Google Groups no longer supports new Usenet posts or subscriptions. Historical content remains viewable.
Dismiss

Rauhfaser reparieren

605 views
Skip to first unread message

Klaus Reiser

unread,
Mar 12, 2012, 6:09:44 AM3/12/12
to
Hallo,
ich habe in einer Dachgeschosswohnung folgende Problemstellen:
Zwischen Rigipsverkleideter Dachschräge und Gibelwand haben sich Risse
gebildet. Ich würde mit Acryl ausbessern. Oder gibt es was besseres.

Problematischer sind andere Stellen. Der Aufbau dort ist von 1965.
Damals hat man Holzfaserplatten an der Dachschräge und Weichfaserplatten
an der Decke angebracht.

Jetzt gibt es wellige Verwerfungen zwischen Holzfaser und Weichfaserplatten.
Ausserdem Risse und wellige Verwerfungen an Stossstellen zwischen den
Holzfaserplatten.

Ok. das Beste wäre vermutlich Tapete ganz ab und an den Stossstellen
geeignetes Material unter der Tapete als Risschutz anbringen. Was nimmt
man da?

Lieber wäre mir natürlich nur die Problemstellen neu zu tapezieren ;-)

Aber, und das frage ich mich schon lange, wie bekommt man einen
möglichst unsichtbaren Übergang zwischen alter und neuer Tapete.

Wie geht dieser Trick? Es kommt ja immer mal wieder vor, dass man nur
ein Stück einsetzten möchte (z.B. nach öffnen einer Verteilerdose).

Gruss
Klaus

Michael S

unread,
Mar 12, 2012, 6:58:58 AM3/12/12
to
Am 12.03.2012 11:09, schrieb Klaus Reiser:

> Aber, und das frage ich mich schon lange, wie bekommt man einen
> möglichst unsichtbaren Übergang zwischen alter und neuer Tapete.
>
> Wie geht dieser Trick? Es kommt ja immer mal wieder vor, dass man nur
> ein Stück einsetzten möchte (z.B. nach öffnen einer Verteilerdose).


Tapete nicht schneiden sondern reisen und passend gerissenes Stück
einsetzen/drübertapezieren.

Die spätere Sichtbarkeit hängt dann nur an Deiner Reißtechnik.

Michael

Klaus Reiser

unread,
Mar 12, 2012, 7:28:42 AM3/12/12
to
Am 12.03.2012 11:58, schrieb Michael S:
> Am 12.03.2012 11:09, schrieb Klaus Reiser:
>
>> Aber, und das frage ich mich schon lange, wie bekommt man einen
>> möglichst unsichtbaren Übergang zwischen alter und neuer Tapete.
>>
>> Wie geht dieser Trick? Es kommt ja immer mal wieder vor, dass man nur
>> ein Stück einsetzten möchte (z.B. nach öffnen einer Verteilerdose).
>
>
> Tapete nicht schneiden sondern reisen und passend gerissenes Stück
> einsetzen/drübertapezieren.

Ja reissen hab ich schon gehört und versucht. Da entsteht bei Rauhfaser
ja so eine halblagige Randzone. Aber passgenau im Sinne von "exakt
passen" ist ja wohl nicht möglich. Also möglichst passgenau und etwas
überlappen lassen richtig? Und die alte Tapete auch an den Rändern
abreissen?

Und reissen im trockenen Zustand oder nach dem Einkleistern?

Gruss
Klaus



Michael S

unread,
Mar 12, 2012, 8:08:07 AM3/12/12
to
Also ich habe das immer trocken gemacht und so lange gerissen, bis es
gut gepasst hat.
Wenn es kaum überlappt, sieht man nach dem Streichen fast nichts mehr.

Michael

Gerald H u e b n e r

unread,
Mar 12, 2012, 8:21:47 AM3/12/12
to
Hi,

> ich habe in einer Dachgeschosswohnung folgende Problemstellen:
> Zwischen Rigipsverkleideter Dachschräge und Gibelwand haben sich Risse
> gebildet. Ich würde mit Acryl ausbessern. Oder gibt es was besseres.

ich habe solche Risse immer mit Uniflott o. ä. ausgebessert (mit dem
Daumen verrieben). Bei Blasen oder Falten ist es am besten sie zu öffnen
(reißen), Kleber mit einem Pinsel darunter verteilen und mittels Rolle
flach zu drücken. Zum Schluss alles überstreichen, man sieht nachher
praktisch nichts mehr.

