Ich habe hier eine Luftmatratze 2 x 1.8 m und knapp 20 cm hoch. Also
so ein aufblasbares Gästebett.
Nur verliert es leider über Nacht deutlich zu viel Luft. Zu hören ist
nichts.
Zum eintauchen ist sie zu groß.
Gibt es sonst noch eine praktikable Möglichkeit herauszufinden, wo das
Leck steckt?
Zerstäuberflasche mit Seifenlauge füllen, langsam einsprühen, dort wo es
Blasen gibt ist das Loch.
Wird auch bei Gasleitungen so gemacht. Dort heißt das Zeug dann
Lecksuchspray.
Bis dann
Uwe, der auch mal so ein blödes Teil hatte und dann immer nachts um drei auf
dem blanken Boden lag.
> Gibt es sonst noch eine praktikable Möglichkeit herauszufinden, wo das
> Leck steckt?
Mit Seifenlauge einschmieren.
Es gibt einen sogenannten Lochschnüffler, ein Döschen mit
Styroporkügelchen drin, deren Ober- und Unterseite Löche hat. Gibt es
unter anderem bei globetrotter.de und anderen Outdoor-shops!
chris
Kenn ich - habe ich auch. :-)
Bei mir war es der Verschluss.
Der sitzt in einer Vertiefung und in die kann man Wasser kippen. Ist vielleicht
einen ersten Versuch wert. :-)
--
MfG Thorsten
viele Grüße
Werner
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Wenn es sich um diese aufblasbaren Gaestebetten handelt dann duerfen die nicht
in die Badewanne.
--
MfG Thorsten
> > Teilweise aufpumpen, einen Teil in die Badewanne stecken, den Rest
> > aufrollen .
> Wenn es sich um diese aufblasbaren Gaestebetten handelt dann duerfen die
> nicht in die Badewanne.
Warum? Laufen die ein und sind dann nur noch fuer eine Person?
ciao, Dirk
--
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:-) Keine Ahnung. Steht halt so auf meiner Verpackung, habe ich schon oefter
gelesen.
So wie ich das sehe sind die Dinger einfach nicht wasserdicht, die haben ja auf
einer Seite oft so eine samtige Oberflaeche.
--
MfG Thorsten
Ähhhhh,
ist denn schon wieder April?
Oder meinst Du das ernst?
ernsthaft erstaunt,
Michael
Ne, ist mein Ernst.
Stand definitiv auf meiner Packung drauf.
Das Ding ist halt zum Schlafen gedacht und nicht als Luftmatratze zum
Plantschen.
--
MfG Thorsten
Ich glaube eher, dass sich die Hersteller damit rechtlich absichern
wollen, wenn einer auf die Idee kommt damit im Wasser zu paddeln und
dabei absäuft! Frei nach dem Motto: Was nicht verboten wird ist
erlaubt ;-)
MfG
--
Jochen Reeg
Joche...@fam-reeg.de
>> Teilweise aufpumpen, einen Teil in die Badewanne stecken, den Rest
>> aufrollen .
>
> Wenn es sich um diese aufblasbaren Gaestebetten handelt dann duerfen
> die nicht in die Badewanne.
Ich kenne ähnliche Hinweise, die sich aber darauf beziehen, daß die
Luftmatratze nicht zum Baden geeignet ist, also nicht in freier Natur
eingesetzt werden soll. Das bezieht sich aber auf die fehlende Zulassung
als Schwimmhilfe und nicht auf die grundsätzliche Wassertauglichkeit.
Steht dort, daß die Matratze nicht mit Wasser in Berührung kommen darf,
oder daß man sie nicht zum Baden benutzen darf?
Gut - es gibt ja noch diese "elektrischen" Gästebetten (bekannt aus Funk
und Fernsehen). Die würde ich natürlich auch nicht versenken, wenn man
nochmal vorhat, die Pumpe an die Steckdose anzuschließen.
Tom
Hm, ist schon laenger her dass ich die gekauft habe und die Verpackung wurde
sofort entsorgt.
Ich bin mir eigentlich ziemlich sicher dass dort stand dass sie nicht mit Wasser
in Beruehrung kommen darf (sinngemaess), beschwoeren kann ich dies aber nicht.
--
MfG Thorsten