnel...
... is allways the headlamp of an oncoming train!
Murphy
> Ich warte noch auf den 2kW CO_2-Laser zum Schneiden für den Hobbybedarf
> an 230V.
Als Kombigerät mit Plasma, Laser, Wasserstrahl und einem Erodierer für
159,90 bei Obi.
Siegfried
--
http://www.schmidt.ath.cx
> Kannste vergessen, denn HSS ist auch nicht HSS, und HSS China ist Müll.
Ein HSS Bohrer, nicht aus dem Baumarkt, geht immer. Bei uns in der
Abteilung wird viel V2A und V4A verarbeitet und wir haben mit normalen HSS
Bohrer mit Bohröl gekühlt die besten Erfahrungen gemacht.
servus...
Horst
> Bohrer mit scharfgeschliffenen Hartmetallblättchen gibts im Zweifel im
> verrufenen Baumarkt. Allerdings nur in den allergängigsten Größen.
Lass die Finger Von Hartmetallbohrern die sind für VA-Stahl ungeeignet.
servus...
Horst