GG

Harald Wilhelms

unread,
Mar 12, 2012, 12:45:41 PM3/12/12
to
On 12 Mrz., 13:21, Gerald H u e b n e r <m...@privacy.net> wrote:

> Bei Blasen oder Falten ist es am besten sie zu öffnen

Stattdessen kann man auch Tapetenkleister mit einer
alten Einwegspritze darunter spritzen. Die Kanüle sollte
nicht zu dünn sein.
Gruss
Harald

Dirk Lucas

unread,
Mar 12, 2012, 12:50:14 PM3/12/12
to
Am 12.03.2012 17:45, schrieb Harald Wilhelms:

> Stattdessen kann man auch Tapetenkleister mit einer
> alten Einwegspritze darunter spritzen. Die Kanüle sollte
> nicht zu dünn sein.

Geht, klappt super. Mangels Tapetenkleister sogar mit Uhu.

Grüße,
Dirk

jms

unread,
Mar 12, 2012, 1:31:10 PM3/12/12
to
Ich frage mich, warum so viele wohnungen mit raufaser bedeckt sind.
In meiner wohnung sind die wände verputzt und schön gestrichen.
Wozu noch eine schicht papier dazwischen??

JMS

Georg Wieser

unread,
Mar 12, 2012, 1:38:28 PM3/12/12
to


"jms" <inv...@invalid.invalid> schrieb im Newsbeitrag
news:jjlbrl$u07$2...@online.de...
Weil die Wohnung schöner aussehen soll als Kasernenflure oder Arrestzellen.

Das war einfach ;-)

Andreas Bockelmann

unread,
Mar 12, 2012, 5:29:44 PM3/12/12
to
Georg Wieser schrieb:
Aber nicht mit Rauhfaser! Das wird schwierig

An"SCNR"dreas

HC Ahlmann

unread,
Mar 13, 2012, 2:23:52 AM3/13/12
to
Klaus Reiser <kein...@optikreiser.de> wrote:

> Ja reissen hab ich schon gehört und versucht. Da entsteht bei Rauhfaser
> ja so eine halblagige Randzone. Aber passgenau im Sinne von "exakt
> passen" ist ja wohl nicht möglich. Also möglichst passgenau und etwas
> überlappen lassen richtig? Und die alte Tapete auch an den Rändern
> abreissen?
>
> Und reissen im trockenen Zustand oder nach dem Einkleistern?

Flicken etwas größer als die Schadstelle wählen;
nach dem Einkleistern reißen;
den Rand (Butzen) vom Flicken (Nutzen) abreißen, damit die einlagige
Radzone die Vorderseite behält, nachkleistern

Mit gerissenen Stücken können auch unregelmäßig verwinkelte oder runde
Wandformen tapeziert werden.
--
Munterbleiben
HC

<http://hc-ahlmann.gmxhome.de/> Bordkassen, Kochen an Bord, Törnberichte

Martin D. Bartsch

unread,
Mar 13, 2012, 4:38:55 AM3/13/12
to
On Mon, 12 Mar 2012 18:31:10 +0100, jms <inv...@invalid.invalid>
wrote:

>In meiner wohnung sind die wände verputzt und schön gestrichen.
>Wozu noch eine schicht papier dazwischen??

Nachdem mir der Maler erzählte, was er tun müsse, um meine Wand zu
streichen (feinspachteln und schleifen) und was das kostet, habe ich
mich auch für Rauhfaser entschieden.

MaWin

unread,
Mar 13, 2012, 5:48:26 AM3/13/12
to
"jms" <inv...@invalid.invalid> schrieb im Newsbeitrag
news:jjlbrl$u07$2...@online.de...

> Ich frage mich, warum so viele wohnungen mit raufaser bedeckt sind.
> In meiner wohnung sind die wände verputzt und schön gestrichen.
> Wozu noch eine schicht papier dazwischen??

Im wesentlichen damit man nach 4 Farbschichten mit denen man sich die
Bude zugekleistert hat, die Farbe auch mal wieder von den Wänden
bekommt, ohne gleich den Putz abschlagen zu müssen oder mit
Dispersionsfarbenlöser alles in einer Sauerei abwaschen zu müssen.

Die Tapete ist die Sollbruchstelle zwischen Farbe und Wand.

Man könnte auch Zeitungspapier nehmen, dann sieht man aber jede kleine
Unebenheit, jeden Pickel auf der Wand. Daher Rauhfaser, die verdeckt
kleine Fehlerstellen und auch grosse Bäuche und Dellen durch ihre
Struktur.
--
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net

Stefan Koschke

unread,
Mar 13, 2012, 6:36:51 AM3/13/12
to
Richtig,

nur sollte man heutzutage eher auf Fliestapete (auch mit
Rauhfaser-Struktur erhältlich für die di9e diese mögen), welche sich als
Sollbruchstelle im Falle eines Falles problemlos im Ganzen ablösen läßt
im Gegensatz zu der Papierrauhfaser, die beim Abweichen immer erst mal
mit der obersten Schicht abgeht und dann die dünne Restschicht mühsam
von der Wand gekratzt werden muß...

Ciao
Stefan

MaWin

unread,
Mar 13, 2012, 8:42:59 AM3/13/12
to
"Stefan Koschke" <stefan....@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:9s8ma3...@mid.individual.net...
>
> nur sollte man heutzutage eher auf Fliestapete (auch mit Rauhfaser-Struktur
> erhältlich für die di9e diese mögen),

Kenne ich nicht.

Vermutlich meinst du die unsäglichen Vliestapeten.

Vliestapeten sind für Trockenbauwände aus Rigips gedacht und notwendig.

Nur diese Wände sind eben genug, damit es nicht stört, daß Vliestapeten
sich beim trocknen nicht zusammenziehen, denn sie wurden ja auch nicht
mit Kleister vorher eingeweicht und konnten sich nicht durch Wasseraufnahme
dehnen. Also sind Vliestapeten ungeeignet für unebene Wände. Dort bleiben
Falten oder Ablösungen. Nur die Rauhfaser spannt sich beim Trocknen so,
daß auch die bei Mauerwerk und Putz üblichen Unebenheiten ausgeglichen
werden.

Für Rigipswände ist es auch notwendig, daß sich die Vliestapeten trocken
ablösen lassen, denn eine Rauhfasertapete ohne Beschädigung von der
Rigipspappe zu bekommen ist eher unmöglich, das Wasser weicht ja auch
die Pappe ein. Da ist es einfacher gleich die ganze Rigipsbeplankung
mit Tapete runterzureissen und neu zu machen, denn *natürlich* wurde
vorher vergessen, Tapetenwechselgrund zu streichen.

Martin D. Bartsch

unread,
Mar 14, 2012, 7:00:45 AM3/14/12
to
On Tue, 13 Mar 2012 11:36:51 +0100, Stefan Koschke
<stefan....@t-online.de> wrote:

>im Gegensatz zu der Papierrauhfaser, die beim Abweichen immer erst mal
>mit der obersten Schicht abgeht und dann die dünne Restschicht mühsam
>von der Wand gekratzt werden muß...

Das Problem hatte ich noch nicht. Ich habe Rauhfaser schon bahnenweise
abgezogen. Die konnte ich sogar wieder aufwickeln (und bei e-bay
versteigern). Man muß nur Geduld beim Einweichen haben

Andreas Bockelmann

unread,
Mar 14, 2012, 11:18:43 AM3/14/12
to
Martin D. Bartsch schrieb:
Ich habe vor ca. 30 Jahren das Problem mit Rauhfaser auf Rigips gehabt.
Eine Gartenspritze mit Wasser und einem Spritzer Pril und viel Wasser
(nur Mut) hat es gelöst: Nach zwei Stunden Einweichzeit ließ sich die
Rauhfaser rückstandslos ablösen.

Anschließend wurde Stoff mit Dispersionskleber an die Wand gebracht, der
Nachfolger wird viel Spaß gehabt haben :-)



--
Mit freundlichen Grüßen | /"\ ASCII RIBBON CAMPAIGN |
Andreas Bockelmann | \ / KEIN HTML IN E-MAIL |
F/V +49-3221-1143516 | X UND USENET-GRUPPEN |
| / \ www.asciiribbon.org |

Mike Grantz

unread,
Mar 14, 2012, 1:02:31 PM3/14/12
to
On 12.03.2012 18:38, Georg Wieser wrote:

> Weil die Wohnung schöner aussehen soll als Kasernenflure oder Arrestzellen.

Nachdem ich Tapeten mit Ziegelsteinmuster gesehen habe, frage ich mich,
ob es sowas ähnliches auch mit Bastille-du-Junca-Flavour gibt.

(Filmversion, die RL Version ist da doch recht schlicht. Im Film konnte
er einen Steinquader lösen und entfernen,...)

Georg Wieser

unread,
Mar 14, 2012, 3:40:17 PM3/14/12
to


"MaWin" <m...@private.net> schrieb im Newsbeitrag
news:jjnfcl$ghn$1...@news.albasani.net...
> "Stefan Koschke" <stefan....@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:9s8ma3...@mid.individual.net...
>>
>> nur sollte man heutzutage eher auf Fliestapete (auch mit
>> Rauhfaser-Struktur erhältlich für die di9e diese mögen),
>
> Kenne ich nicht.
>
> Vermutlich meinst du die unsäglichen Vliestapeten.

Stimmt! Die sind es wirklich!

>
> Vliestapeten sind für Trockenbauwände aus Rigips gedacht und notwendig.

Endlich mal total daneben ;-)
Mawin und daneben kommt nicht oft vor ;-)

Trockenbau und Rigipswände gehen wunderbar mit Rauhfaser konventionell.
Aber wie bei fast allen anderen Untergründen tut ein Wechselgrund not.
Rigips ohne Wechselgrund = die von Dir beschriebene Katastrophe.
Rigips und Wechselgrund = Geht besser ab als Vlies ;-)


>
> Für Rigipswände ist es auch notwendig, daß sich die Vliestapeten trocken
> ablösen lassen, denn eine Rauhfasertapete ohne Beschädigung von der
> Rigipspappe zu bekommen ist eher unmöglich, das Wasser weicht ja auch
> die Pappe ein. Da ist es einfacher gleich die ganze Rigipsbeplankung
> mit Tapete runterzureissen und neu zu machen, denn *natürlich* wurde
> vorher vergessen, Tapetenwechselgrund zu streichen.

Na da war er ja doch noch, der Wechselgrund. Und ich hatte schon gedacht Du
hättest mal was nicht gewusst ......


mfg

Schorsch


S.Jedath

unread,
Mar 14, 2012, 4:48:40 PM3/14/12
to
Am 14.03.2012 20:40, schrieb Georg Wieser:
>
>
> "MaWin" <m...@private.net> schrieb im Newsbeitrag
> news:jjnfcl$ghn$1...@news.albasani.net...
>> "Stefan Koschke" <stefan....@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
>> news:9s8ma3...@mid.individual.net...
>>>
>>> nur sollte man heutzutage eher auf Fliestapete (auch mit
>>> Rauhfaser-Struktur erhältlich für die di9e diese mögen),
>>
>> Kenne ich nicht.
>>
>> Vermutlich meinst du die unsäglichen Vliestapeten.
>
> Stimmt! Die sind es wirklich!
>
>>
>> Vliestapeten sind für Trockenbauwände aus Rigips gedacht und notwendig.
>
> Endlich mal total daneben ;-)
> Mawin und daneben kommt nicht oft vor ;-)

Nein, Manfred hat durchaus Recht.
>
> Trockenbau und Rigipswände gehen wunderbar mit Rauhfaser konventionell.
> Aber wie bei fast allen anderen Untergründen tut ein Wechselgrund not.
> Rigips ohne Wechselgrund = die von Dir beschriebene Katastrophe.
> Rigips und Wechselgrund = Geht besser ab als Vlies ;-)

Nur, das Malervlies spaltbar und trocken abziehbar ist.
Auch Vliestapeten sind trocken abziehbar.
Wechselgrund ist da kontraproduktiv.
Aber noch mal in Ruhe:
Malervlies lässt sich nur schneiden. Reissen ist fast nicht möglich.
Daher, und eigentlich ist es nur für Rigips und andere "schwierige"
Untergründe geeignet/gedacht (gewesen). Ähnlich der Glasfaser.
Malervlies benötigt speziellen Kleister (dem ich zusätzlich immer noch
Kleber zusetze).
Malervlies braucht möglichst ebene Flächen. Ob seiner
Materialeigenschaft lässt es sich nicht Treiben, Schieben oder sonst
was. Nähte (mehr als 1mm auseinander) sollte man nach spachteln.

Alles weitere spar ich jetzt mal.

>> Für Rigipswände ist es auch notwendig, daß sich die Vliestapeten trocken
>> ablösen lassen, denn eine Rauhfasertapete ohne Beschädigung von der
>> Rigipspappe zu bekommen ist eher unmöglich, das Wasser weicht ja auch
>> die Pappe ein. Da ist es einfacher gleich die ganze Rigipsbeplankung
>> mit Tapete runterzureissen und neu zu machen, denn *natürlich* wurde
>> vorher vergessen, Tapetenwechselgrund zu streichen.
>
> Na da war er ja doch noch, der Wechselgrund. Und ich hatte schon gedacht
> Du hättest mal was nicht gewusst ......

Ich habe noch nie in meinem Leben Wechselgrund verwendet.
Neue Rigipswände gehören vor einem Anstrich und vor dem Tapezieren
grundiert. Und zwar mit einem Putzgrund, dem man etwas Farbe zugeben
kann, um die Farbunterschiede des Untergrundes (Rigips/Spachtel)
ausgleichen kann.
Malervlies wie ich beschrieben habe verkleben.
Vliestapeten sind in der Regel auch trocken abziehbar, brauchts also
keinen Wechselgrund.
Wenn du aber auf eine nicht grundierte (Putzgrund) klebst, nutzt dir das
nichts, weil der Kleister so unterschiedlich und so unterschiedlich
schnell auf trocknet, dass du garantiert "trockene" Stellen hast, die
nur minimal kleben. Die ziehst du dann komplett ab. Dir wird nichts
anderes übrig bleiben ALLES runter zu holen.

Mit auf Wechselgrund geklebter und anschliessend gestrichener Rauhfaser
habe ich schon erlebt, das sich die Rauhfaser beim Streichen an den
Nähten löste.
Seit dem verlange ich da Erschwerniszuschlag. ;-)

Von manchen anderen "Fällen" will ich gar nicht erzählen.

Es gibt so viel Ramsch auf dem Markt .... Ein Maler braucht das alles
nicht. Oft erschwert es die Arbeit nur.

Gruss Siggi


--
Der Maler - Garant für Schutz und Schönheit
Message has been deleted

S.Jedath

unread,
Mar 17, 2012, 3:36:49 AM3/17/12
to
Am 16.03.2012 23:00, schrieb Martin Gerdes:
> "S.Jedath"<S.Je...@t-online.de> schrieb:
>
>
>> Malervlies lässt sich nur schneiden. Reissen ist fast nicht möglich.
> ^^
>> Ob seiner Materialeigenschaft lässt es sich nicht Treiben, Schieben oder sonst
> ^^ ^^
>> was. Nähte (mehr als 1mm auseinander) sollte man nach spachteln.
> ^^^^^^^^^^^^^^
>> Alles weitere spar ich jetzt mal.
>
> ACK.
>
>> ... weil der Kleister so unterschiedlich ... schnell auf trocknet
>
> ... auftrocknet.
>
> Siehste, das meinte ich. Das Handwerk jammert immer, neue Lehrlinge
> könnten nicht mehr richtig schreiben -- dabei können es die Altgesellen
> auch nicht.
>

fick dich

Helmut Hullen

unread,
Mar 17, 2012, 3:55:00 AM3/17/12
to
Hallo, Siggi,

Du meintest am 17.03.12:

[Martin Gerdes]

>> Siehste, das meinte ich. Das Handwerk jammert immer, neue Lehrlinge
>> könnten nicht mehr richtig schreiben -- dabei können es die
>> Altgesellen auch nicht.

> fick dich

Dir entgeht nichts inhaltlich Wichtiges, wenn Du Martin filterst.

Viele Gruesse!
Helmut

Andreas Bockelmann

unread,
Mar 17, 2012, 11:52:33 AM3/17/12
to
Helmut Hullen schrieb:
Ich hätte nie gedacht, dass ich mich zu den Verhältnissen der
hardware.ger, vor denen ich einst geflohen bin, zurücksehne :-)

Helmut Hullen

unread,
Mar 17, 2012, 12:41:00 PM3/17/12
to
Hallo, Andreas,

Du meintest am 17.03.12:

>> Dir entgeht nichts inhaltlich Wichtiges, wenn Du Martin filterst.

> Ich hätte nie gedacht, dass ich mich zu den Verhältnissen der
> hardware.ger, vor denen ich einst geflohen bin, zurücksehne :-)

Das sind Alterserscheinungen - gewöhn Dich daran.

Viele Gruesse!
Helmut

Andreas Bockelmann

unread,
Mar 17, 2012, 1:01:03 PM3/17/12
to
Helmut Hullen schrieb:

> Das sind Alterserscheinungen - gewöhn Dich daran.

Mag was dran sein. Einer meiner Lebensweisheiten lautet: "Ich komme in
ein Alter, in dem ich zunehmendes Verständnis für das Unverständnis
meiner Eltern entwickle."

Dabei trifft das wirklich alle Bereiche des Lebens ;-)
0 new messages